All language subtitles for La.Paloma.1974.720p.WEB-DL.H264_ger

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Original subtitles

LA PALOMA (EIN AUGENBLICK)

ES WAR EINMAL ...

Nichts geht mehr.

Ihre Einsätze sind gemacht.

Nichts geht mehr.

Du kamst aus dem Nichts

Du nahmst mein Herz Es war noch frei

Schöne Träume, schöne Pläne aus dem Nichts

Machten jede Stunde süss wie eine Blume für mich

Solltest du zurückgehen in dein Nichts

Und mich zurücklassen mit einer Erinnerung

Werde ich warten, bis du zurückkommst aus deinem Nichts

In der Hoffnung, dass du mir deine Liebe bringst

Du kamst aus dem Nichts

Du nahmst mein Herz Es war noch frei

Schöne Träume, schöne Pläne aus dem Nichts

machten jede Stunde süss wie eine Blume für mich

Solltest du zurückgehen in dein Nichts

Und mich zurücklassen mit einer Erinnerung

Werde ich warten, bis du zurückkommst aus deinem Nichts

In der Hoffnung, dass du mir deine Liebe bringst

Shanghai nah am sonnigen Himmel

Jetzt seh' ich dich

Leise Musik liegt in der Luft

Rauscht in den Kirschbäumen

Süsser Traum

Du und die tropische Nacht

Ich fand ein Paradies in dem fernöstlichen Land

Im Bann zweier lieblicher Mandelaugen

Shanghai, Shanghai

Ich sehne mich nach dir

Den ganzen Tag

Shanghai, Shanghai

Wie konnte ich wissen

Ich würde dich so vermissen

Dort, im Land der Mimosen

Jemand mit solch treuen Augen

wartet in Shanghai

Shanghai, Land, in dem meine Träume sind und du

Shanghai nah am sonnigen Himmel

Jetzt seh' ich dich

Leise Musik liegt in der Luft

Rauscht in den Kirschbäumen

Süsser Traum

Du und die tropische Nacht

Ich fand ein Paradies in dem fernöstlichen Land

Im Bann zweier lieblicher Mandelaugen

Shanghai, Shanghai

Ich sehne mich nach dir

Den ganzen Tag

Shanghai, Shanghai

Wie konnte ich wissen

Ich würde dich so vermissen

Dort, im Land der Mimosen

Jemand mit solch treuen Augen

wartet in Shanghai

Shanghai, Land, in dem meine Träume sind und du

DIE MACHT DER FANTASIE

Psyche wandelt durch Säulenhallen

Süsse Klänge und Sänge schallen

Rosen duften aus goldenen Schalen

Reiche Schätze prunken und prahlen

Arme kleine Psyche!

Nächtens fühlt sie des Gatten Küsse

Schier, als ob sie vergehen müsse

Hört seine Stimme in süssem Entzücken

Nie aber darf sie den Liebsten erblicken

Arme kleine Psyche!

Und mit kleiner Lampe verstohlen

Schleicht sie zu ihm auf stillen Sohlen

Sieht den Schönsten durch selige Stunden,

Amor, den Gott -

da ist er entschwunden.

Arme kleine Psyche!

Sind die Blumen von ihm?

Er wartet draussen, wie immer.

Sag ihm ... er soll abhauen.

Sag ihm ...

es ist scheissegal.

Er soll mich in Ruhe lassen.

Madame?

DIE KAMELIENDAME

Sie hat noch ein paar Wochen.

ABGESAGT

Es ist, wie ich sagte.

Ich warte nur noch, dass der Regen aufhört.

Dann sterbe ich.

Jetzt bin ich bereit, seine Mätresse zu werden.

Sie reisten durch Europa.

Er brachte sie von Sanatorium zu Sanatorium.

Sie starb nicht.

Sie lebte Monate und Jahre und erholte sich langsam.

Ihre Gleichgültigkeit wich einer Art von Achtung

vor dieser merkwürdigen Liebe,

die so gross war, dass sie sie eigentlich nicht verstand.

Aber sie wusste, dass sie etwas ganz Seltenes gefunden hatte.

Der Arzt hat mir gesagt, dass Sie sehr bald gesund werden.

Ich will für dich gesund werden, Isidor.

Lesen Sie nie Zeitung?

Oh ja.

Manchmal.

Eva Perón ist tot.

Ach?

Es war ein seltsames Leben, das sie führten. Sie liebte ihn nicht, das wusste sie.

Aber sie träumte dahin in dem Halbschlaf seiner Liebe.

Sie wusste, dass es nichts gab, was seine Liebe nicht tun konnte.

Manchmal pochte sie auf diese geheimnisvolle Kraft.

In Auteuil setzte sie auf ein schlechtes Pferd,

und als der Aussenseiter gewann, verstand sie,

dass es die Kraft von Isidors grosser Liebe war.

Ich werde heute setzen.

- Ich nehm dieses. - Nimm es nicht. Es ist nichts wert.

Aber... es wird doch gewinnen, Isidor.

Nicht wahr?

Der Liebesdieb werde ich genannt,

Denn ich hab deine Zuneigung geraubt,

Wie ein Kind ein Spielzeug klaut,

Das es im Vorbeigehn begehrt

Damit habe ich deinen Gesang gestohlen

Und eine Locke von deinem Haar,

Doch nun hab ich mich darin verstrickt

Und ich komme nie wieder frei

Damit habe ich deinen Gesang gestohlen

Und eine Locke von deinem Haar,

Doch nun hab ich mich darin verstrickt

Und ich komme nie wieder frei

Damit habe ich deinen Gesang gestohlen

Und eine Locke von deinem Haar ...

Hier also?

Ja hier.

Wo waren Sie?

Im Park. Hinter der Kapelle.

Ach.

Hinter der Kapelle?

Ich hab Ihnen ganz vergessen zu erzählen ...

Wissen Sie hinter der Kapelle dort ...

wurde meine Familie zuerst begraben.

Erst nach einigen Jahren wurden die Knochen wieder ausgegraben,

um sie in den Urnen in der Kapelle aufzubewahren.

Es ist ein Brauch aus dem Mittelalter.

Er wurde eingeführt, weil kaum einer dieser Abenteurer zu Hause starb.

Alle wohnen sie da.

Männer und Frauen. Keiner fehlt.

Keiner?

Was haben Sie?

Ich bin sehr glücklich.

Und als sie anfing zu lieben, liebte sie nicht ihn, sondern seine grosse Liebe.

Sie sagte ihm das nicht, denn sie wusste, er würde das nicht verstehen.

Sie tat alles, um ihn glücklich zu machen.

Nur ein einziges Mal sagte sie nein. Das war, als er sie bat, seine Frau zu werden.

Sie sagte, sie würde seiner Familie schreiben, wenn er nicht aufhörte, sie zu bitten.

Da schrieb er selbst und teilte seine Verlobung mit.

Mutter.

Ich komme dich besuchen.

Ja.

Ich weiss.

Sie ist da.

Anna, halt dich bereit. Wir reisen ab.

Das ist sie.

Mademoiselle.

Madame.

Dann...

sind Sie das also.

Ich habe viel von Ihnen gehört.

Ja.

Ich weiss.

Das bin ich.

Sie wissen alles.

Ich habe nichts mehr zu sagen.

Ich kann ohne sie nicht mehr leben.

Ist dir bewusst, was du sagst?

Weisst du, was du da tust?

Ja, ich weiss es jetzt.

Mutter ...

Haben Sie je einen Menschen geliebt ...

und Sie wurden es selbst?

Und jetzt gehst du zu ihr ...

und bittest sie, meine Frau zu werden.

Tun Sie, was immer Sie wollen, Mademoiselle.

Alles.

Aber heiraten Sie meinen Sohn.

Machen Sie ihn glücklich.

Ich bin hier, um Sie zu bitten, seine Frau zu werden.

Seine Liebe ist so gross.

Seine Liebe ...

ist so gross.

Im Namen des Vaters und des Sohnes

und des Heiligen Geistes.

Von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Glück, das mir verblieb

rück zu mir, mein treues Lieb

Abend sinkt im Hag

Bist mir Licht und Tag

Bange pochet Herz an Herz

Hoffnung schwingt sich himmelwärts

Wie wahr, ein traurig Lied

Das Lied vom treuen Lieb,

das sterben muss

Ein traurig Lied

Ich kenne dies Lied

Ich hört' das Lied

in jungen,

in schöneren Tagen

Es hat noch eine Strophe -

weiss ich sie noch?

Naht auch Sorge trüb,

rück zu mir, mein treues Lieb

Neig dein blass Gesicht

Sterben trennt uns nicht

Musst du einmal von mir gehn,

glaub,

es gibt ein Auferstehn

Ich hab dir von Raoul erzählt.

Das ist er.

Er kommt uns besuchen.

Mein Freund Raoul.

Meine Frau.

Ich glaube, ihr müsst hier sehr glücklich sein.

Ich werde bei dir sein,

Wenn die Apfelbäume blühn

Ich werde bei dir sein

Und mache deinen Namen mein

Eines Tages im Mai

Werde ich kommen und sagen

Welch schöne Überraschung,

dass die Sonne heut' scheint

Welch schöne Hochzeit wir feiern werden

Welch wunderschöner Tag für dich und mich

Die Kirchenglocken werden läuten

Du wirst mein sein

Wenn die Apfelbäume blühn

- Ich werde bei dir sein - Wann?

- Wenn die Apfelbäume blühn - Was wirst du tun?

Ich werde bei dir sein

Und mache deinen Namen mein

Wann wird das sein?

Vielleicht eines Tages im Mai

Was wirst du dann tun?

Ich werde kommen und zu dir sagen, mein Schatz

Welch schöne Überraschung,

dass die Sonne heut' scheint

Welch schöne Hochzeit wir feiern werden

Eines Tages im Mai

Was für ein wunderschöner Tag

Für dich und mich, mein Schatz

Die Kirchenglocken werden läuten

Du wirst mein sein.

Wann?

Es war eine schöne Zeit mit euch.

Leider muss ich abreisen.

Ihr wart sehr liebenswürdig.

- Ich fahr morgen früh. - Bleib doch noch ein paar Tage.

- Es ist leider nicht möglich. - Sehr schade.

Warte auf mich. Im Park.

Ich komme mit.

Ja.

Es wäre sehr schön mit dir.

Ich habe lange darüber nachgedacht.

Du bist eine anspruchsvolle Frau.

Das weisst du.

Und ich bin nicht in der Lage, dir deinen Lebensstil zu ermöglichen.

Irgendwann einmal ...

wirst du weggehen.

Denn ...

du könntest es so nicht ertragen.

Deshalb kann ich dich nicht mitnehmen.

Isidor wird das Geld geben, das wir brauchen.

Du bist verrückt.

Warte hier.

Ich komm zurück.

Raoul suchte nichts bei ihr.

Er überlegte, wie er sie loswerden könnte.

Dann langweilte er sich.

Und nachdem er alles überlegt hatte und doch keine Lösung fand, verlor er das Interesse,

und es war ihm, als ob ihn das Ganze nichts anginge,

als ob es längst geschehen wäre oder aber irgendeinem anderen und nicht ihm.

Gute Nacht.

Ach ja ...

Wecken Sie mich in drei Stunden. Und lassen Sie sie grüssen.

Er ist gekommen.

Ich bin gekommen, so schnell ich konnte.

Sie hat mir alles gesagt.

Alles?

Dass sie des Nachts aus dem Parke kam ...

Alles, was ich nicht schon wusste.

Isidor ...

wird uns das Geld geben, das wir brauchen.

Aber ...

Ich weiss.

Sie bat mich, die Mittel zu geben, die euch fehlten.

Aber ich konnte nicht.

Ich konnte ganz einfach nicht.

Ich hätte ohne sie nicht mehr leben können.

Ich will es dir erklären.

Sie glaubte an meine Liebe zu ihr.

Auch wenn sie sie nicht verstand.

Es war das einzige, an das sie jemals glaubte.

Ihr Leben war Zufall in Permanenz, und wer kann das schon.

Sie glaubte daran.

Und als diese Liebe das erste Mal versagte, war es, als ...

fiele sie in einen Abgrund.

Als ich ihr ausschlug, um was sie mich bat, in jener Nacht,

wollte sie gar nicht glauben, was ich sagte.

Sie meinte, es wäre nur ein Scherz.

So sehr war sie überzeugt, dass meine Liebe tun müsse, was sie verlange.

Und als sie dann sah ...

wie schwach ich war ...

und wie ich nicht lassen konnte von ihr ...

Als sie verlor, an was sie glaubte, da ging ...

eine seltsame Veränderung mit ihr vor.

Es war, als hätte ich ihrem Leben den Inhalt genommen.

Sie schwand dahin.

Langsam, wie ein Schatten, wenn die Sonne sinkt.

So wenigstens glaube ich das alles zu verstehen.

Monatelang verliess sie ihr Zimmer nicht.

Sie sass auf dem Balkon. Schweigend.

Ja. Es war, als ob sie

über irgendetwas ... immer wieder nachdachte,.

Dann schrieb sie Briefe. Bald kamen Pakete ...

erst mit Büchern und dann mit seltsamen Essenzen.

Anna.

Anna!

Pardon.

Ich hatte plötzlich Angst.

Ich dachte, sie sie würde sich vergiften.

Sie wurde immer schwächer.

Dabei ...

blieb sie schön.

Unbeweglich.

Wie eine Maske.

Manchmal.

Auch von dir sprach sie nicht mehr.

Nur ihr Gesicht interessierte sie noch. Monatelang hat sie damit zugebracht,

diese Glasur und diese merkwürdigen Schminken aufzutragen.

Dieser Pflege verdankte sie auch, dass sie ihre alte Schönheit behielt.

Schanghai, ferne Jugendzeit Wie bist du weit!

Was macht die kleine Frau -

Lisa, bist du alt und grau? Liebt' dich einst heiss!

Heut sind die Schläfen weiss

Es wird bald Frühling Und die Lotusblume blüht

Doch von der Lieb' Bleibt nur ein Foxtrottlied!

Schanghai, Schanghai

Warst eins mein Glück Weit liegt's zurück

Schanghai, Schanghai

Damals erklang Süsser Gesang

Es leuchteten bunt die Laternen

Hell durch die klare Nacht

Das war in Schanghai, Schanghai

Als du für mich gelacht

Mich beachtete sie kaum mehr.

Als ihr Glaube an meine Liebe zerbrochen war.

Ja.

Ja.

Manchmal kam es mir vor, als ob in ihrem Blick ein seltsamer Hass ...

aufleuchtete.

Viel schlimmer, viel schrecklicher

als die Verachtung, mit der sie mich früher begleitete.

Wir sprachen eigentlich nicht mehr miteinander.

Sie lebte oben.

Abgeschlossen.

Nur mit Anna.

Zuletzt sahen wir uns kaum.

Bis ...

Sie stirbt.

Kommen Sie. Kommen Sie schnell!

Wie war es möglich?

Davon wollen wir nicht mehr sprechen.

Du wirst nicht gehen.

Warum?

Weil ich dich liebe.

Und du bei mir bleiben musst.

Ich bleibe bei dir, Isidor.

Hab keine Angst.

Ich bleib bei dir.

Knie nieder!

Mein Testament ist bereit.

Öffne es nach drei Jahren.

Raoul wird dabei sein.

Schwöre, meinem letzten Willen ...

ohne Einschränkung nachzukommen.

Ich schwöre.

- Schwöre - Ich schwöre ...

meinem letzten Willen ...

- deinem letzten Willen - ohne Einschränkung ...

- ohne Einschränkung - nachzukommen.

nachzukommen.

Schwöre! Schwöre!

Ich schwöre es.

Es gibt ein Auferstehen nach der Todestrennung.

Sie werden ihn wiedersehen.

Oh ja, Bischof.

Das können Sie mir glauben.

Mich wird er wiedersehen.

Ich bin bereit.

Es ist so weit.

Madame möchte Sie sehen.

Dann starb sie.

Heute vor drei Jahren.

Sie hat alles genau bestimmt.

Nun ...

will ich ihr Testament holen.

- Ich? - Ja.

Sie wollte, dass du es öffnest.

"Ich will, dass man meine Überreste im Beisein von Isidor, Raoul und Anna ...

drei Jahre nach meinem Begräbnis aus dem Sarge herausnimmt ...

und in einer Urne in der Schlosskapelle beisetzt.

Dabei wünsche ich keine Feier ...

doch soll es an einem Nachmittag sein, an dem die Sonne scheint.

Und ehe sie untergeht, sollen meine Reste in der Urne in der Kapelle ruhen.

Ein Andenken an Isidors grosse Liebe zu mir."

Das ist alles.

Ich habe es gewusst.

Genau so sagte sie es mir.

Ist denn dieser Wunsch,

der ihr offensichtlich so wichtig war, so ungewöhnlich?

Nein.

Eben nicht.

Es ist ein alter Familienbrauch.

Ich hätte mich in jedem Fall auch bei ihr daran gehalten.

Dann verstehe ich nicht ...

wieso sie dermassen darauf bestand.

Sie glaubte mir ganz einfach nichts mehr.

Bist du wahnsinnig?

Siehst du denn nicht,

dass diese Frau dies tat für mich

und auch für dich?

Wir sollten sie sehen, so, wie sie war,

auch nach dem Tod.

Hast du vergessen, dass wir sie beisetzen müssen?

Vergiss das endlich.

Vergiss diese Frau,

Das sagst du ...

am Grabe dieser Frau ...

deren Liebe über den Tod hinausging?!

Ihre Liebe?

Ihr Hass!

Ihre Liebe, sag ich.

Ihre Liebe, sag ich!

- Sie war eine Heilige! - Eine Heilige?

Sie war eine Hure!

Da, schau!

Komm jetzt, Isidor.

Geh, wenn du willst.

Ich muss sie beisetzen.

Aber du kannst sie nicht beisetzen.

Wie willst du's denn machen?

Heute vor Sonnenuntergang

muss ich sie in der Kapelle in der Urne beisetzen.

Das, was von ihr übrigbleibt.

So steht es in ihrem Testament.

Ich habe es aufs Kruzifix geschworen.

Aber du kannst es doch nicht!

Ich muss es tun!

Isidor ...

Wie willst du's denn machen?

Du müsstest sie zerschneiden.

In tausend Stücke.

Anders ist es doch gar nicht möglich.

Das war ja wohl ihre Absicht.

Das wollte sie doch mit ihrem letzten Willen.

Komm jetzt, Isidor.

Es war ihre Absicht.

Man muss sie ausführen.

Bevor die Sonne untergeht.

Bevor die Sonne untergeht.

Hast du ein Messer? Geh und zerschneide sie!

Ich gebe demjenigen von euch, der's tut ...

zehntausend!

Zwanzigtausend!

Dreissigtausend!

Hunderttausend!

Sie lacht mich aus!

Glaubst du ...

dass du sie mehr liebtest als ich?

Nein. Bestimmt nicht.

Dann wirst du es leichter können.

Nein.

Ich kann es nicht.

Und das war doch nicht ihre Absicht.

Du meinst ...

es war ihre Absicht ...

dass ich selbst ...

dass ich selbst ...!

Herrje!

Schanghai, blütenschwere Pracht Bunt in der Nacht

Sah eine süsse Frau

Lisa, wie der Morgentau, lieblich und fein

Warst du im Mondenschein

Ich kenne dich, dann küsst' ich dich im Liebesweh

Im kleinen Hause aus Papiermaschee

Schanghai, Schanghai

Warst einst mein Glück Weit liegt's zurück

Schanghai, Schanghai

Damals erklang Süsser Gesang

Leuchteten bunte Laternen

Hell durch die klare Nacht

Das war in Schanghai, Schanghai,

als du für mich erwacht'

Schanghai, ferne Jugendzeit Wie bist du weit

Was macht die kleine Frau?

Für Sie ...

Lisa, bist du alt und grau Liebt' dich einst heiss

Heut ...

Immer ...

sind die Schläfen weiss

Es wird bald Frühling und die Lotusblume blüht

Erinnerung.

Erinnerung

Von der Lieb' bleibt nur ein Foxtrottlied

Erinnerung.

ENDE

Deutsche Untertitel: Bodmer Übersetzungen

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