All language subtitles for Wicked.Stepmother.1989.1080p.BluRay.x264.AAC-[YTS.MX]GER

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zu Zulu

Original subtitles

Eines Tages wird all dies endlich in deiner Macht stehen.

Männer und Frauen werden dann um ein Wort von dir betteln.

Um eine Geste.

Dich anflehen, um die Kraft, die du gegen Feinde freisetzen kannst.

Du wirst dann das Böse beherrschen, und zwar für alle Zeiten.

Weil du die Macht des Bösen selbst sein wirst.

Du, ein unschuldiges Kind.

Und du wirst nur einen Meister kennen.

Satan!

Dem wir alle Untertan sind.

Und du wirst die Feuer der Hölle erflehen,

um dieses Land der frommen,

armen selbstgerechten Heuchler zu vernichten.

Und die Perversion

und Schande der ganzen, kläglichen, sündigen Menschheit

wird dich nähren und das wird dein einziges Credo sein.

Rachel.

Imrie, Emo Tab. Imrie, Emo Tab. Imrie, Emo Tab.

Imrie, Emo Tab. Imrie, Emo Tab. Imrie, Emo Tab.

Imrie, Emo Tab. Imrie, Emo Tab. Imrie, Emo Tab.

Imrie, Emo Tab. Imrie, Emo Tab. Imrie, Emo Tab.

TANZ DER HEXEN TEIL 2

Wohin geht ihr denn alle?

Zur Hölle, Pater!

- Zur Hölle mit ihr! - Wir holen dich jetzt!

- Nieder mit ihr! - Die Hexe holen wir uns!

Rachel!

Wir werden es ihr schon austreiben!

Hexen brennen besonders gut.

Wir werden dich schon holen.

Hexe!

Wir werden sie jagen bis zur Hölle, die Hexe.

Tut es nicht! Im Namen Gottes! Ich bitte euch!

Nein, Rachel! Rachel!

Jetzt geht es dir an den Kragen!

Teufel du bist tot!

Geht zurück, lasst sie in Frieden!

Der heilige Gott liebt dich.

Du dreckiger Bastard!

Fahre doch zur Hölle!

Du wirst nun sterben.

Sterben! Du Tochter des Satans!

Du elendes Weib.

Du Hure.

Bastarde!

Bastarde!

Ihr Bastarde!

Gottloses Weib! Gleich wirst du deine Sünden bereuen!

Ihr denkt wohl, ihr hättet gewonnen

und meint, ich wäre schon besiegt,

ihr elenden Schweine.

Ihr habt euch mit Satans Hure eingelassen!

Ihr seid verflucht!

Alle von euch und eure Kinder!

Und die, die noch kommen werden!

Hure!

Du sollst brennen!

Ihr Bastarde!

Ihr seid alle verflucht!

Bastarde!

Helena! Nein!

Nein!

Nein, nein! Haut endlich ab!

Warum willst du dieses Weib retten?

Sie ist eine Hexe!

Genug. Weg mit ihm.

Wie konntest du sie zusehen lassen?

- Rachel. - Es wird höchste Zeit,

dass sie den Unterschied zwischen Gut und Böse lernt.

Herr der Finsternis, behütet mich vor dem Schmerz!

Ich verfluche diese schwachen und frommen Feiglinge!

Genug jetzt!

Es ist vorbei.

Geht nach Hause und betet für eure Seelen.

Rachel.

Rachel.

Rachel!

Ed.

Ed, bitte drehe dich um.

Hey Leute, wie geht es denn?

Ich habe Hunger.

Wir hatten doch erst vor einer Stunde etwas.

Leider Gottes bin ich fresssüchtig. Ich war gerade kotzen.

Wie eklig.

Carol, wo ist dein Bruder?

Er schläft zum Glück wie ein Baby.

- Er hatte Schlafprobleme. - Warum denn?

Seit Vater und Mutters Tod hatte Ed Schlafprobleme.

Der ärmste konnte keine Stunde schlafen,

ohne schweißgebadet aufzuwachen.

Hoffentlich kann er sich in diesen Ferien erholen.

Allein der Gedanke an Ferien fem von New York tut uns gut.

Wirklich therapeutisch.

Ich hoffe, dass jetzt mit dem Haus, zu dem wir fahren, alles okay ist,

Wir machen uns eine tolle Zeit. Keine Sorge.

Sei froh!

Dad hat dieses Haus doch niemals erwähnt.

- Sehr seltsam - Ich weiß.

Und wie hast du von dem Haus erfahren?

Sechs Monate nach dem Unfall

erhielten wir vom Notar alle Dokumente.

Wir fanden einen Pfandbrief für das Haus, der nicht im Testament war.

Klingt echt mysteriös.

Ich habe hier irgendwo ein Foto.

Hier.

Hey, irre. Das ist ja fantastisch.

Ja, das war es sicher einmal.

Aber ich bin nicht sicher, wie es heute aussieht.

Ist ja super. Wohnt da noch jemand?

Keine Ahnung. Warum?

Weil es so aussieht, als stünde ein kleines Mädchen auf dem Balkon.

Nein, die Bude ist bestimmt seit 50 Jahren unbewohnt.

Lass einmal sehen.

Entschuldigen Sie,

ich bin Pater Clark.

Ich habe euch gerade reden gehört.

Darf ich das Bild einmal sehen?

Ja, Pater. Hier bitte.

Das kann doch nicht wahr sein.

Schon wieder?

Und das nach so langer Zeit.

- Hey. - Ihr müsst wahnsinnig sein.

Ihr seid jetzt gewarnt.

Hey, was redet der denn da?

Der Typ braucht wohl einen Priester.

- Er ist doch ein Priester. - Er tickt nicht ganz richtig.

Ich verstehe nicht, was das soll?

Der muss zu oft "der Exorzist" gesehen haben.

Der geht mir auf die Nerven.

Keine Panik. Es bedeutet nichts.

Er ist bestimmt ganz harmlos.

Ja, nur ein ganz gewöhnlicher Killer, oder?

So, ich gehe und schaue nach Ed. Wir sehen uns später.

Drei einsame Mädchen sitzen in einem Bus nach Nirgendwo

mit einem völlig irren Priester.

Wann werden sie aussteigen?

Nächste Haltestelle: Twilight Zone.

Entschuldigung, darf ich Sie einmal stören?

Haben Sie den Priester aus dem Bus steigen sehen?

Wozu willst du denn einen Priester?

Ich brauche keinen Priester. Er ist nur nicht mehr im Bus

und ich frage mich, wann er ausgestiegen ist.

Es ist niemand ausgestiegen.

Sie müssen doch wissen, wann er ausgestiegen ist.

Mein Mädchen, er wird aus dem Toilettenfenster gesprungen sein.

Ja, vielen Dank.

- Idiot. - Oder der liebe Gott nahm ihn zu sich.

Kommt schon, Leute. Bewegung!

Bewegung? Wir bewegen uns schon die ganze Nacht.

- Ist dir schlecht, Paul? - Von der Busfahrt.

Ich fahre in meinem Leben nie wieder Bus.

Und wie kommst du dann nach New York?

- Vielleicht in einem Müllwagen. - Wer redet denn vom zurück fahren?

Hey!

Hey!

Echt scharf, Mann.

Hallo, ich bin Simona, deine Cousine.

Hallo, wie geht es dir?

Ich bin Ed und das ist Carol, meine Schwester.

Guten Tag. Freut mich sehr.

Das hier ist Gloria.

- Hallo. - Ich bin Virgil.

Paul.

- Hallo, Paul. -Hallo. Simona.

- Hallo, das ist Susan. - Guten Tag.

Ich bin Ken. Wie geht es?

Gut.

Ed, du siehst besser aus, als auf dem Foto. Ehrlich.

Oh, gestehe, Ed. Wie viel hast du bezahlt, damit sie das sagt.

Wie weit ist es zum Haus, Simona?

Ich schätze, etwa 40 Meilen.

- 40 Meilen? - Lasst uns los düsen.

Ich gehe mit ihr.

Okay, 'mal sehen, ob ich das verstanden habe.

Unsere Großväter waren Vettern, richtig?

Richtig.

Das heißt, wir sind keine echten Cousins, richtig?

Genau.

Schön.

Warum ist das so wichtig?

Nun, wer weiß.

Mike. Langsam, Mann. Sonst muss ich kotzen.

Erzähle das Simona im anderen Wagen. Ich fahre nur hinterher.

Verdammt, ich muss kotzen.

Scheiße.

Wärst du nur zuhause geblieben.

Du spinnst wohl. Ich suche das Abenteuer.

Für dich ist doch schon ein Hamburger ein Abenteuer.

Lasst doch Paul in Frieden, Virgil.

Fahre rechts ran.

Beeilung!

Was sagt ihr dazu?

Fantastisch, nicht wahr?

Sehen wir es uns doch einmal an, Freunde.

Ja, wer lebt hier?

Familie Frankenstein?

Was erwartest du denn bloß? Das Hilton?

Hier gibt es etwas zu tun.

Das einzige, was sich hier lohnen würde, wäre Dynamit.

Oh Gott, hier leben nicht mal die Ratten.

- Hat er Ratten gesagt? - Okay, okay.

Wir sind alle müde von der Fahrt.

Aber lasst uns die Butterseite sehen, die Bude hat Potenzial.

Ruft bitte einen Arzt, er hat Halluzinationen.

Nein, im Emst. Das Haus ist gut.

Aber bei allen Geistern und Gespenstern,

wo sollen wir denn schlafen?

Was? Geister und Gespenster?

Kommt, Leute.

Die Bude ist bestimmt seit Ewigkeiten leer.

Ja, seit über 50 Jahren.

Jemand wollte es renovieren, gab es dann aber auf.

Okay, wir kennen nun die Ruine. Lasst uns endlich rein gehen.

Paul, das ist das Haus.

Warum tust du das? Warum quälst du mich so?

Keine Sorge, die falschen Wände werden fallen

und ein Schloss wird auftauchen.

Lobt den Herrn!

In Ordnung, wenn ihr wollt, dann geht doch.

In der Stadt ist ein schickes Hotel.

Ja, und zwar geleitet von Norman Bates.

Höre auf, Paul.

Es ist doch toll hier.

Wir werden eine gute Zeit haben.

- Also los, gehen wir. - Okay, sicher.

Es gibt hier bestimmt Schlangen.

Schlangen? Giftige, riesige Schlangen?

Hast du den Schlüssel?

Schaut, ein Swimmingpool.

Wir können schwimmen.

Du spinnst wohl, ich würde nicht einmal Paul

in dieser Scheiß-Brühe schwimmen lassen.

- Sieh 'mal. - Das Haus ist echt super.

Gar nicht schlecht. Ein Kühlschrank.

Paul, du bist ein Phänomen.

Ich hätte mir denken können, dass du nur ans Fressen denkst.

Paul, mache die Tür zu!

Hallo.

Willst du mit mir spielen?

Wie kommst du denn hier her? Wohnst du in der Nähe?

Also gut,

ich spiele mit dir.

Susan!

Wie seltsam.

Susan!

Was suchst du denn da?

Da war ein kleines Mädchen.

Blond und mit einem weißen Nachthemd?

Ja, genau.

Sie wollte nur spielen, aber als sie dich hörte, ist sie verschwunden.

Nun ja, dann ist sie eben schüchtern.

- Wahrscheinlich. - Komm' mit.

Mann, sieh dir das an.

Wie schön.

Oh Gott, einfach toll. Das ist jetzt mein Zimmer.

Ich muss eine Menge putzen, aber dann ist es affengeil.

Nein!

Es ist ganz schön gefährlich.

Die Dielen sind alt und...

Du und Ed geht in das Zimmer nebenan.

- Aber es gefällt mir hier. - Carol, ich bitte dich.

Gut, Simona. Wenn du unbedingt darauf bestehst. Bitte!

Oh Gott, wenn es nicht besser wird, halte ich es hier nicht aus.

Hört euch den Gourmet an.

Prost.

Entschuldigung! War mit Absicht.

- Ist dir wieder schlecht? - Klingt ja ein ein Kanonenschuss.

Wollt ihr mal etwas echt Gruseliges sehen?

Hühnerscheiße.

Hört zu, Leute.

Warum erzählen wir Simona nicht etwas über uns?

Das wäre doch gut, oder?

Okay, wer fängt denn an? Gloria?

Nein, ich möchte nicht.

- Virgil. - Nein, nein, nein...

- Ken. - Nein, nein.

Paul! Paul! Paul! Paul!

Okay,in Ordnung. Meine Leidenschaft: Essen.

- Wie läuft es mit den Frauen? - Aus irgendeinem Grund,

komme ich bei ihnen nicht so gut an.

Sehr seltsam.

Du isst nicht die richtigen Dinge.

Okay, Fettsack. Warum erzählst du nicht von deinem letzten Date?

Nun, es war echt toll. Bis zum Dessert, als diese Schüssel kam.

Mit Kirschen oben drauf und Schlagsahne.

Eine tolle Schokoladentorte und eine Mousse au Chocolat.

Und dann konnte ich mich einfach nicht mehr beherrschen.

Igitt.

Wie ekelhaft.

Du bist wirklich ein Schwein.

Wenn du so weiter machst, kommst du in den Stall.

Jetzt bist du dran, Gloria.

Gut. 21 Jahre und Hautfarbe schwarz.

Ich dachte, du hättest so eine irre Sonnenbräune.

Höre zu, Paul. Wenn du nicht gerade kotzt, rülpst oder furzt,

könnte man dich beinahe mögen.

Nur beinahe.

Egal, jedenfalls bin ich schön.

Erzähle nun du, Simona.

Ja, ja.

Simona! Simona! Simona! Simona!

Ich bin 22.

Ich spreche drei Sprachen.

Ich lebe in einem Appartement in der Stadt.

Ganz allein.

Und mein Hobby ist...

Also gut. Ich habe Interesse an Okkultem.

Moment einmal. Moment.

Was meinst du mit Okkultem? Doch nicht schwarze Magie?

Nun, so ähnlich.

Ich interessiere mich für andere Welten.

Solche,

die in einer anderen Dimension existieren.

Holt das Ouija-Brett.

Wir düsen in den Kosmos.

Hey, lasst doch den Scheiß. Okay.

Du hast wohl Schiss.

- Nun los. - Nun warte es doch ab.

Ich will tanzen.

Ja, weiter so!

Runter mit dem Fetzen!

Ja!

Jetzt geht es los, Jungs.

Nicht drängeln.

Ja, ja! Super!

Finger weg.

Jetzt reicht es. Schluss damit!

Nun lass sie doch! Das tut doch keinem weh.

Nun Jungs, gefällt es euch?

Ja!

Was für eine scharfe Show von dir.

Also, was sagt ihr dazu?

Ja! meine Schöne, du bist fabelhaft.

Ja!

Hör' auf damit! Der Spaß ist beendet.

Lass mich! Nein!

Zieht euch doch selbst aus, ihr Idioten.

Bye bye.

Dann viel Spaß euch zwei beiden!

Okay, Leute. Räumen wir auf und gehen schlafen.

Gut, ich habe schon oft vom Relaxen nach dem Essen geträumt,

wenn die Sklaven aufräumen.

Dann fang gleich an, Dicker.

Hat jemand noch Probleme mit der Schlafordnung?

Wer schläft mit mir?

Der Wolf und die sieben Geißlein.

- Du schläfst am besten mir dir. - Und wenn ich Angst kriege?

Niemand will mit dir bumsen, Paul. Nicht einmal ein Geist.

Was ist passiert?

Hattest du einen Albtraum?

Ed, bist du sicher, dass du hier bleiben willst.

Ja klar, warum nicht?

Ich mag es nicht. Ich mag dieses Haus nicht.

Was gefällt dir daran nicht?

Alles. Die Atmosphäre.

Ich weiß nicht. Simona, die ist doch irgendwie seltsam.

Ja?

Ich finde sie sehr interessant.

Sie ist hinter dir her, was ich nicht normal finde.

Wir sind nicht blutsverwandt.

- Aber trotzdem. - Komm schon, Carol.

Simona ist okay, gib ihr eine Chance.

Ja okay, Gute Nacht.

Und jetzt schlafen wir.

Gute Nacht.

- Hast du das gehört? - Was?

Das ist nur mein Liebesmuskel, der sich da regt.

Nein, ich meine es emst. Ich dachte, ich hätte etwas gehört.

Komm schon, Sue, da ist nichts.

Was ist denn los?

Du weißt, wie scharf du mich gemacht hast,

als ich dir beim Tanzen zusah.

Tut mir leid. Ich fühle mich echt komisch hier.

- Merkst du das nicht? - Ja, merke ich.

Mike, es tut mir leid. Ich bin nicht in Stimmung, okay?

Gute Nacht.

Ach, du bist es. Du hast mich vielleicht erschreckt.

Ist irgend etwas?

Nein! Nein!

FÜR UNBEFUGTE KEIN EINTRITT. DRAUSSEN BLEIBEN.

Tolles Frühstück.

- Guten Morgen. - Guten Morgen.

Will noch jemand Kaffee, oder wollt ihr lieber Tee?

Erzähle mir bloß nicht, dass du das alles gemacht hast.

Soll das ein Scherz sein? Ich esse es nur.

- Wer war es dann? - Ich war es.

Guten Morgen.

- Danke. - Guten Morgen, Simona.

Danke, Simona.

Es gibt noch Eier, wenn ihr wollt.

- Ja, geme. - Prima.

Vielen Dank, Simona.

- Kaffee? - Danke.

- Milch und Zucker? - Ja.

- Milch und Zucker. - Du schaust, als wäre ich ein Alien.

Ich stehe meistens früh auf.

- Gib mir bitte den Zucker. - Die Eier sind spitze.

Salve.

- Auch schon auf? - Ich kann es nicht glauben,

ich bin im intemationalen Pfannkuchen Haus aufgewacht.

Das war Simona.

Nun im ernst, Paul.

Gibt es für dich etwas wichtigeres als Essen?

Essen ist die tollste Sache im Leben, wenn man die Hosen an hat.

Du hast sie doch immer an, Fettsack.

Ja, sie passen nur nicht mehr.

Dort rüber.

Warte. Warte.

Seht euch das an.

- Da. - Hey, was machst du da?

Es ist ekelhaft.

Es ist großartig. Es passt zum Rest des Hauses.

Du solltest lieber die Originalfarbe nehmen. Weiß, bitte.

- So weiß, wie der? - Nein, also...

Bravo! Bravo!

Gut so! Bravo.

- Was für ein hässlicher Arsch. - Ja.

Was ist passiert?

Es ist nur ein altes Familienportrait.

Also diese Karte steht für Jugend und Unschuld.

Und was heißt das?

Vielleicht ein Kind.

Ich weiß es nicht.

Die Karten sind verwirrend.

Hier ist die Unschuld, aber die Karte darüber ist das Böse.

Es ist alles widersprüchlich.

Aber alles hängt mit dieser Karte zusammen.

Der Turm.

Das ist vielleicht dieses Haus.

Was siehst du noch?

Ich sehe keine männlichen Figuren.

Nur Frauen.

Und das Böse.

Das Böse hat mit dem Haus zu tun.

Und mit uns,

weil wir nun ein Teil von dem Haus sind.

Das klingt doch schrill.

Was zum Teufel sind das für Ferien?

Wie lange bist du schon hier?

Ich habe dir beim schlafen zugesehen.

Du bist schön, wenn du schläfst.

Aber woher kommst du bloß?

Gehst du mit mir spielen?

Bitte.

Also gut, was für ein Spiel ist es?

Ein Spiel ist es nicht.

Mir gefällt es auf dem Land.

Die Stille ist man gar nicht gewohnt.

Das stimmt. Von der Luft bekomme ich riesigen Kohldampf.

Vielleicht haut dir Gloria ein Ei in die Pfanne.

Das wäre natürlich großartig.

Das kann ich mir vorstellen.

- Geht es dir jetzt besser? - Ja.

- Gut. - Susan.

- Susan. - Was ist?

Ich denke, es ist besser,

wenn wir von hier weg gehen.

Wovon redest du überhaupt?

Ich rede davon, diesen Scheiß Ort zu verlassen.

Meine Sachen sind schon fertig.

Ich werde dir schnell beim Packen helfen, okay?

Seit wann entscheidest du, was ich tun soll?

- Nun, ich dachte, du... - Du denkst zu viel.

Ich habe nicht die Absicht, zu gehen. Geh' doch allein.

Ich weiß, dass es dir in letzter Zeit nicht besonders gut geht.

- Stress und Scheiße... - Ich gehe hier nicht weg, verstanden?

- Also verpiss dich. - Also gut!

Was immer du sagst. Idiotin, Scheiße...

Es war mir ein Vergnügen, Leute.

Habt viel Spaß in eurem Mausoleum.

Ich denke, du bist zu weit gegangen, Susan.

Verdammt, gibt es hier jemanden,

der sich um seine eigenen Sachen kümmert?

Kann man hier nicht sein eigener Herr sein?

Oh, Mann!

Susan.

Jetzt kommst du doch mit?

Was sollte das? Was war denn los mit dir?

Ein Witz, oder?

- Hallo. - Hi.

Das ist der Moment.

Jetzt gleich.

Paul?

Gloria, was zum Teufel...

Okay, du hast mich ertappt.

Was machst du denn, wenn du scharf bist?

Ich denke, du bist gar nicht so übel.

So etwa wie rohe Klöße.

Lass mich, Gloria.

Ich wollte schon immer 'mal einen Rothaarigen.

Nun, wie wäre es, Paul?

Willst du mit mir schlafen?

Soll das eine Fangfrage sein?

Ich weiß. Alles klar. Es ist ein Scherz.

Jeden Moment springen alle aus ihrem Versteck.

Wo ist die Kamera? Sie ist nicht da?

Wo ist der Showmaster?

Entspanne dich, bitte.

Also wie wäre es?

Soll ich dich füttern? Soll ich es dir in den Mund stecken?

Ich wollte schon immer einen großen, starken Kerl wie dich.

Vielleicht kriegst du es so runter.

Ich werde es für dich warm machen.

Friss, du Schwein!

Du bist ein großes Schwein, Paul.

Und Schweine werden geschlachtet!

Hey, was ist denn nur mit dem Licht los?

Kommt schon, tut mir das nicht an.

Das kann doch nicht wahr sein.

Siehst du? Schon erledigt.

- Ed? - Ja.

Wie ist es passiert?

Ich meine den Unfall mit deinen Eltem.

Es tut mir leid. Wenn du nicht darüber reden willst, ist es okay.

Es war gar kein Unfall.

Sie kamen eines Nachts von einer Party und wurden getötet.

Und mein Vater, der dummerweise nachtblind war,

befand sich auf dem Fahrersitz.

Wenn er nachtblind war, konnte er doch in der Dunkelheit nicht fahren.

Ja, die Autopsie hat ergeben, dass er Alkohol im Blut hatte.

Jedermann wusste, dass er nicht trank. Das war das Verrückte daran.

Könnte es sein, dass jemand deinen Eltem Böses wollte?

Ausgeschlossen.

Und das Haus?

Warum bist du denn hier?

Keine Ahnung.

Da ist etwas mit dem Haus, was mich anzieht.

Vielleicht, weil mein Vater hier gezeugt wurde.

In einem Haus, das er niemals sah?

Ja.

Mein Großvater wollte seinen Sohn unbedingt

in New York großziehen und deshalb lebten sie dort.

- Du scheinst darüber zu wissen. - Mein Vater erzählte mir davon.

Vor seinem Tod.

Er erwähnte auch das Mädchen.

Welches Mädchen?

Die Kleine auf dem Bild, welches Gloria sich ansah.

Ihr Name war Rachel.

Sie war deine Tante.

Was?

Meine Tante?

Mein Vater hatte eine Schwester?

Ja, aber sie nahm sich das Leben.

Es geschah in der Nacht, als ihre Gouvernante Helena umkam.

Das war die andere Frau auf dem Bild.

Ja.

Die Dorfbewohner dachten, sie sei eine Hexe.

Sie verbrannten sie im Vorgarten dieses Hauses.

Oh, mein Gott.

Die Leute glaubten, der Geist des Mädchens wäre noch im Haus.

Sie suchten nach ihrer verlorenen Unschuld.

Niemand hat je mit ihr gespielt, sie starb so jung.

Und so sucht sie nach einem Spielgefährten.

Gott.

- Ist das traurig. - Nein, fasse mich nicht an.

Es ist gefährlich und ich sage es dir zu deinem Schutz.

Fasse mich nicht an!

Simona, warte!

Wo gehst du hin?

Simona?

Es tut mir leid. Ed.

Lass es. Bedränge mich nicht und es wird gut, verstanden?

Aber Simona...

Nein.

Es ist spät.

Ich gehe jetzt ins Bett.

Okay, wie du willst.

- Gute Nacht. - Gute Nacht.

Weißt du, es war doch eine gute Idee, hier her zu fahren.

Ja, das stimmt.

- Was zum Teufel ist das? - Keine Ahnung.

Oh, Gott.

Lass uns gehen.

Seht, was ich hier mache.

Virgil, du Arschloch. Sei bitte kein Idiot.

Du machst zu viel Krach.

Ja und, Mann? Denkst du, ich wecke die Toten auf?

Der ist doch besoffen.

Wir finden ihn Morgen bestimmt schlafend hinter dem Steuer.

Jetzt fahren wir mit dem Trecker durch die finstere Nacht

Jawohl, durch die Nacht

- Susan. - Entschuldigung.

Störe ich dich etwa?

Nein, gar nicht. Was möchtest du denn?

Nun, lass mich einmal sehen.

Hey, hey.

Nun 'mal langsam.

Einen Moment.

Susan, was soll das denn?

Das geht nicht.

Du bist Mikes Freundin!

Nein, ich will dich nicht!

Nein.

Ich habe diesen Brief hinterlassen, damit das Böse

sich nicht wieder von den Unglücklichen ernährt,

die an diesen verfluchten Ort kommen.

Die Anhänger des Kultes benutzen diesen Ort

für ihre heidnischen und dämonischen Riten.

Pater Matthew versuchte durch Teufelsaustreibung

diesen bösen Fluch abzuwenden.

Der Altar wurde entweiht und zu einem Opferstein gemacht.

Hey, gehe aus dem Weg. Geh' zur Seite!

Geh' da weg!

Ich ergreife die Flucht vor dieser Scheußlichkeit.

Gehe doch aus dem Weg!

Nein, nein!

Zumindest erhoffe ich das.

Oh Gott, es tut mir so leid.

Virgil, wo liegt das Problem heute?

Im Garten.

Auf dem Traktor.

Dieses Mädchen. Oh Gott, ich habe sie getötet.

Aber dann war sie nicht mehr da.

- Sie war verschwunden. - Hör zu,

beruhige dich und sage uns, was passiert ist.

Möchtest du mit mir spielen?

Bitte.

Direkt vor dir, als du die blöde Idee hattest,

mit dem Traktor den Rasen zu mähen?

Ja, irgendwie ist sie verschwunden.

Sie muss unter den Pflug gestürzt sein.

Ich hörte nur diesen Ton.

Als ich unter den Traktor sah, war da nichts. Gar nichts.

Kein Blut.

Kein Mädchen.

Nichts zu sehen, nichts.

Warum willst du denn nicht mit mir spielen?

- Virgil. - Was ist?

Wie viel Biere hast du Heute getrunken, du Idiot?

Ich bin nicht betrunken, so glaubt mir doch!

Ist gut, beruhige dich.

Ich mag dich nicht, weil du eine böse Frau bist.

Sehr, sehr böse.

- Hey, was war das? - Mein Gott.

Es kam ungefähr von dort.

Hier ist es unheimlich.

Was ist das nur?

Oh Gott, komm' fasse mit an, schnell!

- Der Brief. - Sie will uns etwas sagen.

Da ist ein Brief. Ich...

Und in dem Jeep ist ein Gewehr.

Ein Gewehr.

Sie ist tot.

Was wollte sie uns sagen?

Sie sagte etwas von einem Brief und einem Gewehr.

Da, seht doch!

Wir hauen ab, so schnell es geht.

Wir können doch Simona nicht hier lassen.

Wir können nichts mehr tun. Wir müssen gehen.

Ed, Paul, wo sind die anderen?

- Kommt, beeilt euch. - Oh, mein Gott.

- Wir gehen! - Bitte.

Los, Schatz. Wir müssen gehen.

- Wo sind die anderen? - Wo sind denn Ed und Paul?

Was ist denn los mit euch? Was soll die Aufregung?

Simona ist tot.

Tot, versteht ihr endlich?

Wo sind Ed und Paul?

Als ich Paul vorhin sah, war er in der Küche.

Ed ist wahrscheinlich bei ihm und raucht wie ein Schlot.

Der Priester! Wir müssen den Priester finden.

- Wovon redest du bloß? - Was soll der Priester?

Ich habe genug von diesen Geschichten und diesem Haus.

- Ich will abhauen. - Langsam, Virgil. Du drehst sonst durch.

Genau davor habe ich Angst.

Er hat Recht, Ken. Simona ist tot und ich habe Angst, okay?

Ihr bleibt so lange hier, bis ich zurück bin.

Ich will hier raus! Jetzt gleich!

Tue, was ich dir sage. Sollen die Mädels allein bleiben?

Nun gut.

Okay, aber beeile dich.

Ganz egal, was du sagst, ich komme mit.

Okay. dann komme.

Dieser Priester, wieso denkst du denn, dass er noch lebt?

Ich hoffe es, weil er unsere einzige Chance ist.

Was zum Teufel ist los mit euch?

Was denn?

Nein.

Nein!

Nein!

Töte ihn, Carol.

Töte ihn jetzt sofort.

Es muss sein, Carol. Er ist es.

Töte ihn, Carol. Erledige ihn!

Was tust du denn da, verdammt?

Das hätte uns das Leben kosten können.

Was ist denn nur los mit dir?

Carol, fehlt dir etwas?

Tut mir leid. Ich weiß nicht, was passiert ist.

- Ich weiß es nicht. - Ist ja schon gut.

Es geht schon. Wir fahren weiter.

- Ehrlich. - Ist ja gut. Alles okay.

Einen Moment, ich komme.

Hey, was ist denn? Was wollt ihr denn?

Entschuldigen Sie, Pater. Wir suchen nur Pater Matthew.

Pater Matthew mit einem Gewehr? Er ist doch harmlos.

Bitte Pater, wir haben Probleme. Ist er noch am Leben?

- Wer seid ihr? - Mein Name ist Carol Haze

und das ist Ken Karlson.

Unsere Freunde starben eine unnatürlichen Todes.

Haze?

Haze.

Es gab da eine Familie Haze.

Sie wurden mit übematürlichen Kräften in Verbindung gebracht.

Ja, das waren meine Großeltern.

Nun ja,

Pater Matthew ist schon lange nicht mehr Priester.

Er war es, vor vielen Jahren.

Aber er lebt nun in Rente auf der anderen Seite der Stadt.

Können Sie uns da hinführen. Wir müssen mit ihm sprechen.

Aber es wäre besser, ihr vertraut euch mir an.

Pater Matthew, machen Sie auf! Wir müssen mit Ihnen reden.

Pater Matthew, hier ist Pater Gabriel.

Öffnen Sie die Tür. Wir brauchen Ihre Hilfe.

Nun, also

Helena kann mit der lebenden Welt nicht kommunizieren.

Sie ist in einer weit entfemten Dimension,

wo sie nichts anrichten kann, nichts zerstören.

Aus diesem Grund hat Helena Rachel befohlen,

Selbstmord zu begehen.

Ich verstehe das alles nicht.

Als Rachel sich damals umbrachte,

hatte das Böse sie noch nicht vollständig besessen.

Aus diesem Grund ist ihre Seele frei schwebend.

Sie ist ganz nah.

Rachel kann auch Heute immer noch Einfluss

auf die Lebenden nehmen.

Helena braucht Sie, um sich immer weiter an denjenigen,

die sie verbrannten und missbrauchten, zu rächen.

Helena braucht nämlich deine Tante.

Meine Tante! Rachel ist meine Tante.

Ja, ein süßes kleines Kind,

verdammt, weil ich versagt habe.

Sie verbrannten sie als Hexe und ich konnte es nicht verhindern.

Nun kann ich nur noch die Schrecken vernehmen, die mich umgeben.

Ich habe jahrelang darauf gewartet, zu sterben,

aber Helena will es nicht.

Sie will es nicht.

Und deshalb sind Sie nicht länger Priester,

Ich bin immer noch ein Diener Gottes.

Ich verstehe nicht, warum der Bruder meines Großvaters

das Haus nicht zerstört hat.

Er begann damit, aber sie trieb ihn in den Tod, so wie alle anderen.

Lasst mich jetzt.

Ich bete für euch und eure Seelen und für meine.

Jede Nacht meines Lebens bete ich dafür.

Pater, bitte. Ich habe keine Erfahrung darin.

Keine Erfahrung der Welt kann euch da helfen, Pater.

Merkt euch das.

Ich kann gar nichts tun.

Sie sind alle tot.

Mausetot.

- Lasst mich. - Es muss aber eine Rettung geben.

Lachhafte, kleine Kreatur. Du verstehst gar nichts.

Das Böse ist viel mächtiger, als du es dir mit deiner

schwachen Vorstellungskraft ausmalen kannst.

Du kannst deinen Freunden überhaupt nicht helfen.

Sie sind jetzt Kreaturen des Satans.

Sie werden euch zerfetzen.

Sie laben sich an eurem Fleisch, fressen euer Herz.

Nun verlasst endlich mein Haus,

bevor sie mich auch noch aufsuchen.

Komm' schon, Carol. Wir verschwenden unsere Zeit.

Sie sind ein widerlicher, alter Feigling.

Sie sind nie ein guter Priester gewesen.

Ihr könnt nicht darüber urteilen.

Sparen Sie sich Ihr Gesülze, Pater.

Wie konnten wir nur glauben, dass er uns hilft.

Ganz richtig.

Ich kann niemandem helfen.

Ich konnte nicht einmal der Frau helfen, die ich liebte.

Was zum Teufel war das?

Sie hat mich gefunden.

Wer ist denn da oben?

Dämonen und Hexen.

Helenas Welt, in der nichts ist, wie es ist.

Täuschung und Teufelswerk, Helenas Spiel.

Sie wird euch quälen, mit Illusionen und Täuschung.

Carol!

Carol! Carol, hilf mir!

Nein, das ist nicht dein Bruder, das ist etwas Anderes.

Ich muss Eddie helfen!

Traut nicht dem, was ihr seht!

Hört zu, wir haben genug gesehen.

Bringt euch nicht noch mehr in Gefahr.

Hört auf mich!

Beendet die Sache, bevor es zu spät ist.

Wir machen uns lieber aus dem Staub und zwar sofort.

Was zum Teufel tun Sie denn hier?

Warum gehen Sie nicht wieder zu Ihrem alten Priester?

Wir brauchen Sie nicht, denn es geht Sie nichts mehr an.

Du arroganter Kerl. Denkst du, ich mache das,

weil ich keinen Mumm in den Knochen habe?

Nun, da irrst du dich.

Sehr sogar. Es ist sehr gefährlich

und es geht mich sehr wohl etwas an.

- Von mir aus. - Gehen Sie nicht!

- Warten Sie! - Sie werden getötet!

Freunde, lasst mich bitte, ist das klar?

Um Himmels Willen, was war das?

Komm' schon.

- Ken, ich habe Angst. - Das wird schon.

Sei ganz ruhig!

- Oh, nein. - Oh, mein Gott.

Oh, Gott. Wie ist das nur passiert?

- Ich weiß, wer es war. - Wer?

Helena, die Hexe.

Ich habe große Angst, Ken.

Ich doch auch. Also lass' uns hier abhauen.

Aber was wir dann aus Eddie?

Carol, hilf mir!

- Was ist das? - Das ist Eddie, komm' schon!

Carol, hilf mir!

Setze dich.

- Wir müssen hier raus. - Und Ed?

Mein Bruder, ich lasse ihn nicht allein.

Höre zu, du musst jetzt an dich selbst denken.

Wir können hier doch gar nichts für ihn tun.

Auch wenn er noch lebt, wissen wir nicht, wo er ist.

Es tut mir leid.

Ken! Carol!

Warum lasst ihr mich allein?

Seht, was sie mir angetan haben.

Höre zu.

Wir müssen ganz ruhig sein. Das sind Halluzinationen.

Das ist nur ein böser Traum.

Ich hole uns jetzt Hilfe.

- Dann komme ich wieder zurück. - Und wenn du es nicht schaffst?

Keine Angst,

ich schaffe es schon.

Und du bleibst hier und schießt.

Schießt auf alles, was du siehst.

Auch auf deinen Bruder.

Alles klar?

Ich liebe dich.

Carol.

Hilf mir!

Warum hilfst du mir nicht? Hilf mir bitte.

Eddie, oh mein Gott. Du lebst.

Was ist denn mit dir geschehen?

Wir müssen endlich raus hier.

Lass uns endlich fort gehen.

Endlich habe ich dich gefunden, mein Kind.

Fürchte dich nicht.

Dein Vater ist hier und beschützt dich.

Wir werden immer zusammen sein.

Habe doch keine Angst!

Du musst den Unterschied zwischen Gut und Böse verstehen.

- Nein. - Doch.

- Nein! - Verstehst du?

Nein!

Nein! Ken!

- Was ist? - Ich sah Eddie.

- Beruhige dich. - Es ist so schrecklich.

Hole mich hier raus! Bitte, ich will nach Hause.

Komm' jetzt. Komm, wir gehen.

Imrie, Emo Tab. Imrie, Emo Tab. Imrie, Emo Tab.

Imrie, Emo Tab. Imrie, Emo Tab. Imrie, Emo Tab.

Sei gegrüßt, Matthew.

Endlich treffen wir uns wieder.

Du kannst nicht in dieser Welt sein.

Du bist doch in den Tiefen der Hölle.

Du vergisst,

das Böse ist überall

und immer.

Ich bin der Inbegriff des Bösen.

Das Böse

kann nicht existieren neben dem starken Glauben an Christus.

Rachel?

Komm', begrüße Pater Matthew.

Hallo, Pater Matthew.

Rachel, höre mir zu.

Ich weiß, du kannst mich hören.

Befreie dich von dem Bösen, mein Kind.

Im Namen Gottes, reiße dich los von dieser Hexe.

Auf das deine Seele errettet wird.

Du unendlich dummer Priester.

Du versuchst es immer noch mit Gebeten.

Denkst du denn, du kannst mich aufhalten?

Niemals.

Rachel, meine kleine.

Höre mirjetzt zu, meine kleine.

Befreie dich endlich von ihr.

Sie ist die Hure des Satans!

Und auch deine Hure, Pater Matthew!

Hast du das schon vergessen?

Nein.

Du warst eine Frau, damals.

Keine Hexe.

Ich sündigte nur in meinem Herzen.

Und Gott hat mir vergeben.

Dein Gott hat dich schmählich verlassen,

du impotenter, alter Mann.

Ist das noch eine junge Frau, der du geholfen hast, Pater Matthew?

Mit der Macht von allem, was heilig ist,

schicke ich dich zurück in die Flammen der Hölle.

Du

armseliger

alter

Mann.

Du Heuchler.

Mit deiner gottverdammten Moral.

Es ist der heilige Weg Gottes.

Ich wurde gequält und bei lebendigem Leibe verbrannt.

Und das nur wegen dir, Priester!

Ich wollte es verhindern, das weißt du doch.

Aber es stand nicht in meiner Macht.

Ich versuchte, den Dämonen in dir auszutreiben,

dich von ihm zu befreien.

Und du hast versagt,

so wie du jetzt auch versagst, du nichtsnutziger Greis.

Rachel gehört mir.

Alle meine Kräfte zehren in ihr.

Wie Krebs.

Nein! Ich kämpfe mit dir um sie, Hexe.

Meine Seele gegen ihre.

Komm' her, Kind.

Im Namen Jesu Christi. deinem einzigen...

Komme zu mir, Rachel.

Befehle ich dir, verstoße den Teufel und das Böse.

Komm zu mir.

Verstoße das Böse!

Verdammt! Du nutzloser Bastard!

In Christo...

Rachel! Süße, komm' spielen!

Komm', spiele mit mir.

Du wirst gereinigt im Blute Christi.

Schöpfer des Himmels und der Erde.

Du gehörst dem Satan.

Das Licht Christi scheint in deinem Herzen.

Ich spreche dich von deinen Sünden los.

A Ergo Salom!

Mit den Mächten des unendlichen Chaos!

Und den ewigen Herren der Finsternis,

befehle ich dir, dem Ruf des Teufels zu folgen,

deinem einzigen Herrn!

In Spiritus Sanctus.

Ego trea soldo

Deine Seele ist rein!

Alle Schuld ist von dir gewichen,

durch das Blut Christi!

Es wird niemals geschehen!

Funk: Bitte antworten.

Ich wiederhole: Dringend einen Wagen in die 18. Straße.

Wagen 35. Bitte fahren Sie in die Kings Road.

Schaufel und Eimer genügt, für das, was von den Kindern übrig blieb.

Oh, Gott.

Was hat der Richter gesagt?

Keine Ahnung, Sheriff. Er hat sich übergeben, als ich dort war.

Ich habe noch nie so etwas Schreckliches gesehen.

Wie geht es den beiden,

die es überlebt haben?

Sie sind dort drüben, falls Sie mit ihnen reden wollen.

Sheriff! Sheriff!

Hören Sie. Es ist ihr Job, aber ich habe Ihnen nichts zu sagen.

- Also gehen Sie. - Lassen Sie mich mit ihnen reden.

Nein, kommt nicht in Frage.

Schrecklich.

Nun, wie geht es euch?

Keine Sorge, ich fahre euch ins Krankenhaus.

Und wenn es euch besser geht,

würde ich geme einmal mit euch reden.

Ich kann mir noch kein richtiges Bild von der Sache machen.

Soll ich jemanden anrufen?

Also gut, dann...

Helena war damals ein Mitglied meiner Gemeinde.

Sie warjung und sehr schön.

Und ich konnte meine Augen nicht von ihr abwenden.

Sie quälte mich Tag und Nacht.

Und ich bat Gott, mir die Kraft zu geben,

ihren Versuchungen zu widerstehen,

ihr Bild aus meinem Herzen zu reißen.

Weil ich sie ablehnte, schloss sie einen Pakt mit dem Teufel.

Und weil ich sie liebte, war ich zu schwach,

um die Dämonen aus ihr auszutreiben.

Ich versagte als Mann und als Priester.

Nun bin ich für immer verdammt.

In das Reich der Finsternis und der Toten.

Bronxville, 31. Oktober 1989

Hast du deiner Tante gesagt, dass wir später kommen?

Rufe sie doch einmal an.

Ich habe keine Lust.

In Ordnung, dann rufe ich sie gleich an.

In drei Minuten.

Erwartest du jemanden?

Nein, nicht das ich wüsste.

Machst du auf?

- Ja. - Ich weiß nicht, wer es sein kann?

Ken.

Ken, ist da jemand?

TANZ DER HEXEN TEIL 2

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