All language subtitles for Perverse Sexspiele (720) (1977)

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Original subtitles

unserer Funktion.

Neues Glück.

Na, wo sollst du hingehen, Mädels? Ins

Blaue. Wir möchten an die Côte d 'Azur.

Nach St. Tropez, wenn's geht. Immer rein.

Wer will nach hinten? Wir sitzen liebend gern nebeneinander.

Auf geht's.

Wie heißt ihr? Ich bin Anita aus Schweden und das ist Franz aus Marien.

heiße Roger Koch.

Hübscher Name.

Herr, gefällt euch?

Koch heißt das nicht Mann? Wieso Mann? Im modernen Französisch heißt das

Schwanz. Das muss ich meinem Französischlehrer beibringen. Sie kommen

Schweden, Anita?

Du sagst ja gar nichts. Gefalle ich dir nicht?

Doch, ich finde sie beide äußerst charmant.

Handamtpolizei.

Guten Tag, Monsieur.

Ist Ihnen klar, dass Sie die Geschwindigkeitsbegrenzung nicht

Ist der aber komisch. Seid bitte ruhig. Ihre Papiere, Monsieur.

Bitte sehr.

Dann wollen wir mal sehen.

Eine Geschwindigkeitsübertretung.

Schlimm genug.

Ich bin der Gendarme von Saint -Tropez.

Und sorge in diesem Bezirk für Ordnung.

Sagen Sie mir jetzt nicht, eine Geschwindigkeitsübertretung sei eine

Ich sage ja gar nichts, Bruder.

Na ja, wollen wir mal sehen.

Da Sie mit Ihren Töchtern auf Ferienfahrt sind, will ich noch mal

Recht ergehen lassen. Aber machen Sie das nicht noch mal.

Nein, nein, denn mein Bezirk ist ein friedlicher Bezirk, wo sich die Menschen

Wald erfreuen sollen. Da wollen wir doch hin in Ihren schönen Wald.

Ach, so ist das.

Das höre ich gerne.

Es wird Ihnen sicher dort gefallen.

Die Vögel zwitschern so lieblich.

Und das Moos ist so herrlich weich. Sie können sich so richtig am Busen der

Natur erfreuen.

Natürlich können Sie nicht mit dem Auto in den Wald fahren.

Deshalb rate ich Ihnen, den nächsten Abzweig zu nehmen. Bitte sehr. Danke

Jetzt aber los.

Gute Fahrt.

Oh, ein Kleeblatt.

Na, wie soll es jetzt weitergehen?

Richtung zur Pension.

Habt ihr denn reserviert?

Nein, die gehört Franz.

Die gehört Ihnen?

Ja, das war ein großzügiger Liebhaber, der mir die Pension vermacht hat.

Gehört mir.

Meine Güte, da haben Sie aber Glück gehabt.

Ich finde, so wenig Glück haben Sie auch nicht.

Wieso? Was machen Sie denn da?

Was soll das?

So lassen Sie das doch.

Sieh doch mal, meine Nippel.

Lass das doch. Ich bin ein anständiger Familienvater.

Nicht unübel, der Familienvater. Unübel? Ich habe sechs Kinder gezeugt. Ja, das

können Sie mir glauben.

Das glauben wir dir auch, Süße.

Dann zeig uns doch mal den Helden deiner sechs erfolgreichen Fronteinsätze.

Nein, nicht. Du hast wohl Angst vor weiteren Einsätzen, oder? Angst, dass

nicht lache.

Ja, das ist die Spezialität meiner Freundin. Das ist mehr Französisch als

Schwedisch. Das stimmt. Ich lasse mich auch lieber von ihr als von tausend

anderen Männern lecken. Das ist gut.

Weiter so.

Ich halte sie mir aus.

Warte, bis wir dich beide vernaschen.

Nein, ich will das nicht.

Das dürft ihr nicht.

Nein, nein.

Ja.

Macht sie es gut?

Ja, sehr gut.

Weiter so.

Mein Pfötzchen will den Finger.

Jetzt will ich euer nassen Pfötzchen wecken.

Steck deine Zunge tiefer rein.

Ja, leg mich.

Ja, gut.

Los, steck deinen Finger rein.

Tiefer.

Ja,

in den Arsch, bitte.

Ja, so ist es gut.

Ja.

wie dein Schwanz pulsiert, als wenn er explodieren wollte.

Aber dann in meinem Mund, ja? Ja, lass mich deine weichen Lippen spüren.

Komm,

ich

will, dass du mich fickst.

Ganz hart und brutal von hinten. Ja?

Stoß ihn tiefer rein.

Tue ich dir weh? Ja, aber es ist wahnsinnig geil.

Spürst du meinen Schwanz? Ja, Roger.

Lass mich jeden Zentimeter spüren.

Oh, leck meine Nippel, Schätzchen.

Schöne, pralle Äpfelchen.

Oh, mein Fetzchen ist so geil. Oh, ich spritze.

Hier, komm, Schätzchen.

Spürst du meinen Schwanz in deinem Arsch? Oh, ja, das spritzt so schön weh.

Oh, tu ihr nicht zu weh.

Doch, doch, mach weiter.

Du hast so einen schönen, dicken Schwanz und so pralle Eier.

Ich explodiere gleich. Gib mir deine Zunge. Ja, spritze voll.

Ja, ja, ich komme.

Stoß mich, ich spritze. Komm, gib es dir.

Ja.

Komm, Roger, spritz mir deinen Saft auf den Bauch.

Ja.

Komm, Roger.

Der Saft ist so schön warm und riecht so männlich.

Eure Figerei hat mich so geil gemacht.

Komm, küss mich.

Aber meine Herrschaften, Sie können hier nicht so nackt herumlaufen. Das hier

ist kein Zoo, wo sich jeder ausziehen kann.

Und was bleibt mir?

Immer nur die Unterhosen.

Ich werde fragen, wo eure Pension liegt.

Na, abgekämpft, Schätzchen?

Oh, welche göttliche Brust.

Hier ist die Sahne.

Sahne? Mein Kuchen. Mein schöner Kuchen.

Und die ganze Sahne.

Oh, mein Herz.

Ist gleich um die Ecke.

So, da wären wir.

Vergesst nichts von eurem Gepäck.

Ich habe selten einen so anregenden Nachmittag erlebt.

Ihr Süßen.

Danke, wir schon.

Danke.

Macht's gut. Ciao.

Unser Familienvater ist ganz schön locker geworden. Seine Frau wird sich

schön wundern.

Ich bin ganz schön gespannt auf diese Bude hier.

Hoffentlich ist hier auch was los.

Guten Tag.

Oh, hallo, wollen Sie ein Zimmer?

Sind Sie Sylvie?

Ja, Madame.

Ich bin Anita Larson und das ist Franz Gillette. Franz hat die Pension geerbt.

Ah, Sie sind die neuen Besitzer.

Ja, sind Sie erstaunt?

Oh, ich habe zwei alte Damen erwartet. Ich bin Sylvie. Wir freuen uns auch,

Sylvie. Jetzt wollen wir erst mal ein Bad nehmen und uns umziehen.

Hunger habe ich auch.

Oh, ich werde euch ein richtig schönes Mahl vorbereiten.

Okay.

Bis nachher.

ersten Stock. Das ist das Schönste.

Oh, hier gefällt es mir.

Schau mal, wie schön.

Ja.

Sylvie ist nett, findest du nicht auch?

Findest du?

Eifersüchtig.

Nun sind wir endlich stolze Pensionsbesitzer.

Das war eine ganz schön aufregende Reise, findest du nicht auch?

Oh ja, haben wir gebumst.

Mit Roger, das macht ein volles Dutzend.

Nein, es war einer mehr.

Wieso, habe ich jemanden vergessen?

Und der Zöllner an der französischen Grenze?

Den zähle ich nicht, der hat doch nur geleckt.

Und zum Schluss hat er gestuttert, der Arme.

Die neuen Besitzer sind zwei ganz junge, hübsche Dinger.

Es ist ganz gut, wenn hier mal frisches Blut in den Laden kommt.

Oh, ich reiche dir wohl nicht mehr.

Besser als ich hat es dir noch keine gemacht. Das war nicht albern.

Hast du dich geschnitten?

Jetzt ist der Finger hin.

Komm, ich werde ihn dir verbinden.

Komm.

Wünscht man irgendetwas?

Nein.

Nein.

Mahlzeit, Madame.

Das heiße Wasser kribbelt so angenehm auf der Haut.

Komm, ich durch dich jetzt ab.

Ist das schön so? Oh ja.

Komm zu mir, mein Schätzchen.

Dein Döschen ist ja ganz heiß. Ich bin auch schon wieder ganz geil.

Oh, ich komme gleich.

Geht es deinem Finger besser, Pierre?

Ja, es geht.

Hörst du?

Ist es schön so?

Oh ja, du bist so zärtlich.

Oh,

ist das was los?

Oh la la.

mit dir zusammen.

Aber lass mich erst gucken.

Ist ja ganz hart.

Na ja.

Nun guck doch weiter.

Stoß mir den Vibrator in die Pfotze hier.

Das musst du sehen, Sylvia.

Bohr ihn richtig rein.

Ich will dir nicht wehtun.

Du weißt doch, ich habe es gern, Vital.

Ich möchte Sie ja nicht stören, aber es gibt bald Mittagessen.

Oh nein.

Weiter.

Machen Sie ruhig weiter.

Danke. Noch ein bisschen Wein?

Nein, nein, ich habe schon genug.

Aber lasst uns doch ein bisschen lustig sein.

Sylvie, würden Sie bitte Pierre holen? Und diese junge Dame, wir trinken ein

Gläschen Wein zusammen. Gerne, Madame.

Madame, die junge Frau am Nebentisch würde Sie gern zu einem Glas Wein

Danke, danke sehr.

Guten Abend, meine Damen. Kriegen Sie ein Glas mit uns?

Ah, unser Gendarme ist wieder da.

Sehr gerne, aber vorher muss ich Ihnen noch etwas sagen. Nur zu, Herr Gendarme.

Durch das Hausmädchen habe ich erst mal erfahren, wer Sie sind. Wenn ich gewusst

hätte, dass Sie die Besitzer dieser schönen Pension sind, wäre es mir

eine Freude gewesen, meine Damen.

Ja, wirklich, ich hätte Ihnen einen Ehrenplatz in unserem schönen Wald

angeboten. In Zukunft werde ich mir erlauben, Sie höchstpersönlich in meinem

Bezirk herumzuführen. Oh, schon da?

Selbstverständlich, nur angezogen, Madame.

Wollten Sie uns das sagen?

Können wir nun trinken? Mein Chef hat mich gebeten, Ihnen diesen Brief zu

übergeben, bitte. Das ist aber nett von Ihnen.

So, jetzt trinken wir aber.

Einverstanden.

Für unseren Gast.

Zum Wohl. Zum Wohl. Schon ganz schön.

Zum Wohl. Zum Wohl.

Komm,

komm auf ins Bettchen.

Komm, komm.

Nein, doch, doch.

Doch.

Mir dreht sich ja alles.

Wir

können

dich doch nicht alleine lassen.

Ich glaube, wir nehmen sie in unser Zimmer.

Vielen Dank.

Mein Schwanz.

Komm, ich will versuchen, dich wie ein Mann zu stoßen.

Steck deinen geilen Schwanz in meine Fotze.

Tiefer. Steck ihn tiefer. Ich versuche es ja. Es geht nicht.

Tut es weh? Ja.

Ich will jetzt einen richtigen Schwanz.

Rezeption? Schicken Sie mir bitte Pierre, den Koch, herauf.

Ich hoffe, der Pierre wird uns richtig durchvögeln.

Ja, ich halte es kaum aus.

Wir brauchen es alle drei.

Immer rein, Pierre. Und nicht so schnell wieder raus.

Na, was ist, Pierre?

Wollten Sie uns dreien nicht einen schönen Nachtisch servieren?

Oh nein.

Komm her.

Das sind drei wilde Hyänen, Pierre.

Das schaffe ich mit Mütze.

Endlich ein richtiger Schwanz. So steif und dick ist der.

Spiel an meinem Kitzler, ja?

Aber selbstverständlich.

Oh, dein Fetzchen ist ja schon ganz nass.

Oh,

geht's mir gut.

Dir auch?

Ja. Oh, diese Zunge.

Ein starkes Glied.

Die Konkurrenz kommt.

Zeig's mir.

Komm,

ich setz dich raus.

Ja.

Komm her, ich fick dich in den Arsch.

Der dicke Schwanz reißt mein enges Döschen auf.

Willst du mir nicht helfen?

Von mir aus könnte es immer so weitergehen. So lange du willst, Schatz.

Guten Tag.

Guten Tag.

Bisschen Kaffee?

Ja, warum eigentlich nicht?

Wie schön Sie sind.

Wirklich, Kleine?

Dürfte ich vielleicht mal Ihren Busen berühren?

Warum nicht?

Das geht aber schnell bei Dir.

Ich weiß.

Ich berühre dich und du berührst mich, okay? Ja, gerne.

Abgemacht.

Entschuldige mich bitte.

Ich bin leider sehr in Eile. Ich muss gehen.

Hallo? Ja, das Ferngespräch ist für mich.

Einen Augenblick.

Gefalle ich dir denn?

Sieht man das nicht?

Komm nach der Natur wieder vorbei. Ich werde mich beeilen.

Rasch fix beeilen. Okay.

Hallo, Mami.

Kann ich dann gehen?

Nein, ich möchte, dass Sie jetzt Pierre bedienen.

Aber, aber.

Oh nein.

Warum lässt du mich nicht ran?

Später.

Macht sie es so viel besser als ich?

Sag doch, Pierre.

Sie ist schon ein Weltmeister.

Lass die Konkurrenz mal ran.

Jetzt ich.

Oh nein.

Das ist nicht fair.

Nur nicht drängeln. Jeder kommt dran.

Jetzt bin ich dran.

So ist es gut.

Kann ich wieder?

Küsschen.

Nun lass mich wieder.

Wo ist mein Dienstmädchen?

Wieder Positionswechsel.

Hau ab!

Was für eine Egoistin!

Oh nein, die

jetzt auch noch!

Verlasst sie doch.

Weg.

Weg da.

Aber meine Damen.

Pierre, ich habe bis jetzt noch nichts von deinem Schwanz gehabt.

Streitet euch nicht immer der Reihe nach.

Na, Geschwindigkeit übertreten? Ich bin mit der Lieferung zu spät. Ah, sieh an,

sieh an. So, so, zu schwer beladen auch noch.

Ach, so schlimm ist es doch nicht. Und noch verkehrsuntüchtig. Ich kann mir

anderes leisten.

Nun seien Sie doch nicht so. Sie waren doch auch mal jung.

Ich war niemals jung. Ich bin niemals unbarm gewesen.

Ei, ab jetzt.

Oh, klasse.

Da komme ich doch gleich dazu.

Das ist ein süßes Popo.

Das ist ein Arschlein. Dann mal was Neues.

Ist das ein geiles Loch.

Lexi. Das war ganz geil.

Oh, tiefer. Oh, tiefer.

Oh, ja. Oh,

ja.

Reiß dir die Moschee auf.

Oh, ja.

Ja.

Oh, ja.

Oh, ja. Oh, ja.

Oh,

ja.

Ja,

fick mich.

Fick mich weiter.

Ja, komm. Fick doch.

Das ist ja eine tolle Pension hier.

Hier kann man sich als Kocher aushalten.

Auch wenn du versprichst, uns jeden Tag zu bedienen, dann kannst du bleiben.

Ja. Oh, was meint ihr?

Oh, jetzt

zeig uns, dass du auch Saft im Schwanz hast.

Komm, spritz mir alles, was du hast, auf den Rücken.

Unser Pierre ist der Größte.

uns mal wieder.

Nachricht.

Tschüss. Du musst den... Die Creme unseres Kochs schmeckt wirklich

gut.

Oh, scheiße. Wieder eine Rechnung, die wir nicht bezahlen können.

Wir werden den Koch entlassen müssen.

Was, den?

Das wäre schade. So ein Bumser und so charmant.

Ich habe mich wirklich schon an ihn gewöhnt. Du, wir haben überhaupt kein

mehr. Wir werden bestimmt die Pension nicht halten können.

Das wäre schade. Warten wir es ab.

Oh, sonst fahren wir eben per Anhalter weiter.

Hübsche Männer gibt es überall.

Komm, Pierre.

Jedes Mal sagst du, dass ich zu spät komme. Immer die gleiche Ausrede.

Morgen früh, wenn du willst.

Heute Abend habe ich zu tun.

Soeben sind neue Gäste angekommen und ich muss noch die Bücher machen.

Außerdem muss ich mit dem Koch noch die Speisekarte besprechen.

Ja. Aber Anita, willst du nicht ein bisschen mit Michel bumsen?

Er hat dich gefragt und nicht mich.

Stimmt's? Kann ich dein Pusen sehen?

Tolle Titten.

Auf in die Flitterwochen.

Wie klein und niedlich er aussieht.

der Kleine jetzt groß und stark.

Guten Abend.

Guten Abend.

Oh nein, nein, das geht jetzt nicht.

Du hast dich doch sonst nicht so.

Nein, hör auf.

Nein.

Guten Abend, Herr.

Guten Abend, Gendarme. Trinken Sie etwas?

Das geht leider nicht. Bin im Dienst.

Ich bringe Ihnen eine schlechte Nachricht.

Aber Hunger habe ich auf ein Würstchen.

Hier, bitte, Herr Gendarme, hier.

Ich habe leider die traurige Aufgabe, Ihnen eine traurige Nachricht zu

übermitteln. Sagen Sie, was ist das für eine schlechte Nachricht, Herr Gendarme?

Die Panzeo muss bald geschlossen werden. Mist.

Tja, ich finde es auch traurig.

Aber die Schulden sind zu hoch.

Da kann man eben nichts machen. Sicher nicht.

Sie werden mir fehlen.

C 'est la vie.

Ich bringe sie raus.

Nach ihnen.

Oh, scheiße.

noch zurückhalten.

Liebling, lass mich meinen Schwanz in dein feuchtes Döschen stoßen.

Spürst du mich?

Ja, Sherry.

Ganz tief in mir.

Ein enges Rötzchen rät so schön an meinem Schwanz. Ja, ich spüre ihn so

Mir ist ganz schwindelig.

Liebling, spritz mich voll.

Gib mir deinen Saft.

Es ist ganz heiß.

War es schön?

Ja, wahnsinnig.

Ich mag es.

Oh, wie peinlich.

Komm her.

Dein Schwanz nicht.

Je mehr, desto besser. Sie ist Europameisterin.

Deshalb, Herr, mein Lieblingschen.

dich Pierre durchvögeln. Ja, gib mir dein Schweinsgerät. Den größten

Pass auf dich fest.

Du.

Du bist fantastisch, enge Fotze. Weiter.

Weiter.

Immer zu Diensten.

Wie

gut,

dass ich euch wieder habe.

Anita, mir gefällt es.

Männer sind immer willkommen bei uns.

Ihr könnt euch wie zu Hause fühlen. Das ist Anita.

Guten Tag.

Und das ist Franz.

Seid nett zueinander.

Das ist Roger.

Er hat die Idee zu diesem reizvollen Treffen gehabt.

Da bist du ja endlich. Guten Tag, Roger. Guten Tag.

Wir sollten sie gleichzeitig vollspritzen, Bär.

Später, Roger. Ich muss das weiter genießen.

Sie saugt mir das Gehirn aus dem Schwanz.

Doch er sollte man öfter verlieben.

Red nicht so viel.

Oh, fick.

Ja.

Mit Ficken.

Egoistische Schweinspack.

Platz Nulle für Geilheit.

So, jetzt zeige ich es denen.

Selbst ist der Mann.

Ab geht er, der Hanspeter.

So.

Kann das nicht mehr hören.

Ach,

bin ich geil. Ja, so.

Oh, jetzt fickt lauter, damit ich euch wenigstens höre.

Oh, ja.

Ich möchte wetten, hier wächst ein Lorbeerbaum.

Jetzt geht es mir schon viel besser.

Mach's gut, Alter.

Irgendwann klappt's bei dir auch noch mal.

Tschüss.

Jetzt hauen alle ab und ich...

Guck in die Röhre.

Schmeckt wie Öl.

Öl. Das ist Öl. Öl. Ich habe Öl.

Ich will hierbleiben. Du musst den Fund eintragen.

Du hast das Öl gefunden und musst deswegen für die Besitze des

Rechte eintragen lassen.

Das hat alles ein Reglement. Jetzt bin ich dran.

Wo wollen Sie hin?

Ich habe dieses Gebiet zum Ausnahmezustand deklariert. Sieht aber

öffentliche Straße.

Ausnahmezustand? Hat das was mit dem Öl zu tun?

Woher wissen Sie das? Sie sind wohl Werkspione.

Wir sind Ölspezialisten aus Russland.

Ah, Sie wollen sich wohl über mich lustig machen, hm? Ab jetzt! Davon kann

gar keine Rede sein.

Fahr los.

Wo zum Teufel wollen die hin?

Hört sich an wie ein Auto.

Sie schon wieder.

Das kommt Ihnen wohl alles sehr lächerlich vor, was? Ich vertrete hier

Gesetz seit 30 Jahren, damit Sie es wissen. Sie kriege ich auch noch klein.

Papiere.

Hier, mein Geheimagentenausweis.

Ja.

Ermächtigt von der AG, die Ölvorkommnisse auf ihren

Gehalt zu prüfen.

So ist das.

Konnte ich ja nicht wissen. Also gut, dann ab.

So sieht ein Wissenschaftler aus.

Hör dir das an, Andita.

Zwei Ingenieure kommen zu einer Untersuchung hierher.

Also, währenddessen darf auf keinen Fall gebummst werden, sonst steht das noch

in deren Bericht. Und was nun?

Hier steht weiterhin, dass die beiden Ingenieure eine Woche bleiben und

ungestört arbeiten müssen.

Also sagen wir allen Bescheid.

Guten Morgen.

Guten Morgen. Bist du bereit? Hier liest es.

Was soll das?

Das bedeutet, dass wir eine Woche lang auf keinen Fall bumsen können.

Sie sind noch nicht da.

Ich möchte kein Risiko eingehen. Sie können jeden Moment kommen.

Also, du wirst es doch noch eine Woche lang aushalten können.

Schaffst du das?

Hier sind welche.

Entschuldigen Sie, die Pension des Voyageurs? Die ist geschlossen. Ja, ich

aber wir müssen dort Untersuchungen machen. Ah, das sind Sie.

Also immer so geradeaus und dann links.

Ach so, vielen Dank. Auf Wiedersehen.

Auf Wiedersehen.

Die Chefin will nicht, dass wir bumsen, solange die da

sind, ja? Oh, dann machen wir es jetzt. Nein, nein, nein.

Doch, doch.

Guten Tag. Das ist Mireille, ich bin Jean. Ich heiße Franz und das ist meine

Freundin Anita.

Wo ist das Öl? Ich will es mir gleich angucken.

Gerne, hier.

Das ist Öl?

Wir werden es gleich untersuchen. Ja, und

wie

werden Sie es untersuchen?

Wir werden eine Probe entnehmen.

Kann man schon was sehen?

Das ist Öl, gar keine Frage.

Das ist zweifellos Öl.

Krieg mich noch mal kräftig durch, bevor die Enthaltsamkeit beginnt.

Wir dürfen nicht.

Ich bin selber geil.

Beruhigungstabletten. Ja, vielleicht hilft's.

Danke.

Die Haut deiner Brüste ist so zart und weich.

Ich spüre, wie das Blut in deinem Schwanz pulsiert.

Steck deinen Finger in dein Fötzchen, das macht mich geil. Ich mach, was du

willst.

Reib ganz sanft an deinem Kitzler.

Gehst du runter?

Na warte, dich krieg ich schon klein.

Scheiße.

Oh,

Stoß, mein geiles Pflötzchen.

Guten Tag.

Guten Tag.

Na, wie sieht's aus?

Nicht so schlecht.

Eine definitive Antwort können wir nicht geben.

Dazu müssen wir sämtliche Proben prüfen.

Aha.

Alles in allem rechne ich mit drei Wochen nicht mehr.

Erst danach können wir Ihnen eine Antwort geben.

Tut mir leid, schneller geht's nicht.

Drei Wochen?

Sie hatten doch eine Woche geschrieben. Mein Mann muss schon mit drei Wochen

rechnen.

Na gut, in Ordnung.

Sehr komisch.

Oh, Katastrophe. Die bleiben drei Wochen hier. Was?

Bis dahin bin ich geplatzt.

Guck ihn dir an.

Oh, Pierre, provoziere mich doch bitte nicht so sehr.

Ich habe doch alles versucht. Er geht einfach nicht mehr runter. Und was soll

nun werden?

Es gibt dicke Eier.

Dein Pfötzchen durfte zustrengen.

Geh runter, du verdammter Angeber.

Das brodelt ganz schön.

Noch ein bisschen?

Wenn ich eine Weile nicht gefickt habe, werde ich immer durstig.

Ich auch.

Trink doch nicht zu viel.

Noch ein Fläschchen?

Bitte sehr.

Gib mir die Flasche.

Vorsichtig.

Komm schon.

Mach schon.

Nein. Nein?

Was gibt es denn da zu lachen?

Komm,

lass uns mal anstehen.

Oh, bitte.

Nur ein Gläschen.

Werde klein, werde klein, werde klein.

Ach, er wird's nicht.

Mein Schwanz reißt mir fast die Wurz auf.

Ich bin auch ganz tief in dir drin.

Haben wir noch Gurken da? Haben wir wenigstens Möhren?

Nein, es ist nichts da und jetzt ist auch alles geschlossen.

Das Leben ist hart.

Ich will keine Gurke.

Ich will einen richtigen Schwanz.

Du hast seit zwei Wochen ein Hoch und ich habe überhaupt nichts davon.

Ich würde ihn mir abschneiden.

Ich sehe keine andere Lösung.

Halt doch auf, jeder kann dich hören.

Ist mir egal, ich habe genug.

Am liebsten würde ich wieder nach Hause.

Da kann ich tun und lassen, was ich will.

Komm, lass das jetzt.

Versuch zu schlafen.

Die Woche geht auch so noch um.

Gute Nacht.

Hör auf.

Das bin ich nicht.

Das kommt aus dem Zimmer des Ingenieurs.

Vielleicht ist er krank.

Komm, wir sehen mal nach, ja?

Macht ihr den Hallenlaut?

Nein, das kommt aus dem Zimmer des Ingenieurs. Nichts weh?

Wunderbar, ein Mann.

Was für ein herrlicher Schwanz.

Mir läuft schon das Herz zwischen den Beinen.

Lass mich doch aufhören.

Adieu, grausame Welt.

Das Geräusch kommt mir doch bekannt vor.

Das ist eine Frau, die spritzt.

Auf wie geht's?

Ja, und der harte, steife Schwanz.

Wie der Fatz.

Ja.

Ja, leck den Mösenschleim von meinem Schwanz.

Hallo. Stößt dein Schwanz zwischen meine Lippen.

Oh, ich spür Tränen.

Das ist eine Begrüßung.

Schätzchen, leg mir meinen Arsch her.

Ich spritze gleich.

Ich komme.

Spritz ab, ich will deinen Saft sehen.

Ich will nicht, dass er mich...

Ich bin

jetzt

ganz sicher, dass es kein Öl ist.

Ja, wir müssen es ihr sagen.

Da kommt sie ja schon.

Grüß euch.

Was ist denn los?

Kein Öl, falscher Alarm.

Das bedeutet, dass wir pleite sind.

Ja, aber Sie haben noch die Pension.

Die ist doch verschuldet.

So schlimm ist es doch nicht. Dann geht ihr nach Schweden.

Wir haben kein Glück. Guten Tag, meine Herrschaften.

Ich bringe Ihnen eine Nachricht, die mich umbringt.

Die Schulden sind inzwischen so hoch, dass man sie rausschmeißen wird.

Es gibt kein Öl und wir haben kein Geld.

Und ihr seid die letzten Gäste.

Tut mir leid.

Wir haben unsere Pläne geändert.

Wir fahren nach dem Frühstück.

Was für ein Dilemma.

Guten

Tag, Michel.

Es sieht sehr, sehr schlecht aus.

Ja, der Gendarme hat mir erzählt.

Ich möchte dir auf Wiedersehen sagen. Gehen wir spazieren. Okay.

Fahrt ab ins Grüne. Ja, wir haben hier noch eine Menge nachzuholen.

Nun, Michel, willst du nicht abspritzen?

Meine Güte, wie lange kannst du deinen Schwanz steif halten, ohne zu kommen?

Weiß nicht.

Fantastisch, wie lange du ficken kannst, ohne zu kommen.

Ich fick, ich fick das erste Mal.

Oh, ein jungfräulicher Mann, den habe ich noch nie gehabt.

Machen wir weiter.

Ja, ja,

oh ja, das müssen wir Anita zeigen.

Seht euch das an.

Unglaublich, seit einigen Stunden steht er schon.

Außerdem bumst er heute zum ersten Mal.

Zeig mal, was du kannst, mein kleiner Weltmeister.

Ja.

Oh mein Gott!

Ach du Fick, furchtbar feurig.

Meine Quotze ist schon ganz wund vom vielen Ficken. Aber mach weiter.

Was soll ich machen?

Mein Schwanz, der steht und steht und steht.

Du wirst uns alle befriedigen, mein Kleiner.

Ich habe diesen Drang, euch alle zu stoßen.

In den Arsch musst du sie ficken, Kleiner.

Die geilen Pfötzchen stehen drauf.

Dann spritz mir meinen Arsch, ja?

Das ist ja die reinste Arschfickorgie.

Ja, mach sie weg.

Ja.

Gib's ihr.

Gib's ihr.

Diese kleine Sau hier auch noch.

Rein in den Darm.

Du musst sie ficken.

Nicht nachlassen geht's ihr.

Ich kann nicht mehr. Ich bin tot. Nein, fick sie weiter.

Versuch's.

Oh, leck weiter.

Oh, bitte, leck weiter.

Ich mach dich kaputt.

Fick euch alle kaputt.

Mach weiter.

Oh, schön.

So was habe ich noch nicht mitgemacht.

Ich fick dich breit.

Zeig dich ein.

Oh ja, oh ja.

Seid ihr etwa schon fertig?

Ich kann nicht mehr.

Komm doch endlich, Michelle.

Sprech. Gleich, gleich.

Ja, es kommt, es kommt.

Es kommt.

Ja, ja, ich spritze. Ja, komm, zeig mir deinen Saft.

Das ist gut.

Du bist unser kleiner Weltmeister.

Wie schön, dass Ihre Eltern die Schulden der Pension beglichen haben. So bleiben

Sie uns doch erhalten.

Sicher sind Sie sehr froh. Ja, sehr.

Deswegen feiern wir ja heute Abend. Wir führen ein erotisches Stück auf. Ein

moderner Gruppentanz des Naturalismus.

Kommen Sie?

Ich kann leider nicht tanzen.

Ach, das macht doch nichts. Wir bringen Ihnen Tanzen bei, wobei Sie mehr als

einen Partner haben. Ah, interessant.

Also dann auf heute Abend.

Das ist ja skandalös. Wieso? Wir machen doch nichts Schlechtes. Das ist eine

Orgie. Wo denn?

Hier. Überhaupt nicht. Wir befinden uns in der Anfangsszene des ersten Aktes

unseres Schauspiels. Die Handlung geht gleich los.

Das ist Kunst.

Das ist Kunst? Das ist moderne Kunst.

Ah, dann mache ich Kunst mit meiner Frau, ohne es zu wissen.

Aber ja.

Dann will ich mich auch künstlerisch betätigen.

die Gefilde der modernen Kunst.

Kunst.

Ficken in dieser Form ist vollendete Kunst.

Denn dein Schwanz hat die Härte und die Worm einer griechischen Säule.

Oh ja.

Oh gut.

Oh

ja.

Zwei heiße, feuchte Lippen.

meinem Schwanz.

Das ist ein künstlerischer Leckerbissen.

Ach ja.

Ein Vulkan!

Spritz deine Fontäne ab.

Monsieur, wir haben gehört, dass Sie unter chronischen Schamlippenkrämpfen

leiden. Und darum werden wir Sie jetzt erst einmal gründlich untersuchen. Ja,

Trainingscamp für Liebestolle. Also was da meiner Frau unten ja alles passiert

ist, aber sehen Sie selbst. Sie meinen, ich soll mich ganz ausziehen?

Ja, aber natürlich, wie sollen wir sonst in Sie eindringen?

Tja, das ist übrigens meine Frau.

Wissen Sie, wir beide sind auf Empfehlung eines befreundeten Ehepaars

Camp gekommen, denn wir hatten ein kleines Problem, meine Frau und ich.

Wir beide konnten nie zum sexuellen Höhepunkt kommen. Aber in diesem

Trainingscamp gaben sich alle Beteiligten die größte Mühe, uns von

Krankheit zu kurieren. Ganz ruhig, Madame.

So. Ja, schön. Bereit die Beine.

Ja.

Au.

So.

Nicht. Sie werden sich gleich besser fühlen, Madame.

Schon am dritten Tag nach unserer Ankunft hatte meine Frau ihren ersten

Orgasmus. Also wenn das keine gute Therapie war.

Sie konnte von diesen Spezialbehandlungen gar nicht genug

Oh bitte, stecken Sie ihren auch noch dazu.

Ich brauche heute die doppelte Dosis.

Sehr gern, Madame.

Hey, Moment mal.

Was ist das denn für eine Behandlung? Von dieser Methode stand ja gar nichts

Prospekt.

Also da hört sich doch alles auf.

Meine Frau hat mir nichts von dieser Spezialbehandlung erzählt.

Das ist ja unglaublich.

Dein dicker Lummel passt gar nicht in Ihr kleines Leib, Madame.

Oh, bitte versuch das nochmal.

Also mir fehlen die Worte.

Ich hätte das von meiner Frau nie gedacht.

Lässt sich da von zwei Wildfremdenpflegern einfach durchbumsen.

Was die Jungs für Rohre haben.

Kein Wunder, dass sie mit meinem nie zufrieden waren. Madame, ich komme.

Bei Ihrem Engloch kann ich es nicht mehr länger aushalten.

Ja, spritzen Sie.

Spritzen Sie alles auf meinen Hintern.

Oh, ist das geil.

Oh, ja.

Jetzt spritzen Sie auch noch auf meiner Frau rum.

Also, das halte ich alles nicht aus.

Trainingskämpfe Liebestollen.

Na ja, aber ich hatte ja auch meinen Spaß.

Ach, das bin ich übrigens da.

Das heißt, das ist mein wichtigster Körperteil.

Und diese beiden entzückenden Schwestern führen mich gerade auf den Pfad der

Dumm zurück.

Wie sie ja selber sehen.

Oh, Schwestern.

Es war ein hartes Stück Arbeit für die beiden, aber die Mühe hat sie

doch noch gelohnt.

Trainingscamp für Liebestolle.

Ich kann Ihnen sogar garantieren, dass die Kleine noch Jungfrau ist.

Ist sie wirklich noch Jungfrau?

Komm zum lieben Onkel. Von wegen, lieber alter Onkel. Alte peile Sau.

Nicht nur meiner Frau und mir ist dort geholfen worden, sondern auch

hoffnungslose Fälle wurden dort kuriert.

Trainingscamp für Liebestalle.

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