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Hat ihn mein kleiner Lieb, der kann jetzt ein bisschen schlafen. So
ja.
Ah, guten Morgen. Schon so früh ein Paar? Na klar, bei dem schönen Wetter.
Ah, und das Baby ist auch dabei.
Wie süß.
Ganz die Mama, finde ich. Oh, vielen Dank. Obwohl meine Bekannten immer
dass das Kind ganz nach dem Vater kommt. Und was lesen Sie denn da? Darf ich mal
lesen? Über Urlaubsziele und Träumereien. Ach, den Urlaubsplan, das
Tolles. Ja, ich würde so gerne mal nach Skandala gehen. Oh nein, das ist ja
nicht mein Fall.
Ist da mehr, darf ich sehen?
Ja, hier zum Beispiel Griechenland.
Kreta, da war ich noch nie. Oh ja, das kenne ich schon. Da war ich dann mal im
letzten Jahr. Ja, da waren wir schon mal, aber leider ist alles zu teuer
geworden. Ja, ja, da haben Sie recht.
Das kostet alles viel zu viel. Jedes Jahr teurer.
Ja, da haben Sie recht. Aber wissen Sie was? Ich zähle mir einfach in meiner
Fantasie vor, ich würde da hinfahren. Aber leider können wir uns das nicht
leisten. Wissen Sie was? Mein Mann ist ein einfacher Handwerker. Ich weiß, das
ist immer eine Kampagne ohne großer Kunde. Und gerade für eine ganze
Ja, da haben Sie recht. Das kostet die ganze Familie.
Also wenn ich alleine wäre, dann würde ich das schon machen. Natürlich, Sie
haben eine Familie zu versorgen. Das ist doch nicht so schlimm. Ich bin ledig.
Und ich habe keine Kinder. Ach, keine Kinder. Na gut. Sollen wir weitersehen?
Natürlich können wir weitersehen. Oh, traumhaft.
Ach, hier zum Beispiel, da würde ich gerne mal hinfliegen. Die haben
Strände und Wasser. Und die Sonne, ein herrliches Klima. Ach, keine Ursache.
Ach, wenn das alles nicht so viel kosten würde, dann wäre alles besser.
Ja,
aber auch wieder sehr teuer.
Ja, wie gesagt, mein Mann verdient nicht so viel Geld. Wir können uns das leider
nicht leisten. Also für mich gäbe es das nicht so. Ich würde da keine
Kompromisse eingehen. Ich würde was dagegen tun.
Oh, es ist schon so spät. Ich muss leider gehen. Es ist schon so spät. Aber
habe eine Idee. Das ist aber schade. Eine Idee? Nein, wir haben eine Idee.
Ja, ganz locker.
Nebenbei. Ich komme mal besuchen, ja? Ah, ja gut.
Am besten schon mal. Viel Gutes. Ciao.
Ich sehe uns.
Na klar, das ist ja statt.
Dann schlaf du gut.
Puh, es ist ganz schön heiß heute, findest du nicht? Ein bisschen Wind wäre
nicht schlecht, oder?
Ja, na gut.
Warte, ich hole noch mal in meine Tasche. Warte doch im Auto, da klaut
was.
Machen Sie jetzt endlich was.
Sieht aus, als ob es jetzt endlich losgeht. Ja.
Los, hol die Kamera.
Los,
Maxon, gib sie mir.
Beeil dich.
Ich vergesse, hast du nach dem Baby geguckt? Da muss die Windel gewechselt
werden. Da oben im Schrank sind noch welche. Und vergiss nicht, das Baby nur
anzukleiden. Das ist ziemlich dreckig. Ach, das finde ich so süß, was du das
machst. Das sieht wirklich so süß aus, wie du mit dem Baby aussiehst. Willst du
noch einen Apfel?
Das sind die von deinen Eltern, die guten, die roten. Ich gebe dir einen.
Die schmecken gut. Die nehmen wir zur Arbeit.
Schatz, ich liebe dich. Den anderen Apfel lege ich da vorne hin. Den kannst
heute Abend essen.
Oh, das ist gesund.
Ach,
deine Eltern haben ja wunderschönen Garten. Ich würde auch keinen so einen
Garten haben, aber wir haben ja leider nicht so viel Geld.
Wenn wir auf dem Land wohnen würden, hätten wir einen Garten. Ja, dann hätten
wir einen Garten. Na ja, wir können nichts machen, wir haben keinen.
Stell dir vor, wir hätten einen großen Garten. Ja, ich brauche mir das nicht
vorzustellen. Wäre das nicht schön und wunderbar? Das ist aber nicht so.
du das nicht gut finden auf dem Land? Auf dem Land ist es besser, ja. Ja, sag
ich doch. Außerdem ist auf dem Land alles billiger. Die lege ich jetzt weg
was mache ich noch? Ach ja, das.
Die muss ich ja auch noch nicht machen, das ist ja sicher.
Gut.
Was hältst du davon, wenn ich auch Arbeit nehmen würde?
Ich bin der Mann, der verdient das Geld.
Du bleibst im Haus.
So was gibt's hier nicht.
Ah.
Wir können uns dann mehr leisten.
Ich hab sie voll drauf. Das sind gute Fotos.
Ja.
Gib mir mal die Zeitung. Warte.
Gute Idee.
Das ist
so
geil.
Es ist geil.
Es ist geil.
Ich habe es richtig geschafft.
Ja.
Ja.
Vielen Dank.
Oh, ja.
Heute Morgen war ich im Park, da habe ich eine Frau kennengelernt. Und sie hat
gesagt, sie wollte mich mal besuchen.
Komm nicht in Frage.
Ich weiß gar nicht, was du immer hast. Du gehst mir wirklich auf den Nerv mit
deiner Eifersucht. Es ist doch nur eine Frau und sie will mich doch nur
besuchen. Und warum gönnst du mir nicht, dass ich eine Freundin habe?
Du bist den ganzen Tag weg und ich muss hier allein den Haushalt machen und den
Jungen versorgen. Ich verstehe nicht, warum du mir das nicht gönnst. Ich
auch mal an mich denken. Hör mal zu, ich möchte nicht, dass du dich von fremden
Frauen im Park ansprechen lässt.
Kannst du bitte nicht, dass ich auch mal eine Frau...
Das geht doch nicht mit rechten Dingen. Du gehst doch auch mit deinen Freunden
einen trinken. Das ist doch anders.
Dann bin ich alleine.
Warum darf ich das nicht machen? Warum gönnst du mir das nicht? Warum darf ich
nicht eine Freundin haben? Das hat nichts damit zu tun. Du gehörst hier ins
Haus.
Merkst du eigentlich nicht, dass ich immer unglücklicher werde?
Ich verstehe gar nicht, was du immer merkst. Du hast doch alles, was du
brauchst. Gut, wir haben nicht viel Geld. Dann bist du Sorge für uns. Und
haben noch nie Hunger.
Ach dir, es ist doch scheißegal, was mit mir ist.
Schreib doch, ich funktioniere.
Versorge das Kind und stell dir abends das Bier auf den Tisch.
Tja. Aber wie es mir dabei geht, interessiert dich nicht.
Du fragst mich ja nicht mal, wie es mir geht.
Du denkst immer nur an dich. Du denkst immer nur an dein Vergnügen. Aber wie es
mir geht, ist dir völlig egal.
Irgendwann werde ich dich verlassen und du wirst noch nicht mal merken, ob ich
weg bin oder noch hier bin.
Ich habe das Gefühl, ich bin luftwürdig. Ich habe das Gefühl, ich stehe dir
gegen die Wand.
Als ich dich kennengelernt habe, da warst du noch ein echter Gentleman. Da
du dich noch gut benommen und mich ausgeführt. Da hast du alles gemacht. Du
warst ganz anders.
Du hast dich verändert. Du hast kein Verständnis für mein Gefühl.
Ich habe dir doch gesagt, dass ich bald Polier werde.
Und dann verdiene ich auch mehr.
Ach, du redest doch nur. Ich rede nicht, nur es stimmt, was ich sage. Wie oft
hast du mir schon gesagt, dass du bei mir verliebst? Wer könnte das denn sein?
Hallo.
Da hätte ich nicht gedacht, dass Sie mich besuchen. Natürlich, ich setze Sie
sich doch unter das gleiche Schmelz. Sie ist doch gekommen.
Das ist mein Manfred, ja.
Ich bin ganz überrascht.
Entschuldigen Sie, dass es hier noch nicht so aufgeräumt ist, aber am frühen
Morgen... Ich habe für sowas Verständnis.
Ja, darf ich Ihnen was bringen? Nein, danke, ist nicht nötig. Ich will sowieso
nicht lange bleiben. Ach, kommen Sie, einen können Sie doch drehen.
Und Sie arbeiten auf dem Bau, wie ich sehe.
Ja, ich mache.
Da muss man bestimmt sehr viel Kraft dafür haben, oder?
Es geht, wer macht ihn?
Super schön. Das ist heute nicht mehr so schlimm wie früher.
Ja, die Bezahlung könnte besser sein.
Aber ansonsten ist der Job okay.
Ich kann mich nicht beklagen. Man muss ja heutzutage froh sein, wenn man
überhaupt Arbeit hat.
Die Zeiten werden nicht leicht heutzutage, nicht?
Das kann man wohl sagen, ja.
Aber was soll man machen? Wir können ja nichts ändern. Tja, man kann heutzutage
froh sein, wenn man überhaupt Arbeit hat. Die kürzen ja, wo sie nur können.
Ja, das liegt an der Verbrecherung.
Man muss die Sache einfach selbst in die Hand nehmen. Von nichts kommt auch
nichts. Wenn man nichts bewegt, passiert auch nichts.
Man tritt auf der Stelle, habe ich da nicht recht? Ich verstehe die Leute
die immer nur meckern und nichts machen.
Ich würde das kalte Kotzen kriegen, wenn ich mal zum Supermarkt reingehe. Ich
habe deine
Brote in die Tasche gepackt und der Kaffee ist auch in der Tarmuskanne.
Mach's gut, bis heute Abend.
Ja,
Obst ist gesund.
Die Äpfel werden sich von seinen Eltern bei ihrer Arbeit.
Ich bin froh, dass er weg ist. Ich meine, ich mag ihn ja schon, aber...
hier in der Küche ist, kann er überhaupt nichts machen. Er stört mich einfach
und redet dummes Zeug. Er ist einfach nur für das Tun. Ja, und zwar auf der
Stelle. Meinen Sie? Besser, Sie fangen heute damit an als morgen.
Verstehen Sie?
Geben Sie sich einen Ruck. Wir haben doch im Grunde nichts zu verlieren. Wie
meinen Sie das?
Ich könnte Ihnen ein sehr lukratives Geschäft anbieten. Ja?
Was denn?
Nun setzen Sie sich doch einfach mal hin.
Also das würde mich jetzt schon interessieren, was Sie mir da anzubieten
Ich bin immer an neuen Sachen aufgeschlossen.
Bedient man das Geld? Ja. Sie werden sich wundern, wie schnell man das
einverdienen kann. Ich bin überrascht, wie schnell man das überhaupt
einverdienen kann.
Praktisch im Handumdrehen.
Und ohne großen Aufwand. Also ich habe jetzt überhaupt keine Ahnung, worauf Sie
hinaus wollen. Jetzt sagen Sie mir doch, was Sie meinen.
Also mein Mann muss natürlich auch damit einverstanden sein. Und es darf auch
nicht zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Sie wissen ja, ich habe ein Baby und ich
muss auch meinen Mann versorgen. Und wenn er abends nach Hause kommt, dann
ich auch das Essen auf dem Tisch stehen haben.
Ich liebe ihn nämlich. Was glauben Sie denn?
Was meinen Sie? Mein Mann ist der Größte. Wo leben Sie denn? Die Zeit der
Prinzen ist vorbei und Sergio ist nun mal keiner. Aber er ist lieb. Möchtest
dich handeln jetzt? Jetzt? Du willst doch nicht damit warten, bis du alt und
grau bist, Schätzchen. Natürlich nicht. Natürlich möchte ich was machen.
Aber dann sagen Sie mir was.
Also, ich komme direkt auf den Punkt. Du bist jung, siehst gut aus und es geht
darum, Männer zu befriedigen. Gegen Geld.
Gegen Geld? Mehr nicht.
Natürlich musst du etwas an deinem Aussehen ändern.
Ausziehen? Ein paar schicke Sachen kaufen, damit es schön geil aussieht.
wirst sehen, die Männer werden dir zu Füßen liegen.
Lass mich deine Agentin sein. Ich habe gute Verbindungen.
Du kannst mir ruhig vertrauen.
Ob du hier bügelst oder die andere Variante willst, es ist doch egal, es
schließlich um dich. Als wenn das Sergio erfahren würde.
Dein Mann braucht dich. Er würde mich sofort verlassen.
Das weiß ich. Er würde mich verlassen. Du brauchst keine Angst haben. Das ist
ein ganz seriöses Geschäft und von mir wird niemand was erfahren.
Überleg doch mal, was ihr euch dann alles leisten könnt, du und deine
Ja, was denn? Ihr könnt in den Urlaub fahren.
In Urlaub fahren. Und all das machen, wovon du geträumt hast.
Ja, und was muss ich jetzt genau machen?
Du musst nur ein paar neue Sachen kaufen. Ein paar neue Sachen kaufen? Sie
müssen nur sexy sein. Sie müssen schon gehen? Kommen Sie denn wieder? Ja,
natürlich komme ich wieder. Oh ja, sehr schön. Schon übermorgen.
Also bis dann. Also bis dann. Ciao. Ciao.
Wir sehen uns.
Ach.
Ich bin so unentschlossen.
Aber die Vorstellung reizt mich schon.
Ob man da wirklich so viel Geld verdienen kann mit Sex?
Naja, eigentlich ist das ja gar nicht so schlimm. Ich muss mir das nochmal durch
die Kopf gehen lassen.
Nur Sergio darf nichts erfahren.
Da bin ich wirklich in eine verrückte Sache reingeraten.
Ciao, Roberto.
Ciao. Na, was machen die Geschäfte? Alles klar? Alles klar, natürlich.
Danke.
Ich habe gerade einen fetten Auftrag gekriegt. Bringt eine Menge Kohle.
Habe ich dir zu verdanken. Also, jetzt... Hier, hast du schon mal neues
Schätzchen gesehen? Habe ich gestern günstig erstanden. Die ist gut geeignet
erotische Fotos.
Was sagst du dazu?
Da bist du jetzt drauf gekommen?
Wie drauf gekommen?
Hey, da kann man viel Geld damit machen. Verstehst du das nicht?
Ah, wo du es gerade sagst. Ich hatte gestern Abend schon die Gelegenheit, ein
Foto von meiner Freundin zu schießen, als sie gerade nackt war. Ich wollte die
ganze Sache noch ein bisschen ausbauen, aber es war schon zu spät. Deshalb ist
es leider bei einem Foto geblieben.
Verdammt heiß.
Und du hast nur ein Foto von der Kleinen geschossen? Naja, ich hätte auch gerne
noch mehr gemacht, aber wie gesagt, es war zu spät.
Hast du das wenigstens dabei?
Nein.
Das ist doch noch gar nicht entwickelt, Janett. Hast du sie wenigstens gepflegt?
Na klar.
Solche Fotos bringen viel Geld, das weißt du. Das hab ich mir in dem Moment
gedacht. Ist doch auch viel interessanter, als diese langweiligen
Hochzeiten zu schießen, findest du nicht?
Aha.
Sag mal, du hast doch immer gute Ideen, sollen wir das geschenkt zusammen
machen?
Ich habe mir letzte Woche gekauft. Ja, sieht wirklich gut aus. Hör mal, jetzt
hast du mich ganz rausgebracht.
Findest du nicht, dass wir die Sache mal konkret angehen sollten? Wir beide sind
doch ein gutes Team, du und ich.
Kennst du nicht ein Mädchen zum Üben für mich, eine, die freizügig ist?
Ja, ich habe was für dich, eine ganz heiße Maus. Echt?
Hier, warte, ich habe ein Bild von ihr.
Sie ist gerade 22 Jahre alt. Wie findest du die Kleine?
Sieht nicht schlecht aus.
Mit der kann man was anstellen.
Und die Adresse?
Warte. Sie wohnt hier in Diabelito.
33.
Kümmer dich doch mal um sie.
Hoffentlich kriege ich das schon.
Klar,
weißt du, was du meinst.
Die
Tür
ist auf.
Hallo, da bin ich wieder. Ich habe mein Handy vergessen. Lass mich mal kurz
telefonieren. Es dauert auch nicht lange. Danke.
Hallo,
Süße. Ich bin's, Janett.
Ich wollte nur noch mal kurz fragen, ob alles in Ordnung ist bei dir. Rein
routinemäßig.
Ja, natürlich. Du weißt doch, worum es geht.
Du tanzt einfach ein bisschen geil vor ihm rum, dann siegst du seinen Schwanz,
bis er kommt.
Er ist doch nicht anspruchsvoll. Du kennst doch den Mann.
Da gibt es doch wesentlich anspruchsvollere, das weißt du doch.
Außerdem bist du sein lieblings Mädchen. Ich kann keine andere zu ihm schicken.
Und außerdem hast du eine Art, die er besonders mag. Es geht nicht anders. Was
sagst du?
Ja, natürlich.
Du kriegst doch dein Geld morgen früh wie immer. Ist doch kein Problem.
Vergiss den Schlüssel nicht.
Ja.
Nun sei doch nicht so zickig.
Ich verspreche dir, ich lege noch etwas oben drauf, okay?
So einen kleinen Bonus kannst du gut gebrauchen, das weiß ich doch.
Natürlich.
Hab verstanden.
Ja, ist gut.
Okay, wir sehen uns dann morgen. Ciao.
Das war übrigens Jenny.
Sie arbeitet auch für mich.
Nun setz dich doch endlich.
Und, gilt das Angebot noch? Ja, natürlich.
Und was geschieht nun? Ich möchte dir gerne zeigen, wie es geht.
Okay, ich habe mir meine Gedanken darüber gemacht. Ich glaube, ich habe
Lust dazu.
Die Bedingung ist aber, dass Sergio nie was davon erfahren darf und ich auch
noch Zeit für mein Baby habe. Ich glaube aber, ich habe kein Talent. Ach, das
lernst du schon. Das kommt mit der Zeit. Du wirst dich dran gewöhnen. Es ist
viel leichter, als du denkst, Schätzchen.
Du willst da rein, das ist wirklich kein Problem. Die anderen haben auch
angefangen und wussten zuerst nicht, wie es geht, aber danach, danach waren sie
wirklich gut.
Es ist natürlich schwer am Anfang, wenn man sowas noch nie gemacht hat. Man weiß
nicht genau, wie man sich verhalten soll, wie man gehen soll, wie man mit
Männern reden soll. Natürlich haben sie viele verschiedene Wünsche, aber
eigentlich sind sie alle ganz harmlos. Und was sie wollen, macht eine Frau wie
du mit links.
Da sehe ich bei dir keine Probleme.
Du siehst doch wirklich sexy aus.
Ich weiß gar nicht, was du willst. Wenn du dich aufgestaltet hast, hast du alle
Chancen. Ach, ich weiß nicht.
Ich kann das beurteilen.
Du musst keine Angst haben. Es geht nicht darum, dass ich Angst habe.
Ich meine, ich denke nur darüber nach, wie die Typen sein können.
Ich bin nämlich normal gestrickt. Und wenn du sagst, dass sie alle pervers
dann weiß ich nicht, wie ich mich verhalten soll, wenn sie etwas wollen.
Du willst doch wohl Fantasie haben. Das traue ich dir zu.
Ich glaube schon, dass du weißt, wie du mit einem Mann umzugehen hast.
Sie sind doch alle so einfach gestrickt. Sie haben keine Chance. Das sind
Männer, die dafür bezahlen müssen, Süße.
Ja, nachher bin ich nicht gut genug für Sie. Ach, mach dir darum keine Sorgen.
Ja. Ich weiß, dass die Männer auf sowas wie dich stehen.
Du wirst es leicht haben, ganz sicher.
Und wer, das sagst du? Wenn du einmal das große Geld gerochen hast, lässt es
dich nicht mehr los.
Da kannst du das Paar mit Geld verdienen verbinden. Das ist das Beste, was es
gibt, Darling. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Ja, ich habe das. Das kannst
du nicht beurteilen. Das musst du schon mir überlassen. Mir geht es nur ums Geld
verdienen. Also ich muss dir sagen, dass ich nicht sehr viel Sex mit meinem Mann
habe und auch nicht besonders große Erfahrungen habe in dieser Geschichte,
ich werde mein Bestes tun. Ich werde alles versuchen, so zu tun, wie du es
willst. Wenn nicht, kannst du mich ja entlassen. Dann habe ich eben Pech
Aber ich habe es wenigstens versucht.
Und was auch wichtig ist, das habe ich dir gestern schon gesagt, dass ich Zeit
genug haben muss für mein Baby und dass mein Mann, Sergio, nichts davon erfahren
darf. Ich habe dir doch gesagt, dass mein Mann nichts davon erfahren wird, es
sei denn, du verplapperst dich selbst und so dumm, so dumm kannst du nicht
oder? Also mach dir keine Sorgen, das wird schon gut gehen. Kein Problem,
wirklich nicht. Ich vertraue dir da vollkommen. Ich glaube sogar, dass du
richtig abstands dabei bist. Das ist für mich wie ein neues Abenteuer, wie ein
neuer Abschnitt in meinem Leben. Ich möchte den Weg auch gehen, aber ich muss
noch ein bisschen darüber nachdenken. Es ist deine Entscheidung, aber du
solltest nicht mehr zu lang warten. So eine Gelegenheit bietet sich nicht
zweimal im Leben. Noch bist du jung und attraktiv. Ach, ich bin ein einfacher
Hausfrau. Willst du den Rest deines Lebens in der Küche verbringen und
Alten versorgen?
Wir werden sehen, was passiert.
Ich sehe das schon positiv. Okay, ciao. Ciao, bis zum nächsten Mal.
Ich sehe super.
Die Vorstellung, dass ich in der Nutze bin?
Porco Dio, aber ich muss es tun.
Wenn mir einer vor einem halben Jahr gesagt hätte, dass ich sowas tue, dann
hätte ich mich verrückt gehalten.
Aber ich bin verrückt.
Ich muss ja verrückt sein, wenn ich mich auf so eine verrückte Geschichte
einlasse.
Das war's.
Hallo. Hallo, Süße. Hey, was ist denn los mit dir?
Du stöhnst ja so, dir scheint das gut zu gehen, was?
Ich mache es mir gerade selber.
Erzähl mir mehr, das macht mich geil, das macht mich sehr geil. Komm schon.
Ich stelle mir gerade vor, wie wir es zusammen getrieben haben, da im Wald,
ich fotografiert habe.
Willst du es dir auch machen?
Du bist ein alter, perverses Schwein. Ja, aber das liebst du doch an mir.
lass mich auch mithören.
Ich sage dir jetzt auch die Größe, okay?
Ja. Ja, lass mich mal hören. Das erzählt mir, was die da machen, die perversen
Schweine da.
Ja.
Das ist geil.
Du hörst mich richtig an.
Ja, das ist ein Anblick. Hoch mit dir, Kleine. Ich hab was für euch.
Ich vor allem.
Na los, komm.
Komm mit zum Telefon. Na, mach schon, komm.
Los.
Ja,
komm hier.
Los, stell dich da hin.
Du siehst geil aus. Da will jemand mit dir.
Ich kann nicht mehr.
Ja.
Oh, oh,
oh.
Ah!
Ach, ich liebe dich. Ich liebe dich. Ich liebe dich.
Ich liebe dich.
Ja, ja, ja.
Oh, oh,
oh.
Du denkst immer noch darüber nach, ob du das tun sollst oder nicht, stimmt's?
Es ist nur nicht so ganz einfach, verstehst du?
Eigentlich will ich ja schon, ich habe mich schon entschieden, aber ich habe
auch ein bisschen Angst, wenn ich dabei an meinen Mann denke.
Ich habe dir doch gesagt, du sollst jetzt an dich denken. Vergiss doch
Mann für den Moment.
So kommen wir nicht weiter, Mädchen. Du brauchst doch deswegen deine Familie
nicht zu vernachlässigen. Zeit bleibt dir da wirklich genug. Komm, sag mir,
ist doch nicht der einzige Grund, weshalb du das nicht machst.
Du hast dich doch eigentlich schon längst entschieden.
Warum gibst du dir nicht endlich einen Ruck?
Hey, ich glaube an dich. Ich glaube wirklich, dass du ein großes Teil in dem
Business wirst.
Also entscheide dich. Das Glück kommt nicht zweimal auf einen zu.
Ja, das hast du schon gesagt.
Hey, warum zeigst du mir nicht einfach etwas von deinem Körper, hm? Meinen
Körper? Zeig dich. Ich will deine Titten sehen. Komm, zeig mir deine Titten. Ich
will sie sehen.
Zieh dich mal ein bisschen sexy aus.
Hey, beweg dich geil, oder kannst du das nicht?
Muss das sein?
Ach, komm schon.
Das muss aber ein bisschen erotischer werden.
Du bist jedoch nicht beim Frauenarzt, also komm, mach schon.
Hol sie raus.
Ja.
Also, diese Titten lassen alle meine Herzen höher springen, wie ich das sehe.
Das sieht wirklich sehr gut aus.
Du hast eine schöne Figur.
Total erotisch. Ach, mein Mann sagt, dass meine Titten zu viel hängen.
Ach, dein Mann, der weiß doch gar nicht, was er hat an dir.
Du hast wirklich eine super sexy Figur. Ich bin sicher, dass die Männer verrückt
werden.
Solche Titten sind ein großes Plus.
Glaub's mir.
Ich kann mir vorstellen, warum du noch zögerst. Ich glaube, dass du kein Geld
hast, um dir schöne Sachen zu kaufen.
Und deswegen habe ich dir was mitgebracht, damit du dir alles kaufen
du dafür brauchst.
Und hier ist eine Adresse von einer Boutique.
Da ist eine Verkäuferin, die kenne ich. Sie berät dich und sie zeigt dir alles,
was du brauchst. Sie hat Fingerspitzengefühl für das, was dich
lässt und schön macht.
Sie wird dich beraten. Sie kennt dich aus in allen Dingen, die mit Erotik
zusammenhängen. Und dann vertraue ihr. Du kannst ihr ruhig vertrauen, kein
Problem. Ich bin sicher, dass du bei ihr in guten Händen bist.
Nimm es ruhig, du kannst es mir später zahlen.
Es ist der Anfang für deinen neuen Start.
Ich wünsche dir viel Glück. Du wirst dir alle Träume erfüllen, da bin ich
sicher.
Und mach dir mal keine Gedanken wegen des Geldes. Ich will, dass du glücklich
wirst und die Angst erfüllen kannst.
Oh, ich danke dir. Ich danke dir für das Gehen und auch für die schönen Sachen.
Ich passe auf das Baby auf. Gut, dann werde ich mal schnell gehen. Ja, gut.
Bis gleich.
Hm.
Nicht schlecht.
Ja, wer ist da? Hier ist Kommissario Balesic.
Ciao, Kommissario.
Ach,
mir geht's ganz gut.
Und selbst?
Ja, klar.
Absolut.
Nein.
Wie kommen Sie denn darauf?
Ja, ja, ja.
Ja.
Ja, warum nicht?
Ich habe nichts dagegen.
Na klar.
Das kommt immer drauf an.
Liegt an Ihnen.
Kann ich regeln.
Toll.
Mein Gott, mein Gott, mein Gott. Das glaubt mir keiner.
Amore. Ja, Amore. Wie immer.
Sehe ich ein.
Wollen Sie mich etwa ruinieren, Kommissario? Was glauben Sie, was die
Mädchen kosten?
Sie kennen sich doch auch aus. Sie wissen, was die dafür verlangen.
Na, dann sind wir uns ja einig. Unter diesen Umständen bin ich natürlich
mitzumachen. Ja, ja.
Na klar. Das regeln wir später.
Alles klar.
Ich bin einverstanden. Sehr gut.
Okay, dann treffen wir uns an derselben Stelle wie immer. Bis dann.
Guten Abend. Was machen Sie denn hier? Wieso sind Sie alleine?
Ist meine Frau nicht da? Sie ist ja noch nie vorgekommen. Ist sie bei dem Baby
oder wo? Sie kleidet sich neu ein. Ich passe auf das Baby auf in der Zeit. Sie
kleidet sich neu ein? Wo denn? Warum?
Sie muss das tun. Sie braucht von der Doppelkosmetikberaterin neue Sachen.
Was soll denn da Kosmetikberaterin? Das verstehe ich nicht. Woher hat sie das
Geld? Ich habe ihr einen Vorschuss gegeben.
Ah ja, bloß das. Verstehe. Sie wird das Geld bald wieder zurückzahlen.
Ich weiß, wie schwer es ist, Geld zu verdienen.
Einen Vorschuss kann man immer schnell nehmen.
Und dann neue Klamotten kaufen.
Und dann klappt es nicht. Und dann...
Dann ist das Geschrei groß.
Dann haben wir den Salat. Also ich bin da gar nicht für. Seien Sie doch froh,
dass Sie sich was dazu verdienen kann. Ich verdiene Ihnen das Geld. Ich werde
mich jetzt auf den Weg machen. Sie sind ja jetzt da, dann können Sie auf das
Baby weiter aufpassen. Ich denke, dass wir uns bald mal wiedersehen. Ja, auf
Wiedersehen.
Auf Wiedersehen.
Ja, auf Wiedersehen. Schönen Abend noch.
Ja, wünsche ich Ihnen auch.
Ciao. Ja, genau.
Na, diese Weiber.
Können wir den ganzen Abend versauen.
Die gefällt mir irgendwie nicht.
Ciao, ciao, da bin ich. Hallo, wie geht's?
Na, endlich sehe ich dich. Schön, dass du schon da bist.
Aha.
Schau mal, was ich mir gekauft habe. Wo warst du denn so lange einkaufen? Ja.
Und was hast du gekauft? Du hast doch alles.
Schöne Dinge. Wie schöne Dinge. Schau dir doch mal an, wie alt meine Bluse
Die ist doch gut, die Bluse. Oh, mein Friseur war ich auch.
Das war doch gar nicht nötig.
Ich sehe aber auch keinen Unterschied.
Ich muss erst mal sehen, was ich mir gekauft habe. Ich war so lange nicht
einkaufen. Es war so schön. Schau mal. Ist das nicht schön? Ja, das geht doch.
Ist die Jacke nicht schön? War auch gar nicht toll. Ja.
Und auch noch ein paar andere Kleinigkeiten. Hier, sieh mal. Ein
Ein sehr kurzer Rock. Gefällt dir ein kurzer Rock? Ich habe noch nie einen
kurzen Rock vor dir angehabt, oder? Es hat geklingelt. Ich mache mal auf.
Okay, ich zeige dir gleich die anderen Sachen.
Tja. Ah, Herr Andretti. Was verschöpft uns die Ehre? Ich komme wegen dem Boxer.
Kommen Sie doch näher. Meine Frau ist da. Oh, das ist gut.
Wie eine schöne Frau.
Wie geht's? Herr Andretti, Sie kommen von dem defekten Wasserrohr. Herr
Andretti.
Nehmen Sie doch Platz, Herr Andretti. Ich möchte Ihnen was trinken anbieten.
Ja, soll ich Ihnen was anbieten, warten Sie? Nein, danke. Na gut, dann nicht.
Haben Sie das Wasserrohr repariert? Nein, habe ich nicht gemacht. Wann hätte
das machen sollen? Ich bin doch den ganzen Tag auf dem Bau. Ich habe genug
tun. Das müssen schon Ihre Leute machen. Sie haben es mir versprochen, dass Sie
es machen, weil da oben läuft das Wasser bereits unter dem Dach. Das geht nicht.
Das ist unmöglich. Sie müssen das Wasserrohr reparieren.
Nein,
er wird es tun. Die behelfen uns schon seit einer Woche. Er hat es versprochen,
dass er es macht. Er muss es machen.
Schau das Material.
Sonst noch was?
Nein, sonst ist alles zur Hoffnung. Sie verhalten sich sehr gut. Sie sind gute
Mieter. Ich habe keinen Grund zur Klage. Verstehen Sie?
Aber das mit dem Wasser, das müssen Sie unbedingt machen. Der oben, der
beschwert sich andauernd. Ich würde Ihnen da oben mal ordentlich einen
blasen. Ja, das ist ja... Das sind die Zustände. Vielen Dank, Herr Andretti.
Schönen Tag noch.
Arrivederci. Arrivederci.
Ich bringe Sie noch zur Tür. Das Licht im Flur geht nämlich nicht.
Ah,
sind die Sachen nicht schön? Sind sie nicht schön?
Sieh mal, ob mir das steht.
Schau mal.
Du hast mir doch schon alles gezeigt.
Gefallen dir diese Blumen? Mir gefallen diese Blumen. Wenn dir die Blumen
gefallen, ist doch gut. Eine wunderschöne Jacke. Sieh es dir an. Sie
doch bestimmt, oder nicht? Ich hätte doch gesagt, dass dir die Jacke steht.
bitte lügt nicht. Na ja.
Du bist doch völlig hektisch.
Jetzt machen wir doch auch mal ein Kompliment.
Warum fällt dir das so schwer, mir Komplimente zu machen? Ich verstehe das
nicht. Ich will dir doch auch gefallen. Ich sag mal, wie gefällt dir meine neue
Frisur? Okay, hey, ich hab's für dich getan. Denkst du, ich hab's für andere
Männer getan? Denkst du, dass ich dir unfrei bin? Nein, natürlich nicht.
Komm, jetzt spiel doch nicht den gekränkten. Ich bin nicht gekränkt, wie
du denn darauf?
Ich hab einen neuen Job und dafür brauche ich die Sachen verstanden. Ich
die Sachen anhanden, dann kann ich das nicht verkaufen und wir verdienen kein
Geld. Du willst das, dass ich Geld verdiene, oder willst du das öfter
sicher. Ich verstehe dich doch immer. Ja, ja, ist okay. Egal, was ich mache,
hast immer irgendwas verdient. Ich habe einen harten Tag hinter mir. Du kannst
nicht mehr aufhören mit dem Geschmack. Du unterdrückst mich. Hör zu, denk doch
mal rational. Wir brauchen das Geld. Du verdienst doch nicht so viel Geld auf
dem Bau. Bis jetzt hat es immer noch gereicht. Ich will nicht, dass du
gehst. Ach, so ist das. Ja, so ist das.
Aus Ende Bachter.
Nein. Meine Frau hat es nicht nötig. Also, du willst nicht, dass ich diesen
mache. Ich verstehe. Ich habe dich verstanden. Also, dann will ich das
tun. Ich werde mich gegen dich. Ich werde mich gegen dich zum ersten Mal
durchsetzen. Da kannst du sagen, was du willst. Ich mache es.
Ihr zollt mich nicht so an.
Komm, du freust dich doch auch über das Geld. Komm, du freust dich doch auch,
dass ich so gut aussehe.
Bitte, Schatz, bitte lass mich das machen. Ich möchte es.
Es ist doch nur ein ganz normaler Job. Du hast doch auch einen. Lass mich doch
machen. Ich möchte, dass du es auch willst. Sonst komme ich nicht damit
Ich kriege langsam Kopfschmerzen davon. Bitte spring doch einmal über deinen
Schatten und lass mich doch machen.
Bitte, ich möchte es. Du möchtest doch auch, dass wir Geld haben. Du möchtest
doch auch, dass wir mal in Urlaub fahren können und dass wir uns was Besonderes
leisten können.
Jetzt stell dich doch nicht so an. Sei doch nicht so quälsch. Warum akzeptierst
du nicht, was ich sage?
Ach bitte, Schatz, bitte komm, mach es. Ich gebe auf.
Ja, okay.
Okay, ja, ich danke dir.
Ich danke dir. Ich werde... Komm her. Ja.
Komm.
Und von meinem ersten Geld lade ich dich zum ersten ein. Einverstanden?
Was ist? Sind Sie zufrieden?
Ja, ich bin zufrieden. Aber hätten Sie vielleicht mal etwas noch für mich?
Ich weiß, dass...
Meine Mieterin Nathalie auch so etwas macht. Sie wollen sie also.
Ja, sie ist ein fabelhaftes Mädchen. Sie ist so schön naiv und unschuldig. Sie
werden ihre Freude an ihr haben.
Da bin ich mir absolut sicher.
Ist denn die kleine, ich meine Nathalie, bereit, etwas für mich zu machen? Ja,
es wird noch eine Woche dauern. Ich werde sie noch ein bisschen anlernen
dass sie um die Geflogenheiten weiß und so weiter.
Aber ich bin sicher, dass Sie sehr schnell lernen. Sie ist nämlich ein
Naturtalent und außerdem ist sie unter meiner Kontrolle. Ja, natürlich, aber
können Sie nicht... Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen. Ich werde Sie
anrufen, sobald die Kleine einsatzbereit ist. Sie wollen doch sicherlich was von
der Kleinen haben, oder nicht? Oder wollen Sie etwa eine Unerfahrten haben,
ich weiß nicht... Natürlich, nein, ich möchte Sie.
Verlassen Sie sich ganz oft nicht.
Ja, das werde ich. Aber können Sie sich eine Ausnahme machen?
Warum machen Sie so einen Stress? Ich liefere immer gute Worte. Das bestreite
ich nicht. Sie ist noch zu unerfahren. Sie braucht noch ein paar Tage, aber
ist sie soweit.
Nun, dann können Sie sie haben.
Sie werden sich ja wohl noch so lange gedulden können.
Sehen Sie, Sie können sich auf mich verlassen.
Aber ich weiß doch, dass ich bei Ihnen immer einen guten Händler... Wir kennen
uns doch schon so lange.
Ja, das stimmt. Und Sie haben mich immer sehr, sehr vorteilhaft, sehr
vorteilhaft bedient. Na, sehen Sie, dann ist doch alles klar. Sie werden sehr
erfreut sein über meine neue Errungenschaft.
Ich freue mich. Ja, natürlich. Ich warte auf Ihren Anruf. Ich hoffe, Sie werden
mich sehr bald machen. Aber das ist doch nicht verständlich. Sie sind doch ein
Ehrenmann, oder nicht? Ja, natürlich bin ich ein Ehrenmann. Ich vertraue Ihnen.
Ich rufe Sie an. Danke.
Die Creme ist gut.
Die Haut wird ganz zart davon.
Was ist denn das für ein Zeug? Zart und Quatsch. Ich glaube nicht, dass du
beurteilen kannst, was Zärtlichkeit bedeutet.
Ja, aber ich habe schon gedacht, dass du das jetzt sagst. Und wofür ist der
Mist? Ich muss gut aussehen, dann kann ich auch mehr verkaufen. Und wir
verdienen mehr Geld. Ich arbeite nicht auf dem Bau. Mein Job ist ein ganz
anderer. Da muss man gepflegt aussehen.
Außerdem fühle ich mich ganz gut so. Seitdem du diese Frau kennst, redest du
noch geschwollen. Du hast aber auch immer was zu meckern. Wenn ich doch
habe. Oh, Schatzi, sei doch nicht so grießgrimmig. Komm, freu dich doch für
mich. Ja, ja, ich freu mich, ja, großartig. Du siehst toll aus,
bin begeistert. Also ich bin doch jetzt auch eine Geld zur Familie beiträgt,
oder nicht? Du bist perfekt, ja.
Ach, du verstehst mich einfach nicht.
Ja, bitte, wer ist da?
Hm.
Aha.
Das ist aber ungewöhnlich. Na gut, danke.
Was denn?
Verstehe ich nicht. Für Ihre Mitarbeiterin, die sagt, dass sie
Das ist doch gar nicht ihre Art. Naja, egal.
Sie ist auf jeden Fall unterwegs, das hat sie ja gesagt. Und ich muss auch
gehen, mein Schatz. Ich freue mich schon.
Guck mal, sehe ich nicht aus wie eine echte Managerin? Na komm, sag's mir.
Schatz, ich freue mich.
Und vergiss den Kleinen nicht zu pfüttern.
Ciao. Ich gehe jetzt Geld verdienen.
Hallo, da bin ich.
Alles klar?
Lässt du dich jetzt neuerdings anmelden?
Ciao. Viel Glück.
Die Adresse hast du ja. Ja, die Adresse habe ich.
Und wie ist er? Er ist ein netter älterer Herr. Ein älterer Herr, aber
Und denk dran, du musst dem Kunden das geben, was er will, auch wenn das ein
bisschen außergewöhnlich ist.
Du wirst es schon schaffen.
Also mach dich auf den Weg, er wartet schon auf dich.
Hier ist die Wegbeschreibung. Ja, okay. Ich gehe zu dem Mann und sage ihm, dass
du in meinem Auftrag unterwegs bist, damit er nicht eifersüchtig wird. Aber
muss nicht sein. Also bis gleich.
Das weißt du doch schon.
Ja,
ich muss es ja wohl akzeptieren. Aber glücklich bin ich nicht darüber.
Es ist alles ein bisschen durcheinander geraten hier, seit sie arbeiten geht.
Ich war von Anfang an dagegen.
Aber wenn sie sich einmal was in den Kopf gesetzt hat...
Kann sie keine davon abbringen. Aber Sie sind doch ein attraktiver Mann. Ich
verstehe das nicht.
Wie meinen Sie das?
Was hat das damit zu tun?
Ich verstehe nicht ganz.
Warum sind Sie eigentlich noch hier? Ich möchte Ihre Zeit nicht in Anspruch
nehmen. Ich bitte Sie, es macht mir nichts aus, Ihnen ein bisschen
zu leisten.
Ach ja?
Machen Sie sich um meine Zeit keine Sorgen. Ich habe heute keine Termine
Ich habe frei.
Es ist schon spät und es macht bestimmt keinen guten Eindruck, wenn meine Frau
nach Hause kommt und Sie noch da sind. Sie könnte etwas Falsches vermuten. Ach,
da ist doch nichts dabei.
Wirklich? Klar, Sie kennen meine Frau nicht. Ich habe ja schon mal von Kleinen
aufgepasst. Das hat damit gar nichts zu tun. Das hier ist eine ganz andere
Situation. Sie können das ja nicht verstehen.
Sie gibt mir im Moment sowieso sehr wenig Aufmerksamkeit.
Sie gibt Ihnen nicht das, was Sie brauchen, Herr?
Nein, sie gibt mir nicht das, was ich brauche.
Aber was soll ich machen?
Jede Ehe hat mal Krisen.
Wir stehen das schon zusammen durch.
Es ist nur so, dass ich die letzten Abende sehr oft alleine bin.
Okay, ich will mich nicht betaten.
Ja,
das ist nicht gut.
Aber was soll's?
Ich kann die Dinge nicht ändern. Das ist nun mal so.
Ich muss es akzeptieren. Sie verdient ja auch gut.
Aber ich würde sie nie betrügen. Aber wir müssen ihr nichts davon erzählen.
kann unser süßes Geheimnis bleiben. Süßes Geheimnis? Ich sage auf jeden Fall
nicht. Du willst das doch auch. Komm. Was soll das?
Nein. Los, komm.
Entspann dich. Das kann ich nicht.
Hören Sie doch bitte auf damit.
Ich möchte das nicht. Bitte haben Sie Verständnis dafür.
Das kann ich nicht. Ich kann doch meine Frau nicht betrügen. Magst du mich
nicht? Das hat damit nichts zu tun. Sie ist eine sehr attraktive Frau.
Aber ich kann nicht.
Kommen Sie, wir müssen aufhören. Ich möchte nicht, dass Sie weiter aufwarten.
Lassen Sie mich, ja.
Das werde ich nicht tun.
Bitte gehen Sie jetzt.
Ich muss sagen, Jeannette hat mir nicht zu viel versprochen. Du bist ja wirklich
eine ganz aufreizende Person.
Wirklich sehr dynamisch und ausdruckstark. Oh, vielen Dank.
Machen Sie das ernst?
Ja, und du bist also verheiratet?
Ja, seit einigen Jahren bereits. Aber es ist der Alltag eingekehrt. Sie wissen
ja, wie das ist. Man hat die Kinder und dann hat man genug zu tun. Ist das ein
Problem für Sie? Ich meine nicht, dass es mich stören würde. Es kann sogar ein
Vorteil sein.
Ja, auf eine Art und Weise haben sie sogar recht. Je nachdem, wie man sieht.
Weißt du, verheiratete Frauen verlieben sich nicht so schnell. Sie haben mehr
Erfahrung. Sie wissen ganz genau, den richtigen Schalter zu betätigen. Sie
wissen ganz genau, was Sache ist und was ein Mann braucht.
Und wie sieht's mit dir aus?
Sie wissen ja gut Bescheid.
Wie wär's, wenn du mir ein bisschen von deinen Qualitäten sagst? Warum nicht?
Los, Avanti, steh mal auf. Ein bisschen was muss ich schon sehen, verstehst du?
Verstehe ich.
Du brauchst von mir keine Hemmungen zu haben. Ich bin ein alter Fuchs.
Gut so?
Ja, mach ruhig auf.
Schäm dir dich nicht.
Du siehst ja nicht aus, als wärst du ganz ohne Erfahrung.
Steh mal auf.
Sehr kokett.
Hier, wieder hebe dich.
Los, warte.
Oh,
solche Titten habe ich schon ewig nicht mehr gesehen.
Mamma mia.
Los, mach weiter.
Na los, runter mit dem Zeug.
Du machst mich verrückt.
Du weißt genau, wie es geht, ja.
Ja, ich muss sagen, das war wirklich eine professionelle Vorstellung.
Sehr gekonnt.
Sehr überzeugend.
Komm, leg dich auf den Tisch.
Warte, ich mach ein bisschen Platz hier.
Rekvisieren Sie den Weg.
So.
Ja, genau. Leg dich da hin.
Du bist wie aus Porzellan. Du machst mich total verrückt.
Jetzt wollen wir die Sache mal in einem anderen Licht sehen.
Leck dich, leck dich.
Keine Angst, ich tue dir nichts.
Ich will nur schauen.
Nun, wollen wir mal zur Sache kommen.
Freust du dich schon?
Ja.
Was ist?
Was machst du?
schon ganz schön heiß geworden.
Das kommt bestimmt von vielen Wegs, meister.
Vielen Dank.
Vielen Dank.
Vielen Dank.
Ja.
Mhm.
Ich komme.
Da bin ich wieder. Hallo, Süße. Alles klar? Wie war dein Tag?
Ah, es war gut.
Wunderbar. Aber mir trinkt jetzt schon die Schüsse, die von vielen laufen. Das
ist ganz schön anstrengend.
Hast du schon gegessen?
Nein, ich hab nix da.
Komm, ich zeig dir was.
Ja, du wirst erstaunt sein.
Hier. Es war ein super guter Tag. Sieh mal, was ich verdient habe. Ich hab
gelogen. Es war super.
Ich bin gut. Ich bin gut. Ich hab Geld.
Wir haben Geld. Wir können jetzt endlich alles leisten, was wir wollen. Hier,
sieh mal. Es regnet Geld. Es regnet Geld. Es regnet Geld.
Ja,
ich liebe dich.
Schatz, ich liebe dich. Ich liebe dich. Ich liebe dich. Ja, ich liebe dich. Ich
liebe dich auch.
Ja. Das hätte ich nicht gedacht, dass du das schaffst.
Ich will dich.
Ich tue das alles nur für uns, weißt du?
Ja, nur für uns.
Vergiss das nicht.
Du rückst jetzt sofort die Filme raus. Hast du verstanden? Die Fotos, die ihr
von uns gemacht habt.
Hey, jetzt fang mal den Bein flach. Willst du mich verarschen? Wir
hier wen?
Mach du dein Ding, ja?
An der Kleinen habe ich die Exklusivrechte. Ach, das ist eine
Also, hier sind die Filme. Genau wie verabredet. Also mach keinen Stress, ja?
Jeder macht seinen Teil. Ich mein, du dein. Alles klar?
Hier, nimm die Filme. Mit der Kleinen habe ich was anders vor.
Und weil du so ein netter Kerl bist, hast du mit Gina...
Noch eine kleine Nummer schieben. Was soll ich tun?
Gib mir die Firma.
Deine Freundin kannst du für eine Weile vergessen. Die hat immer mit anderen
Sachen zu tun.
Tut mir leid.
Los, geh und warte da hinten auf mich, Schätzchen.
Na, dann wäre ja alles erklärt. Hier sind die Filme, Schlissohr.
Ach, wie gern.
Und jetzt dick los.
Wie willst du?
China?
Keine Sorge, ist alles drauf.
Na komm schon, die Kleine ist heiß auf dich.
Maxim, Gina, mach den Jungen glücklich. Und ich mach dich glücklich, hm?
Ja.
Hat die Kleine nicht einen geilen Arsch?
Ja. Ja.
Oh.
Ihr könnt ruhig weitermachen. Ich habe noch einen Termin.
Du kannst dich anziehen, Baby.
Na los.
Hey, das gefällt dir. Das ist doch ganz in deinem Sinn, oder?
Steht so.
Und wenn du willst, kannst du sie da hinten auch noch vögeln.
Muss ja nicht immer die eigene Freundin sein.
Abwechslung tut gut. Alles klar.
Und du blas schön weiter, gib ihm einen schönen Abgang.
Wie geht's lang, Schätzchen?
Na, komm schon.
Mach keine Zicken, klar?
Hier ist sie. Hey, komm schon.
Mach kein Theater.
Okay, macht mit ihr, was ihr wollt. Hey, sie steht zu eurer Verfügung.
Sie kommt noch auf den Geschmack, keine Sorge.
Du sollst dich nicht so anstellen, so setzt es was.
Ich bin es.
Ja, links rüber. Los, mach schon.
Du sollst die Seite wechseln. Ja, genau so will ich das.
Ja, das sieht gut aus. Bleib so, bleib so. Das ist ein wunderbares Bild.
Fantastisch.
Ja, wirklich gut.
Das macht mich voller Angst.
heute. Na, glaube ich, Frau Marker, die Kohle kriegt ihr morgen.
Ihr habt hier also gut durchgenudelt. Alles klar. Und was ist mit mir? Verpiss
dich, ich habe euch noch nie beschissen, also.
Na komm, Junge. So eine Scheiße.
Schieb deinen Arsch hoch.
Alles Gott, was schreibst du denn da? Ich liebe dich.
Das Haushaltsbuch. Zeig doch mal, was ist das? Sag mal, willst du zum Haus
Ist das eine Haushaltsliste oder was ist das? Das gibt es ja überhaupt nicht.
Das hast du ja noch nie gemacht. Das habe ich noch nie gemacht. Dann muss ich
eben lernen.
Was soll ich denn machen? Wir sind ja sonst keiner.
Ah, mein Mann macht sich Gedanken über unseren Haushalt. Ich habe gesehen, noch
Zeichen und Wunder. Findest du nicht, dass sich etwas verändert bei uns? Und
kann es sein, dass du es akzeptierst, zu sagen und klanglos?
Aha, wegen dem Geld. Ich denke, du siehst, wie viel ich verdiene.
So, jetzt muss ich wieder los. Ganz, ganz viel Geld verdienen für uns. Damit
uns ganz viel leisten können.
Wir sehen uns später. Pass auf das Baby auf. Ja, klar. Und vergiss nicht, ich
liebe dich. Ich liebe dich, Schatz. Bis später. Bleib nicht so lange.
So ein Mist.
Mutter? So,
kommt rein.
Ach du meine Güte, wie sieht es denn hier aus? Es sieht gut aus. Ich stehe
so etwas.
Auf solche alten Räume. Hier drin sollen wir es treiben? Natürlich.
Das ist das Besondere an der Sache. Das ist das ganz spezielle Flair.
In diesem Umfeld? Das kann doch nicht der Ernst sein. Doch, jetzt ist mein
Ernst. Das mache ich nicht. Da weigere ich mich.
Na, dann werde ich mich beschweren. Also los, mach schon. Ich kann es da treiben
oder meinetwegen hier, aber nicht auf diesem Alltag. Ach, ich könnte es da
treiben, wo ich da bin. Und zwar hier. Also los.
Okay, tut, was er sagt. Also tut, was er sagt. Na, endlich.
Mach schon.
Ja, ihr gefällt mir sehr gut, ihr Kleinen. Das kostet ein paar Scheine
weiß ich, aber das macht nichts.
Ich möchte das gerne mit euch dreien treiben hier.
Schön ist das.
Gut, Titel.
Du bist die Robuste. Ich kenne dich.
Ja, komm.
Also los, mach schon was. Zeig mir das. Ach so.
Ja, ich will sehen, wie es trat.
Los, mach schon weiter, Schamanti.
Hallo. Ich hätte gerne den Banktreter gesprochen.
Wir haben einen Termin.
Hier ist Sergio Milanese.
Er weiß, worum es geht.
Ja, bitte geben Sie mir ihn. Und zwar schnell, wenn es geht.
Ja, ja, ja.
Natürlich will ich das abheben. Das war doch so vereinbart.
Und das Konto möchte ich auflösen. Und ich nehme alles mit. Und zwar in bar.
In kleinen Scheinen.
Packen Sie mir das Geld bitte in zwei Handkoffer.
Ja, das wäre mir recht.
Und bitte beeilen Sie sich. Meine Maschine geht in drei Stunden.
Ja, das geht.
Aber Sie brauchen sich nicht die Mühe zu machen, bei mir vorbeizukommen. Ich
komme selbst und hole das Geld.
Ich bin in einer halben Stunde da.
Okay, Herr Schutz. Ich komme mit dem Taxi und bin gleich weiter.
Nein, ich brauche keinen besonderen Schutz. Ich komme mit dem Taxi und fahre
gleich weiter zum Flughafen.
Jetzt machen Sie doch nicht so ein Theater.
Wir haben doch schon alles besprochen. Ich habe schon ein Ticket.
Ich habe keine Zeit mehr für große Verhandlungen.
Also seien Sie kooperativ.
Also, ich werde gleich vorbeikommen und erwarte, dass alles erledigt ist.
Also, bis gleich.
Er reibt mich.
Er macht...
Ich bin so geil.
Ja.
Los.
Hast du eine geile Zunge.
Mach.
Leck dich.
Ja, endlich. Da bist du ja, Mutter.
Wo warst du denn? Ich habe schon mehrmals versucht, dich zu erreichen.
Ja, sicher. Ich habe ein super Angebot gekriegt.
Ich soll ein Zementwerk in Thailand bauen.
Ja, ein lukrativer Job.
Ja, und der verdient das zehnfacher wie früher.
Aber ich habe ein Problem. Du musst den kleinen nehmen, weil Natalie auch
arbeitet. Was ist? Geht das? Lass mich nicht im Stich. Ich bitte dich selten um
was, aber diesmal musst du mir unbedingt helfen.
Ich melde mich, wenn ich in Thailand angekommen bin.
Jetzt mach keinen Stress, Mutter. Frag nicht so viel. Ich melde mich, wenn ich
in Thailand angekommen bin.
Ich habe nicht die Zeit, dir alles zu erklären.
Ja gut, ich rufe dich an, wenn ich da bin.
Und Mutter, sag kein Wort zu irgendjemandem, bis ich dich anrufe.
Das macht mich wahnsinnig. Leck mich.
Ja, gut.
Das ist auch
meine Titten.
Ja, schön.
Ja, schön. Ja,
schön.
Nachher weiter.
Ja,
komm schon.
Ja, gut.
Sehr gut, Schwanz.
Ja. Ja.
Lieber Schatz, ich kann dieses Leben nicht mehr ertragen. Es hat sich alles
verändert. Ich komme damit nicht mehr klar. Ich verlasse dich.
Der Kleine ist bei seiner Oma.
Und dein Hurengeld habe ich mitgenommen.
Adieu.
Ach, ich bin blöd.
Vielen Dank.
Schatzi, ich bin zurück.
Hallo. Hey, wo bist du? Sag was, wo bist du? Wo steckst du? Bist du oben?
Das gibt's doch gar nicht.
Can't find what you're looking for?
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