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Waldgasthaus in Schaffenhirsch, guten Abend.
Unsere Zimmer kosten pro Nacht entweder 30 oder 130 Mark, gnädige Frau.
Für 100 Mark mehr darf Ihr Gatte unseren Extra -Service in Anspruch nehmen, den
weiblichen Bettwärmer.
Selbstverständlich. Na, wir sind eben kein übliches Hotel.
Wenn Sie Ihren Gatten selbst wärmen wollen, gilt der niedrige Preis.
Gerne, ab übermorgen. Vielen Dank, Wiedersehen.
Guten Abend, Sie wünschen?
Na, ich sag schon, was wir wünschen. Ein Doppelzimmer.
Wir sind nämlich...
Auf Hochzeitsreise.
Reise.
Siehst du, sie hat sich doch nicht halten können.
Was hat das zu bedeuten?
Ach, nichts Besonderes. Ein halbnacktes Mädchen hing in einem Fensterkreuz. Sie
wollte wohl im ersten Stock einsteigen, aber die Leiter ist weggerutscht und
umgefallen. Ach, du meine Güte. Oskar, komm schnell. Hoffentlich ist sie noch
heil. Na, komm schon.
Wenn Sie sich bitte eintragen wollen.
Was soll ich denn schreiben?
Aber das haben wir doch besprochen. Schmitt, schreib kurz Schmitt und Frau.
Wie kann man nur so unvernünftig sein?
Aber der Herr auf Zimmer 11 gefällt mir doch so gut.
Siegensobald brauchen Sie bei uns nicht Klettermachse zu spielen. Hier kann man
ohne weiteres in fremde Zimmer gehen.
Oh, was für eine fantastische Hausordnung.
Bringen Sie zu Ihrem Schwarm.
Oh ja, traut mich hinauf.
Hey, was machst du denn da? Was man halt so macht, gell?
Mein Daumen hält sie warm, Fräulein, bis mir oben sitzt.
Ich muss sagen, ihr habt einen großartigen Service.
Herein.
Ja.
Entschuldigen Sie, Herr Karten. Die Dame möchte einer gern Gesellschaft leiten.
Großartig.
Hoffentlich passt alles zusammen.
Viel Spaß aufeinander. Ja, danke.
Wir werden uns Mühe geben.
Ich wohne nebenan und mein Freund schläft schon.
Nur neben Ihnen zu schlafen ist Verschwendung.
Sie haben es erkannt.
Oh, Sie waren wohl nicht mehr auf deinem Besuch eingerichtet.
Wenn Sie ihn liebevoll behandeln, kommt er wieder hoch.
Ich habe eine ausgesprochene Gärtnerhand. Er würde nur widerstehen.
Komm, komm.
Es geht sicher schneller, wenn wir ihm die Aussicht zeigen.
Gerne.
In dem Fall wird er sich bestimmt wohlfühlen.
Zimmer 17, bitte, erster Stock.
Danke.
Komm schon, Schlafmüchse. Oh, die geht ja ran.
Mann, ist das ein Zahn. Geh, wär was für mich. Für mich auch.
Das verbiete ich.
Reiß dich zusammen, kannst du deine Veranlagung nicht mal vergessen.
Mein verehrter Boss, die vergesse ich jedoch wohl oft genug.
Wenn ich nämlich unsere männlichen Gäste nach Art des Hauses bediene.
Aber mit der Kleinen da oben, da wäre es mein echtes Vergnügen.
Elisabeth genügt dir wohl nicht mehr, hm?
Haben Sie mich gerufen?
Anstatt Stilaugen zu kriegen, sollten Sie lieber Kavalier sein und Elisabeth
helfen. Hier an der Rezeption bin ich der Chef.
Kavalier bin ich in meinem Schlafzimmer.
Kann ich schlafen gehen oder brauchen Sie mich noch?
Nein.
Gute Nacht, Chef. Gute Nacht.
Haben Sie gesehen, wie sie Sie angeschaut hat?
Sie würde mir genügen, aber leider hat sie zu viele Männer im Kopf.
Leider nicht mich.
Sie sind aber selber schuld dran. Ihre komische Vergewaltigungstour, die macht
ein Mädchen nämlich nur einmal mit. Nur damit sie den Job kriegt und
Zimmermädchen bei uns werden kann.
Vielen Dank, aber diese Frau Schmidt, die werde ich knacken.
Mal sehen, wie das schneller ist von uns beiden.
Außerdem heißt die bestimmt nicht Schmidt. Haben Sie das nicht bemerkt?
musste ihrem Typen den Namen erst zuflüstern.
Du meinst, die sind gar nicht auf der Hochzeitsreise? Nie.
Für mein Gefühl ist das kleine Biest nur von zu Hause ausgerissen und will jetzt
mit aller Gewalt ihre Unschuld loswerden.
Aber der Typ sieht nicht so aus, als könnte er ihr sehr viel beibringen.
Was ist denn los, du feuriger Liebhaber?
Ich denke, du willst mich verführen.
Kommt schon alles. Bloß nicht rudeln.
Ach, mit deiner Heldenbrust kannst du mich nicht verführen. Mach doch mal die
Hose auf.
Lass das.
Willst du noch zu retten? Obwohl es meine Eltern verboten haben, brenne ich
dir durch, weil du mir versprochen hast, mich zu rammeln und du haust mir auf
die Finger. Rammeln?
Was heißt rammeln?
Krameln heißt, dass du mich entjungfern sollst, damit ich endlich eine Frau
werde.
Nein, nein.
Deine Eile ist mir unheimlich.
Und dein Schiss, der lässt nur eines vermuten. Es stimmt gar nicht, dass du
schon mehrere Mädchen entjungfert hast.
Hab doch keine Angst, Liebste.
Gib mir wenigstens einen Kuss.
Warum bist du denn so ängstlich?
Ich will doch gar nichts weiter von dir. Komm, gib Küsschen.
Gib schon zu, du Angeber. Du hast
sowas noch nie gemacht.
Doch, natürlich habe ich sowas schon gemacht. Aber man muss sich doch vorher
bisschen näher kennenlernen.
Wie wäre es mit Baden?
Nein, du meinst, das nützt was.
Okay.
Komm schon, ich spüle dir deine Hemmungen ab.
Nein,
sag schnell.
Ist ja viel zu heiß. Genau, richtig, um dich ein bisschen aufzuhalten.
Das wäre total verkehrt. Er soll ja nicht schrumpfen, sondern größer werden.
Na bitte, er wächst ja schon. Siehst du was?
Er ist zwar noch nicht steif genug, aber das bringe ich auch noch hin. In ein
paar Minuten bist du ein richtiger Mann.
Ach,
wieso spritzt du denn schon? Du bist vielleicht
ein Pfeifenkopf.
Den bringst du doch nie wieder hoch.
Ich brauche nur ein bisschen Erholung.
Dann kommt er schon wieder hoch.
Na, meinetwegen. Ich will dir noch eine Chance geben, aber wie, du kriegst
nachher keinen ordentlichen Ständer.
Die Herrschaften hatten ein Whisky
bestellt.
Dein Trink ist da.
Darf ich eingießen? Ja, bitte.
Ihr Gatte sollte nicht zu viel trinken, sonst leidet die Hochzeit nach der
Runde. Und er ist nicht mehr viel zu verderben. Wieso denn?
Ach, das ist ganz fürchterlich. Er hat überhaupt keine Ahnung und bringt nichts
zusammen. Vielleicht kann ich ihm ein bisschen auf die Sprünge helfen.
Ach, wissen Sie, meine Frau ist nämlich noch unschuldig und da haben wir... Ich
hoffe, es klappt noch.
Ach, trinken Sie doch einen mit uns. Ich hole Ihnen ein Glas.
So.
Und jetzt wollen wir den schüchternen Wurscht erst mal richtig in Schwung
bringen.
Bitte sehr.
Entschuldigen Sie.
Lassen Sie nur. In diesem Hause braucht ein Zimmermädchen wirklich nicht
zimperlich zu sein. Na dann, Prost. Prost.
Na,
wie geht's mit ein paar Tipps? Tipps? Wieso denn?
Wieso? Ich will doch nur, dass eure Hauswirtin ein voller Erfolg wird.
Halten Sie.
Komm, Rolfi, konzentrier dich ein bisschen, dann wird es schon gehen.
Lassen Sie mich mit aufs Geld.
Sie müssen Ihre Gattin an den erogenen Zonen reizen.
Bitte legen Sie sich mal zurück, dann kann ich Ihnen zeigen, wie man das
Schauen Sie, so müssen Sie Ihre Frau scharf machen.
Machen Sie mir jetzt alles nach.
Auf diese Weise dauert es nicht lange, bis Ihre Frau geil wird.
So was haben die meisten Frauen besonders gern.
Machst du nachher auch mit mir?
Ja, wenn du das magst.
Wenn Sie das mit Fingerspitzengefühl und Ausdauer durchführen, dann wird Ihre
Frau mit Sicherheit bald feucht.
Üben Sie erst mal bei mir.
Stecken Sie ruhig den Finger rein.
Ja, sehr gut.
Sie sind ein gelehriger Schild.
Damit steht der Entjungferung nichts mehr im Wege.
Ich bringe Sie jetzt noch in die Stellung, in der er am besten reinkommt.
die Schenkel spreiten. Und jetzt brauchen wir nur noch eine Erektion.
Und jetzt helfe ich ihm, den Schwanz richtig einzuführen.
Du Pelz, Nisa.
Machen Sie sich nichts draus. Ihren Männer haben das am Anfang öfter.
Da hilft nur eins, Sie müssen sofort weitermachen.
Ach, das ist doch zwecklos. Im Bad hat er auch schon viel zu früh abgespritzt.
Ich glaube, er ist ein Versager. Sie müssen versuchen, Ihren Daft länger
zurückzuhalten und dann mit Ihrer Frau gemeinsam abspritzen.
Nur nicht den Mut verlieren.
Wenn er widersteht, werden Sie sicher viel Freude haben.
Also wissen Sie, eigentlich hatte ich mir das alles ganz anders vorgestellt.
Machen Sie ruhig weiter, es wird schon noch werden.
Nur fleißig wichsen, viel Erfolg. Gute Nacht.
Stopp, mein Lieber.
Oder richtiger, meine Liebe.
Sieh mal eine an.
Da habe ich mal wieder richtig Pech gehabt.
Was mache ich denn jetzt mit Ihnen? Vielleicht bringe ich Sie dazu, den
zu vergessen.
Ob ich es schaffe?
Ja, das halte ich für möglich.
Für sehr wahrscheinlich.
Für bombensicher.
Na, haben Sie mir denn inzwischen verziehen, mein Herr?
Nein, mach weiter.
Dann wird es Zeit, dass du ihn wieder hochbringst. Ich weiß auch nicht, was
ist. Ich gebe mir alle Mühe.
Was ist los? Gib her, du hast genug gesoffen. Kuh verflucht.
Das brennt am Kiesler, du blöder Trottel. Komm mit ins Paar zum Abspülen.
Bitte mir auch.
Sag bloß, du hast ja schon wieder einen abgewichst. Ja, der ist neben so
rausgerutscht. Und wegen sowas hau ich von zu Hause ab.
Na komm, mach dir keinen Fleck ins Hemd, ich krieg schon wieder einen Ständer.
Nennst du das einen Ständer? Das ist ein mickriges Würstchen.
Du Schlapschwanz.
Abgehauen, das darf ja nicht wahr sein.
Unverschämtheit.
Guten Morgen. Gut, dass Sie kommen. Wo ist mein Mann? Ach Quatsch, wir sind ja
gar nicht verheiratet. Also wo ist mein Typ?
Der hat sich schon vor zwei Stunden verdrückt. Hat bezahlt und weg war. Hat
einfach sitzen lassen.
Ja, sieht so aus.
Er sah aus, als hätte er ein ziemlich schlechtes Gewissen.
Hat ihn wohl nicht mehr hochgekriegt. An wegen hochgekriegt. Stellen Sie sich
vor, ich habe den Lümmel wieder hochgezaubert.
Und in dem Moment, wo ich ihn reinstecken will, spritzt der Bosse
ab, die ganze Arbeit, Baumson.
Na ja, ich bin eben immer noch Jungfrau.
Wird sich schon jemand finden.
Was wollen wir denn jetzt machen?
Ich bin ganz schön in der Klemme.
Erst sitzen und heimlich von zu Hause abgehauen. Mein Alter schlägt mich
windelweich, wenn ich da wieder aufkreuze.
Wir können ja hierbleiben als Zimmermädchen.
Sie meinen, der Besitzer würde mich einstellen? Wir brauchen nämlich Ersatz
eine, die vorgestern mit einem Gast durchgebrannt ist.
Sie dürfen sich nur nicht vor der Eignungsprüfung drücken. Die bestehe ich
bestimmt nicht. Wissen Sie, ich habe noch nie als Zimmermädchen gearbeitet.
Zur Prüfung bei unserem Chef braucht man keine Vorkenntnisse, nur Ausdauer und
eine gute Figur.
Ich werde es dir erklären.
Wir verwöhnen unsere Gäste hier selbstverständlich auch im Bett. Und
werden wir gut bezahlt.
Aber da musst du dich auf einiges gefasst machen.
Da wird meine Unschuld ja bald flöten gehen.
Sie nimmt dir der Chef.
Er besteht daraus, jedes neue Mädchen zu testen, bevor er es den Gästen zum Fraß
vorwirft. Das kann doch nicht so schlimm sein.
Unser Chef ist nämlich leider nicht ganz normal. Er hat einen
Vergewaltigungstick. Kannst du dir darunter was vorstellen?
Ich habe keine Ahnung.
Ich komme.
Er kriegt nur dann einen Steifen, wenn das Mädchen ihm Angst vorstellt, vor ihm
wegläuft und so weiter.
Also was Spinnendes.
Das finde ich klasse. Heute Abend erzählst du, wie es war. Okay.
Das Frühstück bitte.
Allein.
Guten Morgen, der Herr.
Oh, Sie habe ich ja noch nie gesehen.
Ich bin der frische Nachwuchs.
Ah, knackfrisch sogar.
Ach, lassen Sie nur, das mache ich schon.
Na nur, Sie haben ja ein Höschen an.
Elisabeth ist immer ohne.
Tatsächlich? Oh, das wusste ich nicht. Heute ist mein erster Tag.
Besser so?
Ach, einmalig gut.
Haben Sie sonst noch einen Wunsch? Einen ganz speziellen sogar.
Knien Sie sich mal bitte auf den Boden.
Was soll das werden?
Ich möchte Ihnen das Pfötzchen versüßen.
Vorsicht, ich bin eine Jungfrau.
Haben Sie keine Angst, ich will Sie nicht ficken. Ich will Ihnen nur die
Pflaume auslutschen.
Ach so, das geht natürlich in Ordnung.
Na ja?
Oh,
das ist ja... Legen Sie sich auf den Rücken.
Ach bitte, Herr Carstens, bekommt Ihnen denn der Saft auf nüchternen Magen? Sie
haben doch noch gar nicht gefrühstückt.
Ah ja, das bekommt mir sehr gut.
Sind Sie eigentlich genauso nett wie Marianne?
Ich bemühe mich jedenfalls. Warum geht es denn?
Bei ihr darf ich die Temperatur immer selbst prüfen.
Wenn es weiter nichts ist?
Nein, nein, nein, das geht ganz anders.
Bücken.
Zum Küssen.
Und ich dachte, Sie meinen die Temperatur des Wassers.
Die meine ich ja auch.
Wenn Sie bitte darauf achten würden, dass Sie nicht in mich hineinrutschen.
bin nämlich noch Jungfrau.
Ich würde gerne den ersten Durchstich wagen.
Wann haben Sie denn mal länger Zeit?
Wie wäre es denn mit heute Abend?
Heute Abend führt mich der Chef in die Besonderheit
des hiesigen Dienstes ein.
Wie wäre es denn mit morgen?
Ja, morgen wäre meine letzte Möglichkeit.
Denn übermorgen kommt eine Frau.
Gleich über.
Ich auch.
Ja, jetzt.
Das Frühstück der Herrschaften. Kommen Sie rein.
Guten Morgen.
Guten Morgen.
Stellen Sie es hier her.
Sie haben für drei Personen bestellt, stimmt das?
Ja, ja, die dritte Portion ist für Sie.
Oh, vielen Dank.
Nein, bitte nicht so. Kommen Sie zwischen uns auf die Besucherritze, so
es von Fräulein Elisabeth gewöhnt sind.
Ach, natürlich, dass ich darauf nicht gleich gekommen bin.
Das ist wirklich eine originelle Idee.
Möchten Sie die Semmel noch mit Butter oder auch Marmelade drauf?
Mit Marmelade, bitte.
Das ist die heißeste Massage, die ich je zum Frühstück bekommen habe.
Weißen Sie mal ab.
Sie haben die schönsten Brüste von allen Zimmermädchen. Danke, ein richtig
nettes Kompliment.
Ja,
quetsch mir die Eiche. Eins steht fest. In keinem anderen Hotel kann man sich
beim Frühstücken so rundherum wohlfühlen.
Sie sind sehr fingerfertig. Ja, so rasant hat mich noch keine gewichst.
Sie sind ein ausgesprochenes Wunderkind. Bei mir braucht er immer Stunden, bis
er endlich abspritzt.
Reicht das? Ja, wundervoll.
Danke recht sehr.
Ihre Schwanz hat schon gezuckt. Sie werden wohl gleich schießen.
Schauen Sie mal, das ist doch wirklich einmalig, Herr Meier. Wie Ihre Soße vom
Spiegel läuft.
Ich wusste gar nicht, dass Sie so ein Meisterschütze sind.
Also, ich nehme an, du hast am ersten Arbeitstag schon einige Eigenheiten
unserer Gäste mitgekriegt.
Jawohl. War ein Vergewaltiger dabei?
Nein, leider nicht.
Es wohnt derzeit auch keiner bei uns.
Das ist schade. Denn sonst könntest du am Leben dein Objekt lernen, wie man
einen solchen Gast behandelt.
So ein Vergewaltiger ist sexuell bestimmt in Hochform.
Und, ähm...
Wenn der Vergewaltiger ein anständiger Mensch ist, dann gibt er dir vorher Geld
für die Kleidung, die kaputt geht, wenn er sie dir vom Leib reißt. Was reißt er
mir vom Leib? Ja, die Kleidung. Solche Männer zerreißen doch alles.
Und wenn ich die Sachen vorher ausziehe?
Stell dich nicht so dämlich an.
Seit wann zieht ein Mädchen sich freiwillig aus, bevor es vergewaltigt
Komm her.
Nein, das machst du verkehrt. Du musst doch vor so einem Unheil fliehen. Komm
her.
Losdrehen.
Ach, das ist doch alles scheiße.
Bist du noch nie richtig vergewaltigt worden? Ich werde schon noch lernen.
stoß mich halt zurück, du Kuh.
Haben Sie sich wehgetan?
Bist du blöd? Du darfst doch mit deinem Peiniger kein Mitleid haben. Jetzt
können wir wieder von vorne anfangen. Die ganze Spannung ist im Eimer.
Komm her.
Finger weg.
Wehr dich doch oder beschimpf mich wenigstens.
Schwein, los mal. Schwein, los mal.
Aber nicht immer dasselbe, das klingt langweilig. Scheiße, Mistau, Arschloch,
stinkender Bock, Schluss mit dem Theater, jetzt wird gepickt, du blöde
Blöde Gans, du sollst doch nicht mich vergewaltigen.
Sondern umgekehrt, hm?
Du Hurenbock, du läufiger Eber, du... Das hättest du nicht sagen dürfen, jetzt
passiert es. Oh, Henk.
Da wehr dich doch, du blöde Sau. Ich kann nicht mehr, ich ergebe mich.
Ich verzichte auf meine nächste Lohnerhöhung.
Wenn wir jetzt in aller Gemütlichkeit bunten.
Unglücksfrei, bring mich doch nicht aus der Stimmung.
Jetzt, wo der Stier endlich voll da ist.
Wie viel der zuckt.
Toll, wirklich alarm.
Jetzt wird der Stier endlich angreifen.
Nein,
das gibt's doch nicht. Na, wo bleibt der Stier?
Kann ich denn nie ungestört ficken? Das nächste Mal ziehst du das vom Gehalt ab.
Gute Nacht, mein kleiner Stier.
Stier?
Ochse wäre besser.
Ich bin total geschafft.
So anstrengend habe ich mir die Arbeit hier nicht vorgestellt. Wieso seid ihr
munter?
Komm unter die kalte Dusche, dann wirst du wieder wach.
Lieber bleibe ich müde.
Wo bleiben denn die Mädchen? Sieh doch mal nach, Oskar. Jawohl.
Na, wie gefällt dir das?
Ach, gut.
Sehr gut sogar.
Mach weiter, komm, große Kwanze.
Du machst mich wahnsinnig kalt.
Ja, seid ihr denn von diesen Artenquick? Der Chef hat schon noch reingefolgt.
Raus dem, potenter Flachwitzer, sonst machen wir ernst und die Eltern hier
lassen, Mensch.
Aufhören, wirf so einen Schluck wie euch auf und so schenkt mich wer von der
Nase.
Grüß Gott.
Herzlich willkommen.
Ich hätte gerne ein Doppelzimmer für mich und meinen Gepäckpräger.
Für wie viele Nächte? Das hängt davon ab, wann ich... Nach drei Nächte werde
meinen, nicht wahr, Liebling? Wie du glaubst, Mausi.
Zimmer zwölf, bitte. Sie können sich nachher eintragen. Danke. Geh schon vor,
Schatzi, und bring das Gepäck rauf, ja? Ich komme dann gleich.
Aber beeil dich. Ja, ja.
Ich habe Sehnsucht bei dir.
Ja, ja, gehe schon, Mausi.
Hören Sie mal, Fräulein, ich nehme an, in diesem Haus sind die Angestellten zur
Diskretion verpflichtet.
Natürlich, worum geht es denn?
Hier sollen oft reiche, alleinstehende Herren absteigen. Können Sie mir dann
einen heißen Tipp geben?
Versuchen Sie es bei Herrn Paulsen auf Nummer 10. Der hat eine Großwäscherei.
Entschuldige, Schatz, wie habe ich dich warten lassen? Jetzt werde ich dich aber
dafür entschädigen.
Ich kann es kaum erwarten.
Die Autofahrt hat mich ganz geil gemacht.
Ist das nicht süß, das Gasthaus?
Endlich können wir uns einmal richtig austoben.
Jetzt werden wir ficken, bis wir beide total geschafft sind.
Komm doch, Jürgen.
Warum antwortest du nicht?
Komm her. Komm her und lass mir dein Herz mit Bumskolben spüren. Ich kann es
kaum erwarten.
Komm, küss mich doch schon.
Lass mich deinen Schwanz angreifen.
Ja, gut.
Oh Jürgen, du musst mich wahnsinnig liebsten.
Oh ja, komm, komm, steig auch mit raus, ja?
Lass mich deinen Schwanz lutschen, bitte.
Gib mir den Schwanz, komm.
Böse sein?
Aber Sie haben so zauberhaft da gelegen.
Ach, du liebe Zeit, Sie mussten die Zimmertür verwechselt haben.
Ja, das ist aber eine nette Verwechslung.
Wenn ich schon da bin, dann kann ich ja weitermachen bis zum Spritzen. Oder
haben Sie was dagegen, mein Herr?
Nein.
Ja.
Darf ich Sie wiedersehen?
Es ist nicht zu vermeiden, dass man sich wieder sieht, überhaupt in einem selben
Hotel wohnen. Aber Sie haben sich ja noch gar nicht vorgestellt.
Paul, Unternehmer.
Und immer frei für eine fesche Freundin.
Ach, wirklich?
Ist das ein ernsthaftes Angebot? Das werden Sie merken, wenn Sie sich das
nächste Mal in der Zimmertür irren.
Und ich hoffe, dass Sie dann mehr Zeit haben.
Möglichst die ganze Nacht.
...verloren erwischt.
Oskar, was fällt dir ein, du frecher Hund? Ach, das ist kalt.
Oh, nee, jetzt ist mein Hintern ganz nass. Ah, ich reibe ihn dir wieder
Muschekatzerl. Bück dich mal schön, reiß ihn runter, dann kann es los.
Warte du, was ist denn da, Kerl?
Wo stehst du?
Schön wachsen, zeige dir mal schön.
Ja,
packen wir ihn aus.
So was hast du noch nie in der Hand gehabt, gell? Ach, ich habe schon viele
Schwänze angefasst. Aber mein Freund hatte nur so ein mickriges
Wirbelschwänzchen. Ich wünsche, mein riesigen Stadenapparat wird einer
groß, gell? Ja, heile.
Aha, du bist neu.
Aber nicht reinstecken. Den ersten Stoß habe ich dir ein Schild versprochen.
Keine Panik, lass mich nur dran schnuppern.
Jungs, wie verrückt.
Mach die Blusen auf. Die Apparate der Schnittverstecker.
Keine Spur. Ich kenne den scharfen Hirsch nur vom Hörensang. Elisabeth und
treffen uns manchmal in der Diskothek. Das ist Dr.
Notnagel, mein Mathematiklehrer. Guten Tag. Sehr angenehm.
Sie wünschen ein Zimmer?
Ja, möglichst abgelegen, wo ich in Ruhe Nachhilfestunden geben kann.
Nachhilfestunden? Ja.
Wie wollen wir uns eintragen?
Wie wäre es mit Emil Krause und Tochter? Ja.
Bitte sehr.
Ich wünsche angenehmen Aufenthalt. Wie meinen?
Was soll daran angenehm sein, wenn ein Lehrer seiner Schülerin
Nachhilfeunterricht erteilt?
Umgekehrt wäre es schöner.
Auf dass deine Entjungfrau möglichst angenehm und unfallfrei verlaufen möge.
Danke, bei meinem Pech wird es schon schief gehen. Herr Schill kennt sich
aus. Entscheidend ist, dass du dich vorher nicht verkrampfst. Aber auch
nachher, sonst kriegt der arme Schill sein Pimmel nicht mehr raus. Prost!
Also dann, auf in den Kampf.
Verdrück dich nachher nicht.
Sondern komm gleich zu uns und erzähl uns alles. Wir warten, bis du
wiederkommst. Aber wehe, ihr glopft wieder durch die Fensterscheibe.
Kommen Sie nur herein.
Guten Abend, Michel.
Oh, wollen wir vorher noch was naschen?
Haben Sie gedacht, ich stürze mich gleich wie ein Bilder auf mein Opfer?
doch ein kultivierter Abendländer. Für so eine wichtige Sache braucht man doch
eine gewisse Stimmung. Das ist sehr nett.
Wissen Sie, eigentlich hatte ich ein bisschen Angst. Aber jetzt fühle ich
schon bedeutend ruhiger.
Wie finden Sie meine Nachhilfe, Herr Studienrat? Dafür kriegen Sie eine 3+.
Herr Studienrat, das ist ja ein Mädchen. Bin ich diesmal bei einem Pauker
gelandet?
Was sind Sie für ein Glückspilz? Gleich zwei Fischchemiezen können Sie in einer
Nacht stoßen.
Er kann es doch gar nicht fassen.
Freu dich, Onkelchen. Du machst dein Gesicht, als hättest du Angst, dass ich
auch noch dein bestes Stück klaue.
Oh, da hängt es ja.
Warten Sie bitte ein paar Minuten.
Für Sie noch länger.
Hey, guten Abend.
Ich bin Froschi, die Frau von dem Herrn auf Zimmer... 20. Danke.
Sie gehen mir ja so vorsichtig an die Wäsche,
als ob ich aus Porzellan wäre. Haben Sie etwa Manschetten gekriegt? Wenn Sie
einen Rückzieher machen wollen, suche ich mir einen anderen.
Ich lasse mir nur deshalb so viel Zeit, weil ich es richtig genießen möchte.
Jetzt war noch keiner so fertig wie Sie, Sie Schleckermäusen.
Mögen Sie das. Ich werde Ihnen noch viele andere Dinge zeigen. Es wird eine
herrliche Nacht.
Du warst finnreisend, aber mehr davon wäre schädlich für meinen Kreislauf.
Du meinst wohl für deine Kasse.
Für einen Stoß reicht's doch.
Ach, Entschuldigung, ich finde das Zimmer 20 mit... Ein Stock höher, auf
linken Seite. Oh, danke.
Stoßen Sie ruhig zu.
Aber auf 20 pumpt seine Kollegin.
Oh, das hab ich mir doch gedacht.
20 hat...
Komm, wir gehen ins Schlafzimmer.
Aha, das Übliche. Ab in die Werkstatt.
Nicht mal abgeschossen hat er das Rindvieh.
Dem verpasse ich jetzt eine Überraschung, dass es staubt.
Sie finden aber gut, Herr Schiff.
Das ist wirklich eine stramme Leistung. Bei mir hat er schon lange nicht mehr so
eine Nummer abgeliefert.
Aber jetzt ist es genug.
Ach, du Scheiße, meine Frau.
Liebling, warum machst du denn nicht auf?
Hey, wo willst du denn hin?
Sei doch vernünftig, versteck dich.
Ja, wo soll ich mich denn verstecken? Ist doch egal, wenn sie dich hier
ist der Teufel losgehend, Bart.
Willst du mich denn nicht reinlassen, Liebling? Ich dachte, du hättest mich
erwartet. Ja, ja, ganz dringend.
Ja, ist da irgendwas unklagend in der Gefahr?
Nur der Name der frechen Person mit den wunderbaren Arschbacken da drin. Ja, die
hast du, Sekunde. Strengen Sie sich nicht an, mein Mann hat sie eben
Ja, das kann nur die Hannelore sein, unser neues Zimmermädchen. Aha, der ist
wohl schon berühmt für ihren Arsch.
Mein Sonnenschein.
Wolltest du nicht, dass wir morgen Abend hier eintreffen? Du siehst doch, Frauen
ist kein Verlass.
Das macht doch nichts.
Wollen wir nicht erst in der Gaststube einen Begrüßungsschluck nehmen?
Gern, aber erst möchte ich mich frisch machen.
Oh, hast du schon geschlafen?
Was soll man denn abends machen in dieser Einsamkeit? Aber sehr unruhig,
sieht. Ich habe von dir geträumt, Schwätzchen. Muss was verdammt Wildes
sein, mein kleiner Wüstling.
Himmel, was für Appetit hast du gehabt.
Appetit für zwei.
Stimmt.
Macht sicher die gesunde Landluft.
Ich wasche mir nur schnell die Hände.
Schließt du bitte auf?
Wo ist denn der Schlüssel?
Liebling, du zitterst ja herum, als hättest du was ausgefressen.
Die habe ich für dich gekauft. Sollte eine Überraschung sein.
Ist es auch.
Dann ist es das erste Mal, dass du mir gebrauchte Schuhe schenkst.
Ist das auch für mich?
Du bist ja richtig rührend.
Ah, das ist ja auch der zweite.
Und ein Slip.
Und was haben wir denn da?
Du hast wirklich an alles gedacht.
Ich fühle mich von Kopf bis Fuß gebraucht, eingekleidet.
Nur das Schürzchen würde ich nicht gern tragen, sonst verwechselst du mich
womöglich mit dem Zimmermädchen. Und das heiße ich für sehr gefährlich.
Ist sie hier drin? Ich glaube, ich bin dir an Erklärung schuldig.
Später. Du brauchst bestimmt Zeit, dir was auszudenken.
Immer kriege ich nur ihren Arsch zu sehen.
Habt ihr kein Gesicht?
Ich weiß ihn, hör doch.
Manchmal legt man den Badezimmerschlüssel doch ganz in
daneben.
Wollen wir den probieren?
Probieren.
Warum nehmen Sie Ihre Sachen nicht mit?
Also gut, du hast mich erwischt.
Bezeihst du mir noch einmal?
Na ja, wegen so einer Kleinigkeit.
Hallo, Herr Chauffeur, bitte bringen Sie mir doch meinen Koffer rauf.
Lieb, dass du trotzdem bleibst. Weißt du was, jetzt gehen wir ins Bett und
feiern Versöhnung.
Ich werde besonders zärtlich zu dir sein. Verschieben wir das auf morgen.
heute Nacht habe ich schon ein Angebot.
Ich höre wohl nicht recht.
Ich hatte nur ein schlechtes Gewissen, es anzunehmen. Jetzt?
Ist mein Gewissen prima.
Er hat mir unter wie zu reizende Komplimente gemacht.
Mein guter, sind Sie immer noch bereit, Ihre Nachtruhe für mich zu opfern? Und
wie gern.
Worauf warten Sie da noch?
Haben Sie wirklich alles Nötige bei sich? Gnädige Frau, werden mit mir
sein. Ich glaube, Sie haben keine Ahnung, worauf Sie sich da einlassen.
Rasch, rasch zum nächsten Doppelzimmer. Ich hoffe, es ist noch was frei.
Na ja.
Drehen Sie mich bitte zu meinem Mann.
Was?
Er.
Ohne Zwangsplanung frei.
Gleich nebenan, Liebling. Wie schön.
Du siehst, ich bleibe ganz nah bei dir.
Siehst du, ein braves Eheweib gehört.
Aber...
Aber du kannst doch nicht so einfach... Da bist du platt, was?
Du wirst eben die Nacht ohne mich verbringen müssen.
Mein starker Fahrer hat mich so schön hier gebracht, dass ich ihn auch ein
bisschen verwöhnen möchte.
Warum schaust du denn so blöd, Liebling? Fehlt dir was?
Ach du Schnuppi, pass auf, dass du nicht die Maulsperre kriegst.
Und auch nicht zu viel an der Wand. Das schadet den Nerven.
Angenehme Ruhe.
Marsch, Herr Chauffeur.
Beeilung.
Sie, Sie verlieren Ihr Darstellung, Meister. Ciao, liebe. Schlaf gut.
So was.
Ja, und Notenali, unser Mathe -Pauker. Aber wer ist die andere?
Dieses Ars, so erbummste sich von ihm gute Zensuren.
Ach, Oskar, schau mal, was da los ist.
Ich hab's geahnt, dass du der Besuch beim Herrn Schill warst. Warum schaffst
denn dazu? Ich hab noch nie einen Dreier gesehen.
Aber es schiebt sich ganz schön was.
Au, wie jetzt wird's lebsisch.
Siehst du, die rechte geht in meine Klappe. Ach so, Herr Klaas, das ist ja
schön geil.
Halt einmal, halt einmal.
Halt, stehen Sie!
Sieht man, ich stehe fest, ich kann nicht mehr aussehen. Ich lache mich weg,
ist die Harnelore.
Erkennen Sie, Herr Studienlehrer.
Voll ein Reizner.
Was bieten Sie mir für ein Schauspiel?
Sie haben es nötig, sich zu wundern.
Bumf mit diesem Luder von Schülerin.
Das wird sie verflucht, aber er zu stehen kommen.
Au, zieh doch raus.
Herrsch auf die Konne, sonst reißen wir den Schwanz ab.
Das tut so gemein weh. So entspann dich doch.
Au, ich kann nicht.
Hilf mir doch.
Au. Lern nicht so laut, du dummes Stück. Schau doch selber, wie du von dem Typen
freikommst. Au.
Oh, du blöde Posse.
Ich habe einmal gelesen, ich glaube, durch einen Stich in den Hintern kann
den Krampf bei Mädchen wieder beseitigen. Ich hätte eine
ich es mal versuchen?
Au.
Au. Au. Au. Au.
Au. Au.
Au. Au. Au. Au. Au. Au. Au. Au.
Au.
Nein, das ist alles zu viel für mich.
Du wirst dich noch wundern, du gemeines Biest.
Hier, bitte. Das reicht wohl für das Zimmer. Ich werde sofort abreisen und in
Zukunft nur noch meine Frau beglücken. Ich habe ihre Tochter eben beim Bumsen
erwischt. Mit dem Mathematiklehrer.
Wo? In einer Absteige. Und sie ist bestimmt nicht zum ersten Mal hier. Du
gemeines Luder!
Nächste Seitensprung ist die Spezialität unseres Hauses. Nehmen Sie Ihren
Springer und gehen Sie in Ruhe wieder ins Bett.
Also los.
Bleiben dran, Oskar. Wir müssen Sie umfingen. Jawohl.
Und ich umfinge dich, Kasimir.
Oh, ich weiß doch, Walter.
Halt! Oder ich hieße! Ach so, ein Hürder.
Streite den Weg ab.
Ja, sie hat schon von seinem Sinn.
Evelyn?
Ja. Ja, wirst du, Schatz.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Du bist ein herrlicher Dicker.
Ja.
Wenn dein Freund durch die Drachmunde wird, merkt er, dass du nicht da bist.
Dann merkt es halt Friedrich. Von dem Schlappschwanz hab ich sowieso die Nasen
voll. Du weißt wenigstens, wie man eine Frau befriedigt. Und eine Ausdauer hast
du. Du verstehst es aber auch. Ja.
Aber wenn man so gut gefickt wird, muss man ja mitgehen.
Ich komme.
Ja, komm.
Komm, Sprit, fern.
Das habe ich nicht mehr gesehen. Ich glaube, sie ist durch die Hintergriffe
geduftet. Halt dich vor, duft doch aus.
Ein richtiger Knusperhaufen. Na, na, na, Oskar, in einer kriminellen Knusper hat
man nicht.
Trink das beruhigt.
Der Boss wird schön toben.
Diskretion ist die Grundlage unserer Gemeinschaft. Der Zieger hat mich beim
Notnagel verpfiffen. Der hätte mich sonst gar nicht erkannt. Die pumpt sich
Halt dich.
Halt dich. Halt dich.
Halt dich. Ja, sag mal, was erlaubst du denn eigentlich?
Für dieses unverschämte Benehmen soll ich dir den blanken Hintern versohlen.
Ja, wirklich, das sollte ich.
Das kann ich mir vorstellen. Auf meinem Tag ein Poro um zu prügeln, das ist
genau Ihr Geschmack. Was, das macht Sie geil?
Na also, na bitte.
Na warte, du unverschämtes Biest.
Eines Tages werde ich dich durchweiten. Ich kann es kaum erwarten, von Ihnen
verprügelt zu werden. Für heute Abend reicht es mir allerdings. Ich gehe ins
Bett. Gute Nacht.
Ich gehe auch. Gute Nacht, Chef. Gute Nacht.
Aber glaub ja nicht, dass ich deine Frechheiten so schlucke. Mir wird schon
einfallen. Wie wär's denn, wenn wir gemeinsam darüber nachdenken, wie wir
bestrafen können? So sehen sie aus. Ihr Nachdenken kann ich mir vorstellen.
Mein Bedarf an Bumsen ist für heute gedeckt.
Können Sie mir ein Taxi rufen?
Oskar, ledige das.
Ich habe nirgends rausgekommen und da dachte ich mir, bei
Ihnen würde mich keiner suchen.
Hinlegen! Ach, Sie sind einer von der Sorte.
Ich werde dich leider vom Leib reißen und dich brutal verlassen.
Nein, bitte schweigen Sie mich.
Ergib dich in dein Schicksal. Aber was machen Sie denn da? Das wirst du gleich
sehen.
Nein, ich schäme mich so. Ich schäme mich ja so.
Du bist mir verfallen.
Ja.
Wunderschön.
Mir zuckt das sinnliche Fleisch.
Ich werde dich züchtigen.
Oh nein, Schlesian, verschonen Sie mich, seien Sie doch nicht so grausam.
Wenn du nicht willst, brauche ich Gewalt.
Nimm ihn in die Hand.
Ja, hoffentlich mache ich das auch richtig.
Wissen Sie, ich habe so wenig Erfahrung damit.
Ich musste bis jetzt nämlich noch keinen hochwichsen. Na, dann blas ihn hoch,
das geht schneller.
Sie sind ein Teufel, verlangen Sie das nicht. Ich weiß doch gar nicht, wie.
Halt's Maul, Glas.
Na, wer sagt's denn?
Das ist ein Naturtalent.
Ach, Schluss. Ich mag das
romantische Zeug nicht. Jetzt will ich dir meinen Schwänger reinstecken.
So.
Stecken Sie ihn doch endlich rein.
Oh, meine Sorge. Oh,
ich brauche einen Schwein.
Stecken Sie ihn nicht.
Bitte.
Gleich, du geile Flude. Ja, rüber aufs Kittel.
Besser. Du hast es richtig.
Oh, ja.
Du musst.
Meinst du, dass du noch fahren kannst? Wenn ich es noch bis zum Steuerarzt
schaffe, meine ich, die ist hier ganz schön weich.
Willst du auch mal an mich zurückdenken? Nicht nur einmal, mindestens sechsmal
werde ich an dich denken.
Siebenmal, mein Guter. Du vergisst die Nummer, wo ich dich mittendrin
wachrütteln musste.
Ah, ja, Sascha, das war ein Ding.
Also dann, ciao.
Ciao, meine Gäste.
Am besten du spannst ein paar Tage aus.
Die siebte Nummer war zu viel für mich. Schäm dich, Kasimir.
Du hättest es wirklich fertig gebracht, mich mit lumpigen sechsmal abzuspeilen.
Na komm schon.
Und heute Nacht sehen wir uns dann wieder.
Den Rest schaffst du wohl allein.
Ja.
Hast du dein Zimmer aufgegeben oder hat dich unser Lärm verscheucht?
Genau, es war eine Frechheit, so laut zu stöhnen.
Lautlos können es nur die Fische. Hast du dich nun genug gerecht?
Doch, ich bin einigermaßen zufrieden. Aber jetzt bin ich wieder für dich da.
Beeil dich!
Ja, aber wie soll ich denn hier runter?
Was bist du denn so müde? Du hast die ganze Nacht Zeit gehabt, dich
Jetzt hat mich die Hexe geschossen. Wie nennst du mich?
Schätzchen, dich meine ich doch nicht.
Hey, hallo. Ich habe gestern vergessen, das Taxameter abzustellen.
212 Mark zeigt die Uhr inzwischen.
Und wieso meinst du, dass mich das interessiert, Kasimir?
Hatten Sie vielleicht gedacht, Sie kriegen meine Frau gratis?
212 Mark dürfte sie Ihnen doch wohl wert sein.
Manchmal ist mein Dicker richtig goldig, wenn er sich so für mich einsetzt.
Hä?
Was sagst du? Die Schadenfreude hat meinen Hexenschuss vertrieben. Wirklich?
Dann komm schnell nach oben. Warte, diese Frau ist nicht klein zu kriegen.
Aber Kasimir, lass doch nicht auch noch das Köpfchen hängen.
Ja, ja, ja.
212 Mark, der teuerste Seitensprung meines Lebens.
Das heißt, wenn man es durch sieben teilt, kann man es verantworten.
Also ich kann immer noch nicht glauben, dass es dein Ernst ist. Nach zwei Jahren
Freundschaft. Eben, das habe ich in den zwei Jahren von dir gehabt.
Also im Rahmen meiner Möglichkeiten... Aber deine Möglichkeiten reichen für
doch nicht aus.
Hör mal, ich habe mir etwas mehr für mein Leben vorgenommen.
Ich will es weiterbringen.
ich die Betten richten.
Ich kann natürlich auch später kommen.
Dann bleiben Sie nur, ich bin gleich fertig.
Jetzt muss ich mich aber beeilen. Der Rektor Paulsen wartet schon. Nimm es
so tragisch.
Also dann, servus.
Es tut mir leid für Sie, aber manchen Frauen ist ein Mann mit einer dicken
Brieftasche wichtiger als die Liebe.
Papa!
Ach du meine Fresse!
Das kann mir nur diese verdammte Sonja eingebrockt haben, dass der Alte hier
anrauscht. Das kann ich mir gar nicht vorstellen.
Chef, hier ist ein ziemlich aufgeregter Herr mit Namen... Was? Reitzner, müsste
Ihnen ja eigentlich bekannt sein.
Reitzner, er behauptet, wir würden seine minderjährige Tochter beschäftigen. Und
zwar zu unsüchtigen Zwecken.
Haben Sie es verstanden?
Ja, er soll sich ein paar Minuten gedulden.
Was heißt minderjährig?
Ich denke, du bist 18.
17 wäre richtiger.
Na, Mahlzeit. Das haben wir nur deiner verfluchten Wusseligkeit zu verdanken,
mit der du deine Schulkameraden behandelt hast.
Herr Engelmann, ich will nicht nach Hause zurück.
Wenn Sie mir aus der Klemme helfen, dann dürfen Sie auch alles mit mir machen.
Alles. Auch den Hintern versohlen.
Ehrenwort? Aber natürlich.
Vertrauen Sie auf mich, mein Kind. Ich werde Ihnen schon überreden.
Oh, der ist...
Stur wie ein Panzer.
Vielleicht kriegen wir ihn mit sechs.
Das kann ich mir nicht vorstellen.
Ich glaube, neun Monate vor meiner Geburt hat er das letzte Mal gepumpt.
sagt doch überhaupt nichts.
Wir müssen ihn in eine Falle locken. Ich weiß auch schon wie.
Nimm mal das Telefon ab.
Hallo, Oskar. Bringe den Herrn auf Nummer 15.
So, der Chef wird jeden Moment da sein. Sagen Sie ihm, er soll sich beeilen, ja?
Ja, haupt mir so gern.
Ich bin hier mit Ihrem Schöpfer abgeredet. Hier?
Oh, das ist bestimmt ein Irrtum. Hier wohnen zwei junge Damen.
Oh, ja.
Was will ich jetzt hier?
Komm, komm, komm.
Sie wissen, Sie verstehen, wie man hört.
Das Frühstück ist fertig, meine Damen.
Wir wollen jetzt nicht gestört werden.
Komm, leck weiter, meine Muschi. Wenn Sie das nicht stört, können Sie ruhig
weiter warten.
Viel Vergnügen.
Ihnen nicht auch heiß, wenn Sie die scharfen Tanten der Orgel hören. Mich
das jedenfalls vollkommen witzig.
Entschuldigen Sie.
Sie
müssen
nicht normal sein, wenn Sie das nicht aufregt. Mich auf jeden Fall macht das
ganz verrückt.
Hast du ihn, dass du so alles bei sich hast?
Ja, ja.
Komm,
ich halte es nicht mehr aus. Beug dich über den Stuhl. Ja.
sprechen, mein Herr.
Wird er recht freundlich? Ja, Patrick.
Du hattest uns leider voll ins Messer gelaufen.
Hannelore, das ist aber eine schöne Bescherung.
Halb so wild. Bei Elisabeth wäre wohl jeder schwach geworden.
Und was sollen die Fotos? Willst du mich damit erpressen?
Ja, aber ganz harmlos. Du brauchst mir nur zu erlauben, dass ich hier im
scharfen Hirsch bleiben darf.
Was bleibt mir denn anderes übrig?
Wie schnell sich im Leben doch alles zum Guten wendet. Ja, ja.
Also dann, Wiedersehen. Tschüss, Opa. Moment mal.
Sie dürfen Elisabeth gern zu Ende bumsen. Ich finde, das sind wir Ihnen
schuldig. Danke, sehr aufmerksam, aber ich fürchte, der Schreck ist mir in
die... Du meinst sicher, das geht gefahren.
Ach, lass mich doch zufrieden.
Der kriegt keinen mehr hoch.
Herr
Engelmann, jetzt
wird es aber langweilig.
Haben Sie etwa immer noch keinen Ständer? Meine Muschi kann es kaum noch
erwarten. Ich möchte jetzt gepumpt werden.
Ah, langsam kommt er. Geh wieder runter.
Ich werde dir jetzt einen Hammer verpassen, den du nie vergisst.
Streck den Hintern weiter zurück, ja.
Das glaube ich. In letzter Zeit bin ich ja auch vor lauter Vögeln kaum noch zum
Klauen gekommen.
Hör auf!
Hör auf!
Hör auf, Polizei!
Ach so, was spinnt jetzt der Baby?
So nahm ich das.
Sag einmal, bist du vom wilden Affen gewesen? Ich verbitte mir jede
Anspielung, verstanden?
Sie haben mich als Amtsperson zu respektieren, ist das klar? Ich bin
hier, um eine Razzia vorzunehmen.
Jetzt bist du aber total übergeschnappt. Außerdem ist ein verdächtiges
Individuum in der Nähe des Hauses gesehen worden.
Öffnen Sie mir sämtliche Zimmer zur Feststellung der Personalien, aber ein
bisschen plötzlich, wenn ich bitten darf. Hier wird nichts geöffnet, ohne
Erlaubnis vom Chef. Doch, ich schreite jetzt zur Amtshandlung. Nichts, du hast.
Aufmachen, Polizei, Personalpapiere bereithalten.
Aufmachen, Polizei, Personalpapiere bereithalten.
Aufmachen, Polizei, Personalpapiere bereithalten.
Aufmachen, Polizei, Personalpapiere bereithalten.
Das ist der Untergang dieses Hauses.
Herr Gendarme, was ist denn bloß in Sie gefahren?
Dieser Schlupfwinkel von Dieben und Sittlichkeitsverbrechern wird mit Stumpf
Stil ausgewertet. Denken Sie jetzt die Leute im oberen Stock.
Soll ich?
Bitte seien Sie doch vernünftig. Das ist ein Befehl. Gehen Sie.
Ja,
aber das ist doch die...
Hallo, Liebling.
Sie sind ja auch nicht verheiratet. Nein, wir sind noch im Vorträgen. Was
das heißen? Das heißt, wir üben so lange, bis wir jemanden finden, der uns
heiratet. Ich dachte, du bist abgefahren.
Hallo, Wachtmeisterchen. Das da ist mein Mann. Wenn Sie sich überzeugen wollen.
Danke.
Danke. Man muss sich direkt wundern, dass auch mal ein ordentliches Paar in
diesem Sündenpfuhl absteigt. Bitte entschuldigen Sie die Störung.
Ihren Ausweis bitte. Danke.
Ich wollte dir nur sagen, ich behalte meinen Chauffeur. Er ist fantastisch.
das ist doch gar nicht dein Chauffeur. Der war doch kurzsichtig.
Ach, tatsächlich?
Das habe ich ja noch gar nicht bemerkt.
Wieso denn nicht?
Der sieht dem Irsten doch überhaupt nicht ähnlich.
Dort, wo ich hingucke, schon.
Liebling, ich schaue den Männern dabei doch nicht ins Gesicht. Dazu bin ich zu
anständig. Wollen wir wieder, Kasimir?
Ich heiße nicht Kasimir. Bei mir heißen alle Taxifahrer Kasimir. Komm.
Gehen wir.
Von Zimmer 16 ist immer noch niemand erschienen. Rufen Sie sie bitte raus. Es
gibt eine Katastrophe.
Würden Sie mal rauskommen?
Polizeikontrolle.
Wo bleibt bloß der gute Ruf meines Hauses?
Das frage ich mich auch.
Was soll denn diese dumme Störung?
Reden Sie nicht so frech daher. Die Ausweise bitte.
Mann, haben Sie den Tomaten auf den Augen? Ich bin Landrat Stadelmann.
Oh, pardon. Es handelt sich hier nämlich um eine Divinity.
Außerdem, jawohl, außerdem geht es hier im höchsten Grade unmoralisch zu. Ach,
Sie müssen doch total behämmert sein, Ihr Eifer in allen Ehren. Aber glauben
denn, ich steige in einem Hotel ab, das auch nur im geringsten Grade anstößig
ist?
Niemals nicht, Herr Landrat.
Und deshalb sind diese Leute auch nicht unmoralisch. Sie können gehen.
Bekommen Sie.
Mein Gott, was ist denn das? Wo kommt denn das viele Geld her?
Vor lauter Schreck verliert jetzt meine Sekretärin auch noch die Gemeindekasse.
Das ist alles nur Ihre Schuld, Sandarm Saubermann.
Sammeln Sie alles wieder ein.
Sie fickt es jetzt aber ganz schön voran.
Ich bin gleich soweit.
Kannst auch schon kommen, ja?
Du füllst mir noch den letzten Tropfen raus.
Ja, ich schieße ab.
Wie gut es wieder ging.
Und du wolltest schon aufgeben.
Ich trinke schnell was und dann geht es gleich weiter.
Was, nochmal?
Ich habe keine Reserven mehr.
Abwarten und wegtrinken.
Eins,
zwei, drei, vier, fünf. Ich werde schon wieder hochkissen.
Sieben? Na, sieben ist doch eine tolle Leistung.
Komisch. Alle Taxifahrer wollen bei sieben Schluss machen. Das kenne ich
Gestern war es genau dasselbe. Hier, erfrisch dich ein bisschen.
Eine Matratzensportlerin wie ich gibt sich aber nicht so schnell zufrieden.
will mich steigern, das verstehst du doch, oder? Ich brauche erst mal eine
Pause.
Das reicht für mich vielleicht mehr.
Schäm dich so primitiv zu denken. Eine Frau ist doch viel aufregender, wenn sie
nicht ganz nackt ist.
Wenigstens deine Muschi will ich sehen. Wieso denn?
Hast du keine Fantasie?
Na klar, die habe ich schon, aber keine Röntgenaugen.
Ich zeige es dir anders.
Das sind meine Ballons.
Und wie die hier von innen aussieht, weißt du ja.
Oder reizt dich vielleicht mein Hintereingang mehr?
Zum Reinweißen. Oh, unterstehe dich.
Oh, dein Kleiner hat es überhaupt nicht gereizt.
Doch, doch, dreimal hat er gezuckt.
Na, dann pass auf.
Weiter, weiter, er hat nochmal gezuckt. Das würde dir so passen, was?
Auferstehung im Raten. Dahinter kriege ich einen Drehwurm. Ich weiß was viel
Besseres. Den Rest erledige ich mit Hypnose. Pass auf. Ich habe bis jetzt
hochgebracht, den ich anvisiere.
Na los, streck dich, du müder Freundenspender.
Wir verstehen uns schon.
Sag es weiter, mein Bester.
Irre. Ich glaube, du könntest sogar Tote aufwecken. Habe ich noch nie probiert,
aber es könnte mich reizen.
Ja, mein wackerer Spender.
Das wird's, Junge.
Nun wollen wir auch keine Zeit mehr verlieren.
Diesmal werde ich aber durch die Hintertür.
Gemeindekasse zurück. Ich habe alles wieder eingesammelt, Herr Landrat.
Sie können wieder gehen.
Danke, Saubermann. Vorher habe ich noch ein paar Fragen.
Wem gehört das schwarze Trikot dahin? Mir nicht. Die Einbrecherin hatte sowas
an. Ach, Sie und Ihre Einbrecherin. Schluss jetzt.
Ziehen Sie sich aus.
Wie meinen Sie das?
Holen Sie Ihren Schwanz raus.
Wir wollen meiner Dekretärin meine Freude machen. Jawohl, Herr Landrat.
Komm her.
Du kannst doch nicht mittendrin einpennen, du Schlappschwanz.
Hey du, Kasimir.
Mir scheint, er ist ohnmächtig geworden.
Wenn du in Pension gehen willst, zieh wenigstens vorher deinen Schnorchel
Wo kommt die Männerstimme her? Das ist der gestrige, mit den sieben Mal, du
weißt schon.
Und was will der heute?
Er ist die Aushilfe, wenn du mal eine Pause brauchst. Pause?
Ich brauche keine Pause.
Aber der geht gefälligst viel auf Tauchstation, dank seinem Schnorchel.
Drei Stunden hat er unterm Bett gewartet.
Ich habe eine bessere Idee.
Ihr bleibt beide oben, legt euch brav nebeneinander, bringt euch selbst hoch
wer zuerst einen Haken hat, darf mich durch die Mangel drehen.
Na komm, du als Helfer.
Kann ganz lustig werden.
Also, dann legt euch hin.
Das Weib kann einen hinmachen, das gibt es gar nicht.
Woher hätte man sowas als Hexe verbrannt?
Scheißegal, diese Frau könnte alles von mir haben.
Alles will ich gar nicht, Kasimirchen. Wenn das eine gut hinhaut, bin ich
zufrieden.
Seid ihr fertig zum Countdown?
Drei, zwei, eins.
Zieh doch mal eine kleine Show ab.
Gerne, was macht euch denn geil?
Dir wird schon was einfallen, du bist doch so ein Kind.
Na,
gefällt's euch?
Weiter, höher das Hemd.
Ist das ein Arsch, da ist Musik drin.
So ein Wettwixen ist doch eine hübsche Sportart, was?
Und jetzt die Vorderfront.
Die Vorderfront zeigen?
Nein, das ist mir zu riskant.
Sonst spritzt er zu früh ab und ich bin die Dumme. Bestimmt nicht. Hoch die
Gardine. Auf eure Verantwortung, ihr kleinen Flachwichser.
Mal sehen, wie das wirkt und wer sich besser in der Gewalt hat.
Das ist nicht so spannend.
Weg mit dem Hemd.
Und lass die Muschi kreisen.
Oh, das gibt Druck auf meine Eichel.
Mein Sack hat immer Praller.
Wenn ich nicht unterbreche, kommt es mir auf der Stelle.
Frau Artin, Teufel im Unterleib.
Ihr habt euch wirklich viel Mühe gegeben.
Aber so richtig gewonnen hat keiner.
Ich will auch niemanden benachteiligen. Setzt euch mal gegenüber.
Richtig zack am Sack.
Finger weg.
Gebt euch keine Mühe. Jetzt nehme ich die Schwänze in die Hand.
Hey,
meiner wächst schon wieder. Du hast ja eine Gärtnerhand.
mal was Neues, aber bei mir wirkt es nicht.
Ihr wird noch steifer.
Ja, hast du ein Glück.
Ja, gleich darf er wieder rein. So spät, ich explodiere auch.
Wer ist denn da?
Oskar.
Ich kann jetzt nicht.
Entschuldigen Sie, Frau Schill, ich will Ihnen... Ja, ja, ja, da schau her.
Raus, du Spanner.
Sie stehen im unpassenden Moment. Ich war mitten in der Arbeit.
Unten ist ein Taxi vorgefahren. Der Fahrer behauptet, Sie hätten ihn
Er ist schon da?
Der kann es wohl kaum erwarten.
Sagen Sie, wenn ich ihn brauche, werde ich ihn rufen.
Hast du etwa noch eine weitere Aushilfe bestellt? Sagen wir, ein Ersatz für die
Aushilfe. Ich meine für den Fall, dass auch die Aushilfe eine Pause braucht.
Noch etwas. Einer der beiden Herren hat an seinem Wagen das Licht brennen
lassen. Ich nicht. Ich bestimmt auch nicht.
Oh, äh, entschuldige, das wird mein Wagen sein.
Das war die Reserve für den Ersatz. Ich meine, wenn
der Ersatz auch nicht mehr kann...
Jetzt wird mir klar, warum es seit einigen Tagen so schwer ist, ein Taxi zu
kriegen. Weitermachen, Herrschaften.
Na los, auf, ihr müden Krieger.
Nicht so lahm.
Was ist denn?
Jetzt werde ich ja brav noch mal von vorn anfangen.
Also, aufs Piss geht's los.
Macht's gut, ihr beiden. Tschüss, Marianne. Wir werden uns schon nochmal
wiedersehen. Wieso? Willst du wieder zurückkommen?
Nein, nein. Ich glaube, das wird nie mehr nötig sein, Hannelore. Die gebe ich
nicht mehr her, Kinder.
Also, tschau allerseits.
Also dann. Macht's gut. Viel Glück.
Wiedersehen.
Wiedersehen.
Hallo, Fräulein Elisabeth.
Stellen Sie sich vor, mein Freund ist abgehauen. Mit all meinen Ersparnissen.
Was soll ich jetzt tun?
Wir brauchen dringend ein neues Zimmermädchen. Wenden Sie sich doch an
Engelmann. Aber das wäre ja fantastisch.
Hannelore! Ja?
Bauch beim Metzger vorbei und erinnere ihn an die 50 Piletsegs. Okay.
Übrigens, es ist ein Gast im Hotel, der sich für den Zimmermädchen -Job
interessiert. Ich habe ihr gesagt, sie soll sich bei dir melden. Sehr züchtig,
mein Schatz.
Aber betrügt mich nicht gleich. Ich habe ihr auch gesagt, sie soll die Finger
von dir lassen.
Ah, ist schon recht.
Haben Sie das gehört? Sie sollen die Finger von mir lassen.
Ich lade sowieso da freihändig.
Ciao.
Vorsicht.
Oh, Gisela, du hast die Stellung.
Vielen Dank, Chef. Dafür blase ich Ihnen gleich noch einen.
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