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Dieser Mann hinter seinem Schreibtisch ist Claudio Vincenti.
35 Jahre alt, Geschäftsmann, Import, Export.
Spielzeug und Perücken aus Hongkong, Lastwagen nach Teheran, alles was so
Ziemlich erfolgreich.
Zwei Sekretärinnen, Helga und Susi.
Jung, intelligent und sehr begabt.
großes Büro mit schöner Aussicht, wie man sieht.
Denn ein Mann, der so arbeitet, muss sich auch mal entspannen, das versteht
sich.
Oh Mann, ist die heute in Form.
Dann, Herr Wetter.
Hey, wer ist das denn?
Den kenn ich ja noch gar nicht.
Der muss neu sein.
Was macht er denn jetzt?
Das müsste ich sein, verdammte Tat.
Das macht mich. Ich dreh gleich durch.
Ich bin gespannt, ob wir das heute noch schaffen. Ich wollte ja nämlich einen
gemütlichen Abend machen.
Ach, das kriegen wir schon hin.
Würdet ihr mir mal die Rechnungen bringen?
Ist das ein Weg?
Das ist noch beschäftigt.
Oh Mann, bei mir gegenüber, du weißt doch, da geht es wieder rund. Was sagst
Bei dir ist Krach?
Schon wieder?
Das kriegen wir schon wieder hin. Das macht doch nichts. Ich komme mal bei dir
vorbei.
Immer dasselbe. Immer Krach wegen den Papiten. Wegen der scheiß Papiten. Was
brauche ich denn?
Kannst du mir das vielleicht mal sagen?
Aber zum Bumsen, ne? Da bin ich gut genug.
Wenn ich das schon höre, immer dasselbe. Komm, bumsen. So doll bist du auch
wieder nicht. Nicht so doll. Das musst du mir gerade sagen.
Nun gib doch endlich Ruhe. Lass mich los. Und der Pelz, was damit?
Alles. Der Pelz. Aber wenn ich mal was brauche, dann kommt nichts. Vergessen.
Ich pfeife auf den Synthetik -Money.
Brüll hier nicht rum.
Verstanden? Ist klar? Oder nicht? Ich rate dir gut.
Wie sehe ich überhaupt aus wie ein aufgerissenes Sofakissen?
Ich will kein Pelz, ich will ein Auto.
Ist ja gut, setz dich hin, da ist jemand an der Tür.
Diese Schweine.
Warte, den greife ich mir.
Grüß dich, Claudio. Grüß dich.
Bist du geflogen?
Gut, dass du kommst. Die spielt mal wieder verrückt. Hab ich gehört.
Na, grüß dich.
Du bist ja mächtig in Form.
Man hört dich bis auf die Straße.
Na, erzähl mal, was ist denn los?
Scheiße. Ich mag nicht mehr.
Ich hab die Schnauze voll von diesem verdammten Typen, Mensch.
Also von mir das Ganze abhauen.
Mir reicht's.
Du Schwein.
Jetzt ist Feierabend. Aus und vorbei.
Was soll ich mit dir machen, hm?
Jetzt willst du ja auch noch ein Auto von mir haben.
Bin ich vielleicht ein Freier?
Die spinnt.
Du musst ihr einfach sagen, dass du sie liebst und das Auto, das musst du ihr
geben.
Was soll ich machen? Na geh schon.
Alter, sie ist nicht so verbittend.
Komm, red mit ihr.
Sie ist doch ein nettes Mädchen.
Die haben Sorgen.
Ob im Büro alles klappt?
Die Angebote für Friedländer müssen noch raus und der LKW muss zurück zur
Spedition.
Die beiden Mädchen machen das schon.
Na, ob er das diesmal hinkriegt?
Bisher hat es eigentlich immer geklappt.
Das muss einfach.
Liebling.
Liebling, du kriegst das Auto, aber bitte komm.
Auto, du. Geht her.
Keine Mühe.
Ich liebe dich.
Na prima.
Die werden mich hier doch nicht alleine lassen.
Babsi. Grüß dich.
Tag. Du, ich brauche ein paar Fotos für den Reisepass.
Können wir das gleich machen?
Muss das gleich sein? Na ja, komm.
Weil du... Gut.
Das machst du doch mit links. Na ja, klar.
Setz dich mal hin, Adonis. Dich kriege ich auch noch scharf. Nein, mehr zur
Kamera. Ach so.
Und dass ich deine Samtaugen sehe. Muss ja aber gut sein. So.
Und gerade den Kopf.
Mann, du machst ja einen Aufstand, als ob ich Richard Burton wäre.
Aber ich bin Claudio Vincenti.
Ich weiß, aber du bist mir lieber.
Hey.
Wir wollten doch Fotos machen.
Claudio, ich mag dich.
Das Bild, auf dem ich scharf bin.
Das ist herrlich. Oh, ist das schön.
Wie
geht's denn
so? Hast du die Kleider? Muss ich sehen, gut?
Tschüss, du Meisterfotografin. Ja, ist ja klasse. Dann komme ich morgen mal
vorbei.
Entschuldigung. Na du?
Scheiße, wieder nichts.
Ist das alles? Versuch's doch mal beim Zirkus.
Babsi. Schön, dass du kommst. Grüß dich.
Grüß dich. Mir ist ja gerade ein Ding passiert.
Komm rein.
Ich fahre den Pfeilchenweg runter, denke an nichts Böses. Und was glaubst du,
was passiert?
Ein Kerl springt mir vor das Auto. Und was macht er? Er reißt den Mantel auf.
Nein. Und nichts drunter. Und dann?
Und dann?
Oh, ist er einfach abgehauen. Das ist ja ein Ding.
Entschuldige bitte, es hat geklingelt.
Schmeißt sich einfach vors Auto.
Hallo, ich spreche zusammen.
Deutschlandfünfter Mann.
Grüß dich.
Grüß dich, lass dich.
Komm, mach dich bequem.
So, wer ist das denn? Eine gute Freundin von mir.
Geh doch rein. Gut, mache ich. Ich komme gleich.
Guten Tag.
Hallo. Mein Name ist Specht. Ich wollte mal fragen, ob es hier was zu hacken
gibt. Vielleicht.
Na du?
Hoffentlich habt ihr euch nicht gelangweilt.
Da.
Du sei mir nicht böse, ich gehe jetzt, liebe. Ich rufe dich an, ja?
Ciao.
Wie war noch gleich dein Name?
Specht.
Sag mal, wieso denn Specht?
Nur so.
Ja.
Du bist einmalig.
Kleine Gesellschaft.
Fünf, sechs Leute.
Aber ich treffe heute Abend einen Geschäftsfreund.
Na, bring ihn doch einfach mit.
Wenn es dir nichts ausmacht, also bring ich ihn mit vorbei.
Tschüss.
Peter, schön, dass ihr da seid.
Du darfst mich vorstellen, Claudio Vincenzo. Angenehm.
Geschäftsfrau von mir. Freut mich. Mögt ihr was trinken? Kommt. Oh ja.
Was darf ich euch bringen?
Was möchtest du trinken?
Whisky. Zwei Whisky.
Gerne.
Hier.
Das ist ein Mieterwagen. Stinkleiter Typ.
Albers. Angenehm. Guten Abend. Darf ich mich ein bisschen zu Ihnen setzen?
Hallo, ihr Lieben. Danke. Danke.
Entschuldigt mich einen Moment.
Na, wie findest du sie?
Stark. Nicht zu viel Verbrauch.
Und die anderen hier?
Gute Freunde.
Er ist Ars. Gut gestoppt.
Und sie studiert noch an der Uni.
Vielen Dank.
Du meldest dich ja überhaupt nicht. Du hättest ruhig mal zwischendurch anrufen
können. Ich weiß gar nicht, was du willst. Du bist doch nette Begleitung
Überhaupt. Ich versuche dich anzurufen. Du bist nie da. Spatz, nur reg dich
nicht auf. Ich bin doch hier.
Und ich bleibe hier noch ein bisschen.
Ach, Herr Präsident.
Wo denn?
In Italien.
Ich baue da eine Hotelkette.
Sie entschuldigen. Natürlich.
Was er mich jetzt gerade auffordern muss.
Interessanter Typ, dieser Vincente.
Gefällt mir sehr.
Außer der Gastgeberin.
Auch nichts Witziges hier.
Hallo. Na, meine Schönen, wollt ihr mich ein bisschen verwöhnen? Dann auf euer
Wohl, zum Wohle.
Prost.
Wollen wir nicht nach unten gehen?
Na ihr zwei, alles klar?
Wiederwahn.
Interessante Leute hier bei dir.
Ja, dieser Vincente, der macht mich wahnsinnig.
Komm, da sind wir ungestört.
Oh, oh,
oh.
Vielen Dank.
Cooler Typ, dieser Vincente.
Dabei würde ich so gern mit ihm schlafen.
Ja, nimm mich.
So möchte ich es haben.
Ciao, Julia.
Ciao, du. War wirklich nett, wirklich.
Ciao.
Was, wollt ihr auch schon gehen? Tja, tut mir leid, aber... Entschuldigung,
ich muss morgen sehr früh fliegen, verstehen Sie?
Ciao. Wiedersehen.
Warum ist er nur schon gegangen?
Ich brauche ihn.
Ich hätte ihm alles gemacht.
Ja, du, warum bist du jetzt nicht hier?
Ich brauche dich so.
Ja.
Ja,
mach's mir.
Vielen Dank.
Hey, Jacqueline!
Claudio!
Kleine, ist schön, dich zu sehen.
Ein Bombenwetter habt ihr hier.
Alles gut fürs Geschäft.
Na, was machen denn die anderen?
Ach, denen geht's gut.
Alles beim Alten.
Na, das freut mich.
Sag mal, willst du wirklich nur zwei Tage hierbleiben?
Ja, es geht wirklich nicht länger.
Ich muss nur mit Paolo die Bauabnahme besprechen und dann sofort zurück nach
Hamburg.
Irrsinnig viel zu tun. Du weißt, wir wollen im Herbst das Hotel eröffnen.
Ich habe übrigens für dich das Sun Hotel gebucht. Ist dir das recht?
Ja, ja.
Aber lass uns zuerst der Baustelle fragen.
Wer ist denn das da vorne?
Halt!
Ach, guten Tag. Ich suche verzweifelt das Meer. Können Sie mir helfen?
Das Meer?
Dann steigen Sie mal ein.
Wir nehmen Sie mit.
Aber gut festhalten, hm? Ja.
So.
Ich sitze dann.
Wo kommen Sie eigentlich her?
Aus Finnland.
Ich bin das erste Mal hier im Süden.
Normalerweise laufe ich ja nur Ski, aber...
So,
mein Freund, da wären wir.
Ach, das ging ja schnell.
Tja, jetzt nur den kleinen Weg runter.
Und dann bist du schon am Meer.
Also, vielen Dank. Na, schon gut. Ciao, ciao.
Ciao. Und vielen Dank nochmal.
Ciao. Vielleicht sieht man sich mal wieder.
Ciao.
Wirklich nette Leute.
Hallo, Mario.
Na, wie kommt ihr zurecht?
Was deckt der bloß?
Sag mal, Paolo, bist du total verrückt geworden?
Der Chef ist auf der Baustelle und du, du machst hier... Schon gut.
Er hat an meiner Stelle genauso gehandelt.
Wo ist sie denn?
Kommt aus Finnland, macht Urlaub hier.
Ich will mal sehen, was beim Alten anliegt.
Gibt's Ärger?
Ist ein guter Chef? Bei unserem Boss gibt's nie Ärger.
In keiner Beziehung.
Möchtest du ihn kennenlernen?
Warum nicht?
Wer ist denn das?
Wen meinst du? Den mit dem Brett.
Bestimmt ein Arbeiter.
Also heute Nachmittag im Sun Hotel.
So ein Bier. Ciao.
Na ihr beiden, alles klar? Kommt ihr zurecht?
Hey, wer sind die Kleinen da?
Sieht gut aus.
Wo kommt denn die her?
Das ist deine Verabredung für heute Nachmittag.
So eine Sekretärin lobe ich mir.
Darauf lass uns mal eintrinken.
Bier wäre mir lieber.
Bitte. Alles dann.
Valute.
Schön, schön.
Na,
mein Schatz, war es schön?
Ja, herrlich.
Aber ich lasse euch jetzt ein bisschen allein.
Ich habe noch ein bisschen in der Spitze geblieben.
Ah, endlich das Meer.
Ja, mein Freund, nur den kleinen Weg darunter.
Hoffentlich stimmt es diesmal.
Na ja, trotzdem vielen Dank.
Gern geschehen.
Ich habe
ihm doch gesagt, er soll den kleinen Weg nehmen.
Ich kann es noch gar nicht fassen.
Ich glaube, ich habe mich in dich verliebt.
Ich glaube, ich muss jetzt gehen.
Ach, Claudio, erst besorge ich dir alles und dann willst du los.
Wann geht denn die Maschine?
Dafür reicht's. Na, komm.
Claudio, nicht auf. Das geht nicht. Ach, komm.
Ja.
Hast du noch die Maschine nach Hamburg gebucht?
Ja, warum?
Sie ist vor drei Minuten gestartet.
Scheiße.
Was macht sie denn jetzt?
Das müsste ich sein, verdammte Tat.
Oh, das macht mich. Ich dreh gleich durch.
Das Problem der beiden, 450 .000 Mark fehlen für die Fertigung ihres
Filmprojekts. Das Essen kann doch auch etwas melken, oder?
Aber natürlich.
Sicher.
Ach, cold.
Jerry?
Du, ich glaube, das Geld für die Endproduktion ist gesichert.
Nur mal runter mit den Dreckklamotten.
Ui, die Mädel hat ein paar Kracktaschen. Da ist das Bad.
Mal sehen, ob ich was zum Anziehen für dich finde.
Wie heißt du eigentlich?
Florie. Du hast eine gute Figur.
Findest du?
Ja.
Hüpp, bist du.
Warum kommen Sie nicht rein und seifen mir den Rücken ein, mein Herr?
Also, da bin ich. Na los, komm rein.
Schrubbst du mir bitte die Schenkelchen?
Du bist mir vielleicht ein Früchtchen.
Ist was, Liebling?
Du, ich kann dir das erklären.
Nicht bewegen.
Beut dich vor.
Das ist jetzt ein Tor.
Klasse.
Dreh dich doch mal um.
Die Vorbacken auseinander.
Ja. Komm wieder.
Ich kann nicht mehr.
Ich kann nicht mehr.
Ich kann
nicht
mehr.
Steck ihn wieder rein.
Fick mich ordentlich durch.
Diesen Augenblick will ich genießen.
Schön,
dass du mal wieder in München bist.
Na? Wie war der Flug?
Wunderbar. Ja, ja, komm.
Komm mal hier rüber.
Er darf die Gabe Sultana in Abhängigkeit zu bringen und zu seinen Zwecken
gefühlig zu machen.
Er legte seinen Mund zusammen und schaute hinein. Und was er sah, übertraf
seine Befürchtungen.
Sein engster Vertrauter und seine geliebte Sultana hatten sich gegen ihn
vereint.
Plötzlich hörte der Fischer ein Lachen aus dem Nebenzimmer.
Ihr erschrak, aber sie beruhigte ihn.
Meine Nichten sind daheim.
Willst du sie mal sehen?
Steck richtig rein.
Mach schon.
Ja. Ja.
Hey.
Was macht ihr denn da?
Das tönt ja das ganze Haus.
Dabei kann man doch nicht schlafen.
Ja, ihr müsst etwas Rücksicht nehmen.
Siehst du, du schreist immer so.
Was wollt ihr denn mit dem Ersatz, Hansi? Wir werden jetzt hier mal eine
Altdeutsche Nummer abziehen.
Vielen Dank, Mr. Schön. Schon gut.
Wissen Sie, ich kann es ihr nie recht machen, obwohl ich alles versuche und
dabei so viel Mühe gebe.
Joi, Mädchen, hast du ein paar Tippen.
Mein Hans ist aber auch nicht ohne.
Das ist doch was anderes als ein Plastik -Schwanz, weißt du.
Wie ein Schwanz an den Orgasmus, der ihn müde macht.
Wenn die Kipfel meiner Geilheit in meinen spickten Brüsten spürbar werden.
Redest du hier? Braucht es doch im zweiten Mal. Komm,
dreh dich jetzt um und zeig uns deinen knackigen Arsch.
Du, mein Gelassener. Er nahm sich an seinem Penis fest.
Ron zeigte ihr, wie es am schönsten für ihn ist.
Janes flinke Zunge umspielte einem geilen Wahn gleich seine Eichel.
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