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Vater.
Das ist Doctor Edwards.
Er fand Mr Scarlet bewusstlos auf der Stra�e.
Er hatte einen Herzstillstand. Ich muss leider sagen, er ist tot.
Ich muss Miss Scarlet sehen. Sie schuldet mir Geld.
Das ist daf�r, sie nie wieder zu kontaktieren.
Ich m�chte eine bessere Position, aber �ber mir gibt es R�nke ehemaliger Offiziere.
Du k�mpfst in deinem Beruf mit Vorurteilen? Wie muss sich das anf�hlen?!
Angriff und K�rperverletzung: 318 Vorf�lle,
Betrug und F�lschung: 612,
Stra�enraub: 905.
Einbruch und Diebstahl: 506.
- Sachbesch�digung... - Guter Gott, kommt da noch viel?
Sie verlangten einen detaillierten Bericht, Sir.
Sie m�ssen nicht alles, was ich sage, so w�rtlich nehmen.
Zeigen Sie etwas Initiative.
Das muss Stunden gedauert haben.
Tage, Sir.
Fassen Sie es...
einfach zusammen.
Die registrierten Straftaten sind im letzten Jahr geringf�gig gestiegen,
aber unsere Aufkl�rungsrate ist gestiegen.
Besonders in den Bereichen Mord und organisiertes Verbrechen.
Sehen Sie.
Das ist alles, was Sie sagen mussten.
Wegtreten.
Sp�ter gibt es im Brownlee Getr�nke f�r Abteilungsleiter.
Da w�ren diese Informationen n�tzlich, also kommen Sie?
Ich bin sicher, Sir, ein Mann mit Ihren F�higkeiten braucht mich nicht, um...
Das ist ein Befehl, Wellington.
Ich nehme an, Sie wollen immer noch bef�rdert werden.
Ja, Sir.
Dann werden Sie im Brownlee sein, mit Ihren kleinen Fakten und Zahlen.
Nat�rlich formelle Kleidung.
Keine Kilts.
- Ziehst du es f�r mich an? - Geh raus, Frank.
Ich liebe einen Gentleman in Abendgarderobe.
Ich bin nicht in der Stimmung. Verschwinde.
- K�nnte dir Tipps geben. - Wof�r? Wie man sich als Landstreicher kleidet?
Jetzt hast du meine Gef�hle verletzt.
Beruhigen Sie sich, Frau.
Um Gottes willen, Eliza, nicht heute.
Es ist nicht sie, es ist...
Inspector Wellington, ich muss sofort mit Ihnen sprechen.
Ich bin au�er mir vor Sorge.
Weswegen?
Es geht um Miss Scarlet...
sie ist verschwunden.
www.SubCentral.de pr�sentiert:
Miss Scarlet and the Duke S01E05 "Cell 99""
Transcript: addic7ed.com
�bersetzung: Derwisch Korrektur: Alex
Ich war gestern tags�ber bei meiner Mutter in Hackney.
Ich bleibe manchmal dort, um ihr mit ihrem Bein zu helfen.
Gicht. Schrecklich.
Sie sagen, nur die Reichen bekommen sie, aber sie ist sehr arm.
Ja, ja, das ist alles sehr traurig,
aber was ist mit Eliza passiert?
Ich kam heute Morgen zur�ck ins Haus, kurz nach acht.
Ich rief nach ihr, aber es kam keine Antwort.
Also ging ich in ihr Zimmer und ihr Bett war unbenutzt.
Nun, ich bin sicher, sie ist fr�h aufgestanden und hat ihr Bett selbst gemacht.
Ich kenne dieses M�dchen, seit sie f�nf Jahre alt ist
und kein einziges Mal hat sie ihr Bett gemacht oder ihr Zimmer aufger�umt.
Sie kann nicht mal wirklich kochen.
- Ich sehe das R�tsel nicht, sie wird arbeiten. - Ich ging in ihr B�ro, es war verschlossen.
Ich fragte herum und niemand hat sie gesehen, sie ist in Schwierigkeiten, Inspector,
da bin ich mir sicher.
Ich bin sicher, es gibt eine v�llig vern�nftige Erkl�rung.
So etwas hat sie noch nie gemacht.
Sie teilt mir immer mit, wohin sie geht oder wann sie zur�ck sein wird.
Ich sage Ihnen, sie ist in Schwierigkeiten, Inspector.
Wenn diesem M�dchen irgendetwas passiert ist...
Oh, Gott.
Wann haben Sie sie zuletzt gesehen?
Gestern Morgen.
Sie verlie� das Haus f�r ein Treffen.
Ein Treffen mit wem?
Ich muss sagen, Inspector. Ich...
Ich habe Sie noch nie so elegant gesehen.
Er sieht so...
Wie ist das Wort?
Stattlich.
Was bedeutet das?
Schneidig. Gutaussehend.
Stattlich.
Verzeihen Sie nochmal die St�rung, aber ich...
Entschuldigung, wo sind meine Manieren,
ich glaube, Sie wurden Miss Hildegard noch nicht vorgestellt,
welche Herrn Hildegards strahlende Nichte ist.
Freut mich, Sie kennenzulernen, Madam.
- Meine Herren, ich frage mich, ob ich... - Inspector Wellington ist ein...
was ist das deutsche Wort f�r Detective?
Das Gleiche. Detektiv.
Wirklich?
Ist das nicht witzig?
- Ja. - Sie werden einen Drink nehmen, Inspector...
Nein, ich kann nicht lange bleiben. Ich bin wegen Miss Scarlet hier,
- oder vielmehr wegen ihres Hausm�dchens. - Miss Scarlet und ich sind...
Wie sage ich, dass ich der einzige Investor in Miss Scarlets
Detektei bin, der sowohl finanzielle Unterst�tzung
als auch gelegentlich Ratschl�ge bei den komplexeren F�llen anbietet, wie...?
Ich...
Ich h�rte, Sie hatten gestern Morgen ein Treffen mit Miss Scarlet.
Ja,
ja und nein, wir sollten uns treffen, aber als ich ankam,
war sie in einem sehr aufgew�hltem Zustand.
Aufgew�hlt?
Ein Nervenb�ndel w�rde es am besten beschreiben.
Nervenb�ndel? Ja?
Sie entdeckte irgendetwas, f�hrte es nicht n�her aus,
und was auch immer es war, es war eindeutig dringlich, da sie
ersuchte, unser Treffen auf sp�ter diese Woche zu verschieben.
Ich sah sie weggehen.
Sie schien es sehr eilig zu haben und war in der Tat sehr aufgew�hlt.
- Ich half ihr, ein Taxi zu besorgen. - Ein Taxi wohin?
Sprechen Sie nicht mit mir �ber diese Frau. Sie bereitete mir nichts als �rger.
Wann ist sie gekommen?
Ich sagte ihr ausdr�cklich, dass sie nicht willkommen ist,
aber sie bestand darauf.
Wissen Sie, wer hier war, als sie auftauchte? Der Gerichtsmediziner.
Was glauben Sie, wie ich jetzt dastehe?
Mr Potts, ich habe keine Zeit und ich habe M�he, Ruhe zu bewahren.
Bevor ich also etwas tue, was wir beide bereuen,
sagen Sie mir einfach, wann Sie Miss Scarlet zuletzt sahen.
Gestern Morgen, viertel nach 11 oder so.
Sie schoss herein und deckte mich mit Fragen ein.
Ich musste darauf bestehen, dass sie geht, da, wie erw�hnt,
- der Gerichtsmediziner hier war. - Welche Fragen stellte sie?
Ist Ihnen klar, dass sie mich bedrohte, Inspector?
Ich sage Ihnen nicht, was sie sagte, aber sowas sollte kein Christ sagen,
- geschweige denn eine Frau. - Welche Fragen?
Sie wollte alles �ber die Pocken wissen.
Wie lange das Virus au�erhalb des K�rpers verweilt,
welche Vorsichtsma�nahmen m�glich sind, um eine �bertragung zu vermeiden.
Ich sagte, wenngleich einige Arbeiten dar�ber geschrieben wurden,
w�re es keine Konversation f�r zwischen T�r und Angel.
Aber sie bestand darauf, es sofort wissen zu m�ssen.
Warum?
Sie sagte, es sei eine Frage von Leben und Tod. Aber wer wei� das bei dieser Frau.
Ich w�rde kein einziges Wort glauben, das aus ihrem Mund kommt.
Sie sind hin- und hergerissen, was Sie tun sollen?
- Warum haben Sie das immer getan? - Was getan?
Mir Befehle zu erteilen, aber sie als Frage zu formulieren.
Weil mir sehr schnell klar war, dass Sie Ihren eigenen Schluss ziehen m�ssen.
Den Schluss, den Sie immer h�ren wollten.
Gro�e Geister und all das.
Ihre Tochter bereitet mir Kopfschmerzen.
Sie haben mein Mitgef�hl, William, sie hat mir oft Kopfschmerzen bereitet.
Sie beide.
Gott, ich vermisse Sie, Henry.
Nicht so sehr, wie ich Sie vermisse, mein liebster Junge.
Also...
Sie werden Ihre Pflicht mir gegen�ber erf�llen.
Und Sie werden sie finden.
Ja, Sir.
Woolwich Gef�ngnis. Zelle 99
Hilfe!
Hilfe.
Hilfe!
Hilfe!
Um Gottes willen, Eliza.
Eliza!
Eliza!
Eliza!
Eliza!
Hilfe!
Hilfe!
Wo bist du?
William!
Eliza!
Ich bin in Zelle 98.
Was machst du da drin?
Ich bin eingesperrt.
Was?
- Warum? - Hol mich einfach raus!
William?
- William! - Ja, ich komme!
Oh, Gott sei Dank.
Ich stecke seit Stunden hier fest. Die T�r fiel hinter mir zu.
- Was machst du da drin? - Ich sage es dir gleich, such nur nach
meiner Tasche, da ist Werkzeug drin, mit dem du das Schloss knacken kannst.
- Warum bist du so gekleidet? - Willst du jetzt �ber das sprechen?
Oder soll ich dich da rausholen?
- Such nach dem Spanner, um... - Ja! Ich wei�, wie man ein Schloss knackt.
Wie hast du mich gefunden?
Du hinterl�sst �berall eine Spur des Chaos, Eliza. Es war nicht schwer.
Was machst du hier?
Ich fand das alte Fallbuch meines Vaters.
Dieser Ort wurde mehrfach erw�hnt, auch in seinem letzten Eintrag.
Du wei�t noch, er war zwei Tage verschwunden, bevor er starb.
Nun, ich nahm an, dass er trank oder spielte,
aber jetzt glaube ich, dass er hier war.
Ja. Ich habe sein Fallbuch in deinem B�ro gelesen.
Lange Liste von Spielschulden in Kneipen, die Kredit gew�hren.
Woolwich Gef�ngnis,
die W�rter Zelle 99 zweimal unterstrichen.
Zelle 99.
Ich sah mich um und die Zellennummern gehen nur bis 98.
Es muss einen anderen Fl�gel geben.
- Wenn du mich befreit hast, m�ssen wir nachsehen. - Eliza...
mir bedeutete Henry auch sehr viel und ich trauere jeden Tag um ihn.
Aber gegen Ende war er unberechenbar.
- Ich hatte ihn seit Monaten nicht mehr n�chtern gesehen und du auch nicht. - Nein.
Ich bin hergekommen, um zu schauen, ob ich irgendwelche Hinweise
bez�glich Zelle 99 �bersehen habe.
In einer Sekunde war die T�r offen, in der n�chsten fiel sie zu.
Ich kann es nicht sicher sagen,
aber ich glaube, ich hatte Besucher.
Du glaubst?
W�rst du �berrascht, zu h�ren, dass Gef�ngnisw�nde ziemlich dick sind?
Der Ort ist verlassen, hier gibt es nichts.
Ich dachte, du wei�t, wie man ein Schloss knackt.
W�rst du �berrascht, zu h�ren, dass Gef�ngnist�ren so gebaut sind, dass man sie nicht knacken kann?
Hier, gib es mir.
Gib her!
Meine G�te!
Ist alles Sumpf und Dreck und Schmutz an diesem Ort?
Warum bist du �berhaupt so gekleidet?
Ich muss in drei Minuten im Brownlee Club sein.
Dank dir komme ich zu sp�t und Stirling wird mich noch weniger respektieren, als er es bereits tut.
Tut mir leid.
Das ist wahrscheinlich das Beste.
Ich hasse es, mit Stirling und seiner Crew zusammen zu sein,
und all seinen Ex-Armee-Brigadieren von denselben Schulen.
Und dieses ganze Zeug mit Brandy und Zigarre versuchen, aber...
Du hast, was du willst, denk daran. Keiner von denen kann es mit dir aufnehmen.
Du hast nichts zu beweisen.
H�r auf, freundlich zu sein.
Es ist verwirrend.
Gott wei�, was er �ber dich sagen w�rde.
Superintendent Fredrick Aloysius Stirling.
Nun, ich bin sicher, ich werde ihn bald treffen.
Oder?
Ja...
ich meine...
Du hast ihm gesagt, dass wir zusammenarbeiten?
Es ist eine Sache, von dir in der Zeitung zu lesen, aber etwas anderes...
Du hast es ihm immer noch nicht gesagt!
Ich muss eine Karriere besch�tzen.
So wie ich.
Ja, f�r den Moment, aber du findest wahrscheinlich bald jemand Passenden,
und die Natur wird ihren Lauf nehmen.
Die Natur wird ihren Lauf nehmen?
Ja, so l�uft das.
Ich werde den Rest meines Lebens arbeiten, w�hrend du...
- Nein. - Was?
Heiraten, Kinder bekommen und diesen Unsinn hinter mir lassen?
Wie kannst du es wagen, William!
Wie kann ich es wagen, meine Pl�ne auf Eis zu legen
und dir auf einer aussichtslosen Jagd zu folgen? Wie kann ich es wagen, dich zu retten?
Ich w�rde das kaum eine Rettung nennen.
Mach schon, geh in deinen dummen Club. Ich brauche deine Hilfe sowieso nicht.
Wir k�nnen nicht zusammenarbeiten, was glaubt sie, wer sie ist?
Ach komm schon. Komm schon!
Verdammt.
William!
Wer sind Sie?
Ich sagte, wer sind Sie?
Ich bin der Mann mit dem Messer.
Sch�n, Sie zu treffen,
ich bin der Mann mit einer Waffe.
Legen Sie es weg und runter auf den Boden
William!
William! Ich wei�, dass du noch hier bist.
Erwarte keine Entschuldigung. Das w�re f�r einen Heiligen zu viel.
William!
William!
Kannst du einmal den Mund halten?
Jetzt reicht's!
Endlich.
William?
William?
William?
Du hattest recht, hier ist noch jemand, wir m�ssen gehen.
Dein Arm.
- Lass mich sehen. - Wir haben keine Zeit.
Wenn du verblutest, werde ich alleine hier sein, komm schon.
Da ist viel Blut.
Deine Hand ist sehr geschwollen.
- Kannst du deine Finger bewegen? - Ich denke, da ist ein Knochen gebrochen.
- Wie hast du die T�r ge�ffnet? - Beharrlichkeit, das solltest du mal versuchen.
Wir m�ssen die Blutung stillen.
Zieh dein Jackett aus.
Nein.
- Nein, das kostet mich einen Wochenlohn. - Gut. - Eliza.
- Ich wei�. Ich werde es aufschneiden. - Eliza.
Wo ist der Mann, der dich angegriffen hat?
Er ist auch verletzt, ich wei� nicht wie schwer.
Er rannte weg, aber ich sah nicht, wohin.
Verdammt!
- Was ist das? - Meine Uhr ist beim Kampf zerbrochen.
War sie teuer?
Ich wei� es nicht, es war ein Geschenk. Beeil dich.
Von wem war sie?
Einer reichen Witwe? Einer jungen Erbin? Nein, nein, ich hab's. Einer Schauspielerin.
Nein, eigentlich war sie von deinem Vater.
Wirklich? Was war der Anlass?
Es war an dem Tag, als ich Detective wurde.
Henry hatte mich seit Jahren angetrieben,
ermutige mich, mich zu bewerben.
Entkr�ftigte jeden Einwand, den ich hatte.
Wei�t du noch, wie er sich deine lange Liste an Gr�nden anh�rte,
um sie dann mit einem einzigen Satz zu vernichten?
- Es war sehr �rgerlich. - Ja, das war es.
Am Tag, als ich die Nachricht erhielt, kam ich nach Hause und er stand damit vor meiner Haust�r.
Auf der R�ckseite lie� er "Tempus fugit" eingravieren.
Die Zeit verfliegt.
Ja, er wusste, dass ich eine Tendenz zum Aufschieben habe.
Nun, nicht heute, hoffe ich.
Komm schon.
Du schuldest mir ein Jackett.
- Und eine Uhr. - Ich habe die Uhr nicht kaputt gemacht.
Nein, aber ich bin nur wegen dir hier, also ist es deine Schuld.
Bist du verletzt?
Nein.
Du?
- Das war unverzeihlich, ich entschuldige mich. - Mir geht es gut.
- Hast du gesehen, wo sie hingefallen ist? - Nein.
- Ich nehme an, du hast keine weitere Waffe, oder? - Nein, hast du?
Ich gehe da nicht unbewaffnet raus.
William.
William, sei vorsichtig.
Ich bin vorsichtig
- Das w�rde ich bestreiten. - Musst du allem, was ich sage, widersprechen?
Ich bin sicher, dieses Tor war offen, als wir herkamen.
Du hast es nicht geschlossen, oder?
Los, los! Hier rein!
- Wir k�nnen nicht nur warten. - Ich wei�.
Nicht bewegen.
Ich glaube, er ist ohnm�chtig.
- Ich habe eine Idee. - Ich auch.
- Ich h�re mir deine an, wenn du dir meine anh�rst. - Also gut, fang an.
Wir nehmen ihn in die Zange. Jeder n�hert sich aus der anderen Richtung.
Wenn er aufwacht und einen von uns sieht, lenkt ihn der andere ab.
Und wenn er sich umdreht, um zu zielen, �berw�ltigt ihn der andere von hinten, jetzt du.
- Du bleibst hier, ich gehe hin und hau ihm eine rein. - Bei allem Respekt, William, das ist...
Siehst du? Mein Plan hat funktioniert.
Ich denke, du wirst feststellen, es war eine Kombination beider Pl�ne.
Er ist nicht betrunken...
Er hatte einen Herzstillstand.
Ich muss leider sagen, er ist tot.
Ich habe ihn schon mal gesehen.
Er war der Arzt, der meinen Vater nach Hause brachte.
Bist du sicher?
Ich bin sicher.
Zelle 99.
Die T�r am oberen Treppenabsatz ist ebenfalls verschlossen.
Wenn ich das �ffnen kann, werde ich diese Zelle finden.
Nein. Du kommst mit mir, wir holen Verst�rkung und kommen wieder.
Und dann komme ich wieder in meine Box, und finde vielleicht nie heraus, was mein Vater hier getan hat.
Du kommst mit mir und wenn ich dich mit Gewalt rausschleppen muss.
Du kannst es versuchen.
Wir wissen nicht einmal, ob einer davon passt!
Es k�nnte einen anderen Ausweg geben.
Es ist ein Gef�ngnis, Eliza, es hat nicht viele Ausg�nge und dieses Dinger fallen runter.
Lass mich.
Zumindest hoffe ich, dass du jetzt glaubst, dass mein Vater etwas Wichtiges untersucht hat.
Ich gebe zu, es ist eine klare M�glichkeit.
Und mehr als wahrscheinlich...
wurde er ermordet.
Ich verspreche dir eines.
Wer Henry das angetan hat, wird daf�r bezahlen.
Unser Mann ist wach.
Wer sind Sie?
Binden Sie mich los und ich sage es Ihnen.
Sie haben dieses Tor verschlossen. Wo ist der Schl�ssel?
Binden Sie mich los und ich sage es Ihnen.
Sie bluten stark, Sie werden in einer Stunde tot sein, wenn Sie keine Hilfe bekommen.
Hilfe kommt bereits.
Aber nicht f�r Sie.
Gleich nachdem ich auf Sie schoss, habe ich eine Nachricht geschickt.
Wird nicht mehr lange dauern.
Deshalb sollten Sie mich gehen lassen, bevor es h�sslich wird.
Er blufft.
Versuch es noch einmal mit den Schl�sseln. Vielleicht gibt es einen Ersatzschl�ssel.
Wenn sie den schicken, den ich vermute...
Die Dinge, die er ihr antun wird... Ich kann gar nicht daran denken.
Halten Sie den Mund oder ich schlie�e ihn f�r Sie.
Dieser Schl�ssel passt.
Aber er bewegt sich nicht.
Was war das?
Er ist hier.
Sie hatten �brigens recht, Miss...
es gibt noch einen Weg hinaus
und einen weiteren Weg herein.
Garm!
Jetzt sind es zwei.
Er hat ein schmutziges Gem�t. Sehr gewaltt�tig.
Es ist nicht seine Schuld,
er hatte eine schreckliche Kindheit.
Mit sechs war er so gro� wie ein Mann.
Seine Mutter verkaufte ihn an eine reisende Freakshow.
Weinte Tag und Nacht nach ihr.
Wurde so schlimm, dass er die Kunden abschreckte, also schnitt der Besitzer,
ein schrecklicher S�ufer, dem armen Jungen die Zunge heraus.
Rufen Sie ihn zur�ck oder ich verpasse ihm eine Kugel.
Daf�r m�ssen Sie erst eine haben.
Ich habe alle verschossen.
Sie sind ein gro�er Kerl, gut mit den F�usten.
Nun ja, die, die nicht gebrochen ist.
Ich w�rde sagen, Sie halten 10 Sekunden durch, bis er Ihnen das R�ckgrat bricht.
T�te sie beide,
fang mit der Schlampe an.
William!
- Jetzt! - Ich bin noch nie vor einem Kampf geflohen. - Jetzt ist nicht die Zeit f�r Tapferkeit! William!
W�rst du nicht dort gewesen, w�re ich geblieben und h�tte gegen diese Kreatur gek�mpft.
- Ich glaube, das ist nicht der richtige Weg. - Und ich glaube, meine rechte Hand ist gebrochen.
- William, ich halte nicht weniger von dir, du bist einer der mutigsten M�nner, die ich kenne. - Einer der?
- Kommt dir das bekannt vor? - Es kommt mir alles bekannt vor.
- Dieser Ort ist ein verdammtes Labyrinth. - Du warst nie hier, als es ge�ffnet war?
Wei�t du, wie viele Gef�ngnisse es in London gibt?
Nun, eigentlich ja, ich habe ziemlich intensiv �ber dieses Thema gelesen.
- Dieser Ort wurde vor zwei Jahren geschlossen. - Wegen eines Pockenausbruchs, ja, ich wei�.
Keine Sorge, wir sind vollkommen sicher. Pocken...
K�nnen nicht so lange au�erhalb des K�rpers �berleben, ja, ich wei�.
- Aber wusstest du auch... - Ja, ich wei�, was auch immer, ja, ich wei�.
- K�nnen wir uns jetzt nur darauf konzentrieren, einen Weg hier raus zu finden? - Nat�rlich.
Nur kann das Pockenvirus reaktiviert werden, wenn die Temperatur 25 Grad Celsius erreicht,
- aber ich bin sicher, das wusstest du schon. - Ja. Ja, nat�rlich.
Es ist ziemlich warm hier, nicht wahr?
Irgendetwas?
Nur eine weitere Sackgasse. Ich sagte dir, wir sollen diese Treppe nehmen.
Wof�r sind die?
Ausr�ucherung.
Als sie das Gef�ngnis r�umten, legten sie Gift aus, um die Ausbreitung der Ratten zu verhindern.
Ich fange an, die Logik zu erkennen.
Verlassenes Geb�ude ist ein perfektes Versteck, aber was verstecken sie?
Wenn du mit Verst�rkung zur�ckkommst, komme ich mit.
- Nein, machst du nicht. - Ich komme mit dir mit.
Ich werde Zelle 99 finden und herausfinden, was zum Teufel hier los ist.
Bist du sicher, dass es sicher ist, hier zu sein?
- Willst du das wirklich wissen oder �nderst du nur das Thema? - Beides.
Es ist sicher, es sei denn, du bist eine Ratte.
Arme Dinger, ich kann Tierqu�lerei nicht ertragen.
Dein Vater war genauso.
Wei�t du noch, als er diesen Hund erschoss,
war er tagelang am Boden zerst�rt, hasste sich selbst, es tun zu m�ssen.
Wovon redest du?
Versuchen wir diese Treppe, ich bin sicher, das ist der Ausgang.
Siehst du? Na bitte.
Du scheinst ziemlich sicher zu sein, dass Vater diesen Hund erschoss.
Das Ged�chtnis kann einem Streiche spielen.
Habe ich recht, dass du mit deinen Freunden um Geld Karten spielst,
denn du solltest wissen, du sendest ein sehr verr�terisches Signal.
Du schniefst immer, wenn du l�gst.
Euer Familienhund, der von der Kutsche �berfahren wurde,
starb nicht sofort.
- Henry musste ihn aus seinem Elend erl�sen. - Was?
Es tut mir leid, ich wei�, wie gern du ihn hattest.
Ich erinnere mich, dich damals getr�stet zu haben.
Getr�stet?
Zum 100. Mal, es war nur ein Kuss. Einer, der dir meiner Erinnerung nach, gefallen hat.
- Ich kann nicht wieder �ber das reden. - Endlich sind wir uns �ber etwas einig.
Und ich komme hierher zur�ck.
Hilfe! Hilfe!
Helfen Sie mir, bitte!
Helfen Sie mir, Sir.
Schnell!
Hier.
Ich bin hier drin.
Was zur H�lle ist das?
Helfen Sie mir.
Er ist hier drin.
William.
Gib mir den Schl�ssel.
Bitte, tun Sie mir nicht weh.
Ich bin Eliza Scarlet, das ist Detective Inspector Wellington.
Oh, Gott sei Dank. Gott sei Dank.
Ich wusste nicht, ob sie das sind, ich h�rte Sie hereinkommen.
Dann h�rte ich die Stimme der Dame.
Was machen Sie hier?
Sie haben mich gezwungen,
ich wollte nicht, aber sie haben mich gezwungen.
Das sind Wechsel.
Sie haben mich gezwungen, sie zu machen.
Sie sagten, wenn ich versuche, zu fliehen, w�rde mich dieser Garm in St�cke rei�en.
Wie lange sind Sie schon hier?
Ich wei� es nicht.
Drei Monate, glaube ich.
Kann ich nicht sicher sagen.
Wie hei�en Sie?
Wenn Sie unsere Hilfe wollen, m�ssen wir wissen, wer Sie sind.
Nathaniel Caine.
Das sind die perfektesten F�lschungen, die ich je gesehen hab.
Ich nehme an, das ist Ihr Beruf.
Im Ruhestand.
Ich habe meine Zeit abgesessen.
Das habe ich ihnen gesagt.
Ich sagte, ich bin nicht interessiert und ich w�rde f�r niemanden wieder hineingehen.
Ich hatte keine Wahl.
Wer sind die?
Sie m�ssen mir versprechen, dass ich nicht mehr ins Gef�ngnis muss.
Sie haben mein Wort.
Wir m�ssen gehen, sie werden uns alle t�ten.
Die Woolwich-Truppe ist am Greenhill Place. Wenn wir die Hauptstra�e erreichen,
ist vielleicht jemand auf Patrouille.
- Ich gehe nicht zur�ck ins Gef�ngnis. - Die Waffe ist leer, Nathaniel.
Nathaniel!
Nathaniel, stopp!
Nathaniel!
Ich bin Police Detective.
Erschie�en Sie mich und der ganze Scotland Yard jagt Sie Tag und Nacht.
Sie werden auch eine Kugel in die Brust bekommen.
Ich treffe Sie vielleicht nicht mit dem ersten Schuss.
Aber ich werde diesen Abzug so lange bet�tigen, bis einer von uns tot ist.
Danke.
Geh und hol Hilfe.
- Ich verlasse dich nicht. - Er hat vielleicht nicht mehr lang.
Dr�ck weiter auf die Wunde.
Ich bin bald zur�ck.
Ich kann...
ich kann ihn in Ihnen sehen.
Er hatte ein freundliches Gesicht...
wie Sie.
Wer?
Ihr Vater.
Sie kannten ihn?
Nathaniel?
Danke.
Keine Spur von dem Sch�tzen oder den Schl�gern, die uns angriffen.
Meine M�nner durchsuchen die anderen Fl�gel, aber mehr als wahrscheinlich sind sie entkommen.
Und Nathaniel,
- wie geht es ihm? - Ist auf dem Weg ins Krankenhaus.
Die Kugel hat alle wichtigen Arterien verfehlt, er wird also wahrscheinlich �berleben.
Gut, ich muss so schnell wie m�glich mit ihm sprechen.
- Eliza... - Er kannte meinen Vater.
Ich muss herausfinden, warum.
Was glaubst du, wie viel das ist?
Zehntausende Pfund.
Ich habe noch nie F�lschungen in diesem Ausma� gesehen.
Und einen Mann so lange als Geisel zu halten...
diese Leute meinen es ernst, Eliza.
Deshalb sollten wir keine Zeit verschwenden, um sie aufzusp�ren.
Warum starrst du mich so an, William?
Ich m�chte nicht mehr streiten.
Wir m�ssen Folgerungen ziehen, die auf Abw�gungen und Wahrscheinlichkeiten basieren...
H�r auf, so vern�nftig zu sein, komm zum Punkt.
Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese M�nner f�r den Mord an deinem Vater verantwortlich waren.
Sie machten sich die M�he, es wie einen nat�rlichen Tod aussehen zu lassen
und seine Leiche nach Hause zu bringen.
Das Zuhause, in dem du immer noch lebst.
Ich habe keine Angst.
Ich wei�.
Ich werde dich �ber jeden Aspekt der Untersuchung auf dem Laufenden halten...
Ich werde sogar deinen Rat suchen, aber du musst das jetzt mir �berlassen.
Henry w�rde mir niemals vergeben, wenn dir etwas passiert w�rde.
Das steht nicht zur Diskussion.
Du bekommst Polizeischutz, bis die Bedrohung vorbei ist.
Duke?
Wir haben etwas gefunden.
Das sollte eine Frau nicht sehen.
Sie schafft das schon.
Eine Kugel f�r jeden.
Das m�ssen die Sch�sse gewesen sein, die wir geh�rt haben.
Hat er den F�lscher erschossen?
Nein, das war jemand anderes, da bin ich mir sicher.
Wer waren sie dann?
Und warum sie t�ten?
Zur Bestrafung.
Wof�r?
Uns nicht get�tet zu haben.
Ich muss mich f�r mein Aussehen entschuldigen, Sir, und dass ich die Drinks verpasst habe.
- Ich verbrachte die letzte Nacht an einem Tatort. - Das habe ich geh�rt.
- Ein sch�ner Fang, glaube ich. - Ja, Sir.
Wir sch�tzen die F�lschungen auf etwa 68.000 Pfund.
Guter Gott.
Und es gibt h�chstwahrscheinlich noch viel mehr.
Der Mann, den wir am Tatort fanden, Nathaniel Caine, war seit Monaten dort.
Eine Verbrecherbande wie die, wird schnell handeln, sobald sie wissen, dass wir ihnen auf den Fersen sind,
- also m�ssen wir rund um die Uhr arbeiten. - Sehr gut.
Sie erinnern sich an Henry Scarlet, Sir?
Der Trinker.
Der ehemalige Detective Inspector, Sir.
Ich glaube, sein Tod steht mit derselben Verbrecherbande in Verbindung,
also habe ich Schutz f�r seine Tochter Eliza angeordnet.
Diese verdammte Frau...
l�uft in London herum und macht sich zum Narren.
Braucht sie wirklich unseren Schutz?
Tut sie.
Na gut.
Das w�re alles.
Da ist noch eine Sache, Sir...
Eliza Scarlet war der Grund, dass wir diese Entdeckung �berhaupt gemacht haben.
Sie hat mir tats�chlich mehrmals bei der Aufkl�rung anderer Verbrechen geholfen.
Ich werde sie finden.
Ich werde sie finden, dann werden sie h�ngen.
Ich habe dieses Fallbuch nicht grundlos versteckt.
Ich wusste, wenn mir etwas passiert, wirst du nach Antworten suchen.
Was soll ich machen, sie damit davonkommen lassen?
Lass William und seine M�nner ihre Arbeit machen, Lizzie.
Was, wenn sie etwas �bersehen, einen wichtigen Hinweis, wie klein auch immer?
Du hast genug getan,
aber jetzt bist du leichtsinnig und riskierst dein Leben.
Du hast gezeigt, wie f�hig du bist, du musst nicht sterben, um es zu beweisen.
Ich beweise niemandem irgendetwas.
- Lizzie. - H�r auf, mich so zu nennen, ich bin eine erwachsene Frau!
Wie war Stirling?
Du wei�t schon,
das �bliche, ich glaube nicht, dass ich bald bef�rdert werde.
- Gibt es Neuigkeiten von Caine? - Er wird �berleben.
Der Chirurg entfernte die Kugel und einige Kleidungsf�den.
Bisher keine Anzeichen einer Infektion.
Ich wei� nicht, ob er reden will...
Er wird reden. Glaube mir.
Wir gehen morgen fr�h ins Krankenhaus.
Inzwischen...
m�ssen wir seine Gef�ngnisunterlagen finden.
Gibt es noch etwas?
Die �rzte sagten mir, dass Nathaniel sprach, als sie ihn hinbrachten. Haupts�chlich delirantes Zeug,
aber in einer Sache schien er ziemlich klar zu sein. Er sagte immer wieder...
"Er holt mich, er holt mich."
K�nnte es diese Kreatur gewesen sein, der Riese?
Nein, irgendein Jamaikaner,
mit dem Namen Moses.
Sie sind sp�t dran.
Es stehen zwei bewaffnete Polizisten vor der T�r. Ich muss unauff�llig bleiben,
ich stieg �ber eine Mauer und machte eine Runde hierher.
Sind Sie sicher, dass Sie niemand sah?
Besorgen Sie mir alles, was Sie k�nnen, �ber diesen Mann.
Er hei�t Nathaniel Caine.
Was wollen Sie?
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