All language subtitles for Miss Scarlet and The Duke - 01x04 - Memento mori.Cherzo+RBB.German.updated.Addic7ed.com

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Original subtitles

Scotland Yard m�chte deine Dienste in Anspruch nehmen.

Ich hatte gehofft, dass es das ist!

Es gibt verschiedene politische Gruppen in London, die versuchen, St�rungen zu verursachen.

Man h�rt, dass sie immer radikaler werden.

Die Frau ist verwirrt.

- Zu allem f�hig. - Sogar Mord?

Nitroglyzerin...

Glaubst du, er baute eine Bombe...

Sie arbeiten f�r M�nner. Sie tun, was sie verlangen.

Gab es jemanden, den Sie speziell f�r seine Bem�hungen loben wollen?

Mr Parker ist da!

Endlich!

Wie gew�nscht, die Morgenausgabe der London Post.

Dies ist tats�chlich die erste Zeitung, die ich selbst gekauft habe.

Normalerweise wird sie auf einem Tablett serviert.

Ich sprach mit dem Verk�ufer, sehr starker Charakter, sehr geerdet.

Sind sie das nicht alle?

Diese Werbung wird so gut f�rs Gesch�ft sein.

Vielleicht erw�hnen sie sogar Sie, Rupert,

- Miss Scarlets Gesch�ftspartner. - Wirklich?

Das w�re in der Tat sehr erfreulich, obwohl ich

nicht glaube, dass meine Mutter erfreut �ber meine neue Investition w�re.

- Hier ist es. - Lesen Sie vor!

"Die Kampagne f�r das Frauenwahlrecht nahm eine dramatische Wendung,

als ein Bombenanschlag vereitelt wurde, von Detective Inspector Wellington von Scotland Yard.

Hartn�ckige Entschlossenheit... unz�hlige Leben gerettet...

Der Mann ist eine Ehre f�r den Polizeidienst."

- Was steht da �ber Sie? - Ja, was...?

Keine Erw�hnung von mir oder meinem Anteil an der Ermittlung. Nur Inspector Wellington und sein

"brillanter und hartn�ckiger Verstand".

Komme ich darin vor?

www.SubCentral.de pr�sentiert:

Miss Scarlet and the Duke S01E04 "Memento Mori"

Transcript: addic7ed.com

�bersetzung: Derwisch Korrektur: Alex

Au�er in der London Post gibt es auch Art...

Gut.

Sehr gut.

Sprechen Sie weiter.

Ja. Wie ich schon sagte, Sir, au�er in der London Post gibt es auch Artikel

im Telegraph und im Morning Chronicle.

Kann ich mir denken.

Wunderbare Werbung, Wellington.

Danke, Sir.

Tats�chlich so gut, dass ich ein Telegramm vom Herausgeber der Illustrated Police News bekam.

Sie wollen einen Artikel �ber Sie schreiben.

�ber mich, Sir?

Es ist nat�rlich ein Schmierblatt, voller wildem Klatsch und billigen Sensationen,

aber scheinbar liest der Innenminister das Ding.

Wie auch immer, sie schicken heute Morgen einen ihrer Journalisten.

Sie wollen mich vielleicht irgendwann erw�hnen.

- Ja, Sir. - Meine ruhige Hand am Steuer f�hrt das Schiff durch unruhige Gew�sser,

eine Inspiration f�r alle, die unter mir dienen.

Verwenden Sie nat�rlich Ihre eigenen Worte.

Nat�rlich, Sir.

Machen Sie das, Wellington, und die Bef�rderung, �ber die wir sprachen, geh�rt Ihnen.

Inspector.

Wer hat dich hereingelassen?

Alfred, am Empfang.

Alfred?

Ich dachte, er hei�t Albert.

Scheinbar vergisst du leicht Namen. Ganz besonders meinen.

Der Artikel...

Kein Wort �ber mich! Kein Wunder, dass du mir so ungern davon erz�hlt hast,

dummerweise hab ich deine List f�r Bescheidenheit gehalten.

- Eliza, es ist... - Ich brauche diese Werbung!

Von zehn Kunden, die zu mir kommen, machen neun kehrt, wenn sie sehen,

dass nicht Henry Scarlet hinter dem Schreibtisch sitzt, sondern seine Tochter.

Eliza, ich bin Detective Inspector bei Scotland Yard. Es ist eine Sache,

wenn meine M�nner von unserer Abmachung wissen, aber etwas anderes, wenn es gro� in der Zeitung steht.

Falls wir wieder zusammenarbeiten, werde ich mein Bestes versuchen,

um sicherzustellen, dass du die Anerkennung bekommst, die du verdienst.

Gut.

Ich werde versuchen, dir einen Vertrauensvorschuss zu geben.

Duke, an der Rezeption ist ein Mr Bunce...

Ich werde ihm sagen, er soll warten.

Gut, dann ist das erledigt.

Nein.

Es ist alles andere als erledigt.

Frank?!

Frank!

Schick den Journalisten herein.

Guten Morgen, Fr�ulein Scarlet!

Guten Morgen, Herr Hildegard.

Fr�ulein Scarlet, darf ich meine Nichte Tilly vorstellen?

Sie ist aus Hamburg gekommen, um bei mir zu bleiben.

Freut mich, Fr�ulein Hildegard.

W�hrend ihres Aufenthalts w�rde sie sicher gern Zeit mit einer reiferen Frau wie Ihnen verbringen.

Jemand, der sie �ber die neueste Mode beraten k�nnte,

und nat�rlich Gesellschaftstratsch austauschen.

Ich wei�, wie gern sich Frauen unterhalten.

Ich arbeite zu viel, um Klatsch zu erfahren, Herr Hildegard.

Das stimmt. Und ich erz�hlte Tilly alles �ber Sie und Ihre Detektei!

Ich habe sie noch nie so aufgeregt gesehen.

Was mich zu der Frage dr�ngt, sind Sie gerade besch�ftigt?

- Ich f�rchte schon, aber vielleicht ein anderes Mal? - Das ist schade,

da ich einen Fall f�r Sie habe.

Wenn das so ist, bin ich nie zu besch�ftigt f�r Sie, Herr Hildegard.

Was wissen Sie �ber Totenfotografie?

Es gibt da Leute, die ein letztes Foto ihrer Lieben wollen, bevor sie beerdigt werden.

Auf seiner Wange ist ein Fleck.

Ja, Mr Henderson.

Ein Freund von mir, James Henderson, bietet diesen Service an.

Sie haben hier ein faszinierendes Gesch�ft.

Manche finden es makaber,

aber ich glaube, wir bieten den Hinterbliebenen einen unsch�tzbaren Service.

- Herr Hildegard spricht nur das Beste �ber Sie. - Er ist sehr freundlich.

Wie kann ich behilflich sein?

Ich habe verst�rende Briefe bekommen.

Ich habe die Polizei informiert, aber sie haben bisher nichts getan.

Sie sind eine st�ndige Entt�uschung, nicht wahr?

Sie kommen in einfachen Umschl�gen, ohne Adresse oder Poststempel.

- Pers�nlich geliefert? - Zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Tagen.

Jeder enth�lt ein Foto, das ich von Verstorbenen gemacht habe,

aber bei allen wurde das Original manipuliert, sehen Sie?

Nach den ersten beiden dachte ich, jemand verschaffte sich Zugang zu meinem Studio,

also verbrannte ich alle Negative in meinem Archiv, aber sie kommen weiterhin.

- Und es ist keine Nachricht dabei? - Ist diese Nachricht nicht genug?

Wer das tut, will mich eindeutig in Angst versetzen.

- Diese gespenstische Figur ist nicht irgendeine Frau. - Sie kennen sie?

Sie hie� Catherine.

Sie war meine Frau.

Sie starb letztes Jahr.

Und hier liegen unsere Aufzeichnungen,

jede Verhaftung und Verurteilung, zur�ck bis ins Jahr 1829.

- Es gibt sogar einen Haftbefehl, der von Robert Peel pers�nlich unterschrieben ist. - Robert Peel,

absolut faszinierend.

Wissen Sie, es ist wirklich eine Ehre,

in das Heiligste eines so gesch�tzten Detectives eingeladen zu werden.

Ich muss sagen, ich bin �berrascht, dass Sie von mir geh�rt haben.

Sie sind zu bescheiden, Sir. Ihr Ruf eilt Ihnen voraus.

Das k�nnen nur andere sagen.

Was sie tun.

Sie sind Tagesgespr�ch in London, Inspector.

- Es ist gleich hier. - Ich kann ganz ehrlich sagen, Hand aufs Herz,

ich weinte Tr�nen der Freude, als ich von Ihrer letzten Heldentat h�rte,

das Verhindern des Bombenattentats!

Und nicht nur aus Freude, sondern auch aus Dankbarkeit.

Nun, das ist...

Und Erleichterung.

Tr�nen der Freude, Dankbarkeit und Erleichterung.

Entschuldigen Sie, ich bin ebenso emotional wie redselig.

Zum Schluss sage ich noch einmal, es ist eine Ehre, in Ihrer Gegenwart zu sein,

und ich wei�, unsere Leser werden absolut fasziniert sein,

mehr �ber den Mut des Mannes zu erfahren, der uns nachts ruhig schlafen l�sst.

Ja, wenn wir...

wenn wir schon dabei sind.

Sie w�rden mir einen gro�en Dienst erweisen, wenn Sie in Ihrem Artikel

den Leiter unserer Abteilung erw�hnen, Superintendent Stirling.

Seine Leitung und F�hrung ist wirklich eine Inspiration f�r alle unter ihm.

Ist das so?

So ist es.

Ich verstehe vollkommen, Inspector.

Wir m�ssen alle einem Meister dienen.

Und zu diesem Thema: Darf ich eine kleine Gegenleistung vorschlagen?

Unser Zeitungsredakteur, dem Eitelkeit auch nicht fremd ist,

ist sehr daran interessiert, die gr��tm�gliche Leserschaft anzuziehen.

Daher bevorzugen wir die sensationelleren Geschichten.

Ich bin sicher, wir finden etwas.

Sehen wir mal, was �ber Nacht hereinkam.

Na bitte. Brandstiftung im Bordell in Tower Hamlets.

Vielversprechend, sehr vielversprechend.

Irgendwelche Todesf�lle?

Nein.

Schade.

Gut.

Leiche treibt in der Themse.

Mann? Frau?

Kind?

Ein Mann mittleren Alters.

Das w�re eine sch�ne Welt, wo M�nner wie wir die Zuneigung der �ffentlichkeit h�tten.

Ich sage "wir", Sie sind nat�rlich j�nger als ich, aber Sie verstehen, worauf ich hinauswill.

Es ist der Tod der Jungen und Sch�nen, der die Leute �berzeugt, sich von ihren Pennys zu trennen.

Ja.

Nat�rlich.

Dann werden Sie verstehen, falls der Artikel ver�ffentlicht wird,

brauche ich einen Roman

oder einen faszinierenden Fall.

Falls der Artikel ver�ffentlicht wird?

Rein semantisch, Inspector.

Das sind meine allerbesten Lupen.

Beste Qualit�t. Baumann und Schuster. Sie stellen die besten Linsen in Deutschland her.

Sie sind sehr nett, Herr Hildegard.

Mein Vater hatte fr�her eine umfangreiche Sammlung, aber scheinbar sind sie weg.

Keine Ahnung, wo er sie hingelegt hat.

Ihr Vater hatte viele gute Eigenschaften, aber "organisiert" war keine davon.

Diese Fotos wurden Herrn Henderson geschickt?

Ja. Eines oder zwei haben leichte Flecken. Ich muss sie genauer untersuchen.

- Kennen Sie Mr Henderson gut? - Wir treffen uns oft durch die Arbeit.

Ich kenne ihn seit ungef�hr zehn Jahren.

Ihm f�llt niemand ein, der ihn peinigen m�chte.

- Ihnen vielleicht? - Nein.

Er ist ein guter Mann. Ein freundlicher Mann.

Da.

Da an der Ecke.

Und hier auf der Au�enseite des Umschlags.

Es sieht aus wie getrocknetes Blut.

Eine weitere Drohung vielleicht?

Warum w�re es dann so schwer zu sehen?

- Hat Ihnen James erz�hlt, wie Catherine starb? - Nein.

Sie war eine verst�rte Seele.

Hat sich das Leben genommen und der arme James hat sie gefunden.

Wer ihm das antut, ist sehr grausam.

Miss Scarlet?

Ich hei�e Amelia Evans.

- Wir trafen uns in Mr Hendersons Studio. - Nat�rlich. Bitte.

Nehmen Sie Platz.

Ich wei�, wer das tut.

- Sie wissen es? - Ich helfe James bei seiner Fotografie,

aber ich wurde von seiner Frau Catherine engagiert, als Gouvernante f�r ihre Tochter.

Die arme Catherine k�mpfte seit einiger Zeit mit ihrer Gesundheit.

Sie war anf�llig f�r dunkle Stimmungen.

Die Dinge wurden so schlimm, dass...

Ich wei�, wie sie starb.

Ihr armer Mann war gebrochen,

und ich fing an, bei seiner Arbeit zu helfen, neben meinen Pflichten als Violets Gouvernante.

Es war keine Absicht, dass wir uns so nahe kommen.

Menschen k�nnen so verurteilend sein.

- Deshalb m�chten wir es geheim halten. - Was geheim halten?

Wir sind verlobt.

Er machte mir vor drei Wochen einen Antrag. Gleich am n�chsten Tag traf das erste Foto ein.

Sie bestraft uns.

Sie schickt diese Bilder aus dem Grab.

Das glauben Sie sicher nicht?

Catherine warnte mich, sie kommt zur�ck und straft mich, wenn ich mich ihrem Mann n�here.

Das ist die Rache ihrer gequ�lten Seele,

und ich werde es Ihnen beweisen!

Bevor sie ins Jenseits ging...

und dieses sterbliche Reich verlie�,

gab Ihnen Ihre Mutter etwas, um sich an sie zu erinnern.

Es war...

ein Gem�lde?

Ja! Das stimmt!

Eine sch�ne Fluss-Landschaft.

Eine Stadt...

London? Nein, warte...

Danke.

Nicht London, Paris.

Die Seine bei Sonnenuntergang.

Miss Scarlet ist immer noch nicht �berzeugt, Mutter.

- Sagen wir einfach, ich habe das Spektakel genossen. - Spektakel?

Das haben Sie Ihrer Meinung nach gesehen?

Die Welt w�re ein langweiliger Ort, wenn wir alle dieselben �berzeugungen teilen w�rden.

Mutter hat die Gabe. Sie hat sie seit der Kindheit.

Sag ihr, was du �ber Catherine wei�t.

Sie ist eine rastlose Seele.

W�tend, betrogen,

rachs�chtig gegen�ber meiner Tochter.

Und Sie glauben, sie schickt diese Fotos aus dem Grab?

Ich glaube es nicht.

Ich wei� es.

Catherine hat es mir selbst aus dem Jenseits erz�hlt.

Miss Evans, w�rde es Ihnen etwas ausmachen, wenn ich allein mit Ihrer Mutter sprechen w�rde?

Sie bereiten Ihrer Tochter gro�e Pein.

Sicher k�nnen Sie das sehen?

Ich sage ihr nur die Wahrheit.

Sie erz�hlen ihr M�rchen, und grausame noch dazu!

Sie sind ihm sehr �hnlich.

- Wem? - Ihrem Vater.

- Er war auch ein Skeptiker. - Sie kannten ihn?

Nicht im Leben,

aber ich sehe ihn jetzt.

Er folgt Ihnen.

Ich wei� nicht, was Ihr Motiv daf�r ist, solchen Unsinn zu reden.

Ich werde es ihr sagen.

Ihr Vater sagt, als Sie ein M�dchen waren, hatten Sie einen Frosch als Haustier.

Er demonstrierte einmal an ihm die Wirkung von Chloroform.

Woher wissen Sie das?

Sie gaben dem Frosch den Namen einer Ihrer Lehrerinnen.

Mrs Dawkins, nicht wahr?

Wie Sie sehen k�nnen, hat er eine Schusswunde in der Brust.

Der Eintrittspunkt hier.

Die Austrittswunde ist gr��er, weil sich die Kugel ausdehnt, wenn sie den K�rper durchquert...

Ich sehe, Sie machen keine Notizen, Mr Bunce?

Weil es so faszinierend ist, Ihnen zuzuh�ren, Inspector,

und auch weil dieses Verbrechen ein wenig allt�glich zu sein scheint.

Unsere Leser suchen Faszination und Mysterien, wie ich meine,

schon �fter erw�hnt zu haben!

Wir m�ssen jetzt bekannte Mitarbeiter befragen, auf fr�here Verurteilungen �berpr�fen.

Vielleicht bringt das etwas Faszination.

Und Mysterien?

Und Mysterien.

Duke. Es kam gerade eine Nachricht vom Yard.

Sein Gesch�ftspartner hat ihn erschossen.

- Irgendein Streit wegen einer unbezahlten Schuld. - Seien wir nicht zu voreilig, Detective Jenkins.

Da k�nnte mehr dran sein, als man denkt.

Drei Zeugen haben ihn dabei gesehen und als er verhaftet wurde, sagte er...

"Ich bin froh, dass ich ihn get�tet habe."

Entschuldigung, darf ich fragen, in welcher Branche sie t�tig waren?

Ein Zirkus vielleicht?

Grabraub? Opiumhandel?

Nein! Sie waren Wirtschaftspr�fer.

Gut.

Danke.

- In Clerkenwell gibt es einen Einbruch, der vielversprechend klang. - Hoffen wir es!

Inspector Wellington,

wie Sie wissen, suche ich keinen Konflikt.

In der Tat vermeide ich ihn, mit aller mir von Gott gegebenen Kraft.

Aber es gibt Zeiten, da muss ein Machtwort gesprochen werden,

und ich bedaure, Ihnen mitteilen zu m�ssen, dass ich absolut keine Macht habe.

Wovon zum Teufel reden Sie, Mann?

Sie regt mich so auf, dass ich keinen geraden Satz hervorbringe.

- Sie m�ssen mit ihr sprechen, Inspector, sie nimmt keine Vernunft an! - Wer? - Miss Scarlet!

Sie macht drau�en einen Aufstand, weil sie herein will.

Wer ist Miss Scarlet?

- Oh, dieser weibliche Det... - Sie ist meine Cousine.

Eine sehr langweilige, wirklich schlichte, uninteressante Frau.

Einen Moment bitte.

Nein.

- Aber ich habe dir noch nicht mal gesagt... - Nein.

- Ich brauche den Akt einer Verd�chtigen. Ich glaube, sie praktiziert einen Betrug. - Nein.

- Ist das alles, was du mir sagen wirst? - Ja.

Ich bin besch�ftigt.

William, du hast mich schon einmal im Stich gelassen. Bitte nicht noch einmal.

Frank?!

Was machst du?

- Geh mit ihm, er wird dir helfen. - Nein, nein, nein, nein.

Er mag mich noch weniger als ich ihn. Ich warte auf dich.

Ich will nicht, dass du hier herumlungerst!

Warum nicht?

Frank?!

Warte hier.

Es gibt keinen Bericht, dass Edith Evans Vorstrafen hat.

Sie sind sicher, dass das alles �ber Betr�ger und Spiritualisten ist?

Ja.

Oder sie hat einen anderen Namen benutzt, das ist bei Betrug �blich.

Was Sie nicht sagen.

Diese Frau hat mit einem Verbrechen zu tun,

das vor ein paar Wochen hier angezeigt wurde. Ich m�chte die Akte sehen.

- Das wird nicht passieren. - Ich bin verwirrt.

Ich dachte, Inspector Wellington sagte Ihnen, Sie sollen mir helfen?

Er sagte, zeig ihr die Verurteilungen wegen geringf�gigen Betrugs, was ich getan habe.

Jetzt ist es Zeit f�r Sie, zu gehen.

Frank.

Frank, Frank, Frank, Frank, Frank,

Frank, Frank.

Ein Mann Ihrer Intelligenz kann seine eigenen Entscheidungen treffen.

- Es ist eine Ihrer gro�en St�rken. - Nun...

raus.

Ich bringe Violet in den Park.

Verabschiede dich von deinem Papa und Miss Scarlet.

Auf Wiedersehen, Papa. Auf Wiedersehen, Miss Scarlet.

Auf Wiedersehen.

Sie ist so gut mit Violet.

Ich wei� nicht, was ich...

Ich h�tte Ihnen sagen sollen, dass wir verlobt sind.

Ich bin ein zur�ckhaltender Mann und manche w�rden die Eile meines Antrags hinterfragen.

Glauben Sie wirklich, ihre Mutter hat damit zu tun?

Sie ist entweder eine Betr�gerin oder kommuniziert mit den Toten.

Und was ich f�r wahrscheinlicher halte.

Aber selbst, wenn sie die Fotos manipulieren will, m�sste sie wissen, wie.

Sie sagten, sie verbrannten die Negative, aber wer hatte davor Zugang?

Nur Amelia.

Sie k�nnen unm�glich denken...

Amelia war au�er sich.

Sie hatte Alptr�ume.

Diese ganze Sache hat sie v�llig aufgerieben!

Ich muss heute Abend gesch�ftlich weg und sie hasst es, allein im Haus zu sein.

- K�nnten Sie vielleicht... - Ich bin Privatdetektivin, Mr Henderson, kein Kinderm�dchen. - Bitte.

Ich f�rchte, sie verliert den Verstand

und ich kann sie nicht verlieren, wie ich Catherine verloren habe!

Nochmals vielen Dank, dass Sie bleiben, Miss Scarlet.

- Ich hoffe, ich bereite Ihnen keine Umst�nde. - Ganz und gar nicht. Gern geschehen.

Die N�chte sind schwer f�r mich,

angesichts der Dinge, die in diesem Haus passiert sind.

Deshalb will James so dringend hier wegziehen.

Wohin ziehen Sie?

Bristol.

Darum sieht er sich jetzt dort nach neuen R�umlichkeiten um.

Er glaubt, wir brauchen einen Neuanfang.

Und Sie?

Danke, Ruth.

Sie m�ssen nicht heiraten, wissen Sie.

Ich m�chte mehr als alles andere mit James verheiratet sein und eigene Kinder haben.

Welche Frau w�rde das nicht?

Sie m�chten keine eigene Familie haben?

Eines Tages, vielleicht.

Das w�re alles, danke. Sie k�nnen jetzt nach Hause gehen.

Ich war nicht ganz ehrlich zu Ihnen, Miss Scarlet.

James und ich...

wir waren zusammen, als Catherine noch lebte

und sie wusste es.

Deshalb schwor sie mir, dass sie sich r�chen w�rde.

Wir haben diese Strafe selbst �ber uns gebracht.

Wer auch immer Sie bestraft, es ist kein Geist.

Vielleicht �ndern Sie Ihre Meinung,

da das hier Catherines Schlafzimmer ist,

das Zimmer, in dem sie sich das Leben nahm.

Was ist mit diesem Journalisten passiert?

Er ist gegangen.

Sagte, ich soll mich melden, wenn ich einen faszinierenden Fall habe.

- Schmieriger kleiner Idiot. - Ja.

Ich m�sste hier nicht den Affen

f�r irgendeinen Fleet Street-Schmierfink machen, wenn Sterling mich respektieren w�rde.

Er wollte, dass ich sein Loblied singe, und dar�ber spreche, wie gut unsere Abteilung gef�hrt ist.

Klingt nach ihm.

Ich h�tte die Bef�rderung bereits, wenn ich der richtige Kerl w�re.

- Du wei�t schon, in der Armee gewesen w�re. - Im selben Internat gewesen zu sein.

So l�uft die Welt, nicht wahr?

Snobs, die auf andere herabsehen.

Sie ist nicht besser, deine Miss Scarlet. Warum ertr�gst du sie �berhaupt?

- Du hoffst, etwas dabei zu gewinnen? - Nein, nein. So sehe ich Eliza nicht.

Nat�rlich, vergib mir, du w�rdest nie eine Frau ausnutzen.

Sie ist so nervig! Aber ich w�rde trotzdem, wenn du wei�t, was ich meine?

Wenn du das noch einmal sagst, pr�gle ich dich durch die verdammte Wand.

Ich kenne Eliza seit unserer Jugend.

Ihr Vater h�tte nicht mehr f�r mich tun k�nnen, wenn ich sein eigenes Fleisch und Blut gewesen w�re.

Ich hoffe, du warst h�flich zu ihr, als du ihr bei ihrem Fall geholfen hast.

Nat�rlich war ich das.

Und es ist nicht ihr Fall.

Wir bekamen ihn zuerst, er wurde unter "Zeitverschwendung" abgelegt.

Ghule, Totenfotografen und Botschaften aus dem Grab.

Direkt aus einem Groschenroman. V�lliger Unsinn.

Bitte!

Miss Evans.

Amelia.

Alles in Ordnung.

- Es ist nur ein Traum. - Es tut mir leid.

- Ich wollte Sie nicht wecken. - Ich habe nicht geschlafen.

M�chten Sie irgendwas?

Vielleicht etwas warme Milch?

- Das Hausm�dchen ist weg. - Dann mache ich sie.

Sie sind sehr freundlich, aber nein, danke.

Wir k�nnten einen Brandy trinken, zu "medizinischen Zwecken".

Glauben Sie mir, ich habe es versucht. Macht die Dinge nur noch schlimmer.

Ich schaffe das jetzt schon.

Nun, wenn Sie etwas brauchen,

wissen Sie, wo ich bin.

Danke.

Oh, mein Gott...

Was ist?

Sie ist es.

Sind Sie sicher, dass Sie das Fenster letzte Nacht offen lie�en?

Ja. Ich schlafe immer bei offenem Fenster.

Es regnete stark, wenn also jemand einstieg, g�be es Fu�- oder Handabdr�cke, aber ich finde nichts.

Weil niemand durch das Fenster kam. Es war Catherine! Sie bestraft uns!

- Die Haust�r war letzte Nacht versperrt? - Ich habe sie selbst abgesperrt.

Und wer au�er Ihnen und Mr Henderson hat einen Schl�ssel?

Ruth, unser Hausm�dchen.

Guten Morgen, Sir. Ob Sie wohl helfen k�nnen,

eine Freundin von mir war vor kurzem hier, eine Dame mit einem Weidenkorb?

Sie schickte einem gemeinsamen Freund eine Nachricht, mit dem wir heute Abend speisen,

aber ich glaube, sie nannte das falsche Restaurant f�r unser Treffen.

Ich frage mich, ob ich die Nachricht �berpr�fen k�nnte.

Nachrichten sind streng vertraulich.

Das verstehe ich nat�rlich, aber sie ist eine liebe Freundin

und gelegentlich etwas zerstreut,

Sie wissen, wie wir Damen sein k�nnen!

Vielleicht kann ich mit jemand anderem sprechen? Ihrem Vorgesetzten?

Ich habe heute das Sagen.

Ich bin Privatdetektivin und arbeite an einem Fall, und ich bezahle Sie gut, um wegzusehen.

Sie sind was?

William!

Was machst du hier?

Ich untersuche noch einmal den Fall Henderson und meine Erkundigungen brachten mich hierher.

Scotland Yard interessiert sich jetzt f�r diesen Fall?

Stirling hat verlangt, dass alle offenen F�lle bis Ende des Monats gekl�rt sind,

Inventarisierung des B�ros.

- Also sollten wir unsere Informationen b�ndeln, um die Sache abzuschlie�en. - Also gut.

Welche Informationen hast du?

Da ist ein Fotograf namens Henderson,

und er hat k�rzlich Fotos erhalten.

Du hast eigentlich keine Informationen, oder?

Ich sah nur kurz in die Akte und bin noch nicht auf dem Laufenden.

- Bist du mir hierher gefolgt? - Soll ich dir helfen oder nicht?

- Warum sollte ich deine Hilfe wollen? - Weil du diesen gereizten Gesichtsausdruck hast,

den du normalerweise f�r mich reservierst.

Sie bringen mir sofort diese Nachricht,

oder ich breche Ihnen jeden Knochen

und dann verhafte ich Sie wegen Angriffs auf einen Polizisten!

Sind Sie...

Weinen Sie?

- Holen Sie sie einfach und es wird Ihnen nichts passieren. - Ja, Inspector.

Was?

- Er ist fast noch ein Kind. - Du hast gesagt, ich soll ihm Angst machen!

Es tut mir so leid, Sir.

Ich kann die Nachricht selbst nicht finden, sie wurde bereits versandt,

aber ich wei�, an wen sie gerichtet war und ich bin gern zu Diensten.

Ich werde Sie nicht schlagen!

Kennst du diese Person?

Haben Sie diese Bilder ge�ndert oder manipuliert?

Nein! Nat�rlich nicht! Ich w�sste nicht einmal, wie!

Vielleicht stahlen Sie die Negative, bevor sie zerst�rt wurden!

Vielleicht lie�en Sie sie von jemandem kopieren, der wusste, wie.

Ich verstehe nicht.

Warum fragen Sie mich das?

- Was wollen Sie? - Ich dachte, Sie w�ren ein Medium?

Das ist nur eine Akte von vielen, die ich oben fand.

Name des Verstorbenen, Todeszeitpunkt und Todesursache, Familienmitglieder.

Sie hat Aufzeichnungen von hunderten Leuten.

Scheinbar geben ihr Begr�bnisinstitute, Fotografen und mehrere Leichenbestatter Hinweise.

- Das hier ist von Ruth McCarthy. - Das Dienstm�dchen des Fotografen.

Eine Liste der letzten Kunden von Henderson mit Informationen �ber die Verstorbenen,

Kalendereintr�ge von Henderson,

mitgeh�rte Gespr�che.

- Ich kann es erkl�ren. - Ich bitte darum.

"3. Mai, Mr Henderson isst mit einem deutschen Bestatter zu Abend. Herr Hildegard.

Herr H spricht l�nger..."

Klingt nach ihm.

"Herr H erw�hnt eine Detektivin und erz�hlt Geschichten von ihrem Vater."

Du hattest einen Frosch als Haustier?

H�ren Sie, ich gebe zu, ich sammle Informationen,

aber ich habe diese Postkarten nicht verschickt.

Warum sollte ich meine eigene Tochter bestrafen wollen?

Weil Sie keinen Mann f�r sie wollen, den Sie unpassend finden.

Er passt um 20 Jahre nicht.

Und ja, ich habe Amelias Glauben best�rkt, dass diese Fotos von Catherines Geist stammten.

Ich hoffte, es w�rde sie auseinanderbringen.

Aber das ist alles.

Wenn Sie die Fotos nicht geschickt haben, wer dann?

Ich wei� es nicht.

Ich schw�re es!

- Sie war sehr �berzeugend. - Nun, sie ist eine berufliche L�gnerin.

Schauen wir, was sie nach einer Nacht in einer Zelle sagt.

Wir befragen das Dienstm�dchen und ein paar andere von der Liste, sehen wir, was sie zu sagen haben.

Inzwischen werde ich die Hendersons �ber die neueste Entwicklung informieren.

William...

glaubst du an Geister?

Nat�rlich nicht.

Nein, ich auch nicht.

Manchmal...

manchmal sp�re ich die Anwesenheit meines Vaters.

Und gelegentlich spreche ich sogar mit ihm.

Findest du mich jetzt ziemlich seltsam?

Eliza, ich habe dich immer f�r ziemlich seltsam gehalten.

Duke, Nachricht vom Yard.

- Ja? - Dieser Journalist will dich sehen.

Er m�chte eine Zeichnung von der Spiritualistin, um sie in die Fr�hausgabe zu bringen oder so.

Was?

Ich komme gleich.

Journalist?

Es ist Werbung f�r die Abteilung.

Es ist alles ziemlich �bliches Zeug. Soll ich dir eine Kutsche rufen?

Was?

Er schreibt nur �ber verschiedene F�lle, an denen ich gearbeitet habe.

Einschlie�lich diesem, scheinbar.

Nun, der Henderson-Fall hat sein Interesse geweckt.

Du wei�t, wie Journalisten sind, sie lieben Sensationen.

Wolltest du ihm von mir erz�hlen?

Ja, es ist...

- Es ist eine komplexe Situation, Eliza. - Mir kommt es ziemlich einfach vor, William.

Wieder einmal m�chtest du die ganze Anerkennung.

Ich m�chte eine bessere Position, aber mir stehen Hindernisse im Weg.

Ober mir gibt es R�nke ehemaliger Offiziere.

Du k�mpfst in deinem Beruf mit Vorurteilen? Wie muss sich das anf�hlen?!

Warum siehst du es nicht? Warum h�rst du mir nicht zu?

Verzeihen Sie die St�rung. Ich wollte Ihnen mitteilen,

dass Scotland Yard Edith Evans verhaftet hat, wegen Verdachts, die Fotos geschickt zu haben.

- Wann war das? - Vor ein paar Stunden.

Sie wurde gemeinsam mit Ihrem Hausm�dchen in Gewahrsam genommen.

Aber sie kann es nicht gewesen sein.

Ich f�rchte, das m�ssen Sie mit der Polizei besprechen.

Scheinbar interessieren sie sich jetzt wieder f�r Ihren Fall.

Das habe ich nicht gemeint.

Kurz bevor Sie kamen, fanden wir das vor der Haust�r.

- Wann genau? - Vor nicht mal zehn Minuten.

Ich gehe.

Ich habe eine Cousine in Southwark, bei ihr kann ich eine Weile wohnen.

K�nnen wir wenigstens zuerst reden?

Ich kann keinen Mann heiraten, der mir nicht glaubt oder vertraut!

Wissen Sie, was er zu mir sagte?

Er fragte sich, ob ich dahinter stecke, weil ich ihn aus irgendeinem Grund nicht heiraten will!

Jetzt sehe ich, woher sein Verdacht kommt.

Es ist meine Aufgabe, alle M�glichkeiten in Betracht zu ziehen.

Ich m�chte verheiratet sein, Kinder haben, ein normales Leben f�hren.

Wenn Sie das nicht wollen, ist das Ihre Sache, aber versuchen Sie nicht, die Meinung anderer zu �ndern!

Mr Henderson?

Platzieren Sie ihn dort, meine Herren, und wir werden beginnen.

Richten Sie ihn auf und ich werde das Foto machen.

Seine Haut ist blass.

Noch etwas Rouge, denke ich.

Wollen Sie mitspielen?

Vielleicht sp�ter.

Wo sind die Fotos, Violet?

Wo bewahrst du sie auf?

Sie sagte mir, ich solle es nicht sagen.

Wer?

Mutter.

Catherine wusste von Ihnen und Amelia.

Bevor sie starb, plante sie einen letzten Racheakt.

Sie erz�hlte Violet von einem Spiel, das sie spielen wollte,

ein Spiel, das stattfinden w�rde, sobald Papa und Amelia heiraten wollen.

Sie brachte das arme M�dchen dazu, Ihnen diese Briefe zu �berbringen, ohne zu wissen, was drin war.

Wo ist sie jetzt?

Bitte sei ihr nicht b�se, James.

Mein s��es M�dchen.

Alles ist gut.

Dann sagte er, "Es ist eine komplexe Situation"

worauf ich antwortete, "Mir erscheint es sehr einfach, William,

- du willst die ganze Anerkennung f�r dich!" - Genau.

Ja, ich traf heute Herrn Hildegard und lernte seine Nichte kennen,

ein ziemlich langweiliges M�dchen.

Und selbst wenn William und ich keine Freunde w�ren,

hat er mir trotzdem sein Wort gegeben. Es ist trotzdem Betrug und...

Rupert!

- H�ren Sie mir zu? - Oh, tut mir leid.

Eine kurze Aufmerksamkeitsspanne ist der Fluch eines Einzelkindes.

Geben Sie meiner Mutter die Schuld, mich so geliebt zu haben.

Wie geht es Mrs Parker?

Nun, sie...

Sie dr�ngt mich erneut, zu heiraten, um den Familiennamen Parker fortzusetzen.

Wenn ich nur eine Frau finden k�nnte, die die komplexeren Aspekte meines Lebens erg�nzen k�nnte.

Eliza...

unser beider Leben ist unkonventionell, vielleicht k�nnten wir eine Vereinbarung treffen?

Rupert, ich habe keinen Zweifel, dass wir uns extrem ungl�cklich machen w�rden.

Wirklich?

Ich ersuche Sie nicht um irgendeine Form der Intimit�t.

Ich versichere Ihnen, ich k�nnte mir nichts Schlimmeres vorstellen.

Was?

H�ren Sie auf.

Herein!

Entschuldigen Sie die St�rung, Sir, ich frage mich, ob ich...

Sprechen Sie weiter.

Es geht um diesen Artikel, Sir, den f�r die Illustrated Police News.

Keine Probleme, nehme ich an?

Nein, Sir, ganz im Gegenteil.

Sie werden heute Abend drucken und der Seriendruck beginnt am Morgen.

Ich habe ihnen auch gesagt, dass sie Sie und

die gr��ere Effizienz der Abteilung erw�hnen sollen.

Das haben Sie gut gemacht.

Es war wirklich nicht notwendig.

Ich freue mich darauf, es zu lesen.

Gut gemacht, Wellington, ausgezeichnete Arbeit.

Gibt es sonst noch etwas?

Ja, Sir.

Sie erw�hnten, dass Sie eine Entscheidung treffen w�rden, �ber meine Bef�rderung zum Chief Inspector.

Haben wir dar�ber nicht schon gesprochen?

Nein, Sir. Wenn wir das h�tten, w�rde ich mich daran erinnern.

Ich f�rchte, ich habe Hudson den Job gegeben.

Mehr Gl�ck n�chstes Mal, okay?

Kopf hoch und so!

Mit allem Respekt, Sir, Hudson ist erst seit drei Monaten in der Division.

Er war f�nf Jahre in der Armee,

sogar bei den Husaren der Queen.

- Ja, das ist kaum dasselbe... - Und sein Vater und ich waren zusammen in der Krim.

Sie haben noch nie jemanden gesehen, der unter Beschuss so ruhig war.

Seine ganze Familie hat Eis in den Adern.

Sie sollten seine Mutter kennenlernen, be�ngstigende Frau.

Guten Tag, Fr�ulein Scarlet.

Herr Hildegard, Fr�ulein Hildegard.

Wo geht es hin an diesem sch�nen Morgen?

Ihr Freund nimmt uns mit auf einen Spaziergang im Park.

Mein Freund?

Er kam gestern Abend, um sich vorzustellen.

Er ist so charmant. Und am�sant.

Und auch gutaussehend.

Ein h�bscher Herr.

Da ist er.

Guten Morgen, Mr Parker.

Guten Morgen, Herr Hildegard.

- Miss Scarlet. - Mr Parker.

Was f�r eine entz�ckende �berraschung.

Guten Morgen, Fr�ulein.

Entschuldige.

Ich dachte, du bist ausgegangen.

Wie bist du hier reingekommen?

Henry verlor immer seine Schl�ssel, also gab er mir seinen Ersatzschl�ssel.

Eigentlich ist das der zweite Ersatzschl�ssel, den ersten hat er verloren.

Was willst du?

Ich habe dir eine Nachricht hinterlassen...

und eine Art Geschenk.

Ich schulde dir eine Entschuldigung

und wollte keinen Streit.

Manches schreibt man auch besser auf,

du neigst dazu, mich in Wei�glut zu versetzen, und dann verliere ich meinen Gedankenfluss.

Und das ist deine Entschuldigung?

Nein.

Das ist sie.

"Tod und die Jungfer"

"Detektivin knackt Fall von Geister-Terror."

Ich kam noch vor Start des Drucks hin.

Ich wei� nicht, was ich sagen soll.

Ich kann f�r die Qualit�t des Artikels nicht b�rgen,

aber dein Anteil an der L�sung des Falles wird g�nzlich erw�hnt,

ebenso wie die Adresse deines B�ros.

Danke.

Nun, ich sollte gehen.

Soll ich deinen Ersatzschl�ssel hierlassen?

Nein. Behalte ihn.

Nur f�r den Fall.

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