All language subtitles for EPORNER.COM - [zAddbRjUzMR] Opportunity Knocks (France 1982, German Dub, Claudia Von Stadt, Cathy Menard) (720)

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Original subtitles

Untertitelung des

ZDF,

2020

Wer ist da?

Der Klimpner. Na endlich.

Kommen Sie rein.

Es wird Zeit, dass das blöde Ding repariert wird. Ich möchte endlich mal

duschen können.

Ich werde mein Bestes tun, Madame.

Da liegt der Hund begraben.

Das werden wir gleich haben.

Ist es jetzt in Ordnung?

Ja.

Ich werde verrückt. Sie sind ja ein Mädchen. Die erste Klempnerin, die ich

Und stört Sie das?

Nein, überhaupt nicht.

Ich verstehe meinen Job.

Daran zweifle ich nicht.

Als Beweis, dass die Dusche funktioniert, probiere ich sie jetzt

Untertitelung des ZDF, 2020

Bis zum nächsten Mal. Tschüss.

Untertitelung des ZDF, 2020

Ich hoffe, ich störe die Damen nicht.

Du bist verheiratet? Nein, das ist Friederike, ein Bekannter. Hallo?

Was machen Sie hier?

Ich bin Klempner. Aber natürlich, das stimmt.

Ich glaube nicht, dass mein Beruf interessiert, sondern mein Hintern.

Genau erraten.

Na, das ist doch das richtige Rohr für eine Kleppnerin, was?

Schön tief, ja.

Blasmädchen, Blas. So ein Ding kriegst du nicht alle Tage.

Ja, ran an die Eichel.

Nicht nachlassen, Mädchen.

Ja, saug ihn tief rein.

Der gute Frederic hat heute seinen geilen Tag.

Oh, das baut auf.

Das macht den Mann zum Mann.

Zu zweit, das ist gut.

Doppelt hält besser.

Ihr scharfen Leckermäulchen.

So schnell bekommt ihr das nicht wieder.

Ist das geil.

Hat es dir Spaß gemacht mit der Kleinen?

Du wirst doch nicht eifersüchtig sein. Das muss ich mir erstmal überlegen.

Bitte.

Soll ich hier schneiden?

Nein, nein. Es gibt nicht mehr so.

Ja, mir auch.

Hast du eine Zigarette?

Schöne Scheiße.

Am Fluchen erkennt man die Kinderstube. Du hast gut reden.

Ständig hat es nach Fisch gestunken. Ich war todkrank.

Das ist der letzte Dokumentarfilm, den ich gemacht habe.

Mir reicht es jetzt.

Ich brauche endlich eine Spielfilmproduktion. Ich möchte einen

wahren Film machen.

Ist das dein Ernst?

Das wäre ja super.

Ich bin sicher, du wirst einen guten Film machen. Aber das hier ist auch

Es ist eben nicht einfach.

Alle Produzenten stellen sich taub.

Sie wollen mich alle als Kurzfilmregisseur.

Für was anderes haben sie kein Geld.

Und ohne Kohle?

Kein Film.

Es sei denn, meine kleine Mimi macht eine Erbschaft.

Ich kenne ein Mädchen, das uns helfen könnte.

Gut. Hat sie auch Kohle?

Oh ja, sie kennt eine Menge Leute.

Aber Vorsicht, die sind seriös. Ja, das kenne ich. Das sind alles Haifische.

Das ist doch normal in der Branche.

Wie heißt das Mädchen?

Gabrielle Lorne.

Die kenne ich nicht.

Ihr Vater hat eine Menge Filme gemacht.

Also müssen wir mit ihm sprechen.

Dann musst du zum Friedhof gehen. Das fände ich sehr witzig.

Ich rufe sie an.

Was, jetzt?

Ja, warum nicht?

Lassen wir es auf einen Versuch rankommen.

Wir laden sie einfach zum Essen ein. Wenn sie Kohle hat, soll sie gefälligst

einladen.

Geizhals.

Hallo? Gabriel?

Oh, Mimi, was für eine Überraschung!

Nein, nein, du stört mich doch niemals.

Was verschafft mir das Vergnügen?

Du bist immer noch Kötterin?

Ein Film? Ah, das wäre sehr interessant.

Frederic? Nein, ich kenne ihn nicht. Aber wenn du meinst, dass er Talent hat?

Aber sicher verstehe ich dich.

Es wäre vollkommen richtig, dich an mich zu wenden.

Wenn du glaubst, dass euch das hilft, bin ich einverstanden.

Lass mich nachdenken. Wie war es am Nachmittag bei dir?

Gegen drei?

Ja, prima. Ich werde dir dann alles genau erklären. In Ordnung?

Gut dann.

Alles Bestens. Die Sache wird kloppen.

Sie kommt heute um drei Uhr.

Na prima.

Sag mal, was treibt dieses Mädchen eigentlich so?

Sie macht nicht viel.

Aha. Nichts.

Na, dann werden wir es gut verstehen.

Es ist lange her seit dem letzten Mal.

Allerdings, ich kann mich schon gar nicht mehr erinnern.

Hallo, was ist das denn hier?

Ich weiß nicht.

Ich bin so heiß.

Leck mich.

Leck mir meine nasse Fotze.

Oh ja.

Oh ja.

Das gehört alles dir.

Nimm es.

Nimm es.

Gut so.

Das ist wunderbar.

Na, spürst du meinen steifen Knaben?

Ja.

Zeig es mir.

So hast du es mir schon lange nicht mehr gegeben.

Wir haben uns schon so lange nicht mehr gesehen.

Es ist schön, wenn du mich streichelst.

Du hast eine so schöne Haut. Ich liebe deinen Körper.

Friedrich wird bald kommen.

Ich bin absichtlich früher gekommen, um einen Moment mit dir allein zu sein.

Stell dir vor, er hat nicht eine Minute geglaubt, dass ich die Wahrheit sage.

Oh, da ist er schon.

Frederik, ich dachte schon, du kommst überhaupt nicht mehr. Entschuldige, ich

habe mitten im Stau gesteckt. Tarek, es tut mir wirklich leid.

Das macht doch nichts.

Wir haben uns über alte Zeiten unterhalten.

Hat Mimi Ihnen von dem Projekt und den Schwierigkeiten erzählt?

Ja, hat sie, aber sie hat übertrieben, als sie sagte, ich würde viele

Produzenten kennen. Ich kenne nur Städler. Städler?

Kennen Sie ihn? Nicht persönlich, wissen Sie, nur vom Hörensagen.

Er war ein guter Freund meines Vaters. Nach dem Gespräch heute Morgen habe ich

ihn angerufen, er will mich treffen.

Oh, das ist ja fantastisch.

Ja, er möchte das Drehbuch lesen, ich soll es ihm bringen.

Oh, das geht so schnell, ich bin doch gar nicht richtig zum Nachdenken

Ja, dann macht euch an die Arbeit.

Aber das ist unmöglich, wir können nicht so schnell etwas wirklich Gutes

schreiben. Dann müssen wir eine andere Lösung finden.

Er kann es einfach. Ihr lasst das Drehbuch schreiben.

Und von wem? Von einem professionellen Autor.

Ich kenne keinen.

Und auch einen.

Aber den finde ich nicht gut genug für uns.

Ich kenne einen, der sehr gut ist. Was verlangt er?

Rede doch nicht dauernd von mir. Aber das ist wichtig.

Fragen Sie ihn. Sie können ihn besuchen. Er ist auf dem Flohmarkt. Was macht er

da? Seine Freundin hat einen Second -Hand -Shop. Ach so. Und was macht er

außer seiner Freundin zu helfen?

Er schreibt Romane für alle möglichen Verlage.

Ah, das klingt ja interessant.

Sag mir doch bitte mal, wie spät das ist.

Genau sechs.

Oh, dann muss ich gehen. Ich will noch im Labor vorbei.

Entschuldige. Okay.

Tschüss.

Tja, dann werde ich auch langsam gehen.

Bin ich so langweilig?

Taxi!

Mr. Dupont, Sie sind ein Arsch mit Ohren.

Sind vielleicht gut fürs Verkaufen von Konserven, aber bestimmt nicht für

Scheiben.

Oh, la, la.

Sag mir, Nikola, wenn dich das so nervt, warum machst du es dann? Aber ich muss

doch von irgendwas leben. Dann beklag dich nicht. Beklage ich mich? Ich

mein Geld auf ehrliche Weise. Das bisschen, was du bekommst. Ach, hör auf.

Erzähl das deinen heruntergekommenen Klamotten. Gib mir die Jacke wieder. Ich

habe sie verkauft. Sie zieht aber.

Nein, die auch nicht. Die ist viel zu beschissen für dich.

Unabhängig. Wenn das so ist, meine Dame, arbeite ich woanders.

Das ist doch wirklich unglaublich.

Entschuldigen Sie, ich suche Nikola Kran. Ist er hier?

Nein, Sie finden ihn im Café an der Ecke. Ah ja, vielen Dank.

Entschuldigen Sie, sind Sie Monsieur... Wenn Sie billige Klamotten wollen, gehen

Sie doch zur Boutique. Sie sind doch Nikola Kran, oder?

Ja, also geben Sie mir Ihren Manuskript. Gabrielle Lern schickt mich. Sie hat

viel Gutes von Ihrer Arbeit erzählt.

Gute Gabriel, Sie haben mich gelogen. Ich schreibe einen Roman in drei

Ich komme nicht wegen eines Manuskriptes.

Ja, was wollen Sie dann? Ich habe nicht viel Zeit.

Also schön, Sie verstehen sich gut aufs Schreiben, ja. Aber natürlich.

Ich möchte Ihnen vorschlagen, ein Filmdrehbuch zu schreiben.

Soll das ein Witz sein? Aber nicht, doch ich selbst bin Filmregisseur.

Ich habe es gewusst. Ich habe es schon eine ganze Weile gefühlt. Maria, du

kannst die Mutti schließen, wir sind reich. Moment, Moment, junger Mann.

Schluss mit der Sklaverei.

Verdoppeln Sie den Preis und ich bin Ihr Mann. Welchen Preis?

Ah, jetzt trauen Sie sich nicht.

Ah,

das ist Maria.

Hallo. Wie ist übrigens Ihr Name?

Friedrich Rausch.

Maria, ich soll ein Drehbuch schreiben.

Ja, ich bereite einen großen Film vor.

Welches Thema?

Über das allzu Menschliche im Leben einer Frau.

Diese Richtung liegt mir.

Also, was verlangen Sie?

Wenn Sie mich so fragen, 15 .000. 20 .000.

Es liegt mir nicht, um diese Dinge zu handeln. Also gut, 20 .000.

Dafür bekommen Sie Qualität. Das können Sie mir glauben. Einverstanden. Ich gebe

Ihnen meine Karte und meine Telefonnummer.

Hier bitte.

Einen Moment.

Sie können mich jederzeit telefonisch erreichen.

Das ist meine Privatnummer und die Nummer der Boutique von Maria. Damit

alles klar.

In Ordnung, auf Wiedersehen.

Wiedersehen.

Ich

habe

gesagt, ich will nicht gestört werden.

Ah ja, natürlich.

Komm herein, mein Kleines.

Es ist schön, dich wiederzusehen. Guten Tag, mein Lieber.

Du bist ja eine richtige junge Dame geworden.

Komm, setz dich.

Setz dich auf mein Knie wie früher.

Oh, als Baby warst du leichter, aber jetzt bist du langenehmer. Du bist noch

derselbe. Im Gegensatz zu dir.

Du hast dich wert zu deinem Vorteil entwickelt.

Findest du?

Und jetzt erzähl, was ich hier gefunden habe. Erinnerst du dich? Ich habe dir

von einem jungen Mann erzählt, der einen Film machen will.

Ah ja, so ungefähr. Hör mal.

Du weißt, ich treffe jeden Tag Typen, die Filme machen wollen.

Das musst du doch verstehen.

Aber du hast es mir doch versprochen. Versprochen was?

Dass du mit den beiden sprichst. Ah, es sind zwei... Ja, Frederik und seine

Freundin. Ist deine Freundin hübsch?

Ah, ergänzt deinen Geschmack.

Also gut, dann werde ich sie eben empfangen. Ah, du bist ein Schatz.

Nur um dir eine Freude zu machen. Du bist lieb.

Du siehst, ich kann dir nichts abschlagen.

Und du, mein Kleines, wirst mir auch nichts verweigern.

Salut, Monsieur Dupont.

Was soll ich über Ihr Manuskript sagen?

Hören Sie, ich bin bald fertig mit der Korrektur.

Wollen Sie wirklich meine Meinung hören?

Natürlich ist das ganze scheiße.

Monsieur Dupont, Sie sind ein... Monsieur Dupont, Sie sind ein Dilettant.

Ach, machen Sie doch was Sie wollen, Sie Griffelspitz. Erleck mich doch.

Immer die Ruhe bewahren.

Ach, dreh doch nicht. Bald habe ich die Scheiße mit dem Manuskript hinter mir.

Dann kümmere dich jetzt wenigstens um mich.

Meinst du, ich wäre jetzt in der Verfassung?

Ich bringe dich schon dazu, das kannst du nicht glauben.

Auf mir steht er nicht. Stell dir Sinn danach.

Oh, Nikola, lass uns jetzt ein Brötchen machen.

Scheiße, ich will nicht.

Willst du mich vergewaltigen?

Wollen wir nicht lieber Kaffee trinken? Da drüben steht noch einer.

Kein Kaffee.

Was habe ich nur getan?

Das verdient aber auch. Du siehst, ich krieg nicht mal die blöden Hosen runter.

Scheiße.

wie du es nur immer wieder schaffst.

Aber wer so bläst, dem kann man nicht widerstehen.

Schluck ihn.

Sei nicht zimperlich.

Komm.

Weiter, weiter.

Ach,

ist das scharf.

Was glaubst du, wie ich dich nachher ficken werde, kleine Sau?

Ach, ich knack dir dein Loch.

Ja.

Ja, schiebe ihn mir rein. Ja.

Ja.

Kräftiger.

Bis an die Eier.

Ja.

Mein Loch.

Mein Arsch.

Alles gehört dir.

Jetzt kommt nichts. Ich muss Frederik anrufen.

Och.

Wer ist da?

Veronique. Ach, komm rein, die Tür ist offen.

Da, Kinder.

Hallo, Veronique.

Was treibt ihr so?

Nichts.

Trösten mich, Nikolai ist sauer.

Herr Rhein?

Guten Tag.

Was wollen Sie? Wir kommen auf Empfehlung von Gabrielle.

Sie hat uns gesagt, Sie wollen uns sprechen.

Ah ja, ganz richtig.

Setzen Sie sich.

Danke.

Tja.

Ich habe die Kalkulation für den Film mitgebracht. Das Drehbuch wird leider

in ein paar Tagen fertig.

Gabriel sagte, Sie bringen das Drehbuch mit.

Der Autor ist eben dabei, es ins Reine zu schreiben.

Sie werden verstehen, dass ich keine Entscheidungen treffen kann ohne das.

Ja, selbstverständlich, natürlich.

Aber wenn Sie einen Blick auf die Kalkulation werfen würden, bitte sehr.

Bringen Sie mir das Drehbuch, so schnell Sie können.

Verzeihen Sie, wenn ich Sie nicht hinausbegleite.

Vielen Dank.

Gehen wir.

Auf Wiedersehen, Monsieur.

Auf Wiedersehen.

Kommen Sie rein. Danke.

Was führt Sie zu mir? Ich suche Nikola.

Ich auch.

Ich habe angerufen, aber es ist niemand da.

Ich war zu Hause und habe das Drehbuch abgeschrieben, wie er es mir gesagt hat.

Das ist beschissen.

Der Produzent hat mich bereits nach dem Drehbuch gefragt.

Ich finde das nicht mehr komisch.

Nikola ist ein Idiot. Er ist unfähig, die Chance zu ergreifen, die sich ihm

bietet. Jetzt denken Sie mal nach. Vielleicht haben Sie eine Idee, wo wir

Kerl finden könnten.

Er treibt sich irgendwo in der Stadt rum. Das kann ich mir denken.

Ich weiß nicht, was ich machen soll. Warum trinken wir nicht was zusammen?

Einverstanden.

Oh, Vorsicht.

Diese Rollschuhe sind sehr gefährlich.

Hat es dich wehgetan? Nein, nein, bestimmt nicht.

Na, auch nicht ein bisschen den Fuß verstaucht?

Nein, nein, alles in Ordnung. Es wäre doch schade, wenn diese hübschen

verletzt wären.

Die sind ein Schmeichel. Keins und gar nichts. Sie haben wirklich aufregende

Beine.

So jung und schon so geil.

Aber das brauch ich.

Ja, leck ihn kräftig. Mein Bonnet -Propfen ist nicht nur zum Pickel da.

Gut. Gut machst du das, du kleine Sau.

Von hinten gefügelt zu werden, das mag ich am liebsten.

Von hinten, von vorne, von oben, von unten, mir ist es egal.

Hauptsache, mein Schwanz steckt in der heißen Möse.

Oh, schön tief, ja. Ja, ich reiß dich auseinander.

Oh, wenn du so gut Regie führst, wie du fickst.

Ich werde den Hals abholen. Ach du lieber Kjell Wadasanova.

Guten Tag, mein Name ist Mimi oder Mireille, wenn Sie wollen.

Ich komme, um das Drehbuch abzuholen. Städler, das ist der Produzent, will es

unbedingt haben. Ja, aber bitte kommen Sie doch herein.

Ah, wie ich sehe, ist es fertig.

Richtig, gerade eben.

Aber ich dachte, Friedrich würde es abholen. Er war doch ziemlich sauer. Ein

Käufer hat ihn aufgehalten. Was verkauft er denn? Seine Filme natürlich. Darf

ich lesen? Aber ja.

So, hier.

Sehr gut.

Sehr gut, kann ich nur sagen, Nikola.

Vielen Dank. Ein klein wenig hatte ich schon Angst vor Ihrer Reaktion. Das war

nicht nötig. Ich habe es wirklich sehr genossen.

Ich bin überzeugt, Städler wird zufrieden sein.

Ich glaube, es ist ein aktuelles Thema.

Den Gag mit dem Auto, das mit Kuhmilch läuft, finde ich sehr lustig. Ach ja,

ganze Film beruht auf dieser Idee.

Der Typ erfindet tatsächlich einen Treibstoff, der aus Milch gewonnen wird.

Daraufhin lässt er sich von einem Industriellen das Geld geben... Nein,

Ich habe die Geschichte gerade gelesen.

Entschuldigen Sie, das bin ich so gewohnt. Das ist die typische Art eines

Autors. Sie meinen, es gibt tatsächlich Industrielle, die eine Erfindung klauen?

Gibt es das wirklich?

Aber sicher.

Dann ist es genial.

Das wird sich zeigen.

Ich hoffe, Frederick gefällt es.

Er mag diese Art Story, kein Problem.

Das freut mich.

Umarmen Sie mich.

Pardon?

Haben Sie keine Lust, mich zu umarmen?

Oh doch, aber natürlich.

Streicheln Sie jetzt meine Brüste.

Die Brüste?

Die Brüste.

Gefallen Ihnen meine Brüste?

Ich habe... Oh ja, sehr, sehr schön.

Drücken Sie mich ganz fest, die Brüste.

Ach so, das meinen Sie.

Keine Hemmung, ganz fest drücken.

Und jetzt die Schenkel.

Sowas liebe ich.

Deine Hände sind schön kühl. Ja, bei mir drin ist es verdammt heiß.

Die Brüste auch.

Und die Schenkel zur gleichen Zeit.

Verdammt, du schluckst ihn ja bis an die Wurzel.

So gut hat noch keine geblasen.

Junge, was sind da begreifliche Titten?

Oh.

Oh.

Oh. Oh.

Oh.

Oh.

Ja.

Zähle ich dich heute.

Die heiße Röhre.

Das steht mir der Tischwängel ja doppelt so hart.

Hier. Hinein.

Schade, dass ich dir die Eier nicht auch noch reinstecken kann.

Du sagst mir... Stopp mir die Böse.

Fick doch.

Fick. Ja.

Ja, fick doch.

Ja.

Fick. Ja.

Fick doch.

Ja.

Keine Angst, wenn er mir steht, bin ich unermüdlich.

Er ist nicht groß, dafür aber fleißig.

Beinahe hätte ich es vergessen.

Ich muss ja noch das Drehbuch zu Städler bringen.

Aber doch nicht jetzt. Ich werde dir die Füße küssen. Das ist meine Spezialität.

Nein, nein, nein.

Bye -bye, mein Kleiner.

Ja? Lassen Sie sie herein.

Ja.

Herein.

Nun schlagen Sie keine Wurzeln.

Sie bringen mir das Drehbuch? Ja, es ist sehr gut.

Das überlassen Sie mir.

Also gut.

Und jetzt zu den Kosten.

Dazu kann ich nichts sagen. Sprechen Sie mit dem Regisseur darüber.

Das Ganze ist viel zu teuer. Die Hälfte muss man streichen.

Dieser Regisseur hat vielleicht Vorstellungen, da kann ich nur lachen.

Ich kenne einen Autor, der hat einen guten Freund, der macht sowas zum halben

Preis.

Unmöglich. Ihr Freund ist verrückt.

Er will viel zu viel.

Also werden wir die Kalkulation verringern.

Alles was recht ist, einfach unmöglich.

Das wäre mein Ruin. Für den Preis bekäme ich ja Belmondo.

An wen dachten Sie als Schauspieler?

Friederik meinte, dass vielleicht... Friederik, Friederik, dachte, Friederik

meinte. Es ist zu teuer, auf jeden Fall zu teuer. Viel zu teuer. Es sind keine

Stars nötig. Nehmen Sie doch junge Talente. Ich will einen Film mit jungen

Leuten.

Das Thema bietet sich ja gerade dafür an.

Darüber werden wir später reden. Im Moment können wir nur sparen. Ich liebe

Einsparungen. Das war schon immer so. Schon als Kind, als meine Mutter mich

Einkaufen schickte, habe ich mächtig gespart.

Mit dem, was übrig blieb, kaufte ich dann Lutscher und verkaufte sie doppelt

teuer an meine Freunde.

Sehen Sie, nur so geht das, mein Mädchen.

Also.

Na bitte.

So gefällt es mir schon besser.

Hier, nehmen Sie.

Danke.

Sind Sie geschickt?

Das weiß ich nicht.

Nun, das werden wir gleich sehen.

Ich prüfe gern die Intelligenz meiner künftigen Mitarbeiter.

Ich schaffe das nicht. Ich bin etwas nervös.

Sehr schade für Sie.

Ich kann doch nicht die Filmregie jemand überlassen, der nicht mal fähig ist,

ein harmloses Kinderspiel zu lösen. Das ist unfair.

Geben Sie uns eine Chance.

Ich... Tu dafür auch alles, was Sie wollen, Monsieur Städler.

Nein, nein, diese Masche zieht bei mir überhaupt nicht.

Ich möchte nicht gestört werden.

Amen.

Oh!

Hier nichts. Vielleicht wird diesem Fehler die neue Fassung gefallen.

Mehr kann ich nicht einsparen.

Wie ist es?

Ausgezeichnet.

Ja, ich bin ein echter Genie.

Dann hast du es fertig.

Ach, also hör mal, mehr als Tag und Nacht schreiben kann ich wirklich nicht.

Also...

Nun sei mal nicht so klein.

Schon besser.

Das reicht.

Weiter. Ja, du hast leicht reden.

Ich habe dich lange nicht mehr gesehen.

Du musst mich eben öfter besuchen, als der wo ich bin.

Das würde ich gerne, aber wir haben so viel zu tun mit unserem Film. Das

bedeutet, dass du überhaupt keine Sehnsucht nach mir hattest.

Natürlich, das ist ja Frederik.

Ach, der ist viel zu beschäftigt.

Ach, deshalb bist du zu mir gekommen.

Und was macht Frederik? Drehbuch lesen.

Das ist doch eine Aufgabe.

Er braucht jemanden für die Filmmusik. Und da habe ich gedacht, du könntest

vielleicht mit ihm zusammenarbeiten.

Ich brauche dich, Mimi.

Nein, nicht gerade. Also dann erzähl. Es wird diesmal ein abendfüllender

Spielfilm. Habt ihr schon Vorstellungen über die Musik?

Nein, du musst das Drehbuch lesen. Und wer produziert? Städler. Wie kommt ihr

denn zu dem? Durch Beziehungen. Also sag schon, hast du Interesse an der Musik?

Bring mir das Drehbuch.

Frederik bringt es dir. Dann überlege ich es mir nochmal.

Also schön, ich komme wieder vorbei.

Ah, super.

Veronique, was ist mit mir?

Du hast eine Seite 100.

Das grenzt an Unmenschlichkeit.

Steht im Vertrag.

Vielen Dank.

Darf ich lesen?

Ja, gut.

Dann kannst du gleich deine Rolle weiterlernen. Dann bin ich nicht der

der schuftet.

Er hat recht, so gewinnen wir Zeit.

Vielleicht kannst du mir das Stichwort geben.

Kann ich mal.

Also, dann fange ich an.

Alles klar?

Nur so, nur so.

Liebst du mich?

Aber liebes, zweifelst du daran? Ich finde dich seit einiger Zeit sehr

verändert.

Hey, du arbeitest. Nein, nein, nein, so nicht, Kinder. Unter diesen Bedingungen

kann ich nicht arbeiten.

Gehen wir ins andere Zimmer?

Machen wir.

Aber wer?

Oh, nein, das nicht.

Vertraust du mir nicht?

Als Partner muss man Vertrauen haben.

Das letzte Mal bist du über sie hergefallen.

So.

Hier ein bisschen fester.

Siehst du, das bringt dich doch deiner Rolle wesentlich näher.

Hautnah sozusagen.

Rede nichts, blas schön weiter.

Ja, mit vollem Mund soll man nicht sprechen.

Ja, du bist begabt.

Sehr begabt sogar.

So, geh rein.

So, dann will ich dich doch mal von hinten stoßen.

die Luft weg, was?

Aber du geile Mutter brauchst das.

Ich bops dich auf Vordermann.

Dich mach ich kaputt.

Da spürst du was.

Das geht bis in den Nieren.

Hallo? Was ist denn los?

losgeworden. Das darf doch nicht wahr sein.

Zwei Schwänze sind besser als einer. Du solltest eigentlich dein Drehbuch

schreiben, du Geistbock. Hör doch auf.

Kleines Schätzchen.

Ganz vorsichtig.

Ich nehme dir die Kanone ein.

So, ich bringe dich schon mal ab.

Man darf das zweite Loch nie vernachlässigen.

erste Mal.

schreibe ich später.

Diese geilen Lippen stimulieren besonders gut.

Oh,

Wahnsinn,

da ist was drin.

Ich spritze ab.

meine Hormone zum Kreisen gebracht, kann ich dir sagen.

Gibt es noch Hoffnung?

Ja, ich verstehe.

Wiederhören, Madame.

Stettler ist im Krankenhaus.

Was fehlt ihm?

Ein Herzanfall.

Heute Nachmittag war ein Mädchen bei mir. Er bekam den Infarkt, als sie

Wird er sterben? Nein, er kommt durch, aber es wird lange dauern. Dann ist

zu Ende.

Kennst du noch einen Produzenten? Nein, aber es gibt eine andere Lösung.

Und welche?

Ich habe Selbstgeld.

Jede Menge Geld. Ich wollte immer schon Filmproduzentin sein.

Das war nur die Laune einer Frau. Was hast du da gesagt?

Die Laune einer Frau.

Die Laune einer Frau, das wird unser Filmtitel.

Jetzt wähl du noch den technischen Stab und dann ist die Sache perfekt.

Gib noch einen Tick mehr Licht. Okay.

Wir wären soweit genau.

Anstellung steht.

Charlie, du bleibst erst stark auf Nikolaus. Dann verfolgst du Marie von

Türe bis zu ihm und fährst langsam darauf zu. Ist das klar?

Alles klar.

Gut.

Ist beim Ton alles in Ordnung? Alles klar.

Friedrich, der Bart, in Ordnung?

Annick, tupf ihn ein bisschen ab, ja? Na, mach schon.

Schau hier. Ich komm nicht.

Pass auf die Kleine auf, Friedrich. Sie verdeckt laufend Nikolaus.

Marie, du machst genau, was ich dir gesagt habe. Wir sind ja nicht in

verdammt nochmal.

Wir können es doch wiederholen, wenn du willst.

Proben wir noch mal. Nein, wir nehmen auf, du warst okay.

Ja, wir nehmen auf. Alles bereit, Raymond, bist du klar?

Alles klar. Ich bin also zuerst in der Großaufnahme. Danach machen wir die

Einstellung 14.

Vielleicht sollten wir uns ein wenig beeilen. Annick, bist du endlich fertig?

Ja. Bitte Ruhe, wir können.

Wenn du willst, Charlie.

Ich nehme nur so halbe Brust. Ist gut.

Ich wäre dann soweit.

Bitte Ruhe, Kamera ab. Kamera läuft.

Klappe.

Konzentriert euch, Leute, ja? Die Laune einer Frau, fünf die erste.

Bitte, Action.

Ach, du bist es, Marie. Natürlich, wer sonst? Endlich erinnerst du dich dran,

dass du auch eine Frau hast, du Schwachkopf.

Ich habe doch nur mit einem Freund einen getrunken.

Drei endlose Stunden habe ich auf dich gewartet.

Ach, du kannst doch nicht annehmen, dass ich nach Hause komme, nur weil du auf

mich wach bist. Wann hast du aufgesaufen?

Nichts. Danke, sehr gut.

Was ist das?

Alles in Ordnung, Charlie? Ja, bestens.

In wie vielen Sekunden?

18, ganz genau. Danke. Na?

Bleib mal so, bitte. Was ist los? Doch nicht gut.

Moment, ich muss noch mal messen.

Das Licht hat sich irgendwie verändert.

Machen wir noch mal, ja?

Also noch mal.

Es ist die Sonne draußen, was machen wir jetzt?

Wir drehen es nochmal.

Okay, alles auf Anfang.

Annick, behalte dich, wir sind im Verzug.

Bin gleich fertig.

Also gut, bitte Ruhe.

Du tötest mir den Nerv.

Ich möchte dich bitten, wenigstens höflich zu bleiben.

Ach, lass mich doch in Ruhe.

Du bist doch verliebt.

Noch dazu in eine Minute. Dann lass dich doch scheiden.

Niemals. Hör endlich auf.

Ich tue sowieso, was ich will.

Du machst nicht, was du willst, sondern was ich will. Ach, sinnlos darüber zu

streiten.

So geht das nicht, Gabrielle. Du musst viel resignierter wirken. Ach.

So finde ich es unmöglich. Hier reicht es. Ich habe keine Lust mehr.

Gabrielle.

Jetzt hör mir einen Moment zu. Du kannst doch nicht einfach aufhören. Die Szene

ist doch ganz einfach zu spielen.

Ich habe diese Empfindung nicht. Dann spiel es so, wie ich es dir sage.

Versuch mich einfach zu hassen. Bitte die Einstellung nochmal, ja?

Versuch sie doch bitte zu konzentrieren.

Ja.

Herr Wuhl. Anni, komm doch mal her, ja? Ich bin schon da.

Ein Moment noch.

Kann man diese Szene nicht ändern?

Nein, warum denn? Weil das keinen Menschen interessieren wird.

Mit deinen Hemmungen verlieren wir nur Zeit.

Schließlich ist es ihr Geld.

Beruhig dich, Frederik. Danach ist Pause.

Gut,

ist also alles bereit?

Alles klar.

Schau dir mein Gesicht an, es muss abgetut werden. Ich hau ihm etwas Farbe

Gesicht.

Vergiss es, vergiss es.

Ist die Kamera fertig?

Alles klar.

So ein Zirkus.

Die Laune einer Frau, 36 die zweite.

Oh ja.

Oh, er ist hier drin. Er ist hier.

Ja, bitte, meine Muschi.

Was, wir fertig?

Komm, ich will deinen geilen Schwanz.

Tut's dir gut? Ja.

Mehr Schwanzgröße habe ich nicht zu bieten. Aber dafür gutes Stülz.

Red nicht.

Stopp du.

Stopp mich.

Ja.

Stopp mich, mach mich fertig.

Ja.

Hätte die Szene nun besser?

Sicher.

Meine Damen und Herren, in unserem heutigen Filmsjournal wollen wir Ihnen

neuen Film vorstellen, der eben angelaufen ist.

Vorausschicken möchte ich noch, dass dieser Film in die engere Wahl für die

Auslese zu den Filmfestspielen nach Cannes aufgenommen wurde.

Die Inszenierung ist perfekt, ohne überspannt zu sein. Das Drehbuch ist

aufgebaut. Das Spiel der Darsteller perfekt. Die drei Elemente, die den Film

bewundernswert machen.

Ich zeige Ihnen jetzt einen Ausschnitt aus einem Film, der nächste Woche

anlaufen wird. Es handelt sich um den lang erwarteten Film... Kinder,

jetzt holt die Kohle!

Das ist genial.

Er hat doch von dem perfekten Spiel der Darsteller gesprochen. Das ist doch

normal. Und von dem gut aufgebauten Drehbuch. Das hört sich aber auch so,

Ich bin so glücklich.

Champagner, toll. Das ist das Resultat einer Gemeinschaftsarbeit. Ich glaube,

das schaffen wir nie.

Man muss eben an die Dinge glauben.

Trotzdem haben wir es dir zu verdanken, dass wir es geschafft haben. Und ich

euch. Wenn ich ihn nicht gedrängt hätte, würde er jetzt am Drehbuch sitzen.

Endlich die Flasche. Nur Geduld, mein Lieber. Zum Flaschenöffnen hat er kein

Talent.

Können wir einen zweiten Film machen?

Dann trinken wir den Champagner immer. Nein, nicht.

Hier unsere große Produzentin. Hier bitte.

Danke.

Hier unsere große Katerin.

Danke.

Hier unseren großen Autor. Und unsere große Schauspielerin. Danke. Und jetzt

rückt mal rüber da.

Auf uns alle. Also zum Wohl, auf den Erfolg und aufs Feld.

Auf uns alle.

Auf die Launen einer Frau.

Das war's.

verlobe ich mir.

Geblasen ist besser als schlecht gefickt. Du sagst es.

Ja,

so mag ich es.

Und du darfst den Arsch aufhalten, wir ficken wie die Haare.

Untertitelung des ZDF, 2020

Ja, weiter.

Ja, weiter.

Aber nicht rein.

Mein Loch warf nicht.

Ja.

Oh ja.

Oh ja. Oh ja.

Oh ja.

Schreib dich auseinander.

Schreib dich kaputt.

Das ist viel besser als Drehbuch schreiben.

Das weiß ich. Ich kenne dich doch, du geiler Bock.

Ja.

Schön.

Das war der Superspritzer auf unseren Erfolg.

Das hast du auch verdient. Aber rede nicht privat von den Launen einer Frau.

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