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Hallo, mein Name ist Grace Kendall und ich sitze als Passagier in diesem Jumbo.
Ich komme aus New York und wir befinden uns auf dem Anflug auf dem Pariser
Flughafen Charles de Gaulle.
Hoffentlich landen wir pünktlich und müssen nicht ewig über der Stadt
wie das heutzutage üblich ist, weil der Luftraum völlig überlastet ist.
Aber es sieht heute ganz danach aus. Zu eben kam eine Durchsage, dass sich
unsere Ankunft um ein paar Minuten verzögern wird und wir müssen eine
Warteschleife ziehen.
Ich werde die Gelegenheit nutzen und Ihnen ein bisschen von mir erzählen. Man
hat mich nach Paris beordert, um eine sehr mysteriöse Sache aufzuklären, bei
es um Spionage geht und das in sehr hohen diplomatischen Kreisen.
Ah, jetzt setzen wir zur Landung an. Es geht, wie gesagt, um Spionage. Und in
diese Sache soll der Sohn eines amerikanischen Diplomaten, Michael
verwickelt sein.
Ohne, dass er etwas davon ahnt. Nun ja, ich werde es herausfinden.
Das FBI hat mir gesagt... Ich soll mich als Verluftes von Michael Carson
ausgeben. Und es hat auch ihn von dieser tatsächlichen Kenntnis gesetzt. Die
Carsons sollen etwas außerhalb von Paris in einer sehr vornehmen Gegend wohnen.
Ach, ich liebe Paris.
Vor einigen Jahren war ich schon mal hier zu einem Studentenaustausch.
Damals habe ich an der Sorbonne als Gasthörerin ein paar Wochen Jura
und bei einer ganz reizenden Professorenfamilie gewohnt. Sie hatten
Er ist Pierre. Und mit ihm habe ich meine ersten sitzfüllen Erfahrungen
Im Grund war er ein ganz durchtriebenes Schwein und ein bisschen abartig
veranlagt. Aber das störte mich nicht weiter.
Ich hatte während dieser Zeit noch mit drei Studenten etwas und ich muss sagen,
die französischen Männer sind irre im Bett. Sie haben mich von einem Orgasmus
zum anderen geschaukelt und Stellungen haben die drauf.
Aber ich plaudere aus der Schule, das wollte ich Ihnen eigentlich gar nicht
erzählen. Ich habe während des Fluges die ganze Akte Kasen studiert und bin
das Personal und die Gepflogenheiten dieses Hauses voll informiert.
Die Hausdame ist eine gewisse Madame Chantal, soll angeblich aus adeligen
Kreisen stammen und vorher bei namhaften Größen in Stellung gewesen sein.
Dann gibt es da noch einen Monsieur Chabrol, ein Freund des Hauses und
russischer Botschaftsangestellter.
Ebenso ist sehr oft der schwedische Botschafter, ein Herr Lars Rindström,
in diesem Haus.
Und dann ist da noch Claude, der Gärtner, der in Wirklichkeit ein
Regierungsagent ist und mit mir zusammenarbeiten soll.
Von Michael, dem Sohn des Diplomaten, habe ich ein Foto bei mir. Und ich muss
sagen, so wie der aussieht, würde ich gerne mal mit ihm.
Zunächst einmal muss ich mich um den Fall kümmern, denn die Leute in
bezahlen mich ja nicht umsonst.
In den ersten Tagen werde ich genau beobachten, was in diesem Haus vor sich
und dann daraus meine Schlüsse ziehen.
Nein, Monsieur ist nicht da. Er wird erst gegen Abend zurückkommen. Er hat
Besprechung. Er wollte mich doch vom Flughafen abholen. Und weshalb hat er es
nicht getan?
Keine Ahnung.
Ist irgendwas Schwieriges vorgefallen? Nicht, dass ich weiß. Sollten Sie mich
zum Haus begleiten? Ich bin über sein Verhalten ziemlich verärgert. Mit dem
großen Vergnügen, Mademoiselle. Und dann plaudern wir ein bisschen.
Übrigens, ich bin Claude Chaubert. Kommen Sie, ich nehme Ihnen Ihre Tasche
Wir werden in Zukunft sehr eng zusammenarbeiten. Ich verbitte mir diese
Sie verstehen mich falsch. Ich bin Ihr Kontaktmann. Damit Sie mir auch glauben,
sage ich Ihnen das Erkennungswort. Es lautet Lilie.
Wir müssen uns hier sehr in Acht nehmen. Die Gegenseite schreckt auch nicht vor
einem Mordzocker. Nach meinen Informationen sind einige ausländische
Botschaftsmitglieder in diese Spionageaffäre verwickelt.
Aus ihren Unterlagen werden sie entnommen haben, dass es um
geht. Wir haben bereits einige Personen in Verdacht.
Mach's dir bequem, lieber Lars. Du hast sicher einen anstrengenden Tag in der
Botschaft gehabt. Ja, es war wieder die Hölle.
Ach ja.
Soll ich wieder eine Kassette einlegen? Oh ja, am liebsten die mit den zwei
Pärchen. Die geilen mich immer so auf.
Ich weiß, und du willst dabei bestimmt wieder einen geblasen haben.
Richtig, bei dir kommt es mir immer so traumhaft. Und ich bin so glücklich,
wir uns begegnet sind. Ich auch.
Und ich habe angefangen, mich richtig in dich zu verlieben, Lars.
Und wenn ich deinen hübschen Schwanz nutze, darfst du mich auch wieder
beschimpfen.
Ich bin verrückt nach dir.
Du elende Hure, du.
Mit wie vielen Männern hast du schon gefickt? Sag mir. Ich habe sie nicht
gezählt. Waren es 100, 150 oder noch mehr? War keine Zahl, du Sau.
Es waren noch viel mehr.
Vielleicht bis 500.
Die haben alle bei dir abgespritzt. Ja, und ich habe nicht mit ihrem Saft
eingeredet. Ach, du bist ein herrliches Mistig.
So, jetzt ist es hart.
Komm, zieh dich jetzt aus.
Willst du mich lecken? Nein, heute nicht.
Schade, ich bin ganz trittig in der Spalt. Wie schön für dich. Sieh mal an.
Der Herr Botschafter und Madame Chantal treiben hintereinander.
Ich kann es kaum erwarten, deine Freundenspende zu sehen.
Das ist ein geiles Gefühl.
Dir platzen ja gleich die Umtauschungen.
Ja, mach ihn schön groß.
Gib's mir, du Schwein.
Beiß ab und zu noch die Eichel.
Ja, schön so.
Mach deine Lippen ganz eng.
Form sie zu einem After.
Ja, herrlich.
Du
lässt
mich das Paradies ahnen.
Du musst in deinem vorhergegangenen Leben...
ein griechischer Sokrates, ein babylonischer Kortisaner gewesen sein.
ein herrliches Fakultät.
Wichs ihn, treib mir den Saft in die Eichel.
Ich will deine Lustschreie noch genießen.
Ja, gib's mir.
Bestraf meinen dünnigen Schwanz mit deinem Mund.
Komm, mach mir Narben mit deinen Zähnen auf der Eichel.
Geh doch mal mit der Zunge dran.
Jetzt.
Und
jetzt
schläg den Schaft sauber mit deinem sündigen Mund.
Ich danke dir, meine Prinzessin.
Es wird von Mal zu Mal schöner mit dir. Du machst mich so glücklich.
Wenn wir
immer nur zusammen sein könnten.
Aber wenn ich mich scheiden lasse, ist meine diplomatische Karriere zu Ende.
Denn wie du ja weißt, mein Engel, Verdanke ich meinem Aufstieg meinem
Schwiegervater. Oh ja, mach weiter.
Lars,
bitte bleib heute Nacht hier.
Ausgeschlossen. Wir haben Gäste zu Hause.
Meine Frau wird sowieso fragen, wo ich so lange bleibe.
Du musst Verständnis für meine Situation haben.
Lass uns noch ein Glas Champagner trinken und dann muss ich gehen.
Wie du willst.
Und wenn du das nicht mehr kommst, dann versprich mir, dass du mich fickst. Ich
verspreche es dir, mein Engel.
Ich werde dein süßes kleines Arschloch verwöhnen.
Ja, und dann spritzt du mir die Rosette aus.
Und anschließend schlägst du mir den After aus und schlürfst deinen...
mich geil.
Am liebsten würde ich jetzt reingehen und es mit ihnen treiben.
Ich könnte zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, meine Lust überredigen und
Vertrauen der beiden gewinnen.
Ach was, ich gehe lieber in mein Zimmer und mache mir selbst.
Auf der Korken geht es schon mehr.
Jetzt kommt er und sprudelt.
Du musst mal meine Fotze mit Champagner füllen und sie dann ausschlüpfen. Und in
dein Arschloch stopfe ich 100 Gramm Kaviar. Und dann lasse ich meine Zunge
abwechselnd zwischen beiden Löchern greifen. Ja, das machst du.
Die Schlange spielt immer ein irres Theater vor.
Irgendwie siehst du geschafft aus.
Na ja, deine Arbeit ist stressig und ich nehme dir dann auch noch Saft und
Kraft.
Ich
bin
so müde und jetzt habe ich zu Hause noch einen langweiligen Brotschaben vor mir.
Sag einfach, du fühlst dich nicht wohl und geh ins Bett. Vielleicht bäumt mich
der Champagner auf.
Hier mein Schatz.
Der Champagner hat aber eine komische Farbe. So, findest du? Vielleicht liegt
daran, dass ich die Marke gewechselt habe.
Hoffentlich schmeckt er dir.
Ist nicht übel, was?
Na ja.
Also.
Oh, was hast du denn, mein Schatz? Fühlst du dich nicht wohl?
Oh, hol dich ein bisschen aus.
Kannst du mich hören?
Sag doch etwas.
Na, dann schlaf mal schön.
So stirbst du nicht weiter.
Hallo? Ja, Sonderdezernat 14.
Kommissar Lefebvre? Ja. Hier spricht Grace Candy.
Ich freue mich von Ihnen zu hören.
Ich wurde schon davon unterrichtet, dass Sie in Paris sind. Wie fühlen Sie sich?
Die Zeitumstellung macht mir noch etwas zu schaffen. Haben Sie irgendwelche
Anweisungen? Ja,
bei nächster Gelegenheit.
Ich werde Sie übermorgen aufsuchen. Haben Sie schon irgendwas in Erfahrung
bringen können? Zum Beispiel, welche Personen regelmäßig in Ihrem Haus
verkehren? Aber seien Sie vorsichtig. Wir dürfen keinen Skandal provozieren,
klar? Ich bin der U -Zeit. Äußerste Diskretion.
Übrigens, zurzeit ist der schwedische Botschafter hier.
Er hat ein Verhältnis mit dieser Schultal.
Vielleicht hört jemand mit. Legen Sie auf.
Wir müssen uns beeilen. Das Betäubungsmittel wirkt nur eine
her mit seinem Aktenkoffer. Mal sehen, was er für Geheimdokumente bei sich hat.
Kennst du seine Zahlenkombination?
Nein.
Gott sei Dank, er hat die Zahlen nicht verstellt.
Geh mit dem Dokument und leuchte mir.
Übrigens, ich möchte mal wieder mit dir.
Jetzt ist dafür keine Zeit.
Sind diese Dokumente interessant?
Mhm. Was bringt uns das an?
5 .000 Piepen.
Mann,
es wurden diese Schweine überall hin Waffen verschieben.
Nicht so fassen.
Da geht es um Milliardenbeträge.
Mir würde schon eine Million Dollar genügen. Dann hätten wir ausgesorgt und
könnten unseren Traum von einem Haus in Florida erfüllen.
Tja,
das ist nicht schlecht.
Ich verschwinde jetzt und du kümmerst dich um diesen Kerl und beforderst ihn
heraus. Mach ich.
Wenn er weg ist, komme ich zurück.
Oh, wachen, mein Süßer.
Und jetzt leck mich schön, mein geiler Kater.
Dieser Schwede kann mich ja nicht befriedigen.
Der will ja immer nur, dass ich seinen Schwängen lutsche.
Oh.
Und jetzt lutscht mein Schwanz.
Ist doch mal was Neues.
Und jetzt lass deine Zunge kreisen, du Schleckermäulchen.
Versetzt mein Lustspender in spritziger Laune.
Das gibt's jetzt.
Tschüss, aber nicht dafür. Ich will noch was von dir haben.
Hör mal, ich bin doch kein Schnellspritzer.
Und jetzt lass ihn vorne in deiner Mundhose fahren.
Ja, gib ihn mir.
Geiles Schweinchen.
Du bist wirklich eine meisterhafte Löcherin.
Ich verstehe den Schweben, warum er sich immer von dir einblasen lässt.
juckt schon gewaltig die Eiche.
Aber ich halte es noch zurück.
Ich lasse es noch nicht explodieren, Baby.
Wieso mit Socken?
Das wird eine Überraschung.
Mann, diese Pariser lassen sich schwer überziehen, wenn man keine Übung hat.
Mach die Beine breit, damit die Schöne in deinen Höllen noch fahren kann.
Das wird auch.
Du hast vielleicht gespart.
Aha.
Und jetzt möchte ich, dass du meinen Saft kriegst.
Du kriegst schon wieder einen Ständer.
Das ist ein irres Gefühl, wenn man seinen eigenen Saft aufschlägt.
Wenn er mir wieder richtig steht, dann möchte ich einen schönen Arschweg mit
machen.
Willst du?
Das war vielleicht eine Nacht.
Ich bin beinahe ausgeflippt, als ich Chantal mit diesem Chabrol durchs
Schließloch beobachtet habe.
Mann, hat der Kerl einen Schwanz. Von dem möchte ich mal durchgestoßen werden.
Ich werde schon wieder geil.
Ich muss es machen.
Meine Geilheit in den Griff bekommen.
Schließlich bin ich nicht nach Paris gekommen, um zu zögeln.
Mein Auftrag ist Vorrang haben.
Und wenn sich mal zufällig was ergibt, werde ich nicht Nein sagen.
Wer sind Sie denn?
Verzeihen Sie, Mademoiselle, ich bin Kommissar Lefebvre. Ich habe angeklopft,
aber wahrscheinlich haben Sie das Klopfen unter der Dusche nicht gehört.
Ich verstehe nicht, weshalb Sie hierher kommen. Wir wollten uns bei Ihnen
treffen. Ja, das ist richtig.
Was soll es? Jetzt sind Sie schon mal hier.
Verzeihen Sie, ich war neugierig, Sie kennenzulernen.
Französische Männer sind immer neugierig auf schöne Frauen, aber bitte verstehen
Sie mich jetzt nicht falsch.
Ich bin gekommen, um mit Ihnen einiges zu bebrechen. Im Augenblick treten wir
auf der Stelle. Hier, nehmen Sie das Badetuch. Danke, Monsieur.
Sagen Sie, welche Rolle spielt eigentlich der schwedische Botschafter
Lefebvre? Tja, eine harmlose.
Übrigens, ich habe einen neuen Pass für Sie. Er lautet auf den Namen Susan York.
Er könnte Ihnen nützlich sein.
Nehmen Sie ihn.
Was soll ich mit einem neuen Pass? Außerdem wissen die Leute hier meinen
richtigen Namen. Es war ein Fehler, ihn zu nennen.
Wenn die andere Seite Sie nun durchchecken lässt und den wahren Grund
Aufenthalts erfährt. Verdammt, daran habe ich nicht gedacht.
Aber was soll's? Die kommen nicht auf die Idee.
Übrigens, wie soll ich mich Michael gegenüber verhalten?
Oh, er ist über alles informiert und in seinem eigenen Interesse wird er
Stillschweigen bewahren. Sie beide müssen sich eben von den anderen wie ein
Liebespaar benehmen. Haben Sie ihn schon kennengelernt? Ja, gestern Abend, ganz
flüchtig. Wir konnten nicht lange reden, weil er zu müde war.
Wir haben uns für heute Morgen um Elton Park verabredet. Ich werde mein
Möglichstes tun, dass er in keinen Skandal verwirklicht wird, aber
hat er sich schon mitschuldig gemacht.
Weiß Michaels Vater eigentlich, was hier in seinem Haus vorgeht?
Ja, er ist davon unterrichtet. Leider befindet sich Mr. Carson zur Zeit auf
einer Asienreise. Wir haben ihm schon vor einiger Zeit geraten, gewissen
Herrschaften den Zutritt zu seinem Haus zu verbieten.
Aber er hat leider nichts unternommen. Aber in letzter Konsequenz ist das sogar
gut. Wir kommen dadurch an die Hintermänner. Hier werden hochgestellte
Persönlichkeiten in sexuelle Spiele verwickelt und ich glaube, da war auch
abgehört. Wahrscheinlich, aber uns fehlen die Beweise.
Und wir können nichts unternehmen. Wir gehen auch davon aus, dass hier wichtige
Dokumente heimlich fotografiert werden und Chantal in Botschaften ein - und
ausgeht. Wenn Sie das alles wissen, warum verhaften Sie die Dame dann nicht?
Weil die anderen dadurch gewarnt würden und wir dann wieder auf der Stelle
treten. Wir müssen herausbekommen, wer Ihre Kontaktleute sind.
Das ist nicht einfach.
Diese Person ist sehr misstrauisch. Sie müssen ihr Vertrauen gewinnen. Ja, die
Frage ist nur, auf welche Weise.
Spielen Sie die Naive und horchen Sie sie geschickt aus.
Gewinnen Sie ihr Vertrauen und nehmen Sie an den Sexspielen teil. Na, hören
mal. Es muss sein.
Nur Sie können uns weiterhelfen. Von Ihrem Einsatz hängt alles ab.
Ich werde mein Bestes tun.
Dass Sie das Huhn wird von Oberstplattele auch erwartet.
Aber man hat mir nicht gesagt, dass ich mich prostituieren soll. Vielleicht
finden Sie auch einen anderen Weg.
Das hoffe ich.
Richten Sie Ihr Augenmerk auch auf den sowjetischen Botschafter, der ein bis
zweimal im Monat herkommt. Er dürfte daran beteiligt sein.
Gewisse Umstände sprechen dafür, aber es kann sich auch um eine Fehlinformation
handeln. Finden Sie es heraus.
Möchten Sie auch eine rauchen?
Nein, danke.
Ich habe heute Morgen beschlossen, es mir mal wieder abzugewöhnen. Ach, noch
etwas. Dieser Monsieur Chabrol ist mit einem englischen Botschaftsangehörigen
befreundet, einem Ben Henson.
Er kommt gelegentlich zu erotischen Treffs hierher.
Die Mädchen, die ihm Chabrol besorgt, sind Nutten und haben mit der
Spionagegeschichte, glaube ich, wenigstens nichts zu tun.
Wir vermuten, dass dieser Henson von Chabrol und Madame Chantal erpresst wird
und sie dadurch an Geheiminformationen kommen.
Die ganze Geschichte ist sehr gut eingefädelt. Und Sie sind sich wirklich
sicher, dass Michael mit der Sache nichts zu tun hat?
Ja, der Junge ist absolut sauber. Er führt nur einen sehr leichtsinnigen
Lebenswandel und ist in der Auswahl seiner Freunde nicht sehr vorsichtig.
zum Ärger seines Vaters, der ja sehr wenig hier ist, weil er von einem Termin
zum anderen chatten muss. Also kümmern Sie sich um den Sohn.
Soll ich Gouvernante spielen?
Nehmen Sie es nicht so wörtlich. Sie sollen mit ihm zusammen die Sache
aufdecken.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Chantal die Drahtzieherin sein soll. Sie
seit Jahren bei uns und führt das Haus. Die Frau führt sie und ihren Vater seit
Jahren hinter sich.
Es gibt aber keine konkreten Beweise.
Es wurden Dokumente abgefangen, die hier in ihrem Haus fotografiert wurden.
Das kann ich mir nicht vorstellen.
Ich habe sie selbst gesehen. Der Mann, der sie weitergeben sollte, wurde
geschnappt. Die hatte er von Chantal?
Ja, der Kerl hat ein Geständnis abgelegt. An seiner Aussage besteht kein
Zweifel. Vermutlich wird Chantal von diesem Schabroll erpresst.
Reden Sie keinen Stuss. Die beiden machen gemeinsame Sache.
In diesem Zusammenhang fehlt doch ein Verdacht auf mich.
Darüber brauchen Sie sich keine Sorgen machen. Man weiß, dass Sie damit nichts
zu tun haben.
Wir beide haben jetzt nur die Aufgabe, unsere Rolle als Liebespaar glaubhaft zu
spielen.
Wissen Sie, Grace, ich schlafe öfters ungern zu zweit. Ich schnarche nämlich.
Und jetzt liegen Sie schon drin.
Stofftiere.
Augenblick, mit denen schlafe ich immer.
Wie kann man nur so kindisch sein?
Oh, Sie sind ein Pflegel.
Schlafen Sie immer nackt?
Ich kann ohne meine Tiere nicht einschlafen.
Du Süßer.
Könnten Sie sich vorstellen, dass wir ein Liebespaar sind?
Ich mir schon. Lassen Sie mich jetzt bitte schlafen. Sie sind mir sehr
sympathisch. Ich Ihnen nicht?
Doch.
Du bist ja zickiger als
eine Jungfrau.
Tod und Luder.
auf mich scharf, bitte.
Aber bei dir muss eine Frau die Initiative ergreifen.
Und Kitzler hat sich so nach deiner Zunge gesehen.
Michael.
Ich war vom ersten Augenblick an scharf auf dich.
Ich wollte noch nichts mit dir anfangen.
Ich hatte eine ziemliche Enttäuschung hinter mir.
Spalte aus.
Oh, deine Zunge macht mich wahnsinnig.
Oh, ich bin so...
dich verlieben.
Ja, bitte,
Herr Rhein.
Einen wunderschönen guten Morgen, Mademoiselle. Ich bringe Ihnen Ihr
Danke. Seien Sie doch so lieb und stellen Sie es drüber.
Haben Sie Michael gesehen?
Er ist weggegangen, ohne mich von mir zu verabschieden. Dabei sollte er mich
doch früh wecken. Heute soll doch dieser komische Ben aus Rom eintreffen.
Hat Michael Ihnen gesagt, wo er hingegangen ist?
Nein, ich habe ihn nur mit dem Auto wegfahren sehen.
Wahrscheinlich ist er wie fast jeden Dienstag in die Botschaft gefallen.
Ach, das hätte er mir doch sagen können. Ich bin ja nicht nur zum Vergnügen
hergekommen. Er hätte mich mit diesem Ben Henson bekannt machen können. Es ist
nicht gut, wenn er Sie kennenlernt. Beobachten Sie ihn. Die Treffs finden im
Fernseher statt. Das ist ja nicht zu fassen. Und was spielt sich da ab?
Lassen Sie sich überraschen, Mademoiselle.
Dieser Herr scheint es ländlich zu lieben.
Wahrscheinlich findet in diesem Pferdestall eine Orgie statt.
Ich bin ja sehr gespannt, wer daran alles teilnimmt.
Aber dieser Henson kommt bestimmt nicht nur wegen einer Orgie hierher.
Da ist noch etwas anderes im Busch.
Und das muss ich herausbekommen, welche Rolle er in diesem schmutzigen Spiel
spielt.
Vielleicht ist er ein Kurier oder sogar selbst der Auftraggeber.
Wer weiß.
Bonjour, Chabrol.
Hallo, Ben.
Na, wie war die Fahrt?
Anstrengend. Haben Sie die Unterlagen erhalten?
Ja, ja, danke.
Und wie steht es mit dem Zaster?
Es war diesmal ziemlich schwer, das Material zu beschaffen. Ich bin
was es Ihnen wert ist. Sie kommen schon nicht zu kurz.
Legen Sie noch was drauf.
Ja, ja, okay.
800, 900, 1000, 1200, 1400, 1700, 1900.
Dafür kriegen Sie diesmal sogar die Weiber gratis. Toll.
2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005.
Können wir jetzt gehen?
Natürlich.
Was haben Sie denn diesmal für Mädchen? Oh, zwei ganz flotte Pega.
Lassen Sie uns zusammen machen, bevor der Typ kommt.
Kommen Sie.
Da sind die beiden Gratien.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß.
Sie sind nicht unflott, was?
Gehen Sie doch einfach hin zu ihnen.
Hallo, Monsieur.
Hallo, Lisa.
Hallo, ihr schönen Stuten.
Ihr seid wohl Pferdeliebhaberinnen. Das ist aber auch ein schönes Tier.
Babette, los, kümmere dich ein bisschen um Monsieur.
Ich schwöre Ihnen, Ben, die zwei sind absolute Spitze. Dann sollten Sie jetzt
mal mich streicheln. Du machst es dir selbst, Yvonne. Das geht Monsieur auf.
Ja, zeig mir dein sündiges Loch.
Das hat sie in der Tat. Ich war da auch schon drin.
Jetzt komm zu mir, du kleine Schlampe. Ich wünsche euch viel Spaß bei der
Fickerei.
Wollen Sie heute nicht mitmachen?
Doch, doch, aber ich habe noch was zu erledigen. Fangt ohne mich an. Viel
Danke. Komm, teilst mich ein bisschen an und mach es lesbisch.
Ich habe jetzt keinen Bock auf dich. Ich brauche einen Schwanz.
Na, dann komm her, du schwanzsüchtiges Luder.
Na, komm schon.
So gefällt es mir.
Du mir auch.
Und jetzt darfst du dich mit meinem Freudenspender verlustieren.
Würdest du gerne eine Stange?
Ja, ich packe ihn dir aus.
Ja, mach ihn schön aus.
Dein herrliches Schleckermäulchen.
Du treibst mir den Saft aus den Hoden.
Ja, mach weiter. Ich genieße es.
Oh, hör jetzt auf. Der Ausfluss schießt dich ab.
Jetzt will ich in deinem Gott schlüpfen.
Ja, fahr rein in meinen Vulkan.
Warte. Wie hast du es denn gerne?
Am liebsten von hinten.
Die Bestellung habe ich im Liebsten, wenn ich dann deinen Abt dazu umsehen
Dann seh ihn dir genussvoll an.
Wohl schon, Igor.
Ja.
Komm her zu uns, dann machen wir eine schöne Sauerei. Ja, herrlich.
Bei sowas bin ich immer dabei.
Ah, es ist schön, euch beim Ficken zuzusehen.
Dann kommen dir die Eier. Oh ja, quetscht sie mir.
Ich brauche das.
Fick rein in meine Möße.
Na, stoß zu, du geiles Schwein. Ja, schön so.
Steck mir den Finger ins Arschloch im Mund.
Oh,
ist das herrlich. Ich auch.
Komm,
steck mir deinen Schwanz in den Mund, damit alle meine Löcher gefüllt sind.
Beeil dich.
Mir ist jetzt ganz klar, Ja, wie hier alles läuft.
Dieser Schabroll erpresst die Leute mit den Fick -Fotos, die er nebenbei noch
schießt. Das ist schon ein unglaubliches Schwein.
Und bei nächster Gelegenheit werden wir zuschlagen und die ganze Bande
verhaften.
Mann, Wicks sind wieder richtig steif. Ich brauch den Schwanz in meiner glöten
Fotze wieder.
Ja, gleich steht er wieder.
Momentchen. Oh ja, schieb ihn rein.
Ach, die Bär.
Vielen Dank.
Mir Yvonne vor die Flinte.
Ja, komm her.
Ich zwinge mich nach deinem Lümmel.
Laut ich?
Streck mir dein Loch her.
Rein in meine geile...
exotiert gleich.
Mir geht gleich die Paste ab. Ich verlaube ihn. Ich spritze auch. Schieß
den Mund. Ich bin so frei.
Herr Wicks, er schießt es noch mal ein. Ja, komm, lass deinen Saft sehen. Lass
ihn aussprudeln.
Komm.
Du bist eine herrliche Sau.
An dich könnte ich mich glatt gewöhnen. Mit dir würde ich es gerne öfter machen.
Das nächste Mal binde ich dir den Schwanz ab, dann kommst du nicht so
Ja.
Heute Nacht kann der Kommissar die Blonde wahrhaften lassen.
Oh, wie süß von Malte, mir eine Rose hinzustellen.
Hoffentlich langweilt er sich nicht allzu sehr bei diesem Galaabend in
Ich wäre zu gern mitgekommen.
Aber Pflicht ist Pflicht.
Apropos Pflicht.
Ich muss den Kommissar anrufen und ihn unterrichten, dass ich Chantal und
Chabrol belauscht habe.
Die beiden sind heute Abend in der indischen Botschaft und werden sich nach
Dinner verabschieden mit wichtigen Geheimdokumenten in der Tasche, die sie
erhalten haben.
Kann ich Kommissar Lefebvre sprechen?
Ah, verstehe. Dann übermitteln Sie ihm bitte eine Nachricht. Er soll... Ja, er
soll sofort einen Wagen zur indischen Botschaft schicken. Die beiden
Tatverdächtigen befinden sich dort. Ja, ist jetzt ganz sicher.
Nein, die Sache duldet keinen Aufschub. Heute Abend können wir das
Beweismaterial in die Hände bekommen. Ja, das Beweismaterial.
Nein, ich werde in der Aktion nicht teilnehmen.
Wenn er Fragen hat, kann er mich hier erreichen.
Ich werde Washington so lange nicht unterrichten, bis alles geklärt ist. Es
jetzt an Ihnen zu handeln. Wiederhören.
Oh, Michael.
Wenn du wüsstest, wie verliebt ich in dich bin.
Und wie sich mein Körper nach dir sehnt.
Wenn ich nur an unsere Nächte denke, sterbe ich vor Sehnsucht.
Ich muss jetzt einen Orgasmus haben. Und während ich es mir mache, denke ich,
dein Schwanz stößt mich.
Sieht ganz danach aus. Hoffentlich wird die Sache kein Missverwehr. Ja, hoffen
wir es.
Wir haben es geschafft, mein Schatz.
Ich glaube, das da ist unser Pärchen.
Komm, fahren wir.
Und gleich zum Flughafen.
Und morgen Abend sind wir schon in Singapur. Und dann geht's weiter nach
Australien.
Ja.
Hände hoch und keine falsche Bewegung. Los, aussteigen.
Hey, was soll das? Lassen Sie mich gefällig los.
Zeigen Sie mir Ihren Haftbefehl. Ich bin ein unbescholtener Bürger. Aus Maul.
Los, mitkommen.
Aus welchem Grund verhaften Sie mich?
Stell keine so blöden Fragen. Du weißt genau warum.
Komm jetzt.
Einen Scheiß kannst du dem Kommissar erzählen.
Das kommt Sie teuer zu stehen.
Ich will sofort meinen Anwalt anrufen.
Mademoiselle, wir haben es geschafft.
Hier sind die Schlüssel von Schabold. Oh, super.
Sie wurden Miss Michaels beim Kommissar. Oh, toll.
Augenblick.
Wenn Sie jetzt da anrufen, dann sagen Sie aber nicht, dass ich es Ihnen gesagt
habe.
Hallo, Kommissar. Ich bin's, Grace Kendall.
Ich gratuliere Ihnen, Grace.
Wir können uns beide gratulieren. Ich habe vor, bei Ihnen vorbeizukommen.
Ähm... Eine halbe Stunde bin ich bei Ihnen, dann können wir alles besprechen.
Stellen Sie ein Champagner. Okay.
Fein.
Unsere beiden Vögel hatten die Dokumente bei sich, wie Sie gesagt haben. Und
jetzt bearbeitet die Staatsanwaltschaft die Sache.
Für uns ist der Fall erledigt und wir werden mit einem feuchten Händedruck
verabschiedet. Aber das schmälert unseren Erfolg nicht.
Übrigens, Michael ist hier. Und wo bitte?
Ich würde ihn gern begrüßen. Hier im Haus.
Wollen Sie mit mir Versteck spielen?
Nein, Grace, ich hatte ihn nur gleich vom Flughafen hierher beordert und er
hellauf begeistert, wie wir gemeinsam den Fall gelöst haben.
Trotzdem würde ich ihn jetzt gerne sehen.
Können Sie auch gleich.
Aber zuerst müssen Sie mit mir auf unseren Erfolg anstoßen.
Nur ein Glas.
Und anschließend dürfen Sie Ihren Mike, den in die Arme schließen.
So.
Tja, wenn er es spürt, diese jungen Leute.
Trink dich hier mal einen.
Hast du noch einen Tee?
Wir
gehen
in den Fahrstuhl.
Liebling, Liebling, Liebling. Ich habe dich so nach dir gesehen und dich so
vermisst.
Oh Gott,
wir haben eine Zuschauerin. Wo? Da, guck.
Entschuldigen Sie, aber es war kein Gebüsch in der Nähe.
Das ist ja unerhört. Jetzt treiben Sie schon Polizeipräsidium.
Ich brauche es. Ja, liebe.
Reizen.
Aufreizen.
Nehmen Sie doch etwas.
Ich denke nicht dran. Jetzt.
Wieder meine Brust.
Brust.
Da ist eine Menschenhandel am Lohn.
Hallo. Lassen Sie sich nicht irritieren. Hier ist der Berufsverkehr. Schnell.
Nehmen Sie doch den Fahrstuhl nebenan.
Also, ich sehe sowas gerne.
Das erspart mir den Besuch im Pornokino.
Sie alte Zwerge. Das verbitte ich mir. Jetzt Ruhe.
Güssi.
Es hat Spaß gemacht.
Es war irre.
Und jetzt wird geschlafen, Schatz.
Lass das doch.
Nein, nicht so müde.
Ich bin müde.
So müde bin ich nie. Dann kann ich dich ja verführen.
Was hast du gern? Soll ich dich lecken?
Und anschließend wecke ich dich.
Nein, das wird nichts. Ich bin so müde.
Wo willst du hin? Bleib hier.
Ich habe keine Lust.
Komm, zieh dich nicht. Leg dich hin. Nein. Ich will dich.
Mach die Beine breit. Oder muss ich dir erst die Ehe versprechen? Wir werden in
Wirklichkeit. Okay, meinetwegen.
ganz schön raffiniert. Ich möchte
dich wirklich heiraten.
Ehrlich?
Wir passen sehr
gut zueinander.
als der Liebhaber, den ich je hatte.
Ich
liebe
dich, Marty.
Ich liebe dich auch.
Deine Brustmaßen sind ja schon ganz steif. Ich bin sehr erregt.
Ich liebe, ich liebe ihn.
Du hast eine hübsche Schwanz.
So ist es auch.
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