Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Ben? Ben? Schl�fst du etwa?
Hm, ja.
Ben?
Ja?
Bitte sag's mir.
Sag mir was?
Komm schon, du wei�t genau, was ich meine.
Nee. Was denn?
Ich liebe dich.
Ich wei�.
Hast du noch nie zu mir gesagt.
Ich wei�.
Komm. Einmal in mein Ohr. Ganz leise. Bitte.
Katharina ...
Ja?
Es ist kitschig und albern.
Ist genauso albern, dass du dich nicht traust.
Na, doch, doch. Aber nicht um 2:56, Mensch.
Nur ein einziges Mal.
Gut. Aber nicht jetzt.
Warum nicht?
Weil... weil das aus mir selbst kommen muss.
Kommt's doch.
Nee. Nicht, wenn du zu mir sagst, ich soll zu dir sagen: "Ich liebe dich.".
Aber du liebst mich doch? Dann kannst du es mir doch auch einfach sagen.
Da stimmt doch was nicht, oder?
Okay. Ich liebe dich.
Du willst deine Ruhe haben.
Ja. Nein. Ich. Liebe. Dich.
Das klingt irgendwie nicht echt. Sprich mir mal nach.
Ich liebe dich. Du musst mehr beim 'dich' als beim 'ich' sein. Und das lieben steht dann halt in der Mitte.
Das ist mir jetzt echt zu bl�d hier, mitten in der Nacht "Ich liebe dich" sagen.
Das war jetzt 'n bisschen zu mittig.
Wie "zu mittig"?
Ach vergiss es. Ich bin m�de. Schlaf gut.
Schei�e, jetzt bin ich hellwach!
Abgeschmackt, eklektisch, viel zu geschmeidig, keine Chance f�r die Charts.
Pumpender Clubsound, extrem zuckers��, die Live-Auftritte wie ein Desaster.
Sehr poppig, weniger gewagt als bei der ersten CD.
Ey Schei�e, weniger gewagt... mutlos, feige, unbeholfen.
Keine Chance als Newcomer-Band. Absolut keine Chance. Oh Mann.
Mann, wie lange soll 'n das noch dauern?
Keine Ahnung. Stell dir das mal vor. Nur du und ich: Interview mit Oasis
exklusiv. A propos du und ich - ich sollte dich an Katharina erinnern. An ihren Geburtstag...
ihr Abend, ihr Geschenk, ich p�nktlich. Ich wei�.
A propos p�nktlich: Wenn London eine Stunde vor ist und vor einer Stunde angerufen hat,
dass die Einladungen in einer Stunde rausgehen, was dann dort vor zwei Stunden gewesen w�r' und hier
eigentlich erst jetzt... Dann m�sste das Fax doch schon l�ngst da sein.
Christian, London ist 'ne Stunde zur�ck.
Moment! Die Sonne geht im Osten auf.
Das ist S�den.
Geht jedenfalls im Osten auf und steht jetzt da, wenn man sie sehen k�nnte.
Und London ist n�mlich... Ben, kannst du mal kurz die Sonne machen?
Ich geh' mir jetzt erstmal 'n Kaffee holen.
Hallo? Katharina? H�rst du mich?
Ich hab's. Wenn das S�den ist, und die Sonne in London steht jetzt dort,
dann ist jetzt hier... Nachmittag.
N�chste Woche liegt auf meinem Tisch 'n neues Handy. Sony Ericsson.
Fax aus London, ihr H�bschen.
Die gute Nachricht: Wir haben das Interview mit Oasis.
Die schlechte - f�r alle anderen - nur einer kann's machen.
Ben.
Danke.
Hey. Ich freu' mich echt f�r dich. Darf ich mal?
Klar.
Hier. Genau wie ich dachte: eine Stunde zur�ck.
Hey, wir m�ssen uns beeilen. Au�erdem brauche ich noch 'n Geschenk f�r Katharina. Komm!
Hey, da ist er! Los!
Hey, Ben, wir sind "Depression". Wir passen partout in keine Schublade.
In unsere Musik gibt es unheimlich viele Facetten und... �h, Einfl�sse.
Unser Song hei�t "Kindheit", der arbeitet meine zerr�ttete Jugend auf.
Wie hei�t ihr nochmal?
"Depression".
Okay, Depression. Wir schreiben im Moment nur �ber Bands, die partout in 'ne Schublade passen.
Ach so.
Deshalb empfehle ich euch, euch umgehend die Haare abzuschneiden und besorgt euch 'nen Rapper. Am besten 'nen schwarzen.
Und keine ehrlichen Texte, schreibt Lieder gegen Rassismus.
Dann seh' ich da 'ne echte Story f�r euch.
Meinst du wirklich?
Absolut. Keep on rocking!
Keep on rocking!
Wei�t du schon, was du ihr schenken willst?
Ja, du wei�t schon, das �bliche. Gib mir mal dein Handy.
Erst zur n�chsten Tankstelle, und dann zur Klenze 60.
Sophienstra�e 27, bitte.
Bitte?
Sophienstra�e 27. Jungs, ich wei� genau, was ihr jetzt denkt. Ich platz' hier rein und bestimm' auch noch, wo's langgeht.
Ihr k�nntet euch aufregen, aber eigentlich findet ihr mich ja doch ganz cool.
Also fahrt ihr einfach mit, um zu sehen, was f�r 'ne hei�e Braut mit euch im Taxi sitzt.
Hier, nehmt erst mal 'n Schluck. Sophienstra�e 27, los.
Sophienstra�e 27.
Das wird knapp.
Ach was, das schaffen wir. Ruf Alf an, der soll uns in 'ner halben Stunde abholen.
Hey, kommt ihr oder m�sst ihr noch jemandem was erkl�ren, he?
Und dann noch 'ne SMS an Katharina: bin gleich bei dir, und so, und... Schatz.
Ach du Schei�e.
Hey. Ich bin Michael Jackson. Als was kommt ihr denn, he?
Die Fantastischen Vier, Mann, alles klar?
Hey?
Die anderen zwei kommen noch.
Hi, Madonna. Come in, Baby.
Kindergeburtstag, hab's geahnt, ey. Und alle da: Lenny, Madonna, Michael,
und Anastasia. K�mmer dich mal um die Musik!
Ich werd' mich mal um die Musik k�mmern.
So. Wir m�ssen uns jetzt k�ssen.
K�ssen darf ich leider nicht.
Ach komm!
Aber... lecken ist okay. War 'n Scherz, Mann.
Ehm... gib mir mal kurz dein Handy.
K�nnen wir dann endlich zur Sache kommen?
Hi. Ich w�rde gerne mal die Musik...
Mach schon. Sag mal, brauchst du noch l�nger?
Warte mal, warte mal, wart mal... wie w�re es, wenn du das Aufgabenfeld des Mannes beim Vorspiel einfach mal...
mir �berl�sst, hm?
H�tt' ich 'n Vorspiel gewollt, h�tt' ich's gesagt.
Lenny, sag mal... kannst du mal kurz?
N�.
Bien, bien.
Ist ja wie auf'm Bahnhof hier.
Ja.
K�mmer dich mal um den Typ da.
Okay, Alf, was ist es diesmal?
Hustensaft. 'ne ganze Flasche. Auf ex.
Und wie ist es?
Geil. - Mhm.
Alf?
Wasser.
Was?
Brauch Wasser.
Mensch, hol endlich Wasser. Der kackt uns sonst noch ab.
Anastasia, das ist Alf. Alf, Anastasia. Willkommen im Club. Ich hol' mal Wasser.
Anastasia.
Ja, ja, schon klar. Gib mir lieber den Hustensaft.
Hey, Ben, keep on rocking!
Hey, langsam. Brauchst nicht so viel, das... ganz wenig, weil...
"Lieber Ben,"
H�r auf.
"Es ist aus. Ich werde dich immer lieben, aber es ist besser, dich zu vergessen,
als immer wieder aufs Neue..." Was 'n das f�r 'n Schwachsinn?
"... immer wieder aufs Neue von dir vergessen zu werden."
Was wird 'n das, wenn's fertig ist?
Ich versuch' rauszufinden, ob ich so oder so bin. Oder beides.
Und?
Du bist nicht mein Typ.
Oh schade.
Obwohl... warte mal, machen wir nochmal...
Jetzt halt mal die Backen und lies das.
"Von dir vergessen zu werden. The killer in me is the killer in you."
Das ist doch von den Smashing Pumpkins.
Wo ist Ben?
Zuletzt war er auf'm Balkon.
N'Abend zusammen. Ja, was denn, was denn? Ich bin der Dieter Bohlen, der sieht privat immer so aus.
Hey, Freak. Bleib cool, Mann.
Ben. Es gibt 'ne gute und 'ne schlechte Nachricht. Die schlechte ist: es gibt gar keine gute.
Per SMS ist nat�rlich gemein.
Das doch wohl 'n Scherz?
Klingt nach Kieferchirurg. Grauenhaft. Gleich stehen sie vor meinem Bett.
Holen die mich jetzt ab weil: durchgeknallt? Oder hoffnungsloser Fall? Oder tr�ume ich blo�?
Hallo? Ist da jemand? H�rt uns jemand?
Haben die mich jetzt geh�rt? Wahrscheinlich
sitzt jemand mit 'm Stethoskop an der T�r...
Hallo?
Machen Sie auf!
Mann, wie sieht's 'n hier aus?
Und wie das stinkt!
Hallo, ist hier jemand?
Offenbar reiche ich ihnen allein noch nicht.
H�ren Sie mich? Geht's Ihnen gut?
Wir h�tten uns beide mal die Z�hne putzen sollen.
Ja, Danke. Kann ich sonst was f�r Sie tun?
Mensch, wir haben hier 'n Rabatz gemacht, das h�tte Taubstumme geweckt!
Ich hab' geschlafen. Und getrunken. Und geweint.
Ihre Nachbarn haben uns angerufen. Wegen dem Verwesungsgeruch. Sind Sie wirklich okay?
Alles in Ordnung. Um mich braucht sich hier wirklich keiner Sorgen zu machen.
Na dann, gute Nacht! Los, wir gehen!
Nichts wie raus hier.
Na, und �fter mal nass durchwischen.
Drei Jahre mit Katharina. Und am Ende zertr�mmert dir ein Sondereinsatzkommando die T�r.
The killer in me is the killer in you.
Kein l�stiges H�ndchenhalten und Pyjamas zum Geburtstag.
Der ganze Kram. So - und jetzt muss er weg!
Neun Tage. Und sie ruft immer noch nicht an.
Wusst ich's doch. Das h�lt sie nicht durch.
Ben. - Hallo? Hallo! War das jetzt 'n Piep? Ben? Na egal, ich sag's dir trotzdem.
Ich glaube, ich bin hetero. Oder vielleicht doch nicht? Egal! Ich hab' jedenfalls Katharina getroffen und ihr einfach
mal so erz�hlt, ich h�tte die Nummer der Selbstmordhilfe bei dir rumliegen sehen. Scheint sie aber nicht sehr beeindruckt zu haben.
Vielleicht hab ich's auch schlecht erz�hlt.
Ben. - Hallo? Und �nder mal deine Ansage!
Okay, okay, denk nach. Denk nach. Was hat mich an ihr gest�rt?
Ihr Hintern war mir zu dick. Klar. Ihr Hintern war mir zu dick.
Darauf muss ich mich jetzt konzentrieren.
Ben.
Ben?
Du? Guck mal. Jetzt guck doch mal. Ist der zu dick?
Ben, sag mal. Zu dick?
Hm?
Du und sonst keine.
Schei�e. Ihr Hintern war okay.
Alter! Wie sieht's 'n hier aus? He?
Das Gute ist: wenn die Freundin weg ist, dann lernt man seine Freunde wieder sch�tzen.
Ben, ...
Ich hab' doch 'n neuen Schlie�zylinder drangemacht. Das macht 'n Hunderter.
Und nat�rlich verstehen deine Freunde nie, worum's wirklich geht.
Okay. Jetzt probier das mal. Aber nur 'n kleinen Schluck,...
sonst siehst du lauter kleine M�nnchen. Hallo?
Ja, oder 'n Fuffi ohne Quittung.
Was soll ich denn mit 'ner Quittung?
Okay. Ich mach das.
Ja, sie hat dich genervt. Du hast dauernd mit 'ner anderen rumgemacht.
Ich wei� gar nicht, warum du dich so reinstessen l�sst?
Ich stress' mich doch gar nicht.
Ja, dann ruf sie an.
Ich lauf doch keiner 19-j�hrigen hinterher, die noch nicht einmal ihren F�hrerschein hat.
Ey! Ben!
Neun Sekunden, neuer Rekord!
Was geht?
'ne Menge! Sie soll ruhig merken, dass ich ohne sie zurechtkomme.
Zurechtkommen? Ben, du vegetierst in 'ner M�llhalde. Du beschmei�t irgendwelche debilen
Sportfanatiker mit alten Pizzasalamist�cken. Das nennt man nicht zurechtkommen.
Das ist 'ne Stufe vom Endstadium. He?
Alter, du musst echt mal gucken, dass du dein Leben wieder 'n bisschen auf die Reihe kriegst, okay? Auch 'n Schluck?
Ich werd' mich in die Arbeit st�rzen. Nicht mehr an sie denken.
Hey, Ben.
Nicht mehr an sie denken. Sie vergessen. Nicht mehr an sie denken. Nicht mehr dran denken, sie zu vergessen.
Ben, mir ist was passiert. Die Kleine vom "Rolling Stone"? Du hast doch mal gesagt, die steht auf mich.
Und gestern Abend, da hab' ich ihr gesagt, sie soll mir einfach mal
ihren Lebenslauf zufaxen. - Wow. Du willst sie anrufen?
Ach Quatsch.
Katharina wird dich zerquetschen wie'n Wurm. Du musst jetzt stark sein. Und vor allem W�rde bewahren.
Wenn sie zur�ckkommt, dann macht sie das ganz von selbst und bis dahin: vergiss sie!
Woher willst du denn das wissen, du hattest doch noch nie 'ne Freundin?
Eben.
Ach so. Wegen dem Oasis-Interview. Wenn du da irgendwie meine Hilfe brauchst, dann...
Nee, Danke, kein Problem, ich komm' schon klar.
Das ist doch Thomas D.
Hola!
Die Damen, guten Tag.
Was will der denn hier?
Keine Ahnung. Ich geh' mal kurz.
Hi. Hi.
Hi.
Wer von euch beiden ist Ben?
Wenn man einmal die Wahrheit schreibt...
Wie geht's dir?
Ben. Abgabetermin. Hast du das Wort schon mal geh�rt? Ab-ga-be-ter-min?
Thomas D. hat Ben gerade niedergeschlagen.
Das geht in Ordnung. Das hat seine Plattenfirma vorher mit unserer Rechtsabteilung abgestimmt.
Ben?
Vor zehn Tagen habe ich dir zehn CDs gegeben. Also entweder ich bin jetzt... ich wei� nicht, wo die Besprechungen sind...
Ben war doch im Urlaub!
Urlaub? Also f�r so viel Urlaub siehst du eigentlich gar nicht erholt aus.
Sehr komisch.
Also, Benjamin. Wenn nicht bald die zehn Besprechungen auf meinem Schreibtisch liegen,
dann liegt in Zukunft �berhaupt nichts mehr. Oder besser noch: Dann liegt deine Zukunft, wei�t du wo?
Das braucht er. Und deshalb tue ich ihm den Gefallen.
Wo denn?
Deine Zukunft, die liegt dann hinter dir.
Ist gut, ja.
Grabosch! In mein B�ro!
Schei�e.
Das wurde heute morgen f�r dich abgegeben. Ohne Absender.
Ja. Jetzt liegt meine Zukunft hinter mir.
Diese Lieder zu h�ren hei�t, in ihre Augen zu schauen. So wie damals, beim ersten Mal.
Hey, du, warte mal! Die wollte ich gerade klauen!
Entschuldigung?
Nuschel ich? Die wollte ich gerade klauen.
Ach so? Naja, daraus wird ja wohl nix, ne?
Wieso?
Na, weil sie dem da geh�rt.
Hast du dich verlaufen oder wohnst du wirklich so weit drau�en?
Woher willst'n wissen, dass ich heut' Nacht bei mir schlafe?
Warte mal!
So. Wir m�ssen uns jetzt k�ssen.
Warum?
Naja, wir gehen doch noch zu dir. Und wenn wir uns jetzt schon k�ssen, dann bauen wir so langsam die Spannung ab zwischen uns.
M-hm.
Okay.
Genug Spannung abgebaut?
Ich bin �brigens Katarina, falls es dich interessiert.
Ja, interessiert mich!
Also in zehn Minuten muss ich zur�ck sein.
Ich will doch nur wissen, wie's ihr geht. Ohne mich. Das kann doch gar nicht sein, dass das Beenden einer Liebe
den Beender mal so - schwupps - von allen seinen Pflichten entbindet.
Ben. Was ist so besonders an Katharina, he?
So besonders? Ist doch ganz einfach. Dass sie... ja, so besonders...
Soll ich dir sagen, warum sie f�r dich so besonders ist?
Ja. Nee. Warum denn?
Weil sie nicht mehr da ist.
Ja, na klar, weil sie nicht mehr da ist. Weil sie nicht mehr da ist.
Darf man eigentlich in deiner komischen WG auch schreien?
H�?
Ob Schreien erlaubt ist?
Klar.
Ey! Ey sag mal... geht's nicht auch 'n Tick leiser? Okay?
Weil sie nicht mehr da ist. So einfach ist das. Und wei�t du was?
So einfach ist das eben nicht.
Die soll mir einmal... nee, zweimal ins Gesicht sagen, dass sie mich nie wieder sehen will. Das soll sie erstmal bringen.
Du, da ist sie.
Ja, ja. Oh, Schei�e. - Ja, sag schon. Was macht sie?
Sie geht.
Ist sie allein? Sieht sie gl�cklich aus?
Nee, sie unterh�lt sich mit jemandem.
Was? Mit wem? Sieht er gut aus?
Ja, ganz sportlicher Typ.
Details. Frisur, Figur, Styling...
Mittellange braune Haare, sehr gute Figur. Exotischer Touch.
Sehr witzig, Mann, das ist ihre Bassistin.
Was soll 'n das jetzt?
Sag jetzt nichts.
Hi.
Mann, Katharina. Schei�e. Katharina! Mensch, Katharina! Es tut mir leid, ich, eh...
das ist dein Auto, ich...
Ey, ey, ey... Mann, Alter, ey!
Per SMS, als h�tten wir 'ne Teenie-Beziehung gehabt. Und dann noch an deinem Geburtstag. Sehr effektvoll!
Und so erwachsen.
An meinem Geburtstag, den du vergessen hast.
Es war noch nicht zw�lf.
Ben, mir geht's auch nicht gut.
Tut mir leid.
Ich wollt' dich echt noch anrufen.
Mann, das geht doch nicht um den schei� Anruf. Wenn sonst alles gestimmt h�tte, w�r' mir das sowas von egal gewesen.
Bitte? Was soll denn nicht gestimmt haben?
Wei� nicht. Gar nichts mehr, sch�tze ich.
Du fehlst mir. Hast du 'n anderen?
Mach's gut.
Du sagst doch selbst, ohne mich geht's dir schlecht.
Aber mit dir geht's mir noch schlechter.
Jetzt bin ich wohl solo. Na ja, fr�her war ich auch oft allein unterwegs.
Aber das st�ndige Verlieben, Entlieben, Anziehen, Ausziehen. Wozu das alles?
Ben, okay. Ich erz�hl' dir mal was. In der Liebe ist es doch genauso wie in der Musik.
Katarina ist deine erfolgreichste Platte. Am l�ngsten in den Charts, am l�ngsten im Herzen und immer auf Tour.
Du kommst halt nicht los von ihr.
Und?
Vielleicht hab ich's auch schlecht erz�hlt.
Ben, sie ist weg. So ist das nun mal.
So, Schluss mit lustig. Ich hab's mir mit dem Sex �berlegt.
Ich leg' nochmal einen nach, okay?
Wenigstens h�re ich auf, dauernd aufzulisten, wann die Beziehung woran scheiterte.
Und wie das 'wann' von mir h�tte erkannt und verhindert werden k�nnen.
Ben? Tanzt du mit mir?
Nein.
Ach komm, sei nicht langweilig.
Katarina, es ist zwar uncool, wenn ich sage, dass Tanzen uncool ist, aber Tanzen ist... uncool.
Cool!
Vergiss sie. Mach dir 'n harten Schnitt. Andere M�tter haben auch sch�ne T�chter.
Alf, alles okay?
ABC-Pflaster. Geil.
Ben, wohin willst'n du?
Ich muss jetzt stark sein. Vor allem W�rde bewahren.
Ich kann mir nicht mein ganzes Leben umkrempeln und versauen lassen.
Sie haben keine neuen Nachrichten.
Ich bin wieder voll 'ich'. Und nicht mehr halb 'wir'. Und es wird Zeit, dass sie das erf�hrt.
Ja? Hallo? Hallo? Eh, hallo?
Ist da der Herr Klagehofe von den Stadtwerken Stuttgart?
Ben, wie bist du denn drauf?
Mann, schlecht bin ich drauf. Ganz schlecht, ey.
Meine Soloprojekte. Als Katharina noch meine Homebase war.
Susanne. Studentin. Hammer-Sex. Hat �berhaupt keine Selbstachtung. Ist gut. Aber nichts f�r drau�en.
Isabell. Wir haben uns mal gek�sst. Es war geradezu
verd�chtig fantastisch. Wir haben uns lange nicht gesehen. Dann wieder gek�sst.
Solche pointenlosen Beziehungen machen mich immer etwas ratlos.
Franziska. Nat�rlich! Haben ein paarmal versucht, uns ineinander zu verlieben. Hat keinmal richtig geklappt.
Aber jeder Versuch hat immer
'n netten Abend mit sich gebracht.
Und deshalb ruf' ich sie jetzt an.
Franziska!
Kann doch jedem Mal passieren.
Warum glaubt ihr Frauen eigentlich. dieser Satz w�rde irgendwie tr�stlich klingen?
Wenn eine erfolgreiche Band sich aufl�st, und die Mitglieder alleine weitermachen,
dann gibt es leider ein unumst��liches Gesetz.
Ich ruf' dich dann an, okay?
Na klar.
Das soloalbum ist immer schei�e.
"... und leiten mit dieser Musik eine neue Epoche ein." Erledigt.
Das kannst du doch nicht machen.
Keine Sau wird's merken.
Aber das sind Kritiken von den Beatles.
Umso besser.
Aber das sind Kritiken von den Beatles.
Ja, was denn?
Ich bin's, Katharina. Hallo?
Sie hat angefangen. Seit 14:05 Uhr wird wieder telefoniert.
Hallo?
So 'ne �berraschung! Wie geht's, wie steht's?
Hallo? Ich wollt' nur sagen, ich hab's geschafft.
Ach so, heut' war die letzte Pr�fung. Ich hab' meinen F�hrerschein.
Oh, ja klar, ich wei�. Also ich mein', ich wusste das.
Gl�ckwunsch? Du rauchst?
Naja, ich versuch's. Und ich trinke.
Ich vermisse dich.
Ich dich auch.
Na, jedenfalls, das wollte ich dir nur erz�hlen. Bis bald.
Bis bald!
Bis bald? Bis bald!
He, sie will mich wieder. Und zwar zur�ck. Und zwar schnell. Ich komme, Schatz!
Na?
Was mir vorschwebt, das ist nicht so 'ne lasche Wiedervereinigung,
sondern 'n Urknall!
Sie soll merken, dass sie die richtige Entscheidung getroffen hat, dass ich durch den Schmerz gereift bin.
Was denn f�r'n Schmerz?
Ey, Mann, ich w�r' fast gestorben!
Ich w�r' fast gestorben, als Liam Oasis verlassen wollte. Sag mal, haben wir uns verfahren oder wohnt die wirklich so weit drau�en?
Katharina? Katharina! Ich hab' endlich verstanden, was du mir sagen wolltest. Wir haben uns einfach auseinander
gelebt. Und deshalb leben wir uns einfach wieder zusammen. Lass uns heiraten!
Lass uns zusammenziehen! Vielleicht fahren wir sogar in den Urlaub!
Katharina?
Ben?
Schei�e!
Na, wie w�r's?
Sch�n, wenn man so viel Freude ausl�sen kann.
So muss sich 'n Asylbewerber bei der Abschiebung f�hlen.
Ich muss jetzt erstmal irgendwie zu mir kommen. Und rausfinden, was ich eigentlich so will im Leben.
Frauen, die machen nie einfach nur Schluss. Sie gehen auf 'n verdammten Selbsterfahrungstrip.
Und haben immer 'n guten Rat zum Abschied.
Versuch einfach, mich zu hassen.
Klar. Mach' ich.
Wir sollten uns jetzt verabschieden.
Schei�e. - Hm? Ja, das Schei�teil klemmt hier...
Warte mal. Nicht mit Gewalt.
Geht doch.
Ein Gl�ck.
Wir lassen uns jetzt erstmal 'n bisschen in Ruhe, oder?
Absolut, ja. Zumindest bis �bermorgen. Wenn ich mir die hier wieder abhole.
Nie hab' ich sie so geliebt wie in diesem Moment.
Ich erwarte nichts mehr. Irgendwann muss das ein sehr erl�sendes Gef�hl sein.
Bis dahin lasse ich noch alte M�nner f�r mich singen. Elvis Costello. Neil Young.
Sogar Oasis sind mir zu laut. Das war ein schlimmer Moment, als ich das festgestellt hab'.
Ach, was soll's.
Hallo Ben!
Hallo Ben! Hallo Ben! Hallo Ben! Hallo Ben!
Versuch mich doch einfach zu hassen. Versuch mich doch einfach zu hassen.
Hallo Ben!
Ja, ich hasse dich doch!
Hallo Ben! Hallo Ben?
Hallo Ben, deine Sonnenbrille...
Ich versuch' dich ja zu hassen! Katharina? Ach du Schei�e, du bist ja echt...
Katharina, wart... Schei�e. Katharina, wart doch mal. Das... Mann, das tut mir leid.
Klaus, kann ich mal bei dir...?
Ben!
Kann ich mal bei dir telefonieren? Tele-fo-nie-ren?
Lo... - gisch? Danke!
Klaus mit seinem Auffanglager f�r Dopinggesch�digte.
Ich wei� schon, warum ich alleine wohne.
Klaus?
Telefon.
Hi.
Nadia.
M-hm. Wie 'Naja' mit 'nem 'd' in der Mitte. - Wie 'Naja' mit 'nem 'd' in der Mitte.
Telefon.
Klaus?
Hab' ich auch nicht gleich gewusst.
Katharina? Ben nochmal. Hallo? Geh bitte ran, wenn du da bist. Ich...
Es tut mir wirklich leid. Und ich...
Fertig, Meester.
warte mal kurz.
Keene Quittung, wa?
Katharina? Lass uns reden. Ich, ja ich ruf' wieder an.
Hey! Hast du noch Platz in deiner WG?
Oh Gott, ich dachte schon, ich h�tte nie wieder Sex!
Welcher Sex?
War 'n Scherz.
Ein guter.
Diese Frau hat nun wirklich alles begriffen.
Sie h�rt die richtige Musik, sie tr�gt die richtigen Klamotten
und sie bringt's fertig, immer genau das Richtige zu sagen.
Gestern, zum Beispiel. Da denke ich, naja, wenn du jetzt richtig mit der Frau zusammen bist,
da musst du langsam mal mit dem g�ngigen Programm anfangen.
Und dann sagt sie doch tats�chlich: "Also wegen mir musst du das nicht machen."
Was denn?
Naja, H�ndchen halten, den ganzen Kram. Ich find' das eher anstrengend, ehrlich gesagt.
Anstrengend. Das hat die echt gesagt. Kein Wunder, dass ich nicht mehr an Katharina denke.
�berleg mal... diese ganzen nervigen Liebesbeweise in der �ffentlichkeit...
Das f�llt jetzt alles weg.
Was hast du grad gesagt?
He? Mit den nervigen Liebesbeweisen, oder was?
Nee, davor das.
Ach, dass ich nicht mehr an sie denke?
Ja?
Ja. Sag mal, Alf, das Fl�schchen, was du mir da mal mitgebracht hast. Was war das eigentlich nochmal?
'ne Mischung.
Ja, das ist mir klar. Aber aus was?
Tube Aspirin, Prostatatee, Doppelherz, Elmex, Kukident,
'n bisschen Fu�creme und 'n Schluck Klosterfrau Melissengeist. Wieso?
Och, nur so.
Du wei�t aber schon, dass du dich in einem Zustand der Leugnung befindest, der dich
von zwei Tatsachen ablenken soll: Erstens, du hast Katharina geschlagen. Zweitens: Sie geht nicht ans Telefon.
Und dass, wenn du das volle Ausma� dessen, wozu geworden bist, also das volle Ausma� deiner Vernichtung
in dein Bewusstsein lie�est,
du Gefahr laufen w�rdest, v�llig zusammenzubrechen.
Willst du nach oben, willst du nach oben?
Und weiter, ja.
Auf die Seite. Auf die Seite! Falsch!
Was?
L�ffelchen. - He?
L�ffelchen. Weiter, weiter! Und weiter, ja. Du sollst weiter machen...ja, ja...
Okay. - Warte mal.
Ah, das machst du super.
Warte mal, nein...
dreh dich auf den Bauch!
Auf 'n was?
Du sollst dich auf'n Bauch legen.
Leg dich hin. Ah, das ist gut. - Bitte?
Das ist gut, ja. Oh ja, das ist gut. Und jetzt noch kreisen.
Wie bitte?
Kreisen.
Okay, Kreisen.
Schneller kreisen. Los!
Oh ja, das ist gut.
Ja, das ist ganz gut so. - Ja, das ist ganz gut.
Oh... war es f�r dich auch so gut wie f�r mich?
Oh Gott!
Zwei Bier bitte.
Oh Mann, ey. Ben? Hi!
Katharina? So ein Zufall!
Ja!
Ich komm' gleich wieder.
Ja.
Gut siehst du aus.
Danke, du auch.
Und wie geht's dir so?
Gut. Und dir?
Gut. Gro�artig.
Gro�artig? Gut.
Gut.
Gro�artig.
Hier, das Bier.
Ja, jetzt bin ich endlich dr�ber weg.
Ich glaub, das war echt besser f�r uns.
Ja, genau, mal was Neues ausprobieren. Neue Leute kennenlernen...
Ist auch wichtig.
Neue Liebe, neues Gl�ck.
Gott, jetzt frag schon endlich.
Hast du dich denn neu verliebt?
Naja, also... ja. Aber glaub jetzt blo� nicht, dass ich dich irgendwie eifers�chtig machen will.
Hast mich halt gefragt. - Ist schon okay.
Und, wie ist es? - Toll, ist super. So wie bei uns am Anfang, nur besser.
Ach echt?
Ist irgendwie inniger, wei�t du, dass man sich fallen lassen ohne die ganzen Spielchen...
Ja, schon klar. Und, ehm...
Na, dann mach's mal gut, ne?
Tanzen. Mhm. Ja, Tanzen ist cool.
Was soll das?
Ja, sag mal, bist du bescheuert?
Bitte.
Hi.
Hallo.
Ich wollt' nur sagen, ich finde, ihr passt echt super zusammen.
Danke.
Und ich freu mich wirklich, dass du jetzt auch jemanden hast. Mach's gut.
Was meinst du denn mit 'auch'?
Hey, Junge, du bist mir viel zu anstrengend.
Auch?
Auch? Auch, mhm.
Hey, Ben!
Auch. Vier harmlose Buchstaben, hinter denen der Abgrund lauert. Auch.
Christian! Christian. Wenn du zu jemandem sagst: "Sch�n, dass du 'Stand by me' jetzt auch hast."
Muss das automatisch bedeuten, dass du das Album selbst besitzt?
Aber wieso? Ich hab' das Album. Auf CD und Vinyl. Ich war damals einer der ersten; ich bin extra nach London.
Ja, aber wenn du das Album nicht besitzen w�rdest.
Also, Ben, ich wei� nicht, warum du mir jetzt unterstellst, dass ich das...
Mann, das ist doch nur 'ne Hypothese! Also, angenommen, du w�rdest 'Stand by me' nicht besitzen.
Und dir erz�hlt jemand, dass er sich 'Stand by me' gekauft hat.
W�rdest du dann zu ihm sagen: "Sch�n, dass du 'Stand by me' jetzt auch hast."?
Nein.
He?
Ja, wenn ich das Album selber nicht besitze, wieso soll ich dann 'auch' sagen?
Es kann ja auch 'n unbestimmtes 'auch' sein.
'n unbestimmtes 'auch'?
Dass das 'auch' nicht f�r dich pers�nlich steht, sondern mehr f�r die Menschheit im Allgemeinen.
Also w�rde ich dann eigentlich damit sagen wollen, "Sch�n, dass du 'Stand by me' jetzt auch hast."
Wobei ich das Album selber nicht besitze, mich aber doch f�r dich freue,
weil du jetzt auch zu dieser nicht n�her bestimmten Gruppe von Menschen im Allgemeinen z�hlst,
die dieses Kleinod der Popmusik ihr Eigen nennen d�rfen.
Genau.
Ach so. Aber das macht doch gar keinen Sinn, Ben!
Auch, auch. Bestimmt 5 Jahre �lter und Sportler. Surfer oder sowas Perverses.
Spricht f�nf Sprachen und f�hrt 'n dickes Auto.
Damit die ganzen Surfbretter draufpassen! Hey, wir haben vier Millionen Arbeitslose,
also h�ren Sie auf zu grinsen!
Hallo, Schatz.
Hallo.
Komm rein.
Frederik Unger? Was bitte denn will sie denn mit sowas?
Kannst du mir noch 'n bisschen Milch mitbringen?
Ja klar, mach' ich.
Schei�e!
Ja, bitte?
Also erstens, ich bin nicht ihr Ex-Freund. Und zweitens, haben Sie 'n Surfbrett?
Wer sind Sie, was wollen Sie und warum fl�stern Sie so?
Wer ist 'n da?
Ich hab' keine Ahnung. So 'n komischer Typ, der an der T�r steht... was war das denn f�r 'n Idiot?
Das ist also deine Art, zu dir zu finden?
Dein neues Ich ist einsachtzig gro� und geht ins Solarium?
Ja, das war doch klar. Frederik Unger. FU. Und am 28. August Geburtstag.
Okay, FU. Fuuuuu...
Oh, Schei�e.
Hallo?
Alfons? Ich hab' 'n kleines Problem.
Alter, was sucht 'n dein Schwanz in der Autot�r?
Ja, ich hab' ihn ganz locker reingekriegt, aber irgendwie ist er mir dann angeschwollen, oder so.
Ich hab' jetzt auch nicht den anatomischen Vorgang gemeint.
Mein Gott, ich glaub', der stirbt mir ab. Alf? Alf?
Schmier�l?
Radlager, Maschinenwellen, Schl�sser...
Steht da auch was von den empflindlichsten menschlichen Schleimh�uten?
Von was?
Ja, mach drauf, komm.
Au, das ist so...
Jetzt zieh.
Ich wei�.
Ja, komm, du musst ziehen. Na komm. Alter, ey, mach hin, du musst ziehen.
Alter. Bisschen fester. Na komm schon. Bitte.
Fester! Vorsicht!
Oh, guck mal! Mann! - 'n bisschen schneller, ja? Schneller!
Oh nee, er ist noch gr��er geworden.
Rudolf Scharping.
He?
Die Kelly Family.
Was soll 'n das jetzt?
Alter, ey. Denk an irgendwas, was dich abturnt, okay? Oliver Bierhoff.
Geht's noch? Alles klar hier? Ja, ja?
Hall�chen. Miteinander.
Hallo. Schicke Frisur, ihre Frau.
Fischerch�re. Britney Spears.
Ach, Mann, Schei�e.
Was, Schei�e?
Ja, ich steh' auf Britney Spears.
Bitte?
Ja, jetzt nicht auf die Musik, Mensch. Das ist doch auch total egal.
Okay. Wir m�ssen die Scheibe einschlagen.
Bitte, sag das nochmal?
Wir m�ssen die Scheibe einschlagen.
Okay, mach. Auf eins?
Auf eins.
Geht's? - Geht. Okay. Ja, komm.
Tut mir leid. Es tut mir echt leid.
Schei�e, Schei�e, Schei�e!
He! Was macht ihr da ?
Sind Sie hier der Blockwart, oder was? Das ist unser Auto.
Meister, wir haben nur den Sch�ssel verloren. Alles klar?
Sucht ihr zuf�llig die hier? Verpisst euch von meinem Wagen. Aber zackig!
Verpissen. Das ist 'n gutes Wort.
Ben? Was machst 'n du hier?
Hi.
Hi. - Also, ehm...
Das ist er doch. Der komische Typ von eben.
Der steckt mit seinem Schwanz in meinem Auto fest.
Hey, Meister, ja...
Sag mal, eh...
Ja, also...
Wer ist 'n das, Schatz?
Das ist mein Ex-Freund.
Katharina.
Stinkt irgendwie nach Klosterfrau Melissengeist. Der hat meinen ganzen Wagen vollgepisst!
Ben!
Mann, ich tu das doch alles nur f�r dich!
Nee, ne?
Was hat er denn schon f�r dich getan? Katharina. Katharina? Katharina?
So, Jungs. Euer Wagen?
Ja!
Nee.
Geht doch.
Und er f�hrt nat�rlich Fahrrad. Zu mehr langt's wohl nicht, Frederik Unger.
FU. Weil sein ganzes Geld f�r diesen schei� Asi-Toaster draufgeht, he?
Ben, w�rde es dir arg viel ausmachen, mal f�r 'n Moment die Backen zu halten?
Ach, komm, Alter.
Ach komm. Ach komm. Meine Scheibe ist eingeschlagen. Meine Sitze sind vollgepisst.
Mein Gurt ist im Arsch. Ich hab' dir vor 'ner halben Stunde den Schwanz einge�lt
und du sagst "ach, komm!"?
Alter, ey! Merkst du nicht, wie das Ganze langsam hier ausartet?
Ach, komm. Hm?
Hi Ben!
Hey Ben! Alles klar?
Hey, Ben.
Keep on rocking!
Yo.
Ben, irgendwas ist komisch. Der sitzt da schon die ganze Zeit.
Ah, Ben. Herzlichen Gl�ckwunsch!
Danke.
Wir haben die Pop-Sensation des Jahrtausends entdeckt. Die Beatles. Meine Mutter wird heulen vor Gl�ck.
Wie bitte?
Du hast den John Lennon �bersehen.
Sag mal, Benjamin... wie lange bist du jetzt bei uns?
Morgen mal nicht mehr mitgerechnet.
Chef, das war 'ne Krise, die ist vorbei.
Vorbei? Das ist ein gutes Wort. Vorbei.
Du kannst ihn nicht rausschmei�en!
Mann, Ben hat mehr Ahnung von Musik als wir alle zusammen.
Er ist das Herz von "sound + music".
Und ich meine, eins d�rfte ja wohl klar sein: Wenn Ben geht, dann gehen wir alle! Wenn Ben geht, dann gehen wir alle!
Wenn Ben geht, dann gehen wir alle!
Grabosch, in mein B�ro.
Ich erwarte ja auch nicht, dass du mir irgendwie gratulierst oder so.
Und ich hab' mich nicht darum gerissen, das kannst du mir glauben.
Aber ich hoffe, Ben, dass es insgeheim auch in deinem Sinn ist, sozusagen.
Es wird auch immer dein Interview bleiben.
Wenn ich ein oder zwei Fragen in deinem Namen stellen soll, dann kann ich das gerne machen...
Hast du mal was zu schreiben?
Selbstmord ist auch keine L�sung. Sagen aber auch nur die, bei denen es nicht geklappt hat.
The killer in me is the killer in you. Ja, genau.
Hallo?
Sorry, ich will dich gar nicht gro� st�ren.
Ben?
Ich wollt' mich nur noch mal entschuldigen f�r den ganzen Schei�, den ich gemacht hab'.
Was ist denn los?
Ich werd' dich nie wieder bel�stigen.
Ben, was machst'n du?
Ich bin grad' auf 'ner Party am L�tzowplatz 10. Naja... also von jetzt an...
Ben, was ist los?
Von jetzt an wird dich nie wieder jemand bel�stigen.
Ben!
Nee, das ist doch schei�e.
Als wir uns liebten, liebten wir uns selbst nicht.
Als wir uns liebten, liebten wir uns selbst nicht.
Als wir uns den Krieg erkl�rten, gaben wir uns schon verloren.
Als wir uns trennten, blieben wir am gleichen Ort.
So lagen wir uns bald wieder in den Armen und nannten das ein Liebesgedicht.
Ben, mach auf!
Lass mich mal durch, Mann. - Die T�r muss weg! Na los!
Weg da, ich bin der Apotheker. Weg! Alter! Komm! Mach den Mund auf!
Schei�e, ich komm' nicht rein. Ich komm' nicht rein!
Hier, versuch's damit. Du musst noch tiefer.
Alf!
Ist gut.
Ich bring' dich um.
Okay, komm. Ja! Ja! Ja, ja, ja... Komm... ja.
Ganz ruhig, ganz ruhig.
Sag mal, seid ihr total bescheuert, durchgeknallt, voll am Ende?
Mit 'nem R�ckenschrubber? Ist doch gef�hrlich.
Ben, sag jetzt nicht, dass das alles fake war.
Fake, fake. Wie, fake? Du glaubst, ich bring' mich hier um, oder was?
Hey, jetzt wartet doch mal, Jungs!
Jungs, hey! Alf! Alf, Mensch, jetzt versteh mich doch mal.
Soll ich dir mal was sagen? Wei�t du, wen ich wirklich gut verstehen kann?
He?
Katharina. Weil...
Okay.
Ben. Ben, steh sofort wieder auf. Steh auf!
Mann, Alf, das ist meine letzte Chance. Du wei�t schon, das Licht am Ende des Tunnels.
Das kann aber auch ein entgegenkommendes Auto sein.
Das ist total krank, Alter. Du bist krank!
Mann, das war 'ne Dosis �berpillen, oder... Jungs, das ist das letzte, worum ich euch jemals bitte.
Ben! Ben! Ben? Was ist mit ihm?
Ja, der hat �berpillen genommen. Sozusagen.
Ben? Ben, wach auf. Warte, gleich kommt Hilfe. Okay? Ben?
Wir k�nnen nur hoffen und beten.
Schei�e, wach auf.
Was?
Wo hat er denn diesmal seinen Schwanz reingesteckt, he?
Bist du bescheuert?
Was denn? Der Autopisser simuliert doch nur.
Sag mal, spinnst du jetzt, oder was? Halt durch, ich bin bei dir, okay?
Wir m�ssen ihm den Magen auspumpen!
Au ja.
Ja, haben wir doch schon?
Sag mal, wieso liegt 'n der eigentlich auf der Stra�e rum?
Ja, Alfi, wieso liegt 'n Ben hier eigentlich auf der Stra�e?
Ja, warum liegst du denn auf der Stra�e, Ben, he?
Ganz ruhig.
Als wir uns liebten, liebten wir uns selbst nicht...
Mann, mir wird gleich schlecht.
Mir auch. Aber deinentwegen.
Was ist passiert?
Barbiturat-Intoxikation.
Patient ist somnolent. Vitalzeichen sind okay.
Ihr k�nnt �bernehmen. Viel Spa�.
Gut.
Keep on rocking.
Kann ich irgendwas tun?
Halten Sie ihn wach. Reden Sie mit ihm.
Ben, kannst du mich h�ren? Mann, ich wei� �berhaupt nicht...
Sie m�ssen ihn was fragen. Fragen Sie irgendwas.
Okay. Ben, wei�t du, wo du bist? Okay, Fragen... meine Lieblingsfarbe?
Dunkel?
Gut. Ehm, weiter. Mein Lieblingslied?
Eh... keine Ahnung.
Sehr gut, weiter. Meine Augenfarbe?
Weiter, machen Sie weiter!
Okay, okay, Ben. Eigentlich hoffe ich, dass du das gar nicht h�ren kannst.
Weil ich nicht will, dass du h�rst, wie leid es mir tut. Es tut mir leid, dass ich dir nicht geglaubt hab',
wie sehr du mich liebst. Bis zu diesem Moment. Aber du musst das jetzt schaffen.
Wenn du jetzt wieder einschl�fst, dann kann ich dir �berhaupt nicht sagen, wie das f�r mich war, was du alles gemacht hast.
Und ich kann dir dann auch nicht mehr sagen, wie ich es finde, dass man einfach mal Sachen macht f�r jemanden, den man liebt, und
dann nur darauf hofft, dass der sie dann irgendwie auch...
das kann ich dir dann auch nicht mehr sagen. Schei�e. Ich liebe dich.
Stop mal. Stop! Halten Sie den Wagen an. Halten Sie den Wagen an, Mann!
Ben! Du bist total durcheinander!
Nee, ich bin nicht durcheinander. Das ist ja alles ganz falsch. Ich bin falsch. Und ich bin total l�cherlich.
Und ich bin traurig. Und ich bin vollkommen dumm geworden.
'Katharina. Ein Liebesbrief. Als sie ihn verlie�, begann f�r ihn
eine lange Wanderung durch ein finsteres Tal.' Ach, Quatsch, das ist viel zu kitschig!
'Als sie ihn verlie�, wusste er noch nicht, was er verlor. Sie war verzweifelt an ihrer Liebe,
f�r die sie nichts zur�ckbekam. Dass sie ihm f�r seinen gr��ten Fehler schenkte,
was er sich am meisten w�nschte, ihre Liebe, war mehr als er ertragen konnte.
Er wollte sie in seine Arme schlie�en, in ihre gr�nen Augen sehen und
Hand in Hand mit ihr in den Morgen tanzen, zu ihrem Lieblingslied, und f�hlte so sehr,
was er ihr nicht sagen konnte. Weniger denn je. Dass er sie liebte. Vielleicht zum ersten Mal wirklich.
Und wusste, dass sein einziger Weg, vielleicht jemals zu ihr zur�ck zu gehen...'
Letztes Kapitel. Das Ende. Wie ist das Ende? Eine letzte Zigarette? Eine letzte Tr�ne?
Ein letztes Wort im letzten Telefonat?
Ja?
Ben, OaSOS.
Christian? Sag mal, was ist denn los?
Ben, OSOSOS.
Oasis? Oh fuck, das Interview. Ich... Bleib einfach, wo du bist. Okay?
K�nnen Sie 'n Moment hier warten?
Okay.
Danke.
Ben? Ben? Ich wollt' mich nur verabschieden.
Seid ihr nun schwul oder seid ihr Br�der? Oder beides?
Schei�e. Wo hast 'n das her?
Ben! Ben, du musst das Interview machen. Passt f�r "sound + music". Ja?
Christian, vergiss es! Komm, aufstehen! Chris, das musst du alleine machen? Kannst du gehen?
Seit ich vier bin.
Okay. Okay, Generalprobe. Ich bin jetzt Noel, und du fragst mich was.
Sch�ne Schuhe.
Gut. Ich mach's. Von Katharina.
Dann bin ich jetzt Noel, und du fragst mich Sachen.
Wie endet es?
Wie endet es? Wie endet es?
Wollt' nur 'goodbye' sagen, ich geh' f�r 'n halbes Jahr nach London?
London? Das 'ne Stunde zur�ck.
In einer Stunde. Und fragt mich, wie es endet. Christian, tut mir leid. Ich muss weg. Alf, endlich!
Ach du Schei�e.
Mensch, k�mmer dich mal um Christian. Ich muss sofort zum Busbahnhof.
Ben, SMSMS.
Was?
Ben hat 'ne SMSMS.
SMS? Von wem?
Von Katharina.
Und wieso?
Keine Ahnung. - Aha.
Ben. Lass sie gehen.
Sie f�hrt f�r 'n halbes Jahr nach London.
Ja und?
Wenn du jetzt noch nicht �ber sie hinweg bist...
Ich muss da jetzt hin.
In sechs Monaten.
Okay.
Du bist jetzt noch nicht �ber sie hinweg. In sechs Monaten auch noch nicht. Und wirst es folglich niemals sein!
Sozusagen.
Alter, ey.
Okay, Oasis!
Stop, Stop! Anhalten!
Katharina. Wie sch�n.
Wie sch�n.
Ja.
Das wollt' ich dir nur zur�ckgeben. Ja, klingt gut. Und wie endet es? Naja... also dann! Wie gesagt.
Das Ende ist... dass er sich kein Ende vorstellen kann. Er kann sich nicht vorstellen,
dass er sie vielleicht nie wieder sieht. Und er w�rde ihr gerne sagen, na alles.
Und alles f�r sie machen. Er w�rde gerne irgendwie von vorne anfangen.
Und er wei� eigentlich, dass es vielleicht zu sp�t ist. Oder?
F�r ihn? Keine Ahnung. Was ist 'n mit dir?
Mit mir?
I'm sorry, but we really have to go.
Mit mir?
Ja, mit dir.
Ich, also...
Ja?
�h. Ja.
Ich liebe dich.
Ich muss jetzt los.
Was?
Nuschel ich? Ich muss jetzt los.
Du meinst, du willst jetzt wirklich fahren?
Was dachtest du denn?
Naja, also, ich dachte, du und ich... wir beide und... eh... deshalb finde ich, dass du jetzt nicht fahren solltest.
Ich bin in sechs Monaten zur�ck. - Mhm. - Hey. Sechs Monate.
Als wir uns liebten, liebten wir uns selbst nicht.
Als wir uns den Krieg erkl�rten, gaben wir uns schon verloren.
Als wir uns trennten, blieben wir am gleichen Ort. So lagen wir uns bald wieder in den Armen
und nannten es ein Liebesgedicht.
Aber kein Liebesgedicht der Welt erkl�rt uns die Angst vor der Liebe!
Ben?
Hi! K�nntest du den Busfahrer mal fragen, ob er kurz mal anhalten k�nnte? Danke!
Katharina. - Mhm? - Katharina!
Ja?
Diese SMS da. Ja, du wei�t schon, die SMS von damals.
Bist du �berhaupt nicht m�de?
Nein! Doch, also... dieses
"The killer in me" - "is the killer in you." Ja, ich wei�. Und?
Ja, was wolltest du mir damit �berhaupt sagen? Jetzt mal in Bezug auf auf... uns... oder...
Ben?
Ja?
Denk doch mal nach.
Ja, ich denke... und?
Also.
Ja?
Das klang einfach irgendwie gut.
Das klang einfach irgendwie gut? - Hm. Es klang einfach irgendwie gut?
Ja, es klang einfach irgendwie gut.
The killer in me is the killer in you. The killer in me...
The killer in you is the killer in me. Ey, das klingt doch besser!
Ben!
Oder?
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.