All language subtitles for Bockingen (1985)

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Original subtitles

Vielen Dank.

Guten Tag.

Kann ich Ihnen behilflich sein?

Nein, nein, ich will mich nur ein bisschen umgucken. Ganz wie Sie möchten.

Oh! Oh!

Sagen Sie, was soll das hier kotzen? Ach das, nehmen Sie mit. Nein, nein, nein,

das kotzt nicht. Ja, danke.

Helene!

Ganz schön schusslich, dieser Typ.

Ich möchte zu gern wissen, was die alte Schlampe bei uns im Dorf eigentlich

will. Wovon ernährt sie sich?

Treibt sich seit zwei Monaten hier rum.

Tut nichts, macht nichts.

Aber irgendwann werden wir ihr schon auf die Fläche kommen.

Irgendwann.

Helene.

Helene.

Was ist denn los?

Ach, ich muss dich mal wieder haben, sofort. Ich halte das nicht mehr aus.

Gott sei Dank.

Da hab ich ja schon Jahre drauf gewartet. Komm.

Ich weiß auch nicht, aber plötzlich, wie aus heiterem Himmel, kam es über mich.

Ich muss nur an der guten Luft hier liegen.

Los, komm.

Moment.

Der verdammte Reifverschluss klemmt wieder.

Scheißding.

Beinahe hätte ich mir den Pimmel eingeklemmt.

Verstehe überhaupt nicht, warum du plötzlich so geil bist.

Nun wird es gut.

Geh tiefer mit der Zunge rein.

Ja.

Ja.

Ja.

Nun steck den Kleinen schon rein.

Ich auch, ja.

Das war fantastisch. Ja, das sollten wir mal öfter machen. Ja, das finde ich

auch.

Mensch, das war doch wieder die geile Biene. Da muss ich sofort hinterher.

Ups. Oh.

Mittelspanner, aber Baden ist hier verboten.

Du wirst dich noch erkälten. Ach, ich suche doch nur Regenwürmer.

Von wem?

Dich kenne ich.

Ich habe da eine Idee.

Diesen Schein schenke ich dir, du bist eine klasse Frau.

Hast du ehrlich verdient. Also Sachen laufen hier, das gibt es ja wohl gar

nicht.

Dafür kriegst du jetzt aber was geboten.

Tatsächlich? Das halte ich im Kopf nicht aus.

Oh, du knackige Titten.

Geil, was?

Alles vom Feinsten.

Ich hebe gleich ab.

Da bekomme ich aber einen Streifen.

Nein, du bleibst da stehen. Mehr nicht. Verstanden?

Okay. Alles, was du willst.

Du bist ein geiles Luder.

Und du ein kleiner Wichser. Ja, doch schön, oder?

Los, wichs schneller.

Mann, hier ist geil, die Kleine.

Das kann dir dein altes Zuhause wohl nicht bieten,

was? Nein, das kann sie nicht.

Bitte.

Ich werde dich gleich vollspritzen.

Ja, komm näher, du geile Sau.

Das wird dann.

War riesig, Kleine. Nun muss ich aber schnell weg.

Musst du mich den Hühnerstall noch ausmisten?

Mensch, wenn das die anderen wünschen, der nackte Wahnsinn ist das.

Hallo, mein Schatz.

Guten Abend, Liebling.

Bitte. Ach, war das wieder ein anstrengender Tag heute. Ich bin total

Hallo denn.

Bist du jetzt etwas geheim? Ja, ja, die Sportschau. Jeden Abend guckst du die

Sportschau. Muss es denn ausgerechnet heute sein?

Nein, nein, das ist jetzt nicht drin.

Störe mich nicht, sie läuft ja schon.

Ja, ja, pass auf, es läuft gleich was.

Na gut.

Wenn du unbedingt die Glotze anpeilst, dann kann ich auch anders.

Was machst du da? Geh ein bisschen zur Seite, Schätzchen.

Bitte.

Ich denke nicht daran. Mach keinen Scheiß, gerade jetzt wird es spannend.

Es gibt was, was viel, viel spannender ist.

Nein, nein, geh lieber in die Küche oder sonst wohin.

Also ich will meine Sportschau sehen.

Nun kommt das sechste Programm.

Wie? Ach, verstehe ich nicht.

Kannst du es nicht mit deinen Kaffeekränzchen besprechen?

Mensch, das müssen doch unsere Läufe sein.

Geh doch mal schräg zur Seite.

Nein! Ich werde gleich ganz böse werden.

Du kannst dich doch im Schlafzimmer umziehen.

Komm, mach eine Sause.

Langsam nervst du mich.

Na gut, du kriegst morgen ein neues Kleid.

Also was willst du bloß?

Verdammt, der Mist, das habe ich nun nicht gesehen.

Meine Güte, Erika, was soll denn das Theater?

Du wirst dich erkälten.

Das habe ich nun wieder nicht gesehen.

Erklär mir mal, was diese Freübungen zu bedeuten haben.

Bin geil.

Wieso?

Geil bist du doch nur am Wochenende.

Heute ist Mittwoch, das zählt nicht.

Tu mir bitte einen Gefallen und geh zur Seite.

Lass mich doch wenigstens das Ende sehen.

Hast du denn überhaupt nichts zu tun?

Du, ich warne dich. Ich zähle bis drei, dann werde ich nicht staubvoll gesehen.

Eins, zwei.

Ich wette, du kannst den ganzen Tag rumficken, aber mit mir nicht, oder was?

Sagtest du gerade ficken?

Jetzt machen wir hier gleich das Fernsehen aus. Dann ist aber mal zappen

da hier.

Was willst du machen? Jetzt läuft die Sportschau, hast du das gehört?

Und wenn ich die nicht mehr sehen kann, kann ich die doch gleich ausziehen. Das

habe ich denn doch vom Leben.

Verdammter Mist, jetzt lasst mich aber da tragen.

Mensch, hau ab und verpiss dich.

Das ist ein Vollidiot.

Jedes Mal fickt er mit einer anderen.

Ich kriege überhaupt keine rein. Ich werde wahnsinnig hier.

Ich darf nur noch unernieren. Wenigstens Librato könnte mir schenken.

Hallo, ich wollte das Zeitungsgeld kassieren. Das macht genau 28 ,20.

Reicht dir das?

Dafür zahle ich.

Komm.

Ja. Dann wollen wir den Kleinen mal vorsichtig auspacken.

Ach, ist der niedlich.

Den muss ich ja erst zum Leben erwecken. So geht das nicht.

Nun, das tun wir gleich. Komm!

Oh ja, genau die richtige Stelle.

Erzähl mal, was war mit der Kleine? Komm, erst mal trinken.

Dann, Prost, mein Lieber.

Mann, der hat's aber in sich.

Fräulein? Ja, sofort.

Fritz, erzähl. Ja, Erwin, ich wollte dir ja erzählen, wie diese geilen Maus

total fertig gemacht haben.

Ich stehe da zufällig mit meinem Trecker.

Da kommt sie angefahren und fährt lauter Schlangenlinien. Ich dachte, ich

spinne. Danke.

Na dann, Prost.

Eins musst du mir aber versprechen, Erwin. Du darfst niemandem etwas sagen.

Oh, ja?

Oh, gut.

Du bist einsame Spitze.

Der garantiert der Ofen aus.

Steh dir vor, sie hätte dich mal schlüpfen haben.

Und tippen.

Schön.

Spitze.

Prost.

Pass auf, Erwin.

Auch die müssen vernichtet werden. Komm runter damit.

Die nächste Runde geht auf meine Rechnung. Und das wird nicht die letzte

Geht in Ordnung.

Du, das war eine ganz geile Sau.

Bitte? Das habe ich gleich geahnt.

Die auch noch.

Ja, klar.

Das schmeckt aber lecker. Ich trinke gleich zwei neue ein.

Danach noch zwei.

Ja, ja, alles in Arbeit.

Nun wird es erst mal richtig geil.

Bestimmt. So eine Punze. Was hast du gemacht?

Leicht massig, was? Nein, nein, nein. Sieh auf.

Und dann, nein. Die Kleine wird sonst haben.

Hör mal, Erwin. Ich vertraue dir nur mein größtes Geheimnis. Aber du, Mensch,

das kitzelt so.

Weißt du, ich, ich ficke am liebsten ins Arschloch. Aber fest denn.

Ja, so habe ich am liebsten.

Wie tief du rein kommst.

Oh, super.

Ja.

Komm her, mach mich fertig.

Ich krieg's und darf es.

Da bin ich rausgerutscht.

Fick wieder.

Warte.

Erwin,

wir gehen nach Hause.

Ja? Nach Hause!

Ja? Okay?

Also, komm endlich, Erwin! Es wird Zeit.

Oh, ja.

Hast du morgen mit?

Nein, heute nicht.

Komm, wir müssen aufstehen. Nein, nein, mein Kopf.

Aufstehen.

Du musst arbeiten.

Ich kann nicht, ich bin krank.

Na los, steh auf.

Geht nicht.

Komm, steh auf.

Du warst gestern besoffen, dann kannst du heute auch aufstehen. Los. Lass mich.

Das kann nicht wahr sein.

Los, aufstehen.

Nein, nein, mir ist so schlecht.

Lass mich in Ruhe sterben.

Na los.

Aufstehen. Nein.

Verdammt, so ein Mist.

Ich kann jetzt die ganze Arbeit machen.

Einer muss hier aufstehen.

Immer diese Saufrei.

Frechheit.

Erst trinken und dann nicht aufstehen.

Laufen können sie aber nicht arbeiten.

Das stinkt mir. Jetzt kann ich auch noch die Brötchen austragen.

Der kann hier verrecken.

Das machst du nicht nochmal.

Nachher arbeite ich und du sitzt nur noch in der Kneipe.

Nicht mit mir. Das machst du nicht nochmal.

Nachher arbeite ich und du sitzt nur noch in der Kneipe.

Nicht mit mir.

Dass ich für dich noch schuften muss.

Wir werden sehen.

Saukerl.

Papa muss gleich kommen.

Muss ich auch noch zu dieser Person.

So was mache ich nie wieder.

Ist wohl ein Haus der offenen Tür.

Hallo?

Erwin, Schätzchen?

Wo bleibt denn mein kleiner Bäckermeister heute?

Komm schon, mein kleiner Arschficker.

Ja, geil.

Ja, ich kann es gar nicht erwarten.

Du machst es heute aber sehr spannend. Komm schon, mein kleiner Stecher.

Quetsch mir das Arschloch mit deinem dicken Ding auseinander.

Das wird sie mir büßen.

Diese geile Sau.

Jetzt weiß ich wenigstens Bescheid.

Scheiße.

Gerade mir muss das passieren.

Oh, wer ist denn das?

Ja, hallo?

Ja, ich bin's. Stell dir vor, was ich gerade gesehen habe.

Da bin ich da rausgefahren, um Brötchen hinzubringen. Und was sehe ich? Da sitzt

die alte Schlampe auf dem Sofa und wartet auf meinen Mann.

Bitte? Das darf doch wohl nicht wahr sein. Das gibt's nicht, die Schlampe.

Und weißt du, was er macht, hm?

Jeden Dienstag fickt er sie in den Arsch.

Und die steht auch noch voll drauf.

Die darf uns unsere Männer nicht wegnehmen. Das geht doch wohl nicht. Wir

nicht gefickt und gar nicht.

Und sie fickt wie ein Weltmeister durch die Gegend und lässt sich auch noch

aushalten. Hier Brötchen umsonst und sonst noch was.

Vielen Dank fürs Mitnehmen.

Oren mögt mich.

Ich melde mich auf jeden Fall bei dir. Alles klar?

Okay. Tschüss.

Okay, tschüss, mach's gut.

Guten Tag, gnädige Frau. Ich bin Student und gerade auf der Durchreise.

Ich habe die Bäckerei gesehen.

Dabei kam mir der Gedanke, ich könnte hier doch mal fragen, ob Sie etwas zu

essen für mich hätten.

Ja, okay, kommen Sie doch rein.

Danke.

Nehmen Sie Platz.

Machen Sie es sich gemütlich.

Es finde ich ja nett, dass Sie mir was zu essen geben wollen.

Ich bin nämlich total ausgehungert. Ja, wo kommen Sie denn her?

Richtung Norden, aus der Hamburger Gegend. Ah, Hamburg kenne ich sehr gut.

wie gefällt Ihnen diese Gegend hier?

Auch gut.

Ich denke schon.

Hier ist die Luft viel sauberer.

Deswegen sind wir auch damals hierher gezogen.

Tatsächlich? Ja.

Also, wenn Sie was zu essen haben wollen, dann müssen Sie erstmal was

Na, wie meinen Sie das?

Ja, ich bin eine arme, hungrige Jungfrau.

Verstehe, darauf habe ich auch Appetit.

Dann sind wir uns ja einig. So? Ja.

Du gefällst mir.

Hast du Angst?

So darf ich mir das gern gefallen.

Na gut.

Kommt für mich zu überraschen.

Ach, das ist ja interessant.

Was kannst du mir denn so bieten?

Es fühlt sich ja vielversprechend an.

Da werde ich mal neugierig.

Ich wette, hier ist auch etwas, was mich scharf macht.

Donnerwetter. Donnerwetter.

Darf ich dir einen blasen? Ja.

Du darfst alles, was du willst.

Na, das gefällt wohl allen Männern.

Ja, kannst du jetzt?

Jetzt wird gepickt, mein Lieber.

Oh, dein Heil.

Komm auf, du Heil.

Boah.

Recht für einen durchreisenden Studenten.

Ja.

Ich will nicht meine Funktion kippen.

So geil habe ich schon lange nicht mehr gevögelt.

Ich will ihn mal zwischen deine gewaltigen Titten stecken. Das muss

geil sein.

Ja.

Jetzt habe ich aber wirklich Hunger.

Ja, das kann ich verstehen.

Ich mache dir was.

du was zu essen.

Ah.

Sieht ja lecker aus. Lass es dir schmecken.

Deine Sache sehr gut gemacht.

Sag.

Kannst du nicht ein bisschen länger hierbleiben? Für dich hätte ich jede

Arbeit.

Wie lange bist du denn schon unterwegs?

Nicht so lange.

Du bist ja total ausgehungert. Hauptsache es schmeckt.

Meistens bleibe ich immer nur eine Nacht. Bisher war das so.

Ja, ich verstehe.

Du musst öfter mal arbeiten, dann kriegst du auch garantiert was zu essen.

Wenn ich Hunger habe, mache ich das auch. Du, ich habe eine tolle Idee.

Eine gute Freundin würde auch auf dich stehen.

Da gibt es ganz tolle Sachen zu essen. Ja, das hört sich nicht schlecht an. Du

bist also daran interessiert. Also, du gehst aus dem Haus, rechts rum, nochmal

rechts und dann bist du auch schon da.

Dann stehst du direkt vor dem Haus.

Ja, dann werde ich mich gleich auf den Weg machen. Ja.

Also, vielen Dank.

Ich wünsche dir viel Spaß.

Danke.

Erika wird staunen, wenn sie das hört.

Ja, hallo?

Du wirst gleich Besuch bekommen.

Ja, stell dir mal vor, ich hatte auch Besuch. Ein hungriger Student.

Ja, auf der Durchreise.

Der hat mich ganz toll gefickt.

Ich kenne ihn nicht, weiß ich nicht.

Nein. Dem blas ich ein, dem fliegt die Schädeldecke weg.

Ich wünsche dir noch viel Spaß.

Tschüss.

Das war toll. Super.

Guten Tag.

Guten Tag.

Was gibt's denn heute zu essen?

A la carte.

Um das alles schmackhafter zu machen, darf ich Sie vielleicht in die Küche

bitten? Ja, warum nicht?

So, bitte.

Danke.

Aha.

So, gnädige Frau.

Hier ist die Küche.

Tja, dann zeig mal, was du hast.

Der wird für dich reichen.

Du gefällst mir sehr.

Ich mag starke Kerle.

Was ist?

Sieh das Hemd doch aus.

Auf dich war ich von Anfang an scharf.

Dann fick mich.

Komm, lass uns nun vögeln.

Dann steck ihn doch rein.

Lasse zu hinten, ja?

So viel du willst.

Oh,

ja.

Oh, wie schnell.

Ja,

so richtig.

Okay, weiter so.

Setz du dich mal hin.

Ich hätte gleich so ein Gefühl, dass hier was läuft.

Da mache ich aber mit, Chef.

Ja, zieh dich aus.

Das macht mich noch schärfer.

Oh Gott.

Ja, geil.

Geh mal runter.

Sie möchte auch ficken.

Oh,

das habe ich mir schon immer gewünscht.

Und jetzt...

Wir holen ihm den Saft gemeinsam raus.

So geil mit euch. Das halte ich kaum aus.

Oh! Oh!

Oh! Oh!

Oh!

Hallo, guten Abend, Schätzchen. Guten Abend.

Was ist mit dir heute?

Nichts. Was soll denn los sein?

Also irgendwas ist heute anders.

Was? Wieso trägst du keine Strapse? Soll ich denn jeden Tag Strapse anziehen?

Was soll das?

Moment mal, hier ist was faul. Kriegst doch nicht richtig.

Jede Wette, das riecht ganz merkwürdig.

Zieh mal deine Hose aus, los.

Jetzt weiß ich, was es ist.

Ist da vielleicht ein anderer Schwanz drin gewesen?

Du spinnst doch.

Das wird der neue Weißspüler gewesen sein.

Das würde ich sofort nachprüfen.

Leg dich hier mal hin.

Keine Widerrede. Was legst du dich denn so auf?

Also da war ein anderer Schwanz drin.

Also ich... Aber sicher. Das ist doch Quatsch. Da war kein anderer drin.

Da war ein anderer Schwanz drin.

Aber ich bin... Wieso schreitest du das ab?

Da war nichts drin. Jetzt wird mir das aber langsam zu dumm.

So, jetzt werde ich dich mal anständig durchvögeln. Dann weiß ich wenigstens

ganz genau, dass nur meiner in deiner heißen Fotze war. Gib doch zu, dass eine

andere geile Sau dich gefickt hat. Er hat es doch genauso gemacht, oder?

Das kenne ich ja gar nicht. Und da ist noch was.

Und eins merke dir bitte.

Ab heute wird hier jeden Abend gefickt.

Oh, du meine Güte, ein Wunder ist geschenkt. Von wegen Wunder.

Jetzt fick mich einmal in den Arsch, so wie du es bei der anderen machst.

Geht in Ordnung.

Moment.

Dein Mann hat völlig recht. Du bist ein geiles Stück, nicht zu glauben.

Super ist das.

Mann, die ganze Zeit bringst du mir die Semmel. Ich verstehe gar nicht, wieso

wir nicht schon früher darauf gekommen sind.

Eigentlich hat uns diese Fremde und der Trempe erst auf diese Idee gebracht.

Ja, fix ausgezeichnet. Schneller?

Ja.

Arschficken gefällt mir von Tag zu Tag besser. Mir auch.

Ich wusste gar nicht, dass dein Mann heute Maimoni ist.

Mensch, wenn ich das sehe, bekomme ich doch glatt einen steifen, wie Maimoni

ist.

Mensch,

wenn ich das sehe, bekomme ich doch glatt einen steifen.

Ach du, hast du eine neue Stellung entdeckt?

Ja. Komm doch her. Ja. Mach doch einfach mit. Ja, okay. Das ist bestimmt

bequemer.

Blasen, bist du eine Weltmeisterin?

Scheiße.

Ja, klasse.

Komm her, Schäfchen, ich leck dich ein bisschen.

Saug doch schneller.

Ich möchte dir zu gern ins Gesicht spritzen.

Oh.

Geil, jeden Tag muss ich nun wichsen.

Diese Frauen hier werde ich niemals vergessen.

Rockingman hat seinen Namen zurechtbekommen.

Hey.

Oh, verdammt.

Klasse, ein Auto.

Können Sie mich... mitnehmen. Wohin? Zum nächsten Ort. Hier ist nichts mehr los.

Ja, das habe ich auch gerade festgestellt. Der Ort ist seit kurzem

ausgestorben. Wie weit, woran das liegt.

Tja, so einen wie dich könnte ich jetzt gebrauchen.

Komm, steig ein. Danke.

Mann, beinahe hätte ich abgedrückt.

So, jetzt geht's wieder.

Bitte nicht zu tief.

Saddam.

Vielleicht gibt es hier eine Überschwemmung.

Ist das alles?

Ich glaube, ich muss Sie noch steif erwichten.

Die Ablektomie.

Komm, wir machen uns zusammen fertig.

Schüttel mir alles auf den Körper.

Gut. Schön.

Hast du toll gemacht.

Wenn wir euch nicht hätten.

Wunderbar. Ich habe mich richtig an dich gewöhnt. Wir sind fast schon lieb.

Na, Kleine?

Ja, dein Mann ist wirklich super.

Er muss morgen abwaschen.

Wie eine große Familie.

Und ich mache das Frühstück.

Und sie hilft dir dabei.

Nur Partnertausch hilft die Stimmung, Kinder.

Ja, ganz gewaltig.

Ich kann nicht mehr.

Habt ihr morgen schon was vor?

Ah ja, wie wär's mit Ficken?

Ich mache dir einen Vorschlag.

Wir beide werden von jetzt ab zusammenarbeiten. Und im nächsten Ort

dann... Das finde ich ganz irre.

Wir beide sind unschlagbar. Ja, Partner.

Ich mime wieder den hungrigen Studenten.

Dann lenke ich so lange die Männer ab.

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