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Ach so, ja.
Das entschuldigen Sie bitte.
Verzeihen Sie, aber das Wasser hat sich selbstständig gemacht.
Sonst feucht man.
Nein, nein, es ist schon gut.
So was.
Hätte mir leid getan, wenn Sie einen Tropfen abgerückt hätten. Schon gut.
Wo wollen Sie denn eigentlich hin? Zu meiner Schwester, Dagmar Hertel.
Meinen Sie, die ist schon wach?
Ja, was gab denn Sie? Hier sind Sie um die Zeit zufrieden bei der Arbeit.
Du
bist
doch die Petra, stimmt's? Na los, komm rein.
Ich bin der Wolfgang.
Du kommst gerade richtig.
Wieso denn?
Sag mal.
Ciao, Petra. Mach sie bequem. Wir sind gerade mittendrin.
Reiner Bock!
Immer wenn es klingelt, kriegt er einen Schock.
Hoffentlich wird er noch mal.
Leg dir keine Komplexe ein.
Wie der Dänen.
Das Einzige, was mir noch steht, ist der Schweizer Verstirb. Wirkt Petra auf
dich so anti?
Ach, Quatsch. Ich bin nur ganz aus der Stimmung.
Ich muss wieder von vorne anfangen.
Von mir aus auch von hinten.
Aber beeil dich. In 70 Minuten gehe ich in die Luft.
Nur mach nicht so ein Gesicht. Wir sind gerade dabei, Abschied zu feiern. Wenn
du willst, hau dir ein paar Eier in die Pfanne.
Ich weiß gar nicht, was du willst. Das bricht ja schon wieder.
Und was für ein Riesenwirt.
Du bist ein Ungeheuer.
Und du hast euch nach Afrika gelassen.
Nimm ihn dir.
Du, Petra, sei so lieb.
Und schmeiß mir die Sachen da drüben in die Tasche.
Prima, dass du gekommen bist.
Ich wäre nämlich gar nicht mehr dazu gekommen, das Wichtigste zu erledigen.
Am ehesten, weißt du,
ist nämlich die Miete fällig.
Geld und Zahlkarte sind drüben in der Kommode.
Oberste Schublade.
Steh nicht weit auf dich.
Übrigens, was Coco betrifft.
Dem lieben Coco, dem darfst du kein trockenes Brot geben.
Da wird er sinnlich.
Dem darfst du eine Hirse geben und frischen.
Das
muss mein
Takti sein.
Moment noch, ich bin noch nicht so weit.
Tut mir leid, aber Afrika ruft.
Doch mit der Nektenmaschine.
Ist überhaupt nicht dein... Nur ein paar Sekunden.
Jetzt, jetzt, ja.
Siehst du, ist doch alles gut.
Also dann tschüss, Wölfchen.
Deine Pussymaus muss in die Wüste. Moment, sie kommt. Grüß dich erstmal,
Schätzchen. Schön, dass du da bist. Tut mir leid, dass wir dich so empfangen
haben. Muss ein Schock gewesen sein, was? Wenn man aus Kirchbach kommt.
Naja, also Mami werde ich wohl lieber nicht erzählen.
Nein, lieber nicht, aber du wirst auch noch dahinter kommen. Es ist gar
nichts... Außerdem lieben wir uns. Mensch, hoffentlich verpasse ich das
nicht. Pass schön auf meine Wohnung auf.
Gieß die Blumen.
Zahl die Telefonrechnung, sonst sperren sie es mir.
Und telefoniere nicht so viel.
Und lass meinen Koko nicht verhungern.
Wirf mir die Handtasche rüber.
Wo ist denn mein Ticket?
Was willst du eigentlich in Südafrika?
Meine Firma ist auf der Messe und ich muss da arbeiten.
Und was mache ich mit dem da? Lass ihn richtig ausschlafen, der Ärmste. Der hat
eine halbe Nacht hinter sich.
Wenn er aufwacht, gib ihm was Anständiges zu essen.
Schatz, jetzt muss ich wirklich.
Nochmal Tschüss und bleib sauber. Und denk an mich.
Tschau. Tschau.
Da bin ich ja ganz schön reingerasselt.
Ein wildfremder Kerl in der Bude, keine müde Mark in der Tasche. Da werde ich
wohl jobben gehen müssen.
Ist er noch hier? Hey, Sie!
Wolfgang noch hier?
Ich stelle doch endlich das Gequassel ab. Ich will pennen. Ja, ja.
Hey, Wölfchen.
Aufstehen, Wolfgang. Mensch, nun werd doch mal wach.
Was haben Sie mit denen gemacht? Er ist ja völlig ausgeflippt. Er verträgt
anscheinend nicht viel, Ihr Freund.
Hey, du Scheintoter. Los, schwing die Stelzen von der Matratze. Ich habe einen
Job für uns.
Aufwachen, sonst hole ich Wasser.
Unterstehe nicht.
Wenn ich dich dann erschlag, kriege ich mildernde Umstände. Ein Sturz rüber
Eierkuchen. Du komm doch mal hoch mit dem Hintern. Ich sag dir doch, ich hab
einen Job für uns. Da machst du leicht 100 Mäuse heute Abend.
100? Außerdem essen und trinken frei, so viel du verträgst. Was für einen Job
ist denn das? Aushilfe bei einer Gartenparty.
Den Grill bedienen, Bier ausschenken.
Keine Intelligenz erforderlich. Bin ich interessiert.
Mein Schlaf ist mehr wertvoller als deine Party.
Mach's gut. Verdammt, du kannst mich doch nicht hängen lassen. Ich hab
garantiert, dass wir zu zweit sind.
Jetzt laufen so viele Typen rum, die würden sich vor Freude ins Kreuz beißen.
Such dir einen anderen.
Tschau. Ach, hat mich doch gern.
Entschuldigen Sie die Störung. Und sagen Sie dem Kerl, wenn er wieder
ansprechbar ist in Zukunft, könnte er mich kreuzweisen. Jedenfalls, ich
ihm keinen Job mehr.
Wiedersehen. Moment mal.
Eignen sich für diesen Job nur Jungs?
Wieso? Naja, ich hab nur gedacht. Ich bin eben erst angekommen. Ich hab nichts
zu tun. Ich würde mir ganz gern ein paar Mark verdienen.
Mensch Mädchen, ist doch klasse. Klar kommst du mit. Zieh dir schnell was an
dann zittern wir ab.
Und brauche ich da nicht irgendwelche Papiere, Steuerkarte und so? Quatsch,
Leute, wo wir hingehen, die haben auch keine Steuerkarte und Leben dufte.
Okay, ich brauche bloß eine Minute.
Das finde ich ehrlich super von dir. Ich wäre ganz schön in der Klemme gewesen.
Und ich muss deine Schnarcherei nicht ertragen.
Na, so eine Party kann es auch ganz schön in sich haben. Heini!
Hauptsache, Sie zahlen.
Lassen Sie von denen nicht anpöbeln. Da kennst du mich schlecht.
Unsere Scherze gehen dich bald die Luft an, du schmales Handtuch. Sonst wachst
du nämlich ganz schnell im Krankenhaus auf.
Was bist du denn für ein trauriger Typ?
Die Puppe ist doch nicht deine Privatspielwiese.
Mein liebes Freundin, ich habe alles beobachtet und kann Sie nur bitten, den
etwas ausgelassenen Spaß nicht ernst zu nehmen.
Selbstverständlich werde ich für alles aufkommen und bitte Sie, den Vorfall zu
vergessen. Na schön, ich bin nicht nachtragend, aber ich... Das ist sehr
Wissen Sie was? Gehen Sie ins Haus und lassen Sie sich von der kriechenden
Kleidung meiner Tochter geben. Es müsste Ihnen passen. Wenn Sie abbrechen
wollen, bitte gehen Sie zum Wachter. Alles gut.
Komm, Petra, wir ziehen uns um und dann nichts wie weg.
Freu dich, du rutschst nicht aus.
Mensch,
Baronin.
Das war vielleicht ein Krampf.
Sag mal, hast du öfter solche Jobs?
Diese blöden Heinis glauben bloß, weil sie Geld haben, können sie sich
was sie wollen.
Aber der Besitzer war doch ganz anständig zu mir und bezahlt hat er mich
gut. Also was soll's?
Also gut, dann Schwamm drüber. Da fällt mir ein, du kannst mir einen Gefallen
tun. Und der wäre?
Du gibst mir einen dicken Kuss und sagst in Zukunft zu mir Manfred.
Willst du mir keinen Kuss geben, weil ich Manfred heiße oder weil du mich
magst? Manfred finde ich eigentlich ganz hübsch.
Könntest du dich daran gewöhnen?
Warum sollte ich?
Ist doch klar, dass wir uns wiedersehen. Oder bist du anderer Meinung?
Ich wollte mir eigentlich bloß München ansehen. Und die Umgebung natürlich.
Na prima, dann spiele ich deinen Privatfremdenführer, okay?
Pass auf, der Pfeiler!
Hast du Angst?
Dann kriege ich schon zwei Küsse von dir. Nie!
Überhaupt nicht. Also krieg die zwei Kisten. Geht der Fress nicht.
Wo denn?
Na da!
Ich sehe keins.
Da!
Wo denn?
So, da wären wir.
Wenn ich ganz ehrlich sein soll, ich habe mich die ganze Zeit im Krankenhaus
gesehen. Manchmal sogar schon im Grab.
Ich wette mit dir, du gewöhnst dich noch an meinen Fasti. Nie.
Die Wette hätte ich schon gewonnen.
Schade. Also dann... Hey, was soll denn das?
Ich habe doch drei Küsse gut.
Wann darf ich mir denn die anderen abholen? In tausend Jahren, du
Erpresser. Wie wär's? Kommst du mich morgen besuchen? Ich bin in der
-Sportschule in der Siegelstraße.
So, ich freue mich schon auf dich.
Komm, lass mir die.
Gib mir noch einen Kuss.
Herein. Ah, da sind sie ja. Die zwei Mägel habe ich ausgekriegt für das
Ah ja, danke schön.
Was schauen Sie da so stierartig Fenster?
Ach so, ja.
Das ist aber einmal ein sauberes Mädel.
Aber da geht nichts, das garantiere ich Ihnen.
Woher wissen Sie das so genau, Frau Huber? Die wohnt jetzt schon einen
Monat bei uns. Und noch nie ist sie mit einem Mannsbild heimgekommen. Wie heißt
sie denn?
Das habe ich vergessen.
Aber sie ist Fotomodell. Sie müssen nämlich am ganzen Körper schön braun
Für die ausgeschnittenen Mädchen, die es heute so machen.
Ja, also wenn Sie mit der anfangen wollen, dann müssen Sie mir schon ganz
Besonderes einfahren lassen.
Was ganz Verrücktes.
Also, was ganz Verrücktes.
Typischer Fall von Fallobst.
Da fangen Sie schon auf, Ihre Äpfelchen.
Danke. Mit Ihren Äpfeln spielt es sich gut.
Schade, dass ich im Moment keine Zeit für Sie habe.
Aber wenn ich mal Appetit auf Ihr Obst habe, klingel ich. Ganz schön
eingebildet.
Oh, sorry, aber haben Sie denn keine Wohnung?
Schon wieder Sie?
Stolpern Sie denn über jedes Mädchen? Nein, nur über die mit zwei Busen, einem
Popo, zwei Beinen, zwei Augen und wenn möglich Haaren auf dem Kopf. Bye -bye,
Liebling.
Eingebildeter Heini.
Aufpassen!
Hey, verschwinden Sie oder ich schreie!
Quatsch, ich will Ihnen doch nur helfen.
Ich habe zufällig gesehen, dass Sie nicht rein können.
Da habe ich mir gedacht, zieht Sie rauf. Denn was machen Sie, wenn es regnet?
Wie soll denn das funktionieren?
Ganz einfach, Sie ziehen sich an der Leine hoch, klettern das Dach rauf ins
Fenster und hoppla, schon sind Sie in Abrahams Schoß. Und diese Abrahams sind
Sie? Sehr witzig, pardon, ich bin Udo Bauer.
Aber sagen Sie, warum versuchen Sie nicht, die Tür aufzuschließen?
Das habe ich schon versucht.
Ich weiß nicht, vielleicht ist von einem Schlüssel der Bart abgebrochen und
steckt noch dran. Und wenn man Schlotter holt?
Das dauert Stunden.
Und außerdem, Sie wollen sich doch nicht lächerlich machen und an feixenden
Schlottern vorbei Spielgruden laufen.
Das würde ich nie zulassen. Also los, über das Dach. Und wenn ich da nun
runterfalle?
Ich habe das Seil so gut festgemacht. Und außerdem bin ich ja auch noch da.
Und der liebe Udo bringt sich eher um, bevor er so ein hübsches Mädchen fallen
lässt. Aber ich bin nicht schwindelfrei.
Welche Frau ist das schon? Kommen Sie, steigen Sie hier rauf. Und hoppla, los
geht's.
Das geht ja tatsächlich.
Das geht wie geschmiert.
Jetzt das linke Bein über das Seil heben. Mit dem rechten über das
steigen. Und ein bisschen Schwung und schon sind Sie oben.
Achtung, jetzt kommt Tarzan.
So, und jetzt übernehme ich die Führung.
Meinst du mir die Hände weh? Die süßen Händchen.
Und mein Kreuz erst.
Das werden wir gleich haben. Vor Massieren verstehe ich nämlich was.
mich auf den Bauch. Auf den Bauch?
Na,
ist das gar nichts?
Herrlich. Sie werden es gleich spüren.
Wenn man richtig raffiniert massiert, dann muss es klingeln.
Ach scheiße, jetzt reicht es mir. Jetzt ist Schluss mit dem albernen Getue.
Ich mag dich so wahnsinnig.
Na endlich.
Was? Na endlich traust du dich.
Entschuldige, aber die Hausmeisterin hat mir gesagt, dass du erschwerst. Du
lieber Idiot.
Ja,
was ist denn, Frau Huber?
Ich möchte nur fragen, wie in dem Dachgarten es aussieht. Ja, schon gut,
gut.
Na, wo ist der Schlüssel? Welcher Schlüssel? Na, mit dem du abgeschlossen
Meinst du etwa den?
Entschuldigen Sie, Herr Hermann, der ist doch... Ja, gut, Frau Hubert. Und
rechtlich, Matsch.
Sag mal... So ist das. Ich habe dich schon tagelang beobachtet, wie du mich
beobachtet hast. Nun komm schon, die Kletterei soll sich doch wenigstens
haben. So ein Bief.
Siehst du, mir die Sau mit der Angelhute zu mopfen.
Da ist dir echt was eingefallen.
Wenn du im Bett auch so gute Ideen hast.
freue ich mich auf dich.
Du, ich bin noch immer angezogen.
Guten Flug.
Jetzt ficken's.
So geht bloß richtig.
Ist ja lehrsam.
Oh, Mama Mia, was für eine Frau, was für ein Popo, und was für ein...
Hör endlich auf, die Kellnerin anzuhimmeln. Das ist ja furchtbar mit
Gitterkant, dass sie so schrubbelt auf alles, was dick ist.
Das ist so was von geil, da kann man ja nur das kalte Grausen kriegen. Wenn du
zu Hause im Bett eine Heizung bilden wärst, dann würde ich ja das noch
verstehen. Aber sich draußen bei der ersten besten Dicken anzuspitzen, dann
heimkommen, da Fernsehen andrinnen und Fußball anblotzen und Avanti schreien,
das ist alles.
Und wenn du zu Hause mal den Mund aufmachst, dann ist jedes zweite Wort
Frauen, Frauen, Frauen. Das ist ja nicht mehr mit anzuhören, da wirst du ja
verrückt.
Enrico! Susanne Beller, bei mir ist vor allem mein Feuerzeug da hineingefallen.
Sagen Sie, Spiegel, als Sie sich ausgeschraubt haben, meinten Sie
fällt Ihnen ein? Sie abgebrochener Salami! Fanny!
Sagen Sie, Fanny, was ich Sie schon lange fragen wollte, aber haben Sie
Zentraleitung daheim?
Warum? Naja, weil so viel Holz vor der Hütte habe ich.
Sie sind ja ganz erwüder. Na und?
Naja, nichts hier ungut.
Nicht besser.
Nicht besser, wenn Sie da sind.
Wissen Sie, ich habe halt eine Schwäche für solche Zuckertutteln.
Da könnte ich gerade reinbeißen. Das tut viel weh.
Ich meine bloß, aber ein bisschen reinbeißen würde ich schon gerne.
Wenn es Ihnen nur gefallen würde, das ist Hauptsache. Aber lassen Sie mich
die andere Kette mal durchziehen.
Gehen Sie rein, ich bringe uns erst einmal die halbe.
Wir haben heute noch einen größeren Einsatz.
Schon sind wir da. Und wenn Sie mal in Bedrängnis sind, dann rufen Sie ISA 43.
Das bin ich.
Du, Fanny.
Was will denn der Gendarm von dir? Demnächst bist du wieder eifersüchtig.
Hau den Hunden auf die Finger, wenn sie dich anfassen.
Ich hab dir schon hundertmal gesagt, es hebt den Umsatz und es gibt mehr
Trinkgeld, wenn man ein bisschen nett zu den Leuten ist. Mir tut's nicht weh und
denen gefällt's.
Und dass es mir stinkt, ist dir völlig wurscht.
Aber geht, Theo, du weißt doch, wie gerne ich dich hab. Reg dich nicht
so auf.
Ja, das ist leicht gesagt. Ich trottel, bin eben verliebt in dich.
Und da soll ich meine Trauer weit umeinanderhängen und die Gäste bedienen
ein Jungfrau in Essig und Öl? Das geht nicht, das ziehst du schon ein.
Magst du noch Bier? Nein, ich gehe ins Kino.
Wie hast du es magst?
So ruhig habt ihr gerechnet.
Abwarten. Wenn du es ausschiebst von mir, ein Gruß mit rein.
Ist hier noch etwas frei?
Ja, bitte.
Danke, ich rauche mal Pfeife.
Und da brennt doch die Zunge.
Haben Sie es schon mal probiert? Ja, aber das ist nichts für Mädchen.
Grüß Gott, was kriegen Sie denn?
Zwei Bier. Sie trinken noch Bier? Ja, ein kleines. Hier draußen gibt es bloß
große. Also bringen wir zwei Bier, zwei Portionen Leberkäs und ein Rettich. Die
Dame soll eine echte bayerische Brotzeit kennenlernen.
Sie sind sehr liebenswürdig. Vielen Dank.
Das ist doch selbstverständlich. Sind Sie schon lange in München?
Woher können Sie so gut Deutsch? Ich lebe schon seit drei Jahren in Hamburg.
Ich bin Korrespondentin.
Ach so.
Ich heiße Theo und Sie?
Susu. Susu.
Darf ich Sie um was bitten?
Um was?
Die Bedienung ist meine Freundin.
Sie flautet dauernd mit Männern herum. Und jetzt möchte ich Sie auch mal ein
bisschen eifersüchtig machen. Wollen Sie mir dabei helfen? Eine komische Idee.
Sie verstehen mich schon. Das soll nur eine kleine Revanche sein, damit sie
merkt, wie das hilft.
Eigentlich wäre das ja ganz lustig.
Bloß ein bisschen reizen, das kann ja nicht schaden.
Also.
Hast du auch voll geschenkt? Natürlich nicht.
Na dann, Prost. Prost.
Dieser Typ mit ihrem Späti, der scheint sich etwas anzuspüren. Na, da sind wir
ganz recht. Umso früher kann ich mein Martinsfahren zum Einsatz bringen.
Hast du nicht noch was vor?
Ah, ich hab dich schon verstanden. Bin ja nicht ganz blöd.
Also dann, bis nachher.
Und Tete heim. Tete, danke.
Und grüßt die Alte von mir.
Na komm, Stupi, komm.
Na komm.
Weichi. Na hol das schon.
Komm, Pax.
Na komm schon.
Los. Neulich hat das Fernsehen einen Film über Indien gebracht.
Die hübschen Tänzerinnen.
Mit den köstlich langen Fingernägeln.
Einige dieser alten Tempeltänzer habe ich sogar gelernt.
Zeigen Sie mir Ihre Hände.
Wenn Sie länger in München bleiben, müssen Sie mir mal so einen Tanz
Ich bleibe drei Wochen.
Ihre Freundin scheint sich gar nicht für uns zu interessieren.
Das ist ein Spätsünder, wissen Sie.
Vielleicht sollten wir etwas heftiger flirten.
Wir sollen auf den Pudding hauen, meinen Sie. Okay.
Du aber auch. Du bist sogar fantastisch.
Gehen wir?
Schon überredet.
Dann kann ich auch fahren.
Oder morgen. Ist doch deine Freundin.
Wir gehen zu mir, hm?
Ach,
da hast du fünf Mark.
Hat er den Stupi genäht?
Schnapp, schnapp.
Sollst auch nicht leben wie ein Hund.
Na? Na, siehst du, jetzt hast du es schon.
Fanny, haben Sie Zeitung?
Wann machst du denn heute Abends Schluss? Halb elf.
Ist alles klar?
Wachst du vor der Telefonzelle?
Richtig.
Na,
na, na, die Sonne geht auf, ist das ein Arsch?
Schau, du hast weitergekriegt, saubreichs Italienischer.
Sacra, in einer Sozialwohnung könnte ich dich nicht auswickeln, da wäre ich
schon in der Nachbarwohnung.
Bei Fanny geht das ruckzuck.
Ob Fanny jetzt eifersüchtig wäre?
Fanny, das ist mir doch egal.
So, wenn ich dich so anschaue, mit deinen Augen, mit allen Vieren meine
ich.
Ui, der Busen, der ist ganz indisch.
Und das Haar.
Ui, ist das ein Haar.
Da muss man ja dazwischen.
Jetzt verstehe ich.
Jetzt verstehe ich, dass die in diesem Kasmasutra... Kamasutra. Ja, in dem
ich. Dass die da immer schreiben, der Inder ist nur so lange potent, solange
viermal am Tag kann.
Tja, bei deinen Titten könnte ich 40 mal.
Wir Inderinnen haben es gern, wenn man gut von unserem Körper spricht.
Ja?
Nein.
Warum rennst du denn weg? Na komm schon, spiel mit mir. Ja, das wollte ich ja
gerade. Oh, diese zarte Haut.
Und wenn in dir noch so gruselt, wenn ich dich anschaue, meine ich noch viel
größer. Das hören wir hinter Ihnen gern.
Du bist ja noch gar nicht bereit zur Liebe.
Ich mache mich ja schon frei.
Du musst dich freuen auf das goldene Tor des Glückes. Du musst sie erhaschen,
die schwingende Seligkeit.
Ich kann mich schon nicht mehr bremsen.
Siehst du das Paradies der Liebe?
Wie es lockt.
Ich sehe bloß den indischen Dschungel.
Wird das eine Safari?
Weißt du, in Indien, wenn die Großwildjäger gute Beute gemacht haben,
gehen in das Haus der keuschen Mädchen. Ja?
Das darfst du aber nicht so wörtlich nehmen.
Das sind die unkeuschesten Mädchen von der ganzen Welt.
Jetzt bist du dran.
Genauso wie ich es gesehen habe.
Auf diesen Zeichnungen in Kamatsutra.
Und jetzt möchte ich einen ganz starken Mann.
Also trimm dich.
Ruck und zuck und ruck und zuck und ruck und zuck und noch mal. Ruck und zuck
und ruck und zuck. Jetzt ruckt er, jetzt zuckt er.
Ruck und zuck und ruck und zuck. Und oh, noch mal. Ruck und zuck.
Ist der gewaltig.
Ja, das ist ein Hammer, was?
Jetzt auf nach Indien.
Ich würde sagen, jetzt mal nach Hinterindien.
Und dann besuche ich dich in
Vorderindien.
Ja? So was von indisch, dieses Hinterindien. Du bist stark.
Indien.
Vorderindien.
Hinterindien.
Zentralingin. Und jetzt?
Über den Ganges.
Ist das herrlich.
Mach bitte das Spitz an, die süßen Dinger. Pass mal auf, wenn ich dir die
Dinger erst einmal um die Ohren tue, dann fällt es gleich um.
Dann fällst du mal um. Und vergiss nicht, ich bin Beamter von der Streife.
Das ist keine Entschuldigung. Bei mir nützt das Streifen überhaupt nichts. Bei
mir musst du richtig ran. Also gut.
Machen wir einen Großeinsatz.
Blaulicht an, aufs Martinshorn getreten.
Oh, Mensch, mach du mir Spitz.
Ich weiß nicht, wie du mir Spitz machen würdest.
Ja, da mag ich es. Da rührt sich was, da kriege ich einen Appetit.
Oh, Jägerl.
Wenn da der Wald brennt, da möchte ich leschen.
Weißt du, er brennt ja schon. Wo bleibt denn die Spritze? Aber schön langsam
löschen. Ich brauche es nur aber lange, bis ich im Freien stehe.
Weißt du, ich möchte ja noch mit Genuss verzupfen.
So.
Mei, sind die Turtel. Da braucht der Gefahr zu lange.
Und Schenkel sind es.
Ich glaube, ich werde nicht mehr.
Das erste Mal in meinem Leben bin ich nervös.
Aber warte, wenn ich den Hebel ansetze, wenn ich Gas gebe.
Ist das eine Milchwirtschaft.
Du kriegst sowieso Hundi an, aber zuerst musst du herhalten.
Na komm schon, Fifi, jetzt geben wir Gas hin, dann machst du Pipi.
Fifi, geh weg. Guten Tag.
Der muss aber noch sehr heiße Hosen haben.
Ich bin im Bergnoten.
Ich bin hier oben.
aber den richtigen rausgesucht. Der weiß ja überhaupt nicht, was ich gehört.
Das muss ja ein ganz brutaler sein.
Sieh mal einer an.
Die Polizei, dein Freund und Helfer.
Bei meiner Fanny, da schaffe ich es allein.
Da brauche ich die Polizei nicht.
Machen Sie, dass Sie weiterkommen.
Das ist der Theo und das ist der Heinz.
Rolf.
Alles klar, die Nummer der Funkstreife ist ja bekannt. Und wenn Sie wieder
einmal Hilfe brauchen... Grüß Gott.
So, und jetzt erzählst du mir, warum du halbnackt die Hilfe von der Funkstreife
brauchst. Was hat der Polizist hier gemacht?
Wo kommst denn du jetzt erst her? Ich habe dich was gefragt.
Ich dich auch. Wo warst denn du so lange? Bei deiner chinesischen Schnalle?
Erstens ist sie keine Schnalle und zweitens keine Chinesin. Das ist eine
aus Indien.
Weißt du überhaupt, wo das ist?
Sag bloß, du hast es ins Hotel gebracht.
Nein, in Japan.
Und was hast du da gemacht? Indische Britmarken angeschaut?
Nein, gevögelt haben wir wie die Stallhasen. Und wie habt ihr es gemacht?
Auf Hinterindisch.
Das mag ich wissen.
Komm, ich bin schon wieder in Stimmung.
Ich halte ihn da.
Mensch, bist du eine Gärtnerin.
Unter deinen Händen sprießt ja jeder Spargel.
Na, komm.
Komm, Alte.
Das Herr Endisch, das ist doch pur bayerisch.
Dann warte es ab.
Das ist auch nicht indisch, das ist gar nicht.
Ach komm, komm, ich muss dich haben. Das ist aber auch nicht indisch.
Das ist ein wundervolles...
Ich hatte Wut auf dich gehabt.
Und ich hatte Wut auf dich.
So scharf wie heute bin ich noch nie auf dich gewesen.
Das habe ich gemerkt.
Diese sau dumme Eifersucht ist doch völlig überflüssig. Wir zwei haben jetzt
eifersüchtig gewesen, wenn wir das gar nicht erlebt hätten.
Da hast du recht.
War der Polizist gut im Bett?
Ich kann es glauben, der ist einen schnellen Einsatz gewöhnt.
Dann triffst du den denn wieder? Seid ihr verabredet?
Freitag. Und du?
Ich weiß, wo die Inderin wohnt.
Was war es am Freitag? Bringst du kleine mit und dann machen wir einen stremmen
Vierer. Ja, das wollte ich auch gerade vorschlagen.
Mathieu, das wird erhängen.
Bitte
kommen
Sie doch herein.
Es war wirklich sehr lieb von Ihnen, Frau Lissi, dass Sie für mich eingekauft
haben. Aber das ist doch nicht verständlich.
Nein, danke.
Geht es Ihnen heute wenigstens etwas besser?
Ja, danke. Ich habe den Schock schon ein bisschen überwunden.
So ein schreckliches Erlebnis bleibt einem natürlich nicht in den Kleidern
hängen.
Ich möchte Ihnen natürlich nicht wehtun.
Aber was hat Ihnen denn eigentlich so zugesetzt?
Ich habe eigentlich mit niemandem darüber sprechen wollen.
Dafür war es zu grausam.
Zu schrecklich.
Aber Ihnen bin ich ja eine Erklärung schuldig, denn Sie haben ja meinen
Schwächeanfall am Briefkasten miterlebt.
Stellen Sie sich vor.
Stellen Sie sich vor, vorgestern Abend sitze ich im Sessel, so wie Sie, töse
mich hin, denke an nichts Böses, da klingelt es stumm.
Nichtsahnend gehe ich zur Tür.
Ich mache auf.
Und was glauben Sie, wer da vor mir steht? Ein Mann.
Ein Bekannter von Ihnen?
Nein, nein, ein wildfremder Kerl.
Stehen Sie mal auf, stehen Sie mal auf.
Groß, dunkelhaarig, athletisch gebaut.
Ein wunderschönes, schmales Gesicht.
Gerade Schultern.
Seine Brust ist mir nicht aufgefallen.
Umso mehr seine schmalen Hüfte.
Er lächelt mich an.
Er zuckt seinen Ausweis und sagt...
Kriminalpolizei. Ich habe vielleicht einen Schreck gekriegt, ist ja klar.
Aber er beruhigt mich, er sagt, im Hause sei eingebrochen worden. Es handele
sich um Routineermittlungen und er müsse mir notgedrungen ein paar Fragen
stellen. Also lasse ich ihn herein, bitte ihn Platz zu nehmen. Er setzt
man ist ja höflich. Ich frage ihn, was wollen Sie wissen?
Da grinst er und sagt, das werden Sie schon merken.
Er steht langsam auf, geht auf mich zu mit katzenhafter Geschmeidigkeit.
Er packt mich an und zieht mich zu sich hoch und zieht mich ganz dicht an sich
her.
Ja, und dann? Dann nimmt er ganz langsam meinen Kopf in seine Hände, etwa so.
Und bevor ich schreien und mich wehren kann, spüre ich seine Zunge in meinem
Mund.
Ich war wie gelähmt vor Schreck.
Ich konnte weder schreien noch sonst etwas.
Das hat er natürlich ausgenutzt. Er öffnet meinen Reißverschluss.
Streift mir das Kleid herunter.
Und als er mir das Kleid herabgestreift hat, legt er seine Hände auf meine
Brüste. Aber da öffnen seine Hände schon meinen Büstenhalter.
Er fällt herab und ich stehe da, wie sie jetzt.
Seine Hände beginnen, meine Brüste zu umspielen.
Ich spüre, wie seine Finger meine Brustwarzen kosen.
Sie umkosen sie.
Sie fassen sie.
Sie packen sie.
Ja, er tut mir sogar weh. Er quält mich.
Aber er tut mir gut.
Setzen Sie sich doch. Und was hat dieser schreckliche Kerl dann mit Ihnen
angestellt? Er ist mit seiner Hand unter meinen Rock. Aber wie?
Als ob er ein sechsarmiger Buddha wäre.
Er hat mit seinen Händen gegeben und er hat mit seinen Händen genommen.
Begreife ich.
Das muss ja, das muss ja furchtbar für Sie gewesen sein. Und ob.
Verstehen Sie jetzt, weshalb ich so leide? Ja, dieser scheußliche Kerl hat
doch damit bestimmt noch nicht zufrieden gekriegt. Natürlich nicht.
Er hat mich mit Küssen bedeckt.
So, so, hier, hier, hier und hier.
Ich habe nicht mehr ein noch ausgefunden.
Er küsste immer wieder.
Er küsste mich immer schneller. Hier und da.
Ich war wie erstarrt.
Ich wollte weglaufen.
Und dann?
Und dann riss er sich auf einmal die Kleider vom Leibe.
Seine Scheußigkeiten waren einfach nicht mehr zu ertragen.
Es war alles so unwiderwärtig. Ich hätte ihn am liebsten umgebracht. Nein!
und wirft mich auf die Kaut.
Und wie ich so da liege, nähert er sich mir.
Sein nackter Schenkel streift meine Schenkel.
Er gleitet immer höher.
Gegen meinen Willen empfinde ich eine teuflische Luft.
Entsetzlich. Entsetzlich.
Furchtbar. Ja.
Und dann?
Wollen Sie wirklich wissen, was er dann gemacht hat? Was?
Und plötzlich packt er mich und fesselt mich an das Bett.
Ja, er hat mich an das Bett gefesselt, wie man eine Kuh vor den Schlachten
anruft.
Was müssen Sie mitgemacht haben?
Unvorstellbare. Selbst für mich.
Ich bin eine Frau. Bei mir war die Neugier wach geworden.
Ich habe mich fetteln lassen.
Ich war so weit, dass ich wissen wollte, was noch geschehen sollte.
Lissi, merken Sie etwas?
Sie liegen auf dem Bett.
Sie sind wehrlos.
Wehrlos?
etwas schäufeln.
Das war ja die Ungewissheit.
Ich halte das nicht auf.
Ungewissheit? Erzählen Sie.
Da war die Ungewissheit, was weiter geschehen würde.
Was er mir weiter antun würde.
Denn ich lag ja da in Fesseln.
Wehrlos wie sie.
Sagen Sie mir, was er getan hat.
Er hat sich zu mir gelegt.
Er hat meinen Körper gestreichelt.
Meine Schenkel.
Mein Leib.
Meine Brüste hat sie geküsst. So hat er eine nie gekannte Gier in mir geweckt.
Seine Bewegungen wurden immer heftiger.
Immer herrlicher. Und ich, ich wurde ihm immer ergebener. Immer
ergebener. Ja, so ja.
Was haben Sie denn?
Langweilt Sie mein Erlebnis?
Ich weiß schon, Ihnen fehlt das, was ich Ihnen nicht bieten kann, wenn da nur
ein Mann in der Nähe wäre. Das wäre so schön.
Ist das Ihr Ernst? Ja.
Er ist zu haben.
Sie sollen den Mann haben.
Meine Geschichte soll ja nicht böse enden.
dir weiß gekauft hat ja auch lange genug gedauert
Was soll das denn sein?
Ich möchte auch mitmachen.
Schon aus?
Hey, bin ich jetzt dran?
Aber nur, wenn ich auch mitmachen darf.
Ich möchte auch mitmachen. Ach Quatsch, stell es doch kaputt.
Übrigens, Ich heiße Lissi.
Freut mich.
Ich heiße Otto.
War das der Mann, der Sie befallen hat? Ach, Unsinn.
Das war mein Freund Otto. Wir denken uns immer solche Spielchen aus. Das macht
mir Spaß.
Ach so.
Na, Otto, was hast du dir denn für das nächste Mal ausgedacht?
Wenn ich das nächste Mal komme, komme ich als Feuerwehrmann.
Oh, prima.
fahre ich mit dem roten Spritzenwagen vor und dann... Und
was passiert dann?
Tja, dann... Dann hole ich die Spritze raus und...
Geh,
Fifi, schärfst du denn gar nicht?
Wie oft habe ich dir schon gesagt, du sollst das Biefen ausfalten, bis du mein
Nachbarhaft bist.
Und eine Gerechtigkeit muss sein. Macht mich.
Guten Morgen, Frau Huber.
Ist gut für den Petra.
Schau, Fifi, das soll ja nicht angründig werden, wenn es dir dann die Haxen
biedeln wird.
Gerade heute, wo sie so schön rausgeputzt hat. Wo geht es denn hin für
Petra?
Nein, sie brauchen mir gar nichts sagen.
Wenn ein Mädchen einen Pulli anhat, der zwei Nummern zu klein ist, dann hat sie
es bestimmt auf ein Mannsbett abgesehen.
Ich muss zur Sportschule Leistenberge, an der Siegelsstraße. Können Sie mir
sagen, wie ich da am besten hinkomme?
Wo der Manfred allerweil trainiert.
Geh, der gefällt Ihnen.
Also passen Sie auf, da gehen Sie jetzt, dann müssen Sie auf die Straße nach
rechts und dann nach links und dann, und dann fragen Sie noch einmal. Und dann
sehen Sie schon die Sportschule.
Und der Manfred.
Na dann komm.
Sag bloß, Manfred, du hast dir weh gesagt.
Ach nee, es ist halt so wie.
Die Gabi verwechselt wieder mal die Sportschule mit dem Nahkampfschuppen.
Und das ausgerechnet mit Manfred.
Da wird sich der Holger aber freuen.
Der hat sowieso eine Stinkwut auf ihn.
Zum Beispiel deine Beine.
Ich will die Mücken so ausgestreckt sein, aber völlig entkramt.
Sonst kriegst du nie die Leistung.
Na, dann übe es doch ein bisschen mit mir.
Wie ist es los?
Sehr kläglich.
Und, wie ist das?
Manfred!
Petra! Ich finde das prima, dass du wirklich gekommen bist. Ich habe dich
nicht gesehen.
Das kann ich mir denken. Du hast dir diese Blöde ganz fremdlich mit den Augen
aufgefressen. Aber Petra, das war doch rein sportlich.
So rein sportlich nennst du das? Du hast das Küken befummelt, das war ja schon
halber Beischlaf. Ich habe Gabi überhaupt nicht befummelt. Ich habe ihr
Ratschläge gegeben.
Anfängern hilft in Sportlerkreisen jeder.
Wenn das so ist, dann pfeife ich auf deine Sportlerkreise und ganz besonders
pfeife ich auf dich.
Aber Petra, du weißt ganz genau... Ich weiß nur eins, dass ich dich nie
wiedersehen will, Casanova.
Aber...
Hey, was soll denn das? Das ist kein Quatsch, das ist die letzte Warnung.
ich dich noch einmal bei Gabi sehe, dann mache ich Cevapcici aus dir.
du nicht.
Konzentrier dich, Liebe.
Ich will nicht.
Das darf doch nicht wahr sein.
Sag bloß, du willst jetzt ins Geschäft.
Aber klar, einer muss doch das Geld verdienen.
Kommt nicht in Frage. Du kannst doch nicht einfach abhauen, wo ich so spitz
Und ob ich kann? Inge, ich brauche noch ein Match.
Morgenstund.
ungesund. Lass mich. Ich komme sonst zu spät. Ich komme überhaupt nicht.
Du wirst ja wohl noch warten können bis heute Abend. Warum ich? Lass doch deinen
Boss warten.
Und was soll ich ihm sagen?
Dir ist was dazwischen gekommen.
Mir kommt jetzt nichts dazwischen.
So, meinst du?
Dann warten wir doch lieber erstmal ab.
Du drehst ja durch. Ich muss zur Arbeit.
Und ich will noch ein Match.
Wagen, mir näher zu kommen. Ich schmeiße dir die Warte an den Kopf. Du traust
dich ja doch nicht. Hast du eine Ahnung?
Na, warte.
Hast du nicht umsonst gemacht?
Verdammt, Herr Wagen, verbitte mir diesen Krach.
Schon wieder der Kotzbocken von nebenan. Muss ein widerlicher Kerl sein.
Hast du eine Ahnung, wie der aussieht? Nein, ich bin auch nicht neugierig auf
den Untyp. Dieser Scheißtyp.
Nein, Rudi, das ist meine Sache. Schon gut, schon gut, schon gut.
Schreien Sie nicht so, Sie Miesling. Ich habe es satt, mich jeden Morgen von
Ihnen anbrüllen zu lassen.
Du gehst viel zu sanft mit ihm um. Darüber lacht er doch bloß. Aber einen
Klotz gehört ein grober Keil.
Wenn Sie nicht sofort aufhören mit dem Krach, dann lasse ich Sie ihn auswerfen.
Also, das ist doch die Höhe. Wer hat denn mit dem Lärm angefangen, Sie oder
Sie natürlich.
Und wenn Sie jetzt nicht die Schnauze halten, dann komme ich rüber und setze
Ihnen die Möbel gerade. Ich lasse meine Verlobte nicht ungestraft von Ihnen
beleidigen und frustrieren.
Hey, was heißt hier verlobt und frustriert? Ich muss doch diesen
musst gar nichts. Meinst du, weil ich gelegentlich mit dir schlafe, kannst du
gleich einen Besitzanspruch anmelden?
Gelegentlich ist gut. Du kriegst doch den Kanal nicht voll.
Wer will hier dauern? Du oder ich?
Na schön, ich. Aber bloß, weil ich sonst deine Zicken nicht ertragen kann.
Da kann man ja auch nur zickig werden.
Du verwechselst doch dauernd Qualität mit Quantität.
Du weißt ja gar nicht, was Qualität ist. Du bist so ein Kerl wie mich überhaupt
nicht wert.
Was du brauchst, das ist... Ja, das ist ein Pressluftbohrer.
Du, du bist ja sowas von ordinär.
Reagier dich nur ab, vielleicht bist du deine Welt nicht mehr gut.
Ich möchte einen von da oben, wenn es möglich ist.
Meinen Sie vielleicht diesen hier?
Den?
Das ist eine original Pariser Kreation in ultramodischem Pflaumenblau. Ich habe
zwar nichts gegen Pflaumen, aber...
Ich möchte einen da oben aus dem letzten Fach sehen. Wenn es möglich ist.
Das ist italienische Ware.
Wolle mit Baumwolle. Trägt sich ganz hervorragend.
Nein, nichts italienisches.
Da hätte ich hier noch ein paar sehr aparte Stücke. Echt Kaschmir. Kein
Kaschmir, das Filz. Haben Sie nicht Wolle mit Synthetik?
Selbstverständlich.
Auf die Trampel. Sie ungeschickte Person.
Sie schlafen.
Entschuldigen Sie mich, was ich hier vor, ich spüre es, ich bin untröstlich,
aber ich ahne es, wieder eine der unverzeihlichen Fehler des Personals.
es ja, Frauen sind eben nicht sensibel. Gehen Sie, Inge, ich hoffe, es ist
Verwirrung, überlassen Sie den Herrn mir.
Sie wissen ja selbst, wie das ist heutzutage mit den Leuten, wo man
eine Katastrophe.
Schaden? Das waren das früher noch für Zeiten.
Ach, wissen Sie was, das regeln wir beide von Mann zu Mann.
Ja,
schauen wir sie ja noch gar nicht.
Am jungen Maden und am Ruckschaum.
So eine unverschenktheitige Scherzmannsbeziehung.
Ausgeschammt. Voll Teufel.
Roland Inge, würden Sie sich bitte um den Herrn kümmern?
Wir unterhalten uns nebenan. Darf ich Sie fragen, was Sie wünschen?
Aber natürlich dürfen Sie das.
Allerdings hindert mich meine angeborene Zurückhaltung daran, Ihnen meine
intimsten Wünsche so ohne weiteres zu nennen.
Fehlt es Ihnen an Hemden?
An Krawatten?
Oder vielleicht daran?
Also, wenn schon, dann eine Krawatte. Aber wieso? Eigentlich wollte ich... Und
welche Farbe schwebt Ihnen vor?
Oh, da kommt nur Blau in Frage.
Dasselbe wunderschöne, strahlende Blau Ihrer Kuckerchen.
Haben Sie noch mehr so abgedroschene Komplimente auf Lager?
Wie kann ein so hübsches Mädchen wie Sie nur so hässliche Sachen sagen?
Wie kann ein junger Mann wie Sie nur so alte, abgeleierte Sprüche her sagen? Das
ist leicht erklärt. Ich bin total verwirrt.
Wieso? Tja, wie soll ich Ihnen das erklären?
Glauben Sie an Liebe auf den ersten Blick?
Nein. Sehen Sie, ich auch nicht.
Deshalb möchte ich auch ein bisschen in Ihrer Nähe bleiben.
Also, was wollen Sie denn nun eigentlich wirklich?
Wenn Sie mich so direkt fragen.
Ich möchte mit Ihnen essen gehen heute Abend. Was halten Sie davon?
Ganz ehrlich gesagt, überhaupt nichts.
Oh, ich liebe ehrliche Leute. Machen Sie einen Gegenvorschlag.
Komm, suchen Sie sich für Ihre unkomischen Touren lieber ein anderes
aus und von mir aus 20 andere Mädchen.
Wenn Sie wüssten, um was wir sich springen, würden Sie nicht so
daherreden. Mein Herr, wie sieht's aus? Kann ich Ihnen vielleicht helfen?
Sie wohl kaum, gnädige Frau.
Oh, sind Sie ein Schelm!
Na, wie wär's denn? Wollen wir uns nicht wieder vertragen?
Ich lasse mich weder im Geschäft noch auf der Straße von jedem x -beliebigen
ansprechen. Oh, das ist mir völlig klar. Deswegen wollte ich auch flogen für
mich sprechen lassen.
Ich wüsste keinen Grund, aus dem Sie mir Blumen schenken dürften.
Och, der findet sich immer. Ich weiß es schon wieder, zum Beispiel
Muggenwundertag. Nehmen Sie die schon mal als Vorschuss.
Hm,
leider nicht, liebe Tante.
Sie Beharrlichkeit für den doch zu empfehlen.
Ist doch nett mit uns beiden.
So, und jetzt geht's auf in die Geisterbahn.
Da müssen Sie mich wohl
unbedingt hineinschleppen, weil es drin stockdunkel ist. Aber ich warne Sie, das
Berühren der Figuren mit den Pfoten ist verboten.
Und fragen Sie ja nicht mehr in Kuss zu gehen.
Kuss? Wie kommen Sie denn darauf hin? Dann werde ich Sie da drin vernaschen,
also rein ins Vergnügen.
Aber ich habe mich ganz schön erschrocken.
Das höre ich Ihnen. Mit dem Ding fahre ich in meinem ganzen Leben nie wieder.
Da!
Da!
Gucken Sie mal, die Achterbahn. Die hat vielleicht einen Zahn drauf.
Da fahren wir mal eine Tour mit. Oh, verzeihung.
Ich bin völlig erledigt. Ich seh bloß noch Sterne vor den Augen. Wirklich.
Das ist doch fabelhaft.
Kuscheln Sie sich nur an mich. Dann wird Ihnen gleich wieder gut.
Gute Nacht, Roland.
Mein Gott, Sven, wo klingelst du da? Hier wohnt doch der Gröckertz. Wer?
Der Gröckertz, der größte Kotzbrocken aller Zeiten.
Also dann bis morgen.
Gute Nacht.
Gute Nacht.
Oh, die Blumen.
Danke.
Kotzbrocken. Ist erreibend.
Rudi will mich besuchen.
Komisch, den hatte ich schon ganz vergessen.
Naja, war ja auch keine Liebe.
Wer ist da?
Der Nachbar. Würden Sie mir einen Gefallen tun? Ich habe keinen Salz im
Wer will von mir Salz?
Husten werde ich ihm was.
Ich bin der größte Kotzbrocken aller Zeiten.
Was? Du bist der Nachbar? Das ist aber eine wunderschöne Überraschung.
Der größte Kreuzbrocken aller Zeiten.
Guten Abend, Frau Huber.
Kurz, lang, kurz, lang.
Das kann bloß Rudi sein.
Was machen wir?
Den überlass mal mir.
Inge, ich... Ei, ei, wen haben wir denn da?
Die haben Sie aber schnell rumgekriegt. Tja, wir leben nun mal in einer äußerst
schnelllebigen Zeit.
Haben Sie sonst noch einen Wunsch?
Verraten Sie mir bloß, wie Sie das so schnell geschafft haben. Ach, das war
einfach. Ich hatte kein Salz im Haus.
Was? Ja, ich hatte kein Salz mehr. Die Dame da oben, die sieht ganz so aus, als
hätte sie Pfeffer.
Pfeffer?
Für den Fall, dass Sie keinen haben.
Pfeffer.
Es wurde eine große Liebe.
Roland zog zu mir. Nach zwei Monaten waren wir verheiratet.
Schurke! Was heißt jetzt Schurke?
Verbrecher! Na warte, den Verbrecher werde ich dir... Du glaubst, wobei ich
geheiratet habe? Da kannst du pampig werden.
Schurke! Wann haben wir geheiratet? Am 16.
September. Und was haben wir heute? Am 16.
Februar. Ich protestiere!
Schlimm, die Flitterwochen. Was heißt hier Flitterwochen? Das sind die
heimselten Zitterwochen.
Immer noch besser als Flatterwochen.
Magst du, Bestia?
Ich könnte dich vor Liebe auffrassen.
Sag doch mal, hör das denn nie auf. Ich will meine Uhr haben.
Siehst du, jetzt erlebst du es selbst. Genauso hat es sich bei dir auch
angehört.
Wehe, wenn dir auf den Gedanken kommt, dich zu vernaschen, dann blase ich dir
und ihr Pfeffer in den Hintern.
Was meinst du, Peter? Sollten wir uns nicht ein bisschen ausholen? Ich bin
dass ich nicht lache. Ich weiß schon, was du willst. Kaum habe ich mich
hingesetzt, willst du mich vernaschen. Wäre das so schlimm?
So ein Knallkopf, der hat sie wohl nicht alle.
Ich kusse mich ein bisschen an dich.
Du weißt schon, dass ich dich ganz sehr lieb habe.
Mit einer anderen mag ich gar nicht. Ich mag nur mit dir.
Wollen wir uns nicht ganz lieb haben?
Ich habe noch nie mit einem... Das habe ich mir fast
gedacht.
Aber mit dir möchte ich.
Du, das sieht fast so aus, als hätte es auf uns abgesehen.
Kennst du einen, der ein Flugzeug hat? Ach, nee.
Entweder der will uns umlegen oder der will uns zusehen.
Komm, wir laufen in den Wald, da sind wir los.
Du, der hat es tatsächlich auf uns abgesehen. So ein Einiger, das müsste
eine Flak haben.
Achtung!
Der Kerl hat mich aus der Stimmung gebracht. Dabei hätte ich dich gern
lieb gehabt.
Aber das kannst du doch.
Lass mich nur machen. Ich weiß schon, wo wir uns lieb haben können. Du kommst
einfach mit in die Wohnung von Dagmar. Du weißt doch, die ist im tiefsten
Afrika. Ich möchte sie mich endlich auch wissen.
Ich schwöre dir, das wird wunderschön.
Und nun?
Da scheint von innen ein Schlüssel zu stecken.
Ach, ihr.
Also ich muss nur sagen, ihr kommt direkt wie gerufen.
Hat ein paar Flaschen Bier mit?
Nein, Schlaume.
Wer ist es denn?
Hey!
Es ist bloß die Petra mit ihrem Schein. Bravo, bravo, bravo!
Ruhig dich, Petra, ich bin wieder da.
Ja, das sehe ich. Und wir, wir sind geplant.
Du verstehst, wir sind gerade dabei, Wiedersehen zu feiern.
Bei euch wird dauernd was gefeiert.
Klar, und wenn es die nächste Nummer ist.
Tja, da haben wir Pech gehabt.
Irrtum. Komm, wenn ich will, passiert's auch.
Die Balkon -Tipps, du.
Komm schon.
ich wissen was denn hier ist es doch bequemer als auf der wiese weißt du bei
ist es das erste mal da kann es ruhig ein bisschen ungewöhnlich sein umso mehr
erinnert man sich daran also gut ich möchte mich auch gerne auf geht's zur
premiere erst mal raus mit dem ganzen kämpfe
aber furchtbar gehungert haben.
Ich, du, mal jeden Tag.
Bananen. Und so hat das immer viel, viel, viel, viele Weiden.
Was machst du denn jetzt?
Das kenne ich ja gar nicht.
Was ist denn das bei den Buschmännern?
Wenn wir heiraten, nehmen wir uns nur eine Balkonwohnung. Ja, Liebling.
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