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Detektiv zu sein, ist eine Aufgabe f�r einen Mann, Eliza.
Und doch machst du es jeden Tag, William.
Sie sehen ziemlich zerzaust aus, Miss Scarlet. Geht es Ihnen gut?
- Ich bin kein Dieb! Ich bin Privatdetektivin. - Ja!
- Vater? - Er hatte einen Herzstillstand.
Ich muss leider sagen, dass er tot ist.
Es wird sich bald herumsprechen, dass mein Vater gestorben ist und all unsere Konten werden f�llig.
Hier geht es nicht um Ehrgeiz, Ivy, hier geht es um Geld.
Jetzt, wo Ihr Vater verstorben ist, hoffe ich, Ihnen eine Hilfe sein zu k�nnen, in dieser schweren Zeit.
Wer sind Sie?
Ich... Ich bin eine Freundin deines Vaters,
wir...
spielen Verstecken.
Aber Vater ist nicht hier...
und das wissen Sie, weil Sie sahen, wie er heute Morgen zur Arbeit ging.
Ich sah, wie Sie das Haus beobachteten.
Warum bist du hier alleine?
Ich bin erk�ltet.
Meine Mutter ist gegangen, um Honig f�r mich zu kaufen.
Sie ist zur�ck.
Kann ich etwas von Ihrem Geld haben?
Damit ich mir eine neue Puppe kaufen kann.
Nein. Ich muss jetzt gehen.
Wenn Sie mir nichts von dem Geld geben,
werde ich schreien,
Mutter wird kommen und Sie wandern direkt ins Gef�ngnis.
Alles.
Sicher nicht. Dein Vater hat mich angeheuert
und glaubt, er braucht mich nicht zu bezahlen, weil ich eine Frau bin.
Es ist bedauerlich, aber ich musste das Gesetz selbst in die Hand nehmen.
Geben Sie mir den Rest des Geldes oder ich werde schreien.
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Miss Scarlet and the Duke S01E02 "The Woman in Red"
Transcript: addic7ed.com
�bersetzung: Derwisch Korrektur: Alex
Miss Scarlet...
wie sch�n, Sie zu sehen und Sie in meiner neuen Unterkunft willkommen zu hei�en.
Und was f�r eine sch�ne Unterkunft das ist, Mr Parker.
Bitte, ich m�chte Ihnen einen lieben Freund von mir vorstellen,
Doctor Moorhouse.
Als mir Rupert von Ihrem Treffen erz�hlte, bestand ich darauf, zu kommen.
Ich war au�er mir vor Aufregung, endlich seine Detektivin kennenzulernen.
Nun, ich...
ich hoffte, Sie �ber unsere derzeitige finanzielle Situation zu informieren, Mr Parker.
Richtig, nehmen Sie Platz.
Also...
Miss Scarlet hat darauf bestanden, dass wir uns einmal im Monat treffen,
damit ich beurteilen kann, wie es unserer Detektei geht.
- Dann ist sie genau so, wie du es beschrieben hast, Rupert, ein helles K�pfchen. - Ja.
Ich wette, dass deine kleine Investition gro�artig l�uft.
Nun, Mr Parker...
ich f�rchte, da gibt es...
Ich werde die erste Rate Ihres Darlehens nicht bezahlen k�nnen.
Aber ich versichere Ihnen, das beruht nur auf Anlaufschwierigkeiten eines neuen Gesch�fts.
Miss Scarlet...
ich wei�, wir sind jetzt Gesch�ftspartner, aber...
sind wir jetzt nicht auch Freunde?
Und als Freund kann ich Ihnen versichern,
es besteht keine Eile mit der R�ckzahlung.
Danke, Mr Parker.
Rupert,
bitte...
Eliza.
Gut, wir m�ssen feiern.
Detektivin zu sein, muss so viel Spa� machen.
Ich w�nschte, ich h�tte auch so ein kleines Hobby.
Sagen Sie mir, Miss Scarlet, was passiert, wenn Sie Ihren B�sewicht erwischen?
Schlagen Sie den Schurken mit Ihrer Handtasche?
Und wie hat Ihre Mutter auf die Nachricht reagiert, dass Sie ausziehen?
Nun...
sie wollte mich umstimmen,
aber...
ich habe getan, was Sie vorgeschlagen haben...
ich blieb hart.
Ich hoffe, Sie sagten ihr nicht, ich h�tte diese Unabh�ngigkeitserkl�rung unterst�tzt?
Aber das hat er,
und sie war w�tend.
Keine Sorge,
jetzt, wo Mutter wei�, dass wir nicht heiraten,
gibt es keinen Grund mehr f�r sie, sich an Sie zu wenden.
Auf die Zukunft.
Miss Scarlet!
Mrs Parker, wie nett, Sie zu sehen.
Ich...
Ich hoffe, Sie bleiben zum Tee?
Das ist kein Freundschaftsbesuch.
Das muss ein Irrtum sein.
Mein Vater h�tte das nie �bersehen.
Ich h�rte, Ihr Vater war sehr abgelenkt,
seit dem Tod Ihrer Mutter.
Die Mietsverl�ngerung f�r dieses Haus war ohne Zweifel das Letzte, was ihn besch�ftigte.
Aber ich habe das Geld nicht.
Dann muss ich einen neuen Mieter suchen.
Das k�nnen Sie nicht machen.
Ich wohne mein ganzes Leben in diesem Haus.
Ich bin Besitzerin von sieben H�usern in dieser Stra�e,
alles Immobilien.
Ich kann Ihnen keine Sonderbehandlung gew�hren.
Warum keine Nachricht? Sie m�ssen das schon lange gewusst haben.
Ich nahm f�lschlicherweise an, dass Sie bald meine Schwiegertochter sind,
und als solche w�rden Sie bei mir und Rupert einziehen.
Es geht also darum, dass ich den Heiratsantrag Ihres Sohnes ablehne?
Es war nicht b�se gemeint.
Aber ihn zu ermutigen, auszuziehen, war es.
- Er war v�llig zufrieden, bis Sie ihm unerh�rte Ideen in den Kopf setzten. - Mrs Parker, bitte...
Sie haben bis Ende der Woche. Wenn Sie die Verl�ngerung bis dahin nicht bezahlen k�nnen,
habe ich keine andere Wahl als die R�umung. Guten Tag, Miss Scarlet.
Diese Frau.
Ich werde alles tun, um dieses Haus zu behalten. Das ist unser Zuhause,
von uns allen drei.
Kitty ist weg,
hat einen anderen Posten gefunden.
- Nun, ich wei�, ich habe sie zwei Wochen nicht bezahlt... - Drei.
- Aber am Anfang sind Probleme �blich, meine Agentur ist erst seit vier Wochen ge�ffnet. - Sechs!
Ich nehme an, Sie werden mich auch verlassen.
Da hilft nur eines...
welches ist das beste Kleid, das ich besitze? Das burgunderfarbene, denke ich.
Sind wir so tief gesunken, dass Sie Ihre Kleidung verkaufen m�ssen?
Ich verkaufe es nicht, Ivy, aber es muss geb�gelt werden.
William?
Eliza.
Wie komme ich zu dieser unerwarteten Freude?
Ich ging vorbei und dachte, ich trinke Tee mit einem alten Freund.
Wie aufmerksam, aber mir fehlen sechs M�nner, also f�rchte ich, ich kann nicht.
Ich habe den Kuchenladen in der Charing Cross Road nicht besucht.
Und werde es auch nicht, wenn das die Ursache f�r die Krankheit deiner M�nner ist.
Es ist alles andere als ideal.
Wenn du so wenige Leute hast, musst du extrem besch�ftigt sein.
Ich muss mich um f�nf Morde,
drei vermisste Personen und...
die Erpressung eines Obersten Richters k�mmern. Also ja, das k�nnte man so sagen.
Ich hatte gerade eine Idee.
- Ich habe das nicht durchdacht, aber... - Das bezweifle ich sehr.
Ich k�nnte meine Hilfe anbieten,
gegen eine geringe Geb�hr nat�rlich.
Es ist verlockend, aber wenn du keine Marke der Metropolitan Police tr�gst,
kann ich dein Angebot leider nicht annehmen.
Es spielt keine Rolle.
Ich bin sehr besch�ftigt mit meinen eigenen Klienten.
Ich habe geh�rt, wie besch�ftigt du bist.
Zwei F�lle, seit du deine Agentur er�ffnet hast.
Drei, wenn du das mysteri�se Kratzen am Dachboden des verr�ckten Mr Meads mitz�hlst,
das waren Ratten, nicht wahr?
Hast du mir nachspioniert?
Nein, nicht ich pers�nlich, nein.
Ich brauche Verst�rkung, Duke,
wir haben einen Brandanschlag in der Mackintosh-Fabrik in Hackney.
- Nimm Davey mit. - Er bearbeitet den Shoreditch-Mordfall.
Es muss noch jemanden geben?
Gibt es nicht.
Entschuldige mich einen Moment.
Komm schon.
Ich habe eine dringende Nachricht f�r Inspector Wellington.
Legen Sie sie auf seinen Schreibtisch, ich sorge daf�r, dass er sie liest, wenn er zur�ckkommt.
Gehen Sie nicht hinauf, es ist gef�hrlich. Ich habe nach der Polizei geschickt.
Warten Sie! Halt! Wo gehen Sie hin?
Edward!
Edward!
Was hast du getan?
- Lassen Sie meinen Mann los! - Frank! Bring ihn aufs Revier.
- Ich habe ihn nicht get�tet! - Nat�rlich nicht, mein Sohn.
Wie k�nnen Sie es wagen, ihm wehzutun! Lassen Sie ihn los!
Wie kannst du es wagen, ein Polizei-Telegramm zu lesen?
Aber Neugier ist wohl eine wesentliche Eigenschaft in unserem Arbeitsbereich.
Das ist mein Arbeitsbereich, nicht deiner.
Wenn ich mir einen Namen machen will, brauche ich so viel Tatort-Erfahrung wie m�glich.
Du hast es vielleicht nicht bemerkt, aber ich habe einen besonders schlechten Tag,
also schlage ich vor, du nimmst meinen Rat an und gehst, sofort!
Und hier ein Rat f�r dich...
Eliza, ich warne dich, noch ein Wort und du findest dich vor Gericht wieder.
Vielleicht w�re dein Verstand sch�rfer, deine Arbeitslast leichter,
wenn du das Trinken, Spielen und die Aff�ren einschr�nken w�rdest.
Sie werden beschuldigt, Polizeiangelegenheiten behindert zu haben.
Die Strafe betr�gt 40 Shilling.
Aber ich habe keine 40 Shilling.
Dann ist es ein Monat Gef�ngnis.
Ich bezahle die Strafe f�r Miss Scarlet.
Ich flehte den Inspector an, mir zuzuh�ren, aber es ist klar, dass er denkt, mein Ehemann...
ist ein M�rder,
weshalb ich zu Ihnen gekommen bin.
Ich h�rte, Sie sind Privatdetektivin.
Inspector Wellington hat ohne Zweifel mein Loblied gesunden?
Ich m�chte, dass Sie den wahren M�rder finden.
Mein Mann ist unschuldig.
Er ist...
ein sanfter und freundlicher Mann.
Ich...
ich bete, dass er im Gef�ngnis zurechtkommt.
Edward kaufte mir diesen Mantel, als wir heirateten.
Er sagte, er wollte mich immer in einer Menschenmenge sehen.
Er ist zu �ppig f�r meinen Geschmack...
ich trage ihn jetzt nur, um ihm nahe zu sein.
Mrs...
Mrs Butler, Ihr Mann wurde mit einem Messer in der Hand vorgefunden...
bedeckt mit dem Blut eines ermordeten Mannes.
Also was auch immer das Ergebnis sein mag, ich muss sicher sein, dass ich meine Geb�hr erhalte.
Geld ist kein Thema, Sie werden bezahlt werden.
Was auch immer das Ergebnis ist.
Gut.
Erz�hlen Sie mir...
Erz�hlen Sie mir von dem Toten, jedes Detail, egal wie klein.
Sein Name war Sebastian Ridley.
Er besa� einen Saloon in Mayfair.
Edward f�hrte seine B�cher, das war der Grund ihrer Bekanntschaft.
Ich hatte nicht viel �brig f�r Mr Ridley.
Er war ein lauter, dreister Mann.
Hallo?
Hallo, Miss Scarlet.
Mr Moses, nicht wahr?
Einfach nur Moses.
Ich habe viele Stunden damit verbracht, an Sie zu denken, Miss Scarlet.
Nette Dinge, hoffe ich.
Als der Chef von The Black Cat
seinen Sicherheitschef an einen Heizk�rper gefesselt vorfand, noch dazu von einer Frau,
lief es nicht so gut.
- Ich verlor meinen Job. - Ich bin nicht hier, um Probleme zu machen.
Ich arbeite an dem Mordfall Ridley, im Auftrag der Frau des Angeklagten.
Vielleicht k�nnten Sie mir bei meinen Befragungen helfen?
Ich muss Sie warnen...
ich bin bewaffnet.
Mr Ridley war ein vorsichtiger Mann.
Ich m�chte nicht sterben, Mr Moses.
Wie ich sagte...
einfach nur Moses.
Ich werde Sie nicht t�ten, Miss Scarlet.
Ich werde Sie anheuern.
Sie wollen, dass ich eine Schnupftabakdose finde?
Es war die meines Vaters,
er wurde von Jamaika auf den Sklavenschiffen nach London gebracht,
sein Besitzer gab ihm die Dose als Abschiedsgeschenk f�r die Abolitation.
Anscheinend war er ein fairer Mann,
f�r einen Sklavenhalter.
Aber als ich ein Junge war, sah ich diese Narben auf dem R�cken meines Vaters.
Ich sah, wie er gelitten haben muss.
Er war der tapferste Mann, den ich jemals kannte.
Die Dose ist alles, was ich noch von ihm habe.
Ich bat Mr Ridley, sie in seinem Safe aufzubewahren.
Als ich von seinem Tod h�rte, wollte ich meine Dose zur�ck,
aber niemand hatte einen Schl�ssel.
Dann, sp�t in der letzten Nacht, kam jemand, r�umte alles aus.
Haben Sie gesehen, wer es war?
Es war die Frau des Buchhalters.
Tabitha Butler hat den Safe ausger�umt?
Ich war sp�t hier und reparierte einen kaputten Tisch, als sie einfach hereinkam.
Ihr Ehemann, der Buchhalter von Mr Ridley, hatte einen Schl�ssel zur Bar und zum Safe.
Wirklich? Das ergibt keinen Sinn.
Sie hat mich nicht gesehen,
es war abgeschlossen und dunkel, als sie hereinschl�pfte...
und sie hatte eine gr�ne Reisetasche in der Hand,
leer, als sie ankam,
voll, als sie ging.
Wenn es dunkel war,
wie konnten Sie erkennen, dass die Reisetasche gr�n war?
Wenn ich dar�ber nachdenke,
warum haben Sie einen Tisch im Dunklen repariert?
Na gut!
Ich habe keinen Tisch repariert.
Ich versuchte, den Safe aufzubrechen, als ich Schritte h�rte.
Ich versteckte mich und sah, wie Mrs Butler den Inhalt in ihre Tasche r�umte,
einschlie�lich der Schnupftabakdose meines Vaters.
Ich h�tte sie vielleicht aufgehalten, wenn ich nicht schon Probleme mit dem Gesetz h�tte.
Diese Dose ist alles, was ich noch von meinem Vater habe und Sie werden Sie mir zur�ckholen.
Aber es w�re unethisch, gegen meine eigene Klientin zu ermitteln...
Nat�rlich au�er Sie bezahlen mir auch eine Geb�hr?
Die Geb�hr ist, dass ich Sie leben lasse.
Ich hole nur meine Herrin.
Sie sind also Privatdetektivin?
Das bin ich.
Miss Scarlet. Ich entschuldige mich, dass ich Sie im Flur empfangen muss, aber
wie Sie sich vorstellen k�nnen, kann ich in diesem Raum nie wieder jemanden empfangen.
Hier ist das Geld, das ich Ihnen schulde.
Das ist nicht der Vorschuss, den wir besprochen haben.
Das ist kein Vorschuss, damit k�ndige ich unseren Vertrag.
Ich schickte letzte Nacht eine Nachricht in Ihr B�ro und beendete unsere Vereinbarung.
Aber ich war seit gestern Abend nicht mehr in meinem B�ro, als wir die Vereinbarung besiegelten.
Ich brauche Ihre Dienste nicht mehr.
Wenn Sie mich jetzt entschuldigen, ich bin sehr sp�t dran f�r die Kirche. Annie?
Bitte f�hren Sie Miss Scarlet hinaus.
Aber was ist mir Ihrem Mann, Mrs Butler?
Erst gestern trugen Sie diesen Mantel, um Ihre Liebe zu ihm zu zeigen.
- Warum der pl�tzliche Sinneswandel? - Er kann von mir aus zur H�lle fahren.
Diese ganze Angelegenheit hat mich sehr ersch�pft, d�rfte ich um ein Glas Wasser bitten?
Bringen Sie Miss Scarlet ein Glas Wasser, bevor Sie geht.
Ein kleines Glas wird reichen.
Ich denke, wir wissen beide, dass Sie kein Wasser wollen.
Belohnen Sie mich und Sie k�nnen herumschn�ffeln so viel Sie wollen.
Liebster Sebastian, wie sehr ich mich nach deinem Kuss sehne, nach deinen s��en Lippen...
In Liebe TB
R�um die Zellen, Frank, schmei� die Betrunkenen, die Huren und die Wahnsinnigen raus.
Ich bin Senior Detective, Duke, ich r�ume keine Zellen.
Ich habe den Morgen mit Haus-zu-Haus-Befragungen in den Slums von Holburn verbracht,
das habe nicht mehr gemacht, seit ich Constable war.
Mir wurde ein Apfelgeh�use an den Kopf geworfen,
und ein Haufen Schei�e wartete auf dem Sitz meiner Kutsche.
Ich nehme an, es war ein Hund, aber wer wei� das schon?
Der Punkt ist, Frank, mir gef�llt diese Woche genauso wenig wie dir,
also r�um die verdammten Zellen, okay?
Guter Junge.
Kein Essen im Dienst. Das ist eine verdammte Schande!
Um Gottes willen. Eliza, was machst du hier?
Die zutiefst religi�se Mrs Tabitha Butler hatte eine Aff�re mit Sebastian Ridley,
ich fand Liebesbriefe von ihr an ihn.
Ihr Mann hatte also ein Motiv, es war ein Verbrechen aus Leidenschaft und sie h�tte es gewusst.
Und es erkl�rt, warum sie mich feuerte, aber nicht, warum sie mich �berhaupt engagiert hat.
Oh, sie hat dich gefeuert? Jetzt schon?
Und was ist mit ihrem Sinneswandel? In einer Minute schreit sie, ihr Mann ist unschuldig,
dann schickt sie ihn zur H�lle, das ergibt keinen Sinn.
Mein Hauptverd�chtiger hat sich schuldig bekannt, Ende der Geschichte.
- Wann? - Diesen Morgen,
was bedeutet, ich habe einen Fall weniger,
in einer �u�erst verzwickten Woche.
Also �ndern Mr und Mrs Butler pl�tzlich von unschuldig auf schuldig?
Hier stimmt etwas nicht.
Tabitha Butler kann man nicht trauen. Sie ist eine L�gnerin und eine Diebin.
Ich fand den Inhalt von Mr Ridleys Safe in ihrem Haus.
Sag nicht, du bist in Mrs Butlers Haus eingebrochen.
Willst du wieder vor Gericht landen?
Oh, ja, danke f�r das, du wolltest, dass ich einen Monat im Gef�ngnis verbringe?
Magistrate Wilkes ist ein alter Freund, ich wollte dich nur aufziehen,
ich habe nicht erwartet, dass dich Mrs Butler ausl�st.
Genau mein Punkt, sie l�st mich aus,
engagiert mich, um die Unschuld ihres Mannes zu beweisen und feuert mich dann. Verstehst du?
Etwas stimmt nicht.
Der Fall ist geschlossen.
Tats�chlich bin ich gerade auf dem Weg in die Leichenhalle,
um den Papierkram abzuschlie�en, um Mr Ridleys Leiche f�r die Beerdigung freizugeben.
Nur eine weitere niedere Aufgabe, die ich erledigen muss.
- Du siehst dir die Leiche von Mr Ridley an? - Ja.
Und nein, du darfst nicht mitkommen.
Und wenn Sie unterschreiben k�nnten, hier, hier und hier.
Wie viele verdammte Unterschriften brauchen Sie?
Jetzt muss es alles dreifach geben.
Und aus Respekt vor den Toten, k�nnten Sie bitte aufh�ren zu fluchen, Inspector?
Ich bin ein gottesf�rchtiger Mann.
Bringen Sie mich einfach zu der Leiche, bitte.
Nat�rlich,
aber ich brauche noch eine Unterschrift...
Hier.
Nat�rlich arbeite ich �fter mit Detectives zusammen,
es ist eine ungew�hnlich Ehre, dass es ein Inspector ist,
und noch ungew�hnlicher, dass er seine Frau mitbringt.
Meine Frau?
Ich habe gebeten, dass sie drau�en wartet,
Frauen sind in der Leichenhalle nicht erlaubt. Es w�re nicht richtig.
Meine Frau?
Ich habe ausdr�cklich gebeten, dass Sie drau�en auf Ihren Mann warten, Madam!
- Sie ist nicht meine Frau. - Ich fand etwas sehr Interessantes, William.
Der Schnitt am Hals erfolgte von links nach rechts.
Inspector, das ist h�chst regelwidrig,
in all meinen Jahren habe ich nie einer Frau Zutritt hier erlaubt!
Das deutet darauf hin, dass der T�ter Rechtsh�nder ist,
aber der Angeklagte, Edward Butler, hob das Messer mit der linken Hand auf,
als er vom Schreien seiner Frau aufwachte.
Ich habe keine Zeit f�r deine �berlegungen.
Meine einzige Aufgabe hier ist, festzustellen, dass das Sebastian Ridley ist.
Und er ist es. Meine Arbeit ist getan.
Dann m�ssen Sie unterschreiben,
hier, hier und hier.
Es gibt keine Baumwollfragmente vom Kragen in der Halswunde.
Der T�ter hat sich die Zeit genommen, den Kragen herunterzuziehen,
um mit dem Messer durch Haut zu schneiden, das war kein wilder Angriff.
Inspector, ich muss wirklich darauf bestehen, dass Sie Ihre Frau entfernen!
- Sie ist nicht meine verdammte Frau! - Und wenn Sie bitte nicht fluchen w�rden!
Es gibt oft Anomalien bei Messerwunden, das w�sstest du, wenn du bei der Polizei w�rst.
Bist du aber nicht.
Guten Tag.
Scheinbar haben Sie hier nichts verloren, Madam.
- Ich brauche nur noch f�nf Minuten. - Ziemlich unm�glich.
Vielleicht w�rde das helfen.
Sie werden des Versuchs angeklagt, einen Beamten der Krone im Leichenschauhaus der Stadt zu bestechen.
Die Strafe daf�r betr�gt 60 Shilling.
60? Vorher waren es 40.
70, f�r Unversch�mtheit.
Danke, dass du mit Magistrate Wilkes gesprochen hast,
ich werde dich nicht wieder in diese Situation bringen.
Das bezweifle ich sehr.
Eliza, ich w�rde gerne einen Weg finden, wie wir koexistieren k�nnen,
ohne uns st�ndig gegenseitig in Unruhe zu versetzen.
Das w�rde ich auch gern.
Vater w�rde nicht wollen, dass wir uneins sind.
Gut.
Dann sind wir uns einig.
Du wirst den Fall von Sebastian Ridley fallen lassen und mich nicht mehr damit bel�stigen.
- Los! - Was?
Darauf haben wir uns nicht geeinigt. William!
Darauf haben wir uns nicht geeinigt!
Ich kenne diesen Blick,
es ist einer der Verwirrung,
Verwirrung, Verlegenheit,
es ist der Blick, den du f�r deine Schularbeiten reserviert hattest.
Eigentlich erinnere mich an etwas, das du mir einmal erz�hlt hast.
Ich habe dir viel erz�hlt, das meiste davon ziemlich unn�tz, f�rchte ich.
Du sagtest, ein Tattoo auf einer unidentifizierten Leiche...
in der Tat ein Preis ist.
Wie makaber,
es klingt sicher nach mir.
Du sagtest, es g�be Einblick in die Vergangenheit einer Person,
vielleicht ein Zeichen der Zugeh�rigkeit, wie zur Marine oder...
stille Rebellion, die verborgen f�r die Augen aller anderen ist.
Wie kommt es, dass du dich so genau an meine �berlegungen erinnerst,
und nie ein Wort deiner Lateinaufgaben zitieren kannst?
Ich wusste, ich habe diese Rose schon zuvor gesehen...
Ihr Freund, Doctor Moorhouse,
trug auch eine am Revers, als wir uns trafen.
Schlagen Sie den Schurken mit Ihrer Handtasche?
Mr Ridley hatte die dunkelblaue Rose auf seinen Arm t�towiert.
Das bedeutet etwas, nicht wahr?
Ich schw�re, was auch immer Sie...
mir sagen, wird unter uns bleiben.
Man nennt sie Midnight Rose
und sie senden eine Nachricht, dass man...
ein gleichgesinnter Kerl ist.
Ein gleichgesinnter Kerl?
Das ist ein Mann, der nicht...
mit Frauen schl�ft.
Ich gehe ein gro�es Risiko ein, Ihnen das anzuvertrauen, Eliza.
Heute werden M�nner wie ich von der Kirche und vom Gesetz verdammt.
Bekanntlich.
Ich bin kein religi�ser Mann, dank Mr Darwin,
die Ewigkeit im H�llenfeuer macht mir keine Angst.
Inhaftierung und...
die Schande, die es meiner Mutter bringen w�rde...
Das kann ich nicht.
Nun, wenn jemand es herausfindet...
wird es nicht durch mich sein.
Danke.
Aber Sebastian Ridley hatte eine Aff�re mit einer Frau.
Ich kann Ihnen versichern,
Mr Ridley hatte riesigen Appetit auf viele Dinge, aber...
- Frauen geh�rten nicht dazu. - Sie kannten ihn?
Jeden Mittwoch veranstaltete er eine besondere Nacht in seinem Saloon,
ein sicherer Hafen f�r uns.
Ein weniger sicherer Treffpunkt...
k�nnte einem Mann 10 Jahre Arbeitslager bringen.
Wir waren ihm alle sehr dankbar
und so traurig �ber seinen Verlust.
Es ergibt keinen Sinn, Eliza,
dass der Mann, den er am meisten liebte,
sein liebster Teddy, der Mann sein sollte, der ihn ermordet hat.
- Es ist in der Tat ein Schock. - Teddy?
Edward Butler, sein Buchhalter.
Wir alle kannten ihn als Edward im Saloon, nur...
Sebastians Kosename f�r ihn war Teddy.
Er war auch Stammgast in diesen N�chten.
T stand f�r Teddy,
nicht Tabitha.
Wie bitte?
Sebastian und Edward waren ein Liebespaar?
Ich glaube nicht, dass Edward Butler Sebastian Ridley get�tet hat.
Kennen Sie jemanden, der ihm Schlechtes w�nschen w�rde?
Vielleicht jemand in diesem Kreis?
Da w�rde mir niemand einfallen.
Sie wollen vielleicht mit dem T�rsteher des Saloons sprechen,
der in diesen besonderen N�chten arbeitete, ich kann mich partout nicht an seinen Namen erinnern.
Nur, dass er Jamaikaner war.
Moses?
Alles ist gut, Albert, es ist nicht die Polizei...
Geh�ren Sie zu dem Jamaikaner?
Ich denke, wir haben ihn vielleicht get�tet, tut uns leid.
Sie k�nnen bleiben, uns Gesellschaft leisten, wenn Sie wollen?
- Ich denke, ich lasse die Herren mit dem weitermachen, was Sie tun. - Stehlen.
All der Schnaps n�tzt einem toten Besitzer nichts, oder?
Ich nehme an, nicht.
- R�hren Sie mich nicht an. - Sie haben zwei M�glichkeiten, H�bsche,
halten Sie den Mund oder Albert schneidet Ihnen die Zunge raus.
H�nde weg von mir.
Jetzt bist du ein echter Gentleman, Albert!
Hexe!
Was haben Sie Albert gegeben?
Nein!
Nein, nein, nein! Wow!
Nein, nein.
Das war ein Warnschuss.
Jetzt verschwinden Sie und nehmen Sie Ihren Freund mit oder die n�chste Kugel landet in Ihrem Kopf.
Wo sind diese Dreckskerle?
Ich habe mich um sie gek�mmert.
Sie haben sich um sie gek�mmert?
Es war nicht so schwer.
Warum zittern dann Ihre H�nde?
Ich m�chte nicht �ber diese M�nner reden.
- Sie k�nnen sich in Ihrer Freizeit mit ihnen befassen. - Nein, keine Sorge. Das werde ich.
Mich interessiert mehr dieses...
Opium,
und in einer Menge, die illegal ist.
Sind Sie an Drogenschmuggel beteiligt?
Um es auf den Punkt zu bringen, spielt es beim Mord an Mr Ridley eine Rolle?
Das Opium geh�rt nicht mir...
und die Schnupftabakdose auch nicht.
Noch war mein Vater ein Sklave,
nur ein S�ufer, der Jamaika nie verlie�, und starb, weil er in einen Teich fiel.
Die Dose geh�rt also Sebastian Ridley
und jetzt, wo er tot ist, sahen Sie eine Gelegenheit, sie zu stehlen?
Dieser Ort wird bald verkauft werden,
ich habe keine Arbeit,
kein Zuhause, nichts.
Erwarten Sie kein Mitgef�hl von mir, Sir.
Ich bin selbst mit �hnlichen Problemen konfrontiert.
Ich wei�, dass Sie T�rsteher in den speziellen N�chten von Ridley waren.
- Erz�hlen Sie mir, was Sie von ihm und Edward Butler wissen. - Nichts.
Bin f�r mich selbst geblieben.
Diese M�nner gerade dachten, sie h�tten Sie get�tet.
Wenn sie Sie h�tten aufwachen sehen, h�tten sie Sie erledigt.
Wollen Sie mir damit sagen, dass ich Ihnen mein Leben schulde?
Ich wei�, wer das Opium geliefert hat.
Er war in diesen N�chten ein Stammgast.
Ein Arzt.
Erinnern Sie sich an seinen Namen?
Ich gebe Ihnen etwas Privatsph�re.
Ich gebe zu, ich war Sebastians Arzt.
Ich war der Arzt von vielen in der Bar.
Und ich wei�, dass die Beschr�nkungen beim Handel mit Opium versch�rft wurden, aber...
- ich habe in diesem Fall eine Ausnahme gemacht. - In diesem Fall?
Sebastian war todkrank.
Er hatte einen Tumor im Magen, nur noch Monate zu leben.
Verstehe.
Er bat mich um Schmerzlinderung, aber das Opium h�rte auf zu wirken.
Das Ende war nahe f�r den lieben Sebastian.
Wer wusste noch davon?
Er wollte, dass es zwischen uns bleibt,
deshalb war ich so schockiert,
dass es die Frau dieses Buchhalters wusste.
Tabitha Butler?
Aber ich dachte, sie mochte ihn nicht.
Sind Sie sicher, dass sie es wusste?
Am Abend, als Sebastian starb, ging ich zu Mrs Butler.
Ich war in Sorge,
wenn das Opium gefunden wird, k�nnte es zu mir zur�ckverfolgt werden.
Ich kam an und fand sie schluchzend in dem Raum, wo er ermordet wurde.
Als ich mein Bedauern �ber das Geschehen ausdr�ckte,
war ihre Antwort in der Tat �berraschend.
Wie das?
Sie sagte, sie hoffe, Sebastian habe bis zuletzt an seinem Tumor gelitten
und ihr Mann w�rde sich ihm bald in der H�lle anschlie�en.
Ihre Wut war so gro�, dass ihre H�nde zitterten, sie konnte kaum den Brief halten.
Sie las einen Brief?
Mrs Butler verlie� mein B�ro um f�nf Uhr,
an dem Tag, als sie die Unschuld ihres Mannes behauptete.
Sie sahen Sie nur eine Stunde sp�ter und pl�tzlich hasst sie ihn.
Was auch immer in diesem Brief stand, �nderte ihre Meinung.
Haben Sie den Inhalt gesehen?
Nur den Namen auf dem Umschlag,
blutig und schmutzig auf dem Boden. Er war an Teddy gerichtet.
Teddy?
Das war der Name, den nur Sebastian f�r Edward benutzte.
Du darfst hier nicht rein. Wie oft noch, Eliza?
Mr Potts ist im Coroner-B�ro,
- wegen einer dringenden Nachricht. - Woher wei�t du das? - Ich hab sie geschickt.
Edward Butler hat Sebastian Ridley nicht ermordet.
In knapp einer Stunde wird mein Hauptverd�chtiger, Mr Butler,
und nach seinen eigenen Angaben schuldig,
seine Zelle verlassen, um die paar Meter zu seiner �ffentlichen Hinrichtung zu gehen.
Der Fall ist abgeschlossen.
Du solltest dich f�r das r�sten, was ich dir gleich erz�hlen werde.
Edward Butler und Sebastian Ridley waren ein Liebespaar.
Ich dachte, du w�rst schockierter, vielleicht sogar entsetzt.
Wenn du die Dinge gesehen hast, die ich t�glich sehe, w�rde dich nichts schockieren. Nun...
Sebastian Ridley war krank,
er starb,
er hat sich umgebracht. Die Schnitte an seiner Kehle stimmen damit �berein.
Er schrieb Edward Butler einen Abschiedsbrief.
Mrs Butler hat ihn unterschlagen, sie schickt ihren untreuen Mann auf den Galgen,
f�r einen Mord, den er nicht begangen hat.
William,
ich wei�, du hast viel zu tun, aber wenn ein unschuldiger Mann h�ngt,
f�r ein Verbrechen, das er nicht beging, wird das dir und deinem Ruf schaden.
Sie ist auf dem Weg nach Euston, um den Vier-Uhr-Zug nach Liverpool zu nehmen,
sie f�hrt nach Amerika, Sir.
Warum sind ihre Sachen dann noch hier?
Ich soll den Rest ihres Besitzes packen und dann nachkommen.
Das ist die Quittung f�r Mrs Butlers Bahnkarte, Sir.
Du solltest der sein, der Tabitha Butler verhaftet, William.
Es n�tzt auch mir, wenn wir deinen Ruf sch�tzen.
- Euston Station, Arthur. - Ja, Sir!
Ihr Mann hat Ihnen diesen Mantel geschenkt.
Damit er Sie in einer Menschenmenge sehen kann.
Und hier sind Sie.
Als ich sah, dass er weg war, wusste ich, Sie w�rden ihn nur aus einem Grund wieder tragen wollen.
Ich verstehe, dass Sie Rache wollen,
aber wir wissen beide, dass Ihr Mann unschuldig ist.
Sebastian Ridley hat sich umgebracht.
Es gab einen Abschiedsbrief, nicht wahr?
Wo ist er, Mrs Butler?
Er hat mich betrogen.
Was er mit diesem Mann tat, war abscheulich.
Aber ist es trotzdem richtig, einen unschuldigen Mann sterben zu lassen? Mrs Butler!
Tabitha!
Geben Sie mir diesen Brief, bitte.
Bitte!
Stoppen Sie die Hinrichtung! Ich habe Beweise f�r Edward Butlers Unschuld!
Als Sebastian mir sagte, er sei krank...
wollte er, dass wir weggehen, seine letzten Monate zusammen verbringen.
Er hatte Angst, alleine zu sterben.
Aber ich lehnte ab.
Ich konnte nicht mit der Schande leben, dass Tabitha die Wahrheit wusste.
Am n�chsten Morgen kam ich nach Hause und fand Sebastian in meinem Salon vor.
Er legte seinen Abschiedsbrief auf meinen Kaminsims
und hielt sich ein Messer an die Kehle.
Er sagte, ich h�tte ihn betrogen,
dass ich am Ende bei ihm sein w�rde, ob ich will oder nicht.
Sie versuchten, ihn aufzuhalten, aber er schlug Sie nieder?
In dieser Nacht dachte ich in meiner Zelle an seinen Brief,
dass ich bei unserem Kampf niedergeschlagen wurde,
dass ihn Tabitha bald finden w�rde,
und welch eine Ironie es war, dass das Einzige, das mich vom Verdacht des Mordes befreien w�rde,
mich auch zu einem Leben als Au�enseiter verurteilen w�rde.
Also haben Sie sich schuldig bekannt?
Ich wollte sterben.
Aber jetzt sind Sie ein freier Mann.
Ich bin dankbar f�r das, was Sie f�r mich getan haben, Miss Scarlet,
aber ich werde niemals frei sein.
Meine Ehe,
mein Leben, mein Ruf,
alles zerst�rt.
Wenn ich dir ein Kompliment mache, versprichst du, dass ich es nicht bereue?
Du hast mein Wort.
Das war gute Arbeit.
Dein Vater w�re stolz gewesen.
Danke,
das bedeutet mir viel.
Hat Mrs Butler wirklich ein Verbrechen begangen?
Sie brach den Safe nicht wegen des Geldes auf,
sie wollte nur die Liebesbriefe verbrennen, damit die Aff�re nicht bekannt wird.
Es ist trotzdem Diebstahl.
Ganz zu schweigen von Behinderung der Justiz durch das Verbergen des Briefes.
Du wusstest, dass Mrs Butler nicht in diesem Zug war.
Soviel zum Schutz meines Rufes.
Niemand in der Stadt wird mehr respektiert als du, William.
Ich auf der anderen Seite, muss mir einen Ruf aufbauen, ich brauchte das mehr als du.
Sag das meinen Vorgesetzten.
Die hast du im Griff.
Du hast jeden im Griff.
Ich habe dich nicht im Griff.
Jetzt muss ich mein Team von zwei Leuten versammeln,
und sie �ber den Mann im Kanal informieren. Bitte versuch inzwischen,
�rger zu vermeiden, Eliza.
- Mir zuliebe? - Nat�rlich, William.
Nat�rlich.
Rupert!
- Was tun Sie hier? - Meine...
Meine Mutter ist hier, um Sie zu besuchen und ich soll hier auf Sie warten.
Ich fand ihn vor der T�r herumlungern, also lud ich ihn auf eine Tasse Tee ein.
- K�nnen Sie Mrs Parker sagen, dass ich gleich bei ihr bin? - Nat�rlich.
- Sie ist wegen des Mietvertrags hier. - Ja.
Ich...
Ich versuchte, Sie umzustimmen, aber...
es ist schwer, mit ihr vern�nftig zu reden.
W�re mir nicht aufgefallen.
Ich gebe Ihnen nicht die Schuld, dass Sie sie gern ver�rgern wollen,
da sie ist, wie sie ist,
- nun, sie zeigt Ihnen wenig Freundlichkeit. - Ich...
Ich glaube nicht, dass ich etwas sagen k�nnte, das Ihre Mutter ver�rgern k�nnte.
Nicht?
Es ist nur so...
- Eliza, dass wir manchmal etwas in der Hitze des Gefechts sagen... - Nein.
Nein, Rupert.
Nein, da gibt es nichts.
Es gibt nichts, was ich sagen k�nnte oder w�rde.
Ich habe Ihnen mein Wort gegeben.
Ja.
Sie sind eine liebe Freundin, in der Tat, Eliza.
Nun...
ich m�chte Ihre Mutter nicht l�nger aufhalten als n�tig, zu unser aller Wohl.
Wer wei�? Vielleicht ist sie in gro�z�giger Stimmung und will mir mehr Zeit geben.
Absolut nicht!
Volle Zahlung der Mietvertragsverl�ngerung heute oder R�umung, f�rchte ich.
Wie Sie w�nschen.
Ich denke, Sie werden sehen, es ist alles da.
Sie haben ihr den vollen Betrag bezahlt?
Und hier ist etwas f�r Sie.
Ihre Nachzahlung und etwas extra.
Ich beschloss, mehr Personal einzustellen.
Einen Schuldeneintreiber, wenn man so will.
Du bist dran, Ethel.
Sch�nen Nachmittag, Miss.
K�nnte ich bitte deinen Vater sprechen?
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