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Es gießt jetzt schon so seit acht Tagen.
Mann, ich sehne mich mal wieder nach Sonne.
Jetzt, wo ich Semesterferien habe, müsste ich irgendwo hin in den Süden
Aber mit was?
Das Geld, das mir mein Vater fürs Studium schickt, reicht gerade für die
Telefon, Essen und ab und zu für einen Fummel.
Ich will aber in den Süden.
Aber mit was soll ich das finanzieren?
Ich müsste mir irgendeinen Ferienjob suchen.
Aber bei der heutigen Wirtschaftslage ist das gar nicht so einfach. Ich könnte
zwar in die Côte d 'Azur fahren, mir ein Apartment mieten und für einen Monat
als Callgirl arbeiten.
Quatsch, sowas liegt mir nicht.
Ich treibe es zwar gern, aber nicht mit jedem x -beliebigen Kerl.
Also, was mache ich?
Vielleicht 14 Tage hier einen Job annehmen?
In einem der Schuppen wieder aufkreuzen und jobben?
Nein.
Ich habe genau noch 872 Fr. Und die Ferien stehen vor der Tür. Mit der Kohle
komme ich nicht weit.
Eine Katastrophe.
Ich muss auch noch ein paar Dollar haben.
Ja, genau.
20, 21,
22, 23.
Damit kann ich keine großen Sprünge machen.
Ich sehe mal in der Zeitung nach. Vielleicht finde ich einen passenden
im Süden.
Ach, die üblichen Annoncen, aus Desk gesucht, Bardame und so weiter.
Nein, nein, das kommt alles nicht in Frage. Dann kann ich ja gleich auf den
Strich gehen.
Das bringt es nicht.
Aha, Hotel und Clubs. Mal sehen, was die anzubieten haben.
Das scheint interessant zu sein. Hotel La Santé sucht professionelle Masseuse.
Bewerbung mit Fotos und Lebenslauf.
Sehr gute Bezahlung. Na, wer sagt's denn?
Ich muss doch noch irgendwo ein Buch über die Praktiken der körperlichen
haben. Wo hab ich denn den Schinken?
Ah, da.
Mann, ist der verstaubt. Der stammt noch von meinem Großvater.
Hoffentlich steht da drin, was ich suche.
Ein dicker Wälzer, wenn ich mich da durcharbeiten muss.
Dann gute Nacht.
Das ist genau der richtige Job.
Ein bisschen massieren, da kann ja nicht viel schief gehen.
Also Fotos wollen die haben.
Ja, das ist ja kein Problem.
Schließlich habe ich schon mal als Fotomodell gearbeitet.
Schicke ich denen halt ein paar Bilder.
Und schreibe dazu, dass ich vor einem Jahr Miss Jamaika war.
Und wenn ich denen noch meine Maße schicke, flippen die ganz aus.
Und der Job ist mir sicher.
1 ,76.
96.
Die Männer fliegen auf meinem Po.
Taille 72.
Brust 98.
So. Und jetzt noch den Schritt.
Auch der kann sich sehen lassen.
Ja.
Da bringe ich es auf 16 Zentimeter.
Muschi -Eingang bis zum Anschlag.
Falls einer das genau wissen will.
Schreiben wir einfach 25 Zentimeter.
In mir hat also jeder Schwanz Platz, falls das erforderlich sein sollte.
Denn in so einem Ferienhotel kann man ja nie wissen, wo die Gäste überall
massiert werden wollen.
Ehrlich gesagt, erscheint mir diese Annonce auch nicht seriös zu sein.
Na ja, was soll's.
Hauptsache, ich kann dorthin, wo die Sonne scheint.
So.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich diesen Job kriege.
Kinder, haben wir eine Menge Bewerbungen bekommen.
Seht euch das an. Zeig her.
Nun zeig schon.
Hier, schaut.
Ich will die Fotos auch sehen.
Mann, die Schwarze ist eine Wucht. Toll, ne?
Schauen Sie her.
Ja!
Gorgliano Calabro, Gorgliano Calabro.
Einzelne nach Rocariato werden gebeten, sich zum Ausgang zu bemühen. Dort steht
ein Busbereich.
Das muss ich sagen.
Nein, das kann ich nicht sagen.
Da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt.
Wow.
Mademoiselle Belinda? Ja, bitte?
Ich soll Sie abholen, mein Wagen steht da drin.
Sind Sie von Motel Lafonte?
Ja, Sie werden bei uns schon sehnsüchtig.
Geben Sie mir Ihr Gepäck. Danke.
Bitte kommen Sie.
Es ist traumhaft schön hier.
Ja, in Paris ist scheußliches Wetter. Es heilt und es regnet. In Italien scheint
meistens die Sonne.
Erzählen Sie mir etwas über meine neue Wirkungsstätte. Also bei der Hotelanlage
handelt es sich um einen amerikanischen Club, noch ein Überbleibsel aus der
Zeit, als die Amis sozusagen Italien von den Faschisten befreit haben. Es
steigen meist reiche Amerikaner ab.
die etwas erleben und ihrer Plastikwelt entfielen wollen.
Ich habe mir schon ein Buch besorgt über die speziellen Praktiken der Massage.
Ah ja?
Da gibt es ja raffinierte Positionen. Ich glaube, dass Sie eine Anleitung gar
nicht benötigen. So wie Sie gebaut sind, müssen Sie ein Naturtalent sein.
Unsere Gäste sind, was Massagen betrifft, sehr verwöhnt. Oh, ich
In dieser Richtung, schätze ich, werden Sie bei Ihnen voll auf Ihre Kosten
kommen.
Zeigen Sie mir doch mal Ihr Talent.
Wie wäre es mit einer kleinen Kostenprobe?
Sie können bei mir, da ich der Manager des Hotels bin, gleich Ihre Reifeprüfung
ablegen.
Oh, sind Sie talentiert.
Wie gesagt, eine Naturbegabung.
Das ist ja Wahnsinn.
Da wird ja der Hund in der Pfanne verrennt.
Stopp jetzt, oder wir landen noch im Acker.
Haben Sie sich verpasst? Nein, nicht direkt. Ich möchte Ihnen nur ein
Plätzchen zeigen.
Warum fahren Sie eigentlich eine französische Autonummer? Oh, ich bin
und führe dieses Hotel.
Das ist wirklich eine traumhafte Gegend. Ja, ja, das ist es.
Komm, küss mich, du süßes Schokoladenbaby, du.
Du hast es ja schon aufgeplant.
Ja, gib ihm eine kleine Massage.
Das ist ja ein irres Gefühl, wie du ihn mit deinen Lippen massierst.
Spiel mir im Sack.
Ja, schön so.
Mann, du bist ja einsame Spitze.
Fantastisch, wie du das bringst.
Ja, wick sie mit deinen Händen durch, komm.
Ich möchte dich jetzt gerne stoßen.
Hinten im Kofferraum ist Platz, komm.
Ich lege mich rein und klappe die Flügel auseinander. Hast du eine herrlich rot
leuchtende Fotze.
Steck ihn ein, ich bin ganz nah.
Ist das ein Erlebnis.
Wie schön deine Fotze in rhythmischen Bewegungen meinen Schwanz massiert.
In so ein tolles Loch habe ich noch nie reingestoßen.
Komm, steck ihn mir mal in den Arsch.
Oh, Bauch.
Das habe ich so gerne.
Mitvergnügen.
Ich komme.
Schieß mir deinen alten Dach rein.
kann man so einen Monat aushalten. Vor den anderen sollten wir uns sitzen,
Jerry. Ja, das wäre vielleicht besser.
Nicht doch.
Das ist ja ein stinkfeiner Laden hier.
Nein, äußerlich schon.
Übrigens, das ist Chicho, der Besitzer des Hotels und der Klubanlagen.
Der wird auf dich fliegen.
Ja.
Hey! Wow, die Rasse.
Guten Tag.
Willkommen, hi.
Ein Traum.
Enrico, der Bandleader.
Netter Kerl, steckt er sich immer eine gelbe Rose an.
Hallo, willkommen.
Die ist speziell für dich.
Ehrlich gesagt, mir gefällt nicht nur die Rose an ihm.
Daher die Gäste und Kollegen, das ist Mademoiselle Berlinda, die neue
Einen Pusch für die Dame!
Willst du sie nicht begrüßen, Chichou? Herzlich willkommen, Mademoiselle.
Danke. Ich bin ein Zück, sie hier zu sehen.
Sie sind sehr charmant. Aber selbstverständlich.
Der Schlüssel. Ah ja.
Wir müssen uns über Ihr Honorar unterhalten.
Ja. Vereinbart ist ein Monat. Ich habe mir gedacht, 500 Dollar im Monat. Kost
und Logis und Getränke frei.
Vorausgesetzt, Sie sind damit einverstanden. Ja, warum nicht?
Die jeweiligen Massagen werden von den Gästen extra honoriert.
Oh. Also 500 Dollar Fickgehalt, Ficksgehalt und die Extras.
Einverstanden. Ich freue mich. Sie möchten sich ja erst auf Ihr Zimmer
Ja. Oh, das ist Mrs. High. Hi.
Willkommen in unserem exklusiven Kreis. Oh, danke.
Ich werde Sie bald wegen einer Massage aufsuchen.
Sie hat schöne schlanke Finger.
Traumhaft, wenn Sie da mit gewissen Stellen massiert.
George? Ja, Honey? Hast du die Dame wahrgenommen?
Mr. und Mrs. High sind ein etwas exzentrisches amerikanisches Ehepaar. Er
Professor für Romanische Sprachen und unverschämt reich bin. Ach.
Bei der ihrem Fahrgestell geht ein der Hut hoch, wenn man ihn auf dem Schoß
liegen hat.
Mensch, das Kind, der möchte keinen verpassen. Die Lady ist klasse.
Ja, ja.
Hat der eine Ahnung? Das ist ein kutschliges, schnuckliges Samtierchen,
ich haben.
So schön habe ich es mir gar nicht vorgestellt.
Die stammt bestimmt von dem kleinen Trompeter. Ich habe es an seinem Blick
gesehen, dass er einen Steifen bekommen hat, als er mich sah.
Mit der Rose will dieser kleine Schelm seinen Schwanz symbolisieren. Ich muss
sagen, der Typ macht mich irgendwie auch an. Er hat sehr viel Charme.
Ich werde ihm den Gefallen tun und mich mit seiner Rose beschäftigen.
Nimm die Rose, du herrliches Weib.
Lass sie deine Muschi küssen und denk dabei, ich wäre es.
Meine Zunge, die dich küsst.
Ich sehe deinen herrlichen, wunderlichen Körper, wie er sich vor Geilheit hin
und her wirft.
Den süßen Duft deiner Muschi vermischt mit dem Duft der Rose atme ich begehrig
ein.
Ja, mach es dir schön.
Und denk dabei an mich.
Trockne mit der Blüte deine nasse, süße Fotze.
Ich stelle mir jetzt vor, alle Zärtlichkeiten dieser Welt mit dir
Ja. Ja.
Ja.
Es könnte
ja wirklich
ein Kunde darunter sein, der nicht an gewissen Stellen massiert werden will,
sondern eine Gewebsmassage haben will.
Und auf diesem Gebiet mangelt es mehr in Praxis.
Also heißt es büffeln, büffeln, büffeln.
Die italienische Sprache wird in ihrer reinsten Form in der Toskana gesprochen.
Die Hochburg ist die Stadt Siena. Noch heute wird da besonders an den
Universitäten streng darauf geachtet, dass diese Sprache in Reinkultur
gesprochen wird.
Siena wird als Geburtsstadt dieser herrlichen...
Sprache bezeichnet der große Dichter Dante Alighieri Florentina und
hochgeschätzte Dichter seiner Zeit.
Soll laut Aussagen von Zeitgenossen sein unsterbliches Werk... Stuhl dir lieber
die weibliche Anatomie, bevor du dich im Literarischen ergüssen wartest.
Ich bin nämlich geil, Honey.
Ach, schon wieder.
Sieg mich, Honey.
Komm.
Alles schlapp. In letzter Zeit rührt sich gar nichts mehr bei dir. Was ist
Wirst du impotent?
Komm.
Gib dir keine Mühe.
Als neben selbst.
Ich bin so scharf, ich kann eine ganze Kompanie über mich drüber lassen. Du
wie immer ordinär und vulgär. Und?
Wenn wenigstens dieser Köter ein bisschen Talent besitzen würde. Aber der
nur dumm, faul, gefräßig und auch ewig müde wie du, Honey.
Meine Pussy ist ganz nass, Honey.
Willst du nicht ein wenig an ihr spielen? Nein, lass mich jetzt in Ruhe.
dir selbst.
Ich werde wahnsinnig. Ich habe gedacht, dass du mich wenigstens in unseren
Ferien ficken würdest.
Ach, was bist du nur für ein Mann.
Ich bin eben nicht so triefhaft wie du, meine Liebe.
Ja, leider.
Ich halte bald ohne Mann nicht mehr aus.
Reiß dich zusammen und töte mir nicht den letzten Nerv. Oh, Honey.
Hab doch Erbarmen mit mir und steck mir deinen Johnny reinkommen.
Also, Hanni, du bist unmöglich. Den ganzen Tag willst du nur flippen. Ja,
war so ordinär. Nein, heute nicht.
Lass mich jetzt.
Ich musste dich die letzten Tage genug beschimpfen.
Ich möchte mal von zwei Schwänzen gleichzeitig bedient werden.
Die müssten mir alle Löcher stoppen.
Zwei steinstehende Schwänze in den Fingern, das muss ein wundervolles
sein.
Abwechslend lutsche ich den einen und dann wieder den anderen.
Paolo und Enrico, die würden mir zusagen. Bei den Gedanken komme ich.
Die müssen zwei herrliche Johnnies haben, prall und steif.
Wenn ich mir vorstelle, wie ich denen mit der Zunge über die Eichel fahre.
Fantastisch. Ich liebe Schwänze. Schöne Steine, die mich in jeder Beziehung
ausfüllen. Und dann muss mich der eine Schwanz stoßen und den anderen habe ich
im Mund.
Oh, muss das ein Gefühl sein.
Seit meiner College -Zeit habe ich sowas nicht mehr gemacht.
Ich sehne mich so danach, einmal wieder richtig von zwei scharfen Typen richtig
durchgefickt zu werden.
Sie könnten mit mir alles machen.
Ah, jetzt träumt die wieder.
Wer ist das denn diesmal? Ja, mach mich schön.
Ja, mach mich schön. Ja, mach mich schön. Ja, mach mich schön.
Ich will euren Saft aus meinem Körper spüren. Ja, schön.
Sprechen wir in den Mund.
Ja, ich komme.
Halt so, Darling.
Was sollen denn die Nachbarn denken?
Oh, war das schön.
So bin ich lange nicht gekommen.
Du bist völlig hemmungslos, Darling. Machst es dir immer vor mir.
Du siehst es doch ganz gerne, wenn ich es mir mache.
Du bist ein geiles Miststück. Ja.
Bums, bums.
Ah, Telefon.
Ja, bitte?
Ah! Einen Augenblick. Ich will sehen, ob sie da ist.
Ich glaube, ich muss dann langsam mal zu Bett gehen.
Ah, hier sind sie.
Hallo.
Telefon für Sie.
Belinda, ein Gespräch für Sie. Oh, danke.
Ja?
Hallo? Bitte?
Sie stören mich nicht. Ich kann schon noch kommen.
Also, bis gleich.
Ja, ich komme sofort.
Will noch jemand eine Massage?
Ja, Miss Astrid.
Ich will nicht neugierig sein, aber was will denn die für eine Massage? Ich
lasse mich überraschen.
Oh, viel Spaß. Hoffentlich haben Sie den.
Wo sind Sie denn?
Ich sitze in der Badewanne. Kommen Sie ruhig zu mir.
Guten Abend.
Guten Abend.
Ich freue mich, dass Sie trotzdem später Stunde noch gekommen sind.
Kommen Sie ruhig näher.
Soll ich nicht besser im Schlafzimmer auf Sie warten?
Aber nein.
Verstehen Sie mich nicht falsch, aber Sie wirken sehr attraktiv auf mich.
Danke, Sie ebenso auf mich.
Kommen Sie her.
Soll ich Ihnen den Rücken waschen?
Wenn Sie Lust haben, gerne. Und anschließend hätte ich gerne eine
Eine Ganzkörpermassage?
Ja, aber legen Sie Ihr schlaues Buch weg. Das brauchen Sie nicht dazu.
Weg damit.
Los. Na schön.
Aber das muss ich unbedingt sehen, wenn Berliner die Schafe aß und massierte.
Oh, verdammt.
Du bist eine Arschloch -Pakti. Nur weil du zwei Fotzen sehen willst, zornst du
hier rum.
Ja, schön.
Das mag ich.
ich den Po.
Und jetzt meinen Bart.
Oh Mann.
Ich krieg schon eine ganz steife Latte.
Schokoladenbaby für eine Kassiat.
Sie haben einen fantastischen Körper, Schätzchen.
Warte.
Ich wollte gar keine richtige Massage, sondern immer deinen Körper spüren. So
etwas habe ich mir gedacht.
Soll ich dich lecken?
Oh, ja.
Richtig mit der Zunge an meinen Kitzel.
Ist das ein Hammer.
Paolo wird gleich zu mir kommen. Machst du Lust auf ein Dreier? Ja.
Hat dieser Astrid ein geiles Loch.
Junge, hab ich einen Ständer.
So, Junge, ein paar Tropfen Duftwässerchen, damit du nicht müffelst.
Das Bett ist schon angerichtet. Darf ich die Ladies jetzt bitten?
Wie ich sehe, habt ihr schon ein wenig angefreut. Ja, haben wir.
Legt euch hin.
Jetzt mache ich ein bisschen mit dir rum. Astrid, nimm du meinen Schwanz,
Das nicht. Wir nehmen eine andere Position ein.
Ah, der Junge hat ja echte arrobatische Fähigkeiten.
Lass mich langsam wieder runter, Paolo. Bei der Stellung kriege ich ja einen
Blutstau im Kopf.
Ja.
Komm,
ich lege dich wieder.
Ja.
Der Zungenschlag flirrt mich echt aus.
Ich komme auch gleich.
Ja, jetzt, aber hör nicht auf, mach weiter.
Schreibt mal eure Fötzchen aneinander.
Ich habe mir einen schönen Spaß für euch ausgedacht, bei dem ihr auf eure Kosten
kommen werdet.
Na nun, was hast du denn du mit der Gurke vor?
Er will doch reinstecken.
So, und das andere Ende kommt in Astrid's Möse.
So, nun.
Bewegt euch schön, Kinder.
Ja, schön.
Fickt euch gegenseitig richtig durch.
Lasst das Gürtchen schön rein und rausflutschen.
Und damit ihr im Bund auch was zu tun habt, stecke ich euch eine Banane rein.
Schön.
Du auch.
Komm, mach das Reiter auf.
Halt den schönen Schwanz mit dir.
Führ ihn rein und raus.
Da wird dir der Hund in der Pfanne fallen.
Mein Standardsatz.
Und jetzt möchte ich in deine Moschee, bitte.
Komm her. Dann tue dir keinen Zwang. Steck ihn rein.
Ich will nicht mehr aufgehen. Leck mich.
Ja, leck mich.
Komm her.
Und jetzt nicht wieder.
Ja, ja.
Kinder, das ist eine herrliche Sauerei.
Sowas mag ich.
Oh, da wird dir der Hund in der Pfanne fallen.
Weiter, weiter, Linda.
Mach es dir selbst an, oder das sehe ich gerne. Oh, ich will es nicht.
Komm schön, schrei deine Gefühle raus.
Bist du herrlich animalisch.
Lutsch du in mir wieder, Belinda.
Ich halte es nicht mehr aus. Ich muss mir einen runterholen.
Mann, die ficken hier wie die Wildmeister.
Und mir steht der Saft bis an die Eiche.
Der Junge wird vielleicht verwöhnt.
Das ist ja richtig geil.
Ich glaube, Paolo kommt gleich. Ich will mit ihm zusammenspritzen.
Luzi, schnell, ich komme gleich.
Ja, schieß uns deine Ladung drauf.
Mach dich, mach es mir selbst, du spitze Schmuck.
Hol mir die Lippentropfen raus.
Ja, hol ihn raus.
Oh, das war ja super.
Viel schöner, als wenn man selber fickt.
Diese spezielle Massage will in der Löhne.
Ja, Paolo, alle Extras haben Impfpreis.
Aber mit Vergnügen.
Einen Schein für diese Titte.
Und ein Schein für dich.
Na nun, wir hatten ja einen Spanner.
Eure Nummer bringt mir eine Grippe.
Entschuldigt. Für das Wetter kann ich nicht.
Es steht schlecht um den Mann.
Warum muss er auch bei Regen in der Gegend herumturmen?
Er hat bestimmt hohes Fieber.
Hier das Rezept.
Ich kann nichts mehr für ihn tun.
Berlinda, vielleicht bringen Sie ihn wieder auf.
Wenn nicht ein Wunder geschieht, gehe ich über die Orte an.
Berlinda, bitte helfen Sie mir.
Ich habe noch keine Lust, eine Eigentumswohnung zwei Meter unter der
beziehen.
Ich... Könnte ich ja mal eine Gewebsmassage versuchen.
Ja, das könnte ich versuchen.
Bei starken Erkältungen beginnen Sie ganz langsam an den Schultern. Oh, was
ein Arsch.
Oh, diese Lustgrotte.
Da muss ich, wenn es mir wieder besser geht, mit meinem Freudenspender hinein.
Die Behandlung des Mannes. Wenn bei der Massage das Glied sich regt, besteht
eine gewisse Hoffnung.
dass die Krankheit auszukurieren ist.
Den Test werde ich vornehmen.
Was haben Sie vor?
Abwarten.
Ich bin
todkrank. Ach, Unsinn.
Ja, er steht, er steht. Nein.
Weiter.
Er steht schon wieder.
Nein. Nein, weiter.
Na bitte, der Kleine wird strahlen.
Oh,
er ist noch ein bisschen schlapp.
Ich bringe ihn schon zum Stehen. Ja, geben Sie mein Küsschen.
Oh, Sie schlucken ihn ja ganz.
Ich fange schon langsam an, mich wohler zu fühlen.
Sie kurieren meine Grippe aus. Ich spüre es.
Was für eine zarte Haut.
Deine Fotze zum Reinschliffen, wenn man sich wohlfühlt.
Ja, lass dir selbst.
Das erregt mich wahnsinnig.
Und ich hol mir dabei selber einen runter.
Das klistiert. Dass die Arztin mir verpassen wollte, verpasse ich jetzt
Hör auf damit.
Steck ihn mir rein und dann kreisle, ob wieder ein Schwung kommt.
Er tut sich aus in mir.
Ich möchte dich jetzt verhängen.
Stopp! Stopp!
Fick dich nicht mehr aus, Mann!
Oh, so toll habe ich schon lange nicht mehr gefickt.
beeilen sie sich. Haben Sie eine Sauerstoffflasche? Ja. Hier bitte.
Schnell.
Und eins.
Und zwei. Und drei.
Und vier. Und eins.
Und, und, und, und, und.
Nach meiner Diagnose müsste der Mann längst tot sein.
Sie brauchen Brandy, sonst machst du uns die Mücke.
Hier ist ein Honorar.
Schnell, er hat noch nie eine Grippe probiert.
Oh, die Arme, Frau Doktor.
Oh, ich werde dir eine kleine Massage verabreichen.
Sei vorsichtig, das muss dir die Alte auch noch befriedigen.
Oh,
ist das ein Weib, der mich nicht auch...
Junge, Junge, hat ihn vorgestellt.
Jetzt fingert sie auch noch an ihrem Öse rum.
Ich hab einen Steifen, dass mir gleich die Hose platzt.
Der Wasserstrahl massiert herrlich meinen Kitzel.
Oh,
macht mich kalt.
Könnte ich nur die Dusche sein.
Wer ist da?
Da möchte jemand einen Fick.
100 Dollar.
Für eine Massage.
Öffnen Sie bitte.
100 Dollar.
Ich bin doch nicht der billige Jakob.
Der Kerl soll sich selber machen.
Keiner da.
Das ist also so ein klammheimlicher Typ.
Ich kenne die Typen. Das sind die Wichser, die über die Mauer der
schauen und sich dabei einen runterholen.
Der kann nicht mal. Aber nicht so, wie er denkt.
Sie geht nicht darauf ein.
Sie ist nicht käuflich.
Ist ein wundervolles Geschöpf.
Oder will sie nur mehr Geld?
Das Frühstück!
Lass ihn jetzt draußen stehen.
Ja.
Ich hoffe, es stört dich nicht, wenn ich ins Bidet pinkele. Aber ich hatte so
einen Druck auf der Blase. Macht nichts.
Ich beobachte dich im Spiegel, das sehe ich gerne.
Dieses Lachen, das erregt mich sogar. Ja, wirklich?
Ah, Fotze und Arsch müssen sauber sein, dann kann bald ein Schwanz hinein. Du
machst vielleicht einen ordinären Watscher.
Ach ja, und da sagt einer, Frauen reden nicht vom Vögel.
Ich habe es gerne, wenn du mit deinen Fingern an mir spielst.
Oh, du.
Langsam kriege ich Hunger.
Nein,
ich meine, mir hängt der Magen quer.
Okay, lass uns erst mal frühstücken.
Ich glaube, ich stehe im Wald und die Relan sagen gut zu mir.
Kellner, bringen Sie unser Frühstück ans Bett. Und wir hätten gerne eine
Massage.
Sie haben mich gerufen.
Ja.
Eine Massage wird gewünscht.
Und wo?
Hier.
Aber erst möchte ich, dass du mich mit deinen Lippen massierst.
Mein Schwanz sehnt sich danach.
Komm herein, Paolo, und stoß mich.
Wie die Ladies wünschen. Komm mit, bitte.
Was ist denn mit mir?
Musst du mich nicht auch mal stoßen, Paolo?
Aber klar doch. Paolo bedient sie alle, meine Damen. Steck ihn mir ganz fest
rein. Halt mich richtig durch. Ich muss das am Morgen haben.
Am Morgen und am Abend.
Ja. Ich hätte gern, wenn du jetzt mal lutschen würdest, Patricia.
Mit Vergnügen, aber spritz mir nicht rein. Ich habe noch nicht gefrühstückt.
Komm, setz dich auf mich, Süße. Reite auf mir.
Ich führe in ihr ein.
Ja, spiel du mir an den Eiern, Belinda.
Ein neues Spielchen los.
Ja, schön.
Ja, schiebt euch die Dinger rein.
Gib mir deine.
Ja,
macht euch schön, Kinder.
Dreht euch um, damit ich alle Löcher, die ihr habt, sehen kann.
Ja, das galt mich auch. Oh Mann, so was habe ich mir schon lange gewünscht.
Das macht ja den Hund in der Pfanne verrückt.
Ja.
Ja, wenn ihr schwitzt, schreit schon. Das höre ich gerne, dann geht mir einer
ab.
Ja.
Oh,
ich komme. Ja.
Warte, Kinder, ich übernehme die Führung.
Steckt euch die Finger doch mal in den Hintern und vorne die Finger ein. Ja, so
ist es schön. Das sehe ich gerne.
Lass mich sehen.
Herrlich.
Und jetzt, meine Süßen, bedient mich alle drei.
So, wunderbar.
Steck ihn in deine Mundpfotze, Belinda, ja.
Ja, lutsch meinen Schwanz abwechselnd. Gib ihn mir.
Oh, ich will ihn haben.
Ja, jetzt du.
Jetzt spritze ich gleich. Ja,
schluckt es runter, herrlich.
Leck die Nase ab.
So, Miss Patricia, Sie hatten Ihr Vergnügen und nun heißt es löten.
Aber gerne.
Der Fick war den ausgemachten Preis wert.
Ja, glaube ich auch. War eine nette kleine Schweinerei.
Für Sie.
Jetzt kommt Belinda dran.
Du bist zwar ein Schwein, aber ein Kavalier. Und nun darf ich zur Kasse
Schließlich habe ich das Ganze arrangiert und mich ganz schön
Der Job hier ist sehr angenehm. Ich verdiene eine Menge Geld.
Ein Orgasmus jagt den anderen.
Was will ich noch mehr?
Schon die Hälfte des Monats ist um.
Schade.
870 Dollar gespart.
Fleißig, fleißig.
200, 300,
400, 420.
Die Lady war großzügig.
Am 1. September beginnt die Uni wieder.
Na ja.
Ich habe im Badezimmer ständig das Gefühl, als würde mich jemand
Diese alte Rumpelkammer hier grenzt genau in mein Badezimmer.
Also könnte der oder diejenige mich von hier aus beobachten.
Aber von wo?
Richtig, der Arzneischrank.
Oh, dadurch also.
Ah, da hat man ja einen fantastischen Ausblick.
Direkt in die Dusche.
Von hier aus befriedigt man sich also auf meine Kosten.
Egal wer es auch immer ist, das wird teuer.
Heute Abend werde ich dich verführen.
Du glaubst also, er steht mir, weil ich glauben könnte, du seist eine andere
Frau.
Gib dich keinen Illusionen hin, mein Engel. Ich komme jetzt.
Ich bin Salome mit den sieben Schleiern.
Gefall ich dir?
Ich will ja nicht das Haupt des Johannes, sondern nur deinen Schwanz.
Lass doch den Quatsch.
Aber Hanni, sei doch nicht so abweichend.
Heute Abend musst du mich stoßen.
Na, steht er dir schon?
Das ist ja sehr enttäuschend.
Womit habe ich das verdient?
Was soll ich machen? Es reizt mich nichts mehr.
Lass dir doch mal was einfallen, was mich wirklich animiert.
Ich habe eine Überraschung für dich, Honey.
Na, was sagst du?
Geilt dich das auf?
Schau mal, was hier für ein schönes Loch.
Wie eine Stute.
Du bist geschmacklos.
Soll ich jetzt einen Freudensprung machen und mir einen runterschütteln?
ich bitte dich. Schau genau hin.
Toller Ficker dabei.
Manimierte ich das nicht, also ich bin schon ganz feucht. Das bist du immer.
Ich weiß nicht, die Figuren da.
Was hast du denn jetzt vor?
Bitte bedecke dich wieder.
Was wird denn das?
Ich möchte gerne, dass du das, was du gerade isst, in die Sahne tuckst.
Wenn du darauf gestillst.
Bitte.
Ich mag den Geschmack deiner Pusse.
Reichlich, Archibald.
Der Geschmack ist faszinierend.
Leck mich bitte sauber.
Nein. Cassie, komm.
Mach ein bisschen wie beim Frauli. Komm schon, es gibt was Süßes.
Schokolädchen. Sogar den Hund benutzt du, damit du zu deinem Orgasmus kommst.
Es ist nicht zu fassen. Komm, Kathy, oh, schön.
Slappi, slappi beim Frauchen machen.
Ja, oh, schön.
Legst du alles auf?
Brav.
Braves Hündchen.
Oh.
Oh, dieser Künstler.
Oh.
Er lässt sein T -Shirt verschmoren.
Andalusische Nächte.
Und nochmal Andalusische Nächte. Und ich möchte...
Andalusische
Nächte. Na, jetzt hast du Spielen im Rekord.
Weißt du, dass ich auf dich fliege? Ja, wirklich?
Du bist der Typ, bei dem ich schwach werde.
Leg die Gitarre weg.
Komm.
Du hast mir vom ersten Augenblick an gefangen.
Ich kann es noch gar nicht fassen, dass du und ich... Bleib liegen.
Ich werde dich ein bisschen verwöhnen.
Ich will nicht spüren. Setz dich auf mich.
Ja, ja.
Steck ihn wieder rein.
Ja, mach weiter.
Es ist unheimlich schön mit dir.
Ich spreche.
Was denn, süßen Schwein?
Ja. Riecht verbrannt, mein T -Shirt.
Viel hat Enrico mir geschenkt.
Oh, eine ganze Menge.
Oh.
Ich wollte kein Geld von ihm annehmen. Aber er hat darauf bestanden. Ein
verrückter Kerl.
Meine Tage gehen langsam hier zu Ende.
Irgendwie schade. Was mache ich nun mit dem Besitzer des Hotels? Der ist so
scharf auf mich, dass sogar der Paprika in Pension gehen kann.
Irgendwie tut er mir leid. Ich muss ihm mitteilen...
dass er die Hoffnung nicht aufgeben soll.
Nun... nicht... zweifeln.
Ich muss die haben.
Aber 400 Dollar für einen Fick.
Obwohl, wenn der Schwanz steht, ist der Verstand im Arsch.
400 Dollar und keinen Cent weniger.
Ich bin so geil auf dieses Tischstück.
Wenn ich einen runterhole, kommt es billiger.
Schau mich nur an.
Wie einladend. Mit dem Hintern wackelt.
Ich möchte dir so gerne einen reinschieben. Aber 400 Dollar.
Oh, er steht dir doch schon.
400 Dollar, mein Kleiner.
400. Die macht es vor mir.
Junge, habe ich eine Latte in der Hose.
Ich zupfe einen runter.
Die macht mich wahnsinnig.
Ja.
300. Weiter.
Weiter. Und hier der Rest.
Jetzt darfst du.
Komm rein.
Und wie ich reinkomme?
Komm schon.
Oh, Belinda.
Ja. Die ersten drei Wochen warte ich auf diesen Augenblick.
Ja.
Spürst du, wie feucht ich bin?
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Oh, Melinda.
Das ist eine tolle Zeit.
Oh, Melinda.
Ich komme über dich.
Ja.
Ja.
Jetzt kommt sie gleich.
Ja, du geiler Bock. Aber zieh ihn raus und jag mir deine Ladung auf den Bauch.
Möchten Sie ein Ei?
Nein, niemals Eier. Du möchtest viel Ei essen. Da hängt vielleicht, tut sich
dann mal was.
Kommen Sie doch heute Nacht mal zu mir.
Ich gebe Ihnen meine Entschlafmittel, dann können Sie mit mir machen, was Sie
wollen. Geile Flambe.
Sorry, an mir hätten Sie keine Freude. Ich bin schwul, tatütata.
Suchen Sie sich ein anderes Opfer.
Da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt. Da kriege ich ja gleich einen
Ständer. Dieser Hintern ist unüberprüfbar.
Es ist mir schon wieder danach.
Die Frau könnte mich ruinieren.
Hanni, such doch mal einen Blick nach oben.
Vielleicht springen dir da die Hosenknöpfe aus.
Ein hübscher Po.
Ein bisschen maskulin.
Trotzdem ausladend und einladend. Du wärst also nicht abgenallt?
Bitte. Oh, die hat einen richtigen Fickarsch.
Vielleicht bringt sie es fertig, dass meinem alten der Schwanz wieder steht.
Komm, Hanni, sieh dir die Kleine mal aus der Nähe an. Sie ist sehr reißvoll.
Mit der könnte ich mir einen richtig ordinären Fick zu dritt vorstellen.
Mit Beschimpfungen und so.
Na, würdest du gerne mit ihr?
Aber nur zu dritt.
Würde mir auch Spaß machen.
Bestimmt eine hübsche Pflaume. Steht er dir schon?
Ja, er rührt sich.
Dies war vorläufig der letzte Teil unserer kleinen 196 -teiligen Serie. Ich
schon auf sie gewartet. Wir haben uns entschlossen.
Zu was entschlossen? Na, sie wissen schon, zu einer Massage zu drehen.
zu einer Spezialmassage? Ja, genau, sozusagen.
Hier schon mal eine kleine Anzahl.
Oh, hi.
Wir warten in zehn Minuten. Mein Mann ist schon ganz nervös. Oh, ich
ihm Entspannung. Oh, der ist eifersüchtig. Das hat ja gar keinen
Oh, der Champagner ist aus.
Ich hoffe, du bist das auch, Mami.
wir haben nicht gehofft wir
haben wir haben wir haben
wir haben wir haben wir haben
Und anschließend stickst du sie, Belinda, rein.
Champagner ist unheimlich erregend für die Scheide.
Kümmert euch jetzt um meine Nöte.
Möchtest du, dass ich auf dir reite, Tani?
Ja.
Räum ihn richtig her, Belinda.
Reit ihm seinen Schwanz.
Ich möchte sie jetzt von hinten stoßen.
Du hast ein schönes, enges Loch, Melinda.
Erstaunlich für eine Frau.
Gleich komme ich.
Ja.
Oh, Will!
Hi!
Schön hast du gespritzt.
Endlich hat er einmal.
Na nun, was ist das?
Die Dollarnoten regen sich wie ein Penis.
Wenn die alle wüssten, dass ich vor fünf Jahren noch ein Kerl war.
Professor Benetti in Kapstadt hat mir eine schöne Muschi gezaubert.
Und heute genieße ich es unheimlich, anstatt zu ficken, perfekt zu werden.
Und niemand hat bisher meine Geschlechtsumwandlung bemerkt.
Was für schöne Roden.
Aha, mein Gehalt.
Ich habe ganz schön verdient hier.
Schade, dass der August jetzt um ist.
Vielen Dank für alles und versprechen Sie bald wieder zu kommen.
Was soll ich machen?
Übermorgen beginnt wieder der Uni -Alltag.
Aber wenn es irgendwie geht, komme ich nächstes Jahr wieder.
Der Aufenthalt hier war in jeder Beziehung angenehm.
Melinda, du musst dich beeilen, sonst verpasst du den Zug.
Es tut mir leid, dass ich fahre, muss ich bei allen reden. Macht's gut.
Untertitelung. BR 2018
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