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Untertitelung.
BR 2018
Untertitelung. BR 2018
Untertitelung. BR 2018
Wohin soll es gehen, Mother?
Fahren Sie mich in die Wehrkonzense. Ja.
Untertitelung. BR 2018
Sagen Sie, wie ist Ihr Name?
Mein Name? Ich heiße Paolo.
Und wann haben Sie heute Feierabend?
In etwa zwei Stunden.
Oh, das trifft sich gut.
Sind Sie verheiratet? Nein, sehe ich so aus.
Ausgezeichnet. Warum wollen Sie denn das wissen? Oh, na so.
Sind Sie denn verheiratet?
Nein.
Und Sie haben auch keinen festen Freund? Nein.
Ich bin polygam veranlagt. Aha, Sie wechseln dann.
Ich liebe die Abwechslung.
Das ist ja eine schöne Aussicht.
Da wären wir.
So, das macht 3 .700.
Hier.
Oh, ich glaube, den kann ich nicht wechseln. Stimmt schon so.
Aber hören Sie, das ist zu viel.
Sperren Sie Ihr Taxi ab und folgen Sie mir.
Hey, hören Sie, ich weiß nicht, ob wir jetzt beide dasselbe meinen.
Aber sicher.
Hier ist 6969.
Ich fühle mich irgendwie krank. Was? Für heute mache ich dann Schluss, ja? Aber
das geht nicht. Ich melde mich dann morgen wieder. Ciao.
Entschuldigen Sie, dass ich Sie warten lese, aber ich musste der Zentrale noch
Bescheid sagen. Ja, dann müssen Sie mich da abmelden. Tja, leider, das ist nun
mal so.
Machen Sie es jetzt irgendwo bequem.
Gehört Ihnen das Haus?
Gefällt es Ihnen?
Ja, ganz gemütlich.
Kann man aushalten.
Nehmen Sie auf den Bettplatz.
Na schön.
Na los schon.
Ausziehen Sie sich aus.
Worauf warten Sie?
Na,
kommen Sie, ich helfe Ihnen, ja?
Oder wollen Sie nicht mit mir? Na klar doch, immer. Aber wissen Sie, das kommt
alles so überraschend.
Ach was, ein spontaner Bums ist wirklich der Schönste.
Ja, stimmt doch. Im Allgemeinen fahre ich auf sowas auch ganz schön ab.
Was man auch alles für einen Quatsch anhat.
Übrigens, bevor wir... Ich meine, wie heißen Sie denn? Ich heiße Maria, aber
kannst ruhig jetzt schon du zu mir sagen.
Maria.
Schöner Name.
Du bist ganz schön stramm gebaut.
Leg dich hin.
Dann kümmere dich mal um den Kleinen, damit er größer wird.
Untertitelung des ZDF,
2020
Jetzt auf, Baby. Ich möchte auch an dir napeln.
So bist du eine Riesenfrau.
Steck ihn rein.
Ich kann nicht mehr sprechen.
Wann fängst du morgen an zu arbeiten?
Um 14 Uhr.
Willst du wieder mit mir eine kleine Spritze unternehmen?
Willst du?
Vielleicht.
Überfall!
Jetzt mal sitzen, dass die Figuren nach bloß sollte wegkommen.
Hier runter.
Lass bloß keinen.
Ich habe keine Brüste mehr.
Machen wir eine Pause.
Bleib doch stehen.
Ich gehe hier schnell mal rein zum Pinkeln.
Na ja.
Komm sofort raus. Was ist denn los?
Schau mal nach oben.
Na und?
Ich wäre beinahe bei den Bullen gelandet, aber die von dem Revier kenne
sind doch Beine.
Mach doch nicht so schnell.
Bisschen leid, heute wieder ein Scheißtag.
Glaubst du, die haben unsere Spur verloren oder meinst du, sie können sie
schnuppern? Jetzt hör mal gut zu. Der große Bertoldo hängt jeden Bullen ab.
solltest du wissen.
Ich bin einfach der Gräuelnwissen. Na, die kacken sich doch die Hosen voll.
Ich habe ein totes System, wie wir die Bullen abhängen. Wir gehen einfach ins
Kino.
Und mit was gehen wir ins Kino?
Zwei schwere Jungs wie wir brauchen dazu doch kein Geld.
Klaro, gehen.
Blöde Stufe.
Die Eintrittskarten.
Sie wissen wohl nicht, wer wir beide sind, Sie kleiner Scheiß.
Na, funkte schon?
Jetzt hör mal gut zu. Mach hier bloß keine...
Faxen, sonst machen wir dir kein Angebot, was man nicht ablehnen kann.
jetzt kapiert, wer wir sind? Lass mich mal.
Don Blödione? Nein, Lichtchen auf. Nein, Don Blödione, die Nummer könnt ihr
woanders abziehen, aber nicht hier. Geht jetzt schön brav runter und kauft eure
Karten. Wir sind beide voll, voll, voll weiß. Ja, er ist nämlich mein Bruder.
Ich bin sein Vater.
Da sind sie ja. Zwei Logenplätze für Behinderte. Und zweimal Pommes Frites.
Mit Ketchup.
Die haben keinen Humor.
Haben die nicht.
Bitte,
Boss.
Salve.
Schönes Wetter heute.
Wir zwei, Sportfreund, sind von der ehrenwerten Gesellschaft.
Wenn du weiter hier stehen willst, so kostet das Schutzgebühr. Fünf Lappen
Monat. Alles klar?
Ich habe eine Verlobte und die muss ich unterstützen.
Außerdem verdiene ich sehr wenig. Also verzieht euch schön wieder.
Scheißkerd, du willst uns ohne weiteres verschwinden.
Jetzt hört mal zu, ihr zwei Westentaschen -Mafiosis.
Wenn ihr nicht ganz schnell die Fliege macht, dann drehe ich euch durch den
Fleischwoll. Was? Ihr sollt abhauen. Abhauen sollt ihr?
Weißt du, wer wir zwei sind?
Die Blues -Brüder von Don Blödio. Ach ja, ihr?
Ihr könnt mir mal den Schuh aufplatten.
Da fehlt nämlich Luft.
Ihr seid zwei Spaßvögel, nicht?
Hast du das gehört?
Hör mal zu, du hast schon ganz braune Zähne. Vom Scheiße quatschen. Gleich
machen wir dich einen Kopf kürzer. Pass auf, du.
Ja, was denn? Ihr wollt dazu gehen? Ja.
Ich zeig euch mal. Keine Ahnung.
Spinnste Mann. Willst du dich unglücklich machen? Wir haben Frau und
Mach dich nützlich.
Moment,
hier sind sie noch schmutzig.
Zwei solche Schießbudenfiguren wollen Schutzgelder.
Wir sprechen uns noch was zur Art.
Sag mal, warum rumpelst du so? Meine Hühneraugen.
Armleuchter.
Das sind vielleicht zwei geistige Tieflieger.
Wir kommen wieder.
Ja, genau.
Dann bringen wir unsere Oma mit. Und die hat immerhin auf der Pfanne und die
benebelt sich damit. Jawohl.
Wenn die von der Mafia sind, dann bin ich von der Halbfamilie. Zwei solche
Vogelscheuchen. Die sind ja blöder als die Polizei erlaubt.
Hier ist 6969. Was gibt 6969? Eben wollten zwei kleine Arschlöcher von mir
Schutzgelder kassieren. Wenn das wirklich welche von der Mafia waren,
zahle. Was soll ich?
Zahlen! Sag mal, spinnst du? Ich zahle nichts.
Dann wird eines Tages dein Taxi in Flammen aufgehen. Ach so, Quatsch.
Sind Sie frei?
Es tut mir sehr leid, ich bin noch nicht im Dienst.
Sind Sie da ganz sicher?
Eine gemeinsame Freundin von uns, Fräulein Maria, hat mir nämlich gesagt,
Sie eigentlich Tag und Nacht im Einsatz sind.
Ach ja, Fräulein Maria.
Weshalb kommt sie nicht?
Sie kann leider nicht kommen.
Sie schickt mich und ich bin auch großzügig. Und wohin darf sie fahren?
Ich sage es Ihnen unterwegs.
Fahren wir.
Klar.
So, bitte.
Danke.
Ich bin sehr gespannt auf dich. Ja.
Oh,
das ist wunderbar, Baby.
Lassen Sie es.
Oh!
Oh!
Marie hat nicht zu viel versprochen.
Du stößt wunderbar.
Willst du auch eine? Ja, danke.
Du bist wirklich ein unheimlich starker Typ.
Man könnte sich an dich gewöhnen.
Ich werde dich weiterreichen.
Du kannst nebenbei viel Geld machen.
Vorausgesetzt, du langst nicht zu und bleibst bei deinem Preis.
Sobald dieser Kerl mit seinem Taxi ankommt, schüttest du ihm einen Kanister
Wasser in den Tank und in diesem Fingerzeit wird dieser Spreuch
hoffen wir es. Siehst du meinen Finger? Ja, dein ehrgegen Zeigefinger. Und
Klammer ihn. Und wenn er nicht zahlt, reißen wir ihm die Genusswurzel raus.
Ja, genau, worauf du einen lassen kannst. Ja.
Der wird sich umschneiden und will, dass ich... Bipel Uhr.
Bist du schwerhörig, Bipel Uhr?
Ich habe keine Ahnung, es wird immer später.
Da kommt jeder.
Wer war er? Der, unser Opfer.
Der steht so gut wie gar nicht, meine Fülle ist so dunkel. Aber jetzt eben, du
kommst hin, da kommt er.
Er ist weg. Soll ich in Action treten? Ja, was denn sonst? Hör genau zu, was
dir jetzt sage.
Steig aus und öffne den Kofferraum. Darin sind zwei Kanister. Einer davon
mit Benzin gefüllt und der andere mit Wasser. Der Kanister mit Wasser steht
links. Den nimmst du und schüttest den Inhalt in seinen Tank. Ist das klar?
Klaro. Augenblick noch.
Der Kanister mit dem Wasser steht auf der linken Seite. Verstanden?
Links ist da, wo der Daumen rechts ist. Ich bin ja schließlich nicht blöde.
Schließlich warst du mein großer Ehrenmeister bei der ehrenwerten
Und wenn irgendwas schiefläuft, dann bist du allein schuld, du Pfeifer.
Also, links ist da, wo der Daumen rechts ist.
Wo ist auch dieser blöde Pfeiler stehen?
Ach, du mit Träder als ein Pfund Salz.
Immer muss ich die Dreckarbeit machen.
Scheiße, mit der blöden Brille sehe ich nichts. Sie abnehmen können jetzt doch
niemand.
Der wird sich wundern.
Der fährt keinen Meter mehr. Doch mit der Hand über den Arsch. Der ganze Motor
ist im Eimer. Das war perfekte Arbeit, die ich da gemacht habe.
Perfekt.
Wieso fährt er?
Herr, ich sehe nichts. Na, der Kerl. Du rennst nicht, du hast Scheiße gebaut.
Weltmann, wahrscheinlich hast du wieder verwechselt, wo links und rechts ist, du
Spasti. Ich kann ja nicht sehen, wo rechts oder links ist, wegen dieser
verdammten sau dummen Brille. Außerdem tut mir mein Hühnerauge weh. Dich hält
man doch im Kopf nicht aus. Du bist der größte Rohrkrapierer, den ich kenne.
Außer dir. Ja, ne?
Du hältst mich also feiner Flasche. Ja.
Und was sagen wir jetzt dem Boss verdammt nochmal?
Dass wir zwei Idioten sind.
Das sind meine Anfragen der letzten Saison viel besser. Jetzt verlieren die
schon gegen Jürgen so ein Wald und Riesenwein.
Tag.
Sind Sie frei?
Na klar bin ich frei. Ich stehe ja nicht zum Vergnügen hier.
Wo wollen Sie hin?
Ach, du bist es. Wieso hast du mich nicht an der Stimme erkannt? Was willst
Ich wollte dich eben sehen.
Fahren wir.
Wohin denn?
Ich kann doch nicht spazieren fahren.
Also, wenn du nicht fährst, dann nehme ich mir immer einen anderen Takt. Ach,
reg dich ab.
Jetzt macht sie einen auf Beleidigter.
Also, schön, damit du nicht sauer bist, dann fahren wir eben spazieren.
Untertitelung.
BR 2018
Wohin willst du denn nun fahren?
Ab hier, Antika, auf ein ruhiges und abgelegenes Plätzchen.
Und dann?
Dann gibst du mir einen Kuss und bringst mich wieder zurück.
Der Kuss kommt dich ganz schön teuer.
Aha, lässt du jetzt auch schon deine Verlobte zahlen?
Na schön, geschenkt. Ich chauffiere dich gratis.
Ausnahmsweise heute.
Sag mal, kannst du nicht ein bisschen schneller fahren? Man schläft ja ein. Du
bist wohl heute etwas sauer. Ich fahre schneller, wenn du den Strafzettel
zahlst. Du hast wohl nie was anderes im Kopf als Geld.
Ich muss doch ans Geld denken. Wir wollen ja schließlich eine Familie
Ach, du entwickelst dich zu einem Geizkragen. Es ist doch noch nicht mal
unterwegs. Was soll dieses ewige Gejammerer ums Geld?
Du bist heute mit dem linken Fuß aufgestanden, ne? Wieso? Komm, sei lieb.
sehen wir uns doch nicht. Nun zieh doch nicht so ein Gesicht.
Wenn du nicht dauernd mit dem Taxi unterwegs wärst, könnten wir uns öfter
Gut, ich werde mir einen Shop suchen, wo ich mehr Zeit für dich habe, okay?
Red nicht, fuß!
Und endlich küssen kannst. Wie du befehlst, mein Schatz.
Na, und jetzt?
Willst du nicht aussteigen und zu mir auf den Rücksitz kommen? Na, schön.
Ich hoffe, du bist dir im Klaren darüber, dass mich diese Extratour
kosten kann.
Also wirklich, Paolo, mein Liebling. Ich sehe dich so gut wie nie.
Und ich habe Sehnsucht nach dir.
Ich habe ehrlich wenig Zeit.
Leider habe ich keinen reichen Vater, der mich unterhält.
Also muss ich wohl oder übel arbeiten.
Das ist alles Mist. Ich weiß aber, was soll ich denn machen?
Irgendwen umlegen? So einen reichen alten Kacker?
Sag schon was.
Ich liebe dich.
Jetzt muss ich aber zurück an den Taxistand. Ich setze dich dort ab, ja?
Gib mir noch einen Kuss und dann fahren wir.
So, da sind wir wieder, mein Schatz.
Kommst du am Samstag?
Was ist denn da los?
Ich mache ein kleines Fest für ein paar Freunde.
Bei der Gelegenheit könnte ich dich ihnen vorstellen.
Tu mir den Gefallen, Paolo, und komm vorbei.
Na schön, Marcella, ich rufe dich vorher an.
Aber sag mir ja nicht ab.
Und jetzt sag mir noch, was diese Spazierfahrt gekostet hat.
Na schön.
Also, wie viel?
Wie viel? Was denn?
Na, der Fahrpreis.
Der Fahrpreis?
Also das macht mit Außentarif für mich genau 14 .500 Lira.
Leih mir das Geld und ich zahle dir die Fahrt.
Aber Marcella, ich glaube, du willst mir wirklich den letzten Nerv rauben.
Irgendwo bist du leicht verrückt. Du willst mich wohl verarschen. Erstens
ich heute noch gar nicht so viel eingenommen. Und zweitens, was soll der
Quatsch? Also von dir lasse ich mich nun wirklich nicht auf eine Taxifahrt
einladen. Gib mir einen Kuss.
Ich habe dich lieb, Polo. Ich dich auch. Aber jetzt musst du gehen, Liebling.
Bitte steig aus. Ich habe heute so gut wie noch nichts verdient, ja?
Ciao, mein Schatz.
Ciao, du Zigeuner.
Und denk an mich.
Oh Gott, diese Weiber nicht zu fassen.
Da kommt er. Er wird sich wundern.
Was wollt ihr denn?
Wir haben dich hierher bestellt.
Nein, nein, also alle beide auf einmal, das kommt nicht in Frage. Ich bin ja
schließlich kein Zuchthengst, der beliebig hin und her springt, klar?
Richtig nicht künstlich auch, Paolo. Wir wollen nur mit dir plaudern. Aha.
Fahr uns ein bisschen spazieren, dann können wir unterwegs reden.
Na schön.
Na, dann kommt.
So.
Man steigt schon ein, Cynthia.
Also, worüber wollt ihr mit mir sprechen?
Nicht übers Bunsen. Das heißt doch, wie gehen die Geschäfte?
Es läppert sich so zusammen.
Danke euch.
Wir haben sogar erfahren, dass du jetzt in der Zeitung inserierst. Deine
Geschäfte müssen blendend gehen.
Ihr seid ja spitze informiert.
Ja, unser Nachrichtendienst funktioniert.
Schau, wir haben dich auf die Idee gebracht, wie man leicht Geld verdient.
möchten wir von deinem Verdienst Prozente haben.
Schließlich vermitteln wir dir die meisten Kundinnen.
Ihr wollt also meine Zuhälter spielen.
Da läuft aber nichts, Kinder.
Beherzen, wer wird denn gleich so böse Worte wie Zuhälter gebrauchen? Ich würde
uns als Stellungsvermittler bezeichnen.
Schau mal, wir haben dich doch erst auf die Idee gebracht, diesen lukrativen
Nebenjob auszuüben.
Hört mal zu, ihr zwei.
Ich halte jetzt an, ihr steigt aus und geht nach Hause.
Hör mal zu, Süßer, spiel dich bloß nicht so auf.
Paolo, glaub doch ja nicht, dass Maria und ich mit dir gebumst haben, weil du
ein Typ bist, nach dem wir verrückt sind. Das Ganze war geplant.
Wir haben gewusst, dass man mit dir Kohle machen kann.
Ja, du bist ein Typ, mit dem die meisten Frauen schnell ins Bett springen. Nicht
aus großer Liebe, sondern weil sie Lust haben, von einem Kerl wie dir mal ganz
ordinär durchgebumst zu werden.
Wir wollen 40 Prozent von deinen Einnahmen.
Und wir vermitteln dir so viele Hausfrauen, dass du dir ein Vermögen
kannst. Ihr wollt also... Wir wollen dich reich machen.
Ihr wollt also aus mir eine männliche Strichbiene machen.
Ich bin einverstanden unter einer Bedingung. Ja?
Und die wäre?
Also, wenn ich schon den Potenzonkel spielen und ihr kräftig mitkassieren
dann... Ja, und das dann? Dann möchte ich ab und zu ein kleines Stößchen auch
mit euch machen.
Das wird ja hoffentlich drin sein, oder?
Ich bumms nämlich mit euch zweien ganz gerne.
Was ist?
Einverstanden, wenn es dir Spaß macht. Klaro.
Soll ich zurückfahren?
Nein. Was dann?
Fahren Sie zu einem kleinen romantischen Platz. Wir haben noch was vor, nicht
wahr, Maria?
Also, ich kursiere euch auf.
Ja, toll.
Was habt ihr zwei denn vor?
Das wirst du schon sehen.
Mann, auf das war ich nicht gefasst, dass ihr hier eine lesbische Einlage
bringt.
Ihr seid vielleicht zwei Normaner.
Und was ist mit mir?
Ich bin ja ein Hitler.
Ich kann nicht mehr.
Ich kann nicht mehr.
Halt dich nicht aus.
Mann.
Halt dich auf.
Ja, und weh.
Dann taucht er einen runter.
Oh. Oh.
Oh Gott, ja.
Soll ich dir jetzt eine Muschel lecken? Ja, nein.
Oje, oje.
Oh, nein.
Das ist eine dufte Fete, Marcella.
Hey, ihr zwei, macht mal Pause. Es gibt was zu trinken.
Das kühlt euch vielleicht ab.
Danke.
Danke, Marcella.
Hast du schon die neueste Nummer von Elton John gehört?
Kenn ich, stehe ich nicht drauf. Die Nummer ist mir zu cool. Zu cool.
Die Trinkgelder werden immer weniger. Ja, wir gehen schweren Zeiten hinterher.
Meine Frau kommt bei den heutigen Preisen mit dem Haushaltsgeld überhaupt
mehr zurecht.
Guten Abend, Chef. Darf ich reinkommen?
Oh, Trullalero, Trullala. Unser kleines Paulinchen ist wieder da. Was denn sind
wir dich denn hierher?
Ich muss mit Ihnen sprechen.
Es war über Liebe, Trullalela.
Genau, Trullala. Aber jetzt Spaß beiseite, Chef. Ich nehme an, das ist
Problemchen als Trullalela. Aber wir werden es gemeinsam lösen. Also, was hat
denn der Kleine?
Wissen Sie, Chef, ich denke seit Tagen nach. Ich möchte mich selbstständig
machen. Mein eigenes Taxi.
Oh, das willst du mir antun?
Tollala, du willst mich also im Stich lassen. Was mache ich, kleines Dummchen,
ohne dich? Das ist das Ende meiner Karriere.
Das müssen Sie doch verstehen, Chef.
Ich will ein eigenes Taxi, nicht nur immer für andere die Kohle ranschaffen.
Jeder muss doch heute sehen, wo er bleibt.
Oh, wozu denn ein Wort von dir und ich mache dich reißen? Ich würde dich nur so
mit Klunkern behängen.
Du bist ein schöner, muskulöser Kerl.
Ich bin vernachtet. Ich mache Ihnen gleich einen viereckigen Arsch.
So würdest du mich also verwöhnen, Trullalinchen, Trullala.
Hören Sie auf mit dem Scheiß, Chef. Schön.
Was also ist dein Anliegen? Chef, nun werden Sie nicht zickig. Ich stehe nun
auf Frauen.
Und ich bin schon eine ganze Weile verlobt.
Nein. Doch, du Unglücksrabe bist verlobt?
Weißt du nicht, dass man impotent wird, wenn man Frauen vögelt?
Ja, wirklich?
Du kleines Dummerchen, natürlich nicht. Aber setz das Gerücht ruhig in die Welt.
Also, Chef, Sie gehen mir mit Ihren Sprüchen auf den Geist. Jetzt lassen Sie
mal ernsthaft reden.
Ich werde mich selbstständig machen, aber ich kann ja ab und zu noch für Sie
fahren.
Ich glaube, du machst eine Dummheit, mein Herzblatt.
Gesetzt den Fall, ich verliebe mich in der Zwischenzeit in ein anderes strammes
Kerlchen, was dann?
Hast du dir das überlegt?
Ach, mein kleines Dummerchen.
Chef, ich bin verluft. Ja, was macht denn das schon, Herzchen? Dann führen
eben eine gemischte Ehe. Du musst dann eben flexibel sein, meine Süße.
Hören Sie, aus mir würde nie ein richtiger Schwuler. Üben, üben. Der
Virginia erteilt dir Nachhilfeunterricht und du bist ganz schnell auf unserer
Seite. Auf jeden Fall.
Ich gebe dir Hoffnung niemals auf.
Du, pass bloß auf. Auf was denn? Dass du nicht impotent wirst.
Also bei dem Typen fahre ich unheimlich ab.
Er ist bestimmt verheiratet. Genauso wie der Typ von Marcella. Kann schon sein.
Hört mal Leute, ist das hier eine Party oder ein Begräbnis? Wieso denn?
Na, es kommt doch keine richtige Stimmung auf.
Marcella ist sauer, das merkt jeder.
Na, das wirst du auch, wenn ich deinen Typ sitzen lasse. Kennt ihn eigentlich
einer von euch? Nie gesehen.
Aber er muss schon Qualitäten haben, sonst würde sie doch mit einem anderen
rummachen.
Das ist doch nie pünktlich.
Entschuldige, es war viel Verkehr. Außerdem ist das eine Tageszeit, wo ich
gern jemanden treffe. Nun sei doch nicht ganz beleidigt.
Ist dein Herr Vater zu Hause?
Oh nein, der ist giftig unterwegs.
Und was wollen wir machen?
Lass uns ein Aperitif auf der Piazza trinken. Ich habe heute Lust auf etwas
Alkoholisches.
Er wird mir doch nicht so alkoholiger werden.
Ach, Quatsch.
Geht es dir gut, Matsch? Ja, ausgezeichnet.
Tut mir leid wegen deiner Party, aber ich konnte leider nicht kommen.
Amando, zwei Aperitifs. Kommen gleich, Paolo. Was ist denn mit dir los? Auf dem
Weg hierher hast du dich ein paar Mal umgedreht.
Fühlst du dich verfolgt?
Ach, was?
Also, was ist?
Wirklich nichts Bedeutendes. Wir stellen in letzter Zeit nur zwei Verrückte
nach. Aber mit diesen Blödmännern werde ich schon fertig.
Hör mal, du musst dir doch denken können, was die von dir wollen.
Kriegen sie Geld?
Aber Schatz, ich leih mir doch kein Geld.
Das sind zwei ganz kleine Scheißer.
Sie halten sich für zwei Mafiosi.
Und wollen von mir Schutzgelder kassieren. Bei nächster Gelegenheit
sie durch den Fleischwolf.
Ich lasse mich von denen doch nicht verarschen.
Tag, mein kleiner Armando.
Hör mal, vielleicht sind es zwei arme Schlucker, die ein paar Leere brauchen.
Ich bin doch nicht die Wohlfahrt.
Och, Trullalino, Trullala, wen haben wir denn da? Paulino, dass ich dich hier
treffe. Och, siehst du wieder gesund und männlich aus.
Ich wette, das ist die Glückliche, die dich in den Hand der Ehe schleift.
Stimmt, ich bin seine Verlobte.
Trullala. Er war mein Chef.
Och, Chef, du Liebezeit, wie sich das anhört, ganz fürchterlich.
Sag doch, dass wir Freunde sind.
Und vielleicht eines Tages mehr. Das halte ich im Kopf nicht aus.
Ja, na an.
Ich möchte euch zu einem Drink einladen und darauf anstoßen, dass wir ein
freundschaftliches Verhältnis finden, in dem sich jeder von uns dreien
wohlfühlt, vor allen Dingen du, Paulino. So eine Art Trio.
Was für ein Trio? Eine hinreißende Idee, mein Kompliment.
Warum nicht, Paolo?
Hast du den Verstand verloren?
Werd doch nicht zickig, verdirbt uns doch nicht den Spaß.
Ich finde, wir Mädels machen das unter uns aus und fragen unseren Schatz erst
gar nicht.
Das dumme kleine Ding verdirbt sonst noch alles, nicht wahr, meine Liebe?
So, so. So, wir müssen jetzt gehen. Nun komm schon mal, Jenna. Auf Wiedersehen.
Ciao. Wiedersehen. Auf Wiedersehen, schöne junge Dame.
Mach's gut, Paolo, aber nicht zu oft.
Lass dich mal wiedersehen.
Trullalimchen, trullala.
Natürlich, ich bin bereit.
Aus diesem Tappenhaus muss das Vögelchen kommen. Und dann lässt du die Falle
zuschnappen. Hast du verstanden? Glaub mir, das ist unser größter Schachzug.
es gibt kein Zurück mehr. Du wirst sehen, wie dann die Scheinchen rollen.
klar bei dir? Ja, oder glaubst du, ich bin auf den Kopf gefallen? Du bist also
bereit? Ja. Es darf nicht schief gehen. Klar. Ich werde das Ghetto schaukeln.
Los, an die Arbeit.
Oh, diese verdammten Hühner. Augen.
Hau ab, du blöder Köter, verschwinde!
Halt,
das ist eine Entfachung!
Hau bloß schnell ab, oder ich hole die Polizei!
Blöde Mann!
Du Idiot, du hast sie entwischen lassen! Ja, habe ich, aber die haben alle
rübergedonnert, dass ich geglaubt habe, dass mein Pferd... Du hast verlasst!
Wenn die rauskommen, dann werde ich... Du wirst sie schnappen! Weißt du, ich
glaube, dass das gar nicht... Was ist denn los?
Frag sie mal. Auf geht's mit den Nerven. Mit Gebrüll.
Hören Sie, junge Frau, das mit der Entführung müssen wir klären. Oh
Gottchen. Hör mal gut zu, Kerlchen.
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Pass ich im Ding und was für ein... Stell
mich jetzt nicht. Ich muss nachdenken.
An wie lange wird das dauern, bitte schön? Ich habe eine hinreißende Idee.
versuchen es. Ja, genau, genau.
Das ist ein...
Du hast nur blöde Ideen. Das Ganze war wieder vollkommen falsch von dir
organisiert. Der Chef hat im Zickzack hin - und herspringen. Wir sind zwei...
Entschuldigen Sie, das ganze Theater vor Ihnen war ein dummer Scherz.
Nicht schlagen. Das mache ich selbst.
Nehmen Sie.
Jeder Verdacht ist beseitigt.
Ciao,
mich schickt Maria.
Sind Sie frei? Natürlich.
Wie heißt das? Hina.
Na, jetzt auf.
Ich will dich stoßen, Schätzchen. Ja, Paolo, aber warte noch. Ich genieße das
Vorspiel.
Küss mich auf den Mund.
Oh, Baby, du bringst es.
Mach ihn schön hart.
Ja.
Mach ihn sehr zärtlich.
Nein.
Nein.
Nein.
Ja, spiel mir an dem Brustwachs.
Dann komme ich gleich.
Du bist eine Wucht.
Mir kommt es gut.
Zieh ihn raus und spritz mich voll.
Oh Gott.
Sind Sie frei?
Kommt drauf an.
Maria, schick mich. Ja, dann bin ich natürlich frei.
Wie heißt du denn?
Amanda.
Hier, Paolo.
Danke.
Was ist, salzt du jetzt, oder?
Ihr könnt mir mal am Hobel blasen, ihr zwei Arschlöcher.
Ja.
Jetzt hör mir mal gut zu.
Also mit anderen Worten, ihr wollt immer noch Kohlen.
Ja. Pech für euch, da schiebt sich gar nichts. Wir wollen ja nicht gleich einen
Riesen, sondern nur eine kleine Summe und wir lassen dich in Ruhe. Lass du
in Ruhe. Halt auf, vielleicht habe ich auch noch was zu sagen.
Wer ist hier eigentlich der Boss?
Lieber. Na schön, dann werden wir demokratisch abstimmen. Demokratischer
Jawohl. Dazu muss man einen Antrag aneinnehmen. Ich möchte zwei Anträge
bestellen. Ruhe oder mit Eis?
Aha. Als Demo... Demo... Demo -Kroaten fängen wir pur.
Was machst du da, du Trottel? Was bestellst du denn? Ich habe zwei pure
bestellt. Du bist doch zu blöd zum Scheißen. Ein Antrag ist doch nicht
Saufen. Nein?
Nein, du bist und bleibst ein geistiger Tieflieger. Warten, wenn ich dir jetzt
eine Rechenaufgabe stelle, dass du sie nicht lösen kannst. Wie viel ist eins
eins? Natürlich drei. Ich habe immer geglaubt zwei, aber sowas muss ja das
Killer ja nicht wissen, oder? Du versagst auf der ganzen Linie. Und jetzt
für allemal. Der Boss bin ich.
Schön, du bist der Boss, aber ich bin ein Stellvertreter. Gut.
Aber jetzt ergreife ich das Wort.
Jetzt hör mir mal zu, du Verzahnverarmer. Entweder du rückst
raus, oder wir machen Siegespäne aus dir. Was macht ihr? So, jetzt ist meine
Geduld zu Ende.
Ich schnuppe den Kerl zum Frühstück ein.
Richte die auf, Boss. Ich nehme ihn mir vor und schicke den Kerl auf die Matte.
Schicke ich ihn, schicke ich ihn. Jawohl.
So, ihr Zweikommiger, wenn ihr mir noch mal in die Quere kommt, dann könnt ihr
einem Friedhofsjodler anstimmen.
Sag mal, kein Fiole? Nein, aber den blase ich dem nicht in Marsch. Auch gut.
Eure zwei Anträge.
Salute.
Salute.
Ja,
beide versagt.
Figuren wie ihr seid für die Organisation untragbar. Wir werden uns
euch trennen müssen.
Eure Beerdigung findet am Mittwoch, den 25.
Februar um 8 .30 Uhr statt.
Ja, Kinder, heute ist der berühmte Tag.
Einmal im Monat seid ihr fällig.
Ich habe mich zwar in den vergangenen drei Wochen ziemlich verausgast, aber
wartet nach.
Ich bringe es schon.
Wir bezweifeln zwar alle drei, dass du uns befriedigen kannst, aber wir werden
ja sehen.
Du hast ja diesen Monat schön Kohler wann geschaut.
Die habe ich mir auch im wahrsten Sinne des Wortes im Schweiß meines Angesichts
verdient. Du hast aber doch eine sehr angenehme Tätigkeit.
Ja, das schon. Aber eure biederen Hausfrauen haben mich ganz schön
Bei uns musst du es auch bringen.
Keine Sorge, für euch drei Hübschen habe ich mir was ganz Besonderes ausgedacht.
Weißt du, mach es nicht so spannend. Sieht los, Mann.
Zieht euch erst mal ganz nackt aus.
Machst du heute den Tigersprung, Frau Olo? Oder kletterst du auf den Schrank
bespringst uns von da?
Komm, sag, was du auf Lager hast.
Hört mal, seid doch nicht so neugierig.
Ihr werdet es schon sehen.
Also gut, lassen Sie uns überraschen.
Wir sind bereit.
Warum ziehst du dich nicht aus?
Na los, na mach schon.
Daraus wird nichts, ihr Sissen. Jetzt kommt die versprochene Überraschung.
Drei Freunde von mir werden euch besprengen. Ja, ihr habt richtig gehört.
sind sie. Ich steige nämlich aus dem Geschäft aus. Ihr müsst euch einen neuen
Partner suchen.
Euch besprengen lassen?
Aber Paolo, wir sind auf dich eingestellt. Das könnt ihr euch
steige nämlich endgültig aus.
Ihr habt durch mich genügend verdient. Aber jetzt ist Schluss.
Sucht euch einen Ersatzmann.
Vergesst nicht, ich werde jetzt Privatmann.
Kommt an, Frau Olle, das ist ein starker Hammer.
Das kann man doch nicht machen.
Frau Olle, bring ihn auf.
Viel Spaß und bumms schön. Los, Freunde, ich bin zur Fläche.
Ach,
fick mich.
Oh Mann, hat so einen herrlichen Schwanz.
Willst du nur von hinten? Bist du ein verkannter Schwule? Du hast es erfasst.
Mir macht es mit Weiblein und Männlein Spaß.
Silvio, krieg keinen hoch, da mach ich bei euch ein bisschen mit.
Du hast einen herrlichen Arsch, Maria.
Du, ich fühle mich genauso wohl wie bei einem Knaben.
Komm her, Cynthia.
Lass mir einen. Jetzt ist er wieder steif.
Ja, setz dich auf mich, Baby.
Oh, das ist geil. Nur mal darauf stehe ich.
Oh ja.
Oh,
ist das geil.
Denn ich hatte nur noch meinen Schatz gesehen.
Renato, los, lass ihn ein. Gerne, Chef. Du hast ja so einen süßen Zimmel.
Spiel mir ein Kitzel.
Ja,
jetzt komme ich.
Einmalig, Renato.
Ein Genuss.
Komm,
leck mich jetzt.
Untertitelung des ZDF, 2020
Untertitelung des
ZDF,
2020
Ich höre mit allem auf.
Du sollst nicht mit allem aufhören. Nur mit dem Taxifahren. Dann hast du endlich
Zeit für mich.
Weißt du was?
Wir heiraten und ziehen aufs Land.
Ich kaufe ein kleines Häuschen.
Schatz, ich habe eine Menge gespart.
Weißt du, ich glaube dir das alles erst, wenn wir wirklich verheiratet sind.
Ich möchte aber auch Kinder haben. Und mindestens zwei davon.
Wenn wir schon eine Familie gründen.
Untertitelung des
ZDF,
2020
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