All language subtitles for Supergirl. Tits Of Steel 2000

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Original subtitles

Okay.

Okay.

Das war's für

heute.

Wir haben hier einen Wahlkampf zu führen.

Ich muss jetzt auf Timing bedachten.

Oh, sieh mal, geileres Geld. Das habt ihr immer nur am Rumpel. Mir ist egal,

ich denn auch mache.

Wo bleibt denn der Krause? Krause!

Krause! Ja, Chef, komm her!

Da sind Sie ja.

Krause, ich sage es ja wirklich nicht so schnell.

Schauen Sie sich das an.

Haben Sie mir nicht persönlich garantiert, dass dieser Schmierfing aus

Verkehr gezogen wird?

Wir stehen vier Tage vor meiner Wahl und Sie lassen es zu, dass solch ein

Artikel mit Lügen und Intrigen durchzogen, gedruckt wird?

Habe ich es denn nur mit der Tanne zu tun?

Krause, ich kann mich doch nicht in Ihnen so geirrt haben.

Sie sind doch sonst so flexibel.

Dieser Journalist treibt mich zum Wahnsinn.

Zum Wahnsinn.

Regeln Sie die Sache.

Wenn ich auf der einen Art, auf der anderen Art.

Wie ist mir egal?

Haben wir uns verstanden?

Ich habe da einen Freund am Knie, der hilft uns, dieses Problem zu lösen.

Krause, ich will es einzeln halten, will ich nicht wissen.

Ich habe in einer Stunde eine Pressekonferenz.

Muss ich mich um alles kümmern?

Regeln Sie das, wie, ist egal, ob die eine oder andere, aber regeln Sie das.

Haben Sie uns verstanden?

Also, machen Sie.

Ja, Atze hier.

Ja, ey, mehr nicht Atze, ich bin's.

Jo, ich hab ein Riesenproblem, muss mir helfen, das zu lösen. Kein Problem.

Ja, am besten wir treffen uns in der Stunde bei dir.

Und bring genug Bares mit.

Ja, du weißt ja, nur Bares ist Bares.

Bis dann.

Jo.

Du bist der Julius?

Wer bist du denn?

Ich bin der Friedrich der Sache.

Du willst den Hoffmann erledigen als Dummeschwein? Ja.

Hier sind noch ein paar Unterlagen über den Pascal.

Und wenn du noch mehr wissen willst, dann fährst du an der Zweifelstraße zu

Expedition nach.

Da wirst du Informationen erhalten, die werden dich nicht umhauen.

Also in einem Jahr erwartet man dich dann. Okay.

Guckst du meine Visitenkarte?

Bisschen Kohle? Okay.

Weißt du nicht warum und weshalb?

Aber du nimmst bestimmt auch deine Gründe an dafür.

Okay. Machen wir auf den Weg. Tschüss.

Elke, können Sie mal kurz kommen?

Frau Führer, bevor ich vergesse, wenn Sie das bis morgen bitte nochmal

durchführen. Ja, mache ich. Danke.

Elke, ich habe nur noch einen Termin im UG.

Gleich wird Herr Baumann kommen.

Wäre es Ihnen so nett und geben Ihnen diese Unterlagen? Dann möchte ich

durchschauen, bevor wir den Antrag abschicken.

Da haben Sie ja noch mal Glück gehabt.

Fast wären Sie unter den Lefter gekommen.

Entschuldigung.

Was für ein Zufall.

Jetzt habe ich ja zwei davon.

Hätten Sie was dagegen, wenn ich Sie nach Hause fahre?

Das ist eine gute Idee. Komm, steigen Sie ein.

Wow,

das ist ja eine richtig schöne Wohnung. Das ist ja fantastisch.

Unglaublich. Und das Bild, das ist ja von Paul Klee.

Da gibt es nur vier Stück auf dieser Erde.

Ich weiß.

Das muss ja ein Vermögen kosten.

Naja, ganz so billig war es nicht.

Aber ich merke schon, Sie verstehen was von Kunst.

Tja, multikulturell.

Bitte.

Haben Sie diesen Artikel schon gelesen?

Artikel ist ausgezeichnet. Mit Witz und Humor geschrieben.

Dennoch auf den Punkt getroffen.

Ich würde zu gerne mal diesen Autor kennenlernen.

Gnädige Frau, ich stehe Ihnen zur Verfügung.

Julius von Bauchwitz.

Der Verfasser über diesen und bestimmt nicht letzten Artikel über diesen Herrn.

Ich könnte sie küssen.

Endlich, was ist mir einer diesen Herrn...

Was sage ich dieser Ratte, die die Maske vom Gesicht zu reiten.

Halt, halt, halt. Das geht nicht.

Bei uns in der Familie wird immer zweimal geküsst.

Ich weiß ja nicht, woher sie kommen.

Woher sie sind.

Aber eins steht fest.

Wir lassen sie heute nicht mehr laufen.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja.

Ja.

Ich kann das genau.

Oh Gott, oh Gott.

Vielen Dank.

Vielen Dank.

Ja. Ja.

Ja.

Ja, ja, ja, ja.

Oh, ist das geil.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja.

Ja, langsam.

Ja.

So, jetzt gibt es aber hier Stoff.

So.

Oh mein Gott!

Entschuldigung, Frau Fiedler, ich wollte Sie wirklich nicht stören, aber Sie

müssen dringend ins Gericht. Sie haben ein Termin um 9 Uhr.

Scheiße, den habe ich total vergessen. Mensch, Elke, Sie sind ein Schatz.

Ich konnte Sie gestern Abend leider nicht mehr erreichen.

Wenn ich Sie nicht hätte, Elke.

Naja, also wenn irgendwas Wichtiges ist, können Sie mich per Handy erreichen.

Ansonsten, wir wissen ja, ich bin jetzt im Fitnessprogramm und ab 14 Uhr bin ich

aber wieder hier.

Wissen Sie was, morgen gehen wir lecker essen.

Und den Rest des Tages nehmen Sie sich frei.

Super.

Du sei nicht böse, aber ich muss ganz dringend zum Gericht.

Mach es dir einfach gemütlich.

Bitte nicht ruhig.

Und wenn du gehst, zieh einfach die Türen.

Bleibt der Krause nicht. Ach, der Herr ist auch schon da.

Bin ich der Einzige, der pünktlich ist?

Krause, was ist denn mit Ihnen los? Und das mit dem Schmierfinger haben Sie auch

nicht im Griff.

Nicht so schlecht, das kriege ich schon geregelt.

Gestern erst habe ich ihm geschaffen lassen, den Drecksack. Und ich weiß

mit wem der Kontakt hat.

Rechtsanwältin Fickler und ihre Sekretärin, die Schlampe. Und die

mir noch heute.

Und ab morgen gibt das keine Probleme mehr. Darauf haben Sie mein Wort.

Na gut, Krause.

Dann bin ich mal gespannt.

Und vergessen Sie nicht die Versammlung morgen.

Die ist wichtig bei uns. Und wenn das geregelt ist alles, rufen Sie mich an.

Alles klar?

Okay.

Ich hoffe

nicht,

dass der Rest auch so weit geht.

Das ist doch schön.

Das ist doch schön.

Ja. Ja.

Ja.

Alles weggelegt.

Ja. Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Vielen Dank.

Vielen Dank.

Oh!

Vielen Dank.

Ja. Ja.

Ja.

Ja. Ja.

So, jetzt kommen wir mit den Stiefelchen hier ab in die Wasserreihe.

Wahnsinnig kleines verdicktes Ruder.

Und jetzt Butter zu den Fischen.

Was hat deine Schippe mit den Schnierfingern von der Zeitung zu tun?

Gar nichts.

Wo soll ich ihn bringen?

Nach Rinaldo in den Werktag.

Und was ist es diesmal? Ölwechsel oder Inspektion?

Amen.

Oh Renaldo, du kannst dich nie wieder so lange allein lassen. Du bist doch

krank.

Ich verspreche dir auch nicht ganz.

Ich reiche die Scheidung ein.

Und selber verfolgen.

Yeah!

Oh, oh.

Wow, wow.

Zeit zu.

Noch mit?

Aber nur in den letzten 20 Sekunden.

Geil, oder?

Das war nicht schlecht.

Krause, grüßen Sie wieder auf.

Wenn ich daran denke, wie Sie angefangen haben.

Krause, was anderes? Der Stadtrat Müller.

Holen Sie mal rein.

Ihr steht vor der Türe und dann würde ich sagen, machen Sie erstmal für heute

Abend einen netten Abend. Wir haben harte Tage noch vor uns und man nimmt

frei und dann amüsieren Sie sich.

Alles klar.

Es war ein schwerfälliger Hund, aber kann man an sich mit leben.

Mal gucken, was denn reinkommt.

Mit 6 zu 2, 6 zu 7, 4 zu 6, 6 zu 3 und 7 zu 6. So weit, meine Damen und

Herren, zu den... Müller!

Häh? Oh,

hört sich hin.

Müller!

Das kann doch

nicht

besser werden!

Ich sagte eigentlich, ich habe eben mit dem Brinkmann, Dr. Brinkmann gesprochen.

Ich sagte, kein Problem mit dem Aufsichtsrat.

Alle Leute hinter sich.

Also, es steht dem nichts mehr im Wege.

Nächste Woche haben die wohl eine Versammlung und ich weiß nur eins, das

geht durch. Da brauchen Sie sich gar keine Gedanken zu machen. Leute, die

mir stehen, die vergibt Hoffmann nicht.

Tja, Herr Hoffmann, das war wirklich ein hartes Stück Arbeit.

Aber Sie wissen ja.

Einige meiner Parteifreunde hatten da so ihre Skrupel und auch so ihre Bedenken.

Aber ihrer Überzeugungskraft konnte man sich nicht entziehen.

Ich lebe nach dem Motto, nicht nur nehmen, sondern auch geben.

Und ich habe immer gerne gegeben.

Und ich würde sagen, das ist auch ein Grund zu feiern. Ich würde sagen, wir

fahren jetzt in einen schönen Club.

Ich kenne da ein paar nette Mädels.

Und dann werden wir den Abend richtig schön ausziehen lassen.

Ist das was?

Das ist ein Wort, aber...

Und er äußert die Diskussion. Ich will manchmal keine Gedanken.

Die Diskussion ist mein Namensschild. Auf!

Ja.

56 Prozent.

So, hier bin ich öfters.

Hier sind die schärfsten Mädels. Das ist ein absoluter Geheimtipp.

Wer bist du denn? Du bist die Beatrix.

Guck mal her.

Mein Gott, was beine soll ich dir. Und einen Arsch.

Das ist ja kein Arsch, das ist ein Erdbebe.

Guck dir das mal an hier.

Ich liege auch nicht schlecht im Rennen.

Hast du das? Ja, sag es.

Ja,

Mella, das ist deutsches Kulturgut, ja?

Ja, Hoffmann.

Ich wusste schon immer, dass sie viel haben.

Guten Geschmack haben sie auch.

Nur der Champagner ist ein bisschen warm.

Ja, ich sage es.

Was müssen wir haben?

Wo rein?

Kleine Schwierstücke, die kommen.

Ja.

Ja.

Müller besser als Partei. Die Zunge, ne?

Hör mal da, habe ich dir nie versprochen?

Ja.

Ja, das ist eine kleine, ne?

Ja.

Hör mal da, habe ich dir nie versprochen?

Das ist auch Papa's Rechnung.

Den hab ich auch im Sack.

Statt Atem.

Oh mein Gott.

Ja,

ja, ja, ja, ja, ja.

Richtig schöne tiefe Lungenzüge hier.

Ja, hallo Julius.

Helge vom Club hier.

Du, ich glaube, ich habe da was für dich.

Du glaubst es? Nein, sei ruhig.

Auf Mann und Konsorten. Auf dem Silbertablett präsentiere ich es dir.

Bring 2000 Mark mit.

In 20 Minuten lasse ich dich zur Hintertür rein.

Ja, bitte sei pünktlich.

Und vergiss die Kohle nicht.

Bis nachher. Tschüss.

Ja. Ja.

Komm tiefer. Ja.

Ja.

Fick mich ab hier.

Ja. Ja.

So einen langen Schwanz habe ich schon lange nicht mehr drin gehabt.

Nicht aufhören.

Warum brauche ich das?

Hol dir das, was du brauchst.

Vielen Dank.

Bitte, bitte.

Ja. Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Komm, Gugumi, komm.

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja.

Ja.

Ja, komm, schlag mit. Ja.

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.

Stöß jetzt drauf. Komm her.

Komm her.

Schön abgelöffelt. Ja, das kann man auch.

Extrem geil ist das.

Du bist die hartgehebte Maus, die ich kenne.

Ah, du bist schmutzig.

Ein Tausender für dich, gell?

Also, kannst du noch mal den Sack?

Noch mal die Ladung, ja?

Ja?

Ja? Ja?

So, gleich kommt's. Ja!

Ja!

Ja!

Ja! Schlepper weg, schlepper weg, schlepper weg. Ja, ja, ja.

Hätte der sterbte Franke nicht ausgereicht hier.

Was spart Huffmann?

Huffmann, das war der Reporter hier.

Regeln Sie das, sonst sind wir morgen alle im Arsch.

Und sollte ich morgen ein Stammswörtchen in der Zeitung lesen, dann bitten

Sie, was Ihnen die Stunde geschlagen hat.

Die Opposition wird uns in der Luft zerreißen.

Und ich lasse sie fallen wie eine heiße Kartoffel. Merken wir statt.

So ein Mist.

Darfst du keinem erzählen.

Ja.

Krause? Ja, ich bin's.

Krause, in 20 Minuten sind sie im Büro.

Wie bitte?

Ich soll nicht so laut schreien? Ich komme ja gleich durchs Telefon.

Hier brennt der Kittel und ich muss mir noch dummen Sputsch anhören.

In 20 Minuten haben wir uns verstanden, Krause.

Das darf doch wohl nicht wahr sein.

Dem werde ich auch den Arsch aufreißen hier.

So, deiner Kollegin kannst du sagen, vielen Dank für den wunderbaren Stunden

hier. Das wird dir wohl reichen. Ich komme die nächsten Tage vorbei, da haben

wir noch ein Wort zu sprechen.

Haben wir uns verstanden?

Haha, Hoffmann, jetzt bist du erledigt.

Endgültig.

So, das ist gut für meine Karriere.

Na, du schaffst es. Schön, dass du da bist. Schön,

dass du da bist. Und vielen Dank, dass du mir die Schlüssel zukommen hast.

Pass auf, das liegt die Story des Monats hier.

Damit ist der Hoffmann erledigt. Guck sie an.

Darauf tritt mir gar nichts ein.

Das ist unglaublich.

Damit brichst du ihm das Genick.

Aber du musst vorsichtig sein.

Dem Hund ist alles zuzutrauen.

Das hat sie.

Aber keine Angst.

Soweit ich es zu tun habe.

Ich habe mich total abgesichert.

Ich hoffe, man wird es nicht wagen, irgendwas zu unternehmen.

Aber jetzt ab in die Hülle des Lebens.

Ich bin schon ganz aufgeregt. Ich möchte sein Gesicht sehen, wenn ich dort

erscheine.

Und außerdem habe ich immer einen Zugsänger.

Aber trotzdem pass auf dich auf. Du weißt, du weißt, was du tust.

Okay.

Du glaubst doch nicht.

dass ich dich alleine lasse.

Schön, Herr Krause.

Schön, Sie zu sehen.

Wie waren Ihre Worte, Chef?

Keine Probleme. Ab morgen gibt es keine Probleme. Oder ehre ich mich da.

Waren das nicht Ihre Worte? Es gibt keine Probleme mehr.

Jetzt ist ein Schluss für nichts.

Aber, aber, aber, Herr Hoffmann. Wir glauben doch nicht an Konsumwahl.

Diese Fotos werden morgen in sämtlichen Zeitungen erscheinen.

Und ein Mord für Ihre politische Zukunft?

Ich weiß nicht.

Sie sind doch der Schmierfink.

Ich glaube,

fünf Jahre habe ich geknüppelt, mich gequält nach oben. Ja, keiner wollte mit

mir was zu tun haben, keiner.

Ich war ein Dreck für Sie, aber Geld haben Sie genommen.

Moralapostel? Als Moralapostel spielt ihr euch auf?

Mitnichten, was meint ihr eigentlich, wer ihr seid?

Das ist mir scheißegal. Und wenn ich den Abgang mache, denn richtig, dann mache

ich einen sauberen Abgang und ich bin verlobt.

Das würde ich mir zweimal überlegen.

Ja, wer bist du denn?

Ihr scheint euch wohl zu kennen.

Ist nicht Karneval vorbei?

Aber ich bin ja ein höflicher Mensch.

Dann nehme ich dich auch mal mit, du kleine Schlampe.

Möchtest du was trinken, bevor der große Abgang kommt?

Darauf kann ich verzichten.

Weißt du, wie der einen Klatschenspieler bringt? Das kannst du mir imponieren.

Was meinst du eigentlich, wie du bist?

Hier haben wir nicht ganz so weit.

Ah,

oh.

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