All language subtitles for Miss Scarlet and The Duke - 01x06 - The case of Henry Scarlet.Cherzo+RBB.German.updated.Addic7ed.com

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Original subtitles

Es geht um Miss Scarlet, sie ist verschwunden.

- Ich muss leider sagen, er ist tot. - Ich habe ihn schon mal gesehen.

- Das sind die perfektesten F�lschungen, die ich je gesehen habe. - Nathaniel!

Sehr wahrscheinlich sind diese M�nner f�r den Mord an deinem Vater verantwortlich.

Er sagte immer wieder... "Er kommt mich holen, er kommt mich holen."

Es ist ein Jamaikaner mit dem Namen Moses.

Ich werde das nicht trinken.

Tun Sie ihr nicht weh, ich flehe Sie an.

Daf�r werden Sie zur H�lle fahren.

www.SubCentral.de pr�sentiert:

Miss Scarlet and the Duke S01E06 "The Case of Henry Scarlet"

Transcript: addic7ed.com

�bersetzung: Derwisch Korrektur: Alex

Erkl�ren Sie das, Mann.

Ich wei� nicht, was passiert ist, Sir, es tut mir leid.

Es tut Ihnen leid, dass unser Hauptzeuge tot ist, oder dass es Ihre Schuld war?

In einem Moment bewachte ich sein Krankenzimmer,

trank eine Tasse Tee und...

Sie tranken eine Tasse Tee, w�hrend Sie im Dienst waren.

Als N�chstes wache ich am Boden auf,

eine zerbrochene Tasse und Untertasse neben mir und ein verbr�htes Bein.

Mir ist Ihr Bein schei�egal!

Nathaniel Caine ist tot.

Ja, Sir.

Wer gab Ihnen diese...

Tasse Tee?

Eine Krankenschwester, Mary, sie hat mein Bein gebadet.

Wenn Sie noch einmal Ihr Bein erw�hnen, verpasse ich Ihnen eine Tracht Pr�gel.

Gehen Sie.

Ich glaube, er sagt die Wahrheit, Duke.

Der Tee enthielt Spuren von Laudanum.

- Finde diese Mary und befrage sie. - Haben wir schon,

sie ist nur eine Krankenschwester mit einem gro�en Arsch.

Sie machte Honeychurch den Tee und lie� ihn stehen, jeder, der vorbeikam, h�tte etwas reintun k�nnen.

- Es ist eine belebte Station. - Wir haben noch eine Spur,

den Jamaikaner.

Finde ihn.

Sie lassen niemanden rein oder raus

und auf keinen Fall essen oder trinken Sie etwas.

Rein gar nichts, verstehen Sie?

Und lassen Sie sich nicht von Miss Scarlet t�uschen,

sie erscheint vielleicht wie eine hilflose Frau, aber glauben Sie mir,

- sie wird Sie mit Leichtigkeit austricksen. - Ja, Sir.

Nathaniel Caine wurde heute Morgen ermordet aufgefunden, jemand hat ihn im Krankenhaus erwischt.

Aber das wei�t du nat�rlich schon.

Ich habe vielleicht geh�rt, wie die Wachen drau�en redeten.

Geh�rt, von hier drinnen?

Als ich ihnen Tee brachte.

- Du bist rausgegangen und hast ihnen Tee gebracht? - Und...

Kuchen.

Ich sagte ausdr�cklich, du sollst nicht das Haus verlassen.

- Verstehst du nicht, in welcher Gefahr du bist? - Und du hast recht, William, du hast recht.

Es tut mir leid.

Jetzt komm und setz dich,

du musst ersch�pft sein.

Tu nicht so, als ob es dich interessieren w�rde.

- Ich bin immer noch w�tend auf dich. - Ich wei�, aber komm und setz dich trotzdem.

Wie geht es deiner Hand?

Schmerzt.

Jetzt erz�hl mir mehr �ber den Fall.

Nun das,

das ist die gr��te F�lschungsoperation, die Scotland Yard jemals gesehen hat.

Wir glauben, dass die in der Zelle gefundenen Wechsel ungef�hr 70.000 Pfund wert sind.

Wir alarmierten alle gro�en Banken in London, aber die F�lscher waren einen Schritt voraus.

Sie l�sten die verbliebenen Wechsel bereits ein und entkamen mit einer gro�en Menge Gold.

Aber anhand des Umfangs ihrer Abhebungen konnten wir

feststellen, bei welchen Banken sie Konten hatten.

Die Bankmanager k�nnen immerhin die M�nner beschreiben.

Und die Tatsache, dass Gold schwer ist, besonders eine solche Menge,

das kann man nicht einfach in einem Koffer transportieren.

Also werden sie es irgendwo verstecken und mit ihrer Flucht warten.

Und es gibt noch immer keine Informationen,

wer diese Bande ist,

kein Name ist aufgetaucht?

Nein, bis jetzt nicht.

Schau, ich muss zur�ck.

Aber bevor ich gehe.

Du musst mir schw�ren, dass du drinnen bleibst. Das sind gef�hrliche M�nner, Eliza.

Ich schw�re es.

Diesen...

diesen Moses... hast du den k�rzlich gesehen?

Seit einiger Zeit nicht mehr,

was ist mit ihm?

Ein Herr m�chte Miss Scarlet sehen, aber die Officers lassen ihn nicht herein.

Das kommt sehr ungelegen, ich muss Miss Scarlet dringend sehen.

Mr Parker.

Wie sch�n, Sie zu sehen, Inspector Wellington!

Ja, wenn Sie hier sind, um Miss Scarlet zu sehen,

- dann f�rchte ich, dass sie... - Mr Parker!

Es tut mir so leid, aber Sie k�nnen nicht hereinkommen.

Inspector Wellingtons Befehle, f�rchte ich.

Aber das ist wirklich sehr �rgerlich, Miss Scarlet,

da ich Sie in einer dringenden privaten Angelegenheit sprechen muss.

Obwohl ich nat�rlich den Befehl eines so hochrangigen Police Officers respektieren werde.

Denn wir m�ssen ihn respektieren.

Wir wissen beide, das ist nur ein harmloser Freundschaftsbesuch,

aber wir m�ssen ihn im Sinne von Inspector Wellingtons Sorgfaltspflicht verschieben.

- Lassen Sie Mr Parker durch, aber sonst niemanden, verstanden? - Danke.

Haben Sie einen sch�nen Tag, Inspector Wellington.

Scotland Yard, Arthur.

Eine dringende pers�nliche Angelegenheit, das war ein genialer Vorwand, Rupert.

Es war kein Vorwand.

Ich bin in einer schrecklichen Stimmung.

Und die Nichte von Herrn Hildergard ist die Ursache daf�r.

- Und es tut mir sehr leid, das zu h�ren. Haben Sie die Nachricht? - Ich kenne...

Ich kenne Frauline Hildegard...

erst seit drei Tagen...

und doch hat sie mir schon einen Antrag gemacht. Tolldreist.

- Scheinbar ist das M�dchen schon in mich verliebt, wie kann das sein? - Rupert, die Nachricht?

Nein, ich hatte vor, dem jungen Frauline w�hrend ihres Aufenthaltes den Hof zu machen,

und wenn sie dann in ihr kleines deutsches Dorf zur�ckkehrt,

wollte ich eine Fern-Verlobung vorschlagen, f�r ein, vielleicht zwei Jahre.

Und jetzt ist mein Plan gescheitert.

Gescheitert.

Gescheitert.

Vielleicht will sie nicht zum Dorfleben in Deutschland zur�ckkehren.

Ja, nat�rlich.

Vielleicht w�nscht sie sich ein Leben in finanzieller Sicherheit in London.

Das k�nnte auch f�r sie eine Vernunftehe sein.

- Eine Vernunftehe f�r uns beide. - Ja.

Haben Sie meine Antwort von Moses?

Es ist nur, als ich Frauline Hildegard traf,

kam kaum ein Pieps von ihr und heute Morgen

schien ihr Englisch viel besser zu sein als erwartet, und als ich ihr sagte,

ich m�sse �ber ihren Antrag nachdenken, stampfte sie mit dem Fu� auf.

Will ich wirklich eine Frau mit solcher Entschlossenheit?

Dann sagen Sie nein zu ihr.

- Nein? - Ja, nein. Und mit Nachdruck.

Ja, Sie haben recht.

Ein nachdr�ckliches Nein. Nein,

das ist die sicherste Vorgehensweise.

Gut. Nun zu meiner Sache.

Ich brauche Ihre Hilfe, Rupert.

Allerdings.

Sie lenken also die Wachen ab, mit einer Ohnmacht oder so

und w�hrend sie sich darauf konzentrieren, Ihnen zu helfen,

verschwinde ich durch die Hintert�r und schleiche mich auf der Seite hinaus.

Was?

Wegen der Ohnmacht...

- Abgesehen davon, dass ich ein Mann bin... - Auch M�nner werden ohnm�chtig.

Aber erscheint es nicht ein wenig...

dramatisch?

Was schlagen Sie vor?

Was, wenn ich so tun w�rde, als w�rde ich ersticken?

Ausgezeichnet! Besch�ftigen Sie sie nur lange genug, zwei Minuten sollten reichen.

Jetzt m�ssen wir uns beeilen. Ich m�chte durch die K�che gehen, w�hrend Ivy oben ist.

Eliza...

viel Gl�ck.

Wie merkw�rdig.

Was?

Die Polizisten...

sind bereits weg.

Sie m�ssen sofort gehen.

Hier ist es nicht sicher.

Unser jamaikanischer Freund ist gut vorbereitet.

- Duke. - Ja.

Moses ist sp�t dran, oder?

- Fand deine Notiz in seinem Zimmer. - Was hast du in seinem Zimmer gemacht?

Ich sagte dir, du sollst zu Hause bleiben, wo es sicher ist.

Ja, und dann hast du die Wachen abgezogen, wo ist da der Sinn?

- Hab ich nicht. - Nun, sie waren nicht da, als ich ungehindert mein Haus verlie�.

Daf�r werden K�pfe rollen.

- Und du hast nicht gesehen, wer ihnen den Befehl gab? -Nein.

Und warum das Interesse an Moses?

Es scheint, dass Moses zu der kriminellen Bande geh�rt, die deinen Vater get�tet hat.

Wir fanden diese gef�lschten Wechsel in seinem Zimmer.

Warum wurden die Officer abgezogen, Sir?

Miss Scarlets Haus zu bewachen, ist einfach �bertrieben.

Diese kriminelle Bande, wer auch immer sie sind, werden London in Eile verlassen.

Sie sagten selbst, der Jamaikaner ist untergetaucht.

Die Vorstellung, sie w�rden Zeit damit verschwenden,

die Tochter eines betrunkenen Detectives zu ermorden,

ist ehrlich gesagt l�cherlich.

Ich m�chte dieses Risiko nicht eingehen, Sir.

Sie haben an dieser Frau Gefallen gefunden, nicht wahr?

- Meine Besorgnis ist rein professionell, Sir. - Nun, ich bin geneigt, nicht zuzustimmen.

Ich denke, Ihr Urteil wurde getr�bt.

Nun, bei allem Respekt, ich glaube, es ist Ihr Urteil, das hier in Frage steht.

- Wie bitte? - Sie m�gen mich nicht, das ist klar,

aber machen Sie nicht Miss Scarlets Sicherheit zum Opfer dieser Abneigung.

Sie sollten daran denken, mit wem Sie sprechen.

Jetzt verschwinden Sie und machen Sie Ihren Job,

oder ich finde jemanden, der ihn f�r Sie macht.

Verstehen Sie? Wellington.

Ja, Sir.

Ist das wirklich notwendig?

Nicht, wenn ich dir vertrauen k�nnte, in meinem B�ro zu bleiben.

Dann verspreche ich, dort zu bleiben.

Eliza, da ist eine kriminelle Bande auf freiem Fu�, die dich tot sehen m�chte.

Bis ich die Lage gekl�rt habe, ist das der sicherste Ort f�r dich.

Wir m�ssen �ber Moses sprechen.

Ich glaube nicht, dass er damit zu tun hat, William. Wie k�nnte er?

Wie kann ein erfahrener Verbrecher an einer F�lschungsbande beteiligt sein?

Du kennst ihn nicht so wie ich.

- Du kennst ihn also gut? - Ja. - Gut.

Was wei�t du dann von seinen Partnern?

- Hat er von jemandem gesprochen? - Nein. Niemanden.

Und ich w�rde mein Leben darauf wetten, dass er nichts damit zu tun hat.

Nun, ich habe Beweise f�r das Gegenteil.

Iss etwas.

Lass mich wenigstens bei der Ermittlung helfen.

William!

Irgendwo in diesem Haufen ist eine Antwort darauf, wer diese Bande ist.

Bisher haben wir nur diesen Moses, aber noch keine anderen Verbindungen.

Frank, geh die Telegramme der regionalen Beh�rden durch.

Vergleiche deren Listen von guten F�lschern mit dem da.

Das sind die Beschreibungen der Bankmanager der M�nner, die heute Morgen ihre Konten geleert haben.

Das war's, zum Teufel?

Elegant gekleidet, teures Cologne, durchschnittliche Gr��e.

Ja, bisher ist das alles, was wir haben.

Sie beide, Caine sa� in Newgate,

von April 1877 bis Mai 1880.

Gehen Sie alle Gef�ngnisunterlagen der Insassen w�hrend dieser Zeit durch,

ob jemand davon ein guter F�lscher war.

K�nnte sein, dass er von der Bande rekrutiert wurde, w�hrend sie gemeinsam sa�en.

Was?

Wir brauchen mehr M�nner.

Jede Akte ohne weiteres Interesse geh�rt auf diesen Stapel, Detective Jenkins.

Jede Akte von weiterem Interesse kommt auf diesen Stapel

und wo es nicht klar ist, geben Sie sie Inspector Wellington, der ein Urteil f�llen kann.

Folgt dem System, Burschen.

- Es ist, als w�re meine verdammte Frau hier. - Frank...

zur�ck an die Arbeit.

Sie auch, Miss Scarlet.

Die Auswahlliste von sieben kriminellen Banden ist in der Tat kurz

und ihre Verbindungen zu Caine sind gelinde gesagt d�rftig.

- Aber es sind dennoch Verbindungen. - Und keine f�hrt zur�ck zu Moses.

Zuerst werden wir die Bankmanager befragen, und ihnen die Polizeifotos unserer sieben zeigen.

- Du musst dich ausruhen. - Nicht mehr als du.

Warum muss bei dir alles zum Kampf f�hren?

- Du hast diesen Effekt auf mich. - Nun, ich hoffe, �ber das wirst du nicht mit mir streiten.

Ich m�chte, dass du in meinem Haus bleibst.

- Wie bitte? - Aus Gr�nden der Sicherheit.

Ich nehme den Sessel, du kannst mein Zimmer haben.

Ich bleibe nicht �ber Nacht in deinem Haus, denk an meinen Ruf.

Seit wann interessiert dich dein Ruf?

Du wirst in meinem bleiben. Da werde ich nicht nachgeben, William.

Nun gut.

Sag dem Desk Sergeant deine Adresse, falls ich gebraucht werde.

Und das Wort Gottes sagte zu Jonas,

in der gro�en Stadt und weine f�r sie,

- denn ihre Bosheit ist aufgetaucht... - Komm schon, weitergehen.

Verzeihung, Ma'am.

M�ge Gott mit Ihnen sein.

- Mach weiter, komm schon. - Und das Wort des Herrn...

ist dein...

Bei Ihnen, Mitternacht, M.

Komm.

- Alles ist wieder in Ordnung. - M�chten deine M�nner Erfrischungen?

Nein. Und diesmal gehst du nicht hinaus und st�rst sie.

Ich bin beeindruckt, dass du Stirling �berzeugt hast, die Wachen wieder aufzustellen.

Nun, ich kann sehr �berzeugend sein.

Du bezahlst diese Wachen aus deiner eigenen Tasche.

Leugne es nicht, William.

Ich wei� nicht, wovon du redest, aber ich wei�, dass ich hungrig bin.

- Gut. Denn das Abendessen ist serviert. - Ausgezeichnet!

Ist es, weil wir in der K�che essen?

Tut mir leid, ich h�tte daran denken sollen.

Ich esse selten im Esszimmer.

Ich schlie�e mich lieber Ivy hier unten an.

Nein, das ist es nicht.

Schmeckt vielleicht besser als es aussieht?

Ich bin ein ewiger Optimist, Eliza, aber wir m�ssen realistisch sein.

Es ist nicht meine Schuld.

Du hast darauf bestanden, dass Ivy bei Rupert blieb.

Wie egoistisch von mir, an Ivys Sicherheit zu denken.

So habe ich es nicht gemeint, ich bin nur frustriert,

ich m�chte kochen lernen, aber es gibt immer etwas unendlich Interessanteres zu tun.

Eindeutig!

Hast du Eier?

- Ja. - Gut.

Gekochte w�ren nett.

Du wei�t nicht, wie man ein Ei kocht?

Meine G�te, Eliza.

- Es ist ganz einfach. - Tats�chlich.

Wie lange noch?

Fast fertig.

Du hast eine neue Uhr gekauft.

Ja, meine �ltere erf�llte nicht mehr l�nger ihren Zweck.

Das tut mir leid.

In all den Jahren, die ich Henry kannte, war ich, glaube ich, nie in dieser K�che.

K�nnte mein Vater uns jetzt sehen, k�nnte er uns f�r ein altes Ehepaar halten.

Ich versichere dir, Eliza, wenn wir verheiratet w�ren, w�rde ich nicht meine eigenen Eier kochen.

- Dann ist es gut, dass wir nicht verheiratet sind. - Ja, nicht wahr?

Ich denke, das waren drei Minuten.

Ja.

Sie sind in ernsthaften Schwierigkeiten.

Die Geschichte meines Lebens.

Warum waren diese Wechsel in Ihrem Zimmer?

Ihr Inspector hat sie dort deponiert.

Ich nehme an, er schl�ft.

Vielleicht sollte ich die Gelegenheit nutzen und seine Kehle aufschlitzen.

Das w�rden Sie nicht tun.

Sie kennen mich nicht,

Sie wissen nicht, wer ich war

und was ich getan habe.

Ich wei� genug.

Sie sind kein skrupelloser M�rder.

Aber Sie sind ein Opportunist, also...

muss ich fragen: hatten Sie irgendwas mit den M�nnern zu tun, die meinen Vater ermordeten?

Wenn ich nein sage, glauben Sie mir dann?

Ja.

Ja, werde ich.

Nein.

Hab ich nicht.

Warum sollte Inspector Wellington diese Wechsel in Ihr Zimmer legen?

Er will diese Bande finden, er w�rde mich nicht gef�hrden,

- keine Zeit mit der Jagd nach dem falschen Mann vergeuden. - Glauben Sie mir, Miss Scarlet...

ich war sehr oft der falsche Mann.

Ich kenne Inspector Wellington schon lange.

Er w�rde so etwas nicht tun,

ich vertraue ihm, Moses.

Das k�nnte vielleicht Ihre Meinung �ndern.

Das ist die Adresse von Nathaniel Caines Bruder.

Aber laut Caines Gef�ngnisakte hatte er keine Familie.

Dann hat jemand diese Aufzeichnungen manipuliert.

Benjamin Caine ist gesund und munter.

Aber ich wei� nicht, f�r wie lange noch.

Ihm wird gedroht, den Mund zu halten,

andernfalls...

Von wem? Den F�lschern?

Von Scotland Yard.

Ich hoffe, du hast gut geschlafen.

Ja, danke und du?

So gut, wie man es erwarten kann.

Vertrau mir, Eliza...

iss dieses Ei nicht.

Wenn du es tust, wird dir ziemlich �bel werden.

Wie lange hast du sie gekocht?

William, ich muss dir etwas sagen,

und wenn du es h�rst, wirst du sehr w�tend auf mich sein, also sage ich es einfach schnell.

Ich habe Moses letzte Nacht hier getroffen.

Er schw�rt, dass er an all dem unschuldig ist.

Er glaubt, dass Nathaniel Caine, entgegen seiner Gef�ngnisakten, einen Bruder hat, Benjamin Caine.

Er meldete Nathaniel als vermisst, aber jemand riet im stark davon ab.

Es war ein Officer bei Scotland Yard.

Mr Caine.

Ich will keinen �rger.

Dann lassen Sie mich besser herein.

Ich sagte dem Jamaikaner, was er h�ren wollte.

Kein Polizist hat mir gedroht.

Ich bin ein vern�nftiger Mann, Mr Caine.

Also werde ich Ihnen eine Chance geben, die Wahrheit zu sagen,

und wenn ich das Gef�hl habe, dass Sie mich anl�gen,

werde ich sehr ver�rgert sein.

Ich versichere Ihnen, Sie wollen mich nicht ver�rgert sehen.

Verstehen wir uns also?

- Ja. - Wie bitte?

Ja, Inspector Wellington.

Gut.

Dann fangen wir noch einmal an.

Sagte der Jamaikaner die Wahrheit?

Ja.

Nathaniel kam nicht nach Hause,

es waren nur ein paar Tage, aber so lange war er noch nie weg,

also ging ich zu Scotland Yard und meldete ihn als vermisst.

Nach einer Woche h�rte ich nichts, also ging ich zur�ck und verlangte, mit jemandem zu sprechen.

Ich wurde in einen Raum gebracht und dann kam dieser Polizist herein.

Und was hat er gesagt?

Dass ich keinen Bruder habe, und als ich ihm sagte, ich h�tte einen,

pr�gelte er mich durch den Raum, sagte, ich soll nach Hause gehen und mein Maul halten.

Wenn nicht, w�rde ich auf dem Grund der Themse landen.

Wer war dieser Officer?

Vornehm.

Er sagte, sein Name sei Stirling.

Warum l�utet der Alarm?

Irgendein Trottel lie� seine Kippe fallen, verursachte ein kleines Feuer in einem der B�ros.

Sie l�schen es gerade.

Wo war dieses Feuer?

Das sind Akten aller vermissten Personen der letzten sechs Monate.

Das Feuer war im Archivraum.

Wie praktisch.

Glaubst du, es war Stirling?

Ich wei� nicht, was zum Teufel ich denken soll.

- Eines ist klar, Moses war nicht beteiligt, er wurde reingelegt... - Eliza, bitte.

Ich habe dringendere Dinge im Kopf.

Wenn Stirling mit den F�lschern zu tun hat, h�tte er nicht riskiert, selbst in diese Banken zu gehen.

Nein, w�rde er nicht.

- Wir sollten den Bankmanagern Polizeifotos der Banden von unserer Liste zeigen. - Einverstanden.

Aber nicht hier.

Sieht einer dieser M�nner wie die F�lscher aus, die in Ihre Bank kamen?

Er.

Ja, er war einer der M�nner. Und...

ja...

Er war bei ihm.

Cartwright Br�der.

Sagen Sie uns genau, was sie Ihnen gesagt haben.

Sie sagten, sie seien Gesch�ftsleute, die in die Eisenbahnen investieren.

Sie er�ffneten vor ein paar Monaten ein Konto.

Sie waren immer h�fliche, gut gekleidete Herren.

Und wie war es gestern Morgen, als sie ihre Konten geleert haben?

Sie sagten mir, sie h�tten mehrere gro�e Gesch�fte mit verschiedenen Eisenbahnunternehmen gemacht

und Wechsel als Zahlung erhalten.

Sie l�sten sie ein und nahmen den Wert in Gold mit.

Gro�e Menge, mehrere Kisten.

Sie sagten, sie gehen nach...

Newcastle?

Ja, Newcastle. Um dort eine neue Firma zu gr�nden.

Und es war nichts an ihnen, nichts Ungew�hnliches oder Merkw�rdiges?

Da war eine Sache,

sie waren gut gekleidet,

aber sie hatten immer einen merkw�rdigen Geruch an sich.

Sie trugen Cologne, zu viel von allem,

aber es konnte den Geruch nicht �berdecken.

Sie k�nnen frei sprechen.

Es waren Exkremente.

Subtil, aber da.

Und sie versuchten, es zu �berdecken?

Ihr Cologne war �bertrieben.

Mein Onkel arbeitete in einer Gerberei.

Er trug zu viel Cologne, um den Geruch dessen zu �berdecken,

was sie zum Weichmachen des Leders verwendeten.

Hundeschei�e.

Verzeihen Sie mir, Miss Scarlet.

Das w�re alles f�r den Moment.

Danke.

Vielen Dank.

Soll ich den N�chsten hereinrufen?

Nein, er schien ziemlich sicher, dass es die Cartwright-Br�der waren und wir haben keine Zeit.

Also, was als N�chstes?

Wir brauchen eine Karte. Die Banken sind also...

hier, hier und hier.

Wie du sagst, William, ist Gold schwer, also brauchen sie einen geeigneten Ort als Versteck,

bis sie fl�chten k�nnen.

Gerbereien haben viele Verstecke, aber sie sind voller Arbeiter.

Nicht die alte Bermondsey-Gerberei, die stinkt immer noch zum Himmel,

ist aber seit Jahren nicht mehr in Betrieb.

Was in Gottes Namen?

Sie sollten daf�r sorgen, dass sie in der Kutsche bleibt.

Ich habe es versucht, Sir, aber sie ist sehr entschlossen.

Ich h�tte sie misshandeln m�ssen, damit sie bleibt.

Dann h�tten Sie genau das tun sollen.

Als ich sie das letzte Mal �rgerte, verpasste sie mir ein blaues Auge.

Ich bin hier, wissen Sie, Sie k�nnen mich direkt ansprechen.

Geh jetzt zur�ck zur Kutsche.

- Ich habe es satt, in Kutschen auf dich zu warten. - Duke! Hier drinnen!

Bringen Sie sie zur�ck zur Kutsche und behaupten Sie sich gegen sie, Mann.

- Frank? - Hier drin.

Stirling.

Allm�chtiger.

Was ist passiert?

Der Polizeichef nimmt Korruption sehr ernst.

Gegen Stirling w�re eine Untersuchung eingeleitet worden.

Gerade werden sein B�ro und sein Haus durchsucht.

- Und was ist mit ihnen? - Wir fanden bei Stirling eine Bahnkarte,

Erste Klasse nach Liverpool und wir glauben, er vereinbarte ein Treffen mit ihnen,

aber sie haben ihn aufs Kreuz gelegt, nahmen seinen Teil des Goldes mit.

Das ergibt keinen Sinn.

- Stirling stammte aus einer wohlhabenden Familie, warum sollte er sich auf so etwas einlassen? - Gier.

Er war reich, aber er wollte mehr.

Ich habe ein Telegramm vom Cunard-B�ro in Liverpool erhalten.

Zwei M�nner, die der Beschreibung der Cartwright-Br�der entsprechen,

gingen heute morgen an Bord der RMS Umbria in Richtung New York.

Schick ein Telegramm nach New York, mit allen Details des Falls.

Werden sie verhaftet?

Das ist die Hoffnung, aber unsere Freunde bei der New Yorker Polizei sind nicht immer kooperativ.

Also k�nnten die M�rder meines Vaters davonkommen.

Wir wissen nicht, ob es einer von ihnen war. K�nnte Sterling gewesen sein.

Eliza, ich will genauso Gerechtigkeit f�r Henry wie du.

Bei Gott, ich w�rde seinen M�rder mit meinen blo�en H�nden erw�rgen.

Aber im Moment k�nnen wir nicht mehr tun.

Ich bringe dich nach Hause,

unterwegs k�nnen wir Ivy bei Mr Parker abholen.

Wenn Stirling mit jemandem in der Abteilung zusammengearbeitet hat,

dann wirst du das Letzte sein, woran sie denken.

Du bist ein wahrer Freund, William.

Ich bin unendlich dankbar.

Ich wei� nicht, wie ich dir danken soll.

Iss mit mir zu Abend.

Heute Abend.

Das w�rde mir gefallen.

Aber zuerst musst du Moses finden.

Oh, wie du es liebst, mich zu necken.

Stirling hat Moses eindeutig im Wissen deiner Abneigung hereingelegt,

- er verdient eine Entschuldigung. - Ich entschuldige mich nicht bei diesem Mann.

Diesem Mann?

Wir beide schulden Moses eine Menge.

Du neigst zu �bertreibungen, Eliza.

Seine Hilfe bei dem Fall war zu seinem eigenen Vorteil, nichts weiter.

- Der Mann ist ein Verbrecher. - Er riskierte seine Freiheit, um mich zu besuchen.

Vielleicht solltest du dann mit ihm zu Abend essen.

Das w�rde bei den anderen G�sten f�r ziemliches Aufsehen sorgen.

Ich besorge mir selbst ein Taxi.

Wo bleibt deine unendliche Dankbarkeit? Das war nicht mal eine Minute.

Wie du sagst, William, neige ich zu �bertreibungen.

Entschuldigen Sie.

Die Jungs sind am Boden zerst�rt �ber den Tod unseres gesch�tzten Superintendent.

Auf Frederick Alloysius Stirling.

M�ge der hochn�sige Arsch in Frieden ruhen.

- Ja! Ja! - Auf Stirling!

Das haben wir heute gut gemacht, alter Kumpel.

Wir haben es verdient, uns so richtig zu betrinken.

Wenn du meinst.

Es gibt nur eine Frau,

die dir so aufs Gem�t schl�gt.

Streit unter Liebenden?

Ich m�chte nicht dar�ber reden.

Willst du das Geheimnis einer gl�cklichen Ehe wissen?

Nicht wirklich, Frank.

Meine Frau und ich gehen jede Woche tanzen.

Sie am Dienstag

und ich am Donnerstag.

Meine G�te.

Schade, dass mich meine Frau nicht so lustig fand wie du.

Vielleicht h�tte sie mich dann nicht verlassen.

Sie hat dich verlassen?

Ja.

Letzte Woche.

Schwein.

So hat sie mich immer genannt.

Jemand m�chte Sie besuchen.

Inspector Wellington?

Ich muss Sie dringend sprechen, Eliza.

Danke.

Also, Frauline Hildegard ist auf dem Weg hierher,

und sie ist sehr, sehr ver�rgert.

Sie ist w�tend auf Sie?

Nein. Nein, sie ist w�tend auf Sie.

Warum?

Sie haben mich angewiesen, ihren Antrag abzulehnen, Sie...

Es war eher ein Vorschlag als eine Anweisung.

"Ein nachdr�ckliches Nein, Rupert." Das sagten Sie. Ein nachdr�ckliches Nein.

Rupert, bitte sagen Sie mir nicht, Sie haben die Schuld wieder auf mich geschoben?

Wieder?

Als Sie bei Ihrer Mutter ausgezogen sind.

Ja.

Sehen Sie, Mutter mag Sie viel weniger als Frauline Hildegard.

Weitergehen.

Hier.

- Kommt deine Frau nicht zur�ck? - Nein!

Eine echte Befreiung.

"Mach das Frank, mach das Frank,

mach das und das auch noch, Frank."

Du bist ein besserer Imitator als ein Polizist.

Ich kann jeden nachmachen.

"Sag das noch einmal und ich pr�gle dich durch diese Wand."

- Das warst du! - Es ist sehr gut,

sehr gut.

- Sie haben noch einen Besucher, Miss Scarlet. - Sie nehmen mir nicht den Verlobten weg!

Frauline Hildegard, ich wei� nicht, was in Deutschland �blich ist,

aber hier platzen wir nicht unangek�ndigt bei Leuten herein.

Reden Sie nicht so von oben herab mit mir.

Es ist schwierig, es nicht zu tun, wenn Sie mich in meinem Salon anschreien.

Er geh�rt mir!

- Sie haben Ihren Polizisten! - Ich muss schon bitten.

Sieh dir diese Unschuld an.

Ich kam zuerst her, um mit Ihnen zu sprechen.

Ich klopfte und niemand antwortete,

aber ich sah ihn Ihre Treppe hochschleichen, ohne Zweifel wartete er auf Sie.

- Hure! - Sie sahen Detective Inspector Wellington meine Treppe hochschleichen?

Nein, nicht den Gutaussehenden, den anderen.

Welchen anderen?

Meine Name ist Superintendent Stirling.

Gut, gut, hast du eine Ersatzdecke?

Nun, ich war es, bis mich einige schrecklichen B�sewichte abmurksten.

Keine Decken, Frank,

vorerst muss es ein Mantel tun.

Was hast du getan, Frank?

Hast du Henry get�tet?

Und damit w�re es gut gewesen.

Aber du konntest seine Tochter nicht in Schach halten, nicht wahr?

Sich einmischen!

Wie es nur eine verdammte Frau tun w�rde.

Gib ihr nicht die Schuld f�r das, was du getan hast.

Und was w�re das?

Ich wurde reich.

Die Cartwright Br�der

sind nicht auf dem Weg nach New York, oder?

Sie sind am Grund der Themse.

Die Dinge wurden einfach zu kompliziert, nachdem du Caine gefunden hast.

Du hast vorgegeben, Stirling zu sein und seinen Bruder bedroht.

Und jetzt muss ich dich auch loswerden.

Es tut mir wirklich leid, alter Kumpel.

Du bleibst hier.

- Was zur H�lle machen Sie hier? - Darf ich?

Um Gottes willen, Eliza, was zum Teufel machst du hier?

Sie haben mich einmal �bers Ohr gehauen,

das wird nicht wieder vorkommen.

Ich komme unbewaffnet.

- Was? - Was?

Ich besitze keine Waffe.

Ja, das sollte ich angesichts des Gesch�fts, in dem ich t�tig bin, zweifellos korrigieren.

Hast du den Verstand verloren?

Ich brauche keine Waffe.

Ich habe vor, Detective Jenkins zu �berzeugen.

Oh, Gott.

�berzeugen?

Ja.

Sie wissen...

nachdem ich ihn get�tet habe...

Sehen Sie mich an!

...werde ich Sie t�ten.

Ja, das dachte ich mir,

- aber w�rden Sie mich wenigstens anh�ren? - Nein!

Ich habe genug aus Ihrer Fresse geh�rt.

Ich wei�, wo Sie das Gold versteckt haben, das Sie gestohlen haben.

Nat�rlich.

Gerade l�sst PC Honeychurch eine Gruppe M�nner hin�bergehen, um es zu sichern.

Ja?

Wo ist es dann?

Zuerst m�ssen Sie William freilassen, dann sage ich es Ihnen.

- Das ergibt keinen Sinn. - Ergibt es wirklich nicht, Eliza.

Nun gut, ich wei� nicht, wo es ist.

Es war nur eine Verz�gerungstaktik.

Wof�r?

Das mag ich am liebsten an Ihnen, Moses.

Ihre P�nktlichkeit.

Frank hat Sie benutzt, um mich abzulenken,

um Zeit zu haben, sich um die Cartwright-Br�der zu k�mmern

und stellte Stirling eine Falle.

Ich bin froh, dass ich zu Diensten war.

Ich gehe jetzt besser.

Danke.

Inspector Wellington bringt Sie nach Hause, Moses.

Das w�re sehr nett.

Ich m�chte nicht von Ihnen nach Hause gebracht werden.

Nun, das ist eine Erleichterung.

Darf ich ehrlich sein, Inspector?

Nur zu.

Ich mag Sie noch weniger als Sie mich m�gen.

Aber um ihretwillen...

Ich m�chte eines klar sagen.

Ich behalte Sie im Auge,

- und wenn ich wittere, dass Sie ihr irgendwelche Probleme bereiten... - Ich verstehe.

Gut.

Dann w�nsche ich Ihnen einen guten Abend.

Inspector.

Ich glaube, Sie haben Ihre Brieftasche fallen lassen.

Du hast die Wahrheit gefunden und der Gerechtigkeit wird Gen�ge getan.

Damit musst du zufrieden sein.

Ich werde niemals zufrieden sein...

denn es wird dich nicht zur�ckbringen.

Nein.

Aber du hast deinen Job gemacht und du hast es gut gemacht.

Es wird sich herumsprechen, dass du an diesem wichtigen Fall beteiligt warst,

und dein Ansehen wird wachsen.

Daf�r habe ich es nicht getan.

Ich wei�.

Was habe ich immer �ber Tr�nen gesagt?

Nur dumme Menschen weinen.

Hoffnungslose Menschen

und du bist nicht ohne Hoffnung, Lizzie,

weit davon entfernt. Mein kluges M�dchen.

Jetzt trockne deine Augen oder es gibt kein Abendessen.

Das hast du immer gesagt und immer gab es eines.

Und putz dir die Nase,

du willst nicht, dass er dich so aufgel�st sieht.

Wer?

Also...

ich habe nachgedacht.

Ach je.

Das bedeutet nichts Gutes.

Abendessen.

- Abendessen? - Ich habe mich bei Moses entschuldigt, wie du gew�nscht hast,

was bedeutet, wir k�nnen jetzt zum Abendessen ausgehen.

- Du hast dich nicht entschuldigt, du hast ihm gedankt. - Das ist das Gleiche.

Bereit?

Jetzt? Warum die Eile?

Wenn wir warten, streiten wir ohne Zweifel �ber etwas Unwichtiges und m�ssen es wieder verschieben.

Also, wohin bringst du mich?

Gilbert's, wir k�nnen zu Fu� hingehen.

Aber du kannst im Gilbert's nicht einfach erscheinen, du brauchst eine Reservierung.

Dann ist es ja gut, dass ich bereits eine habe.

- Und du hast angenommen, ich w�rde ja sagen? - Wie gesagt, ich bin ein ewiger Optimist.

Du bist ein Schurke.

Spielen wir ein Spiel, ob wir es ohne Streit bis zu Gilbert's schaffen.

Ich streite nicht, du streitest.

Du hast recht, es ist immer v�llig meine Schuld.

Ich mag dieses Spiel,

wir sollten es �fter spielen, William.

Ja, Eliza...

was auch immer du sagst.

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