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Da sind Sie ja schon. Schön, dass Sie meiner Einladung gefolgt sind.
In der Zwischenzeit sind wir schon gute Freunde geworden.
Also, heute findet unser angekündigter Sex - und Aufklärungsnachmittag statt.
Aber da ich es sehr ernst mit meinen Vorträgen nehme, muss ich vorher meine
Mitarbeiter selbst auf ihre Eignung hin prüfen.
Nein.
Nein.
Oh, und im Übrigen erwarten wir heute noch eine Menge geiler, ich meine eine
Menge männlicher Patienten.
Die das Vögeln, ich meine, das Spritzen lernen wollen.
Und da habe ich vorgesorgt und habe Krankenschwestern, würde ich sagen,
Schwestern der Nächstenliebe angestellt.
Oh, da sind sie ja schon.
Also dann, bis gleich.
So, meine Liebe, halt ihn schön bei Laune.
Das war ein bisschen viel.
Der ist schon ein wahrer Freudenspender.
Aber geh gut mit ihm um.
Wir brauchen ihn noch.
Unseren Fluchtbock.
Hallo.
Hallo. Hallo.
Hallo. Hallo, meine Lieben. Herzlich willkommen.
Mein Name ist Muttenbacher. Angenehm.
Gestatten, Schwangermacher.
Wie bitte?
Fridolin Schwangermacher.
Ach ja.
Dann sind Sie sicher, Herr Schulze. Ja, genau.
Sie haben Zimmer Nummer drei. Sehr schön.
Carola wird sich um Sie kümmern. Danke.
Carola, bitte.
Ja, gern.
Guten Tag, ich bin die Carola.
Darf ich Ihnen Ihr Zimmer zeigen?
Sehr gerne.
Bitte.
So, und nun zu Ihnen.
Ich sage Ihnen gleich, ich habe ein Problem.
Apropos, ein sehr großes Problem. Ein Problem?
Ja, dafür sind wir ja hier.
Es gibt kein Problem, was wir in diesem Hause hier nicht lösen können. Wir, das
heißt ich, haben Ihre Anzeige gelesen.
Und da haben wir gedacht, das heißt, ich und meine Mathilde, das wäre vielleicht
das Richtige.
Aber das ist doch ganz natürlich.
Ihre liebe Frau wird mit unserer Kur sehr zufrieden sein.
Das habe ich mir schon gedacht. Deshalb habe ich meine Mathilde gleich
mitgebracht. Was?
Und wo ist Ihre Mathilde?
Da.
Da drin.
Dann bringen die Kerle ihre Weiber schon mit.
Guten Tag.
Grüß Gott.
Sie sind also die Frau Mathilde?
Fräulein, bitte. Ich bin nämlich noch Jungfrau. Wir beide haben noch nie
zusammen geschlafen. Sie meinen Verkehr gehabt?
Ach, Verkehr haben wir genug gehabt.
Auf den Straßen ist es ja nur so zugegangen. Nein, nein. Ich meine,
ich, wir haben uns noch nie so richtig geliebt.
Verstehen Sie? Leider.
Auch in einem solchen Fall liegen Sie richtig bei uns.
Wie meinen Sie das?
Ich meine, Sie sind richtig bei uns. Was sagst du, Fridolin?
Wir haben ein schönes Doppelzimmer für Sie reserviert.
Zimmer Nummer 10.
Ein Doppelzimmer? Nein, das ist ganz unmöglich.
Sagen Sie einfach, dass Sie kein Einzelzimmer haben.
Wissen Sie, er hat mich nämlich noch nie nackt gesehen.
Und meine Mutter hat immer gesagt, gib dich nicht jedem hin.
Deine Unschuld ist das Kostbarste, was du hast.
Und meine Mutter hat immer recht behalten.
Sie ist eben eine der letzten anständigen Mädchen.
Das hat meine liebe Mami auch gefunden.
Tja, wenn das so ist, ich verstehe.
Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis.
Fridolin, die Koffer.
Ja, Schatzi.
Wie Sie sehen, muss man sich die Manspüle rechtzeitig ziehen.
Es gibt so viele arme Schweine.
Aber auch denen kann geholfen werden.
Bitte. Na, ist das nicht nett?
Unser schönstes Doppelzimmer, das wir haben.
Aber ich wollte doch ein Einzelzimmer.
Wir haben leider nur Doppelzimmer.
Ist doch viel lustiger, das können Sie mir glauben.
Ja.
Fridolin, stell lieber die Koffer ab. Ja, Schatzi. Ich glaube, ihr werdet euch
schon arrangieren. Ich hoffe es. Viel Vergnügen.
Versprich dir nicht zu viel. Ich gehe erstmal ins Bad. Wie du meinst, Schatzi.
Die wird jetzt was erleben.
Heute wird sie entjungfert.
Das wäre ich.
Was soll ich nur machen, dass der Typ nicht merkt, dass ich keine Jungfrau
bin?
So wird es schon gehen.
Heute muss es klappen.
Ich werde sie ficken, dass sie nicht mehr weiß, wie sie heißt.
Die wird sich anschauen.
So, da bin ich wieder.
Was zu viel ist, ist zu viel.
Das ist doch wirklich obszön, meinst du nicht?
Mir gefällt es.
Schrecklich.
Ich mag solche Schweinereien nicht. Hilf mir. Komm, das Bild muss runter.
Ja, gerne.
Ich will nicht.
Nein.
Ich habe immer geglaubt, du bist ein einständiger Kerl. Nein.
Nein, bitte nicht.
Nein.
Lass mich.
Nein, lass mich. Das ist unfair.
Hilfe. Hilfe.
So schamlos eine Situation auszunutzen. Jetzt muss es einfach sein. Ich habe
gehört, man muss die Frauen mit Gewalt nehmen.
Nein. Nein.
Hast du einen schönen Busen?
Was machst du denn da mit mir?
Ich will jetzt deine Muschi sehen. Nein, die Hose bleibt an. Sei doch nicht so.
Schließlich habe ich meiner Mutter versprochen, dass ich dir die Unschuld
Sie will uns dann auch mein Erbteil auszahlen.
Versprochen ist versprochen. Aber du musst die Augen zumachen, wenn ich mein
Höschen ausziehe.
Na schön, ich mache sie zu.
Die Augen zu haben wir abgemacht.
Na komm, wie hast du gesagt?
Einmal muss ich ja sein.
Tut das gut.
Jetzt darfst du, mein Kleiner.
Ich will jetzt durch dich zur Frau gemacht werden.
Komm,
du schon zu.
Oder wie sagt man da?
Fick mich.
Ich möchte gern, aber es geht nicht.
Ich kriege ihn nicht rein.
Probier es nochmal. Ich bin nämlich sehr eng gebaut.
Ich will aber nicht brutal sein. Du kannst beim ersten Mal so ein bisschen
wehtun. Aber ich werde es schon aushalten.
Vielleicht bin ich auch ein bisschen verkrampft.
Oh, meine Mutter war auch so eng gebaut. Komm, versuch es nochmal.
Es wird schon klappen. Ich versuche es ja, aber ich kriege ihn nicht rein. Ich
kriege ihn nicht rein. Dabei soll es so schön sein.
Komm, ich werde dir helfen.
Oh, das tut ja wirklich weh. Jetzt ist er drin.
Schön ist er.
Mach weiter, mach weiter.
Ich hätte nie geglaubt, dass du noch Jungfrau bist. Du bist der Richtige,
Ich liebe dich.
Ist das schön.
Ist das schön.
Ich verspüre so ein merkwürdiges Ziehen.
Das Ziehen wird stärker.
Mach mir bitte kein Baby.
Mach mir bitte kein Baby.
Was ist denn das?
Ich weiß es auch nicht. Ich meine auch nicht.
Schön ist es. Schön ist es.
Was ist denn das?
Das ist bei uns so üblich beim Jungfernstich.
Um Gottes Willen.
Das ist
dafür,
dass du mich nicht geschwängert hast, Fridolin Kindermacher. Und das ist
dass du mich entjungfert hast.
Das hat man nun davon, wenn man sich mit Frauen abgibt. Mama!
Der Post ist da! Der Post ist da!
Der Post ist da!
Grüß Gott, ich habe einen Einschreiber für Sie. Würden Sie da bitte
unterschreiben?
Gerne. Oh, Verzeihung.
Würden Sie mir bitte Ihren Rücken reichen, damit ich eine Unterlage zum
Unterschreiben habe? Oh, ich dachte, bei der Post leckt man nur Briefmarken.
Oh,
das ist so... Das ist gut.
Bei Einschreiben hat Boss gesagt, muss man sich mehr geben, das gut ankommt.
der Boss, recht hat er, hat er recht.
Aber lass mich jetzt deine Rohrpost sehen.
Deutsche Frauen immer geil, wenn sie kriegen Post aus Türkei.
Deutsche Frau gut.
Los, komm.
Ich noch viele Post austragen müssen.
Das kannst du auch später tun.
Ich müsste auch noch woanders hin.
Aber das kann machen. Komm, komm.
Du bist groß.
Wo du schlafen?
Im Bett oder in der Hängematte?
Sei doch nicht so neugierig, du geiler Bock.
Du wirst es schon sehen.
Na ja.
Ja, so ist er richtig.
Los,
komm schon, hilf mir. Komm.
Und jetzt?
Du wirst gleich sehen.
Komm,
leck meine geile Fotze.
Ja.
Tschüss.
Ich gleich abspritzen, ich komme dann.
Nein, nein, du wirst jetzt nicht gleich abspritzen, mein kleiner Kümmeltürke.
Jetzt steigt erst mal die große Nummer.
Aber ich will jetzt spritzen.
Abwarten.
Abwarten. Schau dir erst mal meinen Muschi an.
Ah,
ja.
Ich will ein Loch von deutscher Frau.
Ah, ja,
das ist gut.
Gute Loch.
So, jetzt wirst du Augen machen.
Leg dich drunter.
Was du sagen?
Ja, leg dich da drunter.
Gut so.
Ja, genau. Und jetzt rein mit dem Kleinen.
Oh, jetzt wirst du was erleben.
So, ich habe gefängelt noch nie. Aber das glaube ich. Los, stoß zu.
Oh,
oh, oh, oh, oh, oh, Maschallah, Maschallah.
Ich begrüße unsere lieben Gäste und unsere Mitarbeiterinnen.
Ich hoffe, es hat euch gefallen und ihr habt euch etwas Appetit geholt.
Und nun zu unserem heutigen Sex -Schulungskurs.
Sex ist das Schönste, was es gibt auf der Welt.
Sex ist anregend und entspannt. Und es hält einen jung.
Ich glaube, das Schwarz ist kaputt.
Oh, ja.
Ja. Du, Frau Bienen.
Ich will wissen, ob ich noch spritzen kann.
Ja.
Ach, komm ihn gleich.
Ja. Oh, jetzt.
Oh,
du sehr türkisch Schwanz. Gutes Schwanz.
Setz dich bitte darüber.
Viele Ehepartner, die in ihrer Jugend kaum eine Gelegenheit ausgelassen haben,
miteinander vereint zu sein, lassen es mit der Zeit an sexuellem Reiz fehlen.
Dazu möchte ich euch einen Film vorführen.
Und was machen wir jetzt?
Das weiß ich auch nicht, aber ich glaube, das da muss irgendwas damit zu
haben.
Bisschen klein bei dir.
Was? Mein Zipfel?
Was hat denn das damit zu tun?
Ich glaube, ich fange nicht.
Du musst dich auf mich drauflegen.
Nein.
Warum denn nicht?
Der Florian tut es auch nicht.
Ich habe selber zugeschaut.
Du hast zugesehen?
Oft. Der Florian macht es ganz anders.
Wie denn?
Nein, so von oben.
Von oben?
Da musste ich da hinten hin.
So auf alle Führe.
Und der Florian kommt da von hinten und haut mich zu.
Wo ist denn ich?
Wer ist denn überhaupt der Florian?
Es ist unser Gemeindestier.
Was? Aber ich bin doch keine Kuh. Ja, aber wie denn sonst?
Jetzt komm endlich her und leg dich auf mich drauf.
Und was ist jetzt?
Ist jetzt noch gar nichts.
Was ist das alles?
Das ist wirklich nicht viel. Aber ich habe gehört, dass es beim ersten Mal
wehtun soll.
Fühlt mich dir jetzt so schwer?
Nein, gar nicht.
Ah, dann komme ich halt wieder rauf.
Es ist eher angenehm. Bleib so. Und wie ist es bei dir?
Mir wird es auf einmal so komisch. Slim?
Überhaupt nicht. Eher angenehm. Ich spüre es im Kopf und unten und überall.
Küss mich, Xaverl.
Nochmal.
Ja, was ist denn das? Ich kriege da plötzlich unten so einen kleinen Turm.
Wo?
Das ist ja schön, wenn es da lang ist. Siehst du, ich habe dir gleich gesagt,
dass der was damit zu tun hat. Ja, aber was?
Na, tu ihn schon rein.
Ja, meinst du, dass das richtig ist?
Ob es richtig ist, weiß ich nicht, aber...
Aber filmst du?
Idyllisch ist es hier. So richtig romantisch.
Vor allem romantisch.
Das erinnert mich irgendwie an unsere Hochzeitsnacht.
Ja, damals hast du mir kaum Zeit gelassen, meine Strümpfe auszuziehen.
Ja, damals.
Aber heute hättest du Zeit, dir ein paar zu strecken.
Ja.
Durch Unerfahrenheit, Dummheit oder durch die Gleichgültigkeit der Frauen
eine Ehe auseinander.
Das ist dann eben eine Ehe, die nach Jahren nichts mehr bringt. Die
sind abgestumpft, man lässt sich gehen und das ist dann oft das Ende.
Heute haben wir hier ein praktisches Beispiel.
Unsere Mathilde.
Mathilde, bitte.
Meint sie mich?
Hat sie schon hin?
Ein typisches Beispiel für ein nettes, bitte um Verzeihung, aber fast reibloses
Mädchen. Und das wollen wir jetzt ändern.
Ihr könnt es ja euch in der Zwischenzeit etwas bequemer.
Das ist eine geile Nudel.
Die werde ich jetzt wecken.
Die hat es verdammt nötig.
Wer ist der geilste von euch?
Du wirst gleich dein blaues Wunder erleben.
Entschuldige bitte. Komm, komm.
Schau.
Ich glaube, die hört die Engel jetzt singen.
Ich möchte
jetzt gefickt werden.
Geh. Holen wir dich.
Mit Vergnügen.
Geh.
Geh. Geh.
Geh. Geh.
Geh. Geh.
Geh.
Ja. Ja.
Ja.
Jetzt komme ich.
Ja.
Es gibt doch nichts Schöneres, als für mich wegzuwerden.
Ich glaube, wir haben uns jetzt einen Kaffee verdient.
Hallo? Küche?
Küche, bitte.
Küche, bitte.
Küche, bitte.
Ach, Sie können uns beeilen.
Auch das Küchenpersonal hat das Recht, einen richtigen Reiz zu kriegen.
Küche. Küche. Wo bleibt der Kaffee?
Küche, bitte.
Küche.
Ich glaube, die haben etwas anderes zu tun.
Aber...
Ich könnte euch in der Zwischenzeit einen alten Film meiner Großmutter
vorführen, den ich irgendwo ausgegraben habe.
Darf ich dich stören? Oder hast du viel zu tun?
Ich freue mich über deinen Besuch, Schatz.
Komm her.
Du hast doch wohl immer nur das eine im Riemen.
Na, schlecht?
Ganz im Gegenteil, Schatz.
Da gerade die Frau Brauneder. Grüß Gott. Bei meiner Zö, Frau Brauneder. Grüß
Gott.
Grüß die Hand, Frau Brauneder. Was darf es denn sein?
Das ist nicht so arg. Ein halbes Kilo Pariser.
Ein halbes Kilo Pariser. Werden wir gleich haben.
Einen Moment.
Ich glaube, so ist recht.
So viel Wurst vertrage ich nicht mehr meinem Alter.
Ich glaube,
das ist mir doch ein bisschen zu viel.
Zählst du sie leicht, gell?
Kommst du her?
Zu groß.
Ja. Das haben wir gleich.
Das ist ja für Stieber, wieso?
Na, was denn als schönste Frau? Bei mir ist alles frisch. Ich schreibe dir meine
Karten. Das muss ich erhalten.
Was zieht denn es denn zu, hä?
Was zieht denn es denn zu, Herr Queringer? Ist Ihnen was?
Sieht er doch nicht.
Es hat Kreuzheit in der Truhe.
Möchten Sie die Wurst in den Radeln oder im Garten?
Lassen Sie es im Garten, wie immer.
Hoppla. Ich bin ein bisschen überarbeitet.
Das kann schon mal passieren.
Jetzt haben wir es klar.
Jetzt haben wir es klar.
Das macht halt nur zwei Gräser. Das ist ein Sonderangebot. Ja.
Vergiss es gut.
Dann beernst mich bald wieder, Frau von Brauneder. Mahlzeit, gell?
Wiederschauen.
Komisch.
Na, Frau von Braune, da nix ist. Ich fühl mich sauwohl.
Beehren Sie uns bald wieder. Ja, wenn es mir wieder besser geht.
Na, so scheiße. Jetzt versteht die Beppe auch was von der Flöcherei.
Nicht zu glauben.
Unglaublich.
Das ist nicht zu glauben.
Ich muss mich mal kurz um meinen Betrieb kümmern. Ich bitte um eine kleine
Pause.
Auch das noch. Ist ja kein Wunder, wenn die Milch bei der Bunkerei sauer wird.
Was in deinem Kühlschrank noch, bitte?
Blech.
Da ist auch keine mehr.
Na, da gibt es nur eins. Das Gesetze ist ja gut.
Oh, das Gesetze.
Ich möchte nur wissen, wo der Bunker ist.
Ach, tun mir die Beine weh.
Es muss mir mal einer erklären, warum die Weiberl so gern auf die Straße
Kicken im Bett ist bequemer.
Die hat mir wirklich das letzte Haus geholt.
Na nun, das ist neu.
Mann, bin ich geil. Wo ist das nächste Wein?
Wo kommst du denn her? Oh Gott, ich möchte gerne Herrn Immergeil sprechen.
Ah, du bist es ja selber.
Wie du siehst.
Harmonisch, wie schick der Himmel.
Ich suche Arbeit.
Du hast mir doch gesagt, wenn ich will, dann könnte ich hier.
Das stimmt, hier kannst du wirken. Aber zuerst musst du die mündliche Prüfung
bestehen. Du kannst gleich anfangen.
Wir brauchen Zucker.
Ist da auch ein Papier?
Ja,
sehr gern.
Das ist vielleicht eine Überraschung.
Herr Phil, du siehst ja toll aus.
Wenn ich dich nicht kennen würde, würde ich mich glatt in dich verlieben.
Ich habe schon immer gewusst, dass ich eine schöne Frau habe.
Aber du siehst natürlich hervorragend aus.
Das habe ich sicher noch nie gesehen.
Habe ich nicht recht?
Das ist was.
Das ist meine Braut.
Die gehört ganz allein mir.
Was sehe ich denn da?
Mensch, bin ich plötzlich geil.
Entschuldige bitte.
Aber ich muss einen richtigen Schwanz in den Finger kriegen.
Dich schickt der Himmel.
Du bist ein narges Hund. Das gibt es doch nicht.
Er
wird
gevögelt, wo man nur hinschaut.
Das ist der Visodam und Genua. Und meine Mathilde ist auch dabei. Das hätte ich
nie von ihr gedacht.
Warum lässt du mich mit deinen Gaudi -Nocken spielen?
Wo ist das nächste, Weibchen?
Oh,
ein schöner Arsch.
Was heißt denn hier, oh?
Vielleicht ist Arsch kaputt, oh. Aber Schwanz ist in Ordnung.
Mach weiter, Weibchen. Und ich gehe jetzt in die Ecke.
Meinetwegen.
Ja.
Das war Spaß, was?
Ja.
Das war alles so furchtbar traurig. Was soll ich denn noch hier? Oh, mitfühlen
hat einfach.
Ja. Heute darfst du mich in den Mond wecken.
Na komm, das kann doch lustig sein.
Das habe ich ja noch nie gemacht.
Ich kann das nicht.
Ich kann das nicht.
Ich versuch's mal bei ihr.
Das ist wirklich ein blöder Hund. Hält nicht zu, wenn sie bumsen.
Ich weiß wirklich nicht, ob ich das nicht alles meiner Mama erzähle.
Das ist gut.
Ich habe es mir überlegt. Ich werde noch mal verzeihen.
Aber nur einmal.
Der will mir verzeihen.
Ich lache mich tot. Der weiß ja gar nicht, wie richtig gefüllt es wird.
Ja, genau.
Ja, ja, ja.
Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja.
Ja, ja,
ja. Ja, ja,
ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja.
Du machst das so geil.
Und jetzt möchte ich von dir in den Arsch gefickt werden.
Aber gern, Schatz.
In den Arsch
habe ich gesagt.
Entschuldige.
Ja.
Oh, ist das schön.
Oh, steck ihn mir noch tiefer rein. Ja.
Ja.
Jetzt.
Jetzt ist es so weit. Ja.
Ja.
Ich komme jetzt.
Ich jetzt auch gleich kommen.
Jetzt, jetzt die kommen.
Wartet, wartet. Das ist einmalig. Ich liebe den Softer, Männer.
Ich möchte euch abschleppen.
Na komm.
Ich glaube, ich spinne.
Hey, wo die Wolle nun?
Schwarz stehen wir.
Blöde Weiber.
Was machen jetzt?
Und jetzt wird weitergefühlt.
Ach, ach, ach.
Du machst mich so geil.
Ist das gut?
Komm, hol einen runter, ich will das sehen.
Du geiles Luder, du.
Du lumper Mensch.
Ich komme gleich.
Lovingly.
Was machen die denn da?
Dies kennst du nicht? Die beste Morn.
Nein.
Okay. Meinst du, dass du das noch einmal schaffst? Logo mit so einer geilen
Hitze bestimmt.
Und er hat sonst noch einen Wunsch?
Er hat seine Müde wie so schnell.
Die gibt dir auch 50 Geld, sagen wir 20 Mark.
Naja, sagen wir 30 Mark. Dafür kriegst du auch was Außergewöhnliches zu sehen.
Da hast du recht.
Hier ist meine Privatschadulle.
Wir kommen schon wieder.
Oh,
ist das geil.
Du warst mir so unsympathisch. Du mir auch.
Du warst mir so herzig.
Oh, das ist ja...
Nein.
Nein.
Nein.
Vielen Dank.
Amen. Amen.
Amen.
Na, gefällt es dir?
Ja.
Dir wird es gleich noch mehr gefallen.
Es ist ihr Wirt.
Du hast ein schönes Herz, oder?
Ja. So schön. Und so geil.
Oh Gott.
Fährst du also gerne hin?
Ja.
Oh, ist das geil.
Oh, ist das geil. Komm, hier.
Ja, das ist ein Schwanz.
Das ist fast so schön wie mit einem Mann.
So, und jetzt werde ich dir ficken, dass dir Hören und Sehen vergeht.
Na, mein Herzchen.
Ja. Ja.
Ja.
Mir kommt's.
Mir kommt's. Ich möchte jetzt, dass ein Kerl mich anspritzt.
Kannst du mich von mir aufhören?
Ich spritze dich voll.
Spritz.
Ich komme, spritz doch.
Wo ist meine Post?
Ich verliere meinen Job. Die werfen mich raus.
Wo ist meine Post?
Ah, da ist sie.
Allah und dir auch.
Oh,
heute Ostern.
Da bist du ja endlich wieder.
Nein, lass mich.
Ich muss jetzt meine Post ausfragen. Was interessiert mich die Post? Die kommt
sowieso immer zu spät. Jetzt will ich deinen Schwanz haben.
Ja, geh hin.
Nein.
Ich habe genug.
Ich will nicht mehr.
Ich habe schon genug gefängelt heute.
Bitte nicht. Du bist also fremdgegangen? Das wirst du mir büßen.
Nein, ich will nicht.
Jetzt werde ich dir deinen Schwanz ausreißen. Oh, bitte nicht. Ich brauche
noch. Oh, nein.
Oh, nein.
Oh, nein. Gnade, Gnade.
Was du machen mit meinen Füßen?
Nein, nicht. Nicht wegschmeißen und ich verpasse Eigentum.
Ich kriege Lust.
Aufhören, aufhören, aufhören.
Nein.
Lass mich.
Lass mich.
Lass mich.
Scheiß Weiber, jetzt wäre er wirklich ganz kaputt.
Nichts wie weg von diesem geilen Haus.
Ich schon immer gewusst, dass Briefträgerberuf ist Scheiße. Ich gehe
Eisenbahn. Und zwar in Istanbul.
Meine lieben Freunde, ihr gebt mir bestimmt recht, dass es nichts Schöneres
als einen angenehmen Feierabend. Wenn man am Tag so viel gearbeitet, oh,
Entschuldigung, ich meine, zwischen den Beinen gehabt hat.
Tja.
Und da habe ich eine wirklich lustige Sitte aus dem alten China übernommen.
Dem chinesischen Kaiser wurde jeden Abend ein Tablett mit kleinen Tafeln
gereicht, auf denen die Namen der Damen des Hofes eingraviert waren.
Das tut gut, kann ich Ihnen sagen.
Also das Mädchen, dessen Tafel der Kaiser umdrehte, hatte die Ehre, die
mit ihm verbringen zu dürfen.
Ja, bitte.
Na, Chefin, wem geben wir denn heute die Ehre?
Soll es vielleicht der sein?
Nein.
Oder der hier?
Ja.
Ja, der soll mein nächtlicher Gefährte sein.
Also der Robert, sehr wohl, Madame.
Vorfreude ist doch eine der schönsten Freuden.
Ach,
du
eine Scheiße. Ich bin wieder nicht dran. Dabei wäre ich heute so richtig schön
geil gewesen.
Das ist zu verzweifeln.
Immer nur ich. Ich konnte auch kaum noch.
Konnte ich uns bestimmt nicht einmal einen anderen raussuchen.
Ach,
das finde ich gar nicht.
Oh,
lass mal sehen.
Sie können nicht groß genug sein.
Aufhören.
Aufhören, ich muss nun auf der Schrift hin.
Schluss, habe ich gesagt.
Gar nichts musst du.
Oh, ich muss da nicht aufstehen.
Mach nicht so was, du. Jetzt gehst du erst mal in mir.
Das
machst
du gut.
Mei, machst du das gut.
Ich habe einen Schluck auf.
Vielleicht denkt mein dämlicher Mann gerade an mich.
Du hörst doch mal hinauf. Ich muss.
Jetzt komm mal.
Und was mache ich jetzt? Die Hotte holen auf mich.
Du musst gar nicht.
Du bist heute für mich reserviert.
Die Alte wird sich wundern.
Womit habe ich das verdient?
Wo ist denn meine Mathilde?
Ja, wo ist die denn?
Wo ist die?
Ja, mein Name.
Was machst du denn hier? Hier steht doch mein Name drauf.
Naja, eigentlich war es ja ganz anders geplant.
Aber in der Not frisst der Teufel Fliegen. Komm, mein Lieber, du wirst
dein Glück. bei mir machen.
Willst du meine Mathilde?
Doch.
Oh, mein Kleiner.
Begründig. Heute bin ich dein Hauptpreis.
Damit hat das ganze Unglück angefangen. Es steht ja schon in der Bibel, dass wir
sie durch das Paradies verloren haben.
Und seit meine Mathilde mitgekriegt hat, wie schön das Vögeln ist, ist sie nicht
mehr zu halten. Das ist ja alles so furchtbar, wo ich vertrage.
Wer weiß, was ich jetzt finde.
Oh, das ist ein guter Ficker.
Oh, ja.
Oh, ja.
Oh, ja. Oh, ja. Oh, ja. Oh, ja. Oh, ja. Oh, ja. Oh, ja.
Oh, ja. Oh, ja.
Oh, ja.
Ist es gut?
Ja.
Ich bin so deprimiert.
Ja, das kann ich gut verstehen.
Und seither geht überhaupt nichts mehr, stimmt's? Nein, überhaupt nichts mehr.
Aber wirklich rein gar nichts. Die Frauen sind ja so schlecht.
Vor allem meine Mathilde.
Na ja, das sind ja nicht alle so. Ich reise ab. Ich fahre zu meiner Mami.
Ja, das wird wohl die beste Lösung sein.
Aber das geht ja gar nicht. Wieso nicht?
Na ja, es gibt ja immer noch meine Mathilde.
Und Sie würde das nicht überleben, wenn ich Sie verlasse?
Ja, das ist ein großes Problem. Aber lasse ruhig meine Sorgen sein. Ich werde
ihr schonend beibringen. Das ist Freundschaft, wahre Freundschaft.
Apropos Freundschaft, was bin ich Ihnen schuldig?
Was für die Kur, ich meine die Erfahrung wert ist.
Genügt das?
Oh, 2500,
wirklich kurzzügig. Da hast du dir fast eine kleine Belohnung verdient.
Es geht nicht.
Es geht nichts mehr.
Also dann vielen Dank und auf Wiedersehen.
Na dann, viel Glück.
Na ja, großzügig war er ja.
Aber irgendwie bin ich doch bekurzt gekommen.
Nein, Josefine, so kann man nicht einfach.
Oh, oh,
oh.
Es ist wunderschön.
Und so viele schöne Schwänze. Die will ich
alle kennenlernen. Alle.
Nicole? Nicole?
Oh, Madame, es ist sehr schön.
Oh, es ist geil, geil.
Ja, Perrick.
Was ist denn das?
Oh, yes, das war dir geschehen.
Oh, oh, oh,
oh, oh, oh, oh, oh, oh.
Jetzt weiß ich endlich, wie ein Musch in die Wolken erschockt.
Halleluja, sag ich.
Halleluja, sag ich.
Halleluja, sag ich. So was habe ich hier oben noch nie gesehen.
Ich sag nie wieder fix, Halleluja.
Wenn ich einmal noch könnte.
Schaut doch das Madl an.
Oh, verrückt, verrückt. Einmal möchte ich noch schnacksen können.
Ich sag nie wieder fix, Halleluja.
Wagner.
Jawohl, Majestät. Wollen wir diesem Hüftling seinen Wunsch erfüllen?
Sind doch nicht, Majestät.
So sei es, aber nur mit Ihrer Musik.
Zuckitsch, zuckitsch.
Ich konnte kaum glauben. Ich konnte kaum glauben.
Oh, danke euch, ihr Götter.
Ich danke euch, ihr Götter.
Oh, es ist wirklich ein himmlisches Gefühl.
Mir kommt, ich glaube, ich komme wieder.
Das
gibt es ja
um mich selten.
Das war was.
Das war was.
Du hast doch selbst gesagt, dass wir heute gnädig sein wollen.
Das hat er gesagt.
Was ist das?
Komm ich hab noch gleich.
Das gehört jetzt alles mir.
Ihr himmlischen Herrschern.
Ich habe gesündigt.
Aber schön war es.
Außerdem kann nicht jeder einen heiligen Geist als Vater haben.
Wir Bayern sind da.
Wir machen unsere Kinder selber.
Und außerdem ein Bierhubi, ja.
Halleluja, sag ich.
Gute Fix, Halleluja. Darf ich jetzt nicht mehr sagen.
Halleluja.
Es sind sehr viele.
Sie glauben gar nicht, was ich inzwischen alles erlebt habe.
Schade, dass Sie nicht dabei sein konnten.
Aber es war eben nur ein Traum.
Warum lächeln Sie denn so?
Haben Sie sich etwa in meinen Traum eingeschlichen?
Sowas macht man aber nicht.
Wirklich nicht.
Aber ich habe Sie trotzdem gern.
Also, liebe Freunde, bis zum nächsten Mal.
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