All language subtitles for Die Wette (Germany 1979)

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean Download
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian Download
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Aufwachen, du Faultier. War wohl wieder eine ortgedehnte Grafferei gestern, was?

Wie, ist ja mitten in der Nacht.

Oh, ein Frühstück. Hab mir richtigen Heizhunger drauf.

Guten Morgen, Liebling.

Wie wär's mit einem Vorfrühstück?

Nicht schlecht.

Mein ich doch auch.

So, du kommst ja später dran.

Jetzt aber.

Ich weiß nicht, warum ich heute Morgen so spitz bin. Das bist du doch jeden

Morgen. Also genieße dein Vorfrühstück.

Ja, jetzt kommt die Vitaminspritze.

Beginne ich.

Kostet ja nichts.

Ja.

Die Luft ist noch nicht raus.

Auch wenn neu ist.

Ist der echt oder ist das nur eine Waffelmatte?

Egal. Hauptsache es tut dir gut.

Ja.

Gib es mir, Sarah.

Sag es mir.

Nichts? Na,

ist das nichts?

Zweimal ist besser als keinmal.

Ja.

Na los, Mann.

werden können. Nicht schlecht.

Du bist noch mal dran.

Komm schon, trau dich.

Scheiße.

Pudel, alles von dir herunter.

Du Flasche.

Das wird gar nicht schlecht.

Da ist Papi dran.

War doch nicht so gut, wie ich gedacht habe.

Ganz richtig. Jeder von meinen Spätsichern bekommt ein Bier auf meine

Ja, er hat ein Pudel gespürt.

Sehr richtig.

Frau Wirten hatte eine Tante, die jeden Schwanz in Lande kannte. Kaum roch sie

an dem Samen, schlug sie das Adressbuch auf und nannte sie... Ich kann es auch

nur an eines denken. Vögeln saufen... Der Küken spricht von Vögeln, dabei hat

noch mal eingeschritten.

Es ist Zeit, dass ihr euch endlich mal was an uns einfallen lasst.

Wo bleibt das Bier?

Habt ihr eine Ahnung? Ich kann jede Frau aufreißen, wenn ich nur will. Im Traum

vielleicht.

Na endlich.

Für die durstigen Gemüter.

Mensch,

kann ich jetzt inzwischen...

Du solltest Peter mal Unterricht geben, damit er was lernt.

Na

Peter,

wann gehst du denn zum Standesamt? Ich habe einen Sprachfehler. Das ist ganz

einfach. Ich kann nicht Ja sagen.

Dann sagst du ihm Nein. Das mache ich aber. Darauf könnt ihr euch

hundertprozentig verlassen. Egal mit welchem Mädchen. Wollen wir wetten? Das

möchte ich sehen.

Und wenn du dich nicht traust, was sagst du dann?

Dann halte ich euch einen Abend lang frei.

Wenn er das schafft, kriegt er von uns ein Geschenk. Alles klar, die Wette

Ich nehme euch beim Wort.

Schafft er nicht.

Einverstanden.

An mir soll es nicht liegen.

Einverstanden. Top, abgemacht.

Vielleicht geht Rosi mit dir zum Standesamt. Du kannst es ja mal

Na, Rosi, hast du heute schon etwas vor? Ich meine privat.

Nein. Nicht vor und nach nichts drin.

Voll, ich werde verrückt.

Also wirklich, bei Ansprüchen zieht es einem die Hosen runter.

Begräbt endlich, dass Rosi eine Dame ist und außerdem unter meinem Schutz steht.

Also Rosi, was hast du heute wirklich vor?

Heute Nachmittag habe ich frei. Ich hätte schon eine Idee.

Kommst du mit?

Ich meine, kommst du mit mir nach Hause?

Und wie hast du dir das vorgestellt?

Nun, ich meine, wir köpfen eine Flasche Sekt und unterhalten uns.

Aber Peter.

Was ist denn? Du hast doch jetzt schon so viel. Ich bin aber sehr trinkfähig.

Du wirst es nicht bereuen. Ich will es dir lieben. Aber was sollen deine Kumpel

von mir denken?

Ach, das ist egal.

Die denken für wir nur an das eine. Nicht hier im Lokal.

Darf ich bitten, Schätzchen? Steig ein.

Aber ganz im Gegenteil.

Ich bin ein lieber Mensch, der weiß, was er will. Das ist unmöglich.

Peter.

Nur ruhig.

Fühlt sich herrlich an.

Nicht schlecht.

Hier im Auto.

Wieso nicht?

Vorfreude ist die schönste Freude.

Die Strumpfhose musst du aber nachher ausziehen.

Jetzt ist aber Schluss.

Hörst du?

Macht nicht.

Wir sind sowieso gleich da.

Ja, rein spaziert.

Komm, zieh dich aus. Ich will mit dir reden.

Also doch ein Schlingel.

Nicht so stürmisch. Auf deine Wette falle ich doch nicht herein.

Setz dich, jetzt bin ich dran.

Keine Angst, Rosi.

Dich will ich für diese Wette nicht hernehmen.

Ja, Rosi, lass mir einen.

Immer schön langsam.

Erst muss es dir mal richtig stehen.

Ja,

setz dich drauf.

Ja, komm.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja.

Vielen Dank.

Bist du bereit, Inge, mit deinem Steifen zu gehen?

Wie es sich gehört.

Oh, mein Knie.

War wohl gestern ziemlich spät. Ich habe dich gar nicht kommen hören.

Wo bleibt eigentlich unsere Tochter?

Sie ist nur drüben im Badezimmer.

Warum interessiert dich das?

Anne -Marie, wo bleibst du denn?

Ja, ich komme gleich.

Morgen, Papi.

Morgen.

Setz dich.

Ich hoffe, du hast ausgiebig geduscht und hast jetzt einen gewaltigen Appetit.

Hab ich nicht.

Möchtest du einen Toast?

Es war wieder ein Spaß gestern. Wir haben mit Peter eine verrückte Wette

abgeschlossen. Stellt euch mal vor, der muss in acht Wochen eine Frau zum

Standesamt führen und dort ein eindeutiges Nein sagen.

Was bilden sich deine komischen Freunde eigentlich ein? Ich verstehe diese Art

Spaß nicht.

Du darfst das nicht zu eng sehen, Trude. Peter findet sowieso kein Mädchen.

Und wir haben die Wette gewonnen.

Ganz gemeiner Schatz. So was macht man nicht. Mit so was macht man doch keinen

Spaß.

Den Typ möchte ich kennenlernen. Ich würde ihm die Leviten lesen.

Als der sich nur einbildet.

Sag mal, willst du nicht auf den Sprung mit zurückkommen?

Ich weiß nicht.

Peter hatte immer einen guten Schluck im Haus.

Eigentlich war ich mit dieser Dame verabredet. Da kannst du von mir sagen.

Du hast recht.

Wenn ihr einen guten Witz wieder einem habt. Ja, klar doch.

Dieser Peter hat eine Wette abgeschlossen. Er muss innerhalb von

Mädchen zum Standesamt führen.

Und du meinst, ich soll da mitspielen?

Wenn man eine komische Wette hat, habe ich noch nie gehört.

Ich glaube, sie kommen. Warte einen Moment.

Das ist Gisela. Hallo, schönes Kind. Setzt an Ihrer Seite noch ein Plätzchen

frei. Wer ist denn das? Aber natürlich.

So was hast du mir bis jetzt vorenthalten.

Ich habe Gisela erzählt, dass Peter jemand für Standesamt sucht. Und sie

das Ganze interessant.

Nettes Mädchen. Na bitte, das ist es, wie du hier bei uns bedient wirst. Und

jetzt machen wir es uns gemütlich. Ja, bitte.

So ist es recht. Wir machen es uns leichter.

Bist du immer so ein Draufgänger?

Kommt ganz drauf an, wer an meiner Seite sitzt.

Donnerwetter, tolle Mäpse.

Bedien dich, Draufgänger.

Nimm sie dir.

runter mit dem Höschen. Ich möchte ein Höschen.

Runter mit dem straffen Höschen.

Ja, wo ist er denn?

Da hat er sich versteckt. Und einen ganz roten Kopf.

Aber bald ist er da.

Ja?

Ja.

Ja, blas ihm ja hart.

Ganz so hervorragend.

Ja, weiter so.

Gut.

Tja.

Gelobt sei, was hart macht.

Mann, ist das ein Fätzchen.

Richtig heiß.

Kannst noch mehr sagen.

Na dann.

Oh ja.

Jetzt kommt der goldene Schuss.

Das hätte ich gerne in mir gespült. Mein Kleiner mit dem roten Kopf braucht eben

frische Luft.

Oh, hinein ins Nass.

Ja.

Ja.

Ja, Alexander.

Gib es mir.

Oh, ja.

Ich tue es so.

Oh, ja.

Oh, ja.

Ich wüsste nicht, was ich tun würde.

Weiter. Ja,

weiter.

Ja.

Ich bin so geil auf dich.

Ja.

Jetzt.

Lass mich das machen.

Er steht sich besser, wenn man sitzt.

Kennst du eigentlich schon den neuesten Witz?

Nee. Sind Sie eigentlich für die freie Liebe, fragt der Chef seine Sekretärin,

die sofort antwortet, wieso habe ich Ihnen schon mal eine Rechnung geschickt?

Apropos Liebe. Wir könnten auch mal wieder ein Wochenende zusammen

Einen Betriebsausflug zu zweit sozusagen.

Was hältst du davon? Tolle Idee.

Was schlägst du vor?

Du wirst doch nicht gleich ein paar Prospekte mitgebracht haben.

Doch. Du bist wirklich ein tolles Mädchen.

Lass mal sehen.

Nicht schlecht.

Liebling.

Bin ich müde. Es lebt sich bald.

Wie meinst du das?

Ein guter Blick zur Morgenzeit bringt Ruhe und

Behaglichkeit. Du bist unersättlich.

Du bringst ihm kaum einen Hauch.

Sitz auf.

Ich will dich ficken.

Ich liebe deinen Geist. Mach mich fertig.

Keine Bange, Schätzchen.

Mach ich glatt.

Ja. Oh, Yvonne.

Das ist wirklich ein innerlicher Vorbeimarsch.

Du hast es geschafft.

Ich muss sagen, deine Idee mit dem Schiff war ein ausgezeichneter Gedanke.

fühle mich hier pudelwohl.

Vielleicht macht das meine Nähe.

Na ja, und die Seeluft.

Seeluft macht geil.

Ich glaube, es ist höchste Zeit, zum Frühstücksbuffet zu gehen. Ich habe

auf diesen Schiffen soll das ganz besonders toll sein.

Köstlich. Ganz köstlich.

Also, sonst habe ich am Morgen überhaupt keinen Hunger.

Aber hier... Ja, genau.

Also... Ich muss schon sagen, so eine Nacht macht einen gewaltigen Appetit. Da

hast du recht.

Dreimal hast du mich geschafft.

Das ist eine ungeheure Leistung. Aber jetzt sag ich mich zur nächsten Runde.

Imponierend. Ich kann mich immer wieder über das Meer begeilen.

Du nicht?

Ach, ich werde jedes Mal sehkrank.

Ach, klatsch.

Heute sind doch kaum Wellen da.

Das bildet du dir nur ein.

So sind die Frauen nun mal. Was soll das heißen?

Sie sind mit nichts zufrieden. Ach ja, sehr schön.

Tja, also, wollen wir uns für heute Abend so abreden? Sehr gerne.

Ich würde mich freuen.

Ich bin immer für die freie Verständigung. Was mich betrifft,

keinen Zwang antun. Einverstanden.

Hey, wann gefällt dir? Du kannst es ruhig zugeben.

Klar, warum nicht?

Wie wäre es denn mit einem kleinen Partnertausch? Oh ja, warum nicht?

Oder hast du was dagegen?

Ich kann wirklich nicht genug kriegen.

Also dann komm. Wie soll es denn sein?

In ganz beliebiger Reihenfolge.

Also erzähl, wie soll es sein?

So?

Oder anders?

Erzähl mal.

Vielen Dank.

Amen.

Du hast ein herrliches Lachen.

Ich glaube, der Rat hat euch lohnt sich. Ja?

Dann fick mich kräftig doch.

Jetzt habe ich mir eine Seefahrt immer vorgestellt.

Flicken und flicken. Du bist ein geiles Mädchen, Alter.

Geil und schön.

Ganz wunderbar, Peter.

Dein Schwanz tut so gut.

Weg zufolge müssten wir alles haben und war ziemlich preisgünstig. Ich habe hier

noch nie eingekauft.

Na, alles klar bei euch?

Nicht ganz, aber du kannst es uns ja erklären.

Ach was, komm mit. Ich weiß, was viel besser wird. Ich kann mir schon denken,

was. Ihr schlaue Berger.

Ein flotter Dreier macht alle freier.

Du hättest Dichter werden sollen.

Keine Angst, wenn meine erst drin ist, dichtet er auch ab.

Frank Danteljahn, ich bin geil.

Ich mache es euch.

Sehr gut, dass ich mir gefallen habe.

Sehr schön.

Das tut ihm schwanzgut.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.

Ah!

Hallo, Annemarie.

So ein Zufall. Was machst du hier unten am Haken? Darf ich bekannt machen? Das

ist Peter und das ist die Tochter von Ernst.

Guten Tag, freut mich sehr.

Entschuldigt mich bitte. Leider kann ich euch nicht begleiten. Ich habe noch was

Wichtiges vor.

Wir sehen uns dann heute Abend. Ciao, Peter. Wir werden auch allein

zurechtkommen. Damit wir uns erst einmal kennenlernen, schlage ich einen

Spaziergang vor. Also wollen wir? In Ordnung.

Wirklich ein romantischer Platz.

Dort ist eine Bank.

Noch regnet es nicht. Setzen wir uns.

Sieh mal die Enten dort.

Ich liebe die Natur.

In jeder Form natürlich.

Besonders in den Frauen.

Natürlich. Du bist wunderschön. Danke.

Weißt du, Anna, was ich jetzt am liebsten mit dir machen würde?

Weiter. Und das wäre?

Nicht nur küssen.

Komm her, mein Mädchen. So

sitzt es sich wesentlich bequemer.

Ach, Peter, die kann man nicht bestimmen.

Ach, war das ein wunderschöner Tag gestern.

Wo warst du eigentlich, mein Kind?

Mit einem netten jungen Mann spazieren. Mit einem Traum von Mann.

Na, na.

Und wer ist denn dieser Traummann?

Weshalb interessiert dich das? Ich könnte mich totlachen. Meine Tochter ist

verliebt.

Ruf bloß auf, dass du kein Kind kriegst, Anne.

Also, wenn ich dir einen Rat geben darf.

Alle Männer wollen immer nur dasselbe.

Und beim ersten Mal, da tut es noch weh.

Außerdem, wenn kein Leben daraus entstehen soll.

Und?

Und?

Mir reicht es.

Für heute habe ich genug trainiert.

Du vergeudest deine Kräfte eben woanders.

Du bist dir nur neidisch.

Außerdem bin ich ja kein so Muskelpross wie du.

Also ich mache euch einen Vorschlag.

Vergeudet eure Kräfte in mir.

Dann haben wir alle was davon.

Geht leider nicht.

Ich habe was anderes vor.

Tut mir leid, Schätzchen.

Oh, hallo. Guten Tag.

Grüß dich, Anne -Marie.

Schön, dass du da bist. Ich würde mal alleine lassen. Macht's gut. Danke.

Was schaust du so?

Das nackte Mädchen, das eben raus ist, hat mich gestört. Ich habe solche

Sehnsucht nach dir gehabt. Ich habe mich richtig auf den heutigen Tag gefreut.

Du brauchst keine Angst zu haben. Das Mädchen ist längst passé, Anne.

Dann ist es ja gut. Ich vertraue dir, Peter.

Ja, Anne.

Und jetzt lass uns in die Sauna gehen.

Ich stelle es etwas kälter, denn heiß bin ich sowieso genug.

Du bist sehr lieb, Anne.

so herrlich eng.

Ja, ich habe es auch noch nicht oft gesehen.

Aber wie schön war es mit dir, als ich es mir vorgestellt habe.

Das freut mich alle.

Für mich war es auch schön.

Ich glaube, ich liebe dich.

Hallo, Annemarie.

Ich bin sehr froh, deine Stimme zu hören, Liebes. Ganz bestimmt.

Du weißt nicht, was du mir bedeutest.

Ist es dir recht, wenn ich dich heute Nachmittag abhole?

Sagen wir so gegen 13 Uhr.

Wir könnten wieder zum selben Platz wie gestern gehen.

Auf unsere Bank, weißt du?

Gratuliere.

Hoffentlich bumst sie auch gut.

Denn das ist ja die Hauptsache für dich.

Also bitte beherrsch dich ein wenig, ja?

Und außerdem muss ich jetzt gehen.

Wiedersehen.

Hallo.

Hier spricht Yvonne.

Ich möchte dich gerne wiedersehen, Alex.

Ich denke noch immer an die Stunden mit dir zurück.

Hallo, Alice. Grüß dich.

Schön, dich wiederzusehen.

Komm rein, leg die Jacke da hin.

Darf ich dir was zu trinken bringen? Oh ja, sehr gern.

Was ist denn geschehen?

Mit Peter ist es aus.

Er ist bis über beide Ohren in eine andere verliebt. Er hat mich einfach

lassen. Ach was.

Tut mir leid, aber ich kann mich eben nicht mehr schnell an den Gedanken

gewöhnen.

Bitte.

Dankeschön.

Auf dein spezielles Wohlsein.

Yvonne, ich würde dich trösten. Komm her.

Das ist das Beste für dich. Meinst du?

Ganz bestimmt.

Das macht mich richtig wild.

Du möchtest doch auch mit mir schlafen.

So werde ich Peter am schnellsten vergessen.

Ganz bestimmt.

Komm, lass mich an, Yvonne.

Mach ich mir steil.

Nicht, Alex?

Gehen wir in mein Bett.

Hier ist es viel gemütlicher. Findest du nicht?

Ja.

Vielen Dank.

Lass es euch schmecken. Auf dein Wohl, Regina.

Heute habe ich einen Grund zum Trinken. Prost.

Meine lieben Freunde, liebe Regina, ich muss euch eine Mitteilung machen.

In einer Sublaune habe ich mit euch eine Wette abgeschlossen, dass ich vor das

Standesamt will, um dort eine Frau lächerlich zu machen.

Aber jetzt will ich tatsächlich heiraten, denn ich habe die Frau fürs

gefunden. Ich will heiraten und ja sein.

Daher will ich von meiner Bitte zurück.

Ihr seid alle meine Gäste. Los, eine tolle Sekt. Sekt her.

Und zwar schnell. Wir haben doch. Wo ist denn Rosi?

Meine Freunde können es kaum erwarten. Wo bleibt denn der Splitt? Da kommt er

schon. Bravo.

Schnell hin.

Schenk ein.

Geht alles auf meine Rechnung. Bedient euch, Freunde.

So ist es richtig.

Und ihr liegt doch nicht so rosig. Komm, gepehrt. Immer mit der Ruhe.

Auf den Hochzeiten.

Hochzeit feiert man nur einmal im Leben. Und das richtig.

Wer weiß,

man kann sich auch scheiden lassen. Heute fällt mir tatsächlich kein Witz

Gott sei Dank.

Sagt es nicht.

Sonst lacht er auch über meine Witze. Ja, wenn Sie gut sind, was man nicht

behaupten kann.

Prost. Prost.

Zum Wohlsein.

Prost. Zum Wohlsein.

Das schmeckt.

Eine Hochzeit ist kein Witz.

Wann haaretest du denn, Regina?

Weiß ich noch nicht.

Na, hör mal. Ich brauche einen richtigen Mann. Donnerwetter gibt es hier

vielleicht keinen? Na ja, ihr trinkt mir einfach zu viel. Ach komm, das schmeckt

doch anders.

Selten. Wie wäre es denn mit Gunnar? Gefällt er dir nicht?

Mann, sind die voll.

Bringt ihn schon rein.

Ja, wir legen Gunnar einfach neben das Mädchen. Wollen wir wirklich da

Ja, hier ist dieser Sack schwer.

Hier mit dir.

Ja.

Runter mit den Klamotten. Mädchen entkleidest du wohl am liebsten ans

Ja, man tut, was man kann. Die hat das Höschen im Schritt.

Mann, was die alles anhaben.

Das Rot gefällt mir sehr gut, mein Lieber.

Oh, das wäre schon wieder geil.

Hoch die Arme. Na, die Kleine hat ja schon schöne, richtige Titten.

Und was für eine süße Moschee. Hände weg.

Geh nach Hause zu deinen Alten. Du, spend doch wohl. Man kann doch nicht

Tag Leberkäs essen.

Es gibt ein Erwachen morgen früh.

Die Gesichter möchte ich sehen.

Ach so, das war's.

So, und jetzt drauf mit ihm.

Jetzt wird das Paket noch zugedeckt. Und jetzt erst mal hopper, hopper, Reiter.

Alles klar.

Gehen wir. Ja, gehen wir.

Gute Nacht.

Ihr Lieben.

Gestern, gestern ging es nun mal wieder recht feucht und fröhlich zu.

Peter, nun Peter ist von seiner Wette zurückgetreten.

Aber wieso? Hat er keine gefunden?

Er ist über beide Ohren verliebt.

Es würde uns alle interessieren, wer seine Auserwählte ist.

Ob das nicht unsere Tochter sein kann? Denn die schwärmt doch auch von einem

Peter.

Unsere Tochter würde doch mit so einem Playboy dieser Größe nicht fertig

Bestimmt nicht, wenn sie dein Naturell hat.

Macht mit mir.

Ach, hör mal, du bist doch nicht viel älter und du kriegst das ganz gut.

einfach mit dir besprechen.

Nimm doch, Blake.

Danke.

Was soll denn das?

Ah, das klingt schon viel besser.

Du wolltest etwas mit mir besprechen?

Später, mein Liebes.

Bitte warte noch.

Möchtest du mir vielleicht doch nicht erst sagen, was du von mir wolltest?

lieber nachher.

Ich spüre dich ganz tief in mir, Peter.

Komm,

knie dich hin.

Ich möchte von hinten.

Ich möchte dich heiraten.

Ich möchte mit dir zum Standesamt.

Ich liebe dich.

Ich bin glücklich und gleichzeitig traurig, weil ich nicht weiß, ob ich dir

trauen kann. Aber ja, Liebes, ich will dich heiraten.

Ich werde mit deinen Eltern sprechen.

Oh, hallo. Guten Tag, Frau Schröder, ich bin Peter. Sehr freut.

Aber bitte, Peter, nehmen Sie doch Platz. Danke.

Also, sagen Sie mir, was Sie auf dem Herzen haben.

Also, Frau Schröder, ich möchte Sie in aller Form um die Hand Ihrer Tochter

Annemarie bitten.

Ich liebe Sie wirklich und möchte Sie heiraten. Ich hoffe, Sie haben nichts

dagegen.

Natürlich auch mit der gütigen Erlaubnis Ihres Mannes.

Aber selbstverständlich können Sie unsere Tochter zu Ihrer Frau machen.

Ich danke Ihnen.

Und darauf werden wir jetzt ein Gläschen trinken. Ich bin gleich zurück.

So, hier bin ich wieder.

Ein kleiner Schluck überwindet alle Hemmungen.

Du darfst ab jetzt Schwiegermutter zu mir sagen. Ich heiße Trude und mein Mann

Ernst. August.

Sehr nett.

Vielen Dank.

Zum Wohl, Peter.

Sehr zum Wohl.

Liebe Schwiegermutter. Mein Lieber.

Lieber Peter.

Ich freue mich so sehr.

Ich habe mich sehr gefreut, dich kennenzulernen. Wirklich.

Hoffen Sie, jetzt ist es bald soweit?

Ganz ruhig, liebe.

In Hochzeitsbettchen kommt ihr beide noch früh genug.

Über was du so nachdenkst?

Doch naheliegend. Das Paar Schröder. Marken bitte.

Bitte nehmen Sie Platz.

Wir sind hier versammelt, um eine Eheschließung vorzunehmen. Ich frage

Wollen Sie, Herr Peter Marken, Ihre Braut Anne -Marie Schröder zu Ihrer

rechtmäßigen Gatte nehmen, so antworten Sie mit Ja.

Ja.

Wollen Sie, Anne -Marie Schröder, Herrn Peter Marken zu Ihrem rechtmäßigen

Gatten nehmen, so antworten Sie mit Ja.

Nein.

Das überlebe ich nicht.

Aber weshalb hast du Nein gesagt?

Mein Liebes, traf er uns nicht.

Aber ich denke, du liebst mich.

Das so, aber ich wusste leider alles über diese Wette.

Ich brauche einen Schnaps.

Ich muss in die nächste Kneipe.

Gleich um die Ecke ist ein nettes Lokal.

Wir bleiben trotzdem zusammen, Peter. Aber ohne Pausen.

Und ich wette mit dir, dass in Kürze alles in Ordnung kommt.

Du musst lernen, treu zu sein.

Aber wir sagen übliche Enthaltbarkeit. Hoffentlich kriege ich inzwischen keinen

Samenkoller.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.