All language subtitles for Fnf Girls Heiss Wie Lava (Germany 1978)

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Original subtitles

Ja, fass du Katze!

Was kann ich für Sie tun? Guten Tag. Guten Tag.

Ist Frau Melina zu Hause? Ich heiße Niklas.

Ich werde erwarten... Ah, Mr. Niklas. Guten Tag. Melina ist im Haus.

Tja, dann werde ich mal reingehen. Sagen Sie, ich brauche etwas Öl für den

Wagen. Wissen Sie, wo ich das bekommen kann? Oh, kein Problem.

Sorbert hat alles. Ich bin hier nämlich nicht nur der Gärtner, sondern auch der

Chauffeur. Einfach alles mache ich hier. Das ist wirklich sehr nett von Ihnen.

Besten Dank.

Melina, Besuch!

Und du sagst immer, hierher verirrt sich doch keiner. Und nun hat er uns doch

gefunden.

Tja, das ist also Mr. Nick.

Willkommen, Mr.

Nick. Schön, dass Sie da sind. Mein Name ist Melina.

Kommen Sie doch herein. Ja, danke.

Bitte, kommen Sie.

Dachte ich es mir doch.

Ist ja wirklich ein prachtvolles Haus.

Schön, wenn es Ihnen gefällt.

Sie hatten mich sicher später erwartet, nicht wahr?

Eigentlich ja. Herr Kamelot, jetzt hatte Sie mich für heute Abend angemeldet.

Aber das macht nichts. Ihr Zimmer ist fertig.

Das ist nett, danke.

Gern geschehen.

Wirklich hübsch hier.

Ihr Chef hat mich dazu überredet, ein paar Tage Urlaub hier zu machen.

Tja, sonst säße ich schon wieder im Flugzeug nach New York.

Es wird Ihnen hier bestimmt gefallen.

Davon bin ich überzeugt. Herr Camelotis sagte nämlich, hier wohnen noch ein paar

hübsche Amerikanerinnen.

Das stimmt.

Für College Girls.

Aber leider werden Sie die Mädchen selten zu Gesicht bekommen.

Warum? Wo sind Sie denn?

Sie sind Kunststudentin. Sie vermissen dorische und ionische Säulen.

Dann sind Sie jetzt wohl auch wieder unterwegs, ja? Heute sind wir auf der

Akropolis.

Ich bin doch ein kluges Kerl hier. Ich wusste, warum ich dich als Kapitän

genommen habe.

So, warum?

Bei dir gibt es immer was zu trinken.

Naja, ihr liebt doch alten Whisky und junge Mädchen, genau wie ich, stimmt's?

Sehr fein beobachtet.

Die Mädchen studieren bei uns.

Ja, eine klasse Idee.

Wir werden im Lehrfach Liebeskunst für Fortgeschrittene. Klar, Jungs, da sind

wir Meisterklasse. Na dann.

Prost. Ich werde euch die Brüttel gleich da lassen. Ich habe unten noch mehr.

Aber lasst uns noch was übrig.

Es wird reichen.

Jetzt bin ich bloß auf diesen Typ gespannt.

Ach, der kommt doch erst mit Abend.

Hoffentlich stört er nicht unser kleines Spielchen.

Den werden wir erst mal unter die Lupe nehmen.

Von dem lassen wir uns doch den Urlaub nicht vermasseln. Oh,

Pop ist fleißig.

Kann ich mich länger mit anhören.

Das soll alles vorbei sein? Durch diesen Typ?

Aber wie?

Na hoffentlich. Wäre ja traurig. Aber wir müssen wirklich erstmal sehr

vorsichtig sein. Nancy's Vater darf mir etwas erfahren.

Ist das denn so ein Unsympath?

Unsympath? Der Mann ist ein Tyrann.

Wenn der wüsste, was hier alles läuft, das Schlimmste ist das, dass er Nancy

so einem scheiß vornehmen Typen verloben will.

Na dann ist es ja.

Ihr letzter richtiger Urlaub jetzt.

Deshalb genießt sie ihre Freiheit.

Reinheit mal wieder genielen.

Komm, Manni, klar.

Ich bin schon wieder ganz schön spitz.

Schön.

Komm auf mich auf.

Oh, bist du halt der Star.

Oh, hast du einen Riesen.

Ist das gut.

Oh, ja, ja, tiefer.

Nun dreh dich zu mir um.

Aber lass dich nicht rausrutschen.

Bitte.

Ja, nicht rausrutschen.

Wir sind ein eingespieltes Team.

Wirklich?

Oh, oh ja.

So sagen Sie es. Ich möchte gerne, dass Sie als Gast unseres Herrn Camelotis

wohlfühlen. Eigentlich habe ich nur einen Wunsch. Ich möchte gerne die

Girls kennenlernen.

Gerne, Herr Nichols. Aber ich sagte Ihnen ja schon, dass die Mädchen ihre

Studien sehr ernst nehmen.

Wollt ihr einen Drink? Das ist aber lieb von dir. Komm her, du bekommst eine

Belohnung.

kommt's gleich.

Oh ja.

Komm, spritz mir auf meinen Po.

Na

komm,

steck ihn wieder rein.

Ja.

Na komm.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja.

Ich weiß nicht, wie das heute Abend läuft. Vielleicht haben wir den neuen

den ganzen Abend am Halb. Dann kannst du natürlich nicht kommen.

Ach, Nancy, dann lass uns hier.

Du denkst doch an nichts anderes.

Stimmt, genau.

Wie schön.

Aber ich muss den Burschen erst mal testen, bevor wir uns wiedersehen

Entschuldigen Sie bitte.

Ja? Ich möchte gern baden gehen.

Wo kann man hier mal schnell ins Wasser springen?

Wir essen doch gleich.

Dann bin ich wieder zurück. Brauche nur eine kleine Abkühlung. Ganz schön heiß

hier. Die Mädchen sind da auch noch nicht wieder zurück, oder?

Nein. Ich werde schon ein Plätzchen finden. Die Küste ist ja nicht weit.

Warten Sie mal. Ich erkläre Ihnen, wie Sie fahren müssen.

Es gibt nur eine gute Stelle, wo man baden kann.

Das ist sehr nett von Ihnen.

Sie fahren bis an die Kreuzung und dort biegen Sie ab nach rechts.

In Richtung Long Travi. Auf der anderen Seite sind nur Felsen. Da können Sie gar

nicht baden.

Dankeschön.

Bis gleich.

Dann viel Vergnügen.

So, fertig.

Hat ein ganzer Liter Öl.

Aber jetzt läuft er wieder wie geschmiert. Danke. Ich borg Ihnen auch

meinen Sieb. Bloß jetzt haben ihn die Mädchen. Danke, vielleicht später mal.

Sie wollen baden? Ja, Melina sagte, rechts runter soll ein herrlicher Strand

sein. Rechts runter?

Ja, sagte sie.

Ach ja, der, der. Ja, ja, der ist sehr schön.

Ja, danke.

Ciao.

Es passt.

Nein, sie ist da.

Sie scheint aber ganz schön nervös zu sein.

Sie hat wohl Angst, dass wir heute so spät nach Hause kommen und der Typ was

merkt. Ich hoffe, dass der uns nicht stört. Was könnte dich schon stören?

Von mir aus kann der ruhig zugucken.

Das ist ja blöd.

So, auf den Rand treten. Und seht mal zu, dass ihr nach dem Essen wieder

könnt. Ach, Nett, die lassen uns halt bestimmt nicht mehr weg. Na, so ist es

wieder.

Was sollen wir denn anfangen ohne euch?

Lauft euch rein und an, das zählt alles nieder. Und wenn ihr doch kommt, sind

wir blau.

Ich stelle das nicht.

Scheißjob. Die verarschen mich und ich muss noch Baden spielen.

Halt!

Zieh doch die Hacke rechts!

Doch! Komm in meine Arme!

Göttin der Unschuld!

Ganz schön übermütig, wie ich das so sehe. Alles verrückt. Los, da unser

Gast aus Amerika schon da ist, zieht ihr euch am besten ganz schnell um.

Wohlverdämmung. Wohlverdämmung. Wohlverdämmung.

Wohlverdämmung.

Wohlverdämmung.

Wohlverdämmung.

Davon kann ich doch nur träumen, Mannometer.

Ihr seid ja immer noch nicht fertig. Ja, ja, gleich.

Ganz schön wieder.

Du drückst ja meine Lungenflügel ein.

Du seht ja aus wie ganz brave Studentinnen.

Da kommt er.

Da bin ich aber gespannt.

Der hat doch gewadet.

Ein heißer Typ.

Ja, wirklich.

Wie ist der bloß ans Wasser gekommen?

Wenn der sich was an den Felsen tippen getan hätte, gar nicht auszudenken. Der

gefällt dir wohl besser als Nico.

Attraktiv ist er bestimmt.

Ich geh mal runter und mach das Essen fertig.

Jetzt verwöhnen ihn mal.

Der Badestrand war wirklich eine sehr gute Empfehlung.

Ja, wirklich?

Ah, ja, das freut mich.

Natürlich nicht.

Ich weiß, dass ich angelogen wurde, damit ich den Mädchen nicht in die Quere

komme.

Wenn das Ihr Chef erfährt, können Sie sich einen neuen Job suchen.

Was soll ich tun?

Ich bin auch dagegen. Wenn ich Ihr Vater wäre, dann gäbe es Rabatz.

Meine Tochter täte das nicht.

So ist es. Haben Sie eine Tochter?

Tochter? Ich?

Nein, nein, nein.

Aber so würden Sie sie erziehen.

Ich würde auch nur eine Frau heiraten, die Jungfrau ist.

Na ja, lassen wir das.

Ich ziehe Sie jetzt ins Vertrauen. Ich soll Nancy nach Hause schaffen.

Ich bin Privatdetektiv und hoffe, dass Sie mir helfen.

Ich? Aber gern.

Das sind ja Riesendinger. Das sieht ja fantastisch aus. Ich hoffe, den

Damen schmeckt es.

Und wie.

Zum Wohl. Prost.

Wenn Sie sich bis heute Abend nicht gemeldet haben, schlage ich vor, wir

ein Land und reißen einfach neue Bienen auf.

Da laufen genug Bräute rum, die keine Probleme haben.

Ich habe keine Lust zu warten, bis mir die Hose platzt.

Geht nicht so an mit deinem Gewaltigen.

Genau.

Tausend Dank, Schatz. Ich bin froh, wenn ich mal meine Ruhe habe, aber wirklich.

Nach der heißen Woche freue ich mich richtig, wenn ich mal eine Nacht alleine

schlafen kann. Ich bin richtig leergeschossen. Was ist mit dem Wald?

Schneifel.

So, und was essen wir jetzt?

Haben wir noch was? Das kann ich nie genug kriegen. Ach, mir schmeckt es für

mich unersetzlich.

Ja, es war wirklich vorzüglich. Ja, Melinda kocht so fabelhaft. Freut mich,

es euch schmeckt.

Ja, aber das heißt jetzt die Spezialität von Sommer.

Schwertfisch und Weißweingut.

Können wir das nicht morgen essen?

Gut, dann kochst du morgen.

Ich? Na ja, na gut.

Dann werde ich eben kochen.

Um den Fisch kümmere ich mich. Ich freue mich schon.

Na herrlich. Und jetzt müssen Sie mir mal etwas über Ihre Studien erzählen.

Gerne. Wir waren gerade dabei zu untersuchen, welche Rolle die ionischen

in der altgriechischen Baukunst spielen.

Zurzeit vergleichen wir die Säulen der Akropolis mit denen des Löwentores von

Mykene.

Der Einfluss der ionischen Säulen ist hier überall zu finden.

Zum Beispiel durch diesen schrecklichen Trojanischen Krieg. Interessant.

Dreimal im Jahr bin ich geschäftlich in Athen.

Aber ich war noch nie auf der Akropolis.

Sie können uns ja morgen mal bei einer Studienfahrt begleiten.

Gerne komme ich mit.

Na toll.

Da werden Sie aber staunen. Also, dann Prost. Prost!

Lass das sein, du geiler Bock.

Ich wollte mit dir doch nur noch mal über den Fisch für morgen reden. Ja, geh

ich noch die Pfoten ab.

Oh, wunderschön. Die süßen Äpfelchen zergehen sich auf der Zunge.

Lass das, was willst du? Ich dachte, so ein großer Fisch ist doch viel zu viel

für uns.

Ach, der macht dir wohl zu viel Arbeit.

Nein, es bleibt dabei.

Dein Pech, wenn du auf mich nicht hörst. Das kann ich dir sagen, dann essen wir

beide allein eben drei Tage Fisch.

Was ist mir lieber im Bett?

Was meinst du, Nancy?

Oh, er gefällt mir sehr gut.

Vor dem haben wir nicht zu befürchten. Dem zeigen wir mal die Akropolis und

wickeln wir uns den Jungen um den kleinen Finger.

Hier ist Neville.

Guten Abend.

Brühe konnte ich nicht anrufen.

Ja, ich muss hier vorsichtig sein.

Beim Essen haben mir die Mädchen eine Show vorgeführt, über ionische Säulen

so. Alles machen mit der Studienreise.

Auf einer Yacht studieren sie das süße Leben der Playboys.

Kommen die Männer auch in mein Haus?

Na, ein Glück.

Und jetzt, wie wollen Sie die Mädchen denn her schaffen?

Mir fällt noch was ein.

Morgen Nachmittag liefere ich Nancy im Büro ab und die anderen noch dazu.

Ich bitte Sie nur auch bestimmt da zu sein, wenn ich komme.

Wie wollen Sie das fertig bringen?

Ach so.

Na gut, ich rufe ihn nachher gleich an.

Mr. Longfield wird sich bestimmt sehr freuen.

Da gibt es eine Prämie für Schnelligkeit.

Also, morgen um halb zwei werde ich mit allen bei Ihnen in Ihrem Büro sein.

Dann schaffen wir auch bequem noch die Maschine.

Würden Sie bitte die vier Plätze nach New York buchen?

Dankeschön. Also, dann bis morgen. Auf Wiedersehen.

April, April, der Typ ist ein Spitzel.

Wie kommst du denn darauf?

Er hat eben telefoniert. Mit meinem Chef.

Er will Nancy und euch gleich morgen mit nach New York verfrachten.

Das darf doch nicht wahr sein.

Das kann ich nicht glauben.

Der ganze Schwindel ist geplatzt.

Auf der Yacht muss er euch schon gesehen haben. Er weiß leider alles.

Und um halb zwei will er euch morgen bei meinem Chef im Büro abliefern.

So ein falscher Fünfziger.

Er hat sogar schon vier Plätze auf der Abendmaschine nach New York buchen

lassen.

Vernaschen? Wie meinst du das?

Naja, ihn vernaschen.

Wenn wir ihn erst im Bett haben, dann frisst er uns auf der Hand.

Keine schlechte Idee.

Na, was ist, Nancy? Du stehst doch auf ihn. Ja, das stimmt.

Für den könnte ich sogar den Nico vergessen.

Aber so? Nein. Also ich übernehme das sehr gerne, wenn du nicht willst.

Bist du? Dann mach doch.

Ich werfe mich nur schnell in mein Bumsi -Brett. Und ich lasse mir die Arbeit

vor.

Hey, wach auf, du Penner!

Mein blüster Traum!

Was hast du denn? Was ist los?

Am liebsten würde ich dir den Hals umdrehen. Wer ist Nickel?

Der?

Das weißt du doch, dieser Amerikaner.

Willst du mich denn für blöd verkaufen? Ich habe eben ein Telefongespräch

gehört. Darauf ging hervor, dass du, blöder Kerl, nämlich mit ihm unter einer

Decke steckst.

Ja, ich kann clever sein, dass es ein Privatdetektiv der Nancy nach Hause

bringen soll.

Und für dich wäre es besser, auch auf seiner Seite zu sein, sonst fliegen wir

hier raus.

Außerdem hat er recht. Ich bin auch der Meinung, ein Mädchen muss unschuldig in

die Ehe gehen.

Deshalb liebe ich nur dich und deine süßen Äpfelchen.

Glaubst du Idiot etwa, ich bin noch eine Jungfrau?

Bloß weil ich mit dir noch nicht im Bett war. Wenn alle Mädchen, auf die du

scharf bist, mit dir bumsen würden, dann gäbe es überhaupt keine Jungfrauen

mehr.

Ich habe keine Lust mehr zu arbeiten.

Kann ich einen Whisky mit Ihnen trinken?

Aber bitte nehmen Sie Platz.

Danke.

Auch ein Bourbon?

Na, wie viel?

So, danke.

Auch ein bisschen Eis?

Ja, danke.

Ein Stückchen?

Ja, eins.

So.

Wohlbekommen.

Ihnen auch.

Wie ich sehe, haben Sie sich umgezogen.

Wollen Sie fischen gehen?

Ich brauche Ihnen Bewegungsfreiheit.

Nancy, lass den Kopf nicht hängen.

Es wird schon wieder alles gut werden.

Ja.

Aber wie?

Das ist ein Lungen, nicht?

Hättest du ihm das zugetraut?

Sie haben einen tollen Zug am Leibe. Auf Börden stehe ich nun mal.

Das merkt man.

Sehr schlimm.

Bleiben Sie doch einfach ein paar Tage länger.

Bleiben Sie hier, Herr O.

Ich würde mich sehr darüber freuen.

Das glaube ich.

Endlich mal ein Mann im Hause, mit dem man einen trinken kann.

Meine Freundinnen trinken nämlich alle nur Orangensaft.

Wenn ich könnte, würde ich am liebsten vier Wochen hierbleiben. Oh, bitte ja.

Aber wenn Sie wüssten, was für einen harten Job ich habe.

Hallo, Brüderchen.

Wie kommst du denn hier rein?

Durchs Fenster.

Du sollst doch jetzt nicht kommen. Ich will wissen, wo ist Nancy?

Die Mädchen sind alle auf ihren Zimmern und tun so, als würden sie arbeiten.

Was soll denn das alles?

Weil der Typ, der hier reingeschneit ist, wie eine Unschuldsflocke, ein

Privatdetektiv ist und den Auftrag hat, Nancy zu überwachen.

Und jetzt?

Was nun?

Ja, mein Liebling, Nancy, kannst du dir aus dem Kopf schlagen.

Aber wie wär's denn mit uns beiden?

Naja, sie ist nun mal eine starke Braut, die Blonde.

War ja nun Spaß.

Oh.

Und wenn wir nun an Land gehen und was Neues aufreißen? Okay, ich bin dabei.

Du wirst noch den Rest deines Gehirns verspritzen. Aber stimme doch einfach

Wer ist dafür?

Mehrheit entscheidet.

Ich.

Na also, dann ist alles klar. Sammeln wir die Kraft für morgen.

Wenn die Mädchen heute auch allein schlafen, dann nehmen die uns morgen

verflucht hart dran.

Die lassen keinen Tropfen übrig.

Ich kann ganz schön schlucken.

Aber so genau kennen Sie mich ja leider noch nicht.

Es macht so richtig Spaß, mit Ihnen zu trinken.

Dann bleiben Sie doch hier. Der Whisky reicht für uns beide, den ganzen Urlaub

noch. Na schön, okay.

Ich bleibe so lange hier wie ihr, gut?

Fein. Aber morgen Mittag muss ich ins Büro.

Ein Klient ruft mich aus New York an.

Na, dann kommt doch alle mit.

Okay, Prost.

Das möchte ich jetzt tanzen, weil dieser Musiker nicht still ist.

Nein, das heben wir uns für später auf.

Morgen ist auch noch Tag.

Du sagst, wir sind morgens auf Tisch.

Dann heben wir es uns eben für später auf.

Lass uns.

Hey, hallo Kinder, alles okay? Ich habe den Jungen klar gemacht.

Morgen muss er unbedingt in sein Büro. Ich habe gesagt, dass wir ihn begleiten.

Du hast ein bisschen zu viel ins Glas geguckt. In seinem Büro sitzen wir doch

der Falle. Das lassen wir mal schön bleiben.

Oh, ich vertraue ihm. Der mag mich.

Ich gehe mit in sein Büro. Dann geh mal alleine. Wir warten in einem Restaurant

auf dich.

Auf jeden Fall nehmen wir uns den Jungen vor. Der wird über die ganze Akropolis

gescheucht.

Ja, von mir aus hat man im Denken nichts.

Ja, wunderbar. Ich finde, die Akropole ist ein Friedkant. Ja, dass ich mir das

alles ansehen kann, habe ich nicht gedacht.

Das ist ein Buch von der Akropole.

60 Drachmen oder 4 Mark.

38 ,9 Zentimeter Höhe und 68 ,7... Wie breit ist es?

Ach, würden Sie mir bitte behilflich sein? Ich muss jetzt die oberen Quader

vermischen. Aber gerne.

Dann ist er bei mir. Danke. Seid bloß vorsichtig. Kommen Sie aber erst mit der

Höhe an, sonst komme ich hier durcheinander in der Tabelle.

Na klar.

68, 7. Stimmt. Und die 2?

45, 8. Stimmt auch.

Ach, staunend. Die gleichen Maße wie am Pantel. Wenn man das behält, ist von

Höhe zu Breite durch Pi -Teil.

Phänomenal. Darf ich wieder runter?

Bitte.

So, und jetzt fahr zu.

Gib her.

Wenn Sie so nett sein würden, würde ich auch mal festhalten. Aber gern.

Sind Sie aber stark.

Danke schön. Wie nett, wie Mr. Nichols uns zuhören.

Nicht der Rede wert.

Fangen an. Nimm aber zuerst wieder die Höhe.

Jetzt aber den Fünferblock.

Ja, genau.

Da, das sind 114 Strich 6.

Stimmt.

Das ist aber immer noch nicht die Reihe, die wir suchen.

Das ist tatsächlich schwieriger, als ich dachte.

Lass mich mal.

Könnten Sie noch mal mit mir?

Natürlich, für die Wissenschaft mache ich doch alles. Na los.

Das reicht, danke.

Aber ganz genau nicht.

Na klar.

Das sind 68 ,7. Gut.

Haben Sie nicht bei jedem Stein die gleichen Maße? Bisher ja.

Warum essen Sie dann so viel? In allen Sprachen gibt es unregelmäßige Verben.

Und wir suchen die Gesetzmäßigkeit der unregelmäßigen Pfade.

Aha. Ah!

Können Sie das nicht zu Hause berechnen? Das dauert doch viel zu lang.

Es ist jetzt schon 1 Uhr und um halb 2 müssen wir alle im Büro sein.

Wieso wir? Sie können doch allein telefonieren, oder?

Nehmen Sie doch Peggy mit.

Wir treffen uns dann später hier.

Aber das war doch alles so vereinbart. Ein Ferngespräch kann lange dauern.

Ja, und dann trinken wir einen Expresso. Hier an der Ecke. Dann lassen Sie uns

doch gehen, sonst kommen Sie noch zu spät. Hier niemals.

Und den auch.

So, jetzt können wir.

Na gut.

Hoffentlich geht alles klar mit Ihrem Telefongespräch. Damit wir schnell

nach Hause kommen.

Na, mal sehen.

Naja, Sie werden das schon machen.

Und nun bin ich mal gespannt, wie der Test ausgeht. Aber ich würde jetzt schon

wetten, dass der Junge uns reinlegen wollte.

Ja. Wandert.

Wandert das Schiff in Venezuela aus.

Ich kann mich darauf verlassen?

Ist gut.

Herr Kamelotis, Mr. Nichols ist da. Na, fein. Dann rein mit ihm.

Bitte sehr.

Guten Tag.

Guten Tag, Herr Kamelotis.

Da sind Sie ja. Wie haben Sie das bloße Schnee geschafft?

Nicht alles Schreckliches.

Das ist eine schöne Pleite.

Ich muss mal dringend telefonieren.

Was ist los? Na was?

Es war nicht leicht, die vier Plätze nach New York zu bekommen.

Na, umso leichter werden Sie sie dann auch wieder los.

Es ist leider was dazwischen gekommen.

Wo kann ich mit New York telefonieren?

Am besten im Vorzimmer. Gut.

Entschuldigen Sie. Nehmen Sie doch bitte Platz.

Dankeschön.

Sie bringen mich damit in eine sehr dumme Situation.

Ich weiß.

Ich habe Sie bereits in New York avisiert. Gut, dass Nancy's Vater nicht

Sie haben noch nichts erzählt?

Nein. Es war alles bestens geplant.

Bestens!

Naja, vergessen.

Aber was soll's? Lassen Sie sich bloß schnell was einfallen. Was anderes.

Ich ahne Schreckliches. Wieso, was ist? Die Sekretärin sagte, seine Frau macht

einen Europatrip.

Na und?

Wissen Sie, was das bedeuten kann, ja?

Europa ist groß.

Wer weiß, wo sie da rumschwirrt.

Na,

bis bald, zum Baden. Zeig mir Lena.

Alles okay? Ja.

Das Einzige, was ich habe, ist ein Mordshunger. Wir haben ja nicht mal Zeit

Essen gehabt.

Genau über Mittag war ich mit dem Büro. Er hat mit New York telefoniert. Und wir

haben gewartet.

Dann hat sich also Peggy umsonst an ihn rangeschnitten?

Ja, leider. Ich habe gehofft, dass ich mich täusche. Warum leider, verstehe ich

nicht.

Er gefällt mir.

Wir müssen uns eben was anderes ausdenken.

Ich habe eine Idee.

Scheißspiel. Was ist?

Hat es nicht geklappt?

Ich weiß auch nicht, woran es lag.

Nancy wollte einfach nicht mit ins Büro kommen.

Melina hat mir auf den Kopf... Zugesagt, dass sie weiß, warum sie hier sind.

Dass sie Nancy und die anderen nach Hause schaffen sollen.

Sie hat ein Telefongespräch belauscht. Sie wusste sogar von den vier Karten

New York.

Die Mädchen sind ja gerissen, als ich dachte.

Und du meinst, das soll klappen?

Naja, warum nicht? Wir müssen es versuchen.

Wirklich?

Ist ja sehr schade, dass die anderen nicht mitgekommen sind. Ja.

Ja. Ja.

Oh, das war ein Stück daneben.

Oh.

Können Sie mir vielleicht etwas helfen?

Aber gern.

Knoten Sie bitte.

Es wird hoffentlich nicht mehr aufgehen.

Ganz einfach.

Man hat sehr viel Erfahrung, scheinen Sie ja nicht zu haben. Ich bin mir aufs

Öffnen spezialisiert.

Das hält.

Dankeschön.

Gefällt es Ihnen hier?

Ja, sehr gut.

Schön.

Setzen wir uns noch ein bisschen.

Beim Ballspielen kommt man so aus der Puste.

Ein wundervolles Land.

Nicht wahr?

Ja, hier kann man schon aushalten.

Na endlich, mein Schatz. Meine Wundergasse knistert schon. Ah, habt ihr

vermisst? Und wie.

Komm, fass an.

Ja, und du?

Hast du bei mir geträumt?

Warte mal.

Bist du mir auch treu gewesen?

Nein. Der hat vielleicht verrückt gespielt.

Naja, wer bummst nicht gerne. Mach uns mal einen Drink. Viel Whisky, wenig Eis.

Und vorher?

Wie schön könnte das alles sein.

Wenn sie nicht von meinem Vater den Auftrag hätten, mich zurückzuholen.

Tja. Leider.

So ist es, Nancy.

Und leider muss ich den Auftrag auch ausführen.

Ich lebe davon.

Es ist vieles Paradoxe im Leben.

Sie haben viel Geld und dürfen nicht machen, was sie wollen.

Und ich habe wenig Geld und deshalb muss ich tun, was die anderen wollen. Wie

schön wäre es, wenn man tun könnte, was man möchte.

Obwohl es mir leid tut, was ich gesagt habe. So kann ich verstehen, dass du gar

nicht anders handeln konntest.

Dann wollen wir alles vergessen.

Und bis zum Abflug nach New York.

Lass uns die restliche Zeit genießen.

Oh, los.

Rein.

Oh, hast du wieder einen Riemen.

Ja, gut.

Ja, ja. Oh,

das tut...

Das ist gut.

Wann sehen wir uns?

Ich mache mich nur schnell frisch. Dann komme ich auf dein Zimmer.

Bis gleich.

Melina?

Oh, welch netter Besuch.

Hallo, Melina.

Was ist los? Bisher habe ich Sie immer nur fröhlich gesehen.

Was haben Sie?

Haben Sie Probleme? Kann ich Ihnen helfen?

Was los ist, wissen Sie doch selbst am besten.

Was meinen Sie?

Das wissen Sie genau. Und wenn Sie jetzt diese Fotos sehen, dann werden Sie wohl

verschwinden und uns nicht weiter stören. Welche Fotos? Diese.

Die können Sie behalten. Ich habe noch mehr davon.

Wenn Sie nicht bis morgen früh verschwunden sind, dann gehen die Fotos

Nancy's Vater.

Hier bin ich.

Ich suche dich schon die ganze Zeit. Wo sind die Fotos? Alles erledigt. Ich habe

ihm die Fotos gerade gezeigt.

Oh nein, das darf doch nicht wahr sein.

Fritz,

warte doch. Ich will dir alles erklären.

Erklären? Du führst mich nicht noch einmal vor.

Soll sich dein Vater um dich kümmern.

Melina, komm doch.

Das sage ich Ihnen später.

Gibt es ein Hotel in der Nähe?

Hier in der Taverne können Sie wohnen. Gut, kommen Sie heute einmal vorbei.

Ich werde kommen.

Für die bin ich nach Athen gefahren, klar?

Wohin Sie wollen. Nicht verquatschen.

Fred!

Fred, bleib doch!

Fred, fahr nicht weg!

Uiuiui, der hat es aber eilig wegzukommen. Wissen Sie, wohin er

Nach Athen hat er gesagt.

Jetzt ist er weg. Hätte ich mich bloß nicht darauf eingelassen.

Ich jedenfalls will nichts damit zu tun haben. Nichts. Du hältst dich daraus. Du

steckst sowieso mit ihm unter einer Decke.

Verräter.

Ich?

Verräter?

Ich beginne nicht zu bremsen. Wir sind da.

Wenn Sie uns einigen, holen wir euch.

Nicht so lange warten hier draußen. Nein, das war nichts. Okay, tschüss.

machen wir heute Abend was auf.

Wie heißt

der

Weg? Ist doch alles in Ordnung. Na, dann freu dich doch.

Los, hol die Jungs rein.

Den Typ sind wir los. Dafür werden wir bald Nancy's Eltern auf dem Hals haben.

Einen anderen Weg sehe ich nicht mehr.

Ich muss Nancy gewaltsam wegbringen.

Aber telefonieren Sie nicht gleich wieder mit New York.

Erst dann, wenn die Mädchen wirklich in der Maschine sitzen.

Aber es darf den Mädchen nichts passieren.

Absolut nichts.

Sonst könnt ihr Testament machen.

Sie kennen Mr. Longfield doch. Ich fasse die Mädchen mit Samthandschuhen an.

Sie werden friedlich schlafen und nichts machen.

Das kann ich Ihnen garantieren.

Ja, ja, genau.

Keine Angst.

Die Gefahr, dass Nancys Mutter jemals plötzlich auftaucht, bestand ja immer

schon. Wir wissen doch, dass sie keinem Mann traut, auch wenn er Detektiv ist.

Das scheint mir unwahrscheinlich. Den Schnüffler halte ich für noch

gefährlicher. Und wir müssen rauskriegen, ob er wirklich abgeschwert

Hey, da ist jemand.

Wer kann das sein?

Was lauscht du denn hier?

Ich wollte nur in die Küche mir was zu trinken holen. Dann hol doch was von dir

wieder. Ach, die süßen Äpfelchen. Was trinken wir denn heute?

Na, wer war es denn?

Der will sich was zu trinken holen.

Zu einem Typen würde ich trotzdem nicht trauen.

Da bin ich schon wieder.

Melina kommt wieder.

Ja,

kommt.

Gut. Dort.

Ja, da ist er.

Dieser falsche Kochkrieger.

Möchtest du wissen, was der dem erzählt?

Dieser Einiger hat doch was vor.

Ja, den Kerl schnappen wir uns.

Ja, aber wie? Mal sehen.

Da drinnen können wir nichts machen.

Wir müssen warten, bis er mal rauskommt. Der Scheißkerl muss doch auch mal

winkeln gehen. Dann ist er dran.

Und was haben Sie jetzt vor?

Das werde ich Ihnen genau erklären, ja?

Aber Sie müssen mir helfen.

Mit mir können Sie rechnen, ist doch klar.

Ich mache alles.

Wir brauchen ein paar Stricke.

Und was wird mit Torbas? Er hängt mit drin.

Auf die drei können wir uns verlassen. Wir müssen bloß verhindern, dass dieser

Nichols nicht etwa Nancy's Eltern anruft. Lass mich doch bloß mit euren

zufrieden. Ich will davon nichts mehr hören.

Was sagt die denn?

Die hat es ganz schön erwischt.

Kriegt er noch einen Knebel, damit er nicht schreien kann?

Ich gehe mal in den Schuppen. Da liegt bestimmt was rum.

Beeil dich.

Das sind Schlaftabletten.

Harmlos, nicht schädlich.

Aber sehr wirksam.

Tu zwei davon in Nancys Essen.

Den Rest schaffe ich allein.

Die nehme ich dann auch. Ich wollte nämlich immer schon mal mit Nancy

schlafen. Keine Angst.

Kleiner Scherz von mir.

Aber wenn ich nachts so alleine in meinem Bettchen liege...

So gern ich Geld verdiene, aber bei der würde ich es wirklich umsonst machen.

Ich bin gleich wieder da. Ja, ist gut. Ich muss noch nicht.

Achtung, er geht.

Los, komm. Hopp.

Hey, was soll da?

Kann er in die Tüte pinkeln?

Mamma mia, pinkeln steckt an. Jetzt muss ich auch.

Loslassen! Keine Angst!

Ich komme! Wisst ihr denn nicht, wer das ist, ihr Idioten?

Mein kleiner Whisky beruhigt doch die Nerven.

Hallo Mädels.

Ja, was ist? Wir haben ihn und zaubert gleich mit.

Prima, in den Keller mit Ihnen. Fasst mit an, schnell, kommt.

Ich mache die Tür auf. Ist ja prima, dass ihr ihn so schnell kassiert habt.

Sprichst du, du Jung?

Ich kann es nicht sagen.

Ist doch schnell.

Ich bin

ja

schon

unten. Pass doch auf die Tür.

Hierher, stellt ihn dazu und dann festbinden.

Ja prima, dann kann er im Stehen schlafen.

Und wenn er schreit, dann lassen wir den Teller voll Wasser laufen. Dann kommen

die Ratten, der picket sie doch gleich in die Hose.

So, schön festbinden, Kinder.

So, was ist gut?

So,

und jetzt geht's schon mal nach oben.

Wir werden den Herrn mal ein schlaffiges Leben machen.

Geht schon nach oben und singt.

Ja.

Das ist gar nicht so.

Guck mal da.

Willst du da mal reinbeißen? Sind die nicht süß?

Du bist doch immer so scharf auf meine Äpfelchen.

Beiß doch rein.

Die Kitzeln auf ihre Äpfelchen.

Genug. Hast du dich schön satt geguckt?

Wo? An den Äpfelchen.

Hör auf, jetzt gehen wir alle nach oben.

Liebe Sau, was wird schön brav sein und gleich lang.

Einen schönen, feuchten Raum wünscht ihr.

Schlaf gut, mein Freund.

Tschüss, bis morgen.

Tschüss, Mr. Nichols. Einen schönen Urlaub noch.

Was?

Sollen wir bis in die Puppen hier rumstehen? Die bringen das fertig.

Wir haben ihn.

Wen? Na, deinen Detektiv. Red doch nicht so was, Melina.

Das ist doch nicht wahr.

Wo? Im Keller. Nein.

Aber sei vorsichtig.

Lass sie oben erschlafen, dann legen wir los.

Fred!

Nancy! Träumig oder bin ich gar wach?

Fred.

Glaubst du mir jetzt, dass ich das mit den Fotos nicht gewollt habe?

Jetzt haben wir eine eigene Burg mit echten Gefangenen im Verließen.

Wenn wir wieder aus Schiff gehen...

Dann nehmen wir Sie mit als Galerensklamm.

Und dort werden Sie schmachten, wenn Sie erst die Lustschreie hören.

Ich hau Sie aus dem Anzug, dieser Playboy. Das werden Sie mir büßen. Bitte

so was. Wir wollen ab jetzt alle Streitigkeiten vergessen und uns nur

haben, ja?

Lieb haben, das ist gut. So, jetzt gehen wir raus von Feiern.

Oh, meine Äpfel.

Genug gekostet. Ach, lass mich noch.

Mein großer Detektiv da.

Ja, du bestattest doch. Bitte.

Oh mein Gott,

ist das sauer.

Ja, gut.

Komm, runter mit dem Kittel.

Mein Ding, jetzt wäre es fertig.

Ich habe es schon aus.

Spitze. Gewonnen.

Und runter mit dem Pummel.

Ach, ich soll dich wohl ausziehen, ne? Na, komm.

Na, komm.

Komm schon.

Du bist doch nicht so eilig.

Bist du in der Badewanne?

Hast du das nicht gern?

Doch, sehr. Dann bleibt man immer sauber. Das

schmeckt.

Komm, gehen wir nach oben.

Dann kann ich auch gleich deinen Vater anrufen.

Das wirst du schon hören.

Hast du ein süßes Puppelchen?

Nicht nur.

Du machst mich neugierig.

Ja. Ja.

Ich möchte ein Gespräch nach New York.

Nummer 76, 94, 08, 71, Voranmeldung für Mr.

Longfield. Wie Long und Field.

Wie lange kann das dauern? Na gut, wir werden sehen. Danke.

Oh!

Oh!

Verstehe. Hallo, Mr. Longfield.

Schön, dass Sie wieder in New York sind.

Klar. In der Angelegenheit können Sie ganz beruhigt sein.

Alle Befürchtungen, die Sie hatten, sind völlig grundlos.

Ja,

Nancy ist ein fleißiges Mädchen.

Und sie nimmt ihre Studien wirklich sehr ernst.

Ja, selbstverständlich, gern. Ich beobachte sie immer.

Ich war mit den Mädchen sogar mal auf der Akropolis und Nancy hat mir alles

erklärt. Ja, wenn sie was in die Hand nimmt, macht sie das sehr ordentlich.

Wirklich ausgezeichnet.

Ach, danke.

Ja, alle Mädchen sind sehr nett.

Und auch sehr fleißig. Sie sind alle auf ihren Zimmern und arbeiten.

Ja, ja, genau wie Nancy.

Ja.

Doch, ich bin sicher, dass alle Mädchen auf dieser Studienreise neue Eindrücke

gewonnen haben. Nein, Bücher können das eigentliche Erlebnis wirklich nicht

ersetzen.

Oh, das spüre ich am eigenen Leibe immer wieder.

Das ist was völlig anderes.

Ja, gern. Ich bleibe gern hier.

Und passe weiter auf. Wenn ich komme, ich meine, wenn Ihre Tochter auch kommt,

dann kommen wir zusammen.

Vielen Dank.

Also dann...

Wann telefonieren wir immer so?

Hallo?

Alle rammeln wie Kanickel. Die hauen das ganze Haus zusammen.

Schnell, Ficker!

Das halte ich nicht aus.

Wie kann das wohl sein?

Bumms leiser, ihr Säcke!

Unmöglich! Wie im Pupf für Elefanten!

Na endlich!

Sind Sie schwerhörig? Ich bin Mrs.

Longfield. Wo ist meine Tochter? Sie können nicht so einfach da... Ich hole

das Gepäck ab. Hier irgendwo.

Ist hier ein Bahnhof?

Also wo ist sie? Wer? Wer? Na, meine Tochter.

Jetzt? Woher soll ich das wissen? Na, schlafen wird sie. Wie geht der

Mensch? Was glauben Sie denn?

Ich? Ich bin der Gärtner. Dann suche ich sie selbst. Nein, Sie, das geht nicht.

Sie können nicht so einfach da... Wollen Sie dem Mann denn kein Trinkgeld geben?

Unmöglich. Nein.

Entschuldigen Sie, ich wollte Sie wirklich nicht vergessen. Aber wissen

meine Tochter, na ja, Sie haben ja gehört. Was wollen Sie denn? Für nichts

gibt's nichts.

Bin ich ein Nichts?

Ich bin kein Nichts. Eins, zwei, drei. Und die Koffer? Lassen Sie mich doch

zufrieden. Ich will wissen, wo meine Tochter ist. Was weiß ich? Ich bin der

Gärtner und der Chauffeur, aber kein Hintermädchen.

Ich bin die Mutter.

Mama mia. Fräulein Nancy, Fräulein Nancy.

So hören Sie doch. Nancy. Die Mami ist da.

Die Mami ist da. Die Mami.

Frau, meine Mutter ist schnell weg in den Schrank.

Hoffentlich merkt sie mich. Nur das nicht.

Na los, rein, schnell.

Wo soll ich denn hin? Da, ins Bad.

Aber da waren wir doch gerade.

Das darf doch nicht wahr sein.

Scheiße. Ausgerechnet heute.

Nein, da lang.

Nein, ja, da drüben.

Hallo, Fräulein Nancy.

Aber ich bin...

Bleiben Sie doch hier. Ja, das habe ich gesagt. Nancy, Nancy.

Bleiben Sie doch hier. Sie werden uns bereuen.

Hier bin ich, Maudie.

Oh ja, mein Schätzchen. Wie geht es dir denn?

Na gut.

Entschuldige, ich hatte schon geschlafen.

Oh, und ich hatte mir solche Sorgen gemacht. Wo ist denn Mr. Nichols?

Der schläft doch nicht hier.

Der wohnt in einer Pension. Aber sag, hattest du eine gute Reise? Es geht, es

geht, meine Süße. Ich muss mich erst erholen. Ich bleibe jetzt bei dir und

fahren wir beide zurück.

Mrs. Longfield, das ist aber schön.

Wir freuen uns ja so.

Ich freue mich auch.

Gut, seht ihr auch. Guten Abend.

Guten Abend.

Mein Name ist Melina, ich bin hier die Haushälterin.

Melina ist hier unsere Freundin. Schön, alles okay, was?

Ich möchte Ihnen jetzt gerne Zimmer zeigen. Oder haben Sie Hunger?

Nein, danke schön.

Trinken würde ich gern was, aber Sie können ja schon das Gepäck in mein

bringen. Ja, aber ich bringe Mrs. Longfield einen Drink.

Einen Whisky bitte.

Ich hoffe, es gefällt Ihnen bei uns. Oh, ich glaube schon.

Sie haben ja eine nette kleine Hausbar. Also einen Whisky brauche ich immer vor

dem Schlafen gehen.

Manchmal auch zwei.

Ja, hier bitte.

Davon haben wir noch viel mehr.

Dankeschön. Wohlbekommen.

Na dann, Prost.

Prost, Mrs.

Longfield.

Respekt. Kann man nicht meckern.

Eigentlich ist der Zauber ja ganz nett.

Er hat sowas Griechisches an sich. So schön an Knie.

Zauber, bring doch bitte das Getät von Mrs. Longfield nach oben. Ja, gern.

Dankeschön, Bettina. Und schlaf.

Gute Nacht. Gute Nacht.

Danke, gleich bald.

Hier lang.

Sie sind ja ein echter Herkule. Schlaf gut. Danke.

Komm, komm schnell.

Auf den Schreck brauche ich jetzt erst einmal einen Whisky. Wir alle, Nancy.

Wie lenken wir denn jetzt nur meine Mutter?

Wir müssen sie mit was beschäftigen. Vielleicht mit Whisky? Na, so viel

sie auch nicht. Mach voll.

Uns wird schon was einfallen. Prost.

Gute Nacht.

Jetzt wünsche ich euch feuchte Träume.

Hey, bloß schlafen.

Der wird hier richtig kicken.

Wir müssen hier einen Mann besorgen. Ich würde sie erkünden, denn...

Mein Vater vernachlässigt sie schon sehr lange.

Einer muss sich opfern.

So was.

Der hat viel gut zu machen.

So eine Art Huse.

Aber ob sie will?

Na, wer will nicht? Das ist ein starker Einfall. Das ist toll.

Darauf trinken wir einen.

Du sieh mal nach.

Lass mich auch mal.

Bitte, quatschen Sie nur, sonst nichts.

Die wird ihn auftauen. Hoffentlich.

Ich weiß gar nicht, was ich noch sagen soll.

Hat es Ihnen plötzlich die Sprache verschlagen?

Ja, da kann immer noch die Luft wegbleiben, wenn man sie... Ich meine,

alles so sieht.

Oh, das haben Sie aber nett gesagt.

Mit Zaubern.

Finden Sie?

Meine Liebe gilt der Antike.

Ich war so glücklich gestern, als sie mir sagten, ich sei so griechisch. Ich

liebe diese alten griechischen Tempel.

Oh, ich bin aber nicht so ein altes Haus.

Aber nein, die sind so schön wie die Akropolis. So lieblich und so gewaltig.

glaube... Die Göttin Hera, die Gemahlin des Zeus, die muss so bombastisch

gewesen sein, wie Sie es sind.

Sie war für mich die schönste Frau unserer alten Götterwelt.

Du sagst ganz schön dumme Sachen, mein Lieber, aber es gefällt mir.

Ja, das soll es auch.

Oh, oh, oh, das Boot, das Boot geht gleich um.

Ich bin spät. Ja, ja, aber ich nicht.

Was ist denn los?

Wackelt doch nicht. Aber ich wackele doch gar nicht.

Hoffentlich lässt es uns doch nicht so lange warten. Hoffentlich klappt es

überhaupt. Ich habe Vertrauen, soeben schließe ich jetzt der Grieche.

Weiter geht es nicht.

Und wie soll ich an Land kommen? Ich werde dich tragen, mein Engel. Oh,

du denn das?

Du wirst schon merken, wie stark ich bin.

Okay, ja.

Komm doch.

Ich kann stark sein, was?

Hilfe!

Hilfe!

Es hat geklappt. Jetzt muss ich schnell die andere probieren.

Hätten die nicht noch ein bisschen warten können?

Aber komm schnell wieder.

Ja, mein Schatz, bin gleich wieder da.

Ja.

Wunderbar. Ja, du auch, mein Engel. Du gewaltige Göttin, mach es mir möglich,

du mich so schön vergewohltätigst. Ach, du himmlische Kuh mit deinen sagenhaften

Eutern.

Hast du einen Sinn für Größe?

Du machst müde Männer munter!

Kennst du das?

Wieso habe ich mich verirrt? Nein, du weißt schon, wo es lang geht. Ja, immer

über den Berg.

Mamma mia!

Aber meine Tochter darf nicht erfahren, was ihre Mamma mia traut.

Ach, die ist doch immer auf der Akropole.

Hoffentlich fährt sie noch mehr auf.

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