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Bisschen runter, meine Damen.
Ganz runter.
Na, auf Sie, Patricia.
Monsieur Birsch leitet seit 20 Jahren das Mädchenpensionat Birsch.
Seine Frau, die ihn bei seiner schwierigen Aufgabe unterstützt, wird
Strenge von den Schülerinnen Madame Peitsche genannt.
Ruhig, Asta.
Kann ich jetzt gehen, Madame?
Mademoiselle de la Patelière?
Sie warten im Büro auf mich, hm? Ja. Komm.
Komm, Alter. Komm.
In den 20 Jahren, in denen Madame Birsch ihrem Gatten in seinem Unternehmen
half, hatte sie von Seiten der Mädchen nie auch nur die geringste Abweichung
ihren Erziehungsmethoden geduldet.
Vor einigen Monaten musste sie eine Erhöhung ihrer Schülerzahl akzeptieren,
aus dem nächstgelegenen Dorf zusätzlich einige Schülerinnen aufgenommen werden
sollten.
Ein Pfarrer wurde eingestellt, der die Mädchen mit dem Bus in die Schule
brachte.
Madame Birsch hatte dafür einen netten, aber etwas beschränkten jungen Mann
engagiert. Die Mädchen machten sich einen Spaß daraus, mit ihm zu flirten.
Keine Gelegenheit ließen sie aus, mit diesem kräftigen Burschen ihre
Spielchen zu treiben.
Also dieser biedere Junge wohnte weit weg vom Pensionat auf einem Bauernhof.
Zieh mir die Stiefel aus, Richard.
Und ziehen Sie das Hemd aus, Richard. Sie sind ja ganz verschwitzt.
Richard, ich habe Sie heute früh mit Nicole Trupeau sprechen sehen.
Oh nein, Madame.
Lügen Sie nicht.
Nun machen Sie schon.
Was wollte Nicole Trupeau bei Ihnen?
Ich sollte diesen Brief anwerfen.
Dies kleine Biest.
Ich regle das später.
Nun hatte ich ihm nicht strengstens untersagt, mit den Mädchen zu sprechen,
sie morgens und abends fahren.
Auf die Knie.
Die Beine auseinander.
Madame Birsch wusste sehr wohl, warum sie gerade diesen einfältigen Jungen als
Busfahrer eingestellt hatte.
Denn mit seiner kräftigen Statur war er für ihre sexuelle Leidenschaft eine
willkommene Bereicherung.
Den Pensionatsschülerinnen hatte sie den Zutritt zu Richard's Haus streng
verboten, um ihn ganz für sich zu haben.
Den Kopf hoch, zieh mich an.
Sieh nur, wie es mich erregt.
Ich schwor, mir Knien zu sehen.
Schau mich an und sage, ich verspreche nie wieder mit den Schülerinnen zu
sprechen. Nie wieder, Madame Birsch.
Ich verspreche nie wieder mit den Schülerinnen zu sprechen, Madame Birsch.
Komm, Richard, los jetzt, zieh mich aus.
Und nimm mich wie ein Tier.
Ja,
stoß zu.
Fester, noch fester, Richard.
Das macht mich geil.
Und das gut.
Sag, dass es dir gefällt.
Ja, es gefällt mir, Madame Virsch. Stoß deinen Pfahl ganz tief rein.
Fick mich wie ein Tier.
Was für ein Schwanz.
Nimm mich wie eine Hündin.
Komm, fick mich im Stall.
Ja.
Na los, mach mir's. Komm.
Oh, du geiler Bock.
Fickst du gut.
Na los, fick mich von hinten.
Mach schon.
Nachts wurden die Mädchen des Pensionats von den aufregendsten und unzüchtigsten
Träumen heimgesucht.
Auch die Lehrerin der Großen konnte in dieser Nacht keinen Schlaf finden.
Alle im Pensionat nannten Mademoiselle Angèle Mulot die Maus, weil sie wie eine
Maus an allen Ritzen und Löchern lauschte, um die Schülerinnen bei ihren
verbotenen Spielen zu überraschen.
Du bist mir eine Heuchlerin, Virginie.
Die junge Lehrerin ließ keine Gelegenheit aus, sich zu informieren.
Und dazu gab es im Pensionat Birsch reichlich Anlass.
Man musste nur die Augen und Ohren offen halten.
Und alles Übrige auch.
Regt dir das nicht auf?
Patricia Sauté.
kannte sich aus.
Sie hatte eine lange Erfahrung im Masturbieren.
Ihr größtes Vergnügen war es, die Unschuldigsten ihrer Mitschülerinnen zu
verführen und in die Geheimnisse der Liebe einzuweihen.
So auch Virginie Mall, die noch Jungfrau war.
Die Pensionalsleitung hatte Patricia den Umgang mit ihrem Freund Benoit verboten
und nun, da sie auf den steifen Schwanz ihres Geliebten verzichten musste, trieb
sie ihr lustvolles Spiel mit ihren Mitschülerinnen.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Aber mach mal schmutzig, du hast ganz nasse Finger.
Ich will es auch sehen.
Alles, was wir mit ihr machen.
Zuerst küsst er mich auf den Mund.
Und dann auf den Hals. Und dann da.
Und dann küsst er den Bauch.
Er liebt kurz meine Muschi und meinen Hintern.
Bitte erzähl doch. Dann streichelt er die Spitzen meiner Brüste.
Er greift mit seiner Hand zwischen die Oberschenkel.
Ich spreite die Beine und er leckt mich da unten an dem kleinen Knopf.
Und drumherum. Steckt er auch drinnen? Ja, drinnen auch.
Wirklich? Ist das wahr?
Da dreht er ein Tier weiter. Ja, dann steckt er in ihn rein.
Durftest du ihn vorher anfassen? Ja.
Natürlich. Er ist furchtbar hart.
Wie das hier?
Was hast du mit ihm gemacht?
Ich durfte ihn sogar lutschen. Was meinst du mit lutschen?
Na so, schau. Das möchte ich auch mal.
Und gleichzeitig spiele ich mit seinen Eiern. Mit seinen Eiern?
Patricia.
Du spinnst, ja.
So.
Lassen Sie doch das Foto.
Lustig, nicht? Sie sind ganz dick und verharrt.
Sie sind viel schöner als die von Monsieur Birsch.
Erzähl mal, Patricia.
Er nimmt mich so.
Schau.
Ganz vorsichtig.
Und ganz tief rein.
Oh, das tut ja so gut.
Willst du nicht auch mal probieren, Virginie? Das Ding ist ideal.
Der geht bestimmt nicht rein.
Außerdem möchte ich lieber einen echten Schwanz.
Benoit!
Würde mich reizen.
Benoit würde es mit dir nie machen. Du bist viel zu schüchtern.
Hier.
Das reicht für dich.
Das tut gut.
Ich werde den Benoit schon kriegen.
Ja.
Gucken Sie mir.
Machen Sie die Tür zu, Patricia.
Mademoiselle Angèle nahm sich nur zu gerne der kleinen Schülerinnen an, die
auf frischer Tat ertappt hatte.
Es machte ihr Vergnügen, sich die dicken Lügen anzuhören, die die Mädchen
erfanden, um sich zu rechtfertigen.
Sie liebte es, mit ihren Opfern zu spielen.
Denn in solchen Momenten war sie keineswegs mehr die kleine graue Maus.
Mademoiselle Milou, ich habe nicht angefangen.
Sie wissen, ich tolle keine Diskussion, Virginie.
Fragen Sie Ihre Freundin Patricia.
Sie wird Ihnen bestätigen, dass jeglicher Widerstand die Bestrafung nur
härter ausfallen lässt.
Sie haben die Wahl. Entweder nehmen Sie Ihre Strafe ohne Widerstand entgegen und
wir vergessen das Ganze, oder ich mache einen Bericht an Monsieur Birsch.
Ich fürchte, dass er Ihnen eine weit höhere Strafe auferlegen wird, wenn ich
diese Lektüre vorlege, die Sie gemeinsam auf der Toilette gelesen haben.
Noch können Sie wählen, meine Damen.
Die jungen Mädchen wussten, dass es zwecklos war, die Anweisungen der Lehrer
infrage zu stellen.
Ihre Eltern hatten sie ja gerade deshalb in dieses Pensionat gebracht, weil hier
eine strenge Erziehung gewährleistet wurde.
Monsieur Birsch?
war es von den Eltern gestattet, ja sogar empfohlen worden, die Mädchen
nötigenfalls körperlich zu züchtigen.
Die Schülerinnen wussten dies alles, aber trotzdem befolgten sie nicht immer
strengen Vorschriften, denn auch darin lag für sie ein besonderer Reiz.
Leg dein Hemd hoch.
Na los, komm her.
Leg dich hier hin.
Na hör das Hemd.
So.
Halt ihre Handgelenke fest.
Hör auf zu heulen.
Ich habe ja noch gar nichts gemacht.
Was hast du denn für zarte Puppen, Virginie?
Eine gerechte Strafe wird ihn guttun.
Mal sehen, wie sie reagieren, deine jungfräulichen Bäckchen.
Großartig. Ich werde viel Spaß mit dir haben.
Halte sie gut fest, Patricia.
Gleich werde ich der kleinen Virginie zeigen, was es kostet, dich auf der
Toilette mit einem pornografischen Buch zu amüsieren.
Fünf Äste, denke ich, reichen. Dreißig Hiebe darauf.
Tun Sie mir nicht weh, Mademoiselle. Ich bitte Sie, tun Sie mir nicht weh.
Ich werde dir nur Gutes tun.
Halte sie gut fest, Patricia. Ich möchte, dass du zusiehst wie deine
Virginie.
Ihren ersten Hiebe erhält.
Dieser zarte, nackte Hintern, der sich Mademoiselle Angèle entgegenstreckte,
erregte sie aufs Höchste.
Die Art und Weise, wie sie ihre Schläge austeilte, ließ deutlich den Lustgewinn
erkennen, den sie dabei verspürte.
Das ist nur ein kleiner Vorgeschmack.
Zähl mit bis 30, Virginie.
1, 2,
3, 4, 5, 6, 7, 8,
9, 10, 11.
Und nun zu Ihnen, Patricia.
Sie kennen das ja schon. Bei Ihnen ist das nicht das erste Mal wie bei
Los, ziehen Sie Ihr Höschen aus.
Und kommen Sie auf meine Knie.
Was ist das?
Komm hierher, Virginie.
Jetzt wirst du mir helfen.
Heb dein Hemd hoch.
Patricia wusste genau, dass sie jetzt keine Schonung mehr erwarten konnte.
Dazu war Mademoiselle Angèle viel zu erregt. Spreize deine Beine.
Gut so.
Und hör auf zu heulen.
Ich schätze, du hast es gern, du kleine Kluder.
Mir ist es wirklich sehr bedauerlich, dass so ein junger, hübscher Körper
Peitsche spüren soll. Und alles nur wegen eines schmutzigen Fotos.
Und wie für Genie kommen Sie her, damit Sie auch jedes Detail dieser Bestrafung
genau mitbekommen.
Patricia war ein ausgesprochen dankbares Opfer für die Tavernengelüste der
Mademoiselle Milot.
Sie hatte ein liebenswertes Gesicht, einen voll entwickelten schlanken
einen weißen Hintern, wie geschaffen für solche Leitsüchtigungen.
Nur zu gerne hätte Mademoiselle Milot mit ihrer Zunge in der warmen, feuchten
Grotte von Patricia gespielt.
Wir haben Glück, wenn sie keinen Bericht schreibt. Das nächste Glück, sie hat
uns das Foto.
Schau mal, was sie mit dir gemacht hat.
Und mit mir ist...
Aber, Monsieur Burns... Nennen Sie mich Eugène.
Und wenn Ihre Frau... Zu spät. Ich bin zu erregt, daran denken zu können.
Es muss sein.
Monsieur Birsch, ich wusste ja nicht... Sie sind ja ein
ganz Wilder.
Davon habe ich schon lange geträumt.
Weiter.
Weiter.
Auch tiefer. Wenn es geht.
Ja, jetzt.
Wie schön Monsieur spritzen kann.
Bitte weiter.
Ich will noch mehr.
Aber Mademoiselle, etwas mehr Haltung, wenn ich bitten darf.
Ja, ja.
Im Dunkel der Nacht kommen oft die verrücktesten sexuellen Wünsche an den
Wünsche und Träume, wie sie nicht nur die Schülerinnen und die Lehrer im
Pensionat Birsch haben.
Der neue Tag wird wieder Freude, Leid und sexuelle Verrücktheiten bringen.
Mademoiselle Milot, Sie behaupten also, dass Patricia Floté dieses Foto gehört
und auf der Toilette haben Sie sie damit ertappt. Und Virginie Mal war dabei? So
ist es.
Haben Sie den beiden die gebührende Züchtigung verabreicht?
Vier Stunden Nachsitzen hielt ich für angemessen. Das ist keineswegs
ausreichend.
Unser Pensionat ist der Witwe Sauté, wärmstens empfohlen worden.
Von der Familie Rivette, deren Tochter schon seit drei Jahren bei uns ist.
Die Witwe Sauté äußerte mir gegenüber den Wunsch, dass ihrer Tochter Patricia
hier Disziplin und Autorität vermittelt wird.
Sie war sehr interessiert an unseren Lehr - und Erziehungsmethoden.
Beeindruckt war sie auch von den körperlichen Züchtigungen, die wir den
hier verabreichen.
Patricia ließ sich durch die ständigen Bestrafungen im Pensionat Birsch nicht
abschrecken. Immer wieder fand sie einen Weg, ihren Freund Benoit zu treffen.
Diesmal hatte sie ihre beste Freundin Marie mitgenommen.
Und dieses nächtliche Treffen in der bereits geschlossenen Diskothek
alles andere als ein langweiliger Abend zu werden.
Hast du schon mal mit deinem Mann geschlafen?
Aber ich... Mit mir?
Ja.
Liebst du mich?
Na los, fang schon an jetzt.
Na langsam.
Berlin ist warm.
Seid herzlich zu mir.
Du hast wunderschöne Brüste.
Du musst an ihm saugen.
Nimm ihn ganz tief in die Wand.
Siehst du?
So wird er ganz schnell steigen.
Ich ziehe das jetzt hier ganz raus.
Ich möchte sein Ding sehen und in den Mund nehmen.
Das machst du großartig, Amanda Bing.
Marie, jetzt wird es erst richtig schön.
Gut so, Marie. Aber jetzt will ich endlich ficken.
Ja, Benoit.
Oh, mein Benoit, mach mir's um.
Ist das so schön, Patricia?
Ja, und wie...
Ich
schaue nur, was für ein süßes Pötzchen deine Freundin hat.
ganz freudig.
Patricia Lexi, das magst du nicht, oder?
Ja, gern.
Maxispe, bist du bald soweit? Ja.
Ja, gute Marie.
Oh,
Patricia. Ja.
Jetzt. Ja, ja.
Natürlich war es ja, als sie aus der Diskothek zurückkam, von Mademoiselle
Angèle Mulot erwischt.
Nun, Madame Sautier wird sehr unzufrieden sein, wenn sie erfährt, dass
Patricia trotz unseres Verbots mit diesem Benoit trifft.
Ich schlage vor, dass wir die Witwe Sautier davon in Kenntnis setzen. Und
müssen härtere Maßnahmen ergreifen.
In Wirklichkeit interessierte sich Madame Claudine Sautet überhaupt nicht
die Eskapaden ihrer Tochter Patricia.
Wenigstens nicht in diesem Moment.
Die Witwe Sautet hatte Schwierigkeiten, ihren gerechten Schlaf zu finden.
Schon seit Tagen war es ihr nicht vergönnt gewesen, ihre geilen Gelüste zu
befriedigen. Und nachts wurde sie von quälenden Erinnerungen von vor langer
heimgesucht.
Sie erinnerte sich.
Ja, es war vor langer Zeit.
Sie war damals noch sehr jung.
Man schrieb das Jahr 1935.
Claudine verbrachte ihre Ferien an der See bei ihrem Onkel Victor.
Onkel Victor war ein strenger und penibler Mensch.
Er hatte nur eine Leidenschaft, die Fotografie.
An jenem Nachmittag wartete er schon auf die kleine Claudine, die gerade vom
Strand kam.
Ah, Claudine, ich muss Sie sprechen.
Gleich.
Nein, bleiben Sie stehen.
Ein sehr ernstes Problem.
Sehen Sie, Claudine, mein Bruder hat Sie uns für die Ferienzeit anvertraut.
Und somit sind Ihre Frau Tante und ich verantwortlich für Sie. Haben Sie mich
verstanden?
Unglücklicherweise ist Ihre Tante sehr krank, wie Sie wissen. Und das seit
Jahren. Ihr Bett verlässt Sie ja nur zu den Visiten des Herrn Lecan oder des Dr.
Leroy.
Sie kann sich um Ihre Erziehung also nicht kümmern.
Was mich betrifft, bin ich, Onkel Victor, zutiefst enttäuscht
von Ihnen.
Mit einem jungen Mann hat man Sie gesehen, beim Tennis.
Um wen handelt es sich, Claudine?
Um einen netten Jungs. Warum, Onkel Victor?
Er heißt Peter und sein Vater hat eine Fabrik.
Peter?
Warum heißt der Junge Peter?
Das ist ein englischer Lord, der seine Ferien hier verbringt.
Ein Engländer?
Ihr, die Nichte von Victor, wart am Lohn, sprecht mit einem Engländer?
Vergabten Sie, Claudine, welches Unglück diese Menschen über uns gebracht haben?
Und über Ihre Familie?
Das ist so lange her, Onkel Victor. Wir leben doch nicht mehr im 19.
Jahrhundert, oder?
19. Jahrhundert?
Unverschämt. Damals wie heute haben Kinder ohne Widerrede zu gehorchen.
Übrigens wissen Sie, wie die Engländer widerspenstige Kinder bestrafen?
Mit einem Rohrstock. Ja, Mademoiselle, ein kleiner, biegsamer Stock, den Sie
dem Hintern Ihrer Kinder tanzen lassen.
Leider hat man diese Art der Bestrafung bei uns fast vergessen.
Claudine, worüber lachen Sie denn? Noch haben Sie Ihrem Onkel zu gehorchen.
Am liebsten möchte ich Sie gleich jetzt die Freuden...
Und die Leiden dieser englischen Erziehung spüren nach.
Ihr Vater gab mir alle Freiheiten, um Ihnen den gebührenden Gehorsam
beizubringen. Und wenn nötig, diesen Gehorsam mit Gewalt zu erzwingen. Ich
Ihnen schon zeigen, wer hier die Hoden anhat. Die ungezogenes Kind.
Die kleine Claudine wusste nicht sofort, was ihr Onkel von ihr wollte, als er zu
ihr sagte.
Drehen Sie sich um.
Und bringen Sie mir den Topf da drüben.
Hierher.
Dies hier ist eine Weidenrute, die seit über einer Woche in Essig steht, um sie
geschmeidig zu machen.
Diese Rute ist für ungezogene Mädchen wie Sie bestimmt.
Sie werden nicht weinen und keinen Widerstand leisten.
Sie erhalten die Strafe, die Sie verdienen. Mein Onkel, ich bitte Sie.
bleibe unbeugsam.
Roseline!
Helfen Sie mir.
Meine Nichte Claudine wehrt sich gegen die Bestrafung, die sie verdient hat.
Mitverdienen, Monsieur.
Mit Hilfe von Roseline gelang es Onkel Victor, endlich Claudine über einen
Sessel zu legen.
Sie musste den beiden ihren kleinen Hintern entgegenstrecken, auf dem sie
Hiebe empfangen sollte.
Danke, Roseline.
Claudine war sehr ungezogen. Sie wird die Strafe erhalten, die sie verdient
Was ist mit der Hose? Wollen Sie die Hose nicht ausziehen, wie Sie es sonst
machen? Bitte nicht die Hose.
Sei still, du kleines Biest.
Schau mal her.
Roseline, hat sie nicht schon beachtliche Formen?
Oh bitte, Roseline, er soll mir nicht die Hose ausziehen. Ich schäme mich so.
Kleine Mädchen werden nun mal auf den nackten Hintern beschraft.
Halt fest.
Bei einer Züchtigung müssen die Hinterbacken nackt sein. Nackt. Ich will
zucken sehen.
Die zarte, weiche Haut.
Nachdem ihr Onkel Victor mit seinen feuchten Händen die Hose heruntergezogen
hatte, spürte sie die kalte Luft auf ihrer entblößten Haut.
Ihr ganzer Körper zitterte vor Scham.
Sie war froh, dass Roseline ihr die Augen verbunden hatte.
Sie schämte sich so sehr, denn nie zuvor hatte ein Mann ihre nackten
Hinterbacken gesehen.
Bitte nicht schlagen. Ich will in Zukunft auch ganz artig sein. Ich
es.
Claudine hörte auf, sich zu wehren.
Sie dachte nur noch an Peter.
Sie vergaß dabei fast die Schläge, die sie auf ihrem Hintern verspürte und die
ihr eigentlich weniger Schmerz bereiteten, als sie befürchtet hatte.
Claudine ahnte nicht, was sich hinter ihrem Rücken abspielte.
Sie hörte nur das leise Stöhnen ihres Onkels, dachte aber, es komme von der
großen Anstrengung des Schlagens.
Bald empfand Claudine die Hiebe auf ihrem Hintern eher als Likosung, denn
Bestrafung.
Wenig später beendete Onkel Victor mit einem Seufzer seine Schläge.
So, das wird als erste Lektion genügen.
Roseline, nimm mir die Binde ab.
Nun, umarme mich, Claudine.
Und bitte mich um Verzeihung.
Entschuldigen Sie?
Schon gut.
Du kannst jetzt gehen, Claudine.
Und Claudine ging hinaus.
Dann geschah etwas, das sich ganz tief in ihrer Erinnerung einprägte.
Ohne zu wissen warum, kehrte sie noch einmal zurück.
Und was sie da sah, weihte sie in die Geheimnisse der Liebe ein und prägte
fortan ihr weiteres Leben und ihr Verhältnis zum fleischlichen Vergnügen.
Ich stecke ihn endlich rein.
Nimm die Beine hoch.
Bist du gut.
Wie klein ist sie denn zu?
Ich spritz gleich.
Schreiben Sie, Mademoiselle Mulot. Aus diesen Gründen bitten wir Sie,
sich mit unserem
Sekretariat in Verbindung zu setzen und einen Termin zu
vereinbaren, an dem wir die Züchtigung Ihrer Tochter
aus rein erzieherischen Erwägungen vollziehen
werden.
Und zwar in ihren Beiseiten.
Die Schülerinnen des Pensionats Birsch suchten stets neue Wege zur
trotz der ausgesprochenen Drohungen und der permanenten Belastung, die auf ihren
Hinterteilen lastete.
Richard, der Fahrer des Schulbusses, befand sich gerade auf dem Weg nach
nach einem Tag voll harter Arbeit.
Fragst du dich gar nicht, was ich hier mache?
Bist du stumm oder was?
Richard war keineswegs stumm, aber er hatte Madame Birsch fest versprechen
müssen, nicht mit den Schülerinnen zu reden.
Na, was ist, Richard?
Du bist zwar nicht groß, aber
ich glaube, du hast einen großen
Schwanz.
Meine Freundinnen haben darum gewettet, wie lang dein Schwanz ist.
Lass mich mal sehen. Sei kein Idiot. Lass es dir machen, komm.
Wenn nicht, erzähle ich Madame Birsch, dass du versucht hast, mich zu
Man wird dich rauswerfen.
Verführung der Schülerinnen wird streng bestraft, weißt du?
Lass mich sehen.
Er wird zusehends größer und größer.
Er
sieht
aus wie eine dicke Zuckerstange. Ich habe Lust daran zu lecken.
Er gefällt mir gut und er ist größer als er von diesem Benoit.
Ob ich ihn ganz schlucken kann?
Trotz ihrer Jugend war Veronique schon Expertin in solchen Sachen.
Oft genug hatte sie sich von den Jungen aus dem Dorf zu solcherlei Spielen
verleiten lassen.
Aber noch nie zuvor hatte sie so ein herrliches Ding im Mund gehabt.
Ihre Freundinnen würden vor Neid ablassen.
Du bist erstaunt, wie gut ich das kann.
Nicht wahr?
Ich habe fleißig geübt.
Du darfst ihn bei mir reinschnecken, wenn du willst.
Das interessiert dich nicht?
Selbe Schuld.
Schau, was du versäumst.
Da darfst du nicht. Da sitzt du eng.
Aber da passt du rein. Wie geschaffen für dich.
Gefällt dir mein Arsch?
Na komm, fass an.
Nicht so schüchtern.
Und meine Brüste?
Sie sind zwar sehr klein, aber sehr feinfühlig.
Es gehört alles dir, wenn du willst.
Ich bin schon ganz feucht, stimmt's?
Komm endlich mit deinem süßen Schwanz.
Ja, Fester, ich bin so geil.
Stoß deinen großen Schwanz ganz tief rein.
Oh,
ist das heiß.
Eher nach.
Du bist großartig klasse.
Jetzt geht's los.
Sieh mir aus, wunderbar.
Immer wenn man glaubt, diesmal geht alles gut, beginnt schon der Ärger.
In Madame Birsch stieg die kalte Wut hoch, angesichts dieser höchst heiklen
Situation.
Ziehen Sie sich ganz aus, Nicole.
Nach der ersten Recherche.
Noch nie zuvor hatte Nicole etwas so Verrücktes erlebt.
Sie glaubte innerlich zu zerspringen unter dem Druck dieses großen Schwanzes,
der so tief in sie eindrang.
Schmerz wurde zu Lust und diese Lust brachte sie fast um den Verstand.
Alle Fasern ihres Hinterteils genossen dieses Vergnügen.
Sie liebte das.
Sie liebte das unheimlich.
In einem verstaubten Koffer fand Claudine ein Album mit alten
Es waren Aufnahmen all der Frauen, die Onkel Victor in seinem langen,
verantwortungsvollen Leben ausgepeitscht hatte.
Sie dachte voller Wehmut an ihre Jugend zurück.
Aber gleichzeitig regten diese herrlichen Erinnerungen ihre Fantasie
Maribon verstand die Sehnsüchte ihrer besten Freundin genau.
Und sie wusste auch gleich, das rechte Hilfsmittel, um die aufgewühlte Fantasie
Claudines zu befriedigen.
Eine gute Idee.
Gib mir mal diesen herrlichen Witwen, Tröster.
Herrlicher Stanz.
Setz dich auf mich, dann haben wir beide was davon.
Ich stoße mir ganz tief in deine Halswurzel.
Ist das verrückt.
Geil, mir läuft schon der Saft raus.
Fick mich, Liebes.
Fick mich.
Komm, küss mich, Marigold.
Ich will, dass du mich leckst.
Dreh dich um.
Ich will deinen geilen Saft trinken.
Nicht mit der Hand.
Meine Zunge ist viel zärtlicher.
Ich kann nicht mehr.
Ich kann nicht mehr.
Es ist so heiß.
Jaja, manchmal ist die Wirklichkeit eine herrliche Ergänzung zu den Träumen.
Das Foto von Benoit, dem Freund von Patricia, verursachte einen Skandal im
Pensionat Birsch.
Patricia wurde hart bestraft, weil sie ihre Mitschülerinnen zu sexuellen
verleitet hatte.
Ihre Mutter, die Witwe Claudine Sautet, träumte indessen von den vielen Männern,
die sie geliebt hatte.
Besonders gern erinnerte sie sich an Peter.
Peter, den jungen englischen Lord.
den sie in den Ferien getroffen hatte.
Damals im Juli 1935.
1935.
Das ist schon so lange her.
Sie war noch so jung und so verliebt.
Nein, Peter, man darf uns nicht zusammen sehen.
Mein Onkel hat es mir verboten. Wir treffen uns dann hinten im Park,
Okay.
Welches Foto?
Nicht so wichtig.
Was ist mit dir?
Oh, man hat mir verboten, sie zu sehen.
Mich? Warum?
Weil die Engländer den Franzosen Böses angetan haben. Long time ago.
Das habe ich auch gesagt.
Das war klug von dir.
Ich habe Lust, mit dir, Claudine, meine kleinen französischen Freundin, zu
spielen ein Spiel. Komm mit, Claudine.
Die Ferien gingen zu Ende.
Claudine hatte nicht mehr viel Zeit, denn bald musste sie zurück in die
Klosterschule nach Oiseau.
Und Peter musste wieder nach England.
So waren beide sehr ungeduldig, den Körper des anderen zu berühren und
wohlgehütete Geheimnisse zu ergründen.
Küss mich, Claudine.
Willst du ihn mal sehen?
Ja.
Mach ruhig.
Hast du Angst? Du darfst nicht schlecht von mir denken. No, no.
Ich habe das noch nie gemacht.
Die kleine Claudine hatte nie zuvor das Geschlechtsteil eines Mannes so nahe
gesehen.
Sicherlich, sie hatte Onkel Victor und Roseline beim Beischlaf belauscht, aber
doch nur von Weitem.
Jetzt durfte sie so ein Ding sogar fühlen, es berühren.
Ein Schauer lief durch ihren Körper.
Gefällt er dir?
Claudine konnte nicht aufhören, es anzusehen und sanft zu streicheln. Jetzt
ich dich streicheln.
Komm.
Du bist der Erste, der mich da anfassen darf.
Was ist das?
Claudine war völlig verstört.
Wusste er denn nicht, dass er der Grund für die Striemen auf ihrem Hintern war?
Dass sie aber diese Strafe gerne auf sich genommen hatte, weil sie ihn
Am Tag ihrer Abreise wurde Claudine Zeugin eines Vorfalls, der ihr weiteres
Leben prägte.
Was sie ihrem Peter nicht geben konnte, fand er bei Roslin und Victor.
Peter, ihr Peter hatte sie betrogen und getäuscht.
Aber die kleine Claudine rächte sich.
Weil Peter und Onkel Victor sie so gedemütigt hatten, schwor sie allen
Rache. Für Claudine gab es nur noch einen Gedanken, die Männer zu
und sie zu Sklaven zu machen.
Aber das ist eine andere Geschichte.
Einige Tage später fand im Pensionat Birsch eine Versammlung statt, auf der
Eltern und Lehrer einstimmig die Bestrafung der jungen Mädchen
Wie diese Strafe ausfiel, können Sie sich sicher vorstellen.
Seit dieser Zeit ist es ruhig geworden im Pensionat Birsch.
Mademoiselle Angèle Mulot trifft sich weiterhin mit Monsieur Birsch und Madame
Birsch vergnügt sich ungeniert mit dem Schwanz von Richard.
Und Richard fährt schön brav den Schulbus.
ohne mit den Pensionatschülerinnen zu sprechen.
Hier ist unsere Geschichte zu Ende.
Für heute.
Wir könnten Ihnen noch viele Geschichten aus dem Pensionat erzählen.
Aber mehr davon ein andermal.
Can't find what you're looking for?
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