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Original subtitles

Was sagst du denn zu der neuen Zeichenlehrerin? Wie die angezogen ist,

doch unmöglich.

Also an dem Aufzug würde ich mich nicht in die Schule trauen. Und schon gar

nicht als Lehrerin. Sie hat keine Hemmung. So, ich kann heute nicht

Ich habe noch was vor. So, kriegst du wieder Nachhilfe unterwegs?

Ach, du weißt schon.

Ja, ja, Dr.

Berger. Es gibt halt Zeugnisse, verstehst du. Doch, doch, Konferenz für

Berger. Du hast ein sonniges Gemüt. Ich an deiner Stelle würde damit Schluss

machen. Überleg mal, wenn das auffliegt. Keine Angst.

Schließlich ist es nicht das erste Mal und außerdem ist kein Schwanz mehr oben.

Bis auf den von Dr. Berger.

Tja, was tut man nicht, alles für ein Einzelheimzeugnis. Also bis später.

Tschüss. Mach's gut.

Ja, Fräulein, wo wollen Sie denn noch hin? Es ist niemand mehr im Haus. Ja,

das weiß ich schon.

Herr Rhein?

Endlich. Ich habe schon gedacht, du kommst nicht mehr.

Wir müssen vorsichtig sein, die Putzfrau ist noch unten.

Keine Sorge, mein Kleines, wir werden ungestört sein. Aber Herr Doktor, ich...

Lass doch den albernen Doktor weg und komm.

So was.

Bitte behalt dein Röntgen an. Ich will dich nicht ganz nackt. Was?

Lippenrock? Das haben wir ja noch gar nicht gemacht. Ist das was Neues?

Warum bist du denn heute so lässig?

Ja,

komm her.

Mit welchem Paar wollen wir denn anfangen?

Englisch?

Französisch?

Buchführung?

Oder lieber Handarbeit.

Was hat er denn am liebsten?

Soll ich ihm die Hand geben?

Oder will er lieber einen Begrüßungsguss? Was du für ein Geist.

Siehst du, Liebling?

Er braucht dich.

Sei nett zu ihm. Er braucht dich.

So, ja, ja. Ja, noch weiter.

Sei zärtlich zu ihm.

Ach, du.

Du liebes Bisschen. Lass den nur wieder hin.

Dein Zeugnis wird fahrend.

Nein.

Ja, was ist denn? Herein!

Entschuldigen Sie, Herr Doktor.

Ich habe nicht gewusst, dass Sie noch da sind.

Liebe Frau, sehen Sie sich, dass wir zu tun haben.

Also, liebe Heidi, wo waren wir denn stehen geblieben?

Tja, hier, Herr Doktor.

Mitten in der Vagina. In der Vagina. Ja, es ist eine Entschuldigung.

Lehrmethoden, sagt es heutzutage.

und dann werden dann auch die Fächer Deutsch, Deno oder Kein und Rechnen zu

benoten.

Also, worauf warten Sie dann noch? Ja, gut.

Dann setzen wir unser Examen fort.

Eine Eins natürlich.

Was haben wir noch?

Hauswirtschaft.

Hauswirtschaft. Eine Eins? Eine Eins.

Fäschelkunde. Das gibt es doch gar nicht.

Also gut, Naturkunde.

Was kriege ich da? Eins mit Sternen.

Hallo. Das hat heute ganz schön lange gedauert. Hat es dich wenigstens

Lass mich mal.

Du wirst schon sehen. Ich kriege ein super Zeugnis. Lauter Einser. Ist ja

Ja, toll war es.

Heidi, wie ist es nun mit heute Nachmittag? Hilfst du mir beim Englisch?

sehen, ob ich wegkomme. Du kennst ja meinen Onkel. Der würde mich am liebsten

Ketten legen.

Ich versuche es auf jeden Fall.

Tschüss. Tschüss.

Jetzt sag mir mal, wo treibst du dich die ganze Zeit rum? Wir haben eine halbe

Stunde mit dem Essen gewartet. So geht das nicht weiter.

Nein, so geht das nicht weiter.

Du, eins sage ich dir. Wenn du nicht parierst, dann kannst du deine Sachen

packen. Lass mich doch in Frieden. Was?

Du schlägst mich?

Na warte, das hast du nicht um uns getan, du kleines Miststück.

Rausschmeißen werde ich dich.

Ruhe, Saubande. Macht euren privaten Mist in euren eigenen vier Wänden aus.

Saustall, verdammt.

Komm, setz dich zu mir und iss was mit.

Ja, Tüten.

Wieder nichts da.

Ach, in diesem Haus ist doch nie was Gescheites zum Essen da.

Da hört man ja viel zu dick von diesem Scheißfrag.

Mensch, Heidi, du brauchst dir doch um deine Figur keine Sorgen zu machen.

So wie du gebaut bist.

Du kannst von diesem Fraß so dick werden, wie du willst.

Das ist mir scheißegal.

Kindchen, hast du ein süßes Shampoo.

Du machst mich ganz verrückt.

Geh weg!

Was soll denn das? Lass mich los! Nimm deine... Finger weg.

Komm her, stell dich nicht so an.

Ich bin doch bestimmt nicht der Erste, den du ranlässt. Ach, du bist wohl

verrückt. Ach,

du blöder Kerl. Ich bitte. Nimm doch deine Finger weg und lass mich los.

Hör schon auf.

Hör auf, lass mich los.

Tja, tja.

Ach, du jägerlicher alter Esel.

Jetzt hast du mir die Bluse kaputt gemacht.

Was wart du auf? Das will ich schon noch.

So ein Mist, die schöne Bluse.

Verblöde Kerl.

Was dieser Scheißtyp sich überhaupt einbildet.

Schau, Heidi.

Hier, nimm. Dafür kannst du dir eine neue Bluse kaufen. Hau ab! War doch

so gemeint vorhin. War doch alles nur Spaß.

Weißt du, ich bin einfach nur geil gewesen.

Ich schwöre es dir, es war nicht so gemeint, Heidi. Lass mich los.

Bitte, bitte.

Du bist mir zu wild.

Wenn du jetzt ein bisschen nett zu mir bist und mein Onkelchen anfasst, dann

darfst du den ganzen Rest behalten. Ich bin doch kein Unmensch. Ich meine es

doch nur gut mit dir. Ich will dir helfen. Ich will dich nicht mehr sehen.

endlich ab. Warte, ich helfe dir.

Ich will ja nur, dass du ein bisschen nett zu mir bist, weißt du? Ich setze

endlich deinen dritten Furten weg, oder ich knall dir einen. Aber Heidi.

Behalte dein scheiß Geld, du schmieriger Typ.

Geh da mit dem Puff und lass mich in Frieden.

Ja, hau nur ab und lass dich nie wieder hier sehen, du Schlampe, du Flitzchen.

Jürgen, bitte, ich muss jetzt wirklich zur Tür.

Das ist Heidi, wir waren verabredet.

Muss denn das? Ja.

Die hätte ja wirklich eine halbe Stunde später kommen können.

Und zieh dir was über. Mach schnell.

Ich kann euch sagen, das war

vielleicht ein Zirkus.

Stellt euch vor, er hat mir dauernd mit dem Hunderter vor der Nase rumgefummelt.

Und geglaubt, er kriegt mich damit ins Bett.

Ja und, hast du die Kohlen wenigstens genommen? Bist du wahnsinnig?

Gedonnert habe ich ihm eine und die war nicht von schlechten Eltern.

Er hat gut lachen.

Sag mir lieber, was ich jetzt tun soll. Der hat mich doch rausgeschmissen.

Am besten, ich fahre erst mal zu meinen Eltern aufs Land.

Grüß Gott, Beinand.

Bist du noch frei?

Aber bitte.

Vorsicht, die Eier.

Wo sind die Eier drin?

Nein, Stacheldraht.

Oh weh, Stacheldraht.

So,

das hätten wir.

Verrückt. Verrückt.

Bleib halt endlich liegen.

Das kommt bloß daher, was vorhin hat so schnell gehen müssen.

Das geht nun aber wirklich zu weit.

Sie sollten sich schämen.

Wieso? Was ist denn los?

Unerhört.

Ach so, deswegen.

Ja, wenn sich der Zipfel stört, das haben wir gleich.

Moment.

Das ist überhaupt kein Problem.

Das ist ja unglaublich.

So, da ist das Korpus -Dingste da weg.

Oh, um Gottes Willen. Halt sie auf.

So,

da ist es vorbei.

Wenn sie sich verdirbt, dann schmeißen wir ihn halt raus.

Das habe ich nicht gewollt. Das können Sie doch nicht machen. Sind Sie denn

verrückt geworden?

Was regt ihr euch denn so auf?

Wegen dem einen Ding da. Ich habe noch ein paar Zipfel.

Glaubt ihr es vielleicht nicht?

Da, schaut mal her.

Zum Ewigen habe ich keine Zeit mehr gehabt.

Nehm ich dir.

Gott sei Dank.

Sie haben mich aber erschreckt.

Nichts für Unglück, gell?

Seid ihr der Schocker, was?

Heute findet für alle männlichen Dorfbewohner über 21 wieder eine

Reihenuntersuchung statt.

Um vollzähliges Erscheinen wird gebeten.

Bekanntmachung! Heute findet für alle männlichen Dorfbewohner über 21 wieder

eine Reihenuntersuchung statt. Um vollzähliges Erscheinen wird gebeten.

Heute findet für alle männlichen Dorfbewohner über 21 eine

statt. Um vollständiges Erscheinen wird gebeten.

Bekanntwachung! Heute findet für alle männlichen Dorfbewohner über 21

wieder eine Reihenuntersuchung statt.

Um vollständiges Erscheinen wird gebeten.

für alle männlichen Dorfbewohner über 21 eine Reihenuntersuchung statt.

Und folgliches Erscheinen wird gebeten. Was ist mit dir?

Weiter!

Ich glaube, der Orgasmus kommt.

Ist mir doch scheißegal, wer kommt.

Weiter.

Heute findet für alle männlichen Dorfbewohner über 21 wieder eine

Reihenuntersuchung statt.

Um vollzähliges Erscheinen wird gebeten.

zur Untersuchung. Bleib doch lieber da.

Servus.

Geh weiter, Vater. Zur Untersuchung müssen wir.

Komm.

Der Nächste, bitte!

Geh weiter, bleib hinten. Nehmen wir nach der Reihe.

Wie lange dauert das?

Ich muss wieder zurück. Du hast gehört, dass eine neue Doktorin dabei ist. Und

was für eine super Ernannte.

Mein Alter wird schon langsam stutzig, weil ich alle 14 Tage

zur Reihenuntersuchung gehe.

Und deine Frau erzählt dem ganzen Dorf, du kannst nicht mehr da rein.

Lange dauert es, kann ich nicht mehr.

Was hast du, Sepp? Du musst bitteln. Nein, Willi, ich weiß. Ich war schon so

lange nicht zu untersuchen. Das drückt mich halt.

Verstehst? Dass du so geil bist. Ich hab gemeint, du musst aufs Häusl und hast

bloß keine Zeit mehr gehabt.

Hey,

hinbleibst.

Dann wird die Feder von dem Wagen bald tot sein.

Du pass auf, wennst du gleich hinbleibst und dein Pappenholz noch schäbert.

Versteh mich halt, ich muss gehen. Ich hab's doch eilig.

Lass mich nicht vor.

Na,

meine Herren, der Nächste, bitte.

Ja, ja, der Nächste bin ich.

Ich bin der Nächste.

Aufmachen!

Aufmachen!

Ich war der Nächste.

Ich sehe Ficksakramente, aber der Mosel, wenn er rauskommt, den schneiden ab.

Alles klar, bis zur nächsten Untersuchung. Servus. Wir sind neue

Gerne gesucht bin ich, haben sie da drin gesagt.

Und so beieinander.

Schau, da drin ist was los.

Ich stelle mich gleich noch einmal ab.

Das kommt ziemlich oft.

Ich bitte Sie. Was heißt hier Föding? Das ist eine ganz harmlose Untersuchung.

Eine solche Sauerei.

Voll Teufel.

Aha, so ist das. Das ist eure Untersuchung. Eine schöne

Teufel. Eine Reihenvögelei ist das. Und jetzt will ich wissen, wo mein Josef

steckt.

Was soll das?

Raus, ich bin im Dienst.

Und da schaut her. Der Herr Föding.

Was ist denn da drin für ein Lärm?

Oh, ja doch, schau her. Der schwarze Seif ist auch meine Reihenuntersuchung.

Grüß dich, Florian. Ja, grüß dich, Heidi.

Ich darf mal wieder daheim.

Sag, Florian, was machst du denn hier eigentlich?

Ja, das siehst du.

Fischen tue ich.

Fischen? Wieso fischen?

Du hast doch gar keine Arme.

Arme?

Hey, Florian. Eine Angel brauche ich auch nicht.

So nicht.

Hey, wieso denn nicht?

Schau her. Wird der Glocken läutig, wird die Fisch neugierig werden und

ausgeschaut.

Ja, und dann?

Und dann?

Dann... Jetzt pass mal auf.

Dann hole ich meinen Hammer raus.

Was?

Da schau her und zack, hau ich dem neugierigen Hundling uns in den

Und schon hab ich's gehört.

Geht doch nicht blöd.

Gut, gell?

Geh, Florian, so fängst du doch nie einen Fisch.

Weißt du was, wir fahren mit dem Boot und probieren es draußen mit Angeln.

Ja, wenn's meint.

Mein Glocken. Nimm ich aber sicher, das soll er nicht.

Geh, Florian.

Heide, ich mag nicht mehr.

Heute beißt ja eh keiner mehr an.

Kein Wunder, mit deinem kleinen Wurm.

Da würde ich auch nicht anbeißen. Ein großer, dicker wäre mir lieber.

Jetzt pass mal auf.

Was meinst du, Heide? Wäre der meine groß und dick genug, wenn es der Fisch

Möchtest du noch mal sprechen?

Wie geht es denn um Florian?

Nein.

Das ist doch eine Spinner, die Kuh. Halt sie schon, was willst du denn? Ach

Gott, geh.

Gleich werden wir es haben.

Das werden wir gleich haben, Bauer.

Dann untersuchen wir es heute einmal.

Geh du einmal hinten hin.

Und jetzt schaust du einmal rein.

Von hinten. Ja. So. Ja.

Ja.

Ja. Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Nein. Ja, mein, da musst du noch ein Stückchen näher hingehen, dann siehst du

mich ganz gewiss.

Ich habe noch nichts gesehen.

Ja, schau nur.

Du musst so nah hingehen, so nah, wie es geht.

Nein, ich sehe nichts.

Das gibt es ja nicht.

Schau nur noch einmal.

Tut mir leid, ich sehe überhaupt nichts.

Und jetzt?

Oh, da drin ist es doch finster.

Hast du mich ganz gewiss nicht gesehen? Nein.

Ja, dann weiß ich, was die Kuh hat.

Darmverschlingung. Darmverschlingung hat sie.

Ja, drum kann ich nicht durchschauen.

Darmverschlingung.

Na, da schau her.

Na, her im Schalko. Hier, hier.

Du warst schön.

Tisch an.

Schön, dass du wieder mal da bist, Heidi.

Grüß dich, Toni.

Lass das, Toni. Ich mag das nicht.

Da schau her.

Seit wann bin ich dir nicht mehr gut?

Hast du jetzt mal so einen feinen Pinkel in der Stadt?

Verschwinde endlich.

Komm, bleib doch da, Heidi.

Lass mich los.

Ich warte doch einmal, Heidi.

Deine Finger weg, ich mach das nicht.

Elbmorgi, halbnackert umeinanderlaufen, einen Ansinnig aufgeilen und nachher den

Rat lassen wollen.

Verschwinde jetzt endlich.

Schaut mich an, 8 Kilo Dynamit, 8 Kilo Lebensfreude, genau das, was du

Was? So, schau her.

Ist das nichts?

Hä? Tja, dass ich nicht lache.

80 Kilo Dynamit.

Aber eine verdammt kurze Zündschnur, mein Lieber.

Geh, Toni, mach keinen Zwergenaufstand.

Weißt du was?

Pack den Kleinen wieder ein.

So, das klaut ja dir also.

Na, langen halt ohne, wird er schon größer. Komm, pack ihn halt. Reiß mich

in Ruhe.

Reiß mich aber wirklich.

Schau, dass...

Aber wir gucken uns an, Heidi.

Los, schmeiß dich.

Jetzt verschwind aber ganz schnell, du altes Pferd.

Sonst vergesse ich mich, schade dich doch zum Teufel.

Na,

jetzt geht's wieder.

Ja, ja.

Stalingrad, Kamerad. Habe ich recht?

Was heißt hier Stalingrad? Das war nicht Stalingrad, das war ein Sonderangebot

im Schlossverkauf.

Du meine Güte. Hallo, die Dienung.

Na, endlich Zeit wird's. Immer mit der Ruhe.

Wo denn einer, was?

Ja, sagen Sie mal, wie lange soll ich denn noch warten? Jetzt bringen Sie mir

mal ein Maß Bier und was Gescheites zu essen.

Aber ein bisschen schnell.

Na, was denn, was denn? Nun machen Sie mal langsam.

Haben wir noch nie was von unserer bayerischen Gemütlichkeit gehört, wa?

Ja, da legst du nieder.

Also ein Schweinsbraten.

Schweinsbraten? Sie meinen Schweinerbraten? Moment, der ist

Also gut, dann trinken Sie noch einen warmen Leberklee. Warmer Leberklee.

Warmen Leberklee siebt Sie erst wieder ab vier Uhr.

Hoppala!

Dann isse ich halt in Gottes Namen Dampfnudeln mit Vanilleschuss.

Das gibt es auch nicht.

Mehlspeisen gibt es nur am Freitag.

Nichts zu machen, guck mal.

Ja, Himmel, Herrgott, Sakrament.

Ja, was gibt es denn da überhaupt?

Haben Sie wenigstens eine Zunge?

Zunge?

Also mit der haben Sie Glück gehabt.

Zunge habe ich. Ja, dann legt mich doch damit am Arsch. Hast du nicht?

Wir haben doch für ihn nicht den Naschen angewöhnt.

Sie Gastarbeiter, Sie Preissicher.

Ihr kennt doch den Schäfer Martin.

Bring mir ein Bier.

Pass auf, mit dem habe ich was vor.

Kommt schon mal her.

Kommt, auf geht's.

Für Gott.

Oh, ist das süß.

Das ist genau so ein schwarzer Teufel wie du.

Lang warst du in der Stadt, Heidi.

Ja, wo stand ich denn?

Ich freue mich auch, dass ich wieder mal hier bin.

Bitte, lass mich nicht länger warten. Ich halte es nicht mehr aus.

Da hat uns jemand eingesperrt. Das war bestimmt der Toni mit seiner Saubande.

So, das hätten wir geschafft.

Mensch, Martin, was machen die mit uns?

So ein Mist, jetzt sitzen wir aber sauber in der Tüte und die haben uns

eingesperrt. Los, auf geht's!

Martin, was haben die mit uns vor? Wo bringen die uns hin? Das weiß ich doch

nicht.

an das vielleicht die feinen Manieren, die man der Stadt drin lernt. Verprügeln

soll ich dich.

Aber wenn sowas wie du bist, dann mag ich mir die Hände gar nicht dreckig

machen. Pack dein Zeug und verlass sofort mein Haus.

Krieg dich nicht auf, ich geh ja schon.

Und eins schreibst du hinter die Ohren.

Von mir kriegst du keinen Pfennig mehr. Das merkst du.

Hallo, Herr Stationpolster.

Können Sie mir bitte sagen, wann der nächste Zug in die Stadt geht?

Der nächste Zug in die Stadt?

Ja.

Wenn Sie mich nicht gefragt hätten, dann hätten Sie mich noch nicht erwischt.

Jetzt müssen Sie...

von.

Kann ich dir ein Stückchen mitnehmen?

Nein, danke.

Lieber nicht.

Sie brauchen keine Angst zu haben. Da lebt noch keiner drin.

Also kommen, steigen ruhig auf.

Also kommen drauf.

Womit manche Leute so durch die Landschaft ziehen.

Ach so, wegen meiner Särge? Aber da ist doch nichts dabei.

Die habe ich selber gemacht.

Ich bin nämlich Schreiner.

Ach so, ich habe schon gemeint, Sie sind Totengräber.

Schade, dass wir schon so bald da sind.

Ich hätte ja noch so viel zu sagen.

Oh, mir tut schon alles weh von dieser ewigen Rüttelei.

Wollen wir nicht eine kleine Pause einlegen, Thomas?

Ja, prima. Und ich weiß auch schon wo. Ja.

Wir suchen uns einen trockenen Platz.

Wo willst du denn hin? Das ist doch ein Reiz. Komm, ich weiß schon. Los

hierher. Komm schon.

Das ist jetzt schön trocken und glücklich.

Komm, da legen wir uns jetzt rein.

Alter, mach schon.

Mensch,

dann hast du ja ein turbulentes Wochenende hinter dir.

Ich sag doch immer, das Landleben ist viel lustiger.

Was soll denn nur werden? Die Schule kann ich nicht mehr bezahlen, ganz zu

schweigen von der Miete und all dem anderen Mist.

Ein Alter gibt mir keine müde Mark mehr.

Jetzt dreh nur nicht gleich durch.

Irgendwie werden wir das schon schaffen. Wäre ja gelacht.

Das sagst du so einfach.

Weißt du was?

Wir laden heute Nachmittag Klaus und Jürgen ein. Das bringt uns gleich auf

andere Gedanken.

Ach, Inge, lass mich doch mal in Ruhe.

Jürgen, was musst du denn immer Zeitung lesen? Und was ist mit mir?

Was meinst du, weshalb ich dich angerufen habe?

Was ist mit mir?

Jetzt hätte ich Lust auf einen flotten Dreier. Wo ist denn die Heidi?

Heidi ist drüben in ihrem Zimmer. Hol sie doch.

Heidi, kommst du ein bisschen rüber und mischt mit? Wir machen einen flotten

Dreier.

Was war das eben?

Einen flotten Dreier? Habe ich richtig gehört?

Oh, was sehe ich denn da? Du hast Besuch. Na dann eben nicht.

Mach's gut.

Das sind ja saubere Zustände hier bei euch. Hier wird voll kreuz und quer

gebumst, wie in einem Karnickelstall. Nee, das ist nichts für mich. Da musst

dir schon jemand anderen suchen.

Bitte, Klaus, komm.

Ich denke nicht dran. Ich erkläre dir alles.

Bleib doch.

Nein, danke.

Das ist doch nicht so komisch. Seit du hier wohnst, ist auf dir eine bessere

Mutter geworden. Mich kannst du abschreiben.

Mensch,

Jürgen, da hast du vielleicht einen Wurm reingebracht.

Ach, das ist mir doch egal.

Aber nach dem Zirkus habe ich jetzt auch keine Lust mehr. Ich haue jetzt ab.

Ihr beide, ihr spinnt ja wohl komplett.

Ihr wisst doch genau, wie altmodisch Klaus ist.

Für ein gemischtes Doppel hat er doch nichts übrig.

Der kommt bestimmt nicht wieder.

Mach dir nichts Spaß, lass ihn laufen. Du brauchst einen richtigen Kerl, so wie

mich.

Lass doch, Jürgen. Ich bin jetzt nicht in Stimmung.

Na dann eben nicht.

Hier, kauf dir was Schönes.

Danke. Ich zisch jetzt ab.

Wenn du wieder mal was Anständiges zwischen die Beine haben willst, du

meine Telefonnummer.

Ich melde mich wieder.

Mutti, Mutti, er hat überhaupt nicht gebohrt.

Ach, Inge.

Das hat doch alles keine Zukunft.

Ab und zu für eine Nummer 50 Mark zu kassieren. Das ist doch nicht

Wir müssen uns um einen regelmäßigen Verdienst kümmern. So geht es jedenfalls

nicht weiter.

Heidi, reg dich doch nicht auf.

Morgen früh gehen wir los und suchen uns einen anständigen Job. Ich glaube, ich

weiß auch schon, was wir tun werden.

Das eine sage ich dir gleich.

Auf den Strich gehe ich nicht.

Hoffentlich nehmen sie uns überhaupt.

Leise. Der Hausmeister. Der quatscht uns bestimmt wegen der Miete an.

Ach, das machen wir schon.

Guten Tag. Guten Tag.

Na,

wie sieht es denn mit der Miete aus?

Heute sind wir in der 22.

Ja, Herr Just, wissen Sie, das ist nämlich so eine Sache. Sie müssen

ab nächsten Monat wird regelmäßig bezahlt, Herr Just. Da bin ich aber

Wir sind dann sozusagen im Staatsdienst. Ja.

Staatsdienst? Und noch dazu ausgesprochene Respektpersonen.

Ja, sehr schön.

Ja, da hast du recht.

Es war höchste Zeit, es ist vorbei. Diese vier Wochen Lehrgang, die habe ich

ganz schön geschafft.

Dann wollen sie mal sehen, was du gelernt hast.

Hey, schau mal. Da drüben steht mein erster Kunde.

Parken im Halteverbot. Das kostet 20 Mark. Komm.

Hey,

Schwester, mal nicht so vorartig, sonst bekommst du Ärger. Hast du kapiert?

Das ist ja komisch.

Schaut mal.

Kali.

Kali, Mann.

Hol doch mal Kali. Da fummelt jemand an seinem Auto rum. Das ist ja komisch.

Seit wann kommen die denn in unsere Gegend?

Na, wie ist's? Wollt ihr euch nicht ein paar Kröten dazu verdienen?

Hallo, ihr beiden.

Wollt ihr nicht euren Beruf wechseln? Wir haben Nachwuchsschwierigkeiten.

Wir bringen doch die Beine nicht auseinander.

Hör doch, Carly.

Da ruft jemand nach dir.

Carly, hör doch auf und schau, was los ist.

Was ist denn jetzt schon wieder?

Kann man denn hier nicht in Ruhe vögeln?

Was soll der Blödsinn da unten? Mach sofort den Zettel ab und verdufte.

Hier unten darf keiner stehen.

Sehen Sie nicht das Schild? Die zu uns kommen, haben doch alle unten einen

stehen.

Unglaublich.

Momentchen mal, ihr beiden. Das werden wir gleich klären.

Da bin ich aber gespannt.

Ich auch.

Und was sagt ihr jetzt?

Wollt ihr wirklich einen Kollegen aufschreiben?

Da sind wir einem sauberen Verein beigetreten.

Sagt nur, ihr habt unseren Carly aufgeschrieben, ihr Anfänger.

Jetzt schiebt er jeden Morgen seine Nummern da drin.

Ihr seht selbst, so einfach ist der Job nun auch wieder nicht, wie ihr euch das

vorgestellt habt.

Kommt, gehen wir.

noch nicht erlebt.

Jutta, erzähl doch den beiden Küken mal, was uns damals passiert ist. Das war

ehrlich das Höchste. Du hast ja wusst, da ging eine Kleinigkeit.

Los, erzähl mal.

Ja, erzähl doch. Mach's doch nicht so spannend.

Susi und ich waren damals auch erst einige Tage bei dem Verein im Unheimlich

-Dienst. Also passt auf, da ist ein Zeugnis bei dir.

Wir haben das genau.

Ja.

1 ,80.

Ja, und?

3 Mark, 5 Cent, sorg. Danke sehr.

Wiedersehen, die Dame.

Schau, meine ganze Reihe.

Direkt im Halteverbot.

Ich nehme nicht mehr den.

Gut, dann nehme ich den zweiten.

Ist ja komisch.

Der hat keine Nummer hinten.

Komm, merke es auf dem Schein.

Hey, sieh vor, sieh!

Was?

Entschuldigen Sie!

Schau mal, dass was passiert.

Los, komm!

Und die Polizei, der Kerl, das stimmt nicht.

Schauen Sie sich doch das nur an. Wer setzt mir denn den ganzen Schaden? Eine

schöne Ware.

Aus seinen Augen!

Glauben Sie mir, es tut mir wirklich leid. Ich weiß auch nicht, was passiert

ist. Das interessiert mich gar nicht. Meine Ware ist kaputt. Den können Sie

jetzt bezahlen. Sie sind ja total betrunken.

Schauen Sie sich doch mal den Saustall an. Der schöne Obst. Alles ist kaputt.

Was haben Sie jetzt dazu vor? Das geht doch nicht.

So etwas ist mir doch noch nie passiert. Ich glaube, damit ist der Schaden

beruhigend.

Vielen Dank, mein Herr.

Wenn Sie wieder mal meinen Obstkran über den Haufen fahren wollen, außer Sonn -

und Feiertagen, stehe ich immer hier.

So, und jetzt räume ich mein Zeug auf.

Lassen Sie mal sehen.

Schöne Wunde.

Oh, das müsste verbunden werden.

Aber Sie haben nichts dabei.

Ich weiß nicht, was wir da machen könnten. Ich wohne ganz in der Nähe.

Vielleicht können Sie mich nach Hause bringen. Ja, das ginge. Also, gut, das

machen wir.

Geht's? Ja, ja.

Bitte sehr.

Wiedersehen nachher, bis zum nächsten Mal. Und nichts für Ungut.

Alles Marmelade.

Ah, Mann, mich hat's vielleicht erwischt. Ja, ja, ist ja gut.

Setzen wir uns jetzt mal hin.

Oh, mein Kopf.

Na, wir werden gleich mal sehen, was das ist. So schlimm kann's ja nicht sein.

Na, geht's denn?

Ich glaube, ich ersticke.

Ich kriege keine Luft mehr.

Jetzt geht's zu Ende mit mir.

So,

wir müssen was unternehmen. Der kratzt uns dann ab.

Ich versuche es mal mit Mund -zu -Mund -Beatmung. Das haben wir doch im Erste

-Hilfe -Kurs gelernt.

Mund -zu -Mund -Beatmung ist gut.

Ja, und ganz, ganz tief.

Gut. Ja, das hilft eigentlich immer. In jedem Fall. Mir geht es schon viel

besser. Das dachte ich.

Ja.

Jutta, löf mich doch mal ab. Bitte nicht aufhören. Ich habe keine Füße mehr.

Mieschen, bleib doch hier.

So, Susi, ich glaube, wir können jetzt wieder gehen. Der Patient ist wieder

voll da.

Hört mal, ihr könnt mich doch nicht allein lassen. Gerade jetzt brauche ich

euch. Wir würden ja gern noch bleiben. Aber wir sind heute nicht einen einzigen

Strafzettel losgeworden.

Ja eben, zehn Stück hätten wir mindestens loswerden müssen.

Hört mal zu, ich habe einen Vorschlag.

Die zehn Zettel nehme ich euch ab.

Naja, oder auch 20, meinetwegen auch alle. Ist das ein Wort?

Das ist ein Wort.

Ja, dann können wir ja noch bleiben.

Na, bitte.

Hier, meine Lebensretter. Danke, danke.

Ganz gut für den Anfang.

Voila, dann wollen wir doch keine Zeit verlieren.

Na los.

Ach so.

Ja.

Vielen Dank.

Folgen Sie mir unauffällig.

Na, was ist?

Tja, das war unser Erlebnis mit Robert, dem Obstkarrenschänder.

Wir sind noch den ganzen Nachmittag bei ihm geblieben und hatten einen

Riesenspaß. Ja, und gebummst haben wir, dass die Fetzen flogen. Und wenn wir

heute mal wieder in Strafzettel loswerden müssen, dann sind wir bei

jederzeit herzlich willkommen.

Ich habe immer gedacht, in Politessen hätte man ein Vorhängeschloss zwischen

Beine gelegt.

Also, auf zum Chef. Ich habe schon ganz weiche Knie.

Wissen Sie, Herr Professor, wenn der Zeuge nicht hundertprozentig in Ordnung

ist, dann wird die Sache sehr zweifelhaft. Ja, ja. Wir dürfen in dem

mit Fakten operieren. Hallo.

Wir haben es eilig.

Wir suchen den Chef.

Von den beiden würde ich mich auch lieber abführen lassen.

Das glaube ich, der Emil. Aber damit ist für dich in den nächsten sechs Monaten

nicht drin.

Komm, hol.

Hier muss es sein. Na, komm, geh rein. Guten Tag. Guten Tag.

Hier ist es auch nicht. Komm weiter.

Warte doch mal. Was ist denn hier los? Bitte um Ruhe. Sie sind also der

Frau Burger, Ihr Neffe sei zu einer solchen Tat noch nicht fähig. Die Zeugin

uns aber etwas anderes berichtet.

Bitte kommen Sie doch mal nach vorn, Frau Deinhofer. Und erzählen Sie uns

noch einmal von Anfang an.

Ja, das war so, Herr Richter.

An jenem Nachmittag lag ich zum Sonnen in meinem Garten.

Natürlich hatte ich nichts an.

Sie wissen schon, wegen dieser hässlichen weißen Streifen.

Na ja, und dann kam plötzlich dieser Junge da.

Ich war wohl ein bisschen eingenickt, als er sich auf mich stürzte.

Ich habe natürlich versucht, mich zu wehren, aber es nutzte mir nicht. Ich

nur eine schwache Frau.

Ich versuchte, ihn zurückzustoßen. Aber ich sage Ihnen, Herr Richter, Kräfte

hatte der, Kräfte.

Er war ein richtiger Mann.

Und dann war es auch schon passiert.

Und nun bin ich im dritten Monat.

Müssen Sie mich zufassen.

Lügen.

Lügen, alles Lügen.

Verführt hat sie Ihnen, den armen, unschuldigen Jungen.

Beweisen werde ich sie Ihnen.

Blöde, ganz in sechs Monaten werde ich Ihnen das beweisen, da.

Kanzi, da komm her.

Ach, Kanzi. Da kommst her.

Hier, Herr Vorsitzender.

Hier ist unser Alibi.

Ja, wo ist er denn?

Keine weiteren Fragen.

Herr Richter, nun schauen Sie selbst. Dieses unschuldige Würmchen kann doch

niemandem was erleiden.

Das müsst ihr ganz schauen, da gibt es was zu sehen.

Kommt halt rauf, das ist ja gut.

Los, schiebt euch, schiebt euch.

Schau her, schau her. Du kommst auch noch her.

Schau. Was ist denn da oben los?

Tanz. Du bleibst da, das ist saugut.

Halt auf, da bleibst du.

Ja,

bist jetzt du schon wieder da?

Habe ich dir nicht gesagt, das ist nichts für dich?

Erstens, ich bin nicht Lehrling und zweitens hat der Meister satt, ich soll

sehen, dass ich was lerne.

Aber nicht sowas.

In deinem Alter braucht man sowieso nur so ein bisschen. Ich weiß ganz genau,

was die da drin tun.

So eine Gerichtsverhandlung habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen.

Schau mal da rüber. Was ist denn da los?

Warum hängen die alle am Fenster?

Vielleicht ist da was passiert.

gleich sagen können.

Verdammt nochmal, was soll das hier bedeuten?

Die da oben sind schuld, weil die beim Vögeln die Vorhänge nicht zugezogen

haben.

Ich sag's ja, kommt davon.

Vom Vögeln.

Das Wasser ist wirklich kalt.

Ich bin schon ganz stolz.

Lass mal sehen.

Ich glaube, wir müssen rausgehen.

Du bist wirklich große Klasse.

Mann, bist du stark.

Mensch,

du bist der Irre gut. Wenn du so weitermachst, wirst du ein Auf - und

Niedermeister.

116.

117.

Nun komm schon.

131,

132,

133, 134...

Karl, hör doch, die meinen dich.

Ja, auf dem Blatt noch.

Auf dem Blatt noch.

So kommen sie doch endlich. Ja, total.

Ich komme, ich komme, ich komme, ich komme.

3428.

3 .429, 3 .430... Mensch, hör doch endlich auf mit dem blöden Zählen. Du

doch hier nicht dein goldenes Sportauszeichnen.

Ich bin schon ganz heiß gelaufen. Es geht ins Wasser.

Komm, Heilige, kümmerst du dich doch mal ab. Das ist ja mal los, das ist die

richtige Zeit.

Geh schon.

Wenn ich das bin, bin ich nicht frei.

Ich habe sie vorher noch alle darüber gehängt.

Worüber? Hier ist nichts. Die Sachen sind spurlos verschwunden.

Das darf doch wohl nicht wahr sein.

Was machen wir denn bloß jetzt? Das ist doch völlig verrückt.

Ich verstehe überhaupt nichts mehr.

Wir können jetzt mal ein bisschen wegkommen.

Ich kann doch keiner gestohlen haben.

Ich habe doch alles schon nachgeguckt.

Brauchst du gar nicht mehr nachschauen. Findest du eh nichts.

Mach mal was.

Mein Chef möchte ich so nicht begegnen.

Mensch, was ruckelt es denn so?

Was ist mit der Karre los? Drück mal aufs Gas, komm.

Das kann kein Benzin mehr da.

Oh, ein Mensch.

Na schön, jetzt stehen wir. Eine schöne Bescherung.

Hallo.

Vielleicht weiß er.

Ich bestimme es nicht.

Er kann schon mal ein bisschen Kavalier sein.

Wie der typische Mann.

Ihr beide dürft jetzt nackt durch die Gegend laufen.

Solche Schlappschwänze.

Jetzt sag mir bloß, wo wir hier Benzin herkriegen sollen. Am besten graben.

Gehen wir jetzt hier lang oder da? Ich glaube da.

Da kommt uns einer mit.

Du darfst ganz schön aufpassen. Wenn Wind kommt, dann stehst du schön im

Du passt lieber auf, dass du keine Flattlaus zwischen die Beine kriegst.

Na, seid ihr schon zurück, ihr Süßen?

Das ist doch eine liebe Begrüßung.

Und du, du kannst gehen?

Na,

also, weg, ihr blöden Kühe!

Entschuldigung, bin ich hier wirklich auf Arbeit?

Was fällt euch ein? Was kostet das hier? Hey, was soll das?

Ich möchte gerade noch mal arbeiten. Hey, das Betasten der Ware ist verboten.

Ihr Spinner, ihr!

Wo haben sie denn euch?

Mach die Beine schön breit und schwing dich rauf.

Soll ich da drauf? Los, rauf mit dir und schön am Papa festhalten.

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