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Es begann alles damit, dass Antonio mein Mann das Haus verließ.
Er musste auf eine Geschäftsreise, die länger als gewöhnlich dauerte.
Meine jüngere Schwester hat mir niemals verziehen, dass ich ihr den Mann, den
sie innig liebte, wegnahm.
Diesen Antonio, meinen jetzigen Gatten.
Sie hatte nur im Sinn, unsere Familie zu zerstören.
Meine Tochter Anna, um hier zu beginnen, war zu ihrem Bedauern gezwungen, die
Gelüste unseres Verwaltes zu befriedigen.
Dem Mann, dem mein Mann sein Vertrauen schenkte und dem er unser Anwesen
anvertraute.
Begonnen hatte alles damit, dass unsere Tochter ihm eines Tages einen Joint
anbot.
Der Verwalter wusste, dass ihr Vater ihr das niemals verzeihen würde.
Also hatte er eine Möglichkeit, Anna zu erpressen.
Nein, in der Fotze.
Na
los,
steck mir deinen Schwanz rein und mach schon.
Magst mein Riesengerät, was?
Kleine geile Sau, du.
Es war an einem wunderschönen Sommertag.
Ich fühlte mich wieder furchtbar allein, denn mein Mann war wie immer seit ein
paar Tagen auf Geschäftsreise.
Also entschloss ich mich, nur um nicht ständig zu Hause hocken zu müssen, einen
Ausflug zu einem unserer Stelle zu unternehmen.
Wer hätte sich jemals vorstellen können, dass so ein ganz harmloser Ausflug sich
plötzlich zu einer Erpressung gegen mich verwandeln könnte.
Meine Schwester hatte alles vorbereitet.
Die Unterhaltung zwischen mir und diesem Gentleman wurde aufgenommen, Wort für
Wort.
Und so fiel ich ungewollt in die Falle und in das teuflische Spiel meiner
kleinen Schwester.
Bitte, Signora. Danke.
Ich habe völlig vergessen, wie wunderschön es hier draußen ist.
Hallo, Zorro.
Du bist doch Zorro, nicht wahr?
Ja, dir hat man einen passenden Namen zugelegt. Wenn Sie ihn streicheln, wird
sich sehr wohl fühlen. Ja, wir sind zu Komplimenten aufgelegt. Danke, Carlo.
bitte Sie. Gehen wir zu den Stallungen. Ist gut.
Guten Tag, Signora.
Guten Tag.
Herr Doktor.
Gehen Sie nicht zu dicht dran, Senora. Die Pferde sind ausgehungert.
Ich bitte Sie, Senora, seien Sie wirklich vorsichtig.
Hey, den kenne ich ja noch gar nicht. Ja, er ist erst vor ein paar Tagen
gekommen. Ein fantastischer Hengst.
Er wird unsere Stuten hier sicherlich sehr glücklich machen.
Was sagen Sie da?
Nun, Signora, das können Sie doch selbst sehen.
Er ist ein gut ausgerüstetes Tier.
Unsere Stuten werden sich um ihn reißen.
Er ist wirklich wundervoll.
Fantastisch. Nun sagen Sie nicht, dass Sie auch zur Herde gehören möchten,
Signora.
Entschuldigen Sie.
Warum denn nicht, wenn ich als Stute geboren wäre?
Wenn ich das Tier hier sehe, kann ich wirklich nur Neid ablassen.
Mich würde interessieren, ob diese Tiere so empfinden wie wir.
Nun, ich glaube schon.
Ich möchte gern ausreiten. Ich werde für Sie satteln lassen, Signora.
Ich hoffe, Sie verstehen mich nicht falsch, aber ich wollte Ihnen schon
sagen, dass ich äußerst beeindruckt von Ihnen bin.
Ich bin eine Frau, vergessen Sie das nicht.
Das steht außer Frage. Ich denke, ich werde mich langsam auf den Rückweg
Hey, hör mal zu.
Ja, was ist denn?
Ich möchte, dass du dein Hemd überziehst und mir dann folgst. Ich habe da eine
ganz gute Idee.
Na los, nun mach schon. Ja, natürlich.
Worauf wartest du noch? Beeil dich, die Signora wartet auf uns. Ja, ja, ich
komme ja schon.
Na los, steig an. Ja, aber... Kein Aber, steig an.
Okay, wir können fahren.
Wieso kommt er denn mit uns? Ach nichts, ich muss ihn einige Arbeiten in der
Villa erleben lassen. Ich verstand sofort, was für Arbeiten der junge
Stahlknecht ausführen sollte.
Mit einer geschickten Montage meiner Sätze, die ich so ganz unschuldig
daherwirkte, hätte man aus mir die größte Hure der Welt machen können.
Und so wurde ich gezwungen, all das zu tun, was man von mir verlangte. Noch
etwas Eis, du Stute?
Ja, verflucht. Ach, was für ein hässliches Wort, Signora.
Warum verschlimmern wir die Situation noch?
Ja, ich muss mich ja wohl fügen. Na los, zieh dich schon aus. Zu Befehl.
Zieh du dich doch auch aus. Worauf wartest du denn noch?
Gut, meine Stute, wie du willst.
Das mache ich sofort.
Und sehr gern.
Ich hätte sie beide umgebracht, wenn ich es gekonnt hätte.
Aber ich war mitten in diesem Spiel.
Und für mich gab es kein Zurück mehr.
Aber ich hatte mir vorgenommen, mich zu rächen.
Und meine Rache sollte schrecklich werden.
Nello, kommst du näher?
Dennoch muss ich zugeben, die Sache fing an mir zu gefallen.
Im Grunde genommen erregte es mich.
Man zwang mich dazu, eine Hure zu sein.
Und es störte mich überhaupt nicht.
Wir wollen dich jetzt ficken.
Immer mit der Ruhe. Ich muss mich doch erst ausziehen.
Ist nicht geil, oder?
Das ist sehr gut.
Los, trieb dich um. Ich stecke ihn dir von hinten rein. Das wird dir gefallen.
Saug an meinem Schwanz.
Na los.
Los, mach schon.
Ja, jetzt.
Oh!
Ich gebe zu, dass ich es irgendwo genotten habe.
Aber trotzdem war es demütigend.
Und mit meinem Sohn haben sie das Gleiche gemacht.
Sie haben ihm ein Mädchen angehängt, das ihn total verrückt machte.
Er hatte aufgehört zu lernen und aufgehört Sport zu treiben.
Er geriet total in den Bann dieser Schlampe.
Ich habe Lust mit dir zu schlafen und zwar hier.
Aber wir haben es doch gerade erst gemacht.
Ich will es aber nochmal machen. Na gut, warum nicht?
Vielen Dank.
Ja.
Kleine ziehen dir ganz tief rein. Du ziehen mir groß.
Das gefällt dir.
Entschuldigung, aber jetzt muss ich dich ficken.
Rühr dich um.
Ich will ihn dir reinstecken.
Sag mir, dass es dir gefällt. Los, sag mir, dass es dir gefällt. Ja, mach
weiter. Steck ihn tiefer rein, weiter.
Ist das geil.
Diese kleine Hure saugte ihn aus.
Sie zerstörte ihn buchstäblich.
Sie taten nichts weiter, als sich von morgens bis abends zu lieben.
Und ich war unfähig, auch nur etwas dagegen zu tun.
Das ist...
Was war eigentlich mit mir los? Ich meine, einerseits hatte ich Lust und
andererseits fühlte ich mich erniedrigt. Und was meine Tochter betrifft, ihr
muss es wohl genauso ergangen sein.
Auch meine andere kleine Tochter war gezwungen, an dem mittlerweile
obligatorischen Spiel teilzunehmen.
Und wenn man daran denkt, dass sie nur für die kurze Zeit der Ferien gekommen
war, war das eigentlich unmöglich.
Das Kind war noch unerfahren.
Und für diese Typen hier war es wahrscheinlich einfach, meine kleine
ihrer Unerfahrenheit auszunutzen.
Blas mir schön ein, meine Kleine.
Ich wette, dass du noch nie in deinem Leben einen Schwanz im Mund gehabt hast.
Obwohl, so gut wie du das machst, kann ich das eigentlich nicht glauben.
Vielleicht bist du auch ein Naturtalent. So was gibt es ja.
Weiter so.
Machst du das gut?
Es gefällt dir, was, du kleine Hure?
In diesem Haus hier sind doch nur Huren.
Dieses Haus hier ist voll mit Huren.
Mach schon.
Na komm.
Na komm.
Das ist ein Spaß, was.
Stell dir vor, wenn dein Vater dich so sehen würde.
Wenn der wüsste.
Hör nur nicht auf, Kleiner. Na komm, mach weiter.
Mach weiter.
Ja, komm, saug ihn mir schön aus.
Ja, und gut.
Es ist so, als würdest du das jeden Tag machen.
Ja, komm.
Ja, komm, deinen Tippen. Ja.
Nimm meine Tüte.
Na
los,
Kleine. Ich werde jetzt mein schönes Gerät reinstecken.
Ja, das ist gut.
Ritter!
Bringe diese kleine Nutte um, die sich so um meinen Sohn kümmert.
Sie darf nicht so meine Familie zerstören.
Ich ertrage es nicht.
Da ist sie ja, diese Hure.
Sie ist an allem schuld.
Und an meinen Sohn wäre ich eine Schande.
Und ich kann nichts tun.
Wenn mein Mann das wüsste, um Gottes willen, besser, wenn ich nicht daran
Es bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als all das zu akzeptieren.
Ich habe keine andere Wahl.
Ich muss zugeben, diese ständige Konfrontation damit verwirrte meinen
Trotz der Wut, die ich in mir trug, fühlte ich das Verlangen, Liebe zu
die Liebe zu genießen.
Die Masturbation reichte mir nicht aus.
Ich wollte einen Schwanz.
Ja, ich wollte ihn.
Also fragte ich wieder nach dem Verwalter.
Hallo. Warum hast du so lange gebraucht, um hierher zu kommen? Aber Signora,
entschuldigen Sie, ich arbeite schließlich. Ach, was sind denn das für
Wenn ich will, dass du kommst, dann hast du zu kommen. Ist das klar? Aber
Signora, die Befehle hier gibt es doch gar nicht nur ihre Schwester. Du wirst
das tun, was ich will.
Vielen Dank.
Und merke dir, hier gebe ich die Befehle.
Und jetzt wirst du mich durchficken.
Ja.
Mittlerweile war ich ganz und gar in dieses Spiel geraten.
Die Erregung und der Sex hatten mich völlig übermannt.
Wie würde diese Geschichte wohl ausgehen?
Ich begriff gar nichts mehr.
Ich fühlte mich verloren und wehrlos.
Ich hatte nicht mal mehr die Kraft, darüber nachzudenken, wie ich mich aus
diesem Schmutz, der mich umgab, befreien konnte.
Vor kurzem habe ich erfahren, dass Sie meine Tochter Anna zu immer perverseren
Sachen zwingen.
Ich habe mir fest vorgenommen, mich zu rächen.
Aber ich weiß jetzt schon, dass das, was ich Ihnen antun werde, niemals
ausreichen wird, um all das zurückzuzahlen, was Sie uns allen
Hallo du, ich rede mit dir.
Befehlen Sie, ich bin immer zu Ihren Diensten.
Ich hoffe, du weißt, dass du meinen Befehlen zu gehorchen hast.
Was haben Sie denn diesmal Schönes mit mir vor, meine Süße?
Warte, du wirst schon sehen.
Ich will mir nicht, dass du das nicht alles sehr aufregend findest, du Voyeur,
du.
Oh ja, Signorina, es ist wundervoll.
Herrlich. Sie wissen doch, wie gern ich sowas sehe.
Na gut, dann lass dir ruhig schön einen Blasen von Katharina. Du weißt doch, wie
gern sie das macht.
Zu Befehl, Signorina.
Vielen Dank.
Mittlerweile lebt dieses Haus nur vom Sex.
Alles ist zum unwürdigsten Schmutz degradiert.
Es gibt keine menschlichen Werte mehr.
Und wenn ich daran denke, dass bis vor ein paar Tagen alles so schön war, ich
meine die Beziehung zu meinem Mann, das war doch wenigstens noch eine richtige
Liebe. Eine wahre Liebe.
Es taten sich Abgründe auf.
In diesem Haus wurde nur noch gebumpst.
Jeder hier war zügellos.
Ich betete nur, dass mein Mann so schnell wie möglich zurückkehren würde.
deinen herrlichen Knackarsch.
Das ist wirklich das Ende.
Ich glaube nicht, dass mir mein Mann jemals verzeihen könnte.
Er würde niemals Verständnis hierfür aufbringen.
Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja.
Ja. Hilfst mir.
Ja.
Oh, das war ein dicker Spann.
Jetzt hat mir meine Schwester sogar verboten mitzukommen, um meinen Mann
abzuholen.
Das ist das Ende.
Wer weiß, was sie ihm erzählen wird.
Warum macht sie das bloß?
gute Reise gehabt? Sehr gut, aber warum ist Kari nicht gekommen? Willkommen,
Doktor. Hallo, Alfonso. Alles in Ordnung? Natürlich, alles in bester
ist alles okay.
Erlauben Sie, dass ich Sie umarme?
Ich bin so glücklich, Sie wiederzusehen. Was ist denn mit euch allen los? Ich
summere mich um das Gepäck. Bitte sehr.
Also Miriam, ich habe dich gefragt, warum Kari nicht mitgekommen ist. Sie
erwartet dich zu Hause und ich erwarte viele andere Sachen.
Angenehme Überraschung, glaub mir, du wirst sehen.
Kannst du es mir nicht verraten?
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