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Original subtitles

Immer wenn das Thermometer zeigt, dass die Sonne wieder höher

steigt, sagen wir dem Chef und dem Büro ade, denn jetzt geht es

bald an die See.

Nacke die, nacke du, nacke dai dai dai, nacke dai dai dai, ja wir

sind so frei.

Ja, wir sind zur Freibad, wir sind schon dabei.

Ja,

wir sind zur Freibad,

wir sind schon dabei.

Wir können es leider nicht verstehen, dass es heute Leute gibt, die traurig

sind, waren einfach ganz ohne was.

Ich bin gut, geht alles gut, geht alles gut, ja, wir sind so

gut.

Ich bin gut, geht alles gut, ja, wir sind so treibend, sind schon dabei.

Ein paar Wochen sind und die schöne Zeit sich schnell verrinnt. Wenn die

Sonnenbräune schwindet und fürchtet, sind wir noch so gerne zurück.

Ja,

wir sind so weit.

Ja,

wir sind so weit.

Sind schon dabei.

Untertitelung des

ZDF,

2020

Sensation, meine Damen und Herren, Sensation.

Da haben wir es wunderbar. Aufsehen, herzlichen Dank. Ja, da, wer die Wahl

hat die Qual, da ist das Mikrofon. Also, meine Damen, die letzte Hochrechnung

sagt, meine Damen, Sie und Sie haben gewonnen. Aber nun wollen wir alle hier

feststellen, wer der Gewinner ist und da wollen wir mit Intelligenzfragen kommen

und sagen mal... Die Damen, die wir hier neben uns haben, sind nicht dumm, sie

sind klug, sie sind klug, ich möchte sagen, ungeheuer klug. Und deswegen

wir jetzt bestimmen, wer gewonnen hat. Sie oder Sie, im Endeffekt, ich möchte

natürlich ehrlich sagen, entscheiden Sie.

Und deswegen kommen wir zu der ersten Frage. Wir fragen mal, woran denken Sie,

wenn ich sage das Wort Apollo?

Die Rakete zum Mond.

Wunderbar, meine Herrschaften, was ist denn mit einem Raketenapplaus?

Und was denken Sie bei dem Wort Apollo?

An den griechischen Gott der Schönheit. Meine Herren, rühren Sie die Hände, Sie

haben doch genug Ringe dran. Dieses kleine blonde Blondköpfchen hat weiter

nichts im Köpfchen als mein Köpfchen. Ich fühle mich direkt angesprochen,

deswegen komme ich zur zweiten Frage und frage, woran denken Sie, wenn ich sage

das Wort Fahne?

Mein Vater, sechs Bier, zehn Schnäpse. Der schluckt aber ganz hurtig, haben Sie

das von ihm geerbt? Und damit gehen wir wieder bei Ihnen. Woran denken Sie, wenn

ich sage das Wort Fahne?

Na, Bratpfanne, Buletten, Eierkuchen.

Mit Zucker und Zimt.

Und damit Sie sehen, dass hier nicht gedrückt und geschoben wird, fange ich

links an, weil ich kein Rechter bin. Wir kommen jetzt zur letzten entscheidenden

Frage.

Woran denken Sie, wenn ich sage, Paragraph 218, ne?

Diese Frage beantworte ich nur im Gegenwart meines Anwesens. Gut, ich

etwa zwei Stunden, aber dann dolly dolly.

Und was denken Sie bei Paragraph 218?

Tu es nie ohne Pinden. Ein Heuler. Und damit, meine Damen und Herren, haben wir

zwei erste Preise. Ein Schlotten zweier.

Zusammenfassend, unsere beiden Siegerinnen, das Mädchen mit dem

ist Ingrid Ludwig, rechts Katrin Schreiter und am Mikrofon, das bin ich.

Ihre Telefonnummern werden ab sofort schwarz gehandelt, schade, dass Sie kein

Telefon haben. Und der erste Preis für beide, ziehen Sie schon mal die Badehose

aus, ist für Ingrid und Katrin ein Urlaub. Ein Traumurlaub in dem

ausgebuchten und so irrverruchten Sylt.

Na komm schon.

Ich komm da schon. Ohne mich bist du doch verloren.

Also die Manschettenknöpfe sind doch Kulturbeutel.

Was sagst du, wenn deine Tochter auf nur einen Augenblick diesen wahnsinnigen

Musik -Organ... Aber ich finde, in diesem Alter ist Beat besser als Beat.

Bienchen, hör auf zu summen. Dein Vater brummt. Außerdem weißt du ja, wie die

Nachbarn sind. Die können nicht mal am Kuckuck.

Schon gut.

Ach, Mangel, dass du so viel Vertrauen zu mir hast. Du wirst mir ja so gehen.

Das Schicksal eines Geschöpftes, Mann. Diese Ewigkeit.

Diese Ewigkeit.

Und dann das Herz.

So eine Kur ist das halbe Leben.

Ich hätte dich ja so gerne mitgenommen. Du weißt ja, wie hilflos ich bin. Ich

kann dir das einfach nicht zumuten. Kratzen, quallen.

Wenn es so anstrengend für dich wird, kannst du mich ja anrufen.

Und vor allem verbeiß dich nicht in deine Geschäfte.

Warum zertrittst du mir den letzten Nerv? Also bei dem Wort Geschäft denke

auf der Stelle an die Piepenbrille.

Piepenbrille? Wer ist denn die Dame?

Der feicht auch nach Sylt. Der gehört im Hotel zum Konserven. Die Konserven

verwenden sie ja nicht.

Sie, wenn Sie schon mit meiner Frau klopfen, dann wenigstens ohne Pfeife.

Idiot.

Und wenn die Unterhosen nicht reichen sollten, kauf dir halt ein paar. Aber

keine, die abschmieren.

Und gib kein Geld für etwas aus, was du zu Hause auch umsonst haben kannst.

Mein Sturm.

Deine Herztropfen.

Du bist ein wahrer Held. Bin ich, Hugo.

Tschau, Papi, und stärke deine Nerven.

Was heißt das? Wieso?

Weil ich durchs Auge falle.

Und das mir.

Ihren Vater.

Feindlich abgemacht.

Stell doch endlich diese grauenhafte Musik auf.

Was meinst du, hört der wegen der Konserven oder der Bücken?

Hallo, Sharon.

Sehr witzig.

Und nun satteln die Pferde.

Alle Achtung, Herr Weber. Mit dem Bart sind Sie auf Söld sofort in.

Also komm, komm, komm. Bist du denn hinten der Playboy Nummer 1?

Ich kann doch alles selber zum Bahnhof gehen und die Weiber anquatschen.

Außerdem kommt heute der Bullenexpress mit den ausgehungerten Ehemännern. Aber

vielleicht sind für uns ein paar weibliche Wanderpokale.

Ist der Thorsten wirklich so ein Peger? Na, Peger ist gar kein

Ausdruck. Vor allen Dingen schnappt er sich immer die Tansion. Die kann nämlich

nicht weglaufen.

Ciao. Ciao.

Mensch, wie sieht's denn hier aus? Riecht ja richtig nach Salz.

Was heißt hier Salz? Es riecht nach Männern.

Mensch, guck mal da, ein Sandfloh.

Hallo, die Damen.

Nehmen wir den mit oder laufen wir?

Wo soll's denn hingehen?

Das war doppelt. Das hätte noch ein paar Stunden so weitergehen können.

Wo ist denn hier das Meer?

Kurz hinterm Strand.

Oh, das hat wehgetan. Das sieht ja wie die Schuhe aus. Ich weiß noch eine

blödere Antwort. Bloß nicht. Den Rest meiner anderen Sachen möchte ich die

nächsten fünf Minuten anbehalten.

Und jetzt Schluss mit der Verstellung. Ich werde mich mal an den Busen der

werfen. Für dich, mein Lieber, beginnt jetzt der Dienst nach Vorschlägen.

Noch nie was von Kleiderordnung gehört?

Los, ans Steuer. In Zukunft bist du der perfekte Herrenfahrer.

Reinschlüpfen und sich holen.

Generaldirektor? Das ist ein Lüftchen hier. Das ist kein Lüftchen, das ist das

Reizklima. Das macht jedes Wollen zum Können.

Steht in den St. Pauli -Nachrichten.

Unterwäsche, die Zahnbürste, der Frack, der Smoking.

Kennen Sie den, Herr Generaldirektor? Ein impotenter Generaldirektor fährt

Sylt und... Was ist denn das für ein Notstandskopf? Meiner Wieso?

Den packen wir schnell wieder weg.

Was fummelst du denn so lange im Kofferraum? Au, dabei kann man sich ja

wegklemmen.

Du hast doch wohl nicht erwartet, dass du auch in dieser Luxushalberge wohnst.

Du übernachtest auf dem Campingplatz.

Naturverbunden und gesund.

Bis morgen früh um neun. Frisch gewaschen, der Wagen und du.

Im Kofferraum liegt der Schlauch.

Gepäck für Jahrzehnte.

Ich bin gespannt, wie er wieder auf Kampen kommen will.

Hier sind vielleicht zwei alberne Hühner.

Lopft nicht ins Wasser und dann kratzt ihr die Kurve.

Hier sind vielleicht zwei.

Zieh dich mal schön wieder an, sonst kannst du dich vielleicht ein bisschen

Zwerg melden.

Wo sind meine Klamotten? Was für Klamotten?

Na, macht nichts, ich komme auch so über den Winter.

Bist du schön? Die Reizwäsche für den eleganten Herrn von West.

Jede Wette, mit der Nummer bin ich doch frei.

Immer ruhig, Blue.

Oh, Junge, ein Covergirl quer habe ich auch noch nicht gehabt.

Ich hatte mir unsere Sommerfrische ja viel ruhiger vorgestellt.

Aber schließlich war es dein Wunsch, hierher zu fahren.

Es soll auch hier idyllische Plätze geben, wo ich ungestört arbeiten kann.

Ja, wenn du Medizin studieren würdest, könnte ich es verstehen. Denn hier kann

man anatomische Studien betreiben.

Aber es ist doch wohl kaum ein Ort für einen angehenden Diplom -Synologen.

Außerdem ist die Insel gefährlich.

Davon habe ich nichts gehört, Tante Cordula.

Irgendjemand hat gesagt, dass die Insel in 300 Jahren untergegangen sein wird.

Aber bis dahin sind wir doch wieder in Pinneberg.

Tantin.

Kennst du die Dame?

Guten Tag.

Sie wohnt auch in unserem Hotel.

Guten Tag. Guten Tag.

Kennst du sie denn nicht wieder?

Darf ich mich bekannt machen? Edgar Bogenhausen. Das ist meine Tante

Guten Tag.

Sie sind aber ganz besonders gut zu vögeln.

Und das machen Sie jeden Vormittag?

Entschuldigen Sie, spüren Sie die Kinder nicht?

Überhaupt nicht.

Also was mich betrifft, ich stehe mir auf Schlachtschiffe. Sie sind auch mein

Schüler.

Vorsicht, hüten Sie sich vor meinem Spezial -Torpedo.

Sie passen eigentlich überhaupt nicht hierher. Kennen Sie?

Wo passe ich denn dann hin?

Ich fürchte, Sie verkennen mich mir, Frau.

Ich muss jetzt leider gehen.

Mein Mann kommt gleich vom Fischen. Er ist ein großer Fischer.

Was hat er denn für eine Rute? Das kommt ganz darauf an, was er fischen will.

Was möchte er denn am liebsten? Fische, die Sie oben tummeln oder die unten

rumwühlen? Kennen Sie den Witz vom Stichling?

Hallo.

Hannelore, was reißt du die Augen auf?

Entschuldigen Sie, ich muss zu meinem Stichling. Schön gut.

Ihre rosigen Lippen begannen unter seinem Blick zu zittern und zu beben.

Verzaubert starrte er auf diese liebliche Öffnung, in der die ganze

seines Lebens wohnte.

Die Erregung schüttelte ihren harten Leib und schließlich brach es auf ihr

heraus und sich fluchzte auf.

Ja, Egon, ich will dein Weib werden.

Es geht doch nichts über die Weisheit der Dichte.

Das ist Laubsaal für meine Seele.

In einer Zeit, die den Zauber der Gefühle nicht mehr kennt.

Wie recht du hast, Tante Cordula.

Karlschen. Herr Generaldirektor.

Meine Frage.

Wie ist euer Bild eigentlich so?

Wieder ein Ruf.

Und wie kommt man hier an Frauen?

Das Einfachste der Welt. Man muss bloß innen sein. Und innen ist man, wenn man

im Pony verkehrt und kräftig auf den Putz haut.

Was heißt hier auf den Putz hauen? Ich bin doch kein Maurer. Aber sei es drum.

Na trotzdem, viel Spaß.

Tut mir leid, hier kommt nicht jeder rein.

Gibt's doch gar nicht. Das ist eine öffentliche Faust.

Hier kommt nicht jeder rein. Nur nicht jeder.

Frau Leyen, kommen Sie bitte ein bisschen zu mir.

Zehn Nachtstücke. Was heißt Stück?

Was meinst du?

Das ist ja auch egal.

Vier, fünf oder ein, ein Rest für Sauerdraht. Danke.

Meine Roten, das sind Kinder, was kostet die Welt für Nataline?

Ja, Opa.

Und wo stehen die Beine, wenn du runter sprechen willst?

Tschüss, Opa.

Was ist denn?

Stimmung, Kinder.

Es gibt doch noch braune Geschmack.

Herr Zahn, sollen Sie bitte mal zu mir kommen? Ich fliege, mein Engel.

Kommen Sie.

Also ein Mann in Ihrem Alter und derartige Mädchen.

Ich fliege, ich fliege, ich fliege.

Nimm mich in Erlaubnis. Ja, Sie fliegen, aber raus.

Was ist denn da hereingehört? Einer ist süßer als der andere. Wie wäre es mit

dem Whisky -Sauern?

Nein, der zieht das zusammen.

Also gut, dann heute nicht.

Habe ich extra für Sie freigehalten.

Klasse, nicht?

Pardon. Woher kommen Sie? Wo schlafen Sie? Wie lange bleiben Sie?

Ich gehe da mal ran. Ist das hier der Pony -Stall oder sind wir hier bei

Berufsrat? Und außerdem stellt ein Mann von Westlich -Essen auf die

Zehenspitzen, macht den Buckelkrupp und sagt höflich und bescheiden seinen

Namen. Markus Paulsen.

Stellung suchender.

Geboren, getauft und mit der Volke im Verschlucken. Die Damen verpflichtet

zunächst. Na klar.

Völlig freibleibend.

Also gut.

Charlie, zwei Waterlemmen.

Wollen wir eine Runde wegwackeln?

Schon überredet. Ich komme gleich wieder.

Zwei Flaschen Whisky für Herbert.

Warum hast du so einen schönen roten Mund?

Damit ich sie besser beißen kann.

Au!

Weist man so eine hilfreiche Hand denn zurück?

Heil, heil und lieben. Drei Tage reden.

Tut mir leid. Wann, wo, was bei mir angefragt wird, bestimme ich.

Na, dann bestimme doch.

Also, Takt haben Sie keinen. Wollen wir sehen, wie es mit Ihrem Rhythmus steht.

Na, klasse.

Darf ich Sie fragen, was Sie nach der Arbeit machen? Immer, was ich will und

bestimmt nie das, was Sie wollen.

Hallo, mein Engel. So ganz allein?

Darf ich Sie zu einem Schlummer -Trunk einladen?

Trunk, ja.

Schlummer, nein.

Ein Gläschen Champagner.

Und dann ein Hummerchen. Und dann ins Bettchen. Das habe ich nicht gesagt.

Aber gemeint.

Karlchen. Also her mit der Society -Brause. Ein Glas für die Dame.

Ach, das erfrischt. War wohl sehr anstrengend.

Zweideutigkeit ist wohl ein Hobby von Ihnen.

Wieso? Männer wie Sie sind so eindeutig falsch erzogen worden, dass Sie gar

nicht mal merken, wie drittklassig Sie wirken.

Ganz schön, Kess, aber ich mag das.

Sie erwarten wohl, dass alle Mädchen gleich mit Ihnen ins Bett gehen.

Ach, das würde ich nie annehmen.

Aber hoffen.

Karlchen, gießen Sie der jungen Dame doch mal nach.

Sie ist, äh, sie wird ungeheuer amüsant.

Und für ihr Amüsement ist Ihnen keine Investition zu schade.

Herrlich.

Diese Direktheit.

Wenn Sie das so herrlich finden, dann muss ich Ihnen sagen, dass ich jetzt

sofort ins Bett gehe.

Aber allein.

Und wenn Sie sich noch mal an ein Mädchen ranmachen, dann fragen Sie doch

gleich, ob sie mit Ihnen schlafen will.

Manche sagen sogar ja.

Noch ein schlimmer Trunke will ich.

Endlich Urlaub!

Der Sommer in das Land, liege ich am Nordsee -Strand. Ohne Hose, ohne Hemd,

immer gut gekämpft. Mann wie mich, die Frauen bestaunen, überall bin ich schön

braun. Hier geht jeder nackt, Zimmer hier wird nass verpackt. Zieh die

aus, weil sich sowas hier nicht passt.

Hose runter und dann zeig mal, was du hast.

Gehört der süße Po, Grisela aus Gütersloh. Und den besten Busen hat

Demmelstadt. Herren mit dem Kopf im Sand werden trotzdem gleich erkannt.

Woran sag ich nicht, ganz bestimmt nicht am Gesicht.

Zieh die Badehose aus, weil sich sowas hier nicht passt.

Hose runter und dann zeig mal, was da ist.

Was zieht denn da?

Ich glaube, ich zieh meine wieder an.

Wie kommen Sie denn darauf?

Schöne Mädchen trifft man in der Letten allein.

Oh, ich warte auf meinen Freund.

Schade. Ich hätte Sie gerne zu einer Inselrundfahrt eingeladen.

Nichts zu machen. Da kommt mein Freund.

Da kommt mein Wagen.

Bitte recht freundlich.

Na los.

Guten Morgen, Herr General.

Was ist denn los mit dir?

Gilt Ihr Angebot noch?

Selbstverständlich.

Noch ein Foto gefällig? Ein Foto ist eine bleibende Erinnerung. Und das

daran ist, Sie können bei mir die Fotos kaufen und vielleicht sogar das Negativ.

Zur Keitumer Kirche.

Befehlen wir ein ganz wirkliches Wissen.

Hallo? Badutz?

Na ja, endlich. Ich warte ja schon die ganze Zeit.

Was? Dollar?

Zehn Millionen Dollar?

Das zahl ich grad bar.

Bar jeder Überlegung.

Ende.

Ach, man ist nur von Idioten umgeben. Und Versagern. Aber das wurde nicht zu

ändern. Wenn Sie wenigstens das ändern könnten.

Wenn wir Glück haben.

Dann sehen wir sogar die Ruin von Eidung.

Bei Ebbe.

Hier, meine Herrschaften, sehen Sie die Kirche von Kaitum, das Traumziel aller

glücklichen Paare.

Na,

meine Göttin.

Bleib du im Wagen. Nicht, dass ich dich suchen muss.

Du klingelst wundervoll. Was denn sonst? Ach, mein Herr.

Ich bin nämlich ganz allein.

Immer nur gearbeitet, ein Geschäft aufgebaut.

Für Liebe leider keine Zeit. Und wenn der kurze Urlaub vorbei ist, wartet auf

mich ein leeres Haus. Mein Hund und ich starren die Wände an.

Irgendwann sehnt man sich nach einem Menschen. Einem Menschen ganz für mich

allein.

Und solche Kinderchen hätte ich mir auch gewöhnt.

Wie niedlich.

Da ist ein herrlicher Platz für uns zwei.

Herr Ober.

Tag, die Herrschaften. Was darf's denn sein?

Unsere Spezialitäten wären... Trubo mit Champagnerkraut à la Félix.

Für zwei Personen.

Das nehmen wir.

Ein gemeinsames Essen ist immer ein feiner Anfang.

Ein gemeinsames Bett, ein feines Ende.

Dass ihr jungen Leute immer so direkt sein müsst.

Hey, Borikito, gib nicht an.

Bist zwar ein schöner Esel, non.

Doch singen sollte nur, wer's kann.

Du kannst doch nur schreien.

Und du singst, und du singst, und du schreist den ganzen Tag.

Borikito, hör mir zu.

Borikito, gib doch Ruhe.

So ein Eselchen wie du.

Kann kein Karusso sein.

Du willst so gern singen, die Herzen bezwingen. Du möchtest charmant sein,

ein Caballero in schönen Kassien.

Du übst deine Lieder, jeden Tag immer wieder.

Du bringst Nicoletto, im höchsten Falsetto, mit heißen Gefühlen.

Doch deine Kanzlone, ich nenne es beim Namen, die sind viel zu schrill und

gefallen wie den schönen Darm.

Hey, du bist wohl verrückt geworden, was?

Nur einfach, wenn ich nicht rumzukriege.

Ach, dann zieh dich doch nicht zu mir, du kommter Brat.

Was du unter Brat verstehst, da kann ich nur sagen Irrtum. Tschüss.

Na

komm,

spiel nicht verrückt. Bleib wenigstens noch ein paar Minuten da, sonst ist mein

schlechter Ruf im Eimer.

So einen kaputten Typen wie dich habe ich schon lange nicht mehr erlebt.

Es war nicht so gemein.

Ach so, jetzt verstehe ich. Es ist wegen der anderen. Die haben natürlich

gesehen, dass wir rausgegangen sind.

Und wie lange dauert es bei dir gewöhnlich, wenn du neben dir ein

vernaschst?

Zigarettenlänge. Ach, wenn wir wenigstens eine Zigarette hätten.

Du kannst ja mal in meinen Taschen nachsehen.

Ja, man müsste noch mal 20 sein.

Und so gebaut wie damals.

Wer wird in deinem Alter so lose Reden führen?

Du hast recht, Edgar.

Es ist einfach über mich gekommen.

Das Duett der Genießer.

Und die erbauliche Lektüre muss immer dabei sein.

Und Sie, Frau Briggs?

Sie haben sich vermutlich angepasst.

In meiner Jugend hätte man an so etwas nicht gedacht, wenn Mama uns so gesehen

hätte.

Wir sind eben Großzügiger.

Nicht auszudenken. Und Papa hätte mich glatt enterbt.

Kommen Sie, Edgar? Nicht zu fassen.

Aber immer.

Paradies der Ruhe.

Diese Jugend.

Furchtbar.

Furchtbar. Und das ist ein asiatisches Zeichen für Liebe.

Wenn Sie wissen, was ich meine.

Es sollte aber auch Bilder geben, die an Deutlichkeit nichts mehr zu wünschen

übrig lassen.

Natürlich hatten diese Leute ein ganz anderes Verhältnis zur Sinnlichkeit.

Aber Praxis ist euch nicht zu ersetzen.

Es muss alles Hand und Fuß haben.

In Theorie bin ich schon perfekt.

Und Theorie ist genau das Gegenteil von Praxis.

Was machen Sie mit meinem Fuß?

Die Sinnlichkeit der Frau muss langsam geweckt werden.

Und woher wissen Sie das?

Habe ich gelesen. Es scheitert immer an der Zärtlichkeit der Männer. Ach, Sie

übertreiben.

Den Schnorchel geklaut, den Schnorchel geklaut. Na, das war ein Schwenk, der

hat den Hugo den Urlaub. Pass auf, das Unterwasser fliegt

da hinweg.

Nun sitzt der Hugo ganz traurig am Strand und bei

ihm im Sand, da sitzt seine Frau. Ich sag, Hugo, wo

hast du...

Ohne Schnorchel gibt's nur hart zu schön am Meer. Und dein Knorchel,

der muss schnellstens wieder her.

Denn was ist schon an mir dran, wenn man nicht mal dann und wann schön und tief

im Wasser untertauchen kann?

Cordula. Cordula!

Bist du's wirklich, Cordula?

Cordula.

Erst hab ich gedacht, ist sie oder ist sie nicht.

Du bist doch eine Dame geworden.

Lass uns viel erreichen.

Nett, dass ich dich ja wieder treffe. Es muss gefeiert werden. Nicht so

aufzählen. Nicht so zurückhalten.

Wenn zwei alte Fregatten, wie wir wiedersehen, feiern. Das muss begossen

Das war bei mir.

Vier auf einmal?

Nein. Vier hintereinander.

Der erste hat einen Krabbenstab.

Der zweite hat eine Fischkonservenfabrik. Aber ebenso

unbrauchbar wie er selbst.

Der dritte machte ihn textil, aber nach der Hochzeit nicht sehr lange.

Und der vierte und noch ein paar Dutzend andere Leben.

Den meinst du? Meine vier Männer natürlich.

Ach, die sind eine wunderbare Frau. Das finde ich auch.

Ich muss jetzt aber nach Hause und mich um Tante Cordula kümmern. Sie wartet

bestimmt schon auf mich und macht sich große Sorgen. Oh, das tut mir überleid.

Tante Cordula hat mir kein Geld eingestellt.

Das mag doch nicht.

Na,

immer noch keine Angebissen?

Ja? Sagen Sie mal, Karlchen, das schöne Kind, mit dem ich die Inselrundfahrt

gemacht habe. Was ist denn mit dir?

Hat die Kleine noch Zimmer 6?

Nein, Zimmer 9.

Meine Glückszahl.

Dann geben Sie mir mal eine Pulle Shampoos und zwei Gläser.

Ich verstehe. Es geht doch nichts über einen jungen Kavali alter Schule.

Was wollen Sie von mir? Wieso kommen Sie denn nach zu meinem Zimmer? Das hat

mich einfach übermannt. Ich habe uns einen Schlummertrunk mitgebracht.

du ihn vorher oder hinterher?

Weder vorher noch hinterher. Trinken Sie allein und schlafen Sie allein. Und

jetzt raus.

Was, raus?

Ja, raus. Ich bin ein Blitzmerker. Ich merke schon, du liebst das Direkte. Erst

rein und dann raus.

Na gut.

Meine blonde Göttin.

Na komm Direktorchen, ich verhilfe dir zu einer Nacht, die du nie vergisst.

Schon überredet.

Raus die Luft, Opa!

Wie geht's denn?

Kühnerspring. Bravo.

Ist der wirklich nass? Ich kann ihn gar nicht sehen. Ich sehe sie ganz deutlich.

Typisch, wenn deine Mutter mal was lernen kann, dann ist sie nicht da.

Mein Mann! Ach, der Stichling.

Irmgard! Wie heißt du das vor allen Leuten?

Lass es dir doch erklären, ein Missverständnis. Die nackten Tatsachen,

reichen mir.

Los, komm weg.

Hast du nie einen Schlafsack gesehen?

Bist du krank?

Fühlst du dich nicht wohl?

Fehlt dir etwas?

Oh.

Von allem etwas.

Soll ich dir einen Cognac bringen?

Keinen Alkohol.

Aber vielleicht haben die hier so etwas wie einen Eisbeutel.

Guten Morgen.

Ist sie krank?

Tja, ich weiß nicht, was ihr fehlt.

Wenn die Anzeichen nicht trügen, hat die liebe Tante einen Brummschädel.

In Verbindung mit einem Riesenkater.

Ich werde verrückt. Tante Cordula hat getroffen.

Tut mir schrecklich leid, Ihre schöne Jacke.

Und das macht doch nichts.

Doch, doch, doch.

Sieht ja fürchterlich aus.

Kommen Sie, ich wasche Sie.

Kommen Sie, keine Angst.

Ich will Sie schon nicht beißen.

Man kann ja nie wissen.

Was sind Sie eigentlich für ein Beruf? Architekt.

Halten Sie mal.

Dann wollen wir doch mal sehen, was für Türme Sie bauen können.

Wie heißen Sie?

Man nennt mich Hasi.

Ich hüpfe nun selber in die Wanne. Ich brauche das einfach.

Brauchen Sie es auch?

Natürlich.

Was hast du mit deinem Orgasmus?

Wollen Sie mir den Rücken einsetzen?

Haben Sie Angst? Nein. Ist das der Rücken? Ist das nicht?

Ja, den Besen haben Sie.

Nicht bummen, Schätzchen.

So ein junges Mädchen ganz allein nach Sylt, ist das nicht gefährlich?

für ältere Herren.

Haben Sie denn schon eine Bleibe auf der Insel?

Ja, bei meinem Pap.

Das heißt, wenn ich ihn finde.

Ach, schade. Sie machen Familie.

Nicht direkt.

Aber wenn ich ihm sage, dass ich durchs Abitur gefallen bin, schmeißt er mich

raus.

Also durchs Abitur gefallen.

Ja, in Mathe und Latein.

Aber das muss doch schließlich in den Griff zu kriegen sein.

Sie predigen wie ein Pauker.

Schließlich bin ich auch Pauker.

Biologie, mein Liebes. Das Liebesleben der Maike. Mein Lieblingsgebiet ist

Sexualkunde. Da wäre zum Beispiel das Kapitel Reitzonen.

Sau. Na, entweder du benimmst dich jetzt oder du fliegst raus, mein Maike.

Was, auch noch rauchen in meinem neuen Auto?

Wenn man Kurven richtig angeht, wissen sie auch nicht.

Komm, sei wieder lieb, sag einmal Hasi zu mir. Nein. Einmal nur.

Sieh doch endlich auf.

Komm, mein neuer Wagen, die schönen Ponster.

Wasserflecken gehen auch aus Kunstfeldern nicht mehr aus.

Man sollte viel vorsichtiger sein.

Sieh vor, ich erlaube meinen Zahn.

Sowas wie du gehört in eine Erziehungsanstalt. Jawohl.

Typisch, Pauker.

Grüßen Sie Ihre Alte.

Falls Sie eine haben.

Kumpelpädagogik, Schülerverführer. Alter Kacker. Damit bin doch hoffentlich

nicht ich gemeint.

Wie viele Käse haben Sie?

180. Angeber.

Na, keine Angst.

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

Worauf warten Sie denn los?

Wer wartet zu Besuch?

Ich habe doch gesagt, mein Mann kommt erst Freitag.

Hasi!

Oh, verzeih mich. Ich glaube, ich habe mich in der Tür gehört. Glaube ich, ja.

Los, weg! Das war mein Mann!

Schnell! Schnell, schnell!

Hau ab!

Schieß in den Wind!

Hasi!

Kneif mich doch mal.

Hallo, das ist ja eine ganz neue Tour.

Hasi, entspann dich doch mal.

Stell dir vor, ich habe das Gefühl, ich war vor ein paar Sekunden schon mal in

diesem Zimmer und da hat eine rothaarige Frau einen nackten Mann geküsst. Hasi,

dass du immer nur daran denkst.

Wie, du kommst überhaupt schon heute?

Ich habe eine Riesenüberraschung für dich, Hasi. Komm, Hasi, komm.

Komm mit deinem Hasi.

Oh, ihr ver... Verdammten Rotzungen, mir Lack zerkratzen. Du Lümmel, du. Da habt

ihr Glück, dass ihr nicht in meiner Klasse seid. Du schreibst jetzt

ich soll fremde Autos nicht zerkratzen. Und außerdem werfen die Glocke auswendig

rückwärts.

Hasi. Hasi, ein neues Auto und noch dazu so ein schönes.

Hasi.

Und der Smoking -Opa hat dich in den Po gebeten?

Und ich habe ihn splitternackt an die frische Luft gesetzt zum Abkühlen.

Der Wagi -Boy hat schon wieder eine neue aufgerissen.

Schlechter Ruf verpflichtet. Also, ich weiß nicht. Ich glaube, das sind alles

nur Angeber und im Bett sind sie Versager.

Ich stelle mir das anders vor.

Mein Typ ist mir auch noch nicht zwischen die Beine gekommen. Schau mal,

drüben. Der muss sehr unterentwickelt sein. Und außerdem hat er noch zwei...

Schmeckt's?

Hier ist noch ein Platz frei.

Nimm das ruhig auch noch mit.

Bitteschön. Danke.

Wir haben dich noch gar nicht gesehen. Bist du gerade erst angekommen? Wieso?

Ich meine bloß.

Bist du mit einer Freundin oder mit deinen Eltern? Mit meiner Tante.

Anstandsverbot?

Ja, aber sie bellt nicht.

Was machst du denn immer abends? Ich mache gern Gedichte. Soll ich dir auch

schreiben? Danke, nein, würdest du schreiben, es reimt sich auch so alles

zusammen. Dann reim doch mal was.

Ja, auf Liebe reimt sich Triebe.

Oder Hiebe, das stellt sich bestimmt so raus. Achtung, da ist eine Fliege.

Genau.

Hier kannst du erst mal bleiben, bis du was Passendes gefunden hast.

Du meinst, bis du etwas Passendes gefunden hast?

So, ich habe eine dufte Party vor. Kommst du mit?

Na klar, ich bin doch eine Partisanin.

Aber vorher muss ich meinen Vater finden.

Ich arbeite die Miete ab.

Das ist eine gute Idee.

Aber vorher muss ich meinen Pakt finden.

Den finden?

Idiot, was ist denn nun los?

Was heißt Idiot? Wollten Sie unbedingt mit dem Blechdampfer durch die Dünen bis

ans Weißbaum aufzufallen oder ich? Laufen wäre viel gesünder. Ach, das ist

ungeheure Rüpelei. Los, raus.

Und wie ich laufen kann, jeder.

Ich glaube, jetzt pfeifen alle Schweine hier. Da hängt sowas von Wunderschön

drin. Den kriegen auch Sie nicht raus, Herr Generaldirektor. Und ob ich den

rauskriege, weil du nämlich schiebst.

Sie sollen sich nicht daran festhalten, sondern schieben, Weihnachtsmann.

Holen Sie einen Abschleppwagen und dann bieten Sie sich Ihr Motorrad.

Langsam, langsam, Herr General, direkt vor Ort. Also hassen Sie sich. Ich lasse

Sie selber laufen.

Ach, aber eure Generation hat ja keinen Mummel in den Knochen.

Schauen Sie mich an.

Hoppla.

Jetzt fahren Sie weiter. Jetzt zeigen Sie mal, ob Sie wenigstens Motorrad

können.

Sie laufen hinterher.

Das ist wohl blöd geblieben. Was laufen da? Geh da.

Ich will doch jedenfalls etwas für mein Geld haben.

Los, ab das Ding.

Nicht so schnell, Mann.

Dass wir jungen Leute immer so rasten.

Vorsichtig, da kommt was.

Keine Angst, ich bringe es dir heil nach Hause.

Halt dir an.

Ich kann dir sagen, ich schrecke vor nichts zurück.

Du bildet dir bloß nichts ein, weil du zufällig Motorrad fahren kannst.

In deinem Alter war ich Fallschirmspringer mit Nahkampfband.

Fallschirmspringer. Erzählen kann man viel.

Beweisen.

Brauchen Sie mich nicht heraus.

Tatsächlich, springen kann er wenigstens.

Am prominenten Strand von Kampenbuhne 16.

Prominenten Strand?

Na, Herr, na, wer sind Sie schon richtig? Hier ist der Strand vom

Lebensruhe.

Lebensruhe? Und wie kommen Sie hierher? Mit der Sozialversicherung Kastroprof.

Ja, ja.

Sagen Sie mal, haben Sie überhaupt eine Kurkarte?

Kurkarte? Die habe ich oben gelassen.

Da kommt Ihr Hühner, nicht schlapp machen. Jetzt wird das richtig lohnen.

Los denn!

Ich muss unbedingt

meinen Vater finden.

Muss ich auch. Sonst muss ich weit in die Penne gehen, bis mir die Zähne

auftreten. Gibst du immer Suchanzeige auf. Nein,

ich werde nicht.

Na, was ist?

Wollt ihr euren Alabasterkörper nicht mal ins Wasser schmeißen?

Schon verstanden, du falsche Fuchziger. Komm, Tina, lassen wir das junge Glück

allein. Aber dass mir keine Fragen kommen.

Na los.

Komm.

Was ist, Ingrid, ins Wasser?

Gute Idee, aber für immer.

Immer diese leeren Versprechungen. Also so lieb sie ist, aber das ist wirklich

eine echte Macke von ihr.

Kannst du mir vielleicht sagen, warum du eigentlich nicht mit ins Wasser gehen

willst? Ja.

Ich werde Sie alleine retten. Der Retter bin ich hier.

Wo ist sie?

Hallo, sie, sie. Der Retter naht.

Ich werde heute. Die schwimmt ja wie eine Eins. Jetzt ist er umsonst

reingegangen. Hilfe.

Da würde ich mich aber schön ärgern.

Warum geht er denn da rein?

Der kann doch gar nicht stimmen.

Sie passt zu Hause.

Blödsinn.

Alles wegen der Schwung.

Generaldirektor, wenn Sie so weitermachen, dann sehe ich schwarz.

So, wenn Sie erstmal trocken liegen.

So, Gesicht.

Herr Generaldirektor, nicht abkratzen. Die Hotelrechnung ist noch nicht

Idiot. Immer aufs Schlimme.

Ich glaube, ich habe eine Quale verschluckt.

Also machen wir kurz.

Land ist gut wie Caracas. Bin ich einverstanden, finanziere ich 48 Stock.

Also 48 Stock.

Tja, aber gebaut werden dürfen hier nur 13 Stockwerke, nicht wahr? Aber mit

Strohdach. Wir sind noch nicht bei Dach. Wenn ich verlange 48 Stock, Dach kommt

zuletzt. Wie bei mir in Caracas.

Und mehr als 13 Stockwerke sind hier nicht zugelassen.

Ina, wie kommst du denn hierher? Ich mache Ferien.

Allein? Ich bin gerne allein. Und was machst du? Was soll ich schon machen?

Du baust Häuser. Ich weiß, du hast ja immer nur Häuser gebaut. Dann bleibe ich

wieder zu sehen.

Wir zermatern uns hier das Hirn über ein 100 -Millionen -Projekt und siehst die

andere Weile im Kopf.

Ist dir recht, wenn ich dich mal anrufe? Wenn du willst.

Tschö. Tschö.

Zum hundertsten Mal, ich sage wie Kragel.

Es wird nicht das Haus haben, 48 Stock, oder es gibt kein Geld.

Na, also Ihre Einwände in Ehren, aber wir können ja auch in die Breite gehen,

statt in die Höhe. Was heißt in die Breite? Meinen Sie so?

Na, sehen Sie mal, diese ganze Wanderdünchen. Ich verstehe nicht, was

denn gegen ein Strohdach? Das kommt überhaupt nicht in Frage. Es brennt, es

zu gefährlich. Aber es ist doch nichts über ein Strohdach.

Wenn ich höre Strohdach, ich kriege Blutrausch. Du hast doch so viele

warum willst du denn noch ein Strohdach? Es gibt kein Strohdach, weil brennt,

mein ganzes Geld verbrennt.

Also kein Strohdach.

Vermeint, jetzt gibt es kein Stroh noch.

Sind Sie der Schiffseigner?

Wenn Sie den Kran meinen, kann man ihn chartern?

Wozu brauchen Sie denn den Kutter?

Unsere Beute kann man nur essen. Aber Sie stehen doch wohl mehr auf

Kann man ihn mieten? Und wofür, wenn ich fragen darf?

Für eine Party.

In den Dünen, das ist out.

Nee, Minion.

Das ist ein ehrbarer Kutter und kein schwimmender Puff.

Lass mal, Jimmy.

Also, Miete 1000 Mark und Überstunden für die Besatzung. Okay.

Jet Set mit Flossen. Mal was anderes.

Genügt das als Anzahlung?

Ich eröffne hiermit die Kram -Auktion. Ich erwarte Ihre Angebote.

Ich bitte 100.

300. Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten. 300 Mark an Thorsten.

Magnus, er geht es wohl nicht mehr.

Wir brauchen hier nicht unsere Koffer.

Ihnen gefällt es doch auch nicht.

Das geht egal.

Und es geht wieder weiter mit unserer Krabbenauktion.

Mein, ich habe für dich einen hübschen Spezialauftrag.

Kennst du den Weber?

Den Generaldirektor Weber, den Uraltpleber, ja.

Ich brauche von dem einfach ganz eindeutig... Also mit einer nackten

am liebsten im Clinch.

Ja, das wäre ein Zauber.

Dieser Weber ist für mich ein Goldfisch, der mich unbedingt das Gold aufzieht.

Für die Krabbe können Sie schon das Wasser aufsetzen. Ich meine für den

Goldfisch.

Ja, komm.

So ist brav.

Gut. Na, komm.

So.

Schön.

Und komm.

So ist gut.

Schön brav, ja.

Na, wie ist dir die Krabbenoption gekommen?

Schlecht.

Warum? War nicht ganz mein Geschmack.

Ich wüsste für uns was Besseres.

Fall auf die Stelle, Toto. Was ist?

Spinnst du? Was ist denn los?

Meine blonde Hürde, die Nacht gehört uns.

Ich bin aber rot.

Auch gut.

Schwer zurück, Herr. Dieser Mini -Plebe ist mein Vater.

Jetzt ist sie schon scharf, Herr Generaldirektor.

Super scharf.

So, der ist nachts in mein Zimmer gekommen und hat mich an den nackten Po

gebissen.

Dieser Provinz -Lüftling hat sich in die Welt gesetzt?

Jetzt muss er doch machen, was du willst. Das ist doch ganz fantastisch.

Du weißt doch jetzt genug von ihm.

Und kriegst ihn sofort dazu, dich von der Schule zu nehmen.

Meinst du?

Wo willst denn du hin?

Ein ungeheures Ding drehen.

Scheiße, alles in Japanisch.

Tag. Tag.

Hättest du Lust, einen Mann zu fotografieren, wie ein nacktes Mädchen

beißt? Hallo.

Wunderbar.

Weißt du, was ich jetzt möchte?

Ja.

Hier stehen Sie ganz falsch. Die richtigen Hügel sind da hinten. Sie

stauen. Sie werden stauen.

Papi. Papi, wie kommst du denn hierher? Kommst du dazu, mich in den Brot zu

passen? Wenn ich das dann mal nicht habe. Das verbiete ich dir.

Oder du wirst weiter zur Schule gehen, lebenslänglich.

Für meinen Vater der Arschbeißer von Sylt.

Sag es bloß, Sie haben das fotografiert.

Hey, Sie, geben Sie das negativ her.

Na, wie gefallen Ihnen die Fotos?

Sie sind doch schön scharf, nicht?

Die schönen Bilder gibt es als Zugabe.

Zu? Wozu? Zu meiner Fischfabrik.

Alles zusammen für 500 .000 Mark.

Wenn ich für diesen verrotteten Fischschuppen überhaupt etwas zahle,

höchstens 200 .000 Mark, keinen Pfennig mehr.

Aber ich vergaß.

Sie kriegen natürlich auch die Negative.

Ach, übrigens.

Ihre Tochter.

Ein reizendes Ding.

Sie vergöttert sich, ne?

Also gut, 400 .000.

Und dazu 100 .000 für die Negative.

Einverstanden.

Hast du alles begriffen?

Party morgen Nachmittag.

Ich möchte, dass du die Einladung persönlich überbringst.

Im ordentlichen Anzug.

Dieses Jahr war nicht nur die beste Gesellschaft.

Noch irgendwelche Fragen?

Jawohl, Herr Generaldirektor.

Ist das hier Ihre Fischfabrik?

Idiot.

Hallo Leute, habt ihr mal Lust, ein ungeheures Fass aufzumachen? Mein Boss

eine Party, da seid ihr doch die richtigen Typen. Zeigen Sie mal her.

Herr Generaldirektor Weber würde sich sehr freuen, wenn Sie in die Ära

würden. Na klar, hier arbeiten wir. Generaldirektor Weber, du sollst alle

in die Bühne.

Komm schon mal langsam.

Drück doch nicht so hoch. Jetzt drückst du ja auch.

Ich soll mir doch rein in der Traumherde.

Wir sind hoch, hoch und die Wind. Bei dem Weber sind wir hin.

Na ja,

Sie wissen ja, die Creme de la Creme lässt sich eben Zeit.

Die lässt sich eben Zeit, die Creme de la Creme.

Na sehen Sie, wozu meine Fischfabrik gut ist. Jetzt sind Sie endlich in.

Absolut in.

Gratuliere. Ihnen geht's nicht.

Was wollt ihr denn? Ja, Sie haben uns doch eingeladen.

Ich euch? Sehe ich so aus? Ja, natürlich.

Komm, komm, komm, geh zurück, zurück, zurück, komm, zurück.

Tut mir den Gefallen, bitte.

So, los, atmen wir schon.

Ich würde nicht sehen. Los, ab, ab, ab, ab.

Jawohl, Sockenschuss, los.

Gefährliche Sätze muss ich schriftlich haben.

Herr Ober, geben Sie mir doch bitte einen Stift.

Im Abschlepp machst du aber ganz schön Routine.

Du machst das ganze Routine, Mensch.

Edgar?

Drei Uhr.

Wer stöhnt denn hier so?

Das wird doch nicht der Edgar sein.

Vielleicht träumt er schlecht.

Was hat der bloß, der Junge?

Warum ist es so dunkel?

Ach ja, meine Brille. Die habe ich vergessen.

Ja, deshalb.

Deshalb ist es so dunkel.

Ach, Edgar, mein Kind.

Ach, wie kann man die Sachen so hinwerfen?

Na, die kenne ich doch gar nicht.

Na, die doch auch nicht.

Weil immer neue Sachen kauft sich der Bengel.

Ich werde blind. Ich werde blind.

Edgar, wie kannst du mir das antun? Ich habe nichts gesehen. Das will ich nicht

gesehen haben. Ganz nackt. Du weißt, wie schlecht du dich erkältest.

Ina.

Ina.

Ina.

Ja?

Liebst du Ina?

Bitte helfen Sie mir. Bei Edgar liegt ein Mädchen im Bett.

Wäre Ihnen ein Mann lieber?

Ich werde schon wieder blind.

Das ist Stefan.

Ina, das ist ja wieder natürlich. Ich denke, Sie sind geschieden.

Wir haben uns wieder vertragen.

Charakterlos.

Wer rettet meinen Edgar?

Auch Hausneffen werden einmal Männer.

Kavalier, alte Schwule. Sind die für mich?

Nein, für Tante Cordula. Die gibst du ihr. Sie erwartet uns.

Ach, du eilige Strohsack. Sabine.

Wieder von mir.

Das soll ich Ihnen von Ihrem Vater überbringen. Er musste plötzlich

Geschäftlich. Dringend.

Geschäftlich. Dringend.

Nimm dir kein Beispiel an deinem Vater und mach dir trotzdem ein paar schöne

Tage, Paps.

Kinder, mir fehlt die Luft.

Hallo? Mutti? Sabine?

Du, Vati hat es geschafft.

Ja, ja, er hat die Fischfabrik.

Aber Mutti, junge Mädchen, er hat hier gearbeitet.

Er hat hier auf Opfern für uns geackert. Und er hat es geschafft.

Wir sind so frei, was

ist schon dabei?

Wir sind du.

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