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Na ja.
Was ist? Was starren Sie mich so an?
Bin ich vielleicht E .T. oder James Bond?
Haben Sie Probleme, Herr Dr. Brenner?
Probleme? Es gibt keine Probleme. Aber wo Sie sind, gibt es immer welche.
Bitte arbeiten Sie weiter.
Probleme? Ja, ich habe ein Problem.
Lydia. Ich liebe sie. Sie ist alles für mich.
Ich möchte bei ihr sein. Mit ihr leben. Tag und Nacht mit ihr zusammen sein.
Das letzte Mal, als ich bei ihr war, werde ich nicht vergessen.
Wir kamen von einer Party und waren so richtig ausgelassen. Einfach in
Sie wissen schon, was ich meine.
Lydia ist hinreichend.
Wenn sie Verlangen nach mir hat, ich könnte ihr nie widerstehen.
Wie hat es dir gefallen?
Ich habe mir eine Menge Appetit auf der Party geholt.
Dann fang an zu naschen.
Bin ich immer noch dein Lutschbonbon? Oh ja.
Ich liebe deine Brüste. Wie oft habe ich sie mir vorgestellt, wenn ich alleine
bin.
Komm.
Nicht so eilig.
Überrasch mich jedes Mal wieder mit den süßen Sachen, die du anhast.
Die besorge ich nur für dich.
Du bist wunderschön, Lydia. Ich habe sie in Sucht nach deinem Schmusestäbchen.
Der Herr hat doch nichts dagegen.
Möchtest du?
Und ab.
Ziehen wir uns ganz aus. Ich möchte dich ficken. Oh ja, sieh mir rein.
Ganz tief, du geiler Bär.
Ich will so abspringen.
so sehr. Du mir auch, Liebling.
Hast du immer noch nichts von deinem Versetzungsantrag an meine Schule
Nein, ich sehe da auch wenig Hoffnung.
Ich lasse mich einfach an dein Gymnasium versetzen.
Was sagst du dazu?
Wie soll das gehen? Wie willst du das machen?
Wie weiß ich? Ich muss mir nur noch die Einzelheiten überlegen. Ich werde in der
Penne alles Mögliche anstellen, um meine Versetzung zu erwirken.
Oh, Roland, das wäre spitze.
Ja, spitze. Und jetzt bin ich wieder spitz.
Also sind Sie ja falsch.
Hier kann doch nicht jeder machen, was er will.
Ruhe!
Wir kommen heute zu den Wurzeln. Ein Thema, das es wert ist, immer wieder
durchgenommen zu werden.
Ich kann mir vorstellen, was Sie unter Wurzeln verstehen.
Aber was Sie betrifft, kann ich mir nur ein Loch vorstellen.
Kapiert schon?
Was gibt es denn da zu kichern?
Carola?
Elfie? Anita?
Sie kommen heute Nachmittag, Punkt 14 Uhr, zu mir in meine Wohnung.
Das ist eine ganz neue, individuelle, sozusagen soziologische
Art der Strafarbeit.
Hey, was ist denn mit dem los?
Sind Sie im Nichtraucher gefahren, Herr Doktor?
Rauchen führt zum Gehirnschlag, aber da kann bei Ihnen nichts passieren.
Wenn ich mir so Ihre Noten anschaue... Besser eine 5 in Mathe als überhaupt
keine persönliche Note.
Also schön, fangen wir an. Gerd?
Ich eile.
Rauchen Sie die Zigarette oder werfen Sie sie zum Fenster raus.
Der hat doch irgendwas vor.
Klar hat er was vor, oder glaubst du, er hat's hinten?
Blödmann. Warum hat er die Mietz näher beordert? Meinst du, er spielt Domino
ihm? Nee, Ringelpiz mit anfassen.
Hört doch auf, ihr Wichser.
Wartet doch erst mal ab.
Der Mensch hat eine Menge Fantasie und Verstand. Und deshalb werden wir jetzt
ein Fenderspiel machen.
Ich werde Sie jetzt ein paar Jahreszahlen in Geschichte fragen.
Ist das Ihre Methode der soziologischen Strafarbeit?
So ist es, Stolzfröstchen. Wer die Frage nicht beantworten kann, sieht was aus.
Alles klar?
Fangen wir an.
Wann ist Napoleon gestorben?
Sie wissen es nicht?
Also weg mit irgendeinem Fummel.
Sauber, sauber. Da springt mir gleich der Reizverschluss auf.
Wann war der erste Kreuzzug?
Na, raus mit der Sprache.
Oder das Blütchen muss entfernt werden.
Nur nicht hetzen.
Ah, sieht er. Für Birnen habe ich schon immer geschwärmt.
Wann wurde Cleopatra von Caesar?
Na, Sie wissen schon.
Dann sind Sie jetzt dran, mein Aschenputtel.
Die Spannung wächst, ich halte es kaum für möglich.
Vielleicht wollen die Damen erst mal frische Luft schnappen, bevor wir zum
zweiten Teil unseres Spieles kommen.
Hey!
Herrliche Aussicht. Ein Balkon, was Schönes. Das denkt Dr. Brenner auch.
wir gehen wieder zu ihm.
Entschuldige.
Du hast recht gehabt.
Ich schreibe die schlechten Arbeiten und du bekommst die guten Noten. Ja, ja,
schon gut.
Bitt mir bloß nicht noch deinen Arsch an.
Wir gehen zum Oberschulamt.
Zum Oberschulamt?
Ja, dem Herrn werden wir das Handwerk legen. Der muss beobachtet werden.
Sind wir wieder.
Sie sehen, mein Ratschlag war gut.
Etwas Luft nach derartigen Fragen.
Meinen Sie nicht nach abartigen Übungen?
Ich bitte Sie, Anita, wir sind doch intelligent.
Und Ihre Intelligenz hat bewiesen, dass die soziologische Strafarbeit der
richtige Weg ist. Sind Sie nun befreit?
Dann kommen Sie her.
Ja, mach Papi das Stäbchen schön groß und hart, damit es geschmeidig füllen
kann. Ja, gib es mal deiner Freundin.
Na komm, mach schon.
Die möchte auch mal.
Alter, das haut mir doch gleich die Hormone aus den Ohren.
Ja,
Abwechslung
tut gut.
Fabel. Ja, nimm schön ran an die Familienjubiläen.
Wie reiben Sie die Eierchen?
Moment.
Ich habe umdisponiert.
So.
Schön breit, damit der Schnurli offen liegt.
Sie leckt weiter.
Oh, Mädchen.
Mensch, Anita, dein Kitzler ist ja riesengroß.
Oh, ich bin eben richtig geil.
Reiß mir die Lippen auf.
Reiß mir die Schamlippen auf.
Ist
das
scharf.
Der Schwachsinn hat Methode.
Aber er wird.
Schauen Sie her.
Ganz genau her.
Was könnte dieses Gemisch wohl ergeben? Charlie?
Nun, Salzsäure vielleicht.
Oh, Salzsäure. Oh Mann, hören Sie sich das an. Der hat ja lauter Bretter vor
Kopf. Ja, bitte.
Herein.
Guten Tag.
Darf ich? Aber immerzu.
Mein Name ist Geiger.
Wilhelm. Geiger, man hat mich vom oberen Schulamt Ihnen zugeteilt,
wenn Sie verstehen, was ich meine.
Ich verstehe. Bitte nehmen Sie doch Platz.
Danke. Bitte. Vielen Dank.
Wo Sie möchten.
Hier, ja.
Es ist eine reine Routineangelegenheit.
Erfassung des Unterrichts zu statistischen Flecken, wenn Sie
meine. Natürlich.
Fahren wir fort. Was könnte dieses Gemisch also sein?
Weiß es jemand von Ihnen?
Nein, Salzsäure ist es bestimmt nicht.
Nun, da Sie im Moment wie Charlie alle Bretter vor dem Kopf haben, oder wie
immer Sie das Ding, das auf Ihren Schultern sitzt, bezeichnen mögen,
eine Kostprobe von diesem edlen Gemisch zum Trinken erhalten.
Kommen Sie her, kommen Sie her, bedienen Sie sich.
Es ist genug für alle da.
Lieber Blähungen als Hemmungen.
So.
Hier.
Und hier.
Und hier.
Bitte. Und ein Pröbchen für Sie.
Moment. Herr Geiger? Ja?
Sie sollten sich nicht ausschließen.
Kommen Sie zu uns und trinken. Ja, Sie.
Kommen Sie.
Hier bitte. Und nun trinken alle gemeinsam. Und denken Sie daran, alle
angenehmen Dinge sind entweder unmoralisch, illegal oder machen dick.
Salud.
Schmeckt's?
Sehr gut.
Guter Geschmack. Das ist doch ein Alkohol. So ist es.
Vorzüglich.
Vielleicht noch ein Schlückchen? Natürlich.
Wirkung wird sofort ein.
Gutes Getränk. Weg mit dem Plunder.
Soll ich dir mal mein Dingelingeling zeigen?
Ich möchte jetzt Augen blicken.
Wo die Pille ist, ist auch ein Weg.
Das fällt unter die Zensur, wenn Sie verstehen, was ich meine.
Ich nehme an, Sie werden mich melden.
Melden?
Melden wem oder was? Melden einen wirklich schönen... Unterricht, ein ganz
netter Unterricht, jawohl.
Jawohl, wenn Sie verstehen, was ich meine.
Ich verstehe.
Diesmal wird er mich melden.
Hier. Das ist für euch.
Wo hast du das her?
Unserem Herrn Dr. Brenner. Das
ist eine Einladung zu einer Party.
Ich glaube, ich spinne.
Na sowas.
Wow,
schickes Häuschen.
Ja,
bitte.
Guten Abend, sind wir hier richtig bei Geiger?
Ja, ich bin Frau Geiger. Kann ich irgendwas für Sie tun?
Aber ich meine, wir kommen zu der Party.
Party? Ich glaube, das ist ein Irrtum. Hier findet keine Party statt.
Hier, bitte.
Ich erlaube mir, die netten Schüler jener einmaligen Chemiestunde
die erfolgreichen zwischenmenschlichen Beziehungen auf einer Party
Wilhelm Geiger.
So ist das. Vielleicht hat mein Mann vergessen, mir das zu sagen.
Nun, da Sie schon mal hier sind, kommen Sie bitte rein.
Dieser Potenzbaum. Eine Party? Die soll er haben.
Und danke.
Ich finde es erstaunlich, Frau Geiger, wie Sie das alles improvisiert haben.
Aber ich bitte Sie, Hannes.
Eine Hausfrau hat viele Fähigkeiten, wenn sie gefordert wird.
Im Übrigen heiße ich Gertrude.
Gertrude, sehen Sie sich das Täubchen an. Bei der hängt nicht nur der
heraus, sondern noch was anderes.
Aber, aber, Frauen haben nun mal Probleme mit der Erdanziehungskraft.
Ich würde viel lieber ein Stehbier an der Ecke trinken.
Stehbier? In deinem Arsch geht wohl die Sonne auf.
Auch Strücke hast du drauf.
Habe ich von dir gelernt.
Dass
du
immer an derselben Stelle rumfummeln musst.
Aber klar.
Bisher kenne ich diesen Teil deines Körpers ja nur von außen.
Schlingel.
Wacken sind das.
Wacken.
Komm
her,
mein junger Mensch. Mensch und Materie müssen sich vereinigen.
Guten Abend.
Moment mal, was sehen meine himmelblauen Augen?
Guten Abend.
Guten Abend, Herr Geiger.
Das ist doch meine Wohnung, oder täusche ich mich?
Herr Geiger, Wilhelm Geiger, das bin ich. Das ist nämlich meine Wohnung, wenn
ich Sie fragen darf. Ich habe doch immer hier gewohnt. Wenn Sie verstehen, was
ich meine, oder täusche ich mich?
Es ist Ihre Wohnung.
Gott sei Dank.
Danke, vielen Dank.
Ja, also.
Wenn Sie mir vielleicht sagen könnten, was hier los ist. Ich meine, was Sie
treiben, bitte.
Hier läuft eine Party.
Eine Party? Wie soll ich denn das verstehen?
Erklären Sie mir das doch bitte mal, ja?
Hier.
Was?
Nun gut, aber wer hat Ihnen diese Karte hier gegeben, bitte?
Dr. Brenner natürlich.
Oh, sehr schön.
Also ein lieber Mensch, dieser Dr. Brenner. Sein Chemieunterricht ist
ganz großartig, ja, ja.
Sie bringen mich auf Touren.
Achtung, er kommt.
Mei, was denn jetzt los?
Na?
Na? Ja, jetzt kommt er gleich. Ja, jetzt.
Ja, dann misch ich doch mit.
Komm, Anita, wick die Lippen und Hand hin. Oh, schön.
Noch einmal.
Ja.
Immer schön im Rücken ausbleiben.
Weißt du, wie gefühlt waren mir gerade die Körner aus den Eiern.
Wo es für drei reicht, reicht es auch für vier.
Selten war er so geil wie heute.
Das bringt.
Man könnte denken, du willst die Wirtschaft betreiben.
Hoch mit dem Arsch, Anita.
Hoch.
Ja, komm.
Schau dir diese Genusssau an. Du brauchst hart reden.
Ja.
Willst du mal naschen?
Für
dein
Alter bleibst du auch mal sehr gut.
geilst du gleich zum Nulltarif.
nicht, was er an dir hat.
Weihnachten ist bei ihm öfter.
Du bist also zufrieden?
Ich habe es noch nie mit einer, mit einer reifen Frau gemacht, wolltest du
sagen. Stimmt's?
Feierabend.
Man soll immer dann aufhören, wenn es anfängt, langweilig zu werden.
Du bist wirklich einsame Klasse.
Wir müssen nach unten.
Ich fürchte, mein Mann kommt bald.
Du bist ein Schatz.
Zieh dich an. Ich gehe nur noch schnell ins Bad.
Na, das ist herrlich.
Ja, ist das geil. Oh, das bringt es.
Da kommt Freude auf.
Dann reiß mir bloß nicht die Eierchen ab.
Hey,
leg dich hin.
Da müssen wir doch auch gehen.
Ja.
Sieh dir das an, wie sie mit unseren Schwänzen umgeht.
Aber die sind jetzt in einem dritten Ort.
Wozu hast du eine Zunge, Elfi?
Heran an die Stäbe.
Schön
anwachsen.
Das geht nicht.
Wir werden dich für Sperma -Königin wählen.
Vielen Dank.
Haselein. Oh,
Gertrude. Hallo.
Hallo.
Haselein, mach ruhig weiter.
Lass dich nur nicht stören. Nimm reichlich.
Das kostet ja nichts.
Ich habe nur über meine Beziehungen zu Frauen nachgedacht.
Aber Haselein, denk ruhig weiter nach.
Ich habe mir schon oben eine Erfrischung geholt.
Dieser junge Mann war so freundlich, mir meinen Durst abzukühlen.
Abzukühlen? Moment, du hast mit dem... Und ob ich habe. Und du machst es
Kommen Sie her.
Eine himmlische Party, finden Sie nicht auch?
Man muss eben improvisieren können.
Bravo!
Werden Sie unseren Dr. Brenner melden? Wieso melden?
Na, wegen dieser Party.
Ein ganz reizender Mann, dieser Dr.
Brenner. Ein ganz reizender Mann.
Oh, guter Bär.
Warum bist du nicht hier?
Hier, da wäre ich. Ich meine, hallo.
Ach, du bist es, Lydia.
Ja, ich bin es, mein Liebling. Ich habe solche Sehnsucht nach dir gehabt.
Liebst du mich noch?
Natürlich, mein Engel. Nur heute habe ich den Kopf voll, weißt du, die
Und außerdem bedrückt es mich, dass ich es nicht geschafft habe, versetzt zu
werden. Was hast du denn dafür unternommen?
Ich habe die Türschilder der Toiletten ausgetauscht.
Fehlanzeige.
Selbst als ich im Biologieunterricht diverse Worte gebraucht habe...
Hat mich dieser Affe nicht gemeldet.
Ich weiß nicht, was ich noch anstellen soll.
Mir würden ein paar diverse Worte jetzt auch gefallen.
Lydia, bitte.
Ich muss wirklich arbeiten.
Außerdem muss ich morgen in aller Früh raus. So eine Art Ausflug.
Die Turnlehrerin hat mich gebeten, die Aufsicht zu übernehmen.
Ich hätte gerne am Telefon mit dir geschmust.
Streichel dich und denk einfach an mich.
Wie beim letzten Mal.
Es ist schön, dich zu hören.
Denk an unser letztes Zusammensein. Ich liebe dich. Bis bald.
Bis bald, lieber Bär.
Ah, Greta, hallo. Guten Tag.
Tut mir leid, dass ich Sie so empfangen muss, aber ich bin erst vor kurzem nach
Hause gekommen und habe mich gerade geduscht. Das macht nichts.
Bitte nehmen Sie Platz.
Einen Drink?
Ja, heute schon.
Salute. Zum Wohl.
Dass ich die Arbeiten hierher bringen sollte, war doch nur ein Vorwand, oder?
Erraten, Schönste.
Ihr Hüschen beim Ausflug hat mich so fasziniert.
Tatsächlich?
Und da ich nun mal pervers bin, möchte ich es wiedersehen.
Aber heute ist es ein anderes.
Oh, nicht doch.
So doch nicht.
Wo bleibt die Romantik, die Gefühle, die Erotik?
Ich habe Sie so verstanden, dass Sie es gestern romantisch fanden.
Und deshalb habe ich es Ihnen noch jetzt gezeigt.
Ich mache ja auch nicht den Bademantel auf und zeige Ihnen mein
Überraschungspaket ohne Stempel und Briefmarken.
Du kennst mein Problem.
Vielleicht können wir es gemeinsam lösen.
Du musst mir versprechen, dass du keinen Laut von dir gibst.
Einfacher.
Hallo, Liebling.
Ich weiß, ich rufe dich zu einer ungewöhnlichen Zeit an.
Aber ich habe ein Problem.
Neulich abends...
Hat es dir gut getan.
Heute bin ich soweit. Ich meine, ich brauche dich.
Du bist wirklich mein Engel.
Geh ganz nah an den Hörer, mein Schatz. Ja, so verstehe ich dich deutlich.
Wirklich eine fabelhafte Erfindung.
Es ist gut, dass du es benutzt.
Oh, Bea, du mein lieber Bea, ist das schön.
Bei mir ist es auch schön.
Oh ja.
Was denkst du?
Warte, ich muss Handweg machen.
Du hast wunderschöne Brüste.
Nein, ich stelle sie mir vor.
Nein, noch nicht.
Du weißt, ich bin nicht so schnell.
Und wie ist es bei dir?
Sehr gut, lass dir Zeit.
Wunderbar.
Mach weiter, nicht nachlassen.
Ja. Geh langsam mit der Hand nach unten.
Richtig. Komm.
Sei ganz locker.
Viel tiefer.
Bloß keine Hemmungen.
Prima.
Bestens.
Bist du soweit?
Du musst dich beeilen.
Ich bin es auch.
Bis bald. Bis bald.
Du bist ein gutes Kind.
Gleich, Greta.
Gleich.
Moment,
ich helfe dir.
Lass nur, ich mach das schon.
Telegramm für Herrn Dr.
Brenner. Das kann ich doch auch in Empfang nehmen.
Ja, bitte.
Versetzung an dein Gymnasium bewilligt.
Antritt am 1.
des nächsten Monats. Ich hoffe, du freust dich.
Lydia.
Ja, aber wie kommen Sie hierher?
Ich bin etwas schockiert.
Können Sie mir vielleicht sagen, was diese Versammlung hier bedeuten soll,
bitte?
Ja, bitte, was machen Sie hier?
Was wir hier machen?
Lieber Herr Geiger, ich habe beschlossen, meinen Schülern eine Freude
und deswegen verbrennen wir alle negativen Arbeiten der Klasse. Wie
Was für negative Arbeiten. Ach, der Klasse.
Das ist Klasse.
Die negativen Arbeiten der Klasse.
Genau, die Papagei.
Papagei, so.
Ja, aber sagen Sie, kann das Feuer hier nicht sehr gefährlich werden?
Wir arbeiten frei nach dem Motto, Wissen ist Macht und nichts Wissen macht auch
nichts.
Macht auch nichts?
Sagen Sie, sind Sie verrückt? Nein, katholisch.
Katholisch, das hätte ich nicht gedacht.
Wollen Sie sich nicht ausziehen?
Legen Sie doch einfach ab.
Oder haben Sie vielleicht Angst, dass Ihr Vorderlader losgeht?
Vorderlader? Ich verstehe nicht, was Sie damit sagen wollen.
wir uns heiß machen? Oh ja.
Komm.
Hinein in die Sauna.
Beweg dich ein bisschen, du geile Sau.
Ja.
Ja, mach schon.
ihn noch nicht auftun.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja, jetzt.
Oh.
Oh, Hans.
Keiner kann.
Nein, du hast ein weites Loch.
Das ist ja so, als ob eine Salam in dein Haus gehören würde.
Ja, Hannes, gut.
Du machst es mit Gefühl, ja.
Ja.
Dann kann ich die besser abschießen.
Jetzt, ja.
Raus mit den kleinen Spännchen.
Ein entleerter Junge ist viel umgänglicher.
Heiraten will ich dich aber trotzdem nicht.
Übernehmen Sie mal, Herr Kollege.
Was ist mit Ihnen? Mein Bauch. Haben Sie Schwierigkeiten?
Ich habe so ein Rumoren im Bauch.
Oh, ich habe einen Bauch? Ja, einen Bauch. Ah, ich mache das schon.
Danke. Die Pfeife.
War das ein Spiel.
Ja, aber immerhin gewonnen. Das ist was wert. Die Jungs sind eben Flaschen.
Lahme Enten.
Das nächste Mal schlagen wir sie wieder.
Ja, ganz bestimmt.
Dann freue ich mich jetzt auf eine heiße Dusche. Wem sagst du das? Ich auch.
Runter mit dem Zeug.
Diesmal muss es doch klappen.
Ist ja doch empfindlich.
Wir wollen eine Pyramide bauen.
Hinein ins Vergnügen.
Sagst du das?
Verplatzt euch mal schön, ihr beiden.
Wie finde ich denn sowas? Da schaue ich doch beiden direkt ins Auge.
Werden wir mal zum Ansiff übergehen.
Loch Nummer eins.
Komm Junge, leck nicht an der Möse vorbei. Du musst richtig rangehen, so
ich.
Und jetzt Loch Nummer zwei.
Ach komm, schieb ihn mir rein.
Endlich.
Elbeschwanz ist die nächste Dame.
Ja, ja, gut.
Johannes? So wie die Nase des Mannes, so ist sein Johannes.
Und noch mal einen Stock höher.
Der Junge leckt das Mädchen noch zur Langeweile.
Dann müssen wir Abhilfe schaffen. Danke, meine Damen.
Hey, Junge, das reicht. Lass mich mal ran. Arschloch.
Ich werde dir jetzt einen flöten, damit du weißt,
wo es lang geht.
Ja, komm.
Na siehst du, du bist angewichst und ich bin es auch.
Das ist doch... Schon die halbe Miete.
Ja. Ja.
Ja.
Bremer.
Bremer.
Sie, jetzt reicht's. Was zu viel ist, ist zu viel. Ich werde Sie melden.
Melden werde ich Sie, weil es jetzt reicht. Dann werden Sie versetzt.
Besser versetzt als verheizt.
Ich danke, Herr Geiger. Meine Empfehlung.
Meine Kleidung. Wo ist meine Kleidung? Ich werde sie melden. Ich werde sie
melden.
Das soll's also gewesen sein. Ja, das war's.
Bist du sicher?
Ich verstehe nicht. Wie meinst du das?
Vielleicht kommst du zurück?
Das glaube ich nicht.
Sei nicht traurig, mein Herzblatt. Der neue Rektor ist auch nicht viel älter
ich. Und wer weiß, vielleicht gefällt er dir.
Soll ja vorkommen.
Also dann.
Bis bald.
Adieu.
Endlich, Roland.
Wahrscheinlich will er mich mit irgendwas überraschen, weil er dich
gemeldet hat.
Can't find what you're looking for?
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