All language subtitles for Loch um Loch - Der italienische Stecher (1984)

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Original subtitles

Oho.

Schau dir das an!

Ui.

Ich glaube...

Hat die einen gelben

Staubsauger?

Die macht mich wild.

Ja, träum ich denn.

Die wird ja immer gelber.

Da hält einen doch... Da hält einen doch... Da muss er doch raus. Da hält

doch nichts mehr.

Attacke!

Ja, Mädel.

Was ist das?

Du hast noch nicht gesaugt.

Ich muss saugen.

Lass mich doch.

Soll doch sauber werden hier.

Wie willst du denn?

Du bist halt doch geil.

Ah, ah, ah, hm, ah.

Komm her.

Komm her.

Ernesto. Ja, doch.

Ich komme.

Ernesto, komm.

Ja.

Ernesto.

Ernest, komm!

Ja,

ich

komme!

Also dann, wir müssen jetzt das Früh... Also was machst du denn da?

Das ist ja das Schärfste, was Italienjäger sehen.

Hör mal auf, mich zu provozieren und denk ans Frühstück.

Ich wusste gar nicht, dass du so schnell erregbar bist.

Was hast du bloß?

Na, na?

Mein roter Gittel macht dich wohl zu scharf.

Deine Stiere reagieren so wild auf die Farbe.

Aber du bist ja noch viel schlimmer.

Du kriegst wohl niemals genug, ne?

Aber erst die Arbeit und dann das Vergnügen.

Das wird aber auch Zeit.

Das wird aber auch Zeit. Dafür haben wir aber auch was Bekanntes dabei.

Tee, Eier, Zwieback und mein Spezialeck direkt noch dazu.

Oh, fantastisch.

Sehr gut.

Aber das ist ja gar nicht ungerührt.

Oh, Scooby, das habe ich heute Morgen vergessen in der Eile. Das müssen wir

noch nachholen.

Wie meinen Sie das denn?

Na ja, du hast doch sicher deinen großen, geilen Löffel dabei, oder?

Schmeckt aber...

Schmeckt aber seltsam.

Sieht doch komisch.

Ah, ich glaube, ich hab's.

Das ist doch Ihr Parfum, was ich da gerade gerochen habe. Ihr habt's heute

Morgen miteinander getrieben. Gibt's du?

Wir? Nein, auf keinen Fall. Weiß ich nicht.

Dann komm du mal her.

Komm, ähm... Hm,

du warst es auf keinen Fall.

Ist gut, kann es gehen.

Dann komm, komm du mal her, ich will mal probieren. Komm.

Also, da war irgendwas heute Morgen.

Das merke ich doch genau.

Gebumpst hat er auf jeden Fall heute schon, heute Morgen.

Hm.

Also, ich krieg mich raus.

Mal sehen.

Gio Casta.

Das war Isadora, diese Schlampe.

Ich hab's doch immer gesagt, die Neuen sind gefährlich.

Ja, ja, dann weiß ich jetzt wenigstens, wer es war. Ach, egal.

Ich fahre jetzt sowieso.

So, ich muss euch jetzt sagen, dass ich ein paar Tage wegfahre.

Ich schreibe euch hier was auf.

Bitte gebt diesen Zettel dann meiner Schwester ab, ja?

Ihr kennt doch sicher diesen großen, blonden Typen, der immer um meine Nichte

rumschleicht. Wie heißt der denn?

Na?

Kommt schon, ihr wisst das doch sicher.

Francesco.

Kenne ich seit ungefähr 25 Jahren. Ist ein alter Schulfreund von mir.

Keine Bange.

Also Sie können sich darauf verlassen. Der ist in Ordnung.

Na ja.

Wenn du das sagst...

Ist wirklich alles in Mutter mit dem Kerl.

Ihr sorgt mir dafür, dass der Brief ankommt, nicht wahr?

Außerdem lässt du die Finger von meiner Schwester, sonst lernst du mich kennen,

mein Freund.

Ja, ja, sicherlich.

Du schreibst jetzt hinter die Ohren.

Die Alte hat doch nicht mal alle auf dem Kasten, nicht wahr?

Ich bin der schärfste Vögel aus Genua. Ich hab damals den ersten Preis gemacht,

im Dauerficken. Und ich möchte dir sagen, du bist genau mein Fall.

Ach, Sprüche.

Hey, was willst du?

Das ist die schärfste Kerze aus Genua überhaupt. Das hast du noch nie gesehen.

Wenn ich dich ficke, dann geht's rund, aber völlig.

Eins, zwei, drei.

Was du nicht sagst.

Ja, erst rumspielen mit deinem blöden roten Kittel und dann... Behämmerte

Bergziege.

Ja, ich sage ja noch mal.

Ach, egal.

Ähm, wir nehmen das da.

Wir tun, als ob du Bauchschmerzen hast, klar?

Ach,

stell dich doch an.

Das kriegen wir schon hin. Wir müssen die Alte irgendwie hocken.

Was macht ihr denn hier?

Ach, weißt du, ich muss Isadora ein bisschen helfen.

Sie hat Bauchschmerzen, es tut ihr weh.

Sie müssen ihren Magen ausspülen, sonst kriegt sie Darmgeschwüre.

Arme Isadora.

Das kenne ich auch.

Ja.

Ciao.

Blöde Ziege. Komm, wir machen weiter.

So.

Oh, Mädchen, dein geiler Arsch, der tönt mich so an. Ich hab noch nie so einen

geilen Arsch auf die... Oh,

Mama, ich finde, du nimmst Ernesto

Stillleben einfach ein bisschen zu wichtig.

Das kannst du gar nicht beurteilen. Sieh dir diese römischen Linien an.

Diese griechische Rundung.

Fantastisch. Die Kunst ist das höchste Gut der Kultur, das der Mensch hat.

Sich ihr hinzugeben.

in ihr aufzugeben, kann einen Menschen völlig befriedigen.

Einen Menschen den Sinn des Lebens erfassen lassen.

Du interessierst dich natürlich für viel profanere Dinge. Aber nein.

Wie kannst du den ganzen Tag nur nackte Männer malen und mir meinen Spaß

verbieten? Das ist nun mal was anderes.

Ach, du denkst doch den ganzen Tag nur an Bananen.

Also,

Ich muss dir sagen, dass die Nacktheit in der Kunst immer höheren Zwecken

gedient hat.

Und dass ich an andere Dinge denke, als an den profanen Selbstzweck, der

Nacktheit.

Du hast natürlich keinen Sinn dafür, das sehe ich ein, weil du eben nur an Sex

denkst. Naja, ich glaube nicht, dass NS so einen höheren Sinn hat.

Mein Kind ist ein liebes Mädchen, wirklich, aber einfach.

Sie hat eben nur Sex im Kopf.

Sie versteht nicht die Freude am Schauen und am Leben mit der Kunst.

Sie ist einfach auf das Praktische orientiert und nicht auf das Geistige.

Sie ist nicht voyeuristisch.

Ernesto!

Das darf doch wohl nicht wahr sein!

Das ist einfach unmöglich!

Dieser Schuft! Ich versuche ihm die Kunst nahezubringen und er denkt auch

anderes als an Sex.

Bin ich denn hier nur von meiner Nase umgeben? Mama mia!

Das darf doch nicht wahr sein!

Anziehen und zwar sofort!

Geh aus meinen Augen!

Guten Tag, Freundchen. Sie sind also der junge Mann, der mit meiner Tochter

rummacht. Und ich möchte jetzt sofort Ihren Vater sehen.

Was heißt hier rummacht? Außerdem, mein Vater ist nicht im Haus. Er ist nicht zu

sprechen. Also muss ich warten.

Dann warte ich. Einen Moment mal, bitte. Ich sagte Ihnen doch, er ist nicht im

Haus. Also, Sie lügen mich an hier.

Sie erzählen mir Geschichten. Wohl schwerhörig, gnädigste, ja?

Ach, was.

Ich werde das jetzt nachschauen. Hey, einen Moment. Vater, Besuch für dich.

Ich sehe schon.

Boom.

Ihr Schweine. Ich werde das schon kriegen.

Ihr glaubt doch nicht, ihr könnt mich übers Ohr hauen, hä?

Von wegen gnädigste, alte Ziege.

Um! Oh, entschuldigen Sie bitte.

Oh, wie anmutig. Wie bezaubernd. Wie schön, dieses Schlauch.

Das ist doch nicht möglich.

Ich muss... Ich muss hier unbedingt fotografieren.

Zieh dich aus.

Dreh dich um. Dreh dich runter. Ja, so ist gut. So, ja, ja.

So, jetzt.

Jetzt kommt das Vögelchen.

Hallo. Gut.

Sehr gut. Ja, einmal lächeln. Sehr schön.

Gut, Vögelchen.

Ist das so toll?

Das ist sehr toll.

Ja.

Na, gefällt dir?

Ja, sehr gut. Das ist schön.

Komm doch näher.

So, dann machen wir ein Foto von jetzt.

Feierabend. Hallo, mein Schatz. Du bist noch auf? Wie kommt's?

Bist du noch nicht schlafen gegangen?

Na,

kann man nicht ändern.

Ich habe ein neues Modell. Wie findest du ihn? Das ist ja nicht süß.

Also ich will ihn jetzt malen. Wir gehen hoch.

Du weißt doch, dass ich noch ins Kino gehen wollte.

Ins Kino?

Wir hatten uns doch verabredet für heute Abend. Das ist wohl schwerlich möglich.

Es dürfte wohl etwas später für sein.

Und ich will nicht gestört werden.

Die Kunst ist eine schwierige Passion.

Du verstehst, man muss sich ihr ganz hingeben.

Völlig aufgehen in ihr.

Manchmal ist nicht das Objekt allein entscheidend, sondern wie der Maler es

sieht.

Deswegen muss man sich häufig das Objekt genau

anschauen.

Jetzt noch ein Strich hier und dort noch etwas.

Die Rundung stimmt auch noch nicht ganz, möchte ich meinen.

Also, wo ist denn das Blau?

Ja, da.

Ja,

das sieht gut aus.

Und rot, die Farbe der Liebe.

Komm her!

Komm hier!

Wo kann ich denn hier wegfahren? Wo ist denn hier ein Mann? Oh, diese Frau! Was

läuft denn hier?

Also, kommt jetzt her! So fort!

Was gibt es denn wohl als Naches?

Hallo, hallo. Wer kommt denn da?

Wer bin ich, mein Täubchen? Hört doch mal.

Hey, lass das.

Habe ich dir irgendwas getan oder was ist?

Du mit deiner geilen Spaghetti. Dich habe ich doch schon 15 Mal drin gehabt.

Und außerdem ist die Leistung von Senior sowieso viel besser.

Hast du gehört, was du bist? Eine Nudel.

Das war's für heute.

Was soll das?

Da

gehen

wir mal rein.

Vielen Dank.

Ja.

Na, nimmst du die Banane da?

Na,

nimmst du die Banane?

Oh, wenn er abgelaufen wäre.

Sakrament! Ach, wer ist denn das schon wieder?

Dann saug ich nochmal eine Runde. Ja, ja, saug.

Idiot! Entschuldigung.

Dann passen Sie doch das nächste Mal auf, wenn Sie an die fremden Türen

So geht das nicht.

Entschuldigung, äh... Ja, ja.

Könnte ich die Nichte Ihrer Chefin sprechen?

Hm? Die Nichte meiner Chefin? Ach, Sie wollen sicherlich die Rothaarige, aber

wundern Sie sich nicht über die schwarzen Zahmhaare. Der Schädel ist

rot gefärbt, ganz einfach.

Außerdem lässt du mich nicht ran, aber vielleicht ist das bei Ihnen anders.

Besten Dank.

Francesco, wo warst du denn so lange?

Ich habe schon auf dich gewartet. Komm.

Komm her.

Hey, was machst du denn da?

Läufst du schon wieder nackt herum?

Ja. Zeig mal. Hab mich umgezogen für die Orgel gleich.

Ach, daneben an.

Ja. Möchtest du mich einfach auch ein bisschen mitficken? Hm.

Bin doch gar nicht eingeladen. Ach.

Hm. Hast aber ein knackiges Würstchen.

Ja.

Machen wir es doch hier.

Ja.

Also nicht rein. Ist keine Knack.

Bist nicht der Erste.

Ja, okay.

Ist irgendwas?

Schau mal.

Ich habe auch was für dich.

Appetitlich.

Schicksal, Leute.

Komm schon.

Abgeführt.

Sieh mal her. Bist du auch noch zum Stier, wenn ich meinen Kittel ausziehe?

Na los.

Du hast mich um.

Was willst du?

Ja. So.

möchte ich ja mal in der Arena treiben.

Ja, na ja.

Ich hab dich immer noch verraten.

Mops, wie dreh bist du?

Die kann dann aber auch.

Die ist ja eher die Stierin. Die haut einen ja voll um. Ist der Wahnsinn.

Habe ich noch nie erlebt. Ist ja noch nie.

Teuflisch. Diabolo.

Unfassbar.

Mamma mia. Ich gerate ja wieder von einem Loch ins andere heute. Ist ja

wunderbar. Das gibt es doch überhaupt nicht.

Ja. Ja.

Ja.

Vielen Dank.

Oh, Gott.

Ich komme.

Sollen wir nicht auspacken?

Bitte. Nein, nein, ich will nicht. Oh, bitte, bitte.

Nein, nein, ich will nicht.

Warum? Es ist doch jetzt nur viel Zeit.

Oh, nein.

Geht es dir nicht gut? Mein armer Kleiner.

Armer Kleiner. Nein, ich muss...

Es war in der Mongolei.

Sie haben mir den Schwanz abgeschnitten in einer furchtbaren Nacht.

Vorher hatte ich so einen Riemen.

Ich war gefürchtet in der ganzen Steppe Ostasiens.

Wir kämpften uns vor bis zum Lager der Tataren.

Wir hatten sie umzingelt.

Und sie hatten eigentlich keine Chance mehr gehabt.

Aber dann wurden wir überwältigt von einer großen Schar von Tataren.

Oh. Ja, einer großen Schar.

Sie nahmen mich und sie packten mich und schleppten mich in ihr Lager.

Mein Gott.

Ja, so war es.

Aber zuerst setzten sie mir einen Turban auf.

Und feierte mich.

Weil sie glaubte, mit meinem Riesenständer könnte ich alle Frauen im

Tatarenlager beglücken.

Es waren viele Frauen. Und sie brauchten viele Tataren.

Aber dann war alles vorbei.

Ich habe versagt. Ich habe einfach versagt. Wirklich.

Versagt. Es waren so viele. Es waren 50.

50 an der Zahl.

Und bei der 24.

bin ich auf. Und davon.

Weil es ging nicht mehr.

Zuerst fing alles noch sehr schön an.

Wir hatten viel Spaß.

Aber dann kam sie auf mich zu

und reichte mir ein Glas Wein.

Vom Feinsten.

Vom Feinsten.

Wirklich hervorragend.

Aber ich hatte keine Ahnung, was in diesem Becher war.

Ich trank ihn und spürte plötzlich ein Gefühl von Ekel.

Und ich fiel herunter.

Ich fiel in eine tiefe Ohnmacht und anschließend habe ich mir diesen Schwanz

einfach abgeschnitten.

Einfach abgeschnitten.

Also ich finde das nicht weiter schlimm. Es macht mir nichts

aus. Wirklich nicht.

Mach dir nicht aus. Bist du verrückt?

Bist du verrückt?

Scheißegal, ob du Huhn willst oder Hahn.

Wenn du Huhn willst, musst du Eier legen können. Wenn du Hahn willst, musst du

Hühner ficken können.

Scheißegal.

Halt!

Lass mich machen. Das ist was für mich.

Einen Moment.

So.

So.

Jetzt kommt sie wieder.

So. Sie kommt schon wieder.

So.

Na? Wie geht's?

So Kinder, jetzt kommt erstmal rein und setzt euch hin.

Was war eigentlich die ganze Zeit los während meiner Abwesenheit?

Es ist so viel passiert, ich kann das gar nicht alles erzählen.

Sie ist umgefallen und dann lag sie da und ist nicht wieder aufgestanden.

Ihren gesundheitlichen Zustand kennen wir ja.

Aber ich hätte es gern verhindert.

Doch wer hätte gedacht, dass sie so sensibel reagiert?

Und Mama ist nur verrückt geworden, weil dieser Kerl bei ihr war.

Der mit dem Gummiding, weißt du?

Wir können wirklich nichts dafür.

Der mit dem Gummiding?

Was ist das für ein dummes Gerede?

Ich glaube, es ist der Vater von Francesco.

Ich mache mir solche Posen.

Also, jetzt höre ich aber alles auf. Hört mal, was soll das denn überhaupt

dem Gehorchen? Ihr seid doch wirklich so eine Gänse.

Ich hätte besser fassen sollen.

Wir wollten das alles überhaupt nicht.

Dann musste der Spaß so enden.

Stopp, stopp, stopp, stopp. Das ist ja furchtbar, dieses Theater. Jetzt reicht

mir. Kann man euch denn keine zwei Tage alleine lassen?

Das macht mich ganz, ganz nervös.

Capitano?

Capitano?

Capitano? Capitano?

Komm zu dir.

Ich sehe die Tataren. Ich sehe sie. Da kommen sie.

Sie kommen, um mich zu holen.

Was redest du? Was sollen diese traurigen Gedanken?

Ich kann auch nicht dafür, dass es passiert ist.

Aber in meinen Gedanken bin ich immer bei ihr.

Ach, komm schon.

Ich werde dieses Land verlassen. Ich werde gehen.

Ich werde sterben.

Oh, bitte sag sowas nicht, bitte.

Doch, ich sage es.

Meine Schwester weiß ja überhaupt gar nicht, was sie an dir hat. Sie weiß

überhaupt nicht, wie toll das mit dir ist.

Also, das haben wir gleich.

Capitano, du tapferer Krieger.

Ach, lass das.

Weißt du, bevor du dich zum Sterben legst, können wir, glaube ich, noch eine

Menge Spaß miteinander haben, wir beide. Was meinst du?

Und jetzt will ich dir noch eins verraten.

Ich war jetzt zwei Tage verreist, nicht wahr?

Und ich habe nur eins vermisst.

Ja, nein.

Nein,

nein, nein.

Doch, doch.

Na,

komm schon.

Was ist los, Capitano?

Komm, sag mir nicht, dass er nicht sensibel ist.

Du Grießkram.

Gib zu, dass es dir Spaß macht.

Nein, es macht keinen Spaß.

Es macht keinen Spaß mehr.

Glaubst nicht?

Nun, liebe Leute, diese Situation kennt ihr ja schon zu genügen, nicht wahr?

Immer, wenn ich mich in dieser Lage befinde, dann macht's Bing Bong.

Jedes Mal.

Das darf nicht wahr sein.

Ole.

Komm schon, komm schon.

Und bin schon da.

Doch, ist meine Frau da?

Nein, die ist nicht da. Natürlich ist die da, aber... Wo die im Moment ist,

ich gar nicht. Also die ist sicherlich auf irgendeinem Zimmer mit irgendeinem

Herr... Ich war gerade beschäftigt. Also, tschüss.

Da bin ich.

Jocasta.

Jocasta.

Jocasta.

Jocasta.

Ach, verschwunden.

Ach ja, lieber eine Blinde im Bett als eine Taube auf dem Dach, oder wie heißt

das?

Verdammte Hacke, jedes Mal gehört mir die Frau abhanden.

Ja, gibt's denn das?

Ja, meine Güte.

Sie sind ja eine Madonna.

Darf ich eintreten?

Komm, zieh dich schnell mal an. Ach, dass wir jetzt ausgerechnet gestört

müssen.

Ah, Paolo.

Was machst du denn hier?

Ach ja, ich wollte mich gerade ein bisschen... Hallo, alter Kumpel, wie

Oh,

das habe ich vergessen.

Das ist meins. Ich brauche es jeden Tag. Jeden Tag. Verstehst du?

Nur für mich.

So, das...

Paolo, stell dir vor, was passiert ist. Meine Schwester, die ist verrückt

geworden. Verrückt geworden wegen dem Capitano.

Wegen seinem Gummischwanz.

Ja, wegen meinem Gummischwanz. Wegen meinem Gummischwanz.

Sie weiß gar nicht, wie geil das ist.

Halt zur Kuppel.

Merci. Komm.

Also halt zur Kuppel.

Tu mir einen Gefallen.

Mir.

Ich kann nicht mehr.

Mach sie, bitte, für mich.

Komm.

Geh, wir machen es für dich. Komm.

Oh, wie du beugst.

Komm, bleib hier. Ich möchte dich. Nein.

Nein.

Dich.

Kapitano, es tut mir... Kapitano.

Es tut mir leid, aber du musst das verstehen.

Bitte, Kapitano.

Verdammt nochmal, jedes Mal muss diese Pute klingeln, wenn ich gerade

Verdammte Scheiße, ich komme ja schon, ich komme schon.

Nie hat man in diesem Haus eine Ruhe.

Jedes Mal, es klingelt, es klopft.

Der darf einfach nicht mehr richtig swingen. Er darf nicht mehr.

Nein, immer, ich komme, ich komme, ich komme.

Guten Abend, die Herrschaften. Was darf es denn sein?

Ernestl, du alter Vögel. Bist du immer noch im Haus?

Aber natürlich bin ich immer noch im Haus. Immer in der Arbeit.

Nie im Vergnügen.

So sieht das aus.

Komm,

komm, komm. Du sollst dein Vergnügen haben. Komm zu mir, komm.

Das hat mir gefallen.

Komm.

Ach komm, bleib doch hier.

Komm, komm doch her. Schau doch ein bisschen zu.

Ich hab dich doch auch lieb. Komm.

Bleib doch.

Du

sollst

es mir nicht zweimal noch verlassen.

Guck dir den bloß an.

Was ist denn los?

Nö, stecken sie schon drin.

Das ist doch gut.

Komm.

Ah, Ernesto.

Ah, Ernesto.

Ah,

Ernesto.

Ach, wo mag der Limmel bloß wieder stehen?

Hier nicht.

Da vielleicht?

Ich muss ihn jetzt schon wieder suchen gehen.

Oh, mein Gott.

Oh.

Haben sie dich disqualifiziert?

Das ist doch ein bisschen mächtig.

Ja. Ja.

Oh,

Gott.

Wo will ich das von Tröder erzählen?

Hey, Alterchen.

Sag mal, hast du denn gar nichts Besseres zu tun, als deine Memoiren

aufzuschreiben? Das ist doch langweilig.

Schau her, das ist wahr.

Gib mir mal dein Gummistäbchen.

Damit macht das Spaß.

Mit dem Kurbenschneider geht das richtig rund hier.

Du glaubst gar nicht.

Wie gut das tut.

Sag mal, können wir nicht zu zweit mal eben... Na, das könnte vielleicht

gehen.

Ja, so ist das.

So kann es sein.

Ja.

Komm her, komm her, komm her du, komm.

Na

gut

so? Sehr gut.

Danke.

Das ist, ah, was ist das?

Das ist ja ganz... Das geht nicht, das... Was

war das denn?

Ja, wie eine China -Rakete. Ja, das war wie eine China -Rakete, aber eine ganz

große China -Rakete. Was meinst du?

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