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Original subtitles

Ähm, Gertrud, hast du schon meinen blauen Anzug aus der Reinigung zurück?

Zurück? Du kommst doch nun wirklich jeden Tag selbst an der Reinigung

Morgen.

Morgen.

Morgen.

Menschenskinder, ewige Sauerei, jeden Tag zu spät. Tschüss also.

Das beim Schlachter habe ich dir schon erzählt.

Nee, wirst du aber gleich.

Dann lasse ich es eben, wenn du dich nicht dafür interessierst.

So war das doch nicht gemeint.

Ich möchte, dass du es erzählst.

Ja, also, erinnerst du dich noch an die Meiers?

Wie kannst du mich sowas fragen?

Es gibt tausende solche Namen.

Welche Meinkes?

Mein Gott, bist du blöd.

Meiers.

Welche Meiers? Tausende Meiers gibt es.

Du weißt doch.

Letzten Sommer auf Ibiza.

Von wegen Ibiza.

Übrigens, hat der Tankwagen das Heizöl geliefert?

Das gibt's nicht.

Also, du hörst ja gar nicht zu.

Sicher doch, Gertrude.

Ja, also, du bringst mich ganz aus dem Konzept.

Also, die Meyers, sie, die Agathe, sie hat angerufen und fragte, wann wir zu

zu Besuch kommen.

Am Wochenende.

Hörst du, was ich sage?

Es könnte doch lustig sein.

Ich habe gar nichts zum Anziehen.

Hörst du mir überhaupt zu?

Interessiert es dich überhaupt?

Doch, doch.

Ja.

Der Auftrag mit Füllmann & Co. steht heute zur Entscheidung.

Ich bin da sicher.

Und wenn das klappt, dann bläst du mir ein.

Wenn das so klappt wie deine sonstigen Pläne, dann komme ich nie zum Blasen.

Ebenfalls nicht bei dir.

Verdammte Scheiße, schon wieder einen Bus verpasst. Ziehen morgen dasselbe.

Also, was ist?

Hat mich noch keiner bemerkt?

Setzt euch sofort hin. Zum Klönen habt ihr die Pause.

Ich hoffe, dass ihr euch etwas mehr anstrengt. Eure Zensuren sind

Ihr müsst euch konzentrieren.

Vielmehr konzentrieren.

Und nun, wie es richtig ist.

Guten Morgen, Kinder.

Guten Morgen, Herr Lehrer.

Wo ist denn Gabi?

Wahrscheinlich ging sie erst zur Kirche.

Dann wäre sie die Einzige von euch, die beten kann.

Ich finde das überhaupt nicht witzig.

So, wir fangen trotzdem an.

Heute werde ich euch quadrantische Gleichungen erklären.

Ach nein.

Guten Morgen.

Guten Tag auch.

Man sollte vielleicht den Schulbeginn nach deinen Aufgehzeiten richten.

Wo kommen Sie heute her?

Wissen Sie, ich sollte mir die Schmetterlingssammlung meines Nachbarn

und da... Na und?

Und er hatte so viele davon.

Und dann wollte er noch mit mir frühstücken, der geile Bock. Der hat

gestoßen wie ein Rammelhasen.

Sofort aufhören.

Über eure Frechheiten könnt ihr heute Nachmittag nachdenken.

Jetzt hinsetzen.

Fangen wir endlich an.

Also, wie ist die Formel für quadrantische Gleichung?

Ich hoffe, ihr habt zu Hause gelernt.

Veronika.

Wie soll ich das wissen?

Einfach die Hausaufgaben machen, das Buch aufschlagen, dort steht es.

Stehen ist immer gut.

Proporziere nicht, Monika, oder du wirst in der Reststunde den beiden

Gesellschaft leisten.

Und vergeht das Lachen, wenn ich auf der Elternversammlung über eure

Fortschritte im Unterricht und eure Umgangsform berichten werde.

Also, fangen wir an.

Die Formel für quadrantische Gleichungen ist... Ich finde ihn gut.

Wer hat meine Lehrunterlagen vom Tisch weggenommen?

Ich hatte die Formel hier in das Buch gesteckt.

Wo soll ich jetzt die Formel nehmen? Das sind doch dumme Witze, sowas.

Wie ist denn die Formel, Herr Lehrer?

Heute Morgen wusste ich sie noch auswendig. Aber meine Frau hat heute,

respektive gestern... Ja, und die Formel... Was ist denn das hier? Das ist

meine Formel. Wie kommt sie denn in den Papierkorb?

Also jetzt können wir endlich anfangen.

Also die Formel für quadrantische Gleichungen ist... Also dann

jetzt Pause.

Kein Vibrator.

Am besten ist ein Schwanz. Ein großer.

Schon.

Und du, wie war der Nachbar?

Fantastisch. Einfach fantastisch. Ja.

Ein Schaffner.

Was? Ein Schaffner? Genau.

Er sagt, er fährt nur kurze Strecken. Aber eine lange Route hat er schon.

Den Krawall hättest du hören sollen.

Kann ich mir denken.

Mit den Verheiraten ist es auch nicht leicht, sag ich dir.

Mit einem Schatten schon gar nicht.

Du hör mal.

Schau durch.

Das ist unser Lehrer mit der Direktorin. Was?

Tatsächlich.

Und er fötelt sie.

Die geile Sau.

Also sowas. Was?

Lass mich auch noch schauen.

Ich auch nicht. Ich bin immer geil.

Vielleicht sollten wir es mit ihm versuchen.

Ob er mitmacht?

Sicher. Er ist ein geiler Typ, sage ich dir.

Ah, seid ihr schon da?

Nein!

Sei nicht frech.

Also, wo ist Monika? Die sollte doch auch kommen.

Sie hatte keinen Bock, nachzusitzen.

Das ist unerhört.

Wie war denn die Direktorin?

Hat sie gut geschickt?

Sie sind aber nicht gekommen, oder?

Was? Was meinst du?

Was war vorher im Lehrerzimmer?

Ja, aber was soll das?

Ich meine, ihr könnt doch nicht... Ich bin euer Lehrer.

Na,

hoffentlich kannst du was.

Er hat einen guten dicken Schwanz. Hast du das vorher gesehen?

Ich möchte es jetzt schon.

Hoffentlich kriegt er ihn hoch.

Klein ist er nicht.

Wie schmeckt dein Mengen, Lira? Gib ihn her.

Aber Lira, wenn jemand kommt, wenn ich das im

Konferenzzimmer erzähle, das

glaubt mir keiner.

An deiner Stelle würde ich im Konferenzzimmer gar nichts erzählen.

Hier nimm du ihn.

Lass dich auf die Bank fahren und mach die Beine breit.

Das nenn ich geil.

So was träumt man doch sonst nur.

Wir sind aber kein Traum. Schauen Sie.

Ich glaube, ich muss auch die Gabi ausprobieren.

Erlaubst du?

Fixi, sie wartet drauf.

Stimmt das, Gabi? Ja, steck ihn rein.

Nein, kommen Sie nur rein.

Den Tag zu ehren, dachte ich, es wäre vielleicht ein besonderer Gag.

Unser Spiel soll nicht ohne Preis für den Sieger bleiben.

Eine Überraschung, eine große Überraschung, lieber Herr Frisch. Eine

Überraschung? Ich muss sagen, das klingt sehr spannend.

Aber wir spielen doch nicht nur, um zu gewinnen.

Also nochmals herzlich willkommen, lieber Herr Frisch. Und darf jetzt zum

Empfang ein Cognac sein?

Aber von Herzen gern, lieber Herr Peng.

Ich habe das Brett bereits aufgebaut.

Gleich geht's los.

Mag der Geist des Weines unseren Verstand schärfen.

Danke.

Auf ein spannendes Spiel und auf die Freude am Gewinnen.

Ach ja, apropos Gewinnen.

Ich bin doch recht neugierig. Um was spielen wir denn nun?

Große Überraschung. Eine große Überraschung. Aber sicher sehr angenehm.

Also sehen wir, wer heute gewinnt.

Hm? Hm?

Eine Dame vermag doch alles zu klären.

Mögen Sie Damen lieber frisch?

Sie sind am Zug.

Das macht es sich günstiger.

Ich denke, ich spiele nicht offensiv genug.

Was halten Sie von dieser Attacke, mein Freund?

Nun, nicht viel, lieber Ping.

Hab sie, bring doch den Preis für das Spiel in den Salon.

Mein Gast droht schon zu platzen.

Sehr wohl, mein Herr.

Sofort.

Der Herr hat gerufen. Ich bin gleich zurück.

Nur noch einige Augenblicke, lieber Herr Frisch, dann wird Ihre Neugier

befriedigt werden.

Voilà, lieber Herr Frisch, sie ist Ihr Urteil.

Sie wird einem von uns gehören.

Der Preis des Siegers.

Ich hoffe doch, sie gefällt Ihnen.

Sie soll unser erstes Spiel nach so einer langen Zeit zu einem besonderen

Erlebnis machen.

Gratuliere, gratuliere, Herr Ping.

Eine fabelhafte Idee.

Wie immer eine fabelhafte Idee.

Geradezu superb.

Aber nun, lieber Freund, lassen Sie uns erst diese Partie beenden.

Schach.

Gratuliere. Ich beuge mich dem schärferen Geist.

Die Figuren haben sich nun mal für Sie entschieden.

Zum Wohl.

Ergötzen Sie sich an diesem schönen Kind, mein Freund.

Sie sei dem Sieger geweiht.

Bis er ihrer überdrüssig wird.

Ja.

Ein guter Anblick.

Schön, schön, schön.

Sie gehört Ihnen. Bedienen Sie sich.

Tatsächlich echt?

Tatsächlich.

Ja.

Vorsicht, dass ihr geht.

Ja.

Und wie lange darf dieser Preis nun meine Gelüste stehen?

Dem Vergnügen, lieber Freund, weihe diese Stunde und denke nicht an später.

Koste deine Siegesglück.

Sie angewinnen.

Ja, etwas weiter.

Vielen Dank.

Ah! Ah!

Oh Gott.

Ich kann...

Oh!

Du brauchst wirklich keine Angst zu haben.

Es ist traumhaft schön.

Das mag sein, aber ich habe doch noch nie... Einmal musst du doch schließlich

anfangen. Meinst du nicht auch?

Hast du schon öfter mit Frauen geschlafen?

Ja, sicher.

Ich habe oft davon geträumt.

Dann solltest du es mal versuchen.

Wenn du mir dabei hilfst.

Neugierig bin ich schon.

Also diese Probleme habe ich nicht. Ich schlafe mit Frauen noch am liebsten. Das

glaube ich dir gern.

Na klar, das liegt in der Natur der Dinge.

Menschen sollen sich lieben und vermehren.

Mit vermehren meinst du ficken, ja? Nun, was soll es da ein Schlimmes sein? Das

macht doch schließlich jeder.

Na, du ganz besonders. Verstehe das nicht. Warum sollte ich? Das darfst du

nicht prüfen.

Das ist doch nichts Schlechtes. Ich glaube, dass du es schaffst.

Oh, hallo.

Könnte ich bitte den Schlüssel kriegen für die Sauna?

Natürlich, gerne. Hier ist er.

Danke, bis dann. Ja, viel Spaß, bis später.

Kannst du dir vorstellen, dass es jemandem Freude macht, sich alleine in

Sauna zu setzen? Nein, das verstehe ich auch nicht. Das ist doch so. Wenn ich in

die Sauna gehe, erwarte ich doch irgendwie auch mein erotisches

weiß nicht, wie du darüber denkst, Marina.

Genau so.

Alles. Das meine ich auch. Und in der Liebe ist wirklich alles erlaubt? Aber

natürlich. Sie muss noch viel lernen. Stimmt.

Vielen Dank.

Gefallig, der Liebling. Das Modell heißt Tag der offenen Tür. Ja, gefällt mir

sehr.

Sexy. Je länger ich dich ansehe, umso mehr fällt mir ein, dass es da noch was

gab.

Peter, denk daran.

Ich bin eigentlich noch unschuldig.

Na, worauf wartest du?

muss ich greifen.

Nein! Nein!

Was war das?

Was war das?

Hier kommt euer Hahn, ihr heißen Hennen.

Ja. Ja. Ja.

Oh nein!

Ich liebe dich. Ich

liebe dich.

Ich kann nicht mehr.

Guten Abend, Herr Schaffner.

Guten Abend.

Zwei Plätze? Ja, bitte.

Nach Ihnen.

Vielleicht da drüben?

Bitte sehr.

Bitte.

Sieht wirklich lecker aus.

War das für Sie? Ja, richtig.

Danke sehr.

Guten Appetit.

Ja, ein echtes Ereignis.

Die Karten.

Bitte sehr.

Danke sehr.

Darf es ein Aperitif für die Herrschaften sein?

Na, was meinst du, Gertrud?

Ich hätte gerne einen Sherry. Zwei Sherry dann, bitte. Zwei Sherry, sehr

Aber irgendwo muss er doch stecken.

Weißt du, letzte Woche die Weinbergschnecken, die sind mir gar

gekommen. Ich glaube, ich nehme heute ein Cordon Bleu.

Natürlich, mein Liebling. Such dir nur was Schönes aus.

Auf den Abend.

Sautee.

Mmh.

So, hier sind die Früchte.

Danke sehr.

Sieht gut aus, nicht?

Entschuldige mich bitte einen Moment, ich möchte mich etwas frisch machen.

Vielen Dank.

Oh.

Worauf wartest du noch?

Du wirst doch nichts anbrennen lassen.

Du bist nicht ganz durch, Schatz? Nein, nicht so ganz.

ausbleiben können.

Ganz herrlich und so sahnig.

Oh ja.

Was ist denn los?

Ich bin zurück, Karlchen.

Wo ist meine Frau, mein Lieber?

Ach, das bist du ja. Gertrud, wo warst du? Hier gehen schon alle

schlafen.

Wie komme ich auf schlafen? Das ist ja auch egal.

Herr Ober, ich möchte jetzt gern die Rechnung haben.

Bitte.

Ist doch immer dasselbe.

Jeden Morgen versuche ich, mit dir ein Gespräch anzufangen. Aber du hast nichts

Besseres zu tun, als dich hinter deiner dämlichen Zeitung zu verkriechen.

Das ist ja gut. Gertrud, hast du schon mal einen blauen Anzug aus der Reinigung

zurück?

Anzug zurück? Du kommst doch jeden Tag an der Reinigung vorbei.

Morgen.

Morgen.

Morgen. Morgen.

Mensch, ewige Sauerei, immer zu spät. Also tschüss dann.

Übrigens habe ich dir schon das Neueste erzählt.

Nee, wirst du aber gleich.

Wenn es dich nicht interessiert, dann kann ich es ja auch lassen. Ach, so war

doch nicht gemeint.

Also erinnerst du dich noch an die Schulze?

Was sagst du? Welche Schulzkes?

Schulzes.

Schulzes? Ich kenne tausend Schulzes.

Aber Karlchen, denk doch mal nach.

Letzten Sommer, na, auf Ibiza.

Ja, ich erinnere mich, Gertrud.

Also jetzt hast du mich ganz aus dem Konzept gebracht.

Ach so, ja. Also die Schulzes, die Martha, die hat gestern Abend angerufen,

sollen sie mal besuchen kommen.

Hörst du, Karlchen? Ich habe doch gar nichts anzuziehen.

Ja, du findest schon was.

Ja.

Also gut, besuchen wir sie.

Die Sache mit Müller und Co. steht heute zur Entscheidung. Wenn das nicht

klappt, dann rast er.

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