All language subtitles for golden_century_of_porn_3_1980s

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Original subtitles

Was haben Sie denn? Ach, seit Tagen quäle ich eine ekelhafte Gastritis.

Haben Sie denn niemanden, der Sie vertreten kann?

Doch, doch, mein Sohn. Na ja, dann ist ja alles klar. Sohn! Wiedersehen.

Ja, Mutter?

Ich muss dich jetzt unbedingt nicht segen, weil du bist das Geschäft.

Ist gut, Mutter.

Grüß Gott, Frau? Ja, bitte.

So, voll.

33 ,80, bitte. Ich habe leider kein Geld bei mir. Vielleicht können wir die

Sache anders regeln.

Ja, aber ich weiß nicht...

Ich lasse

dich da rein, wenn du willst.

Du hast doch sicher noch keine elegante Lady gefügelt.

Nützt die Gelegenheit, Junge. Wenn so schnell kommt, die bestimmt nicht

Ihr habt doch bestimmt ein Büro.

Da drüben, ja.

Bist du ganz allein hier?

Meine Mutter ist krank.

Hoffentlich kommt nicht gleich das nächste Auto.

Deshalb müssen wir uns beeilen.

Ich hoffe, du hast es schon einmal gemacht mit einem Mädchen.

Natürlich.

Damals schon.

So, jetzt können wir es machen.

Aber wie?

Der Boden ist zu dreckig.

Der Schreibtisch zu voll.

Ich beug mich drüber.

Komm, steck ihn rein.

Ich komme ja schon.

Setz mal richtig los. Du wirst doch sicherlich abspritzen.

Ich liebe es, wenn diese Anfänger so richtig losdonnern.

Auch wenn ich dabei meistens nicht abschieße.

Aber es ist so herrlich ungewöhnlich.

Ist niemand da?

Bisher nicht.

Ich übernehme das hier.

Gefällt dir das mit mir?

Wie?

Sie sind die erste richtige Frau.

Bisher hatte ich immer nur mit Gänsen zu tun.

Weißt du, was dagegen, wenn ich öfters so tanke?

Ich meine, wenn ich so bezahle wie jetzt.

Ich weiß nicht, wie lange meine Mutter krank ist.

Ich glaube, es kommt mir.

Sieh mal an, wir hatten sogar eine Zuschauerin.

Das ist meine Schwester.

Also wenn mein Tank leer ist, komme ich wieder.

Hoffentlich ist ihre dann wieder voll.

Wiedersehen, Fräulein.

Wiedersehen. Wiedersehen.

Menschenskind, du bist mir vielleicht einer. Wie war denn das möglich?

Naja, sie hatte kein Geld bei sich. Finde ich doof. Da hoffentlich kommt

ein Mann, der kein Geld bei sich hat.

Na hör mal, bei dir ist das doch ganz was anderes.

Wenn sie nicht bezahlen, dich dazu noch bumsen, der müsste gleich was dazulegen.

Na hör mal, sei doch nicht so klein bist du.

Oh, da fährt einer vor.

Sollten Sie zufällig die Geldbörse vergessen haben, können Sie es bei mir

abarbeiten. Als Punkt Frau, also was?

Als Mann.

Wie bitte?

Können Sie sich was darunter vorstellen?

Ja, schon. Aber im Allgemeinen kriegen solche Angebote nur die Männer, die die

Geldbörse bei sich haben.

Ich bin eben heute besonders guter Laune.

Ja, dann... Gehen wir? Warum nicht?

Hast du schon mal auf einen

Mann geritten, Kleines?

Nein, aber das kann ja nicht so schwer sein.

Dann setz dich doch mal drauf.

euch geht es aber ganz schön rund.

Wie viel Tanks hast du? Habt ihr denn heute schon auf diese Weise gefüllt?

Ira wäre mein Zweiter.

Na, dann tank mich voll. Aber bitte mit Super.

Du hast ja einen ganz ordentlichen Ring für deine jungen Jahre.

Und jetzt muss ich mir noch was in den Arsch stecken.

Das macht mich noch geiler.

Das könnte man nehmen.

Ah, hier.

Das Fähnchen.

Genau richtig.

Ja.

Ja.

Ja.

Das war jetzt gleich, Kindchen.

In Zukunft rechne ich euren Betrieb zu den freien Packstellen.

Genauer, zu den ganz Freien.

Das ist gut.

Du machst das großartig.

Ja.

Ja. Das ist stark.

Kein Trude, den Stock nicht übernehmen.

Mein Arm wird lang.

Okay. Bewege bitte im selben Rhythmus, wie ich reite, ja?

Ist gut.

Ja.

für die nächste Kundin. Ich muss nämlich jetzt weiter.

Meine Brüderchen, jetzt hätte ich nichts dagegen, wenn die anderen Kunden mit

Benzin schlicht und einfach mit Geld bezahlt würden.

War heute prima, was?

Na nun, Mama.

Du bist ja schon wieder gesund.

Ja, ab heute übernehme ich wieder den Laden.

Aber mit der Kasse stimmt irgendetwas nicht. Für über 1500 Liter Benzin fehlt

das Geld.

Tatsächlich? Wie ist das möglich?

So, liebe Zeit.

So viel auf einmal? Das war ja noch nie da.

Ich komme ja schon.

Scheiße, was?

Ich bin ja schon da.

Sagen Sie, der Service bleibt doch so wie in den letzten Tagen.

Ich habe nämlich kein Geld bei mir.

Ich verstehe nicht. Nun, dafür legen wir uns dann drinnen auf die Couch und die

Studie ordentlich.

Bitte? Ist der junge Mann heute nicht da? Warum?

Ja, ich habe ihn immer herangelassen. Dafür durfte ich dann gratis tanken.

Das ist ja nicht zu fassen. Das Paar ist einmalig gut.

Was meinen Sie, warum hier so ein Andrang herrscht?

Todi! Todi!

Ja, Mama?

Was für Schweinereien höre ich da?

Ihr habt... Wir haben den Umsatz gehoben. Sieht man doch.

Den Umsatz gehoben. Und dabei ist kein Geld in der Kasse. Und dazu diese

Schande. Euch soll doch gleich der Erdboden verschlingen.

Schnell losfahren, schnell.

Kommt hier nur nach...

Also mit der alten Bumsen, das mache ich nicht mal für Freiburg.

Aus der Trau. Es bedarf wohl keiner Frage, dass ab heute wieder

bezahlt wird.

Aber meine Herrschaften, ihr könnt doch nicht alle ohne Geld gebrochen sein.

Ihr könnt ruhig ein bisschen hierbleiben.

Du bist ja Zorn, unser Alten verraucht, das bleiben wir jetzt. Dann nehmt doch

Platz. Danke.

Sie waren heute das erste Mal bei unserer Tankstelle, ja? Ja.

Wir haben gehört, wie lustig es bei euch zugeht.

Da wir gern jeden Spaß mitmachen.

Wollten wir euch unbedingt kennenlernen.

Oh ja, mein Bruder und ich waren schon ganz sauer, dass heute nichts los sein

soll.

Macht Spaß, sowas zu hören.

Du bist ja wieder ran.

Wollen wir es uns nicht gegenseitig machen?

Herzlich willkommen.

Wie viele Pflaumen hat er denn so pro Tag gesteckt, der stramme Luststänge?

Sechs bis acht vielleicht.

Das ist ja schon Rekord.

Das ist ja noch schlimmer als ich dachte.

2335 unbezahlte Liter.

Eine schöne Pleite.

Guten Tag, Frau Friedl. Werner Petrolwerke. Ich komme wegen der

Kraftstoffabrechnung. Sie haben mir gerade noch gefehlt.

Sie wissen, dass Sie mit der Zahlung im Verzug sind.

Es kommt noch viel schlimmer. Meine Kinder haben mir da einen saftigen

gespielt. Erzählen Sie.

Das ist ja wirklich ein starkes Stück.

Und Sie können das keinesfalls bezahlen?

Ich komme ja schon nicht nach mit den früheren Verpflichtungen.

Tja, wenn das so ist.

Ich wäre, wenn es meine Situation erleichtert, bereit, mit Ihnen da drüben

die Couch zu gehen.

Oha.

Die ist ja schon programmiert für diese Art von Geschäftsregeln.

Achtung!

Wenn ich jede Nummer mit 100 Mark berechne, dann müsste ich 24 Mark

Und die Schulden wären sie los.

Das müssten wir dann aber in meinem Schlafzimmer machen.

Meine Kinder sollen nicht erfahren, dass ihre Mutter auf dieselbe Weise

arbeitet, wie Sie.

Hallo Mama.

Das sind wir wieder.

Ach, Kinder, das ist der Kassierer von der Kraftstoffgesellschaft.

Ihr Ertachtern allerseits. Damit erübrigt sich wohl die Standpauke. Mama,

haben volles Verständnis für dich. Ich bin ganz erschlagen.

Schrecklich.

Nun übertreib nicht.

Aber daraus sieht man auch, dass manchmal die Kinder sogar ihren Eltern

beibringen können.

Ich lade Inserat über den Club für Kontaktpflege. Ich interessiere mich

und wollte fragen, ob ich Sie mal besuchen darf.

Ja, aber Sie haben ja gelesen, an unserem Club können sich nur Pärchen

beteiligen. Sie missverstehen mich. Ich bin Journalistin und möchte einen

Artikel über moderne Gesellschaftsspiele schreiben.

Dazu hätte ich gern ein paar Interviews mit Ihren Teilnehmern gemacht.

Momentchen.

Da will uns ein Mädchen ausfragen für eine Reportage. Was meinst du dazu?

Warum nicht?

Das könnte doch ganz komisch sein, wenn eine uns beim Bumsen fragt, was

empfinden Sie, wenn Ihr Pimmel in einem fremden Loch steckt?

Grundsätzlich nichts dagegen.

Aber wir sollten uns vielleicht vorher ein bisschen beschnuppern. Ich könnte ja

einen Sprung vorbeikommen. Wenn Sie mir Ihre Adresse sagen, dann bis gleich.

Bis gleich.

Das wäre mal eine prima Abwechslung für unseren Clubabend.

Am Telefon wirkte sie sehr kühl und nüchtern.

Man muss sich halt anstrengen. Stell dir den Spaß vor. Da hockt so ein

ahnungsloser Engel dabei und fragt die Leute aus.

Und ehe sie sich versieht, ist sie der Mittelpunkt einer Wüstenorgie. Hier lang

bitte.

Wir setzen uns an die Bar. Ein originelles Haus.

Ja, besonders der Wohnraum.

Einmalig.

Unwahrscheinlich geräumig.

Sehr nützlich für die Art, wie Sie sie bevorzugen.

Übrigens, wenn Sie sich wundern, dass uns das Ausfragen durch eine Reporterin

nichts ausmacht.

Alle unsere Clubmitglieder sind erwachsen und machen freiwillig mit. Wir

also weder was zu verbergen, noch zu befürchten.

Prost. Prost.

Das ist durchaus einleuchtend.

Und warum veranstalten Sie nun diese Abende? Jeder Mensch besitzt doch ein

legitimes Unterhaltungsbedürfnis. Es gibt...

Klubs, zum Kegeln, zum Skat oder Kanaster. Uns bereitet die hautnahe

Kontaktpflege das größte Vergnügen.

Kommen Sie, ich zeige Ihnen was. Gerne.

Wir wurzen unsere Treffen nämlich mit geilen Tests. Eine Frau muss zum

erraten, welchen Schwanz sie gerade lutscht.

Oder Männer vögeln mit verbundenen Augen verschiedene Muschis und müssen die

Reihenfolge nennen.

Sehen Sie.

Soll ich gerade erraten, welchen Schwanz ich rechts und links und im Mund habe?

Wirklich interessant.

Ich kann mir vorstellen, dass es ziemlich aufregend ist.

Ja, hier ist der Club.

Was ist los?

Noch keine Hemmung.

Hemmungen habe ich nicht, aber einen Kollegen, der mich dauernd belästigt.

Lassen Sie mich doch mal einen Augenblick in Ruhe.

Mit was für einem Club telefoniert Sie denn da, die kleine Monika?

Einen Augenblick, bitte.

So was interessieren Sie sich?

Das Leben ist so öde.

Büro, zu Hause bei Mutti. Ich möchte mal was erleben.

Alle Achtung.

Kann man bei Ihnen teilnehmen?

Wann ist denn das nächste Zusammensein?

Heute Abend.

Wir kriegen wahrscheinlich Zuwachs.

Aber Sie wissen ja, Sie müssen einen Partner mitbringen.

Na schön, ich werde schon einen auftreiben.

Ja. Steht doch hier.

Nur Paare erbeten. Ja, ja, ja. Soll das ein Wink sein, dass Sie sich als Partner

bewerben wollen? Ich würde nicht Nein sagen, wenn Sie mich anflehen.

Aber versprechen sollten Sie sich nichts davon.

Weil genügend andere Männer da sind, hm?

Genau. Wenn ich es mit Ihnen treiben will, dann könnte ich es ja gleich hier

tun. Wollen wir?

Und Ihrer Mutter, was erzählen Sie der?

Ich sage, ich übernachte bei einer Freundin.

Glauben Sie mir, meiner Frau ist es genauso ergangen, als wir das erste Mal

dabei waren.

Man hat mich in die Mitte gestellt und gesagt, nur leg mal alle deine Hemmungen

ab. Gemeint war natürlich die Kleider.

Da sterben wird man ja nicht dran.

Am meisten freut sich mein Bürokollege. Der ist nämlich nur durch Zufall dabei.

Ich habe sie erwischt, als sie mit Ihnen telefonierte.

Kann man ein bisschen Musik haben?

Klar.

Alles schon vorbereitet.

So holen auch die Keiler vor.

Grinsen sie nicht zu lüstern. Das ist verdammt prickelnd, jemanden nackt zu

sehen, wie man nur zugeknöpft vom Schreibtisch geht.

Als nächstes bringen wir dich noch schön zum Orgasmus, bevor unsere anderen

Spiele beginnen.

Oh, ist das aufregend bei euch.

Das ist eine Art Aufnahmeprüfung, weißt du?

Und er?

Braucht er keine Aufnahmeprüfung?

Die Männer werden am Anfang geschont.

Nehmt ihr sie bitte hoch?

Aber klar doch.

Ellen, kommen Sie doch mit. Ja, gern.

Du musst dich uns jetzt völlig ausliefern.

Ganz entspannt sein.

Ja, ja.

Wirklich ein bisschen.

Ja, ja.

Wie sie reagiert.

Ja, ja, ja.

Los Mädchen, geht's auch gut. Schönen Abend noch.

So, jetzt machen wir mal den fliegenden Wechselpartner.

Das war eine

erstklassige Einstandsleistung.

Aber jetzt muss ich mich frisch machen.

Wo ist denn das Bad? Gleich dort rechts.

Monika, was halten Sie von dem soeben Erlebten? Der irreste Abschluss, den ich

bisher hatte.

Sind Sie neidisch?

Schon möglich, aber ich bin nur für eine Reportage.

Also ich könnte das nicht.

Dabeisitzen und ewig nur schreiben?

Das ist halt mein Beruf.

Der Bericht würde bestimmt viel besser werden, wenn Sie alles am eigenen Leib

erfahren würden.

Sieh mal an. Verstehen Sie denn was von Journalismus?

Nee, aber vom Bumsen.

Na, Kleine, Sie sind ja prima gekommen.

Ja, und Sie, Sie Galabock, Sie können wohl auch zufrieden sein. Sprich mir

der Kerl, das ganze Gesicht voll. Das machen wir jetzt täglich im Büro, ja?

ist wirklich ganz dicht.

Die Männer sind doch komisch. Kaum hat man ihren Schwanz mal im Mund gehabt,

werden sie übermöglich.

Wann verarzen wir eigentlich die spröde Reporterin?

Die soll doch nicht ungeschoren von dannen ziehen.

Ich habe das Gefühl, ein bisschen angespitzt ist sie schon.

Aber jetzt sollten wir diesen Ladies höflichst aus der Wäsche helfen.

Gestatten Sie, Madame.

Und der Dame des Hauses nimmt sich vielleicht unser Zufallsgast an.

Gestatten. Olof, mein Name.

Nur näher, meine Damen. Jetzt folgt das erste richtige Spiel.

Ich hab schon wieder den aus dem Büro.

Nein, ich glaub, den hab ich.

Und ich muss nämlich läuten, nicht?

Dafür kommt mir der Mann bekannt vor. Mein alter Freund Gerd.

Richtig, Gerd.

Zur Belohnung steck ich dir jetzt meine Stange ganz tief ins Loch.

Und ich erkenne nicht einmal die Latte des Hausmanns.

Können Sie mir was sagen?

Was ist denn da los?

Wer richtig geraten hat, darf mit seinem Taten ein Nümmerchen schieben.

Bitte, Nino, worauf wartest du? Du hast doch auch richtig getippt.

Ist ja schöner als ein Sechser im Lotto.

in diesem Augenblick des Sieges. Ganz einfach.

Das ist keine schönere Belohnung, als gefickt zu werden.

Aha.

Komm, mach dich doch ein bisschen frei. Ja, warum eigentlich nicht?

Test für die Männer.

Masken auf.

Die Reife zufällt. Das dürfte meine Büromieze sein.

Wie dürfen die Reihenfolge erst laut verkünden, wenn alle drei vorbei sind?

Ich bin gespannt auf das nächste Bild.

Dieses Fätzchen ist ja völlig neu für mich.

Möchte wetten? Möchte wetten, es handelt sich um unsere Reporterin.

Wie gar nicht richtig geraten habe, dürfen wir die Nummer gleich...

Ja. Wir konnten ja so lange die Interviews übernehmen.

Was empfinden Sie, wenn Sie auf einen fremden Mann reiten? Dass ich sofort in

euren Club aufgenommen werden will.

Das ist ein Wort.

So, Schatz, ich komme mal wieder zu dir.

Wie geht es dem feurigen Büro, Henk? Bin bereit zum nächsten Abschuss.

Ist doch jemand im Garten?

Na, hoffentlich ist unsere Tür hier verschlossen. Ich verstecke mich.

Guten Abend.

Das ist ja eine schöne Sauerei, die ich hier antreffe.

Hört ihn ein. Wer sind Sie? Was wollen Sie?

Ich bin Frau Leitner. Ich suche meine Tochter.

Ihre Tochter? Wer ist das? Sie kennen wir nicht.

Wie zum Teufel kommen Sie darauf, sie gerade hier zu suchen?

Weil auf Ihrem Schreibtisch diese Zeitung lag. Mit Ihrem Inserat. Und

hatte sie die Adresse gekritzelt.

Hier sind ja Ihre Kleider.

Also hat sie sich versteckt. Aber ich werde sie schon finden.

Aus dem Weg, ihr nacktes Gesindel.

Ich finde dich schon.

Ah, da bist du ja.

Willst du wohl hierbleiben? Na, warte.

Schämst du dich denn gar nicht? Das gibt's ja nicht.

Los, Abmarsch nach Hause.

So, Mutter und Tochter sind weg.

Aber die Monika kommt bestimmt wieder, hat sie gesagt.

Ich hoffe, die Stimmung hat nicht darunter gelitten.

Meine bestimmt nicht.

Wir wollten dir noch viel Gutes tun.

Ja, ich komme.

Ja, jetzt.

Ja, jetzt.

Ja, jetzt.

Du hast bestimmt auch gerne im Hintern. Oh ja, dort besonders.

Oh ja, so gut.

Auf diese Reportage habe ich wirklich meine letzten Kräfte geopfert.

Alles klar?

Ja, alles klar, Frau Dankunat.

Dann können Sie ja unterzeichnen. Ja.

Damit begrüße ich Sie stellvertretend für meinen Vater als neuen Mieter.

Dankeschön.

Und Sie bekommen die ausgemachten 200 Mark für die Möbel.

So bitte.

Ich lasse Sie sehr ungern hier zurück.

Besonders von dem Bett.

Fällt mir die Trennung etwas schwer.

Es hängen wohl unvergessliche Erinnerungen dran. So fragt man Leute

Lieber.

Jedenfalls, ich habe mich darin sehr wohl gefühlt. Ja, dann können wir uns

eigentlich verabschieden, Herr Baum.

Auf Wiedersehen.

Und Ihnen in Ihrer neuen Umgebung alles Gute.

Danke.

Schlafen Sie gut. Sie wissen, was man in der ersten Nacht träumt, geht in

Erfüllung.

Du, du, du unersättliches Ding. Willst du schon wieder?

Christine.

Ich habe mich etwas verspätet, entschuldigt.

Schön hoch und steck ihn mir dann wieder rein.

Das würde dir so passen, aber dazu bin ich nicht hergekommen. Ich hoffe, du,

du hast mir noch etwas von ihm übrig gelassen.

Der gute Junge hat eine Stunde gepennt, also müsste es eigentlich wieder gehen.

Wenn die Damen es so nötig haben, lasse ich mich natürlich nicht lumpen.

Dann begrüße deinen Gast mal, wie es sich gehört.

Du wirst mich wohl ersticken.

Schau mal.

Das ging wie auf Kommando. Kaum hatte er an deiner Spalte geschnuppert, da stand

er. Du bist eben eine Zauberin. Dann zaubert gleich weiter, Kinder.

Und lasst ihn verschwinden. Ihr wisst schon, auf unsere Lieblingsmethode...

Sehr gut.

Ja, ja.

Oh ja, ja.

Guten Morgen, Fräulein Dodo.

Gestatten, mein Name ist Peter Baum.

Ich bin der Nachfolger von Herrn Fiedler. Angenehm, aber woher kennen Sie

Namen? Ich weiß noch viel mehr, erlauben Sie?

Erraten Sie, was das bedeutet?

Kein blassen Schimmer.

Der Daumen ist sozusagen Fiedler Junior.

Und rechts und links davon, das sind die Münder von Dodo und Christine.

Ist mir schleierhaft, wovon Sie reden. Nun seien Sie nicht so böse.

Ich wollte nur sagen, dass ich Interesse hätte, Fiedlers Nachfolger zu werden.

Ob Dodo und Christine nun einen Fiedler oder einen Baum dazwischen haben, das

ist doch egal.

Und Baum hört sich doch viel verlockender an, oder?

Hey, was soll denn das?

Hey, dich kriege ich schon noch, du Schnecke.

Quatsch, woher soll er denn das wissen?

Geh mal deinen Daumen her.

Ich habe es zuerst auch nicht kapiert, aber das ist doch klar.

Der Daumen ist Michaels Schwanz, denn unsere Münder zum Spritzen bringen.

Ich werde verrückt. Schon das angucken macht mich ganz schön geil.

Nun sei doch mal ernst.

Stell dir vor, er erzählt es deinem Vater.

Die Tochter des Hausbesitzers vögelt mit den Mietern herum.

Verflucht, das kann er doch nur von Michael erfahren haben.

Ich muss das klarstellen.

Weißt du denn, wo er jetzt ist?

Bei seinen Eltern in Hamburg.

Aber Christine, nun halt mal die Luft an. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass

ich jemandem unsere Intimitäten erzähle.

Natürlich.

Einerseits können wir uns das nicht vorstellen, aber andererseits... Gib mir

mal.

Weißt du, das Komische ist, dass er uns genau unsere Lieblingsstellung

beschrieben hat. Du weißt schon welche.

Das ist mir ein Rätsel.

Ich habe jedenfalls kein Sternenswörtchen gesagt.

Mach's gut.

Ich glaube ihm. Also woher kennt dieser Schuft unser Geheimnis? Er muss ein

Hellseher sein.

Erinnert mich an die Fernsehserie Geschichten, die nicht zu erklären sind.

Oh, ich krieg keine Luft mehr, liebes Fräulein Meixner.

Ja, was hat gefündet?

Schlagartig ist der Stahl.

Damit beginnt der Countdown.

9, 8, 7, 6, 5,

4, 3, 2, 1,

0

Sieht wie angegarten.

Und

jetzt

mach mich fertig.

Ich zeig dir, wie es bei mir am besten hinhaut.

Steck ihn mir in den Po.

Arbeite mit den Daumen. Ja, gut.

Ja, das ist gut.

Weiter. Ja.

Ja, jetzt. Ja.

Lustig, wenn man bedenkt, dass ich eigentlich nur hergekommen bin, um ein

bisschen Zucker zu pumpen.

Kommen Sie in Zukunft ruhig öfter. Vor allem Gaby Meixner.

Gabi Meixner, Gabi Meixner, Dietrich, nee.

Lange Hand, nee.

Gabi Meixner.

Du, ich hab viel Zucker im Haus, ich kann dir welchen pumpen.

Peter Baum heißt der Neue.

Entschuldigen Sie die Störung, Herr Baum, aber ich möchte gerne... Sie

Zucker, Sie Goldkind. So viel Sie wollen.

Sie haben wohl einen wecken Sinn.

So ist es. Und dazu röntgen Augen.

Ich sehe zum Beispiel einen ganz süßen Leberfleck. Und das gibt's nicht.

Klar gibt's den.

Und zwar ganz dicht neben Ihrem... Na, ganz dicht daneben.

Und damit beginnt der Countdown.

Neun, acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei,

eins, zero.

Und Sie sind mir so vertraut, als würde ich Sie schon lange kennen.

Und jetzt mach mich fertig.

Das hat doch Zeit bis nachher.

Nach dem Countdown.

Können Sie durchhören?

Wunderschön.

Und jetzt leg dich hin.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Gleich, gleich, gleich.

Und? Du wirst staunen, wie gut ich Bescheid weiß.

Und jetzt der berühmte Daumenantrieb.

Na, gut?

Gut?

Woher du das weißt?

Dieses Bett hat es mir verraten.

Du solltest Märchen schreiben.

Aber mach nur weiter.

Du bist auf dem richtigen Weg.

Ja, ja.

Und was hast du gesagt, damit er herkommt?

Doch nicht etwa, dass du ihn zur Rede stellen willst, wegen der Intimitäten,

er über uns erzählt.

Natürlich nicht. Ich habe vorgegeben, dass ein Punkt im Mietvertrag noch

werden muss.

Und niemand kann uns stören? Meine Eltern sind verreist. Wir können uns den

Knaben ungestört vorknüpfen. Was meinst du damit?

Na, ihn zur Rede stellen. Was denn sonst?

Gib was zu trinken ein.

Peinlich ist das.

Höchst peinlich.

Was soll nicht stimmen am Mietvertrag?

Nehmen Sie doch bitte Platz.

Dankeschön.

Whisky.

Ah, Dodo, Tag.

Dodo, sag da einfach.

Also, Herr Baum, ich habe Sie nicht hergebeten wegen des Mietvertrags,

wegen gewisser Andeutungen, die Sie über Dodo und mich gemacht haben. Ah, ich

verstehe. Das sind faustdicke Verleumdungen. Woher weiß ich denn, dass

Leberfleck auf der linken Brust haben, ha?

Das ist Wahnsinn.

Er muss uns von einer Wohnung gegenüber zugesehen haben.

Ich brauche nur die Augen zu schließen, dann steht das Bild vor mir. Wie Dodo in

den Armen meines Vorgängers schlummert, Christine leise die Bettdecke hebt und

das gute Stück in den Mund nimmt.

Das Paar erwacht.

Christine drückt ihre duftende Grotte auf Fiedlers Mund, sodass der Arme zu

ersticken.

Und zuletzt machen sie ihn fertig, indem sie seine Lanze zwischen die heißen

Münder nehmen und beide gleich... Stopp! Was müssen wir tun, damit sie das nicht

alles weitererzählen?

Ist das so schwer zu erraten?

Lach mich auch mal dran.

Gehen wir doch auf den Sessel.

Die Sonne kommt wieder hinter den Wolken vor.

Ja, gut.

Ja, halt.

Oh, was?

Schön war das, Peter.

Und wenn du nichts dagegen hast, in Zukunft machen wir es nur noch bei dir.

Weil wir an dein Bett gewöhnt sind.

Und wollen auch gar nicht mehr wissen, woher du das so genau weißt.

Dann will ich es euch verraten. In eben diesem Bett habe ich es in der ersten

Nacht geträumt.

Ach komm, du würdest uns wohl auf den Arm nehmen.

Wenn ich es euch sage.

In diesem Bett träumt man alle Vögeleien, die dort stattgefunden haben.

Wenn es wirklich so ist, dann pass bloß auf, dass du nicht mal einen Fremden

darin schlafen lässt.

Hallo, Daddy.

Hast du gut geschlafen?

Du Saukerl, du Mistnicker.

Statt zu studieren, hat er nur Bumsen im Kopf.

Ich streich dir den Monatscheck, wenn du dich nicht besserst. Aber Daddy...

Außerdem fahr ich sofort nach Haus.

Keine Minute länger bleib ich mit einem solchen Ferkel unter einem Dach.

Verdammtes Bett, das sollst du mir büßen.

Ja.

Ist das Bett auch wirklich neu?

Nagelneu. Direkt aus der Fabrik. Ich brauche nämlich ein Bett, das nicht

ganze Vergangenheit ausplaudert.

Der ist doch nicht ganz dicht.

Komm lieber weg, bei Irren weiß man nie, was die hier ausbrüten.

Verschämtes Pack!

Sie kommt, Chef.

Meinen Sie wirklich, dass sie die Richtige für uns ist?

Roland Jaspers ist eine ausgezeichnete Fotografin.

Ja, für niedliche Tierchen und blühende Bäume und spielende Kinder. Aber

bestimmt hat sie noch nie nackte Männer fotografiert. Noch dazu solche mit

steifen Schwänzen. Die wird auf den Arsch fallen, wenn sie erfährt, was wir

ihr wollen.

Warten wir es ab.

Da muss ich mich glatt hinsetzen.

Wir folgen nur dem Trend.

Bisher hat unser Magazin sich mit weiblichen Aktmodellen begnügt.

Aber es wird zweifellos den Interessentenkreis erweitern, wenn wir

von Männern zeigen.

Tja, aber Sie sagen von Männern im Zustand der Erregung?

Klar, schließlich sind wir ein Sexmagazin.

Und wodurch sollen die Männer in diesen Zustand geraten?

Tja, wissen Sie, wir verlassen uns da ganz auf ihre weibliche Ausstrahlung.

Und auch ein eventuelles aktives Nachhelfen. Das ist ganz ausgeschlossen,

Herren. Ich würde vor lauter Zenieren... Jedes Bild verwackeln. Ich bin im

Umgang mit nackten Modellen eben doch nicht so abgebrüht wie Sie.

Um sich mit dieser Atmosphäre vertraut zu machen.

Sollten Sie vielleicht mal zusehen, wenn Fred die weiblichen Modelle verarztet.

Ich meine, abschießt. Er meint natürlich knipst.

Ja, knipst.

Kommen Sie doch morgen um elf in unser Studio.

Das werde ich wohl kaum tun.

Drei nackte Pflaumen nebeneinander am Strand?

Dort rufe ich meinen nächsten Urlaub. Ich sehe dein Stativ schon aus der Hose

fahren.

Oh, da sind Sie ja schon. Nett, dass Sie gekommen sind.

Naja, man soll ja nicht kneifen. Aber denken Sie ja nicht, dass ich meine

Hemmungen plötzlich abgelegt habe. Vielleicht schaffen wir es mit der

Darbietung. Das ist übrigens mein Assistent.

Kurz Molke.

Susanne Jasper.

Nett. Und wo sind Ihre Modelle?

Neben einem Badraum. Sie ziehen sich gerade aus.

Er hat so ein bedeutungsvolles Jucken im Wehr. Ich glaube, der kriegt noch

Besuch heute.

Na logisch, was dachtest du denn? Ich war schon zweimal hier.

Die Jungs haben atemberaubende Strategen.

Na, da bin ich aber gespannt. Wenn du nicht wirklich richtig nass im Schlitz

bist, kriegst du die gar nicht rein, so beglückend groß sind sie.

Tja, wenn das so ist, dann wollen wir dein Kätzchen mal hübsch nass machen.

Gerade im richtigen Augenblick. Vielleicht werde ich vergessen, weswegen

hier bin.

Scheinwerfer an.

Also Mädchen, dann zeigt mal, dass ihr wisst, woraus es ankommt.

Drückt immer schön die Sachen raus, bei denen die Männer Stilaugen kriegen. Habt

ihr das verstanden?

Klar, Mann.

Also schön, dann mal los.

Du.

Mann, du hast das ganze Sitzpolster auf dem Hintern.

Komm, Claire, mach mal eine Brücke.

Drück den Arsch raus, damit man was sieht.

Ja, das nenne ich einen Anblick.

Und jetzt du an, mehr lächeln.

Zeig uns deinen Hintern.

Gut so.

So, und nun die dritte.

Komm, drück die Mutti raus.

Na los.

Das ist ja ein Schlitz für Götter. Ja, ja, sehr gut.

So, mach mal was mit dem Ball, ja?

Jawohl. Klasse, weiter so. Gut so. Noch eine. Achtung.

Und zum Abschluss noch ein Bock springen.

Ja, sehr gut.

Schnell noch mal.

Ich danke, meine Damen. Legen wir doch eine kleine Pause ein.

Vielleicht habt ihr Lust, euch zu duschen.

Danke, gute Idee.

Bis nachher dann. Ganz doof, der Bienenwald.

Na, wie haben Sie es überstanden?

Ich habe es mir eigentlich schlimmer vorgestellt.

An die scharfen Sachen kommen wir auch jetzt.

Ja, aber dazu müssen wir den Damen erst noch etwas einheizen.

Wozu wir, fotografisch ausgedrückt, unsere Stative auszufahren pflegen. Also

sollten nicht versäumen, sich das noch anzuschauen. Das ist die wichtigste

unserer Arbeit.

Das kann ich mir denken.

Ich will gern ein schönes Foto von mir.

Also dann knitzen Sie ruhig weiter.

Vorausgesetzt, Sie geben mir den Film hinterher.

Ist doch selbstverständlich.

Ich fahre gleich rüber zum Chef. Kann ich ihm was von Ihnen bestellen?

Sagen Sie Ihrem Chef, ich nehme den Auftrag an.

Glauben Sie mir, es gibt nichts Schöneres, als die Modelle anzuheizen.

Das werden Sie auch noch merken.

Also dann, ciao.

Haben Sie etwa zugesehen?

Klar, beide haben wir zugesehen. Das sieht man Ihnen wohl auch an.

Stimmt's?

Du brauchst das doch nicht selber zu machen, Mädchen.

Es sind doch genug Männer da. Komm, setz dich da drauf.

Du kriegst sehr gut, wirklich.

Du machst das gut.

Ja, ja.

Und jetzt.

Sorry, ich habe nicht so weit.

Das ist gut, Baby.

Mein Name ist Bob.

Und ich bin Adam.

Angenehm. Grüß Gott.

Ihr wisst hoffentlich, dass wir nur Fotos mit ausgefahrener Kanone machen.

Lasst mich testen, ob es dabei Schwierigkeiten gibt.

Toll.

Es

funktioniert

ja prächtig.

Ich habe das Gefühl, wir werden erstklassige Fotos zustande bringen.

Stimmt, mit solchen einsatzfreudigen Stoßstangen kann ja nichts schief gehen.

Komm drüber ins Studio.

Toller Job hier, wirklich.

Okay?

Gleich noch mal.

Und jetzt Bauch dazu.

Ixen geht bei mir bestimmt viel besser.

Und nun zieht mir ein sehr guter Posen an. Ja.

Gleich nochmal.

So? Ja.

So, und nun haben wir uns eine kleine Entspannungskurve verdient.

Ja, Entspannung ist immer gut so.

Ja, aber dafür schalten wir das große Licht auf.

Ach so, nun kommt er. Ich stehe auf, Mädchen.

Ist die Show, hä?

Schau dir das an.

Ist er drin.

Wartest du noch? Ja, ja.

Ja, Herr Strax, Sie sehen hier das Ergebnis Ihrer Bemühungen, mich

Tut mir leid, Frau Laniat, aber so habe ich mir das wirklich nicht vorgestellt.

Oh, ich hoffe, Sie haben noch viele weitere Aufträge für mich.

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