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Hallo. Hallo.
Hallo, hier.
Fange mich doch.
Mich auch.
Wo seid ihr denn?
Hier.
Na, hier bin ich doch.
Ach da.
Mein Pötzchen ist grüßen.
Seid willkommen, Stammergitter.
Noch höher.
Das ist ja fast eine Hochstadterei.
Komm hierher. Komm.
Das alles ohne Keuschheitsgürtel.
So, steh mal runter mit deiner Rüstung.
Jetzt will ich in Sie reinfliegen. Von hinten.
Ja, meine Müllsebrennchen.
Gut so? Ah, ja.
Hast
du eine
süße Muschi?
Ja, ist ja schon ganz nass.
Komm, Schatz, leg dich auf den Rücken.
Soll ich dich jetzt vögeln? Oh ja.
Setz dich auf mich, ja? Ja.
Oh ja, so ist gut. Ja.
Oh ja.
Und mich leckst du, ja? Aber gerne, komm.
Ist das heiß hier.
Ja, lass uns doch in den Klippen ficken.
Das ist eine prima Idee.
Ja.
Ja.
Da wäre ich nie drauf gekommen.
Ja, ja, ja. Ja.
Oh, ja.
Oh, ist das schön.
So heiß.
So, und ich komme jetzt auch noch.
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja.
Ja, mach
sie fertig.
So, Schatz, jetzt bin ich aber wieder dran.
Ach so, ja. Komm, hierher.
Das ist ein Gespant.
Ja.
Oh ja.
Ja, gehst du mich am Sack.
Ist das gut.
Oh ja.
Oh ja.
Ja, tut das gut.
Kannst du schneller?
Ja.
Johanna, komm doch ein bisschen näher.
Ja, ja.
Ja, ja.
Ja, ja.
Ja,
ja.
Leukaschen. Leukaschen.
Oh,
den Spritzblei. Ja, es dauert nicht mehr lange.
Komm. Ihr macht mich auch verrückt. Ja. Oh Gott.
Schön.
Seid ihr wahnsinnig? Ja.
Ich komme. Ich werde wahnsinnig.
Ja.
Ja.
Ja.
Oh ja.
Ich spritze jetzt.
Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja, ja, ja.
Ja,
ja, ja.
Ich habe mich gespritzt.
Kommt gar nicht in Frage. Ich will jetzt nach Hause.
Beilein. Aber du spinnst wohl.
Ich schlage mir für dich die halbe Nacht um die Ohren, spendiere dir teure
Drinks und jetzt machst du Zicken?
Du spinnst wohl, was?
Sie sollen mich jetzt gehen lassen.
Wer ist die Frau?
Ah, Melanie.
Schaut gar nicht so aus wie so eine. Neu sich ja früher mal was Besseres. Und
hin und wieder, wenn sie eine in der Krone hat, packt sie der Katzenjammer.
So wie jetzt.
Steh endlich auf, du billiges Flitschen. Lassen Sie mich los, Sie widerlicher...
Komm, oder ich scheue dir eine.
Da muss ich wohl einschalten. Halten Sie sich da lieber raus. Nein, auch eine
Nutte ist eine Frau und kein Stück Vieh.
Hast du jetzt kapiert, wo es langläuft?
Nun reicht es aber, Freundchen.
Was geht denn das dich? Lass das lieber, sonst liegst du gleich auf dem Boden.
Wie viel hat der Herr für die Dame bezahlt?
Eine Flasche Sekt, ein Whisky -Cola.
85 Mark.
Hier, Ihre Auslagen. Jetzt verschwinden Sie. Liebe mit Gewalt zu erzwingen, ist
einfach mies. Egal, ob man dafür bezahlt hat oder nicht. Sie hören das Wort zum
Sonntag, Angeber.
Wenn Sie glauben, dass ich nur das Dank mit Ihnen mitgehe, haben Sie sich
geschnitten.
Ich behörte die Stimmung dazu, das haben Sie doch gehört.
Was Sie unter dazu verstehen, zu sowas brauche ich keine Frau zu überreden.
genügend, die tun es freiwillig.
Grüß Nikola.
Aber ein Kaffee trinken.
Und Kaffee?
Wäre doch ganz nett, oder?
Die Rechnung bitte, ja? Gerne.
Kann man diesem Unschuld zu sich trauen?
Ich denke schon.
143 Mark.
Stimmt so.
Dankeschön.
Na okay, Boy, dann komm um.
Vielleicht kann ich aber nicht gehen.
Ich habe den Wagen draußen.
Mann, bin ich kaputt.
So, pass mal auf.
Jetzt halten wir dich erst mal unter die kalte Dusche.
Ich mag keine leidenden Gesprächspartnerinnen.
Du willst mich bloß nackt sehen.
Ja, ja, ich kann es kaum erwarten. Komm.
Bleib mal einen Moment da sitzen.
Ah, jetzt sieht er sich aus. Das kenne ich schon.
Eigentlich empfängt es den Badezimmer an.
Dass du alles kennst, glaube ich dir gern. Aber kannst du nicht mal an was
anderes denken als ans Bumsen?
Wenn du Wasser lassen musst, klapp vorher den Deckel hoch.
Komm, das wird dir gut tun.
Ja, Wasser wirkt Wunder, hm?
So, und nun halt mal deine Vorderseite hin.
Achtung, während Sie in Vorsitzung sind, untreu.
Haben Sie verstanden? Da gebe ich keinen falschen Hoffnung in.
So, hier, trockne dich ab.
Und dann zieh hier den Bademantel über, okay?
Das hat gut getan.
Ich fühle mich wohl bei dir.
Wohnst du hier allein?
Grundsätzlich ja. Hin und wieder ein Mädchen.
Bisschen Musik?
Oh ja, bitte.
Schon mal verheiratet gewesen?
Nein, noch nicht die richtige gefunden.
Ich war es.
Schon mit 17.
Und damit fing meine Misere an.
Ich meine nicht mit der Hochzeit, sondern damit, dass mein Mann ein Jahr
mit dem Motorrad verunglückte und tot war.
Erzähl mir von dir, wenn du magst.
Wenn du meine Geschichte hörst, wirst du lachen. Vielleicht fällt es dir
leichter bei einem Whisky.
Also gut, mein Mann war Bandleader und meine Eltern...
Höhere Beamtenfamilie hatten mich rausgeschmissen wegen dieser Ehe.
Mein Mann hinterließ mir eine Menge Schulden, denn wir hatten uns gerade
Wohnung eingerichtet. Alles auf Raten.
Ich stand da wie vom Schlag gerührt.
Verstehe. Prost.
Prost.
Nichts gelernt, keine abgeschlossene Ausbildung.
Mit einem normalen Job hätte ich es nie geschafft.
Lydia, die Sängerin von der Band, brachte mich auf den einzig möglichen
mich zu verkaufen.
Sie besserte auf diese Weise gelegentlich auch ihre Finanzen auf.
Das ist also Melanie.
Guten Abend.
Guten Abend.
Geht ein bisschen vorsichtig mit ihr um. Sie macht bei sowas zum ersten Mal mit.
Ich werde mich um sie kümmern. Ich bin Spezialist für Anfänger.
Jetzt ziehen wir es mal aus, das kleine Vögelchen. Das kann ich schon selber.
Und als zweites ein Schlöckchen Alkohol.
Und wir zeigen meiner Freundin, wo es lang geht.
Dann mal Prost.
Prost.
Zum Wohl.
Kindchen, du bist ja toll gebaut.
Komm, setz dich auf meinen Schoß.
Wir tun erst mal gar nichts. Gucken nur zu, was die Lydia uns zu bieten hat.
Ganz schön aufregend, wenn einem Mann einer abgeht, hm?
Ja.
So, Lydia, jetzt wollen wir mal wechseln. Oder warte mal, mir scheint,
hat deine Freundin schon mächtig angeheizt.
Er hatte recht.
Ich war inzwischen geil geworden.
Es machte mir nichts mehr aus, dass mich ein Mann vögelte, den ich vor einer
halben Stunde noch nicht gekannt hatte.
Na, Klaus, lässt du mich auch mal das Fräulein unschuld stoßen?
Klar, die ist schon ganz fickrig nach deinem Riemen.
Bitte.
Ja,
das soll zu einer erstklassigen Note.
Nur wenn sie jedes Mal dabei so geil wird, dann ist sie bald im Eimer.
Nun aber Platz, Freundchen. Ich mache jetzt die Oberspritze.
So, gleich
spritze ich auch.
Noch nicht? Ich will auch kommen.
Dazu ist es zu spät.
Ja. Noch ein paar Sekunden und ich hätte auch gespritzt.
Dann holst du dir eben selbst einen runter. Und wir schauen zu.
Dreh dich auf den Rücken.
So, nun wickst dich.
Den Handfeger, den schieben wir dir in den Arsch. Das macht dich noch geiler,
einverstanden? Oh ja, ich steck ihn rein.
War das ein Abgang?
So fing es an.
Ein nüchternes Nachdenken fand ich, dass die 400 Mark eigentlich leicht verdient
waren.
Ich machte in der nächsten Zeit öfter bei Lydia mit, bis ich Carmen
kennenlernte.
Sie bot mir an, zu ihr zu ziehen, weil ihre Mitbewohnerin geheiratet hatte.
Sie wollte mich mit Männern bekannt machen, die noch besser zahlen.
Ich hoffe, du hältst was aus. Ich habe nämlich eine Menge Kundschaft.
Wenn ich mich für was entschließe, dann steige ich auch voll ein.
Oh, da sind zwei Stammkunden.
Zieh dich rasch aus. Ich muss dich ihnen vorstellen.
Meinst du, mit der haben wir einen guten Griff getan? Jedenfalls ist sie sehr
sexy. Du wirst zufrieden sein.
Ich probiere sie gleich aus.
Melanie, bist du soweit?
Da bin ich, meine Herren. Nicht schlecht.
Carmen, mein Kompliment.
Haben die Herren jetzt Lust?
Ja, gern.
Okay.
Wir gehen nach nebenan.
Mein Zimmer ist aber noch nicht ganz aufgeräumt.
Hauptsache, das Bett ist frei.
Wie wollen wir es machen?
Von jedem etwas.
Quer durch den Gemüsegarten.
Und wie steht es mit den Kohlen? Verschiedene Stellungen. Das kommt
auf 300.
Ich zahle immer erst nachher.
Lutschen erst mal hoch.
Sag mal, Melanie weiß wohl gar nicht, dass du für Philipp arbeitest, ne?
Das soll sie erst nachher erfahren.
Philipp will die neue erst testen und gibt sich dafür als Kunde aus.
Ach, ganz schön clever, der Junge.
Bist du ein bisschen auf mir her?
Hauke dich jetzt hin.
Oh. Oh.
Das war großartig, Mädchen.
Ich freue mich, dass du in Zukunft hier arbeiten wirst. Und ich würde mich
freuen, wenn du endlich die Scheine locker machst.
Du wirst gleich sehr überrascht sein.
Ich bin gar kein Kunde, sondern der Eigentümer dieser Wohnung.
Soll ich vielleicht so die Miete abvögeln?
Viel mehr noch.
Du wirst in Zukunft für mich arbeiten.
Halbe, halbe, genau wie Carmen.
Du hast Talent und Temperament.
Wir werden damit viel Geld machen.
Und du hast einen Hammer, wenn du glaubst, ich gebe dir was davon ab.
Das ist ja eine schöne Sauerei.
Geh ich doch glatt mit dem Luden auf den Leim. Nicht zusammen, sonst klebe ich
dir eine.
Die Carmen, dieses scheinerlige Biest, hat das alles gewusst.
Carmen?
Carmen!
Carmen! Ja?
Carmen, hörst du schwer?
Ja,
spinnst
du hier rein zu platzen?
Stimmt es, dass du für diesen sauberen Herrn arbeitest?
Ja, Melanie, was ist denn schon dabei?
Gut, dass ich meine Sachen noch nicht ganz ausgepackt habe.
Servus.
Scheiße!
Die dachten, sie würden mich kleinkriegen.
Ich kann mich kaum noch konzentrieren.
Komm, wir gehen rüber aufs Bett.
Und wie ging es dann weiter?
Es war klar, dass ich weg musste.
Erstmal in ein Hotel.
Denn meine Wohnung hatte ich aufgegeben.
Und von da an warst du in der Bar, ja? Ja.
Ich wohne an der selben Nacht in diesem Schuppen, dessen Bess mich vorher hatte
einstellen wollen.
Und es dauerte nicht lange, da wurde mich schon der erste Gastin separiert.
Das ist drei Jahre her.
Und seitdem hat sich nicht viel geändert.
Aber jetzt habe ich keine Lust mehr, weiterzuerzählen.
Ist das nicht wunderschön hier?
Stundenlang könnte ich die Aussicht mit dir genießen.
Wenn du wüsstest, dass ich alles mit dir genießen könnte. Ich könnte dich so
verführen. Du bist so unheimlich scharf.
Komm!
Da
unten
liegt Santa Ponza.
Sehr schön. Gefällt es Ihnen?
Ja. Und mein Hotel?
Da unten ist es doch.
Oh, wie schön.
Dann wollen wir mal, was?
Ich muss rennen.
Komm, lass mich mal hoch. Ich setze mich jetzt auf dich drauf.
Ja.
Zieh doch mal den Pulli aus.
Ja.
Ja.
Tut das gut.
Ja.
Tut das gut.
Spürst du mich?
Wie? Ja?
Ja.
Ja.
Schön.
Ja.
Mädchen, du bist einfach spitze. Komm.
Hey! Was
meinst
du? Sollen wir sie rüberholen? Warum? Fick ich denn nicht gut genug?
Ach, allemal. Aber zu dritt wäre es noch besser. Du meinst...
Da weiß ich aber einen besseren Schlüssel
für dein Schlösschen.
Aber Peter!
Ich sagte dir doch, Gina wird sich freuen.
Weißt du, was ich jetzt mache?
Jetzt werde ich dir dein Pfötzchen ölen.
Stopp, wie schön, die Muschi. Sie ist ja ganz heiß.
Na?
Na?
Na gut, hm? Ja, sehr gut.
Ja.
Ja.
Rausgeflutscht.
Komm wieder rein.
Bin ja schon wieder bei dir.
Spürst du es, ja? Ja, ich spüre dich bis in den Hals.
Ja, mir kommt es gleich. Komm, mach weiter.
Ja.
Ja, komm, Wixin, komm.
Ja, ja.
Ja.
Ja, komm, leck ihn ab, komm.
Komm, mach schon.
Ja.
Du machst es gut.
Komm, du auch, Heidi.
Ja.
Zwei Zungen im Dreivierteltakt.
Bin schon da.
Du spielst wunderbar, Flo.
Ja.
Jetzt ist er steif.
Ja. Ja.
Komm noch weiter.
Ist das scharf wie ein Meer, was?
Komm, wir gehen hier ins Wasser. Wir müssen von hinten kommen.
Sofort.
Mein Gott, sieht das geil aus.
Ich bin schon da.
Kannst du ihn spüren? Ja.
Du hast eine wunderschöne
Brust.
Ja. Spürst du ihn gut?
Ja.
Das werde ich so schnell nicht vergessen.
Mein Gott, bist du scharf.
Das ist ja eine tolle Überraschung.
Ich wusste gar nicht, dass du reiten kannst.
Schöner Hengst.
So.
Ist das traumhaft schön hier.
Ja, ein Traum.
Und das mit zwei traumhaften Frauen.
Fühlt sich deine Muschi geil an.
Heißgeritten, was?
Oh, schön.
Okay, jetzt bist du dran.
Die Sonne macht einen so geil.
Fällst du dir an?
Wie süß.
Ich werde wahnsinnig.
Du machst das aber auch gar nicht. Ja.
Na?
Das halte ich nicht aus.
Bleib doch hier.
Komm, bleib hier.
Geh doch nicht einfach weg. Das ist ja... Komm her.
Ja,
komm. Komm schneller.
Ja. Komm, Max.
Ja, komm, schneller, du geiler Sau.
Schon wieder dieser doppelte Zungenschlag.
Das ist also der Saal, der Schauplatz unserer Bemühungen in der Vollendung des
Sextanzes.
Verdammt glatt hier, Herr Direktor Spritzer.
Das kommt von dem vielen Sperma, dass die Männer sich hier abtanzen. Die
Putzfrau poliert jeden Morgen das Parkett damit.
Das muss ich mir merken. Bisher habe ich fürs Wohnen immer teuren Wachs gekauft.
Meine Herrschaften, ich möchte Ihnen noch mal kurz die Richtlinien unserer
Tanzschule erläutern.
Bei uns gibt es nicht das übliche Herumhopsen, jeder für sich allein. Denn
ist Tanz, wenn man das Kind richtig beim Namen nennt?
Die beschleunigte Möglichkeit, Kontakt zum anderen Geschlecht zu bekommen.
Damit meint er das hier.
Aber Fräulein... Genau darauf konzentriert sich unser Unterricht.
Ohne das scheinheilige Getue der anderen Tanzschulen.
Und wann lernen wir den Eichelspitzentanz, für den Sie so
Der ist für Fortgeschrittene, denn dazu muss die Eichel ja richtig aus der
Umhüllung fahren.
Womit wir uns in den ersten Stunden beschäftigen.
Also dann, bis heute Abend. Okay, bis heute Abend.
Tschüss dann.
Komm, Waltraud.
Moment mal. Ja?
Gehört ihr etwa zusammen? Ja, sicher.
Freilich. Also in meinem Unterricht könnt ihr niemals ein Paar sein.
Warum nicht? Sie werden es gleich begreifen. Gestatten Sie.
Hallo.
Ja.
Und jetzt?
Na?
Merken Sie was?
Sie können vielleicht auf seiner Eiche knien, aber niemals darauf tanzen.
Aber wir tanzen doch immer zusammen.
Ja, nach der altmodischen, bürgerlichen Weise, aber nicht nach der Art der
Tanzschule Spritze.
Nein, bei mir müssen die Paare ungefähr gleich groß sein. Bei dieser Gelegenheit
können wir schon die Einteilung vornehmen.
Darf ich Sie möglichst bitten, die Geschlechtszeile zu lüften?
Die Herren treten nebeneinander.
Kommen Sie.
So.
Ja.
Sehr, sehr freut.
So, in dieser Paarung sehen wir uns
wieder.
Heute Abend um 20 Uhr.
Als erstes machen wir uns unten herum alle frei.
Guten Abend allerseits.
Das ist Anita.
Guten Abend.
Meine Frau.
Legst du bitte die erste Musik auf? Wie geht's, Schatz?
Während des Unterrichts schmückt meine Frau ihre Nacktheit immer mit einer
Feder. Tolle Idee.
So, wir beginnen mit dem sogenannten Kontakt -Tanz.
Meine Frau und ich führen Ihnen diese Phase vor.
Wie Sie sehen, bewegt man sich bei dieser Tanzart nur wenig vom Platz.
Entscheidend ist, dass Sie den Unterleib der Dame nicht zu fest an sich drücken,
weil dann der Schwanz sich nicht an den Schamhaaren reiben kann.
Als sehr hilfreich hat sich erwiesen, wenn der Herr die Hinterbacken der Dame
knetend auseinanderzieht. Nur kann ich Ihnen das nicht vormachen, sonst fällt
meiner Gattin die Feder aus dem Arsch. Ich schlage vor, dass die Fahrer es mal
probieren.
Und vergessen Sie nicht, die reibende Wirkung durch Knieten des weiblichen
Hinterns zu verstärken.
Sie machen das nicht richtig.
Sie geben dem Schwanz zu wenig Luft.
Nicht so mit dem Unterleib wackeln, sondern den Schwanz richtig rauf und
bewegen. Sehen Sie.
Und Sie machen den Fehler, dass Sie mit dem Unterkörper zu sehr zurückweichen.
Der Schwanz soll ja die Kompaktbrücke sein.
Schauen Sie, Sie müssen ihn schon Gelegenheit geben, damit er ordentlich
kann.
Das funktioniert ja bestens. Sehen Sie den Unterschied?
Phänomenal.
So, dann übernehmen Sie mal wieder.
Danke, meine Herrschaften. Dies war ja schon recht ordentlich.
Sodass wir heute noch zur zweiten Stufe übergehen. Eine Art Zwischenphase der
Kontaktvertiefung. Wir nennen es das Schamlippen -Intermezzo.
Sehr gut, Fräulein.
Ich schlage vor, dass auch die anderen Damen die Kontaktstangen ihrer Partner
einsatzbereit halten. Es spart uns Zeit.
Ich bitte um einen Augenblick Geduld. Dann führen wir Ihnen den Tanz vor.
So, Liebling, ich glaube, wir können.
Beim Schamlippenintermezzo nimmt die Dame die Stange des Partners so zwischen
die Schenkel, dass die Schamlippen darauf gleiten können.
Nach einem gekonnt durchgeführten Kontakttanz pflegt die Spalte so
sein, dass das Schamlippenintermezzo keine Schwierigkeiten macht.
Mein Mann und ich machen sie einzeln damit vertraut.
Das ist eine starke Führung.
Trankenwetter.
Sind Sie?
Ausgezeichnet, Dankeschön.
So nun darf ich bitten, dass ich die richtigen Paare wieder zusammentun.
Das letzte Paar nicht so verkrampft, bitte.
So, das üben wir jetzt eine Weile.
Langsam werde ich wieder geil.
Warte doch, bis die Stunde vorbei ist.
Ja, gut. Wo ist denn hier die Toilette?
Durch mein Büro auf der anderen Seite. Danke. Ich kann sie ja hinbringen.
Lass mal.
Wer findet das schon?
Eine Darmtoilette haben Sie hoffentlich auch?
Natürlich, Fräulein.
Fick mich.
Komm und leck mich.
Ist ja nichts zum Aushalten.
Ja, schnell her mit deinen Prügeln, sonst verstecke ich im eigenen Saft.
Ob von vorne oder hinten, das ist mir egal.
Komm, bedien mich. Du hast freie Wahl.
Komm, hol es mich.
Oh, ich warte schon.
Oh, Entschuldigung.
Aber Fräulein, das ist schon der eiche Spitzentanz, der kommt erst in der
nächsten Stunde dran. Der Unterricht ist eine ziemliche Folter, finden Sie nicht
auch? Später, wenn Sie ihn beherrschen, brauchen Sie ihn nicht so lange
auszudehnen.
Mein Partner bleibt aber lange weg.
Und das Mädchen ist auch noch nicht zurück.
Moment.
Hier sind Sie, meine Herrschaften. Ich bitte Sie. Was soll die Fickerei?
Wir sind ein anständiges Unternehmen.
Nur noch ein paar Sekunden. Nichts da. Kehren Sie bitte umgehend zum Unterricht
zurück. Sie bringen mich noch um einen guten Ruf.
Spielverderber. Scheiße.
Ich stand kurz davor.
Bestanden Sie.
So, jetzt nochmal alles schön im Rhythmus. Eins, zwei, drei, vier.
Wärts ein bisschen schneller, ich werde gleich abschießen. Doch gegen den Takt.
Peter, passen Sie sich gefälligst der Musik an.
Tanzen kann ich im Rhythmus, aber nicht mit Snor.
Das gehört eigentlich in den Lehrstoff der nächsten Stunde. Das Training der
Selbstbeherrschung ist jedenfalls auch ein wichtiger Bestandteil unseres
Unterrichtsprogramms. Aber für heute ist sowieso Schluss. Wir sehen uns Freitag
um dieselbe Zeit. Also bis dann.
Und was machen wir nun mit der angespitzten Stange? Das fällt nicht in
Aufgabenbereich unseres Instituts.
Ich werde mich deines Problems annehmen.
Oh.
Und ich hoffe, du nimmst dich meines Problems in.
Es ist denn immer noch scharf, die vielen Schwänze zu sehen.
Ich werde mich wohl nie daran gewöhnen.
Und ich gewöhne mich nicht an dich.
Wenn du mit deiner Feder im Arsch rumläufst, könnte ich dich pausenlos
vernaschen.
Dazu hast du jetzt Gelegenheit.
Fick mich.
Oh, Baby, fick mich.
Oh, komm und fick mich.
Ich halte nicht mehr aus.
Mir wird ganz schön heiß, wenn ich deinen Schwein zu sehe. Komm, mach's.
mach's gut.
Oh, bleib mir rein, du geile Frau.
Ja, gut.
Ja, gut. Schön.
Komm, spritz mir deinen heißen Sack.
Komm und mach's mir. Ja, gut.
Ja, das reicht.
Ja.
Direktor Spritzer wird sich freuen, dass Sie eine so gute Rekrame für ihn
gemacht haben.
Ich möchte gern mitlachen.
Naja, hoffentlich werden Sie es. Johanna hat nämlich das, was wir Ihnen gelernt
haben, in der Praxis ausprobieren wollen. Naja, wir waren auf der
ich kriegte plötzlich Lust, das Schamlippen -Intermezzo zu tanzen, weil
meinem Körper seinen scheiten Schwanz spürte.
Und als ich meinem Partner die Hose ausgezogen hatte, konnte Geschäftsführer
wir flogen beide raus.
Dann ist Ihnen wahrscheinlich nicht klar geworden, dass sich nur der sogenannte
Kontakttanz für die Öffentlichkeit eignet. Aber ich glaube, wir können
Okay.
Ich bitte um Aufstellung.
Beim Eichelspitzentanz, der die Krone dieses modernen Vergnügens bildet,
die Dame, die Eichel des Partners, ich bitte um Aufmerksamkeit, in ihre Spalte.
Aber nur so weit, dass sie genügend Bewegungsfreiheit behält, um im Rhythmus
Musik wirklich darauf zu tanzen.
So, schaltest du mal bitte die Musik ein?
Aber gern.
Übernimmst du mal?
Hallo, das ist ein Tanz und kein Fit -Cursus.
Ich heiße nicht mehr aus. Wer macht mit?
Ich.
Also schön, machen wir Pause, bis die zwei fertig sind.
Also schön, wenn ihr so gut könnt, dürft ihr beim Abschlussball zusammentanzen.
Im Übrigen, nehmt euch ein Beispiel an den beiden Länden. Beim Abschlussball,
bei dem auch Verwandte und Bekannte herzlich eingeladen sind, macht nämlich
Paar den ersten Preis, das im Eichelspitzen -Tanz am ausdauernsten
Verehrte Eltern und Freunde unserer Tanzpaare, ich darf Sie herzlich
bei unserem Abschlussfest.
Ich hoffe, Ihnen beweisen zu können, dass es keine innigere Verquickung von
und Tanz gibt, als sie in der Schule Spritzer gelehrt wird.
Das heutige Programm bietet Ihnen eine Zusammenstellung der Unterrichtsphasen
Kontaktnahme, Schamlippen -Intermezzo und Eichespitzentanz.
Alles in allem den beschwingten Weg zu einem erquickenden Höhepunkt.
Wir beginnen.
Die jungen Leute haben es heute gut, wenn ich bedenke, wie heimlich ich dich
immer hochwichsen musste.
Schau mal, unser Junge macht sich.
Na, unser Clemens sieht nicht so aus, als wenn er bis zuletzt durchhalten
Aber seine Partnerin setzt ihm auch ganz schön zu, oder nicht?
Oh, die tanzt halt gern. Das ist völlig okay.
Wirklich einmalig, findet ihr nicht? Ja, ja, ja.
Prima, wie die das machen.
Am liebsten würde ich auch so mit dir tanzen. Hoffentlich hast du es nicht
vergessen, wenn wir wieder zu Hause sind.
Das Paar Clemens Uschi ausgeschieden. Na, was habe ich gesagt? Der schießt ab.
Der erste Preis ist im Arsch.
Hoppla, da folgt doch gleich das nächste.
Damit erkläre ich dieses Paar zum Sieg.
Tut mir leid, nur zwei.
Da der offizielle Teil nun vorbei ist, können Sie, wenn Sie wollen, die Partner
wechseln. Wenn es so ist, möchte ich am liebsten mit der Frau Direktor bumsen.
Donnerwetter, der Junge ist ja ein Feinschmecker.
Und Ihre Freundin will es wahrscheinlich mit meinem Mann treiben.
Freilich, damit er nicht eifersüchtig wird.
Bringen Sie bitte die Liegen her, der private Teil soll gemütlich werden.
Also, dass der Herr Direktor uns auch noch was vorvögelt, nein, also ich weiß
wirklich nicht.
Ach, Mama, sei doch nicht so altmodisch. Das ist heute überall so.
Oh, ich will nicht.
Komm und bleib mich.
Oh, bunt mich.
Ich krieg nie genug.
Oh,
ich warte schon.
Fick mich.
Oh, Baby, fick mich.
Oh, komm und fick mich.
Ich halte es nicht mehr aus.
Mir wird ganz schön leid, wenn ich deinen Schwein zu sehe.
Komm, lass mich. Ja, gut.
Oh, bleib mir ein, du geile Sau.
Ja, gut. Ja, gut.
Schön. Komm, sprich mir deinen heißen Saft. Komm und lass mich. Ja, gut.
Ja,
das war gut.
Ja.
Das wäre es für Dietmar, meine Damen und Herren. Vielen Dank. Wie heißt es in
solchen Fällen immer?
Wenn es Ihnen nicht gefallen hat, behalten Sie es für sich. Wenn ja, dann
empfehlen Sie uns bitte weiter, denn... Die Sechstanzschule Spritzer braucht
immer neue Schüler.
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