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Original subtitles

Grüß Gott beieinander.

Also es ist wirklich schön, dass ihr wieder da seid, um zu erfahren, wie die

Geschichte mit unserer Heidi weitergeht.

Aber zuerst muss ich euch natürlich erzählen, was bisher geschah.

Unsere liebe Heidi hat ihren Dr. Scharfstein geheiratet und ist mit ihm

Frankfurt gezogen.

Doch bald hielt sie es vorheim wie nicht mehr aus. Und beide sind in Heides

geliebte Heimat zurückgekehrt und haben eine Pension für, naja, für liebestolle

Damen aufgemacht.

Wie sprichst du nur mit Gewalt? Ja, ich liebe Gewalt.

Was ist denn jetzt los?

Fick mich, alter Trottel. Was? Ach so.

Natürlich hat jeder versucht, jeden zu vermaßen und ärgern.

Na ja, gerade schön war es, wie es eben bei uns in den Bergen so der Brauch ist.

Ich würde dich gerne einmal in den Arsch spügeln.

Das hat mir meine Frau nie erlaubt.

Ich möchte es einmal erleben.

Warum tust du es dann nicht? Na du, ich habe das gern.

Was? Ich darf das?

Ich darf dich in den Arsch legen? Das hat noch nie jemand mit mir machen

Noch nicht mal mein Mann, obwohl es immer wieder wollte.

Oh, das ist ja nicht so aus.

Hier kommst du. Hier kommst du.

Jetzt.

Ist das schön.

Ich danke Ihnen, lieber Doc.

Marion,

die Pansy hat uns im Safer natürlich auch richtig besorgt. Und ihm alles

herausgeholt.

So verrückt kohlt es da nur du, Sacki. Marion!

Ja, und von ganz weit her sind sie gekommen. Die verrückten, liebestollen

Weiber. Weil sie sie eben herumgesprochen hat.

Erst mal können sie lachen.

Und dann hat Dr.

Scharfstein gehört.

Einen Gerichtsvollführer kennengelernt. Mit Gefühlen ausnehmend gut. Das

ermöglicht wirklich nicht.

Ja, ja, ja. Das sagen wir alle, wenn sie beim Arzt sind.

Was ist denn das?

Entspannen Sie sich.

Ich will nicht.

Oh, ist das schön.

Oh, ist das schön. Ja,

ist das geil.

Ich laufe gleich aus.

Ich komme.

Das sollte man sein, ein blitzsauberes Welt -Sakra.

Lauf, Egon. Fick mich. Sei mein kleiner Hengst.

Jetzt wirst du was erleben.

Die Mutter schlaft.

Du sollst dich von sowas nicht ablenken lassen. Los, flieg mich weiter.

Ja.

Die Pension war ein voller Erfolg.

Es ist serviert, gnädige Frau.

Ja,

so mag ich mein Hündchen.

Seht ihr wohl, mein Füppi?

Sogar auf den Bergen ging es nicht dazu.

Was erlauben Sie sich?

Das werden Sie gleich sehen.

Was tun Sie da mit mir?

Du musst bei uns schnarchen.

Kriegst du es nicht?

Ja.

Captain, aufhören, Feind in Sicht.

Erst muss die ganze Munition verschaffen werden. Die nun kommende neue

Geschichte unserer lieben Heidi wird sie wieder so richtig in Stimmung bringen.

Also unsere Heidi weht den siebten Himmel. Die Pension Almraus lief

Aber wie es so im Leben ist, es kommt immer anders, als man es sich vorstellt.

Eines Morgens war Heidis Mann, Dr.

Scharfstein, nicht aufzufinden.

Unsere Patientinnen lassen sich nicht mehr zurückhalten.

Wo ist der Doktor?

Das möchte ich auch gern wissen. Aber meine Damen, wer wird denn so ungeduldig

sein? Was heißt hier ungeduldig?

Schließlich hat man uns versprochen, dass man hier befriedigt. Ich meine,

zufriedengestellt wird.

Ja, richtig.

Moment, meine Damen, keine Aufregung. Ich habe mir was überlegt.

Gleich, gleich, sofort.

Meine Damen, nehmen Sie doch erst mal Platz.

Meine Damen, darf ich Ihnen unsere Therapeuten vorstellen?

Lassen Sie mal, der gehört mir.

Aber Frau Richter, das muss im Voraus bezahlt werden. Das ist eine

Verjüngungskur mit einer Spezialbehandlung. Die kostet 250 Mark

Mehrwertsteuer.

Eigentlich Begnügungssteuer, aber die lassen wir heute fallen.

Das zahlt alles meine Krankenkasse. In Ordnung.

Ich wollte ja eigentlich gerne den Doktor sprechen.

Aber ich nehme diesen so lange als Vorspeise.

Aber das ist nicht ganz billig.

Setzen Sie alles auf die Rechnung. Ich gebe Ihnen nachher einen Scheck.

Das hilft mir.

Auf sowas habe ich schon immer gewartet.

Und ich habe ich Sie bitten, mir zu folgen. Das Beste haben wir für Sie auch

Sie. Da bin ich ja mal gespannt.

Hier entlang, bitte.

Meine kleine Liebe, wenn du diese Zeilen liest, werde ich schon sehr weit weg

sein.

Ich habe in letzter Zeit immer wieder über unser Leben nachdenken müssen.

Es tut mir leid, ich muss dich verlassen. Ich kann nicht anders.

Ich glaube, in Gärde habe ich endlich die große Liebe gefunden, nach der ich

immer schon gesucht habe.

Ich werde unsere Zeit nie vergessen.

Unsere schönen Stunden in deiner geliebten Heimat.

Unser erstes Zusammensein.

Und den Tag, wo du mir zum ersten Mal deinen Körper geschenkt hast. Du bist

der Schaf. Schaf.

Schaf.

Schaf.

Schafstein.

Ich habe es gewusst. Schaf wie Stein.

Dr. Schafstein. Dr.

Schafstein.

Du wärst für mich der Inbegriff eines Naturkindes.

Und es war vielleicht falsch, dich aus deiner Umgebung herauszureißen.

Mehr und mehr habe ich erkennen müssen, dass das ein großer Fehler war.

Ich habe zwar versucht, alles gut zu machen, aber immer mehr ist mir klar

geworden, dass ich mir selber etwas vorgemacht habe.

Verzeih mir bitte, aber Gerda passt einfach besser zu mir.

Wir haben dieselbe Wellenlänge und jetzt weiß ich, dass du und ich verschiedenen

Welten angehören.

Ja, bitte.

Herr Doktor Scharfstein. Oh, ist das geil.

Was meinen Sie? Wir sind doch eigentlich gar nicht zu Hause. Ich meine, hier ist

der automatische Anrufbeantworter. Bitte sprechen Sie nach dem...

Signal, Tode. Ich spritze dir gleich.

Ich spritze dir auf deinen süßen Arsch.

Ich spritze auch gleich ab.

Du kleines, süßes Luder -Duch. Jetzt habe ich doch Lust auf dich.

Ja,

wenn sich die gnädige Frau beeilen, die Konkurrenz ist groß.

Wer beirrt, kommt lacht am besten.

Es war, wie gesagt, für mich eine schöne Zeit.

Aber es konnte einfach nicht gut gehen.

Lebe wohl und vergiss mich.

Dein Victor.

Ich liebe dich. Bist du auch so glücklich? Ja.

Das war sehr traurig zu unterhalten.

Alles hatten sie erwartet.

Nur das nicht.

In ihrem Kummer.

Hat ihn in den geliebten Bergen groß.

Doch unsere Heidi kann ihren Victor nicht vergessen.

Immer und immer wieder hat sie die Stellen aufgesucht, wo sie mit ihm

war.

Grüß Gott.

Fehlt Ihnen was? Ja.

Ja, warum weinen Sie dann?

Es ist nichts.

Ein blitzzauberes Mädel.

Ich muss wissen, wo du zu Hause bist.

Heiß.

Ich liebe richtige Schwänze wie dein.

Das ist es nicht. Das gibt es bei den Magen in den Bergen noch nicht.

Oh, ist das schön.

Das gibt es ja gar nicht.

Das darf nicht sein.

Oh, ist die Schiene.

Dies ist es auch.

Scharf.

Es ist ein ganzer Kurzflug.

Du darfst mich erflecken, aber gib dir Mühe.

Oh ja, los.

Los.

Ja.

Das ist gut.

Und jetzt?

Lass du meinen Sklaven spielen.

Was soll ich? Einen Sklaven spielen? Den kenne ich nicht.

Ich bin deine Herrin.

Du wirst mir jetzt gehorchen, du elender Wurm.

Ich werde dich auspeisen. Das kannst du mit mir nicht machen.

Das wirst du schon erleben, du Wurm. Ich bin ja wurscht aus den Bergen. Bei uns

werden dich alle richtig schlustern.

Nein!

Wir zeigen unseren Räubern, wer der Herr im Haus ist. Nein! Ich glaube, es ist

Zeit, dass man hier den Kreis verhaut.

Du hast es richtig gemagelt. Kommst du damit?

Nein!

Ja,

gib es mir. Ich bin deine Sklavin.

Ich werde es dir zeigen.

So ist es nicht.

Ich möchte von dir brutal gefühlt werden.

Das ist gar nicht... Hol mir deinen Schwanz

richtig rein.

Du hier.

Hey, das ist was.

Da geht's mir richtig.

Los, du stirb. Denk nicht, ich hab's in Hettich. Das kostet kaum.

Ich bin eh scharf.

Das ist jetzt wie ein Vogel.

Warte einen Augenblick. Ich will dich reich machen.

Reich? Du wolltest mir das gestern zeigen.

Ah, das ist schon was.

Und jetzt werde ich dir zeigen, wie ich gern gefickt werde. Nimm mich von

hinten, wie eine läufige Hündin.

Aber hör zu, nur nach meinen Spielregeln.

Spielregeln? Ja.

Solange du mich richtig fickst, werde ich Geld sammeln. Viel Geld, und das

gehört dann alles dir. Also, auf drei geht's los, in Ordnung?

Ach so.

Geld, Geld, Geld.

Ich muss Geld verdienen.

Geld. Ich bin deine Mutter.

Ja.

Los, komm in die Hude.

Ja. Ich muss für dich anschaffen.

Ich muss für dich dicken.

Ich tue alles für dich.

Ich tue alles für dich, du Stirn. Ja.

Das alles habe ich für dich verdient.

Das ist tunhaft. Mein geliebter Mann hätte höchstens 75 Mark geschafft.

Vielleicht.

So ein Alter habe ich ja noch nie gesehen.

Das ist ja gestern bei meiner Kur.

Und jetzt möchte ich deinen Schwanz sehen und ihn ausschlitzen.

Vielen Dank.

Tschüss.

Gut, sie dürfen nicht abbeißen, sonst können die ja nicht mehr ficken.

Stimmt, und das wäre sehr schade.

Das ist schon besser.

Los, komm.

Wenn du willst.

Jetzt ist es Zeit zu sagen, dass sie eingeboren sind, oder? Ja, okay.

Ja, ich bin bereit. Komm.

Aber die stehen ja auf die Natur, auf seinem richtigen, handfesten Zwang.

Und inzwischen musste sich unsere Zänze um die Ehemänner, beziehungsweise

Begleiter der Damen, die gerade beglückt wurden, kümmern.

Und den, Herr Gustav.

Die Natur möchte ich auch mal gern anschauen.

Das würde ich mir was kosten lassen.

Tja, mit 10 Mark bin ich dabei.

Wie war dir dein Taschengeld?

100 Mark für einen Strip, ne?

Ich, ähm, ich opfere 50 Mark.

Dankeschön. Bitte.

Dankeschön.

Na, gib schon her.

Das tust du.

Wann ist John Dexter gegen mich?

Kein Löffel. Ja.

Das ist der beste Plan.

Begrüßung.

Die machen vielleicht Spätzle.

Das hält bald nicht mehr aus.

Na,

wer will der Erste sein? Ich und du,

Müllers Kuh. Und raus bist du.

Ich und du, Müllers Kuh. Und raus bist du.

Ach, schade.

Also wie? Wie will der Herr mich pflegen?

Ich habe eine Idee.

Wir klicken Sie zu dritt. Dann muss ich es nicht teilen können.

Zu dritt? Nicht schlecht.

Ich habe wirklich nichts dagegen.

Das stimmt, meine Herren.

Das war der Freude.

Guck mal, was ich da habe.

Wie das meine Alte müsste. Aber ich will das auch ficken. Du kommst schon auch

noch dran. Sieh lieber noch, ob deine Alte nicht zufällig in der Gegend ist.

Ich glaube, es ist besser. Ich stehe, schmiere.

Aber ich will sie auch noch ficken.

Mach sie mir ja nicht hin.

Keine Sorge, wir ficken sie schon nicht zu tot. Los, geh auf deinen Posten,

damit wir in Ruhe weiterstoßen können.

Also,

ich pass auf.

Du musst alle Zeit bereit sein.

Siehst du das Schwein schon wieder?

Wieder auf die Seele stehen.

Wir reisen sofort ab. Du blamierst mich ja bis auf die Knochen.

Jetzt kann ihr weitermachen. Hey, du bist dran.

Kommt, ihr kommt auch.

Ja, schön.

Ich bin ins Wasser gefallen.

So kalt war das Wasser.

Denken Sie, so ging es zu in der Pension.

Gerade wie bei der Feuerwehr im Spritzenhaus.

Wenn man auch hinschaut, überall hat gerade wer gespritzt.

Ja, komm.

Ja,

komm, steck ihn mir richtig rein.

Jetzt kommt's mir.

Ist das geil,

wenn ich einen Kram auf meiner Patze spüre.

So, jetzt müsst ihr aber zu mir nicht hier. Schon? Wie schade.

Ja, mei.

Spritz mir mein Ohr. Das mag ich.

Spritz mich an.

Ich nutze mich.

Gleich kriegst du eine Ladung auf.

Jetzt kriegst du es.

Ja, so mag ich doch.

Na,

bin ich dein Sklave?

So schön hat mir noch nie mal sein Schwanz reingelaufen.

Das ist wirklich was.

Jetzt kommt's gleich.

Sieht sehr schön.

Willst du das was erleben?

Einfach wundervoll. Das ist eben reine Natur. Ohne Dünger und ohne Chemie.

Tschüss.

Wie kommen Sie denn in mein Zimmer?

Die Tür war offen.

Und ich glaube, du sehnst dich genau wie ich nach der Tätlichkeit.

Oh, ich will dich verwöhnen.

Und wenn du mich wirklich berührst.

Ja, das ist gut.

Oh, bist du lieb.

Du hast eine ganz süße Mutti.

Amen.

Halt dich du mit deinen Fingern rein, Schatz.

Sieht auf mich schön aus.

Ja, tiefer.

Steck ihn mir tiefer rein.

Sieht mich leid.

Soll ich dich heute mit meiner Zunge verwöhnen?

Ja.

Bitte mach es mir.

Ja, das ist schön.

So zärtlich kann ein Mann sein.

Gleich.

Gleich wird mir kommen.

Ja.

Ja, ich bin nicht so weit.

Ja.

Wie ich diese Berührungen liebe.

Wie sieht es aus, meine Muschel?

Sieht mein Sack aus.

Ich komme jetzt auf.

Ich komme vor Ort.

Es tut sehr weh.

Oh! Oh!

Wir sind jetzt mit dem Doppelspann -Signal.

Bis zum nächsten Mal.

hätte das gedacht.

Unsere Heidi hat immer gehofft, dass sich ihr Mann wieder besinnt und zu ihr

zurückkehrt. Aber er hat nun einmal Gefallen an Frau Rittersporn gefunden

unsere Heidi vergessen.

Schwesterlein, schau, das hat sich gelohnt. Das Geschäft läuft wie

Es ist alles aus, mein Victor hat mich verlassen. Was?

Gerade jetzt? Wo ist es so schön funktioniert?

Und warum?

Er hat sich in Gerda verliebt, du weißt, von der Gerichtsvollzieherin.

In die Schlampen. Ich sag's ja immer, man soll solche Leute nicht in die

lassen. Ich weiß bloß nicht, was ich jetzt tun soll. Für heute Nachmittag

sich zwei Damen angesagt. Sie müssen sie zurückschicken.

Nichts da.

Das wäre eh nicht schade um das schöne Geld.

Weißt du was? Ich vertrete den Doktor erst einmal.

Meinst du, das schaffst du?

Naja, zwei Weiber sind schon ein bisschen früher.

Aber ich hab mir Stebhofer beim Tierarzt gefragt.

Ich schaff das so.

Wirst du sehen.

Ja? Und so hat unser lieber Stapel sein Fästchen geholfen.

Er wollte dann immer einmal die Stelle von Dr.

Starpstein einnehmen.

Wer sind Sie denn? Ich bin die neue Küche, die Frone.

Und ich bin der Doktor. Oh, angenehm.

Was nehmen Sie denn da?

Das sind nur Vitamine.

Oh, das kann ich gerade gebrauchen.

Das kann ja heiter werden.

Einer hätte es mal rausfließen.

Ich glaube, mir kriegt er einen Besuch.

Da hilft nur eins.

Guten Tag, bin ich hier richtig bei Herrn Dr.

Schafstein? Dr.

Schafstein, wer ist es?

Ich habe sie mir ganz anders vorgestellt.

Anders? Naja, da habe ich noch kein Wort gehabt.

Aber sonst, wie soll ich sie in Ordnung?

Naja, das wollen wir ja haben.

Oh, Sie haben nicht übertrieben.

Ja, ich glaube, hier bin ich richtig.

Sie kommen gleich dran. Ich werde Ihnen erst Ihr Zimmer zeigen lassen. Nur

Geduld.

Ja, unwahrscheinlich.

Das sind Sie aber nicht für einen Doktor. Da kann nur eine helfen.

Das hast du doch gar nicht nötig.

also gibt.

Herr Doktor, Frau Liebermann. Sie ließ sich nicht mehr abweisen.

Guten Morgen, Herr Doktor Schafstein. Guten Morgen.

Was heißt hier abweisen?

Ich habe mir für diesen Urlaub extra freigenommen. Sie können gehen.

Was haben Sie gesagt?

Wir brauchen Sie jetzt nicht mehr. Nicht wahr, mein lieber Herr Doktor? Sagen

Sie, dass Sie überschlüssig sind.

Für die Untersuchung müssen wir doch allein sein. Wenn Sie meinen.

Also, Schwester Heidi, lassen Sie uns allein.

Aber vielleicht brauchen Sie mich doch noch, Herr Doktor.

Gehen Sie es einem Gehenglisch an. Ich werde mich schon selbst um den Doktor

kümmern. So, na dann, Schwester Heidi, Sie haben es ja gehört. Ich rufe Sie,

wenn es nötig ist.

Wie Sie meinen, Herr Doktor?

Tut es hier weh? Nein, dass es mir nicht geht.

Endlich allein.

Eine aufdringliche Person.

Hier.

Hallo, was soll denn das?

Ich dachte, ich soll Sie untersuchen.

Nachher, nachher.

Ich stehe darauf, Ärzte zu vergewaltigen. Sie wollen mich

Aber Sie, das ist...

Das war einmal.

Gleiches Recht für alle.

Ich krieg nur Luft mehr.

Na nun steh schon, du kleiner Schwanz.

Aufhören! Aufhören!

Ich bin doch nicht schwul!

Was heißt denn nicht schwul? Wer fragt denn uns, ob wir von einem Kerl in den

Arsch gefickt werden wollen?

Schön, so eine Vergewaltigung, was?

Luft, Luft!

Ich noch nicht. Ich werde deinem Schwanz schon zum Spritzen geben.

Ja, ich werde dir besorgen.

Das ist nicht so.

Was? Was?

Was? Was?

Na,

ist das nicht gut?

Ich glaube, ich hänge den Beruf des Doktors so nahe.

Schwester?

Ich glaube, Ihr Doktor beziehungsweise darf von ihm übrig geblieben sein. Es

braucht wenigstens Weisheit. Viel Spaß.

Das ist nichts für mich, Schwesterchen.

Da gehe ich lieber zu meiner Kirche oder zur Vroni. Das ist vielleicht eine

bessere Idee.

Jetzt ist es erst richtig drin.

Danke, jetzt macht es erst richtig Spaß.

Aufhören! Aufhören, habe ich gesagt!

Unglaublich, was die des Pöpseler hätten, da wo ich verlaufe.

Yes, Sir.

Wann habe ich der Gegend angefasst?

einfach noch einen drin haben.

Und wenn ich dazwischen komme, dann gehe ich im Kino.

Oh ja, ist das schön.

Ja.

Diese Weiber sind einfach schlimm.

Mir kommt so schnell keiner mehr an meinen Schwanz.

Ach, dieses Seil.

Oh, es hängt hier rum.

Einen richtigen Seppel.

Der ist gerade richtig.

Mein Schwanz, mein armer Schwanz.

Du schon wieder. Ich wollte jetzt eigentlich einen anderen Kerl

Was, was?

Jetzt werde ich dir es richtig geben.

Jetzt wirst du es erleben.

Du hast mir was...

Aber nicht nur unsere Heidi, sondern auch die Damen vermissten Dr. Sarfstein

sehr. Vor allem, wenn es Nacht wurde.

Hallo.

Ohne den Doktor hätte man es einfach langweilig. Wir sollten vielleicht eine

Party geben.

Gute Idee.

Eine Party?

Geil, ich weiß auch schon wie.

Doch nicht nur unseren lüsternen Pensionsgästen stand der Sinn nach etwas

Besonderem. Auch der Jäger Hans konnte unsere Heidi nicht vergessen.

Eine Frage. Ich habe heute bei der kleinen Brücke ein Mädchen

hübsches Ding. Die muss von euch hier vom Dorf sein.

Mit dunkelblonden Haaren.

Das hat mir so einen traurigen Eindruck gemacht.

Ich weiß nicht, wen du meinst.

Ich könnte Ihnen doch vielleicht helfen. Das war unsere Eide. Die stammt von

Emmet hoch drum.

Jetzt ist Sommer auf der Hochheim. Morgen ist Heimat -Trip. Da ist sicher

Ja, das können Sie sagen.

Ja, sehr nett sogar.

Und ich bin überzeugt, dass die morgen garantiert dabei ist. Danke. Das war

immer die größte Freude für Sie.

Danke Ihnen vielmals. Auf Wiederschauen.

Führt euch.

Unsere liebe Heidi war in der Zwischenzeit damit beschäftigt, den

den Almabtrieb, der am nächsten Tag stattfinden sollte, herzustellen.

Aber immer wieder waren ihre Gedanken bei dem schmucken Jäger Hans.

Derweil ging es oben hoch her.

Untertitelung.

BR 2018

Das war's für

heute.

Oh,

mein Gott.

Ja,

gut.

Ja! Ja!

Hörst du mir?

Ich habe hier schon so lange keinen richtigen Wert drin gehabt.

Das werden wir ändern.

Die

Schwänze,

die werden hier immer schöner.

Lass mich her.

Oh, ja.

Ja, ich bin ja ein Doktor.

Ja, genau.

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