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Was sagst du denn zu der neuen Zeichenlehrerin? Wie die angezogen ist,
doch unmöglich. Das kann ich nicht so sagen.
Also in dem Aufzug würde ich mich nicht in die Schule trauen. Und schon gar
nicht als Lehrerin. Die hat keine Hemmung. So, ich kann heute nicht
Ich habe noch was vor. Kriegst du wieder Nachhilfe unterwegs?
Ach, du weißt schon.
Ja, ja, Dr. Berger. Es gibt halt Zeugnisse, verstehst du? Ja, doch.
Notenkonferenz mit Dr. Berger.
Du hast ein sonniges Gemüt. Ich an deiner Stelle würde damit Schluss
Überleg mal, wenn das auffliegt. Keine Angst.
Schließlich ist es nicht das erste Mal und außerdem ist kein Schwanz mehr oben.
Bis auf den von Dr.
Berger. Tja, was tut man nicht, alles für ein Einzelheimzeugnis. Also bis
später. Tschüss. Mach's gut.
Ja, Fräulein, wo wollen Sie denn noch hin? Es ist niemand mehr im Haus. Ja,
das weiß ich schon.
Herr Rhein?
Endlich. Ich habe schon gedacht, du kommst nicht mehr.
Wir müssen vorsichtig sein, die Putzfrau ist noch unten.
Keine Sorge, mein Kleines, wir werden ungestört sein. Aber Herr Doktor, ich...
Lass doch den albernen Doktor weg und komm.
So was.
Bitte behalt dein Röntgen an. Ich will dich nicht ganz nackt. Was?
Lippenrock? Das haben wir ja noch gar nicht gemacht. Ist das was Neues?
Warum bist du denn heute so lässig?
Ja,
komm her.
Mit welchem Fach wollen wir denn anfangen?
Englisch?
Französisch?
Buchführung?
Oder lieber Handarbeit?
Was hat er denn am liebsten?
Soll ich ihm die Hand geben? Oder will er lieber einen Begrüßungsguss?
Was du für eine Chance.
Siehst du, Lieblinge?
Er braucht dich.
Sei nett zu ihm. Er braucht dich.
So, ja, ja. Ja, noch weiter.
Sei zärtlich zu ihm.
Ach, du.
Du liebes Bisse.
Lass den nur wieder hin.
Dein Zeugnis wird fahrend.
Nein.
Ja, was ist denn? Herein!
Entschuldigen Sie, Herr Doktor.
Ich habe nicht gewusst, dass Sie noch da sind.
Liebe Frau, sehen Sie sich, dass wir zu tun haben.
Also, liebe Heidi, wo waren wir denn stehen geblieben?
Tja, hier, Herr Doktor.
Mitten in der Vagina. In der Vagina. Ja, es ist eine Entschuldigung.
Leere Methoden sind es heute so.
und dann werden da noch die Fächer Deutsch, Dino, Latein und Rechnen zu
Also, worauf warten Sie dann noch?
Ja, gut.
Dann setzen wir unser Examen fort.
Eine Eins natürlich.
Was haben wir noch?
Hauswirtschaft.
Hauswirtschaft. Eine Eins? Eine Eins.
Fäschelkunde. Das gibt es doch gar nicht.
Also gut, Naturkunde.
Was kriege ich da? Eins mit Sternen.
Hallo. Das hat heute ganz schön lange gedauert. Hat er sich wenigstens
Lass mich mal.
Du wirst schon sehen, ich kriege ein super Zeugnis. Lauter Einser. Ist ja
Ja, toll war es.
Heidi, wie ist es nun mit heute Nachmittag? Hilfst du mir beim Englisch?
sehen, ob ich wegkomme. Du kennst ja meinen Onkel, der würde mich am liebsten
Ketten legen.
Ich versuche es auf jeden Fall.
Tschüss. Tschüss.
Jetzt sag mir mal, wo treibst du dich die ganze Zeit rum? Wir haben eine halbe
Stunde mit dem Essen gewartet. So geht das nicht weiter.
Nein, so geht das nicht weiter.
Du, eins sage ich dir, wenn du nicht parierst, dann kannst du deine Sachen
packen. Lass mich doch in Frieden. Was?
Du schlägst mich?
Na warte, das hast du nicht um uns getan, du kleines Miststück.
Rausschmeißen werde ich dich.
Ruhe, Schaubande. Macht euren privaten Mist in euren eigenen vier Wänden aus.
Saustall, verdammt.
Komm, setz dich zu mir und iss was mit.
Ja, Tüten.
Wieder nichts da.
Ach, in diesem Haus ist doch nie was Gescheites zum Essen da.
Da wird man ja viel zu dick von diesem Scheiß -Frag.
Mensch, Heidi, du brauchst dir doch um deine Figur keine Sorgen zu machen.
So wie du gebaut bist.
Du kannst von diesem Fraß so dick werden, wie du willst.
Das ist mir scheißegal.
Kindchen, hast du ein süßes Shampoo.
Du machst mich ganz verrückt.
Geh weg!
Was soll denn das? Lass mich los! Nimm deine... Finger weg.
Komm her, stell dich nicht so an.
Ich bin doch bestimmt nicht der Erste, den du ranlässt. Ach, du bist wohl
verrückt. Ach,
du blöder Kerl. Ich bitte. Nimm doch deine Finger weg und lass mich los.
Hör schon auf.
Hör auf, lass mich los.
Tja, tja.
Ach, du jägerlicher alter Esel.
Jetzt hast du mir die Bluse kaputt gemacht.
Was wart du auf? Das will ich schon noch.
So ein Mist, die schöne Bluse.
Verblüdelte Kerl.
Was dieser Scheißtyp sich überhaupt einbildet.
Schau, Heidi.
Hier, nimm. Dafür kannst du dir eine neue Bluse kaufen. Hau ab! War doch
so gemeint vorhin. War doch alles nur Spaß. Weißt du, ich bin einfach nur geil
gewesen. Ich schwöre es dir, es war nicht so gemeint, Heidi. Was ist los?
Bitte, bitte.
Du bist mir zu wild. Wenn du jetzt ein bisschen nett zu mir bist und mein
Onkelchen anfasst, dann darfst du den ganzen Riss behalten. Ich bin doch ein
guter Mensch. Ich meine es doch nur gut mit dir. Ich will dir helfen. Ich will
dich nicht mehr sehen. Hau endlich ab. Warte, ich helfe dir.
Ich will ja nur, dass du ein bisschen nett zu mir bist, weißt du? Ich setze
endlich deinen dritten Furten weg oder ich knall dir einen. Aber Heidi.
Behalte dein scheiß Geld, du schmieriger Typ.
Geh da mit dem Puff und lass mich in Frieden.
Ja, hau nur ab und lass dich nie wieder hier sehen, du Schlampe, du Flitzchen.
Vielen Dank.
Jürgen, bitte. Ich muss jetzt wirklich zur Tür.
Das ist Heidi. Wir waren verabredet.
Muss denn das sein?
Die hätte ja wirklich eine halbe Stunde später kommen können.
Und zieh dir was über. Mach schnell. Ach, auf der.
Ich kann euch sagen, das war vielleicht ein Zirkus.
Stellt euch vor, er hat mir dauernd mit dem Hunderter vor der Nase rumgefummelt
und geglaubt, er kriegt mich damit ins Bett.
Ja und, hast du die Kohlen wenigstens genommen? Bist du wahnsinnig?
Gedonnert habe ich ihm eine und sie war nicht von schlechten Eltern.
Er hat gut lachen.
Sagt mir lieber, was ich jetzt tun soll.
Der hat mich doch rausgeschmissen.
Am besten, ich fahre erst mal zu meinen Eltern aufs Land.
Gut Gott, Beinand.
Ist doch noch frei.
Aber bitte.
Vorsicht, die Eier.
Wo ist Eier? Sind die drin?
Nein, Stacheldraht.
Oh weh, Stacheldraht.
So,
das hätten wir.
Frau Klump.
Das kommt bloß daher, was vorhin hat so schnell gehen müssen.
Das geht nun aber wirklich zu weit.
Sie sollten sich schämen.
Wieso? Was ist denn los?
Unerhört.
Ach so, deswegen.
Ja, wenn sich der Zipfel stört, das haben wir gleich.
Moment.
Das ist überhaupt kein Problem.
Das ist ja unglaublich.
So, da ist das Korpus -Dingste da weg.
Oh, um Gottes Willen. Hören Sie auf.
Oh, jetzt auch.
Mein Gott.
So, da ist es vorbei.
Wenn es jetzt nicht mehr wird, dann müssen wir ihn halten.
Das habe ich nicht gewollt. Das können Sie doch nicht machen. Sind Sie denn
verrückt geworden?
Was schreckt ihr euch denn so auf?
Wegen dem einen Ding da. Ich habe noch ein paar Zipfel.
Glaubt ihr es vielleicht nicht?
Da, schaut mal her.
Zum Ewigen habe ich keine Zeit mehr gehabt.
Nehm ich dir.
Gott sei Dank.
Sie haben mich aber erschreckt.
Nichts für Unglück, gell?
Seid ihr der Schocker, was?
Heute findet für alle männlichen Dorfbewohner über 21 wieder eine
Reihenuntersuchung statt und vollzähliges Erscheinen wird gebeten.
Bekanntmachung! Heute findet für alle männlichen Dorfbewohner über 21 wieder
eine Reihenuntersuchung statt.
Um vollzähliges Erscheinen wird gebeten.
Bekanntmachung!
Bekanntmachung! Heute findet für alle männlichen Dorfbewohner über 21 eine
Reihenuntersuchung statt.
Um vollzähliges Erscheinen wird gebeten.
... und vollständiges Erscheinen des Beten.
Bekannt, Marcon?
Geweide.
Bekannt, Marcon? Heute findet für alle männlichen Dorfbewohner über ein... eine
Reihenuntersuchung statt.
Und folgliches Erscheinen wird gebeten. Was ist mit dir?
Weiter.
Bekanntmachung.
Bekanntmachung.
Heute findet für alle männliche Dorfbewohner über 21 wieder eine
Reihenuntersuchung statt.
Und folgliches Erscheinen wird gebeten.
Hans. Hans.
Es ist mir doch scheißegal, wer kommt.
Heute findet für alle männlichen Dorfbewohner über 21 wieder
eine Reihenuntersuchung statt.
Um vollzähliges Erscheinen wird gebeten.
zur Untersuchung. Bleib doch lieber da.
Servus.
Geh weiter, Vater. Zur Untersuchung müssen wir.
Komm.
Was soll denn das?
Ich war doch zuerst da.
Der nächste,
bitte.
Geh weiter, bleib hinten, immer nach der Reihe.
Wie lange dauert denn das?
Ich muss wieder zurück. Hast du gehört, ob eine neue Doktorin dabei ist? Und was
für eine super Ernannte. Gott weiß noch.
Mein Alter wird schon langsam stutzig, weil ich alle 14 Tage zur
Reihenuntersuchung gehe.
Und deine Frau erzählt dem ganzen Dorf, du kannst nicht mehr da rein.
Wenn es noch lange dauert, kann ich nicht mehr.
Was hast du, Sepp? Du musst bitteln. Nein, Willi, ich weiß. Ich war schon so
lange nicht zu untersuchen. Das drückt mich halt.
Verstehst? Dass du so geil bist. Ich hab gemeint, du musst aufs Häusl und hast
bloß keine Zeit mehr gehabt.
Ey,
hinten bleibt.
Dann wird die Feder von dem Wagen bald tot sein.
Du pass auf, wennst du gleich hinbleibst und dein Pappenholz noch schäbert.
Versteh mich halt, ich muss gehen. Ich hab's doch eilig.
Lass mich nicht vor.
Na,
meine Herren, der Nächste, bitte.
Ja, ja, der Nächste bin ich.
Ich bin der Nächste.
Aufmachen!
Aufmachen!
Ich war der Nächste.
Ich sehe Fixsakramente, aber der muss auf die Nase kommen. Den schneiden ab,
den. Alles klar, bis zur nächsten Untersuchung. Servus.
Servus. Wir sind neue Doktoren.
Gerne gesucht bin ich, haben sie da drin gesagt.
Und so beieinander.
Schau, da drin ist was los.
Ich stelle mich gleich noch einmal ab.
Das kommt ziemlich oft.
Ich bitte Sie. Was heißt hier Vöding? Das ist eine ganz harmlose Untersuchung.
Eine solche Sauerei.
Voll Teufel.
Aha, so ist das. Das ist eure Untersuchung. Eine schöne
Teufel. Eine Reihenvögelei ist das. Und jetzt will ich wissen, wo mein Josef
steckt.
Was soll das?
Raus, ich bin im Dienst.
Und da schaut her. Der Herr Vöding.
Und wo ist mein Mann?
Bei Ihnen, wenn ich da bin. Ich kann nichts dafür.
Ach, der Herr Pfarrer kommt auf.
Schau dir her an.
Das hat die Untersuchung schon angefangen.
Wo geht es denn rein?
Was ist denn da drin für ein Lärm?
Oh, ja doch, schau her. Der schwarze Seif ist auch weiter rein und dazu rum.
Grüß dich, Florian.
Grüß dich, Heidi.
Ich darf mal wieder daheim.
Sag, Florian, was machst du denn hier eigentlich?
Ja, das siehst du doch.
Fischen tue ich.
Fischen? Wieso fischen?
Du hast doch gar keine Arme.
Arme?
Hey, Florian. Eine Angel brauche ich auch nicht.
So nicht.
Hey, wieso denn nicht?
Schau her. Wird der Glocken läutig, wird die Fisch neugierig werden und
ausgeschaut.
Ja, und dann?
Und dann?
Dann... Jetzt pass mal auf.
Dann hole ich meinen Hammer raus.
Was?
Da schau her und zack, hau ich dem neugierigen Hundling uns in den
Und schon hab ich's gehört.
Geht doch nicht blöd.
Gut, gell?
Geh, Florian, so fängst du doch nie einen Fisch.
Weißt du was, wir fahren mit dem Boot und probieren es draußen mit Angeln.
Ja, wenn's meint.
Mein Glocken. Nimm ich aber sicher, als soll er mich.
Geh, Florian.
Heide, ich mag nicht mehr.
Heute beißt ja eh keiner mehr an.
Kein Wunder, mit deinem kleinen Wurm.
Da würde ich auch nicht anbeißen. Ein großer, dicker wäre mir lieber.
Jetzt pass doch mal auf.
Was meinst du, Heide? Werdet der meine groß und dick genug, wenn es der Fisch
war?
Magst du noch mal sprechen?
Florian!
Nein.
Halt doch fest, Bauer. Ja, ja.
Das ist doch eine Spinner, die Kuh. Halt sie schon. Was willst du denn? Ach
Gott, geh. Bleib da, ich komm her. So, gleich werden wir es haben. Gleich.
Ja, warte.
So.
Das werden wir gleich haben, Bauer.
Ja, dann untersuchen wir es heute einmal.
Alle.
Bauer, geh du einmal hinten hin. Ja, ja.
So.
Und jetzt schaust du einmal rein.
Von hinten. Ja. So. Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Hast du mich ganz gewiss nicht gesehen?
Nein.
Ja, dann weiß ich, was deine Kuh hat.
Darmverschlingung. Darmverschlingung hat sie.
Ja, drum kann ich nicht durchschauen.
Darmverschlingung.
Bist du blöd?
Jetzt verstehe ich.
Aber Tiefwürz, Toter oben.
Was?
Na, da schau her.
Na, her im Schalko. Hier, hier.
Du warst schön.
Tiefschau.
Schön, dass du wieder mal da bist heute.
Grüß dich, Toni.
Lass das, Toni. Ich mag das nicht.
Da schau her.
Seit wann bin ich dir nicht mehr geguckt?
Hast du jetzt wo so einen feinen Pinkel in der Stadt?
Winde endlich.
Komm, bleib doch da, Heidi.
Lass mich los.
Ich warte doch einmal, Heidi.
Ich habe schon ganz vergessen, wie das früher war mit uns zwei.
Elbmorgi.
Halbnackert um einen anlaufen.
Einen ansinnig aufgeilen und nachher den Rad lassen wollen.
Verschwind jetzt endlich.
Schau mir an. Acht Kilo Dynamit. Acht Kilo Lebensfreude. Genau das, was du
brauchst.
Was? Da schau her.
Ist das nichts?
Hä? Tja, dass ich nicht lache.
80 Kilo Dynamit.
Aber eine verdammt kurze Zündschnur, mein Lieber.
Geh, Toni, mach keinen Zwergenaufstand.
Weißt du was?
Pack den Kleinen wieder ein.
So? Das klaut ja dir also.
Na, langen halt ohne, wird er schon größer. Komm, pack ihn halt. Jetzt lass
doch in Ruhe.
Jetzt reicht es mir aber wirklich.
Schau, dass...
Aber mir guckt, du wolltest es an, Heidi.
Los, los, schmeiß dich.
Jetzt verschwindet er aber ganz schnell.
Altes Pferd, du. Sonst vergesse ich mich. Schade ich doch zum Teufel.
Na,
jetzt geht's wieder.
Ja, ja.
Stalingrad, Kamerad. Habe ich recht?
Was heißt hier Stalingrad? Das war nicht Stalingrad, das war ein Sonderangebot
im Schlossverkauf.
Du meine Güte. Hallo, die Dienung.
Na endlich, Zeit wird's. Immer mit der Ruhe.
Wo denn einer, was?
Ja, sagen Sie mal, wie lange soll ich denn noch warten? Jetzt bringen Sie mir
mal ein Maß Bier und was Gescheites zu essen.
Aber ein bisschen schnell.
Na, was denn, was denn? Nun machen Sie mal langsam. Haben wir noch nie was von
unserer bayerischen Gemütlichkeit gehört, wa?
Ja, da legst du nieder.
Also ein Schweinsbraten.
Schweinsbraten? Sie meinen Schweinerbraten? Moment, welche Striche?
Also gut, dann trinken Sie noch einen warmen Leberklee. Warmer Leberklee.
Warmen Leberklee siebt Sie erst wieder ab vier Uhr.
Dann isse ich heute in Gottes Namen einen Dampfnudel mit Vanilleschuss.
Das gibt es auch nicht.
Mehlspeisen gibt es nur am Freitag.
Nichts zu machen, tut mir leid.
Ja, Himmel, Herrgott, Sakrament.
Ja, was gibt es denn da überhaupt?
Haben Sie wenigstens eine Zunge?
Zunge?
Also mit der haben Sie Glück gehabt.
Zunge habe ich. Ja, dann legt mich doch damit am Arsch. Hast du nicht?
Wir haben doch für ihn nicht den Naschen angewöhnt.
Sie Gastarbeiter, Sie Preissicher.
Ihr kennt doch den Schäfer Martin.
Bring mir ein Bier.
Pass auf, mit dem habe ich was vor.
Kommt mal her.
Kommt, auf geht's.
Für Gott.
Ach, ist das süß.
Das ist genauso ein schwarzer Teufel wie du.
Wann warst du in der Stadt, Heidi?
Wo hast du an die denken müssen?
Ich freue mich auch, dass ich wieder mal hier bin.
Bitte, lass mich nicht länger warten. Ich halte es nicht mehr aus.
Hat uns jemand eingesperrt? Das war bestimmt der Toni mit seiner Saubande.
So, das hätten wir geschafft.
Mensch, Martin, was machen die mit uns?
So ein Mief, das ist mir aber sauber in der Tüte. Die haben uns eingesperrt.
Los, auf geht's!
Martin, was haben die mit uns vor? Wo bringen die uns hin? Das weiß ich doch
nicht.
Das sind vielleicht die feinen Manieren, die man in der Stadt drin lernt.
Verprügeln soll er dich.
Aber wenn du so was willst, dann mag er mir die Hände gar nicht dreckig machen.
Pack dein Zeug und verlass sofort mein Haus.
Reg dich nicht auf, ich geh ja schon.
Und eins schreibt er hinter dir an.
Von mir kriegst du keinen Pfennig mehr. Das merkt er.
Hallo, Herr Stationpostier.
Können Sie mir bitte sagen, wann der nächste Zug in die Stadt geht? Der
Zug in die Stadt?
Ja.
Wenn Sie mich nicht gefragt hätten, dann hätten Sie mich noch nicht erwischt.
Jetzt müssen Sie Bus
fahren.
Kann ich dir ein Stückchen mitnehmen?
Nein, danke.
Lieber nicht.
Sie brauchen keine Angst zu haben. Da lebt noch keiner drin.
Also kommen, steigen ruhig auf.
Also kommen drauf.
Womit manche Leute so durch die Landschaft ziehen.
Ach so, wegen meiner Särge? Aber da ist doch nichts dabei.
Die habe ich selber gemacht.
Ich bin nämlich Schreiner.
Ach so, ich habe schon gemeint, Sie sind Totengräber.
Schade, dass wir schon so bald da sind.
Ich hätte ja noch so viel zu sagen. Oh, mir tut schon alles weh von dieser
ewigen Rüttelei.
Wollen wir nicht eine kleine Pause einlegen, Thomas?
Ja, prima. Und ich weiß auch schon wo. Ja.
und einen trockenen Platz.
Wo willst du denn hin? Das ist doch eine alte Stadt.
Komm, ich weiß schon. Ich hab gar keine Lust mehr.
Wo bist du denn her? Komm schon.
Das ist jetzt schön trocken und glücklich.
Komm, da legen wir uns jetzt rein.
Alter, mach schon.
Mensch,
dann hast du ja ein turbulentes Wochenende hinter dir.
Ich sag doch immer, das Landleben ist viel lustiger.
Was soll denn nur werden? Die Schule kann ich nicht mehr bezahlen, ganz zu
schweigen von der Miete und all dem anderen Mist.
Ein Alter gibt mir keine müde Mark mehr.
Jetzt dreh nur nicht gleich durch.
Irgendwie werden wir das schon schaffen. Wäre ja gelacht.
Das sagst du so einfach.
Weißt du was?
Wir laden heute Nachmittag Klaus und Jürgen ein. Das bringt uns gleich auf
andere Gedanken.
Ach, Inge, lass mich doch mal in Ruhe.
Jürgen, was musst du denn immer Zeitung lesen? Und was ist mit mir?
Was meinst du, dass ich dich angerufen habe?
Jetzt hätte ich Lust auf einen flotten Dreier. Wo ist denn die Heidi?
Heidi ist drüben in ihrem Zimmer. Hol sie doch.
Heidi, kommst du ein bisschen rüber und mischt mit? Wir machen einen flotten
Dreier.
Was war das eben?
Einen flotten Dreier? Habe ich richtig gehört?
Oh, was sehe ich denn da? Du hast Besuch. Na dann eben nicht.
Mach's gut.
Das sind ja saubere Zustände hier bei euch. Hier wird voll kreuz und quer
gebumst, wie in einem Kaninkelstall. Nee, das ist nichts für mich. Da musst
dir schon jemand anderen suchen.
Bitte, Klaus, komm.
Ich denke nicht dran. Ich erkläre dir alles.
Bleib doch.
Nein, danke.
Sei doch nicht so komisch. Seit du hier wohnst, ist auf dir eine bessere Mutter
geworden. Mich kannst du abschreiben.
Mensch,
Jürgen, da hast du vielleicht einen Wurm reingebracht.
Ach, das ist mir doch egal.
Aber nach dem Zirkus habe ich jetzt auch keine Lust mehr. Ich hau jetzt ab.
Ihr beide, ihr spinnt ja wohl komplett.
Ihr wisst doch genau, wie altmodisch Klaus ist.
Für ein gemischtes Doppel hat er doch nichts übrig.
Der kommt bestimmt nicht wieder.
Mach dir nichts draus, lass ihn laufen. Du brauchst einen richtigen Kerl, so wie
mich, ja?
Lass doch, Jürgen. Ich bin jetzt nicht in Stimmung.
Na dann eben nicht.
Hier, kauf dir was Schönes.
Danke. Ich zisch jetzt ab.
Wenn du wieder mal was Anständiges zwischen die Beine haben willst, du
meine Telefonnummer.
Ich melde mich wieder.
Mutti, Mutti, er hat überhaupt nicht gebohrt.
Ach, Inge.
Das hat doch alles keine Zukunft.
Ab und zu für eine Nummer 50 Mark zu kassieren. Das ist doch nicht
Wir müssen uns um einen regelmäßigen Verdienst kümmern. So geht es jedenfalls
nicht weiter.
Heidi, reg dich doch nicht auf.
Morgen früh gehen wir los und suchen uns einen anständigen Job. Ich glaube, ich
weiß auch schon, was wir tun werden.
Das eine sage ich dir gleich.
Auf den Strich gehe ich nicht.
Hoffentlich nehmen sie uns überhaupt.
Leise. Der Hausmeister. Der quatscht uns bestimmt wegen der Miete an.
Ach, das machen wir schon.
Guten Tag. Guten Tag.
Na,
wie sieht es denn mit der Miete aus?
Heute ist immerhin der 22.
Ja, Herr Just, wissen Sie, das ist nämlich so eine Sache. Sie müssen
ab nächsten Monat wird regelmäßig bezahlt, Herr Just. Da bin ich aber
Wir sind dann sozusagen im Staatsdienst. Ja.
Staatsdienst? Und noch dazu ausgesprochene Respektpersonen.
Ja, sehr schön.
Ja, da hast du recht.
Das war höchste Zeit, das vorbei ist. Diese vier Wochen Lehrgang, die habe ich
ganz schön geschafft.
Dann wollen sie mal sehen, was du gelernt hast.
Hey, schau mal. Da drüben steht mein erster Kunde. Pachten im Halteverbot.
kostet 20 Mark. Komm.
Komm, dann darf es jetzt sein.
Hey,
Schwester, mal nicht so voreilig, sonst bekommst du Ärger. Hast du kapiert?
Was? Das ist ja komisch.
Schaut mal.
Carly.
Carly, Mann.
Hol doch mal Carly. Da fummelt jemand an seinem Auto rum.
Ist ja komisch. Seit wann kommen die denn in unsere Gegend?
Na, wie ist's? Wollt ihr euch nicht ein paar Kröten dazu verdienen?
Hallo, ihr beiden.
Wollt ihr nicht euren Beruf wechseln? Wir haben Nachwuchsschwierigkeiten.
Wir bringen doch die Beine nicht auseinander.
Hör doch, Carly.
Da ruft jemand nach dir.
Carly, hör doch auf und schau, was los ist.
Was ist denn jetzt schon wieder?
Kann man denn hier nicht in Ruhe vögeln?
Was soll der Blödsinn da unten? Mach sofort den Zettel ab und verdufte.
Hier unten darf keiner stehen.
Sehen Sie nicht das Schild? Die zu uns kommen, haben doch alle unten einen
stehen.
Unglaublich.
Momentchen mal, ihr beiden. Das werden wir gleich klären.
Da bin ich aber gespannt.
Ich auch.
Und was sagt ihr jetzt?
Wollt ihr wirklich einen Kollegen aufschreiben?
Da sind wir einem sauberen Verein beigetreten.
Sagt nur, ihr habt unseren Carly aufgeschrieben, ihr Anfänger.
Jetzt schiebt er jeden Morgen seine Nummern da drin.
Ihr seht selbst, so einfach ist der Job nun auch wieder nicht, wie ihr euch das
vorgestellt habt.
Kommt, gehen wir ab.
noch nicht erlebt.
Jutta, erzähl doch den beiden Küken mal, was uns damals passiert ist. Das war
ehrlich das Höchste. Du hast ja wusst, da ging eine Kleinigkeit.
Los, erzähl mal.
Ja, erzähl doch. Mach's doch nicht so spannend.
Susi und ich waren damals auch erst einige Tage bei dem Verein im Unheimlich
-Dienst. Also passt auf, da ist ein Zeugnis bei dir.
Wir haben Tatgenau. Ja.
1 ,80.
Ja, und 3 Marken. Danke sehr.
Wiedersehen, die Dame.
Schau, meine ganze Reihe.
Direkt im Halteverbot.
Ich nehme den Mercedes.
Gut, dann nehme ich den zweiten.
Ist ja komisch. Der hat keine Nummer hinten.
Vermerke es auf dem Schein.
Hey, sieh vor sich!
Was?
Entschuldigen Sie!
Schau mal, da ist was passiert.
Los, komm!
Und die Polizei, der Kerl, da stimmt es auch nicht. Aber haben Sie keine Ahnung?
Schauen Sie sich doch das nur an. Wer ersetzt mir denn den ganzen Schaden?
schöne Ware ist weg.
Ich schicke ihn ein.
Aus seinem Land.
Leute, einfach.
Glauben Sie mir, es tut mir wirklich leid. Ich weiß auch nicht, was passiert.
Das interessiert mich gar nicht. Meine Ware ist kaputt. Den können Sie mir
bezahlen. Haben Sie überhaupt einen Führerschein oder irgendetwas? Sie sind
total betrunken.
Schauen Sie sich doch mal den Saustall an. Der schöne Obst. Alles ist kaputt.
Was sagen Sie jetzt dazu? Das geht doch nicht.
So etwas ist mir doch noch nie passiert. Ich glaube, damit ist der Schaden
beruhigt. 100.
Vielen Dank, mein Herr.
Wenn Sie wieder mal meinen Obstkran über den Haufen fahren wollen, außer Sonn -
und Feiertagen, gehe ich immer hier.
So, und jetzt räume ich mein Zeug auf.
Lassen Sie mal sehen.
Das müsste verbunden werden.
Aber Sie haben nichts dabei.
Ich weiß nicht, was wir da machen könnten. Ich wohne ganz in der Nähe.
Vielleicht können Sie mich nach Hause bringen. Ja, das ginge. Also gut, das
machen Sie.
Geht's? Ja, ja.
Bitte sehr.
Wiedersehen, der Herr. Bis zum nächsten Mal. Und nichts für ungut.
Alles Marmelade.
Vielleicht erwischt. Ja, ja, ist ja gut.
Setzen wir uns jetzt mal hin.
Oh, mein Kopf.
Na, wir werden gleich mal sehen, was das ist. So schlimm kann es ja nicht sein.
Na, geht's denn?
Ich glaube, ich ersticke.
Ich kriege keine Luft mehr.
Jetzt geht's zu Ende mit mir.
Oh Gott, oh Gott.
So, wir müssen was unternehmen. Der kratzt uns dann ab.
Ich versuche mal mit Mund -zu -Mund -Beatmung. Das haben wir doch im Erste
-Hilfe -Kurs gelernt.
Mund -zu -Mund -Beatmung ist gut.
Ja, und ganz, ganz tief. Gut.
Ja,
das hilft eigentlich immer. In jedem Fall.
Mir geht es schon viel besser.
Was dachte ich?
Ja.
Jutta, lösch mich doch mal ab. Bitte nicht aufhören. Ich habe keine Füße
Lieschen, bleib doch hier.
Komm her.
So, Susi, ich glaube, wir können jetzt wieder gehen. Der Patient ist wieder
voll da.
Hört mal, ihr könnt mich doch nicht allein lassen. Gerade jetzt brauche ich
euch. Wir würden ja gern noch bleiben, aber wir sind heute nicht einen einzigen
Strafzettel losgeworden.
Ja eben, zehn Stück hätten wir mindestens loswerden müssen.
Hört mal zu, ich habe einen Vorschlag.
Die zehn Zettel nehme ich euch ab.
Naja, oder auch 20, meinetwegen auch alle. Ist das ein Wort?
Das ist ein Wort.
Ja, dann können wir ja noch bleiben.
Na bitte.
Hier, meine Lebensretter. Danke.
gut für den Anfang.
Dann wollen wir doch keine Zeit verlieren. Na los.
Ach so.
Na ja.
Folgen Sie mir unauffällig.
Na, was ist?
Tja, das war unser Erlebnis mit Robert, dem Obstkarrenschänder.
Wir sind noch den ganzen Nachmittag bei ihm geblieben und hatten einen
Riesenspaß. Ja, und gebummst haben wir, dass die Fetzen flogen. Und wenn wir
heute mal wieder in Strafzettel loswerden müssen, dann sind wir bei
jederzeit herzlich willkommen.
Ich habe immer gedacht, in Politessen hätte man ein Vorhängeschloss zwischen
Beine gelegt.
Also auf zum Chef. Ich habe schon ganz weiche Knie.
Wissen Sie, Herr Professor, wenn der Zeuge nicht hundertprozentig in Ordnung
ist, dann wird die Sache sehr zweifelhaft. Ja, ja. Wir dürfen in dem
mit Fakten operieren. Hallo.
Wir haben es eilig.
Wir suchen den Chef.
Von den beiden würde ich mich auch lieber abführen lassen.
Das glaube ich dir, Emil, aber damit ist für dich in den nächsten sechs Monaten
die Trennung. Komm rein.
Hier muss es sein. Na komm, geh rein. Guten Tag. Guten Tag.
Na, hier ist es auch nicht. Komm weiter.
Warte doch mal, was ist denn hier los? Bitte um Ruhe. Sie sind also der
Frau Burger, Ihr Neffe sei zu einer solchen Tat noch nicht fähig. Die Zeugin
uns aber etwas anderes berichtet.
Bitte kommen Sie doch mal nach vorn, Frau Dannhofer. Und erzählen Sie uns
noch einmal von Anfang an.
Ja, das war so, Herr Richter.
An jenem Nachmittag lag ich zum Sonnen in meinem Garten.
Natürlich hatte ich nichts an.
Sie wissen schon, wegen dieser hässlichen weißen Streifen.
Na ja, und dann kam plötzlich dieser Junge da.
Ich war wohl ein bisschen eingenickt, als er sich auf mich stürzte.
Ich habe natürlich versucht, mich zu wehren, aber es nutzte mir nicht. Ich
nur eine schwache Frau.
Ich versuchte, ihn zurückzustoßen. Aber ich sage Ihnen, Herr Richter, Kräfte
hatte der, Kräfte.
Er war ein richtiger Mann.
Und dann war es auch schon passiert.
Und nun bin ich im dritten Monat.
Lügen.
Lügen, alles Lügen.
Verführt hat sie ihn, den armen, unschuldigen Jungen.
Beweisen werde ich sie Ihnen.
Blöde, ganz in sechs Monaten werde ich Ihnen das beweisen, da.
Hören Sie, da komm her.
Ach, da kommst her.
Hier, Herr Vorsitzender, hier ist unser Alibi.
Ja, wo ist er denn?
Keine weiteren Fragen.
Herr Richter, schauen Sie selbst. Dieses unschuldige Würmchen kann doch
niemandem was leiden.
Das müsst ihr euch anschauen, da gibt's was zu sehen.
Kommt halt rauf, das ist ja gut.
Los, schiebt euch, schiebt euch.
Schau her, du kommst auch noch her.
Was ist denn da oben los?
Tanz! Du bleibst da, das ist saugut.
Lass mich da runtergucken.
Halt auf, da bleibst du.
Ja bist jetzt du schon wieder da?
Habe ich dir nicht gesagt, das ist nichts für dich?
Erstens, ich bin nicht Lehrling und zweitens hat der Meister satt, ich soll
sehen, dass ich was lerne.
Aber nicht sowas.
In deinem Alter braucht man sowieso nur so ein bisschen. Ich weiß ganz genau,
was die da drin tun.
So eine Gerichtsverhandlung habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen.
Schau mal da rüber. Was ist denn da los?
Warum hängen die alle am Fenster? Vielleicht ist da was passiert.
Mensch, der Herr, der Herr.
Riecht doch mal der alte Ding.
Die da oben sind schuld, weil die beim Vögeln die Vorhänge nicht zugezogen
haben.
Ich sag's ja, kommt davon.
Vom Vögeln.
Das Wasser ist wirklich kalt.
Ich bin schon ganz stolz.
Lass mal sehen.
Ich glaube, wir müssen rausgehen.
Du bist wirklich große Klasse.
Mann, bist du stark.
110.
111. 112.
Mensch, du bist ja irre gut. Wenn du so weitermachst, bist du ein Auf - und
Niedermeister.
116.
117.
Nun komm schon.
131,
132,
133, 134, 135.
Für Peter Sieben, bitte kommen.
Für Peter Sieben, bitte kommen.
Peter Sieben, bitte kommen.
Peter Sieben, bitte kommen.
Karl, er hört doch. Die meinen dich.
Augenblick noch.
Bitte kommen Sie.
Augenblick noch. So kommen Sie doch endlich. Ja, zentral.
Ich komme, ich komme, ich komme, ich komme.
3428, 3429, 3430. Mensch, hör doch endlich auf mit dem blöden
Zähnen. Du machst doch hier nicht dein goldenes Sportauszeichnen.
Ich bin schon ganz heiß gelaufen. Es geht ins Wasser.
Komm, Heidi, wir kühlen uns schnell doch mal ab. Es ist aber los, es ist echte
Zeit.
Okay, schon.
Wenn ich das mitbringe.
Ich habe sie vorher noch alle darüber gehängt.
Worüber? Hier ist nichts. Die Sachen sind spurlos verschwunden.
Das darf doch wohl nicht wahr sein.
Was machen wir denn bloß jetzt? Das ist doch völlig verrückt.
Ich verstehe überhaupt nichts mehr.
Wir können jetzt mal ein bisschen wegkommen.
Ich kann doch keiner gestohlen haben.
Ich habe doch alles schon nachgeguckt.
Brauchst du gar nicht mehr nachschauen. Findest du eh nichts.
Mach mal was.
Mein Chef möchte ich so nicht begegnen.
Mensch,
was ruckelt's denn so?
Was ist mit der Karre los?
Drück mal aufs Gas, komm!
Geht doch nicht!
Das ist kein Benzin mehr da!
Oh, ein Mist!
Na schön, jetzt stehen wir in der Bescherung.
Hallo!
Vielleicht weiß er!
Also einer von uns muss... Ich bestimmt nicht!
Der kann schon mal ein bisschen karalier sein hier.
Das ist wieder typisch, Mann.
Die beiden dürfen jetzt nackt durch die Gegend laufen.
Solche Schlappschwänze.
Sag mir bloß, wo wir hier Benzin herkriegen sollen. Am besten graben.
Gehen wir jetzt hier lang oder da? Ich glaube da.
Kommt uns einer mit?
Du darfst ganz schön auspassen. Wenn Wind kommt, dann stehst du schön im
Du passt lieber auf, dass du keine Blattlaust zwischen die Beine kriegst.
Na,
seid ihr schon zurück, ihr Süßen?
Das ist doch eine liebe Begrüßung.
Und wie das Künstling?
Na,
also, weg, ihr blöden Kühe!
Oder bin ich hier wirklich auf Arbeit?
Das fällt euch ein. Was kostet das Geld?
Ich möchte gerade noch mal arbeiten.
Das Betasten der Ware ist verboten.
Ihr Spinner.
Wo haben sie denn euch...
Mach die Beine schön breit und schwing dich rauf.
Soll ich da drauf? Los, rauf mit dir und schön am Papa festhalten.
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