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Hey, Tito, guck mal. Was ist das?
Die Bahn fährt über den Dächern von Paris.
Hotel. Hotel.
Das ist eine Frage des Geldes.
100, hm?
100, Frau?
100.
100?
Ihr seid nicht aus Paris, oder?
Also 50 mehr.
150, klar?
Warum? Warum ist das so teuer? Das ist teuer für Fremde. Junge, das ist ein
unheimlich günstiges Angebot. Ist doch klar.
Gezahlt wird im Voraus.
Na komm.
Ja, danke. Noch einen.
Alles klar?
Dein Kumpel will da auch mit? Ja.
Also nochmal 150.
Ricardo, ist es nicht möglich, ein Zimmer zusammen?
Nein, nein, jeder für sich alleine.
Tja, du sagst mal, ist doch sehr teuer. Teuer, die Hotels in Paris, nicht?
Ja, ja. Findest du nicht auch?
Scheiße.
Und jetzt?
Warum dürfen wir nicht in einem Zimmer zusammen?
Sie sagt nein, also keine langen Diskussionen anfangen, bringt gar
bezahlen. Und morgen suchen wir ein anderes Zimmer, ein billigeres. Also
können wir nicht schlafen im gleichen Zimmer?
Wir sind in einer anderen Stadt. Jede Stadt hat ihre Macken. In Paris, da
schlafen keine Männer zusammen. Das ist hier nicht üblich.
Ja, komm, rückt das Geld raus.
Also beeilt euch, heute mache ich eine Ausnahme.
Aber der Preis, ein gutes Angebot, 200 für jeden von euch.
Hier ist das Geld.
Hm?
Aber ist es auch sauber, das Hotel?
Das Hotel schon, aber ich hoffe nur, dass ihr auch sauber seid.
Na los, dann komm.
So, das ist das Zimmer.
Stell ab, das Gepäck.
Ist aber kein sehr großes Zimmer.
Nein, aber was habt ihr erwartet für eure lächerlichen 200?
Wohl eine Macke.
Ich weiß nicht, was du hast, Guido, für eine Nacht. Du wolltest doch, dass wir
zusammen schlafen. Ja.
Langsam, Madame. Ich kann es selbst ausziehen. Der Reißverschluss klemmt
Hast wohl Angst, dass ich dir was einklemme, hm?
Ja.
Was ist die Toilette? Mich waschen oder soll ich etwa dreckig ins Bett gehen?
Ach, das mache ich gleich.
Und danach bist du dran. Immer einer nach dem anderen, komm.
Was soll das?
Zerre dich bloß nicht so.
Was machst du mit mir?
Waschen natürlich.
Meinst du, das kann ich nicht selbst? In Spanien musste ich das auch immer
selber tun. Doch, doch.
Aber hier ist das mein Geschäft.
Los, halt ihn rein. So.
Ist das ein schönes Gefühl.
Bist du immer so schnell?
Entschuldigen Sie, Madame, in Spanien ging es noch nie so schnell.
Liegt wohl am Klima.
Macht ja nichts.
Komm auch her, mein Coco.
Coco?
Na, du, er ist kein anderer.
Viel Spaß, Coco.
Guido.
Nicht das.
Nicht. Oh, schön.
Gleich ist genug. So.
Schöner Schwein.
Komm aufs Bett.
Mein Kaugummi loswerden.
So, nun pass auf.
Ist das geil?
Und wie, sehr schön.
Liegt euch jetzt im Bett, ich komme zu euch.
Komm auf zu mir, da hat sich bestimmt schon wieder was angesammelt.
Oh, Ricardo.
Ich laufe über.
Lass laufen.
Das mach ich frei, Guido.
Mann, ist das ein fantastischer Genuss. Jetzt kommt's.
Was ist los mit mir?
Mir kommt es vor, als ob sie eine Quelle entdeckt haben.
Wie ist das möglich? Habt ihr ein paar Jahre pausiert?
Nein, bei mir ist es nur ein Jahr her. Und du, Guido?
Zwei.
Ah, dadurch erklärt sich die Menge.
So, das war's denn wohl.
Also wieder anziehen. Hopp.
Hä? Was meinst du? Aber machen Sie keinen Ärger. Wir wollen doch schlafen,
nicht, Guido?
Natürlich, Ricardo.
Sicher, ja.
Ihr Helden. Glaubt ihr etwa, ich verbringe die ganze Nacht mit euch
allein? Aber ja.
Glaubt ihr, ich opfere meine Gesundheit für 200 Piepen?
Spinnvoll. Oh nein, Madame.
Wir sind bloß müde. Wir wollen schlafen.
Nur schlafen. Ihr seid ganz schön unverschämt. Du hast keine Chancen,
Aber was habe ich gemacht?
Wollen Sie nicht mit uns schlafen, Madame?
Sind Sie da ein Verführer?
Ich beschwöre Sie bei Ihrem Schaden.
Wenn du mit meinen Gefühlen spielst. Ich liege reizend.
Komm.
Alles klar, Männer.
Verduftet. Also los. Aber wir haben für die ganze Nacht bezahlt.
Und wir sind hier auch nur, um zu schlafen hier.
Schlafen? Mit deinem so spitzen, geilen Schwanz? Und außerdem kommt man hier
nicht her, um zu schlafen.
Entschuldigen Sie, mein Herr, aber in unserem Land, da schläft man in Zimmern
von Hotels. Na, sehen Sie. Und wie heißt das Land, wo ihr herkommt?
Spanien. Klar.
Seid ihr Sommerfrischler? Nein, aber wir sind gerade angekommen. Nur die Ruhe.
Na, ich hätte eine Arbeit für euch.
Dürft nicht auffallen. Vornehmes Haus.
Was zahlst du?
Einen Riesen.
Wie viel?
Tausend ist genug.
Hast du überhaupt deinen Beruf gelernt? Nicht ganz fertig.
Also Jobber.
Und du?
Spezialist für alle kniffligen Sachen. Meistens hatte ich Glück und wurde gut
bezahlt. Sehr gut, nicht?
Na, wir werden es ja nachher sehen.
So, Jungs.
Wie nett, ich muss mich entspannen.
Zusehen dürfen wir.
So, Jungs, seht genau hin.
Ich zeige euch etwas.
Passt genau auf. So wird es gemacht.
Schau, wie er das macht.
Geil.
Wichskräftig.
So was macht mich richtig fach, wenn ich's zusehe.
Mich
macht
das irrsinnig geil.
Na, nett?
Bleib so kitzig.
Zeit genug.
Nur wenn er scheiße geht.
Herr Metz, deine Breite.
Gefällt es euch bloß?
Jetzt bringen wir uns um.
Komm, leg dich auf die Seite.
Pass auf.
Jetzt.
Wie findet ihr die Nummer?
Meine Liebe.
Was jetzt wohl kommt?
Komm auf mich.
Andere Stellung.
Komm rauf.
Toll, was?
Toll machen die es da.
Sind die geil.
Hör dich mal um, komm.
Wir zeigen es den beiden jetzt.
Setz dich oben drauf.
Komm.
Ja.
Und jetzt leg dich zurück.
Ganz glatt, ohne Haare. Komm, pass an.
Ja, na komm, pass ruhig fest zu.
Oh, komm schon.
Das macht sie geil, komm.
Ja, komm, mach doch.
Fester, fester.
Ist das ganz nass?
Oh, der ist heiß.
Na komm schon, Jungs, seid nicht so zimperlich.
Nicht beide da.
Die Brust, komm.
Ist das heiß.
Wirklich unglaublich. Und so nass. Ist das geil.
Oh, ist das gut.
Schöne Nummer, nicht wahr? Ja, ja.
Mach zu, ich komm gleich.
nicht aufhören.
Komm, Nenne, dein Arsch.
Das liegt dir besonders.
Beweg dich mit.
Komm, bedien dich. Das Loch ist offen.
Ja, du musst ihn reinstecken.
Ja, mach schon.
Oh,
langsam, mit mehr Gefühl.
Ja, gut.
Schön.
So ein enges, kleines Loch ist hier.
Wundervolles Gefühl.
So,
das
reicht jetzt. Wechsel die Plätze. Du bist dran.
Meinst du, ich sollte auch?
Auch in den Augen. Vom Zusehen ist noch keiner satt geworden.
Na, dann fick sie, solange sie geil ist.
Ein
wunderbares
Akku.
Viel besser zum Ficken.
Du warst doch eng.
Du hast viel mehr Gefühl dabei.
Oh, Madre de Dios.
So ist das ein Genuss.
Ich platze.
Es kommt.
So,
meine Freunde.
Na, kommt, ihr geht.
Na, kommt, an die Arbeit.
Na, kommt schon.
Na, hat es euch gefallen?
Ja, danke.
War ein Genuss, was?
War eine große Nummer.
Ricardo, ist das nicht gefährlich?
So eine vornehme Villa. Das Fenster da oben. Seht genau hin. Das erste rechts
Balkon. Also, das erste Fenster rechts. Das ist es. Nicht verschlossen.
Unter Verbindungsinformatik.
Er hat vorgestern das Telefon repariert. Hat es extra entriegelt. Verstanden?
Noch irgendwelche Fragen? Nein, nein, nein. Also, ihr steigt ein und geht
geradeaus. Klar, der Schmuck ist in einem kleinen Koffer. Kapiert?
Ha? Bist du sicher, dass uns keiner dabei beobachten kann?
Ach, macht euch bloß keine Sorgen. Die Hausbesitzer leben alleine.
Klar. Machen Urlaub an der Côte d 'Azur. Und Flo, das Hausmädchen, wird von
Gärtner gepumpt.
Also, ab an die Arbeit.
Los. Ab.
Komm, Guido.
Dann wollen wir mal.
Na,
dann mach schon über das Turm ist dir. Ja, doch.
Mach schon.
Stoß dich nicht.
Sei
reise.
Vorsichtig.
Bist du es, George?
Oh, mein Liebling, warum kommst du durchs Fenster zu mir? Oh, wie
Für mich nimmst du wohl jede Gefahr in Kauf, sogar durchs Fenster.
Hast du es wieder geschlossen?
Sonst können die da hereinkommen.
Aber ihr seid ein Fremder, was wollen Sie?
Hat George Sie geschickt?
Nicht George. Das war Jojo.
Welcher Jojo? Das war Jojo.
Aber warum stottern Sie denn so?
Ich bin ganz gerührt. Und was ist denn mit George? Nicht George.
Jojo. Das macht nichts. Wo ist er? Nicht da. Nicht da.
Nein, nein.
Er sagt, er kommt später.
Jetzt alles vorbereiten. Wir alles vorbereiten.
Er sagt, du sollst mich vorbereiten?
Komisch, ich hatte mich schon vorbereitet.
Was ist denn das?
Du hast ja einen mächtigen Riemen in der Hose.
Das ist ja schön.
Oh, jetzt will er.
Komm gleich.
Das war aber eine ganze Menge.
Was denkst du?
Das ist meine Vorbereitung.
Pardon, Madame.
Aber jetzt, wo wir es einmal angefangen haben, ich meine, jetzt sollten wir es
auch beenden, ja.
Ja, so.
Na?
Sag mal, du kommst mir vor, als wäre es das erste Mal.
Das ist mein Ausgang, nicht der Eingang.
Pardon, Madame, aber ich dachte, in Paris macht man es immer so.
Wenn nicht dann, dann...
Da richtig?
Ja, da.
Der glitscht allein rein.
Offensichtlich ist er doch auch dafür da.
Zugeben. Und es ist ganz schön heiß da drin.
Das wird noch viel heißer werden für dich.
Wer so einen Schwanz hat, der kann eine Fotze zum Kochen bringen.
Schön, wie du das sagst.
Mach weiter.
Nicht aufhören.
Wie du redest über meine Kohlerspritze.
Los,
mach schon. Ja.
Sehr schön, du machst doch.
Ja, so.
Ja,
schnell.
Ja, den auch.
Ja, Madame.
Ich bin von Ihrem Feuer noch ganz hingerissen.
Er meint auch.
Gleich noch mal ran.
Komm.
Wer ist das da?
Wer?
Weiß nicht.
Ach, der da.
Das ist Ricardo.
So. Und was macht er hier, der Ricardo?
Ricardo ist ein großer Liebhaber, ja.
Ja, Madame, er hat recht.
Ja, ja, ja, das ist er, wirklich.
Was ist denn das da hinter seinem Rücken?
Wo?
Ach, das, das sind Juwelen.
Ach, die gehören Madame.
Sie sind wunderbar, wirklich.
Sehr schön, nicht?
Ja, sehr wertvoll. Ich liebe schöne Juwelen, besonders Diamanten. Sehr
lobenswert.
Aber jetzt pack sie zurück in die Kassette da.
Gut. Sehr schön.
Gut so.
Sei lieb, bitte.
Ja.
Nett von dir.
Ich wusste ja, du bist lieb.
Das ist noch nicht alles.
Ich bin auch nicht abgeneigt, Liebesspiele mit Ihnen zu treiben. Ein
Liebhaber bin ich auch im Bett.
Was für ein Körper.
Und diese zarte Haut.
Ist ja noch ganz feucht.
Gut, weißt du, Ricardo?
Wunderbares Gefühl.
Ich habe lange keine so feurige Venusbeck mit Schau an.
Das ist ein irres Temperament.
Mit schönen Körper.
weiter, Guido. Das macht sie geil.
Und du stoßt weiter zu.
Ja.
Ist das eine geile Fotze.
Weil ich sie anmache.
Was hast du für Kummer? Klappt wohl nicht so allein.
Komm, lass es uns zu dritt machen.
Ich habe nichts dagegen. Dann komm.
Das wird ein Vergnügen.
Und wie machen wir das?
Bleib hier, nicht weggehen. Komm.
Deiner ist etwas kleiner. Du kommst von der hinteren Seite.
Liebe, dein Leben wird halt mal so. Ja.
In das Schloss, meinst du?
Los.
Stopp, hopp, hopp, rein.
Bemühe dich. Je enger, desto besser.
So schön habe ich noch nie gefickt.
Und dann zu dritt.
Du hast ihn geschafft. Wenn ich je gefickt habe, mache ich schneller.
Ja, ja.
Redet nicht so ein blödes Zeug. Konzentriert euch lieber aufs Ficken.
Ja,
das war die schönste Liebesnacht in meinem Leben.
Doch gut, dass wir hierher gekommen sind, nicht wahr?
Habt ihr?
Dann einfach in das Zimmer kommen.
Wo sind die Jubiläen?
Das war vielleicht ein Erlebnis.
Was heißt das?
Eine große Überraschung.
Wo seid ihr die ganze Zeit gewesen?
Wir haben das gemacht, was man in den Hotels macht in Paris.
Und was?
Na ja, als wir ankamen.
Was haben wir da gemacht? Na, Liebe.
Wartet, da hinten.
Ihr habt halt wohl bloß um sieben Hütten zu gebrauchen.
Ich gebe euch noch eine Chance.
Das ist die letzte.
Es gibt da ein kleines abgelegenes Chalet. Da ist viel Geld vorhanden.
Und wo ist das?
Da müsst ihr aber euer Hirn benutzen. Wir fahren mit dem Zug und da erzähle
euch den Rest, okay?
Gehen wir.
Ich fahre dann weiter.
Untertitelung des ZDF, 2020
Guido, glaubst du, das ist der richtige Weg?
Ich glaube schon.
Hier ist ja kein anderer Weg.
Sieh mal, da drüben, das komfortable Hotel da. Richtig, daran sollten wir
vorbeigehen an dem Hotel.
Dann liegt das Chalet nach rechts.
Wo nach rechts? Da ist nur Schnee und hier findet man überhaupt nichts.
Tja,
da ist so ein kleiner Weg. Versuchen wir es da mal.
Der Weg hat wohl überhaupt kein Ende, was?
Ist ja umständlich. Oh, es gibt hübsche Chalets zu sehen von hier oben.
Wo denn? Alles Chalets.
Welches soll es denn sein? Wir werden es schon finden, das Chalet.
Sie zwei sind da und drei da. Wo die Schlüssel passen, sind wir richtig.
Aber wenn wir nicht gehen, kommen wir nie an.
Vorsicht, es ist hier mächtig glatt und gar nicht gestreut.
Ach, ein Weg mit Hindernissen. Oh, la, la, la, la.
Meinst du, wir sind richtig hier? Ach, schnell ist doch nicht das Problem.
Scheint leer zu sein. Schon möglich, aber was hat das zu sagen? Ach, du
nur. Wir müssen es probieren.
Sieh mal da.
Eine Nummer, sieben. Das stimmt, du hast recht.
Wir sind richtig.
Wo habe ich die Schlüssel?
Da sind sie.
Ich freue mich schon auf ein warmes Zimmer.
Das ist der falsche.
Der auch nicht.
Dann ist es der.
Passt gut.
Riccardo, trotzdem ist das erste Gebot.
Achtung! Mach doch nichts. Wir kommen als Touristen hierher.
Trotzdem. Du siehst aus wie ein Tourist. Das Gleiche ist es bei mir. An unsere
Vergangenheit erinnert man sich bestimmt nicht. Komm.
Jemand hier?
Wenn jemand hier ist, erledigen wir das ganz schnell auf unsere Art.
Jojo hat gesagt, der Eigentümer ist aus Brasilien.
Der Brasilianer, wer ist das schon?
Der hat noch so ein Chalet an der Côte d 'Azur. Und was macht er da? Partys mit
blonden Mädchen.
Ricardo,
wenn wir das alles erledigt haben, feiern wir ein Fest.
Mit Pariser Mädchen.
Wir sind hier zum Arbeiten.
Nimm den Koffer und komm mit rein.
Nichts Brasilianisches zu sehen in diesem Raum.
Wirklich nichts.
Keiner da.
Ich bin ziemlich durchgefroren.
Sieh mal nach, ob du was zu trinken findest, was alkoholisches. Ja, mache
Was möchtest du?
Hier ist Wein oder möchtest du Cognac?
Ich möchte Cognac, aber einen guten, damit ich mir nicht den Magen verderbe.
Oh la la la la.
Das ist eine Gegend hier, in der es sich bestimmt gut leben lässt.
Ja, ja.
Was mich aber stört ist... Der viele Schnee.
Ist der gut? Ja, der beste.
Der Aufkleber ist sehr vielversprechend, aber das besagt gar nichts. Danke
genug.
Auf jeden Fall macht es warm.
Riecht nicht wie ein spanischer Reis. Das ist nach Frankreich.
Sehr gut.
Hast recht.
Ist doch verdammt kalt, dieser Schnee. Was hast du jetzt vor?
Noch nichts. Sieh doch mal auf dem Boden nach, was da los ist. Ja gut, mach ich.
Brich dir aber nicht die Beine. Schon gut, Ricardo.
Ich bin nur besorgt und ich.
Da sind viele Koffer.
Meinst du, der Typ nimmt Winterklamotten und was weiß ich noch mit, wenn er in
Urlaub fährt? Die gehören Frauen.
Der lebt doch nicht ohne seine Freundin hier.
Lass uns mit unserer Arbeit anfangen. Und zwar sofort.
Du bist ein erbärmlicher Angsthase, Guido. Bis dein Urlaub vorbei ist,
viel Zeit.
Sie, die vielen Kilometer an der frischen Luft machen einen fix und
Außerdem, wenn man was im Magen hat, nicht friert und ausgeschlafen ist, kann
man viel besser arbeiten.
Trotzdem, Ricardo, ich würde sofort anfangen.
Sofort ist morgen.
Basta und keine Widerrede.
Sag mal, bist du nicht auch müde geworden?
Na gut, okay.
Du hast mich überredet. Ich verlasse mich auf den großen Ricardo.
Es wird schon nicht verkehrt sein. Komm, schlafen.
Schöne Party bei dem alten Kakao. Nur ganz ohne Liebe.
Was holen wir nach?
So ohne Mann.
Was ist das, Guido?
Du hast dich verwandelt, mein Freund.
Und du aber auch.
Wie sind denn die?
Na nun, was macht ihr denn in unseren Betten?
Das ist Ihr Bett? Ja? Natürlich.
Dann ist das im Moment Ihr Chalet aus.
Entschuldigung, wir müssen uns geirrt haben. Wir wollten keinem was wegnehmen.
Entschuldigen Sie.
Oh, hoppla.
Warte.
Halt an, halt an. Es muss ja nicht unbedingt sein, dass wir uns getäuscht
oder? Du sagst immer, es sei Zeit. Bis morgen.
Ich sage immer...
Wo man nun schon mal ist, da soll man bleiben.
Nicht wahr? Nun gut, ich habe nichts dagegen.
Ist mir recht.
Guido, ist das nicht wunderbar? Ich sagte vorhin, unsere Arbeiten machen wir
sofort. Boah, das hat Zeit.
Jeder Tag hat seine schönen Seiten, nicht wahr?
Komm zu mir. Möchten würde ich ja schon, aber passen wir denn da alle rein?
Willst du stürmen? Schwestern mich so mit Mantel und Anzug? Na gut,
aber erstmal muss ich mich ausziehen.
Danach waschen müsste ich mich auch noch, nicht wahr?
Soll ich dir dabei ein bisschen helfen?
Ausziehen kann ich mich allein, das habe ich ja schließlich schon öfter gemacht.
Ist nur etwas schwieriger.
Hättest du dich ja vorher ausziehen können. Mach nur nichts kaputt. Schlefst
immer ein Zeug?
Ich bin nicht aus Frankreich. Ich auch nicht.
Das ist gut.
Kann ich dir was helfen?
Ja, die Knöpfe am Hemd.
Sei kein Idiot.
Magst du keine Frauen? Doch, sehr gern.
Warum kommst du dann nicht zu mir?
Ich habe Ärger mit meinem Freund Ricardo.
Wir wollten arbeiten in Paris. Immer kam was dazwischen. Es klappte nie.
Zuerst Nenette, dann Flo.
Immer dasselbe.
Nicht, Ricardo?
Du hast recht.
Hey, Ricardo.
Hey, du.
Ja, immer hast du recht.
Hör, so gut wie heute ist es uns noch nie gegangen.
Wie im Paradies.
Und du meinst immer, die Welt besteht aus Arbeit, Essen und Trinken.
Sag dir, die macht das fantastisch. Die muss das irgendwo gelernt haben, wie ein
Vollpro.
Absolute Spitzenklasse.
Die du, mein Freund.
Lass du dich mal hier verfügen. Oh ja, na doch.
Jetzt wirst du erleben, was meine Zunge alles vermag.
Geht nicht zu viel, mach schon.
Nur die Ruhe.
Man kann ein Feuer auch erst löschen, wenn es brennt, nicht wahr, Guido?
Sicher.
Aber ich hab's schon entfacht.
Es brennt dir auch schon auf der Zunge.
Hör auf zu reden und raste kein Frühfeuer.
Na doch, schon dabei. Schon dabei.
Von wegen Süßholz rasteln.
Geht nur, es kommt.
War das nicht wunderschön, Guido?
Oder bist du mir noch böse? Nein, war schön.
Arbeiten können wir auch morgen.
Soweit gut, aber was machen wir jetzt? Weiter machen, natürlich.
Na gut, weiter machen.
Eine andere Stellung.
Welche denn?
Dein Kopfkissen ist dir wohl zu saftig feucht.
Diese Stellung.
Ist das recht? Ja, reizvoll.
Wir tauschen wieder. Die ist für mich. Na klar, mit Vergnügen. Man kann ja
immer die gleiche Frau beglücken.
Das wird ja langweilig.
Eine reizvolle Position.
Pass auf, Riccardo, schaffen wir es wieder zusammen?
Oh, ganz bestimmt.
Ein bisschen eng. Komm, leg die Beine auseinander, dann habe ich mehr Platz.
Ja, gerne.
Ich bin nicht ganz tief.
Das ist feurig wie Paprika.
Kannst du jetzt noch tiefer reinkommen?
Bei deinem Rieden erfülle ich noch den Verstand.
So.
Schneller, schneller.
Mach kräftiger mit. Ist bestimmt besser für uns beide.
Ich mag doch alles am liebsten tagelang.
Die flüssige Mara.
In deinem Vulkan.
Ach, das ist er hier.
Geht rein, Matt.
Das Ziel, Gino.
Halt noch einen kleinen Moment durch, Ricardo.
Das sind ja von denen, die vom Riesen gehörten.
Genial.
Oh, mein Vulkan.
Das war der Rest. Mehr kommt da nicht raus.
War das gut.
Hey, Guido.
Was fangen wir jetzt an?
Weiter machen. Immer weiter.
Ist das nicht wundervoll mit diesen Frauen?
Wundervoll ist kein Ausdruck. Sie haben schon Tag.
Endlich aufzureden. Mach weiter.
Dann wirst du verrückt.
Du bist ja unerschöpflich.
Im Bauch.
Und der Mensch doch wieder zum Tier. Nicht, Ricardo?
Aber eine tolle Sache, sollte man nicht unterschätzen.
Was hat denn das mit Tieren zu tun? Nur so.
Oh, ja.
Ja.
Wer mag das sein?
Hier ist Ricardo.
Alles Bestens. Ja, hier ist auch alles Bestens. Ah, die Arbeit.
Man kann doch nicht alles auf einmal tun.
Was meinst du, was hier los ist? Der viele Schnee. So ist es.
Nein.
Was?
Ich verstehe dich nicht.
Das ist körperlicher Einsatz. Und wie?
Mehr als du denkst, was wir gemacht haben.
Wie bitte?
Wir lassen nichts unversucht.
Was du wohl wieder denkst. Wir haben zwei sehr feurige Senoras.
Die wohnen hier.
Ja.
Aber nun hör doch mal zu, wir kommen nicht weg.
Wir waren die ganze Nacht im Schlafzimmer. Ja.
Ah, gib du her.
Steht mir gegenüber.
Ja, er war auch die ganze Zeit hier.
Ja. Danke, besten.
Noch was?
Ha, papperlapapp, das lässt mich kalt.
Ach, wenn es dir nicht passt, dann komm doch selber her.
Hierher. Ja, am besten jetzt gleich.
Bis bald.
Hier ist Guido.
Ja. Ja, ja.
Ja, jo, jo, ja, ja.
Was meinst du?
Wir haben die ganze Nacht.
Ja, das hättest du mal erleben sollen.
Nein, wir haben nicht geschlafen.
Überhaupt nicht. Wir konnten die Arbeit nicht machen.
Nee, nee.
Das ist gut.
Wann? Am Nachmittag.
Ja, ja. Wir erwarten dich dann.
Ja, ja, ja.
Ja.
Guido, spritz mir doch nicht alles ins Gesicht. Du weißt, ich bin allergisch
dagegen. Hör auf damit, sonst spritz ich zurück und dann in deine Schnauze.
Gleich, gleich, gleich wirst du es sehen.
Pass auf.
Da hast du nicht mit gerechnet. Deine Augen und dein Bart.
Alles voll.
Reißschutztreffer.
Guck bloß nicht so blöd.
Wir wissen, wie wir aussehen.
Ein bisschen Vergnügen steht uns auch zu.
Sicher, was der Mensch braucht da. Was habt ihr mit der übrigen Zeit gemacht?
Naja, man tut, man macht.
Was man eben so macht, ja.
Und woher wollt ihr die Pippen nehmen, von denen ihr leben wollt?
Misch du dich da nicht ein.
Nicht doch. Sehr brutal. Nicht schlagen.
Habt ihr die Sprache verloren?
Nein, die ist noch da.
Mit euch ist keine müde Mark zu verdienen. Ihr seid scheiße.
Verletztes Zimmer.
Los, raus.
Ab!
Hallo, ihr beiden.
Die haben Kohle.
Ist das euer vieles Geld? Momentan gehört es uns.
Das gehört mir.
Du klaust alles was, alles was du willst, ist dein. Wir kennen dich aus
Hotel in Paris. Komm,
lass uns da weitermachen. Lass mich doch erstmal ausziehen. Ich kann dich doch
nicht mit Klamotten bummeln.
Da staunst du.
Wie du mit deiner Zunge spielst, einfach toll.
Wo hast du das gelernt?
Hör auf.
Ich liebe dich.
Fällst du hier?
In den Bergen?
Du wirst heute Abend schon anfangen zu arbeiten.
Heute Abend.
Für dich durch alles.
Polizei, wisst ihr, was ihr da macht?
Wir machen nichts. Wir sind auf der Durchreise nach Paris und versuchen, ein
Hotel zu bekommen. Nicht so teuer.
Ihr zwei werdet gesucht und bekommt ein Gratis -Hotel. Aber, Monsieur, Sie irren
sich bestimmt, Monsieur. Das können Sie doch nicht mit mir machen.
Ich bin ein Tellerwäscher und Küchengehilfe in einem Hotel in Paris,
Das musst du erst mal beweisen.
Ach, bitte lieb sein.
Wie? Ein Küsschen in Ehren kann ein Polizist nicht verwehren.
Küsschen? Ja.
Wenn ihr meint.
Aber dabei bleibt es dann auch.
Wird es denn nicht heiß dabei?
Sie sind lieb zu mir.
So, jetzt die andere Hand.
Vorsichtig. Ja, so ist gut.
Bei ihm ja auch. Ja.
Polizisten sind auch Menschen, die was vom Leben haben wollen.
Du bist wohl bekloppt, hm?
Bist du intelligent?
Oh, komm.
Ja, komm, blas nicht.
Ich habe auch so zu spüren, meine...
Aua.
Jetzt reicht es mir. Du kommst her und du auch. Was ist denn?
Na, komm schon.
Was ist los? Was fällt dir ein?
Egoist.
Du helfst dich da raus, sonst werde ich ungewöhnlich. Komm, blas mich.
Du kannst uns doch nicht jeden Spaß verdämmen. Das bin ich ganz deiner
Ich packe dir Zähne auf.
Vielen Dank.
Das ist aber nicht erlaubt, was die Fünfter macht.
Feier frei!
Von Ido.
Ja, Ricardo.
Der hat jetzt einen Samenkopf und glänzt. Was werden seine Vorgesetzten
Das ist die große Liebeslehre von Paris.
Paris, das bin ich.
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