All language subtitles for Die.Olsen.Bande.Schlagbohrer.mit.Musik.1976.GERMAN.dTV.XViD

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Original subtitles

Die Olsen-Bande: Schlagbohrer mit Musik (1976) dTV - MDR - 7. Oktober 2012

Da ist Egon! Hallo!

Egon hat ein Paket dabei! Gewaltig!

Egon ist unsere Rettung!

Hallo, Egon! Gewaltig! Herzlich willkommen!

Sch�n, dass du wieder da bist!

Die Zeit ohne dich war schwer. Und langweilig!

Yvonne freut sich auch sehr. Sie hat eine Torte gebacken.

Egon! Hast du wieder einen Plan?

Egon hat immer einen Plan! Diesmal brauchen wir dringend einen.

Lass Egon seine Freiheit genie�en! Schon gut!

Hoffentlich geht es nicht um Millionen!

Sei still! Das ist wichtig!

Deine Andeutungen kr�nken Egon.

Erinnere ihn jetzt nicht daran, dass er immer hereingelegt wird.

Schon gut! Gib Egon die Zigarre!

Egon bekommt eine gute Zigarre! Bitte sehr! Sie ist von B�rge.

Wo ist B�rge? Er hat nicht mehr viel Zeit.

Er hat sogar sehr wenig Zeit! Benny!

Was ist los? Die Sache ist schwierig.

Reden wir bei Yvonne dar�ber!

Egon! Sei bitte nicht beleidigt! Wir nahmen dich immer nett auf.

Aber diesmal fehlt uns die Zeit.

Was? Wir haben keine Zeit f�r deine Pl�ne.

Die Lage ist ernst. Was ist los?

Es geht um B�rge. Die Sache ist sehr wichtig.

Es geht um das Wohl eines Kindes. B�rge ist kein Kind mehr!

Das wollte Yvonne damit nicht sagen. B�rge verliebte sich in ein M�dchen.

Er machte ihr ein Kind. Was?

Sie bekommt ein Baby. B�rges Freundin hei�t Fie.

Und weiter? Kjeld ist an allem schuld!

Was? Kjeld? Kjeld hat nichts getan.

Kjeld! Du h�ttest B�rge aufkl�ren m�ssen.

Du hast dich immer davor gedr�ckt. B�rge wei� jetzt jedenfalls Bescheid.

Du bist auch schuld, Benny!

Ich? Warum? Ihr seid schlechte Vorbilder.

Ich rede dabei nicht von Egon, sondern nur von euch beiden.

Ihr sitzt herum und trinkt Bier!

Ihr M�nner lasst immer uns arme Frauen die ganze Arbeit machen!

Fie wird bald Mutter, und ich Oma! Ihr Hohlk�pfe seid schuld daran!

Aber das ist leider geschehen! Wir m�ssen uns damit abfinden.

B�rge heiratet Fie. Ich will, dass sie ein Brautkleid tr�gt.

Sie heiraten, bevor man etwas von dem Baby sieht.

Sie brauchen eine Wohnung und M�bel, Babysachen und einen Kinderwagen.

Wir brauchen deshalb dringend Geld. Nat�rlich!

Egon hat einen Plan! M�chtig gewaltig!

Ich hoffe, es geht nicht um Millionen!

Nein. Gut.

Gewaltig! Wie viel Geld k�nnen wir erwarten?

Sprich, Egon! Genau 50.000 Kronen.

50.000 Kronen! Das ist nicht besonders viel.

Bekommen wir das Geld sicher? Klar!

Das hoffe ich! Fangt sofort an!

Yvonne! Egon muss sich ausruhen!

Aber nicht lange! B�rge und Fie kommen gleich von der Hebamme.

Erkl�re uns den Plan!

H�rt zu!

Ist die Sache gef�hrlich? Sei still, Kjeld!

Die Sache ist nicht gef�hrlich. Sie ist fast noch legal.

50.000 Kronen legal? Wird das ein Coup?

Kein Coup, sondern ein Erlebnis!

Wie bitte? Das wird ein Erlebnis f�rs Leben!

Warum? Wir arbeiten f�r einen Baron.

F�r einen Baron! Ich verstehe nicht. Du sprachst von 50.000 Kronen.

Der Baron ist aus uraltem Erbadel. Wir wollen keine Millionen!

Ich rede vom Baron L�venvold.

Er ist oft im Wochenblatt! Stimmt!

Und in Illustrierten! Eine wichtige Pers�nlichkeit!

Er ist Mitglied der Ordensnomenklatur und sitzt in vielen Aufsichtsr�ten.

Seine Familie hat viele Firmen: Versicherungen, Reedereien.

Chemiebetriebe und Superm�rkte!

Der Baron ist einer von D�nemarks gro�en S�hnen.

Hast du ihn getroffen? Nein, bisher noch nicht.

Einer seiner Rechtsanw�lte teilte mit mir die Zelle.

Nehmt B�rge mit! Er braucht Umgang mit besseren Kreisen.

Abwarten!

Ich freue mich, dass du einen vern�nftigen Weg gefunden hast.

Endlich befasst du dich mit wichtigen Dingen!

Was machen wir? D�rfen wir richtig arbeiten?

Hast du wieder alles genau geplant? Das ist nicht n�tig.

Das erledigen andere f�r uns.

Ich studierte die Chronik der Familie L�venvold.

Die L�venvolds pr�gten die Geschichte unseres Landes!

Sie waren immer dabei, von Anfang an!

Ihre Ahnen halfen K�nig Svend bei der Eroberung Englands.

Sie folgten dem K�nig treu und gaben ihren Reichtum gern aus.

Beim Kr�nungszug K�nig Christians schritt ein L�venvold voran.

Bei der Schlacht in der Kolberger Heide wurde ein L�venvold verwundet.

Sie unterst�tzten die Flotte, verloren aber ihr Schiff.

Seither leben sie auf festem Boden und k�mpften in vielen Kriegen.

Sie machten dem Wappenspruch ihrer Familie immer Ehre!

Gewaltig, Egon! M�rchenhaft!

Die Sache ist gro� und d�nisch!

Gro�d�nisch! Was jetzt?

H�rt gut zu!

Hoppla! - Hallo, Egon! Das ist Fie!

Wir brauchen neues Kaffeegeschirr. Wir haben nur noch vier Tassen.

Das ist Fie! Fie, begr��e Egon! Er arbeitet f�r einen Baron.

Guten Tag! Bist du der Mann, der st�ndig im Knast sitzt?

Ist das stark? Fie! Dar�ber sprechen wir nicht mehr.

Komm mit in die K�che und trink mit mir Kaffee!

Du tr�gst die Kanne. Finger weg, Kjeld!

Fie kommt aus Ostj�tland, ist aber nett.

H�rt zu!

(Fie) Hoppla! Kjeld! Die Kanne ist auch kaputt!

Fie ist toll! Und sehr h�bsch!

B�rge betet Fie an. Nach den Flitterwochen vergeht das.

Verdammt! H�rt endlich her! Sprich, Egon!

Wir machen nur scheinbar einen Coup. Warum nur scheinbar?

H�r Egon zu! Sprich weiter, Egon!

Unser Coup sieht aus wie ein Coup.

Aber er ist in Wirklichkeit keiner. Ich verstehe.

Der Baron residiert meistens im Familiensitz Schloss Borreholm.

Er hat auch ein Palais in Kopenhagen. Dort ist ein Tresor von Franz J�ger.

Gewaltig!

Der Geldschrank ist sehr interessant.

Er wurde 1782 vom Gr�nder der Firma Franz J�ger pers�nlich gebaut.

Toll! Wird die Sache schwierig?

Das ist bestimmt der einfachste und ungef�hrlichste Coup meines Lebens.

Das ist gro�! Was ist in dem Geldschrank?

Im Schrank ist eine chinesische Vase. Wir sollen sie stehlen.

Ich �bergebe die Vase morgen und bekomme 50.000 Kronen.

Tr�ume ich? Das ist sch�n! Wundervoll!

Die Aktion startet um 23.15 Uhr.

Das Personal ist auf Schloss Borreholm.

Die Polizeistreife kommt erst um 23.40 Uhr vorbei.

Wir haben also 25 Minuten Zeit. Das Tor ist nicht verschlossen.

Die Bibliothek ist im ersten Stock. Tretet eure F��e ab!

Ich will auf den Baron keinen schlechten Eindruck machen.

Da steht Franz J�gers Meisterwerk!

K�mmert euch um die Fenster!

Die Sache muss aussehen wie ein normaler Einbruch.

Beeil dich! Ich komme!

Pass auf! Schon gut!

Das Fenster bewegt sich nicht.

Ger�usch einer Motors�ge

Gib mir den Hammer! Moment!

Los! Hilf mir! Vorsichtig!

Musik einer Spieluhr

Wir verlassen das Palais um genau 23.35 Uhr.

Wir lehnen eine Leiter an das offene Fenster.

Die Aktion ist beendet. Alles ist ganz einfach!

Los!

Gewaltig! Komm!

Egon! Sieh mal! Das war ein Erlebnis! Danke, Egon!

Wir trinken Champagner. Komm, Fie! B�rges Vater brachte uns etwas mit!

Egon auch! Eine Vase! Ist das alles?

Das ist eine alte chinesische Vase. Ich wei�. Eine Pingvase!

Ming!

Mein Zahnarzt hat auch eine. Bring die Vase in die K�che!

Gleich springt der Korken heraus!

Klirren

Ihr werft mich sicher hinaus, wie damals der Zahnarzt.

Unsinn! Keine Sorge, Fie! Nein! Nein!

Fie! Ich stimme dir zu, Kjeld.

Nehmt R�cksicht auf Fies Zustand! Nein! Das ist ein gro�es Ungl�ck!

Diese Vase ist tausend Jahre alt.

Sie stammt aus der ersten Mingperiode.

Und weiter? Wir kleben die Vase!

Die Vase sieht bald aus wie vorher. Setz dich! Du machst mich nerv�s.

Das war eine schwierige Arbeit. Ruhe!

Ich wusste, dass ihr versagt! Ihr �ndert euch niemals!

Ich habe genug von eurem Geschwafel, eurer Pfuscherei und euren Ausreden!

Fies Zustand ist mir �brigens v�llig egal!

Schluss damit!

Reg dich nicht wegen der Vase auf! Du sagst selbst, dass sie alt war.

Genau! Tausend Jahre!

Sie ist bestimmt schon oft heruntergefallen.

Unser Geschirr ist zw�lf Jahre alt und wurde schon oft geklebt.

Das steigert vielleicht den Wert.

In der Morgend�mmerung bemerkt niemand etwas.

Polizeisirene

Mein Kompliment, Joachim! - Vielen Dank, Herr Baron!

Reden Sie mit niemandem dar�ber! - Nat�rlich!

Die Familie w�re sicher erz�rnt. - Daran gibt es keinen Zweifel.

Vor allem Onkel Georg! - Klar.

Wir sagen nichts! - Ich bin diskret.

Ich wei�. Diskretion ist Ehrensache. Wer ist am Telefon, Joachim?

Der Bankier will Sie sprechen. Er besteht leider darauf.

O Gott!

Darf ich Frits eine Belohnung geben? - Nat�rlich! Tun Sie das!

Sie bekommen Ihr Geld. Ich kann den holl�ndischen Herren jetzt treffen.

Diskretion ist nat�rlich wichtig. Das ist f�r mich eine Ehrensache.

Keine Sorge! Die Sache kann nicht misslingen.

Der Mann wurde wie geplant verhaftet.

Es gibt kein Problem. Er ist vorbestraft.

Warum wurde Egon eingesperrt? Er wurde gerade entlassen!

Ihr d�rft das nicht zulassen! Was willst du von uns?

Ist die Vase wieder kaputt? Ja, v�llig kaputt.

Ist Egon wieder im Knast? Ja.

Das ist eine Schweinerei! Was wollt ihr machen?

Was? Befreit Egon!

Was? Wie?

Schmuggelt eine Feile in die Zelle und eine Strickleiter!

Schon gut! �berlass das den M�nnern!

Du musst etwas tun, Kjeld! Denk daran: Du wirst Opa!

Du auch, Benny! Ich werde nicht Opa!

Ich habe die Hochzeit vorbereitet, aber ihr tut nichts!

Ihr �berlasst alles mir!

Was tun wir? Ich habe einen Plan!

Was? Mein Plan ist todsicher!

Ich mache nicht mit! Im Supermarkt ist ein Panzerschrank.

Warten wir auf Egon! Unsinn! Egon ist alt geworden.

Wir brauchen Nachwuchs mit neuen Ideen!

Von wem redest du? Von mir!

Was? Nat�rlich!

Ich habe sieben Jahre lang f�r Egon gearbeitet.

Denk daran: Du wirst Gro�vater! Du musst dich entscheiden!

Schon gut! Ist die Sache gef�hrlich? Nein, gar nicht.

Kannst du den Tresor �ffnen? Ja, mit einem Schneidbrenner.

Die Aktion beginnt um 0.15 Uhr.

Das hier oben ist die Alarmanlage. Ich schalte sie ab. Ganz einfach!

Geschafft! Ich �ffne das Schloss.

Bitte sehr! Danke.

Das ist kein Tresor von Franz J�ger! Egal! Wir haben den Schneidbrenner.

Kontakt! Moment!

Gewaltig! Ich brauche den Schlauch.

Gib her! Moment!

Benny! Pass auf! Pass auf! Was ist los? Beruhige dich!

Geschafft!

Mist!

Ich wusste es!

Alarmglocke

Das ist zum Heulen!

Man kann den Alarm abstellen. Die Glocke ist �ber der T�r.

Genug!

Ich wusste es! Sei still!

Streitet nicht! - Es ist jedesmal dasselbe!

B�rge! Wir machen das nur wegen dir! Nicht n�tig! Ich bleibe gern ledig.

Du heiratest! Das ist v�llig klar. Ihr beide trinkt die hei�e Milch!

Ich gehe jetzt und hole Egon.

Was machst du? Ich hole Egon.

Das kannst du nicht machen, Yvonne! Was soll ich sonst tun, ihr Versager?

Egon ist nicht ganz so dumm wie ihr.

Was willst du tun? Ich gehe zur zust�ndigen Beh�rde.

Ich war schon bei vielen Beh�rden und wurde zu Ihnen geschickt.

Ich verstehe. Sie wollen, dass man Olsen freil�sst.

Genau, und zwar schnell! Er wurde zwanzigmal verurteilt.

Er leidet unter Wiederholungszwang infolge eines psychischen Leidens.

Aber wir halfen ihm sehr, damit bis zur Verm�hlung nichts schief geht.

Verm�hlung? Davon steht hier nichts. Das Baby ist sicher bald zu sehen.

Was? Man muss an das Baby denken!

Reden Sie weiter!

Wenn nichts geschieht, �bernehme ich keine Verantwortung!

Sind Sie direkt von der Sache betroffen?

Ja. Aber niemand will etwas tun!

Interessant! Ein weiblicher Vormund! Das gab es bei Verbrechern noch nie!

Ich setze mich f�r Sie ein! Endlich! Das hat lange gedauert!

K�mmern Sie sich gut um Egon Olsen! Das habe ich schon immer getan.

Sie m�ssen sich sehr einsetzen. Das ist eine wichtige Aufgabe.

Seien Sie wie eine Mutter zu ihm! Sicher. Sie werden zufrieden sein.

Stumme Szene

Stumme Szene

Hallo, Egon!

Macht Egon bitte keine Vorw�rfe, weil er wieder erwischt wurde!

Das sagte ich auch zu B�rge und Fie. Wir tun so, als w�re nichts passiert.

K�mmere dich um Egon! Du bist jetzt so etwas wie sein Vater f�r ihn.

Benny! Wo bist du? Ich komme!

Du behandelst Egon wie einen Bruder. Klar.

Jetzt ist alles wieder in Ordnung. Wie fr�her!

Egon! Du hast hoffentlich einen Plan! Nat�rlich.

Dann fangt sofort an! Wenn du Probleme hast, komm zu mir!

Ich lasse mir das nicht gefallen!

Das war Yvonnes Idee. Du kennst sie.

Davon rede ich nicht! Ihr alle hier behandelt mich wie einen Trottel!

Fang bitte nicht wieder damit an! Ruhe! Ich bin nicht euer Hampelmann!

Hast du einen Plan? Ja.

Wirklich? - Toll!

Ich...

War ein Anwalt in deiner Zelle? Ja. Ein sehr f�higer Rechtsanwalt!

Er sagte mir, dass die Vase nur eine wertlose Kopie war.

Die Vase, die wir klebten? Gemeinheit! Das ist nicht erlaubt!

Der Fall ist gekl�rt. Der Bericht ist da.

Was steht darin? Das hier ist keine Mingvase.

Sie ist eine wertlose Kopie aus Hongkong. Bitte sehr!

Das war ein Versicherungsschwindel!

Die Versicherung will aber trotzdem bezahlen. Das verstehe ich nicht.

Ganz einfach: Der Baron ist im Aufsichtsrat der Versicherung.

Das ist nicht erlaubt! Ja!

Der Baron hat finanzielle Probleme.

Sein schlimmer Lebenswandel und seine Spekulationen verbrauchten sein Geld.

Er unterschlug au�erdem einen Teil des Familienverm�gens.

Seine Verwandtschaft h�tte ihm das Geld nicht gegeben.

Er darf auch die Mingvase nicht verkaufen.

Deshalb lie� er die Kopie stehlen. Die Versicherung bezahlt den Schaden.

Er verkauft das Original der Vase einem Holl�nder.

Der Mann ist Beauftragter eines Milliard�rs.

So etwas ist nicht erlaubt! Nat�rlich nicht!

Es geht hier um Versicherungsbetrug, Amtsmissbrauch und Unterschlagung.

Und au�erdem Veruntreuung!

Ich wei�! Aber was geht mich das an? Wie bitte?

Warum bekomme ich den Fall? Der Fall ist toll!

O Gott! Junger Mann! Manche F�lle l�st man, andere nicht. Richtig?

Sicher.

Wenn ich den Fall nicht aufkl�re, macht mir der Polizeianwalt �rger.

Dieser Mann denkt nur an eines! Woran? An Frauen?

Nein. Er will Staatsanwalt werden. Oder gleich Generalstaatsanwalt!

Er sucht nach Sensationen!

Nichts ist diesem Mann heilig! Er trampelt alles nieder!

L�sen wir den Fall! Und dann?

Was?

Was ist der Baron? Ein Betr�ger!

Und au�erdem? Was?

Ein Mitglied der Ordensnomenklatur! Was passiert, wenn ich ihn verhafte?

Ich wei� nicht. Dann bekomme ich kein Ehrenkreuz!

Ehrenkreuz! Ich soll es angeblich bekommen.

F�r langj�hrige T�tigkeit! Aber jetzt kommt mir dieser Fall in die Quere!

Ich verstehe. Das ist v�llige Willk�r!

Was machen wir jetzt? So wenig wie m�glich!

Und der Polizeianwalt? Er bekommt Berichte.

Dann muss trotzdem ermittelt werden. Gut. Aber machen Sie das diskret!

Der Baron veranstaltet am Mittwoch eine Jagd bei Schloss Borreholm.

Der Holl�nder ist unter den G�sten. Gewaltig!

Ich habe einen Plan! M�chtig gewaltig!

Ich fand in der Gef�ngnisbibliothek einen alten Grundriss des Schlosses.

Unter dem Keller sind geheime G�nge aus dem Mittelalter.

Wir finden den Weg mit Hilfe dieser Karte.

Lasst mich mal sehen! Moment!

Alles klar! Das ist gotische Schrift. Wir steigen durch die Fallt�r runter.

Wir kommen durch den Weinkeller in die Bibliothek.

Dort steht ein englischer Tresor. Er enth�lt die Originalvase.

Mein Plan ist elegant, einfach und genial!

Was ist los, Kjeld?

Sehr gut! Und weiter?

Wir vertauschen die Originalvase gegen eine wertlose Kopie.

Weiter!

Wenn der Holl�nder kommt, gibt ihm der Baron eine Vase aus Hongkong!

Das ist gewaltig! Und weiter?

Wir erteilen dem Kerl eine Lehre! Dann bekommt er Schwierigkeiten!

Der Mann kennt mich noch nicht!

Gewaltig! Dieses dumme Schwein! Und weiter?

Was weiter? Bekommen wir auch Geld?

Geld?

Yvonne rechnet damit. Stimmt! Wir brauchen Geld.

K�nnt ihr an nichts anderes denken? Nein.

Habt ihr kein Ehrgef�hl? Doch, wenn wir genug Geld haben!

Ihr bekommt Geld f�r die Vase.

Klar! Nat�rlich! Wie viel Geld bekommt man daf�r?

Etwa eineinhalb Millionen. O Gott! Das geht wieder nicht gut!

Was? Yvonne hat uns gewarnt.

Yvonne redet viel Unsinn! Das misslingt wieder!

Yvonne sagte noch etwas.

Du sollst wie ein Vater zu Egon sein. Wir m�ssen ihm jetzt beistehen!

Nat�rlich! Diesmal geht sicher alles gut!

Also gut! Fangen wir an!

Das wird gro�! Wir sagen nichts zu Yvonne!

Egon! Komm her und lass dich ansehen!

Zeig mir bitte die Fingern�gel!

Gut! Du darfst gehen.

Kommt bald wieder! Egon darf nicht lange drau�en bleiben.

Achte nicht auf Yvonnes Gerede! Kommt jetzt!

Gehen wir mit auf das Schloss? Nein. Man kommt nicht leicht hinein.

Aber ich habe einen Plan. M�chtig gewaltig!

Maxim Transportable ist ein erfolgreiches Unternehmen.

Die Firma liefert das Essen f�r das Fest des Barons.

H�rt bitte zu! Liebe Kollegen!

Wir kochen morgen f�r die vornehmsten M�nner des Landes.

Alle sind da: Grafen und Barone, Bankdirektoren und Schiffsreeder.

�rzte, Filmleute und Sportler!

Wenn wir uns dort bew�hren, dann ist in Zukunft alles m�glich!

Dann bleibt kein Mund f�r uns verschlossen.

Dann liegt unser Ziel in Reichweite:

Maxim Transportable wird k�niglicher Hoflieferant!

Ich �berpr�fe die Zutaten: Aalpastete, Lachspastete.

Hier!

G�nsepastete! - Hier!

Lachsschinken, R�ucherlachs, Lammkeule, Kalbsmedaillon.

Saftschinken, Sauce Bernaise.

Lecker! Still!

Und unsere Spezialit�t: flambierte Kalbsnieren.

Die Kr�nung des Men�s ist unsere Kreation zu Ehren des Tages:

Junger Zuchtochse, frisch gegrillt! Ich bereite ihn pers�nlich zu.

Kommt! Wir fangen an!

Los!

Mastschweine! Passt gut auf! Ihr d�rft nichts vergessen!

Gut! Klar.

Jagdh�rner

Hoffentlich geht alles gut! Sonst wird Yvonne b�se!

Keine Sorge! Egon hat einen Plan.

Alles in Ordnung?

Chef! Wir bringen jetzt den Ochsen.

Fangen wir an? Ja. Ich mache das.

Endlich! Egon! Wir k�nnen nicht hexen.

Kommt! Wir haben wenig Zeit.

Trink, mein armer Freund! Der Tropfen tut dir gut!

Ganz langsam!

Benny! Schlie� die T�r!

Es ist v�llig dunkel. Gib mir die Lampe!

Hier!

Wir m�ssen hinunter in die G�nge aus dem Mittelalter. Kommt!

Wir m�ssen die Fallt�r finden.

Sie ist hier irgendwo. Hilfe!

Kjeld! Wo bist du? Er hat den Einstieg gefunden.

Ich f�rchte mich! Bleib dort unten!

Hier bewegt sich etwas! Das sind sicher nur Ratten.

Das Essen drau�en sieht lecker aus. - Ich w�rde lieber selbst kochen.

Zu meiner Zeit war alles anders. - Wir hatten damals sechs K�che!

Hoffentlich bleibt etwas �brig! - Nicht n�tig! Ich kochte Eintopf.

Das reicht lange. - Das ist auch nicht schlecht.

Der Wein reicht vielleicht nicht.

Die Menschen trinken heute viel mehr als fr�her.

Gibt es hier Gespenster? Unsinn! So etwas gibt es nicht.

Hier schon! Dieses Geschlecht war sehr grausam.

Hier spuken einige Vorfahren. Das ist sicher Unsinn!

Ich habe alles dar�ber gelesen. Hier m�ssen wir aufpassen.

Danke!

Gibt es Probleme? Das sind gotische Buchstaben.

Alles klar! Die Stelle ist gef�hrlich.

Durch diesen Gang gingen die Ritter zu ihren M�dchen. Er ist vermauert.

Von hier kamen wir. Das ist der Gang zu der Falle mit den Fallgittern.

Hier entlang! Das hier ist der Gang zum Weinkeller. Kommt!

Danke!

Das muss der Weinkeller sein!

O Gott! Das war der wei�e Graf!

Da spukt etwas! Das ist der Butler.

Ist da jemand? Los! Weiter!

Das ist ein schlechtes Vorzeichen, wenn der wei�e Graf umgeht!

Das ist Aberglaube. - Sie sind jung und unerfahren.

Sie sind erst zwanzig Jahre bei uns. Warten wir ab, was geschieht!

In diesem ehrw�rdigen Haus gibt es mehr Dinge, als mancher glaubt.

Egon, Benny und Kjeld sind hinter einer Wand zu h�ren.

Hier entlang! Aber hier ist nichts!

Hier muss eine T�r sein. Sitzen wir wieder im Dreck?

Sei still, Kjeld! Hilfe!

Was hast du getan? Ich kam an den Knopf.

Sehr gut!

Unglaublich! Ein h�bsches Zimmer!

Das ist kein Tresor von Franz J�ger. Aber fast!

Los! Wir haben wenig Zeit.

Der Holl�nder trifft bald ein. Haltet am Fenster Wache!

O Gott!

Jagdh�rner

Sie kommen! Wir m�ssen irgendetwas tun!

Der Holl�nder ist da. Egon!

Was ist passiert? Wo bist du, Egon?

Egon! Er muss noch da sein!

Hier ist er auch nicht. Er hat bestimmt genug von uns!

Bl�dsinn! Egon!

Egon, warte! Egon!

Bitte sehr!

Kjeld! Benny! Wo seid ihr?

Sie wollten schon vorhin an den Topf!

Ich habe Ihren Eintopf nicht anger�hrt!

Wer sonst?

Bitte sehr!

Bitte sehr!

Wundervoll! - Sehr rustikal! Eine gute Idee!

Egon! Wo bist du?

Egon!

Nein! Hier sind wir falsch.

Vielleicht kamen wir hier herein.

Mist!

Da!

O Gott! Das ist nicht m�glich! Jemand sitzt in der Falle!

Das passierte zum letzten Mal vor 78 Jahren, zu Pfingsten.

Er geht schon wieder. Ich sehe keine Vase.

Sehr gut!

Sie sind sehr g�tig. - Ist es derselbe Mann?

Wohin mit ihm? - In den Keller.

O Gott! In den Keller?

Ja. Er muss f�r immer verschwinden. - Auch mir bleibt das nicht erspart!

Mein Vater, mein Gro�vater und mein Urgro�vater mussten es tun!

Ich dachte, ich bleibe verschont! - Es mu� sein.

Aber er ist nur ein B�rgerlicher. - Die Zeiten �ndern sich.

Danke f�r Ihre Hilfe! Vielen Dank!

Wundervoll! Zu keinem ein Wort!

Vielen Dank, mein Junge! Du warst heute gro�artig!

Exzellent! Ich bin entz�ckt!

Meister! Sie sind mein Bruder!

Das Missverst�ndnis ist gekl�rt. Der Holl�nder bekommt die Vase.

Die Auff�hrung findet �bermorgen statt.

Diskretion ist Ehrensache!

Es gibt ganz sicher keine Fehlschl�ge. Ehrenwort!

Nehmen Sie das bitte nicht pers�nlich!

Sie d�rfen uns das nicht �belnehmen. Wir haben nichts gegen Ihre Person.

Sie sind ganz sicher ein liebensw�rdiger Mensch.

Aber hier geht es um die Ehre der Familie. Sehen Sie das bitte ein!

Sie befinden sich hier in erlauchter Gesellschaft.

Bisher war diese St�tte nur f�r Familienangeh�rige bestimmt.

Sie sind alle hier, die adligen Missgeburten und Idioten.

Man r�umte sie aus dem Weg, damit die Sippe makellos erhalten blieb.

Was jetzt? Gehen wir! Ich habe genug.

Was ist mit Egon? Er wurde sicher verarscht.

Wir k�nnen nicht zu Yvonne, ohne Egon und ohne Geld!

Egon ist schuld. Suchen wir ihn!

Ich will nicht noch mal hinein. Was ist los? Hast du Angst?

Ich? Unsinn!

Komm! Sehen wir nach! Meinetwegen!

Der Cognac ist von 1815, dem Jahr von Waterloo.

Das ist f�r den heutigen Tag sicher das Passende.

Sehr gut!

Ist alles erledigt? - Es ist vollbracht!

Sie sagen niemandem etwas davon. - Klar!

Die Familie w�rde das missbilligen. - Leider!

Nur der Familienrat bestimmte so etwas bisher.

Diskretion ist f�r mich Ehrensache, Herr Baron!

Hier ist es unheimlich. Bl�dsinn!

Geht es wirklich hier entlang? Ja.

Sie h�ren Ger�usche.

Huh!

Huh! Huh!

Huh!

Hilfe!

Hilfe!

Du hast mich erschreckt. Was war los? Ich wei� nicht. Komm! Gehen wir!

Was hat das dumme Schwein gemacht? Gemauert.

Was?

Leises St�hnen

Das ist Egon! Er ist in der Wand. Was machen wir jetzt?

Wir m�ssen ihn befreien. Wir brauchen eine Ramme.

Egon!

Egon!

Unglaublich!

St�hnen

Hier ist Egon! Moment!

Wir befreien dich!

Fass hinten an! Los!

Fertig! Los!

Noch mal! Los!

Und los!

Noch mal!

Gut!

Guter alter Egon! Endlich!

Wir machten uns Sorgen. Das war unheimlich!

H�rt zu? Ich habe einen Plan! Wir m�ssen zuerst weg!

Ganz ruhig! Alles wird wieder gut!

Sahen Sie zwei Gespenster? - Ja.

Diesmal wandeln der wei�e Graf und der irrsinnige Bischof umher!

Das bedeutet gro�es Ungl�ck f�r Land und Krone!

Beim letzten Mal fielen die Kurse, und der Diskontsatz stieg.

Die Luftfahrtgesellschaft meldete Konkurs an!

Sicher passiert wieder etwas Schlimmes!

O Gott!

Egon! Du siehst fast wie neu aus!

Ich habe einen Plan! Wozu brauchen wir jetzt einen Plan?

Du hast den Panzerschrank ge�ffnet. Wo ist die Vase?

Das ist das Problem! Ist sie weg?

Wurdest du wieder betrogen? Sei still!

War alles vergebens? Nein. Die Aktion war nicht vergebens.

Ich sah das Gesicht des Barons, als der Holl�nder wegging.

Das war ein wunderbarer Moment von gro�er Sch�nheit.

Was wird jetzt aus der Hochzeit und aus B�rges und Fies Zukunft?

Ich sagte schon: Ich habe einen Plan! Was haben wir davon?

Kjeld! Was soll ich Yvonne sagen?

Schluss damit! Ich will nichts h�ren von Yvonne! Ihr unf�higen Spie�er!

Kaum hat dein Sohn eine Freundin, schon ist sie schwanger!

Pfui!

Ihr m�sst euch wieder vers�hnen!

Nimm Kjeld bitte nicht ernst! Er ist mit den Nerven fertig.

Ich verlange eine Entschuldigung! Alles klar!

Du wei�t, wie Egon ist! Ich habe genug!

Hab Verst�ndnis! Egon wird alt. Er braucht schon eine Brille.

Ich verlange eine Entschuldigung! In Ordnung!

Kjeld bedauert alles. Du wei�t, wie er ist.

Er ist nur ein kleiner Spie�er.

Entschuldigt er sich? Ich sagte ihm: Egon hat einen Plan.

Er muss sich zuerst entschuldigen! Sicher!

Egon tut die Sache Leid. Sein Plan ist gut.

Wirklich? Du wei�t: Egon ist ein guter Kumpel.

Entschuldigt er sich? Ja. Komm!

Egon! Da kommt der Gro�vater Kjeld!

Er ist ein alter Narr, aber auch ein Kumpel.

Zeige ihm, was wahre Gr��e ist!

Das ist sch�n! Jetzt h�ren wir uns Egons Plan an!

Die Sache ist nicht schwierig.

Der Baron trifft den Holl�nder �bermorgen bei der Vorf�hrung.

�bermorgen! Wir holen uns die Vase und das Geld.

Toll! Wir m�ssen vorher Werkzeuge kaufen.

Woher bekommen wir Geld? Wir besorgen es auf dem Heimweg.

Toll!

Wir schlagen morgen fr�h zu, wenn die Pornol�den schlie�en.

Benny besorgt uns zuerst ein Taxi. Alles klar!

Gewaltig!

Pornodirektor Hollandsen holt jeden Morgen seine Einnahmen.

Er nimmt ein Taxi, bringt das Geld zur Bank und f�hrt in seine Villa.

Guten Morgen! Zur Handelsbank!

Keine Umwege! Ich kenne den Preis.

Alles klar! Einen Mann wie Sie kann niemand betr�gen.

Verfluchter Dreck! Was ist los?

Moment! Ich sehe nach.

Rufen Sie einen anderen Wagen! Ich habe keinen Strom.

Mist! Ich repariere das Auto.

Das ist �rgerlich!

Verzeihung!

Darf ich zuerst rein? Ich bin in sehr Eile.

Haben Sie zuf�llig eine Krone?

Danke! Das ist nett.

Stopp! Anhalten!

M�chtig gewaltig! Das war gar nicht gef�hrlich!

Genial! Das war einfach.

Ist viel Geld in der Tasche? Sicher!

Gut!

Kjeld! Ich habe wirklich genug! Tu mir so etwas nicht mehr an!

Yvonne!

Ihr treibt euch st�ndig herum! Wir haben Geld besorgt.

Das ist mir jetzt egal. Was?

Ich war beim Pfarrer. Alles ist bereit. Aber er will nicht mehr.

Will B�rge nicht mehr heiraten?

Er will sich noch nicht binden. Du musst etwas unternehmen!

Ich? Sag B�rge, was er tun muss!

Wo ist er? Drau�en, beim Basteln.

Gut.

B�rge! Du bist hier drau�en! Du kannst mich nicht �berreden.

Willst du Fie nicht heiraten? Doch, aber nicht in der Kirche!

Das wird schwer f�r deine Mutter. Und weiter?

H�r bitte zu, mein Sohn! Ich m�chte mit dir reden.

Mach das! Danke.

B�rge! Du bist schon fast erwachsen. Willst du mich �ber Sex aufkl�ren?

Nein. Das geht von selbst! Die Folgen sind schwierig.

Frauen sind v�llig anders, als man immer denkt.

Besonders verheiratete Frauen! Nach der Hochzeit wird es ernst.

Man kann mit Ehefrauen nicht normal reden, wie ich jetzt mit dir.

Sie h�ren manchmal gar nicht zu.

Man versteht nicht, was sie sagen. Der Verstand hilft nicht weiter.

Fie ist ganz anders. Ja, vielleicht!

Sie ist gro�artig und h�bsch! Ja.

Fie ist in Ordnung. Ja. Sie ist in Ordnung.

Deine Mutter ist auch in Ordnung.

Sie ist auch gro�artig und h�bsch. Sie ist unbegreiflich.

Sie hat st�ndig Recht. Man muss deshalb immer tun, was sie sagt.

Das hei�t: Du bekommst �rger, wenn ich ledig bleibe.

Genau. Leider!

Ich heirate. Danke, B�rge!

Die Hochzeit findet statt! Endlich!

Es gibt sehr viel zu tun. Ihr m�sst mir helfen!

Wir m�ssen weitermachen! Wo ist das Geld?

Das Geld ist in Sicherheit. Es sind genau 14.570 Kronen.

Das ist nicht viel, aber es reicht. Wir brauchen es f�r meinen Plan!

Wir haben keine Zeit f�r solchen Unsinn.

Gib mir das Geld! Wo ist es? Fie ging damit zur Bank.

Gib mir sofort das Geld, du geldgierige Hexe!

Egon! Denk daran, dass ich dein Vormund bin!

Du tust ab jetzt, was ich dir sage. Sonst rede ich mit der F�rsorge!

Sicher! Sie haben Recht. Das ist nat�rlich klar.

Sie bekommen viele Berichte.

Wie bitte? Was soll ich mit den Berichten machen?

In den Papierkorb?

Wohin soll ich sie mir stecken? Hallo!

Hallo!

Warum sitzen Sie hier herum? Wegen der Berichte.

Ich brauche keine Berichte mehr! Ich verlange Taten! Verstanden?

War das der Polizeianwalt? Ja.

Sollen wir den Baron festnehmen? O Gott! Ich habe wirklich Pech!

Ich habe eine Idee! Wir f�hren wirklich eine Verhaftung durch!

Eine Verhaftung macht Eindruck, und wir gewinnen Zeit.

Verhaften wir den Baron? Holm! Reden Sie bitte keinen Unsinn!

Wen verhaften wir dann? Irgendeinen Gauner. Das ist egal.

Olsen! Er ist auf Bew�hrung frei und in den Fall verwickelt.

Fahren Sie hin, und verhaften Sie ihn!

Ich k�mmerte mich um die Hochzeits- reise. Fie will nach Mallorca.

Zapple nicht herum, Egon! Fie kann in ihrem Zustand nicht lange stehen.

Ich konnte leider keine Schneiderb�ste auftreiben.

Steh jetzt bitte ganz still, Egon! Ich muss den Schleier aufstecken.

Sieh!

Jetzt fehlen nur noch die Myrten. Drau�en sind Polizisten!

Was tun wir? Wir m�ssen weg!

Los!

Die Burschen wollen sich vor der Arbeit dr�cken!

Sind Sie Olsens Vormund? Ja. Warum wollen Sie ihn verhaften?

Moment!

Wegen Landstreicherei! Geben Sie her!

Das ist v�lliger Bl�dsinn!

Sie d�rfen das nicht! Hier gibt es keine Landstreicher.

Sicher.

Lassen Sie Egon ab jetzt in Ruhe! Haben Sie nichts anderes zu tun?

Das ist meine Arbeit. Wirklich?

Ja.

Die Polizei ist immer noch da.

Vielleicht sollte Fie doch keinen Kranz tragen.

Man kann die Myrten locker �ber den Schleier streuen.

Sie haben die gleiche Figur wie Fie!

Sie kommen gleich hier vorbei!

Endlich! Ich habe das Geld dabei. Was?

Hier! Ich will lieber ein paar Millionen als 14.570 Kronen.

Fie! Yvonne sagte... Da kann man nichts machen.

Sie hat immer Recht. Man muss tun, was sie will. Verstehst du das?

Toll!

Sie ist reizend! Stimmt! Und sehr h�bsch!

Das k�nigliche Theater! Ein vornehmes Bauwerk!

Wir brauchen jetzt B�rge.

B�rge? Und Werkzeug!

Was genau? Dorn, Hammer, S�ge!

Bohrer, Grammophon, 16 Sprengladungen und die Ouvert�re zum "Elfenh�gel".

Das Grammophon spielt Musik aus der Ouvert�re von Kuhlaus "Elfenh�gel".

K�nnt ihr euch das merken? Ja.

Haltet den Takt! Das ist wichtig. Klar! Der Takt und die T�ne!

Onkel Georg und Karl Gustav kommen! - Jawohl, Herr Baron!

Ihre Tanten kommen auch. - O Gott!

Der Familienrat wird einberufen.

Der Familienrat! - Jawohl, Herr Baron.

Ist jemand am Telefon?

Der Herr Bankier will Sie sprechen. Er besteht leider auf dem Gespr�ch.

Ja, sicher. Nat�rlich! Wir tun unser Bestes.

Nat�rlich gen�gt das nicht. Sehr gut! Auf Wiederh�ren!

War das der Polizeianwalt? Ja.

M�ssen wir wieder jemanden verhaften? Nein. Er verlangt die Vase.

Was? Das Original: die Mingvase.

Die Versicherung will nicht mehr bezahlen.

Auf die Vase ist eine Belohnung von 20.000 Kronen ausgesetzt.

Was hei�t das? Wenn die Vase auftaucht, ist es aus!

Dann ist es aus mit mir, und mit dem Baron auch.

Die Sache misslingt bestimmt nicht.

Ich treffe den Holl�nder heute Abend bei der Festauff�hrung.

Im k�niglichen Theater sind wir v�llig sicher.

Sie sind beide schon hier! Wir schlagen zu!

Sie gehen in die Kavalierloge.

Nur Mitglieder der Ordensnomenklatur d�rfen dort sitzen. Hier entlang!

Jetzt kann nichts mehr misslingen!

Herr Baron! Ich besch�tze die Vase. - Sehr gut!

Wir sind gleich unter dem Orchestergraben.

Hier geht es zum Orchestergraben. Die Musiker gehen auch dorthin.

Wir gehen durch die Aufenthalts- r�ume bis zur Kavalierloge.

Das ist leicht! Leider nicht! Hier ist alles schwer!

Der Grund daf�r ist das besondere Arbeitsklima in diesem Haus.

Das Orchester hat Streit mit den Operns�ngern.

Die T�nzer hassen die Schauspieler. Die Techniker verachten alle.

Wirklich?

Deshalb sind hier �berall W�nde. Wir m�ssen sie durchbrechen.

Das wird schwierig! Still! Das ist er!

Der Dirigent ist unser wichtigster Mann. Er hasst das Orchester.

Die Instrumente werden gestimmt.

Die Musiker unterhalten sich.

Immer ich!

Ouvert�re des "Elfenh�gels"

Die Musik wird schneller.

Die Musik wird laut. Paukenschl�ge.

Paukenschl�ge

Sie stemmen im Rhythmus der Musik

Die Musik wird wieder ruhig.

Der Musikeraufenthaltsraum! Kommt! Ja, sofort!

Die Musik wird laut.

Er s�gt im Rhythmus der Musik.

Die Musik wird wieder leise.

Das hier ist der Ballettraum. Dort ist der Schauspielraum.

Er bohrt im Rhythmus der Musik.

B�h!

Der n�chste Raum geh�rt dem technischen Personal.

Die Mauer ist aus Stahlbeton. Die Sprengladungen her!

Sofort!

Die Musik wird lauter.

Die Musik wird immer lauter.

Sie sprengen im Rhythmus der Musik.

Die Musik wird ruhig und sanft.

Das ist der Requisitenraum. Dort ist der Fahrstuhl.

Die Musik wird lauter.

Paukenschlag

Stille

Die Musik setzt wieder ein.

Beifall

Es hat geklappt!

Die M�nner sind anders, als du denkst.

Die Ehem�nner verstehen gar nichts.

Man kann sie auch nicht verstehen. Der Verstand hilft einem nicht.

Sie bleiben immer gro�e Jungen. Aber das macht sie liebenswert.

Irgendwann gew�hnt man sich an sie und lernt, damit zu leben.

Das alles muss dir klar sein!

Hochzeitsmusik

Ich verstehe nicht. Haben Sie wirklich die echte Vase?

Ja! Das ist die Mingvase. Es gibt eine Belohnung daf�r.

Eine Belohnung! Das ist richtig. Sehr gut! Das hilft dem jungen Paar.

Hier ist die Vase.

Damit ist der Fall aufgekl�rt. Sie haben vermutlich Recht.

Sie sind an Ihrem Ziel: Sie k�nnen den Baron ins Gef�ngnis bringen.

Sicher. Sehen Sie her!

Halte das bitte! Moment!

Hoppla!

Klirren

Hoppla!

Sei nicht traurig! - Wir sind dir sehr dankbar.

Wir brauchen das Geld nicht.

Holm! Holm!

Verzeihen Sie, Herr Bankier! Der Baron kann Sie nicht sprechen.

Der Familienrat hat entschieden. Sie sehen den Baron nicht wieder.

Endlich! Was jetzt?

Fegen Sie die Scherben auf!

Sehr gut! Das Beweisst�ck ist weg.

Dieser Fall wird nie gel�st werden!

D�rfen wir das machen? Junger Freund!

Ich wei� genau, wovon ich rede.

Wir m�ssen das sogar tun! Das n�tzt der Gesellschaft.

Wir kehren die Probleme unter den Teppich.

Dann bleibt uns Kraft f�r das Wichtige!

Was ist mit dem Verdienstkreuz? Orden sind heutzutage nicht wichtig.

Jeder Schauspieler tr�gt einen!

Ich sagte schon immer: Orden sind etwas f�r Idioten. Herein!

Guten Abend! Ich komme von der Ordensnomenklatur.

Ich m�chte Herrn Kommissar Jensen etwas �bergeben.

Das bin ich. Unterschreiben Sie die Quittung!

Das war ein stolzer Augenblick von ungeheurer Sch�nheit!

Die Kinder waren entz�ckend!

Man hat gar nicht gesehen, dass Fie schwanger ist.

Hoffentlich bekommen wir es zusammen! Was?

Das restliche Geld f�r die Hochzeit: f�r Chorknaben und Myrten.

Die Kutsche war auch teuer. Stimmt!

Haben wir das Geld? Was sagst du, Egon?

Zeig Yvonne, was wir haben!

Du wirst staunen, Yvonne! Was ist in dem Koffer?

Etwa eineinhalb Millionen!

Bl�dsinn!

Das sind B�rges und Fies Sachen. Sie verga�en ihren Koffer.

Du bist eine Perle, und sehr h�bsch!

Reg dich nicht auf, Egon!

Die Kinder haben jetzt einen guten Start ins Leben.

Sei nicht traurig! Jetzt habe ich endlich genug Zeit f�r dich.

Untertitel: zeile 21 / Frank H. Richter

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