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Liebe Conny, endlich stehen die Ferien vor der Tür.
Ich kann dir gar nicht sagen, wie mir die Schule stinkt.
Ich bin froh, wenn ich das alles endlich hinter mir habe.
Ich kann die Poker schon nicht mehr ertragen.
Schade, dass du in die Stadt gezogen bist.
Mit dir war alles viel lustiger.
Die Jungs sind auch so komisch geworden.
Ewig lachen sie über meinen Busen und versuchen mir unter den Rock zu greifen.
Selbst mein Vater hat neuerdings so doofe Sprüche drauf.
Von wegen knackig, knackig und die Früchte sind auch bald reif und so.
Und all so ein Quatsch eben.
Wäre schon toll, wenn du mal wieder kommen würdest.
Du weißt sicher viel Neues zu erzählen.
Wie es dir so in der Stadt geht und wie da die Jungs sind.
Und ob du schon eine neue Freundin hast.
Schwing dich doch einfach mal auf dein Fahrrad und komm mich besuchen.
Du kannst mir ja dann alles erzählen.
Würde mich riesig freuen.
Deine Baxi.
Wenn du heute noch los willst, musst du dich aber beeilen.
Denk dran, du hast noch einige Sachen zu packen. Aber so viel brauche ich doch
nicht mal.
Na, Babsi wird sich wundern, wie ich mich verändert habe.
So raffinierte Höschen hat sie bestimmt noch nicht gesehen.
Die wird Augen machen.
Wieso findet sie es eigentlich auf dem Land so langweilig?
Ich habe da immer viel Spaß gehabt.
Bin gespannt, was sich so getan hat.
Oh, Moment.
Das Wichtigste nicht vergessen.
Tschüss, Mami.
In einer Woche bin ich wieder da, sonst wird es sicher zu langweilig. Und
außerdem wartet Jan auf mich.
Tschüss, mein Kind.
Und pass gut auf dich auf, hörst du?
Hey, pass doch auf, du blöde Ziege. Ach so, pass doch selber auf.
Ein Wochenende, auf das ich mich schon lange gefreut habe.
Endlich mal keine Weiber.
Nur Ausspannen.
Zu mir selber finden.
Ja.
Wunderbar.
Komisch. Keiner da.
Die sind doch jetzt nicht mehr auf dem Feld.
Ob die vielleicht im Dorf sind?
Ich bin ganz schön müde von der Fahrt. Ich lege mich einfach in die Scheune. Da
habe ich schon oft geschlafen.
Na ihr?
Oh, wie süß.
Ihr seid ja goldig.
Dieser Gaul.
Anhalten.
Stehen Sie still.
Ab in die Koje.
Hilf mir mal. Runter.
Mein Mädchen.
Vorsicht, Vater, brich dir nicht die Knochen. Komm schon, ich helfe dir. Bin
voll.
Ist mir schlecht.
Geh ins Bett, Vater. Du musst doch immer so viel laufen.
Willkommen, Stahl.
Stahl, immer noch nicht genug? Nein, nie.
Du bist besonders geil, wenn du gesoffen hast. Du aber auch.
Schade, dass Connie nicht gekommen ist.
Mit dir hätte es sicher mehr Spaß gemacht.
Gleich komme ich über dich. Ja, Karl, mach mir den Bullen.
Oh, ja fick mich. Oh, du geiler Bock.
Oh Gott.
Wenn ich gesungen habe, habe ich einen Dauerständer.
Ich könnte die ganze Nacht mit dir durchfühlen.
Echt ein Colt.
Nein, so weit.
Ich geb's dir.
Sie, aufstehen!
Was ist das nur?
Ich habe in letzter Zeit so seltsame Träume.
Es ist wie ein Fieber.
Meine Muschi pocht und juckt.
Ich muss sie einfach streicheln.
Geht ein Zittern durch meinen ganzen Körper.
Was ist das nun für ein verrücktes Gefühl?
Aber schön ist es.
Hey, was ist das denn?
Connys Rucksack.
Hey, Connie, aufwachen.
Aufwachen.
Oh, Onkel Gustav.
Conny, was machst du denn in der Scheune?
Mensch, hast du dich verändert.
Hast ja richtig Busen gekriegt. Wo wart ihr denn gestern Abend noch?
Wir waren auf dem Schützenfest. War ein feuchter Abend.
Aber, aber, mein Herr.
So kenn ich Sie ja gar nicht.
Na, komm erst mal mit. Das Frühstück ist schon fertig.
Babsi ist sicher schon aufgestanden.
Die wird sich freuen.
Hey, Babsi.
Zieh nicht so einen Flunsch. Du hast Besuch.
Conny, da bist du ja.
Ich dachte schon, du lächelst mich im Stich.
Ich bin gestern schon gekommen.
Und da ihr nicht da wart, habe ich in der Scheune geschlafen.
Wie früher?
Erzähl mal, wie war es gestern?
Ich fand es lustig, aber Paps war ganz schön blau.
Übertreib mich. Und die beiden auch.
Morgen, Bauer.
Morgen, Paps.
Hallo, Conny. Auch mal wieder im Lande?
Hallo, ihr beiden.
Was ist denn mit euch passiert?
Och, nur ins Weinfass gefallen.
Sag, Bauer, wir fahren in die Stadt. Sollen wir dir was mitbringen?
Nein, danke. Fahrt nur.
Viel Vergnügen auch.
Ihr könntet ruhig mal zur Beichte gehen. Tschüss zusammen.
Und eine Ohrfeige hatte sich auch noch eingehandelt.
Und weißt du von wem?
Nein, sag schon.
Von der Lehrerin. Einen Klaps auf den Po hat er ihr gegeben.
In seinem Brausebrand.
Der hat Dussel.
Sie dreht sich um und zack, hat er eine kleben. Hoffentlich kriege ich in Mathe
jetzt noch eine 4.
Paps, du musst dich bei ihr entschuldigen.
Morgen, Bauer Brammer. Morgen, Babsi.
Hallo, Conny. Kommt uns die große Welt besuchen? Morgen, Frau Lehrerin. Na ja,
ich komme mal rein.
Die Lehrerin? Was will die denn hier?
Sie kommt mich besuchen.
Stört dich das etwa?
Bin schließlich kein Kind mehr.
Ist mir der Scheiß egal.
Komm, Conny, ich zeige dir dein Zimmer.
Tag, Bauer.
Babsi kann mich wohl nicht leiden, hm?
Aber ich dich umso mehr.
Ich mag dich auch leiden.
Gestern hatte ich nicht das Gefühl, dass du mich magst.
Es muss doch nicht gleich jeder wissen, dass wir ein Verhältnis haben.
Hast du schon mit deiner Tochter darüber gesprochen? Hör zu.
Ich glaube, Babsi ist alt genug, die wird es verstehen.
Wir sollten es ihr bald erzählen, hm?
Ich mach uns ein bisschen Musik.
Komm, leg die Pfeife weg.
Mach's dir bequem.
Hast du einen knackigen Arsch.
Warte, ich mach das mal eben aus.
Früher hieß es immer, du bläst gut.
Stimmt nicht.
Die Studierten sind viel geiler.
Du bist ein raffiniertes Luger.
Du kennst dich aus mit Schwänzen.
Mach ich dir gut?
Ja, ich liebe deinen starken Riemen.
Brahma, oh Brahma, das tut mir so gut.
Ja, meine Klinge ist scharf.
Ich habe schon so manches Weib genug umgesäbelt.
Stoß richtig zu, Gustav.
Ja, ja.
Ja,
massier mir die Brüste.
Fester.
Oh, das bringt mich hoch.
Oh,
Gustav, du bringst es. Oh.
So einen dicken Ohrenschwängel habe ich mir schon immer erträumt.
Beweg dich.
Ich will dich schreien.
Komm.
Wer hat denn da sein Iglu aufgebaut?
Das ist doch der Typ von Kästern.
Den werde ich mir mal genauer angucken.
Von wegen blöde Ziege.
Der wird schon sehen, mit wem er es zu tun hat.
Hallo. Dich kenne ich doch, oder?
Ich dich auch.
Wir haben uns doch gestern auf der Landstraße getroffen.
Was ist denn los mit dir?
Brauchst dich nicht zu genieren. Ich weiß, wie ein Junge aussieht. Was machst
denn du hier?
Zelten, das siehst du doch.
Das ist ja aber verboten. Wenn das der Bauer wüsste.
Interessiert mich doch nicht.
Brauchst du das, um dich aufzugeilen?
Blödsinn. Sag mal, kennst du ihn?
Wen, den Bauern?
Na klar.
Sag mal, willst du dich nicht anziehen? Doch.
Ich möchte schon, aber du sitzt auf meiner Hose.
Du hast ja schon einen Steifen.
Kein Wunder bei der Lektüre.
Hübsch ist er ja.
Findest du?
Du gefällst mir.
Ja?
Passt sich gut an.
Möchtest du, dass ich in dir blase?
Ja, das wäre toll.
Du hast aber schon eine Menge Erfahrung.
Gut, wie du das machst.
Lutsch ruhig weiter.
Ja.
Der wird noch größer.
Du bist spitze. So gut hat es mir noch keiner gemacht.
Wirklich? Wenn ich es dir so sage.
Leck mein Fötzchen.
Oh ja.
Ja, danke, Kitzler. Das ist schön.
Da musst du mich streicheln.
Komm zu mir.
Ich will dein Spann spüren.
Raffiniert machst du das.
Wer hat dir sowas bloß beigebracht?
Oder bist du ein Naturtalent?
Oh, mir kommt's gleich.
Na
warte,
du kleiner Sexmuffel. Es dauert zwar immer ein Weilchen, bis ich dich auf
bringe, aber dafür ist es nachher umso schöner.
Geht das schon wieder los.
Sie denkt das schon am frühen Morgen als Ficken.
Aber diesmal kriegst du mich nicht rum.
Ich tue einfach so, als ob ich es nicht bemerke.
Schau mich an, du Feigling.
Ja, sieh dir meine Muschi an.
Sie wartet schon auf dich.
Na, immer noch nicht spät?
Meine Muschi sehnt sich so nach deinem Schwanz.
Scheiße, ich will jetzt nicht. Ich muss mich ablenken.
Na gut, wenn nicht das.
Mach es mir weh.
Du Biest, hast mich doch wieder rumgekriegt.
Sie treiben es doch nicht etwa schon am frühen Morgen?
Tatsächlich.
Oh.
Dann steckt er ihr sein Ding rein.
Mach dir's.
Spiel an deinen Kitzeln. Ja.
Oh ja.
Als machten wir es zum ersten Mal.
Oh,
ist
es schön, dich tief in mir zu spüren.
Jetzt bin ich aber mal gespannt, wie das ausgeht.
Mach weiter, wir kommen gleich.
Komm, mein Schatz, gib mir deinen Satz.
Hallo,
ich bringe die Milch. Hallo, hast du dir selbst gemolken?
Ah, frische Milch.
Übung macht den Meister. Dein Freund wird es dir danken.
Ich verstehe sie nicht. Ich habe keinen Freund.
Dann wird es aber Zeit. Du bist doch schon groß.
Tschüss, bis morgen. Tschüss.
So, mein Engel, das Frühstück ist gleich fertig.
Frische Milch, wunderbar.
Milchsuppe, toll.
Das reicht.
Conny hat auch Hunger.
Von sowas Leckerem kann Conny nie genug kriegen.
Mehr, mehr, Babi.
Schmeckt.
Na,
Conny, wie war es denn heute Vormittag? Du hast ja schon richtig Farbe bekommen.
Ja, richtig rote Bäckchen.
Wo warst du denn heute Morgen? Ich habe dich gesucht.
Ach, ich habe mir die Gegend angeguckt. Ach so.
Ich dachte, du wärst mich besuchen gekommen.
Sei nicht böse. Was hältst du davon, wenn wir gleich ein wenig Sonnenbaden?
Zusammen.
Babsi sollte eigentlich mit aufs Feld.
Ich will nachsehen, wie der Hafer steht.
Ach, Papst, das kannst du doch auch alleine.
Du bist doch nur für ein paar Tage hier. Und wir haben uns so viel zu erzählen.
Ja, es sind doch Ferien.
Na gut.
Aber dass ihr mir keine Dummheiten macht, hört ihr?
Vielleicht gibt's Milch.
Oh je.
Ist das mühsam.
Wer die Arbeit kennt und sich nicht drückt, der ist verrückt. Ich muss
sein.
Vielleicht läuft mit Maria heute noch was. Das würde mich entschädigen. Die
riecht wesentlich besser.
Willst du das Ding nicht ausziehen?
Mensch, so kommt die Sonne ja überhaupt nicht an dich ran. Und du siehst
wirklich heiß aus.
Trinkt man das jetzt überall?
Na klar.
Ach, ich merke schon, ihr lebt hier wirklich auf dem Mond.
Auf Ibiza sind die Tangas noch kleiner und durchsichtig.
Richtig altmodisch, der Badeanzug. Den kenne ich doch, den hattest du doch
letztes Jahr auch schon an.
Ja, stimmt.
Aber ich habe doch nichts anderes.
Ist ja schon gut. Komm, öle mich mal ein.
Lieg dich auf den Rücken.
Fang endlich an. Hoffentlich kriegst du keinen Sonnenbrand.
Wie das kitzelt.
Fester.
Das dauert ja eine Ewigkeit.
Du darfst ruhig richtig zufassen.
Schön die Brust massieren.
Das tut gut.
Merkst du, wie die Brustwarzen steif werden?
Ist es so schön für dich?
Mach weiter so.
Das regt mich auch auf, wenn ich dich so massiere.
Conny? Ja, was ist denn?
Du hast sehr schöne Brüste.
Ich weiß.
Wieso?
Also du stellst Fragen.
Was, wieso?
Naja, ich meine, woher weißt du, dass du schön bist?
Na hör mal, ich schau doch in den Spiegel. Auch nackt? Na klar.
Du etwa nicht?
Leg dich hin.
Jetzt bist du dran.
Zarte Haut hast du.
Nicht da.
Gerade da.
Da kriegt man am schnellsten Sonnenbrand.
Hör mal, Babsi, warum ziehst du das Ding nicht endlich aus?
Hier sieht uns doch keiner.
Ich traue mich aber. Na, mach schon.
Schämst du dich etwa vor mir?
Ein bisschen.
Das musste nicht.
Komm, ich ziehe ihn dir ganz aus.
Sonst gibt es doch noch Streifen.
Warum genierst du dich eigentlich?
Du hast einen süßen Po.
Damit kannst du dich wirklich sehen lassen.
Findest du mich schön?
Aber klar.
Dreh dich um.
Nicht zu viel Öl, bitte.
Das tut dir gut. Deine Haut ist ganz ausgetrocknet.
Das machst du wunderbar.
Daran könnte ich mich gewöhnen.
Hat dich noch niemand so gestreichelt? Nein.
du es dir eigentlich nie selbst?
Doch, aber ich habe dabei immer ein schlechtes Gewissen.
Das ist doch albern.
Du musst deinen Körper doch kennenlernen.
Das ist was völlig Natürliches.
Du solltest es genießen.
Du bist schließlich kein kleines Mädchen mehr. Du hast ein richtig süßes
Fätzchen bekommen.
Deine Muschi sieht genauso aus wie meine. Sieh mal.
Kannst du dich noch erinnern? Vor einiger Zeit hatten wir beide noch keine
da unten.
Fühl mal. Ganz nass.
Mal spürst du es?
Ja.
Wie war ich das?
Schön, ganz glitzig.
So wie meine, wenn ich morgens aufwache. Träumst du auch von Jungs, die dich
könnten?
So.
Deine Brustwarzen streicheln.
Mit der Hand zärtlich über deinen Bauch wandern.
Deine Muschi finden.
Sie öffnen.
Leicht über deinen Kitzler streicheln.
Und ihn reiben.
Ich träume oft davon.
Conny, was hast du jetzt vor?
Ich will dich richtig verwöhnen.
Dein Kitzler soll ganz steif werden.
Was ist das denn?
Du bist ja noch Jungfrau.
Ja, sag, ist das schlimm?
Das müssen wir ändern.
Weißt du was?
Wir treffen uns heute Nacht in der Scheune.
Ich habe Angst. Du brauchst keine Angst zu haben. Ich tue dir nicht weh.
Wenn du meinst, hab Vertrauen.
Irgendwann muss es ja passieren.
Na, da bist du ja.
Aber wir müssen leise sein, damit Papst uns nicht hört.
Hast du Schiss?
Ein bisschen.
Ähm, wovor? Naja, ich weiß ja nicht, was du jetzt vorhast.
Um da weiterzumachen, wo wir heute Nachmittag aufgehört haben.
Los, zieh dich aus.
Und jetzt?
Wie willst du das eigentlich machen?
Du bist doch kein Mann.
Wart's ab.
Stell dich ganz breitbeinig hin.
Du musst keine Angst haben.
Es tut gar nicht weh.
Ich bin auch ganz vorsichtig.
Was hast du denn da?
Vaseline. Damit geht es leichter.
So.
Und nun entspann dich.
Bist du froh, dass du es hinter dir hast?
Und jetzt brauchst du auch keine Angst mehr zu haben vor den Männern.
Ich möchte das schon gern mal ausprobieren.
Komm schon, da sind sie.
Na,
ihr?
Wir haben euch heute Nachmittag beobachtet.
Ach, so ist das.
Bleib hier, Connie.
Dann zeigt unsere kleine Unschuld vom Lande mal, wo es lang geht.
Du hast uns doch heute Morgen belauscht. Habe ich recht, Babs?
Also deshalb warst du so scharf darauf, deine Unschuld zu verlieren.
Zeige mal, was ich mitgebracht habe.
Damit werden sie dich jetzt verwöhnen.
Gib her.
Was ist das? Ein Liebesspender.
Das ist ein Superwip.
Aber der dürfte deine Wundenmuschi heute nicht mehr bekommen. Aber ich habe eine
andere Idee.
Dreh dich mal um.
Ich zeige es dir mal.
Ich bin sicher, es wird dir Spaß machen.
Was hast du mit mir vor?
Lass dich überraschen.
So.
Ein bisschen Vaseline, damit der Wisse rutscht.
Mach dich ganz locker.
So ist es schön.
Ein süßes Arschloch.
Autsch! Was machst du?
Bleib ruhig, mach dich ganz weit.
Na, tut es immer noch weh?
Nein, aber das ist ganz eigenartig.
Babs, entspann dich. Gleich wird es richtig schön.
Ich wusste doch, dass dir das gefällt.
Spiel dabei an deinem Kitzle.
Es ist so schön.
Mach weiter.
Es ist wie ein Feuer, das mich innerlich verbrennt.
Komm,
Kleines, jetzt werden wir Joe verwöhnen.
Lass sie mir steigen, mein Schatz.
Lass sie auch mal.
Schmeckt es dir nicht?
Oh mein
Gott.
Schöne Brüste.
Das steckt an.
Ich glaube, Luise kalbt bald.
Es war so unruhig gestern Abend im Stall. Habt ihr das auch gehört?
Nö, ich hab tief geschlafen.
Ich auch.
Ja, ja, die Jugend.
Euren Schlaf möchte ich haben.
Und ich krieg vor lauter Sorgen die Augen nicht zu.
Die Fleischpreise sinken und sinken und der Arbeitsmarkt ist leergefegt.
Gerade jetzt, wo die Ernte vor der Tür steht, könnte ich ein paar Helfer
gebrauchen. Ich könnte jemanden besorgen. Ich habe da einen
kräftigen Burschen. Ich werde ihn mal fragen.
Ach nee, was du nicht sagst. Wann denn?
Gestern Vormittag, als ich zum See gefahren bin.
Hallo, Klaus. Hallo, Conny. Schön, dich zu sehen.
Hör mal, ich hab einen Job für dich.
Einverstanden, kleiner Nimmersatt.
Du bist so nötig.
Du denkst doch auch nur an das eine.
Ist ja auch eine feine Sache, so in freier Natur.
Bisschen kühl heute.
Mach schon, beeil dich. Mein Schwanz ist ganz verrückt nach dir.
Gut machst du das.
Amen. Amen.
Oh.
Oh.
Du raffiniert. Das halte ich nie lange aus.
Ich spüre dich so gut.
Ist das geil, wie du mich fängst.
Oh, Conny, mir kommt... Er sprengt sich in den Sinn. Oh!
Jetzt aber mal im Ernst, Klaus, du könntest dir ein paar Mark verdienen.
Was hältst du von einem Job als Erntehelfer, so für ein, zwei Tage?
Naja, wenn es sein muss.
Ich bin auch dabei.
Und Babsi, die Tochter des Bauern. Nun komm schon, mach mit.
Und wer ist Babsi?
Meine Freundin. Aha, ist die genauso geil wie du?
Nein, lange nicht. Die ist total unerfahren.
Aber sie könnte so einen Prügel wie deinen gebrauchen.
Na kommst du? Du könntest dir die Kleine ja mal vornehmen.
Ich werde mein Bestes tun.
Also dann, bis morgen früh.
Oh, Maria, meld mir meinen Schwanz.
Oh, lutsch ihn ganz steif, damit ich dich gleich anständig durchvögeln kann.
Oh!
Oh!
Oh, der kalte Bilderstecher.
Oh, wie ich das brauche, ja?
Du bist ein herrlich geiles Lübeck. Nimm dich nicht hin.
Geil, Dolla.
Mach schon, mir kommt es gleich.
Mach ich's dir gut.
Ja, schlag mich, das galt mich so auf.
Fick mich, Karl, fick mich.
Du geile Sau.
Du schaffst nicht.
Lasst euch nicht vom Bauern erwischen.
Und Karl, pass auf, dass sie dir nicht abbricht.
Hast du das gehört?
Unser kleiner Babsi hat sich ganz schön gemausert.
Ich glaube, die braucht auch bald mal einen kleinen Bauernschwängel.
Spür's doch endlich.
Du Ramm.
Du
küsst
mich.
Jetzt aber schnell in die Klamotten. Du musst die Kühe auch noch melken.
Was für ein Glück. Die letzte Fuhristel.
Jetzt wird gefeiert.
Ach, ist mein Kreuzlaut. Ich bin auch ganz gescheit. Ihr seid nichts Gutes
gewinnt. Jetzt kann ich ein Glas was saufen.
Hiermit möchte ich mich bei meinen Helfern bedanken und sage Prost. Prost,
Bauer.
Verschluck dich nicht. Eigentlich schade, dass ich morgen schon wieder
Hause muss. Ich muss morgen auch los.
Prima, dann komme ich morgen früh vorbei und hole dich ab.
Prost, Bauer. Auf die gute Ernte.
Jetzt war ich ja ganz schön sauer auf dich. Du hast mich ja beinahe
Das war doch deine Schuld. Ach, vergessen wir es. Man muss die Feste
sie fallen.
Gleich so. Oh, die Tassen.
Wie kommt der den Genießer an? Da träumst du wieder von so einer
Er hat was mit der Lehre.
Fick sie gut, Bauer. Du bist ja bloß neidisch.
Ich bin doch nicht neidisch, ich hab doch Maria.
Ich sag euch, die saugt mich ganz schön aus. Muss ich doch, sonst vergreifst du
die noch an den unschuldigen Mädchen hier.
Unschuldig? Na, ich weiß nicht.
Die haben es doch faustdick hinter den Ohren.
Oh, Vater, bin ich breit.
Verdammt noch mal, wer hat das Bett da drauf gestellt?
Mir dreht sich alles.
Los, schnell, schlafen.
So, jetzt bist du dran, Bauer.
Auf dich bin ich nämlich schon lange scharf.
So ist es schön.
Lutscht in mir steif.
Wenn du wüsstest, wer dich hier lutscht. Du geiler Bock.
Ja, schön saugen.
So lieb ich das.
Weißt du, ich war schon als kleines Mädchen scharf auf dich. Psst, sei
damit uns keiner hört.
Wie die Zeit vergeht.
Als Mädchen werden Frauen.
Und was für welche.
Sag mir mal, was du alles kannst.
Oh,
Bauer, du bist
so groß und stark.
Du hast mich ganz verrückt, du süßes Kind.
Oh, diese Titten.
So fest und prall.
Oh, so ist es fein.
Soll ich es dir einbauen, Gustav?
Dreh dich um.
Ich will dich dabei ansehen.
Sonst glaub ich's nicht.
Oh nein.
Das liegt an deinem herrlichen Schwanz.
Du geiler Stecher.
Guten Morgen, Bauer. Nicht so laut, mein Kopf.
Das kommt davon.
Sag mal, wo ist Babsi?
Vielleicht beim Angeln.
Davon hat sie mir gar nichts gesagt.
Hör mal, Suff macht auf die Dauer impotent. Und das wäre doch schade.
Also, tschüss, Bauer. Halt dich wacker und sauf nicht so viel.
Tschüss.
Hey, Klaus, bist du da?
Moment, ich komme gleich.
Was ist mit dir?
Ich dachte, wir wollten los.
Oh, Conny, entschuldige.
Ich habe doch tatsächlich verpinnt. Los, beeil dich.
Ja, ich... Hey, Klaus, wer ist denn da?
Hast du Besuch?
Conny.
Hör Sie mal einer an. Meine Freundin Babsi, die Unschuld vom Lande.
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