All language subtitles for Die Amourösen Abenteuer Des Mr. O. (1978) GER

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Original subtitles

Entschuldigen Sie, mein Herr.

Haben Sie vielleicht einen Mark für mich?

So verhungert siehst du gerade nicht aus. Und überhaupt, wieso läuft ein so

hübsches junges Ding wie du so schmuddelig rum und bettelt?

Wie alt bist du eigentlich?

Ich bin 18.

Bitte, mein Herr.

Also komm, steig ein.

Ich geh mit dir was essen.

Aber vorher wäschst du dich, hm?

Ginette, bist du da?

Ginette!

Mann, das halte ich nicht aus.

Das ist keine Superhütte.

Tja, meine Frau scheint nicht da zu sein.

Also nur mal runter mit den Drecksklamotten, hm?

Ui, Mädel, hast du ein paar Quarktaschen.

Also das ist der... Psst, da ist das Bad.

Mal sehen, ob ich was zum Anziehen für dich finde.

Wie heißt du eigentlich?

Flory. Du hast eine gute Figur.

Findest du?

Ja.

Hübsch bist du.

Wie heißen Sie eigentlich, mein Herr?

Oder soll ich sagen, Mr. X?

Warum kommen Sie nicht rein und seifen mir den Rücken ein, mein Herr?

Also, da bin ich. Na los, komm rein.

Schrubbst du mir bitte die Schenkelchen?

Du bist mir vielleicht ein Früchtchen.

Du Biest!

Jetzt zieh die Klamotten aus. Guck an, was du gemacht hast.

Ich bin ganz nass. Sonst kriegst du nur einen Schnupfen.

Ja.

Hey, komm endlich her.

Hilf mir beim Würsten.

Ja.

Du machst mich ganz schön scharf, du geiles Tier.

Gib mir die Seife.

Also, dann wollen wir das Putzchen mal waschen.

Komm, küss mich.

Ja, noch weiter.

Ja.

Ach, schön.

Ach, das war's nicht?

Das machst du gut, Mr. X.

Ja.

Gib mir deinen Schwanz.

Ich will ihn blasen.

wie ich dich spüre.

Ich spreche.

Was, Liebling?

Du, ich kann dir das erklären.

Na,

war sie gut?

Das ist eine meiner besten Freundinnen. Du hast sie nur nie beachtet.

Dabei ist sie wirklich nett.

Findest du nicht?

Ich bin davon überzeugt, dass der Vertrag zur Zufriedenheit beider

abgeschlossen werden wird und danke Ihnen hiermit für das langjährige

Hast du?

Vertrauen, das Sie mir entgegengebracht haben und hoffe, dass unsere

Geschäftsverbindung auch in Zukunft... Bitte lass das, Baby.

Baby, ich muss doch fertig werden.

Du bist ein verrücktes, geiles Mädchen.

Danke.

Mein Pfötzchen ist schon ganz heiß und feucht.

Geil.

Du machst mich scharf wie eine Rasierklinge.

Ja, leck schön.

Ich massiere dir auch ganz lieb deinen Schwanz.

Jetzt nimm ihn in den Mund, Baby.

Das ist gut.

Oh, ja.

Bibi -Live.

So, guck mal.

Sag mal, weiß deine Frau eigentlich, dass wir uns miteinander treiben?

Nein, natürlich nicht.

Bitte, mach weiter.

Ich komme.

Ich komme.

Ja, nein.

Was ist denn los?

Rina, warst du meine Frau? Meine Frau.

Jetzt aber raus hier.

Raus hier.

Raus.

Was soll ich denn machen? Zieh den Rock runter.

Mach schon, mach auf.

Hallo. Hallo, Babylein.

Ja.

Was machst du denn hier? Das ist aber eine Überraschung.

Mein Schatz, ich wollte dich überraschen.

Weißt du, ich hatte Sehnsucht nach dir, Schatzi.

Übrigens, wie verführt bibelt dich?

Vielleicht so?

Ginette! Oder sagt sie, mein Pötzchen ist schon ganz heiß und feucht.

Ich sehe doch, wie dein Schwarz steht, du.

Das ist ja... Ich hätte ja gar nicht gewusst, dass du...

Er ist noch so heiß und nass. War der nicht gerade bei Bibi drin?

Ach, du weißt es ja doch, Liebling. Ich bin nicht böse, das macht doch nichts.

Wirklich nicht?

Heil machst du das.

Oh, dein Schwanz.

Der ist so groß und steif.

Ich komme.

Schatz? Schatz, komm zu uns.

Ich komm gleich.

Mach schneller.

Je nett, mach du es.

Ja. Ja.

Spritz. Ja, jetzt.

Na, was habe ich dir gesagt?

Deine Ginette ist immer scharf.

Musik für die fleißige Hausfrau. Es ist 14 .50 Uhr.

Ginette? Wo bleibt der Kaffee? Ich muss wieder ins Büro.

Komm sofort!

Wie läufst du eigentlich rum am helllichsten Tag?

Ich kann ja nicht ahnen, dass du nachmittags hier aufkreuzt.

Das hast du ja noch nie gemacht.

Warum bist du eigentlich so nervös?

Bin ich doch gar nicht.

Ich muss ins Büro.

Bis später, Liebling. Bis später.

Oh, Enrico.

Maledetto. Mein Arsch ist freddo. Mein Schwanz ist freddo.

Ich mache ihn dir wieder heiß.

Gut so?

Bene.

Bene. Mach weiter so.

Bellissima.

Madonna mia cara.

Forza, forza.

Gib mir dein Pfötzchen.

Meine Zunge auch sehr kalt.

Komm.

Lass mich trinken von deinem herrlichen Saft.

Tja, das war's auch schon wieder. Musik für die Hausfrau. In wenigen Sekunden

ist es...

Hirtezungentechnik.

Liebe,

lass mich doch endlich raus. Was war das denn?

Ach du liebe Himmel.

Enrico.

Wir haben Moni ja ganz vergessen.

Welcher stinkt.

Ist ja gut.

Kommt schnell, ihr beiden.

Ihr zwei bellissima Vötzchen.

Mein armes Kleines. Warst du furchtbar?

Ganz geknickt. Aber guck mal, Enrico, steiger Schwanz.

Der wird dich wieder aufrichten.

Ja, kommt her.

Komm, Kleines, setz dich auf seinen steifen Schwanz.

Na, Kleines, ist das schön?

Ach ja, das habe ich gebraucht.

Oh,

Enrico, du hast aber auch einen herrlichen Lümmel.

Steck wieder rein, hier draußen ist kalt.

Oh, scheiße, er kommt zurück.

Versteck dich, los.

Ich kann keine Schlinke mehr sehen. Enrico, du auch.

Da liegt ja die blöde Akte. Habe ich vorhin ganz vergessen.

Was ist denn?

Wieso bist du nackt? Gefällt dir das Ding nicht? Doch, doch.

Die nette Liebling. Ich habe keine Zeit.

Bitte.

Lass das doch, ja?

Jeanne, bitte, Liebling. Ich habe noch zu tun.

Du hast diesmal gewonnen.

Du hast heute einen ganz besonderen Griff.

Nimm ihn in den Mund.

Sag mit dem Mund.

Mit dem Mund?

Moni, was machst du da? Du bist doch schon ganz scharf.

Meinetwegen.

Schatz, leg dich hin. Komm.

Oh,

Mama Mia. Mein Schwanz will aufwicken.

Ja.

Ich will den Saft raus.

Scheiße, ich muss noch mal.

Ja, jetzt.

Ich muss gehen.

Hier, deine Akte. Danke. Tschüss, ihr Lieben.

Na, endlich.

Und jetzt nehmen wir uns Enrico vor.

Ich werde ein Verrückt. Mein Schwarz will auch spritzen.

Komm her, Enrico, fick mich.

Steck ihn rein, ja?

Oh nein, er will noch nicht.

Noch nicht.

Steck noch mal rein.

Bitte.

Spritz mir alles auf den Bauch. Gleich.

Hallöchen.

Guten Tag, kann ich Ihnen helfen?

Tag. Es gab einen Knall und nun steht er. Ich glaube, der Motor ist futsch.

Motor?

Dann nehmen wir doch einfach den Ersatzmotor. Im Kofferraum.

Dann wollen wir mal sehen.

Typisch Kolbenfresser. Der Motor ist hin.

Kolbenfresser? Sehen Sie, wie da das Öl rausläuft?

Oh, das gibt eine Beule.

Das habe ich nicht gewollt.

Und was macht man mit einem Kolbenfresser?

Man nimmt ihn mit ins Landhaus und legt ein Eisbeutel aufs Köpfchen.

Komm, steig ein.

Hey, was macht ihr denn da?

Kennst du das nicht? Die Ficken.

Hey.

Warum läufst du denn weg?

Also, Bibi.

Was machen Sie denn hier?

Chef.

Und sowas ist meine Sekretärin Bibi. Warum so böse? Ficken macht Spaß.

Darf ich vorstellen, das ist meine Sekretärin Bibi und das ist Fräulein

Kolbenfress. Wie heißt du eigentlich?

Susi.

Freundin Kolbenfresser.

Donnerwetter, Susi. Du gehst ganz schön ran.

Ab ins Haus, ihr beiden.

Komm, setz dich.

Ich mag dich, Baby.

Ich bin ganz geil auf dich.

Du bist süß, Susi.

Nee, nee, nee, nee, Bibi. So haben wir nicht gewettet. Du verschwindest jetzt

mal für eine Weile.

Und dir hole ich einen Eisbeutel für dein Köpfchen.

Bin gleich zurück, ja?

Ein knucker Ton.

Hier, der Eisbeutel.

Ich will deinen Beutel, verstehst du? Ui, du gehst aber ganz schön ran. Bitte

bedien dich.

Bitte schön.

Hey, sind Sie...

Du bist wirklich ein kleiner Kolbenfresser.

Dein Kolben ist aber auch ein Prachtstück.

Stoß mir deinen Kolben ganz tief rein. Ja, ja, ja.

Gib

ihn

mir wieder.

Ich brauche das.

Bin ich geil auf deinen Schwanz.

Ein Kolben.

Ich setze mich auf den Gummischwanz und du fickst mich in den Arsch.

Klar.

Mach

das

Ding ab, Bibi. Jetzt bist du dran.

Mach es von hinten.

Du, Bibi, was macht der denn da?

Ach, der kühlt seinen Kolben.

Das Kleinhirn reagiert darauf anhieb. Das ist jetzt genau das Richtige für

Genau das, was der Doktor mir verschrieben hat.

Ins Paradies wollte ich schon lange.

Lass dich überraschen, mein Freund.

Mein Kompliment.

Du hast dich fabelhaft aus der Affäre gezogen.

Besser konnte die Verhandlung nicht laufen.

Ah ja, hat mal wieder geklappt.

Aber nur mal Sense mit dem Job.

Ich brauche jetzt eine Braut.

Was denn? Bist du schon wieder scharf? Du warst nur erst letzten Monat. Bitte

treten Sie ein, meine Herren.

Na gut, wenn wir so nett gebeten werden, dann wollen wir mal.

Ist hier niemand?

Bisschen merkwürdig, was? Das kann man wohl sagen.

Hallo? Ist hier denn keiner?

Kannst du was erkennen?

Wo? Da vorn.

Willkommen im Paradies.

Ich hoffe, Sie werden sich hier wohlfühlen, meine Herren.

Li -La -Lu stehen zu Ihrer Verfügung.

Bitte sehr.

Ich lief.

La Lou heiße ich.

Machen Männer viel Freude.

Magst du Freude?

Ich mag Freude. Dann wollen wir mal.

Auf geht's.

Bitte eintreten ins Paradies.

Wunderbar.

Lulu? Hallo.

Ich Onkel Lulu.

Aber Freude sehr teuer.

Ein Superweibchen.

Hey, was ist das?

Willst du mich einseifen?

Sehr gut, oder?

Ja, Kleines, und das ist Onkel Lulu.

Ich glaube, ich träume. Schneid mich mal.

Und wenn du aufwachst?

Lass mal lieber.

Schön hinleben.

Einseifen und massieren.

Das ist ein Gefühl.

Riesig.

Süße Titten.

Bewege dich. So ist es gut.

Was

machst

du mit meinem Lulu?

Er wird immer größer und größer.

Das ist ein Service.

Machen die beiden das nicht toll?

Großartig.

Prost, die Herren.

Auf ihr Wohl. Prost.

Zufrieden? Sehr zufrieden.

Große Klasse.

Da lasse ich mich gern bedienen.

Komm mit, ich gehe was zeigen.

Schön groß.

Spendet viel Liebe.

Loh mich küssen, du dabei zusehen.

Ihr seid so süß.

Hey Klaus, was ich immer gesagt habe, bei denen liegt die Fotze quer.

Leg sie doch mal auf den Rücken.

Das stimmt, ganz normal.

Das siehst du wohl.

Du machst das wunderbar. Ja?

Jetzt wird im Kreis gefickt und geleckt.

Das ist geil so.

Frische Früchte gefällt mir.

doch noch gar nicht ganz trocken hinter den Ohren.

Dafür sind wir woanders ganz schön feucht.

Schalte doch nicht auf stur, Junge. Wir stehen auf dich.

Keine Ahnung, wir sind alt genug.

Stern auf, dein Daimler.

Bist du etwa abergläubisch? Keine Angst.

Wir sind hoch in den 16.

Dann bin ich ja beruhigt.

Guck mal.

Gefällt es dir?

Ich habe auch zwei.

Komm, lass das, wenn die Leute das sehen.

Komm doch mit auf unseren Turm, Chivago.

Da können wir ungestört bumsen.

Er muss doch irgendwo sein.

Ah, da ist er ja.

Na, komm schon.

Mann, was ist denn das für eine Bleibe hier?

Ey, Wutz, mach die Funzel an.

Nee, Kinder, das könnt ihr mit mir nicht machen. Ihr seid hier eingebrochen.

Nun quatsch doch keinen Blödsinn. Die Kerle sind in Urlaub. Wir prüfen hier

schon seit einer Woche.

Lass mich hier wieder raus. Hört mal, das kann ich mir nicht leisten.

Oh, Mann.

Quatsch, keine Oper in Chivago.

Willst du ficken?

Na ja, komm doch, du geiler Bock.

Los, runter mit der Hose. Ja, leck schön mein Fettchen.

Guck mal Flippy, wie der das macht.

So geil.

Ja, mach weiter.

Und Flippy geht ans Rohr.

Leck mich.

Mach weiter.

Ich bin so geil.

So, und jetzt steck ihn dir rein. Los.

Geht's dir?

Ja.

Fick mich.

Oh Mann, ist das...

Geil.

Hey,

du, gleich kommst du aber mal zu mir.

Gleich.

Einen schönen Riemen hast du.

Na los, fick weiter.

Na

los,

fick mich, fick mich.

Fick mich.

Mann, steck ihn wieder rein.

Ist das geil.

Spritz doch endlich.

So war das gemeint. Ihr wollt mich erpressen. Bei meiner Frau.

Hör mal.

Hier sind zwei zauberhafte Geschöpfe am Telefon.

Ich habe gerade herrlich mit ihnen gefickt.

Klar, und sehr geil, meine Süße.

Warte mal, sie möchten dich sprechen.

Hier.

Oh Gott, oh Gott.

Oh nein.

Oh Gott.

Komm doch schon.

Wir müssen

sogar irgendwo sein.

Ich bin so aufgeregt, Lisa.

Du bist schon ganz feucht.

Küss mich.

Ich zeige dir jetzt was ganz Tolles.

Geht das denn damit?

Na klar, man muss es nur anfeuchten.

Aber bitte sei vorsichtig.

Das tut nicht weh, ich habe das schon oft gemacht.

Ob ein richtiger Schwanz sich auch so anfühlt?

Tiefer, noch tiefer.

Jetzt bei mir, los.

Drück ihn rein.

Ach, gib her, du musst ihn richtig reinstoßen.

Siehst du, so.

Ja.

Was macht ihr denn da?

Wir haben uns hier im Landhaus verabredet.

Nun ja, wir werden ein ruhiges Wochenende verleben.

Aber weißt du, er hat mit den beiden herrlich gepumpt.

Und dann kam da irgend so ein Typ und hat Fotos gemacht.

Sie wollten ihn damit erpressen.

Wir haben uns köstlich amüsiert.

Geht mal rein, ihr beiden.

Du, er kommt.

Sind das die beiden Banditen?

Nein. Das sind zwei kleine Sünderinnen aus dem Internat.

Dann setzt euch mal.

Na dann erzählt mal.

Na los.

Naja, es war gerade so schön. Und dann stand er plötzlich vor uns. Wir haben

richtig erschrocken. Genau. Trinkt erst mal einen Schluck.

Prost.

Was machen die denn da?

Guck mal, die Ficken, Lisa.

Das ist ja geil.

Hat der einen großen Schwanz?

Schau nur, jetzt steckt der ihn wieder rein.

Dein Pfötzchen ist schon wieder ganz glitschig. Deins aber auch.

Ich bin schon wieder so scharf. Komm mit, Pat.

Schau dir mal an, wie weit wir es treiben.

Hast du nicht mal Appetit auf sowas, Junge?

Ich möchte auch mal einen richtigen Schwanz spüren.

Ich auch. Bitte, bitte.

Tu ihnen doch den Gefallen.

Immer ich.

Na komm, das macht dir doch Spaß.

Ich helfe dir.

Aber tun sie ihr nicht weh? Nein.

Fühlt sich das gut an? Ja.

Oh, mein erster Spann.

Mein erster richtiger Spann.

Kommt inzwischen zu mir.

Reit meinen Kitzel.

Ist das so richtig?

Ja.

Guck mal, Lisa, was sie da macht.

Jetzt will ich aber auch mal.

Komm schon.

Er ist ganz drin.

Schau nur, er fickt mich. Er fickt mich.

Ihr müsst seinen Schwanz ganz doll wichsen.

Ja, noch schneller, dann spritzt er gleich.

Ich spritze. Oh, ja.

Ja.

Oh,

was für ein Tag.

Mein Liebling.

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