All language subtitles for EPORNER.COM - [mmPtEWXpUDW] Whorehouse Tour (Germany 1978, Petra Abstein, Karin Hofmann) (720)

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Original subtitles

So, da wären wir.

In zwölf Minuten geht mein Zug.

Fährt der durch bis Ankara?

Dummchen.

Der Zug geht bis München. Dort besteige ich ein Flugzeug.

Ach ja, du hast es gut. Und ich muss in diesem Nest da zurückbleiben.

Wirst du dich auch nicht in eine Türkin verlieben? Dafür bleibt mir doch keine

Zeit. Ich muss von früh bis abends unsere Klos verkaufen.

Wozu brauchen die Türken Klos? Können die nicht weiter in die Wüste pinkeln?

Dann würden wir pleite gehen. Schließlich leben wir von den Klosetts.

Du, ich muss rein.

Gute Reise, mein Bub.

Danke, Weibe. Und in drei Wochen bin ich wieder da. Bringst du mir was

Orientalisches mit?

Einen kleinen Eunuchen vielleicht.

Also, servus, Weibe.

Servus.

Drei Wochen ohne Mann. Das wird bitter.

Vor einer Stunde ist es gekommen, das Telegramm. Die Leute in Ankara sind das

nächste Woche verhandlungsbereit. Au, wie mein Lieber. Hoffentlich bleiben wir

nicht auf unsere Klos sitzen.

Obwohl, du setzt ja dazu darin, dass man darauf sitzen bleibt.

Das ist ja direkt eine geschäftsschädigende Bemerkung.

Ja, ja, so ist das.

Ach ja, ich gebe Ihnen inzwischen das Geld für die Flugkarte. Buchen Sie für

kommenden Montag.

Und hier die Adresse des Hotels in Ankara. Okay. Also dann, Wiedersehen in

Ankara. Wiedersehen, Herr Direktor.

Fünf freie Tage.

Was fängt mir jetzt damit an? Bestimmt nicht zur Ehefrau zurückfahren, wenn Sie

eine haben. Die sehen Sie doch jeden Tag.

Stimmt auffallend.

Sie meinen, ich sollte mir was anderes um die Nase lehnen lassen?

Den Duft der großen, weiten Welt vielleicht?

Besser noch den Duft der engen, kleinen Muschis, hm?

Schrecklich. Sie können wohl Gedanken lesen.

Ein richtiger Mann in einer fremden Stadt mit wenig Zeit.

Der wird doch nicht gerade ins Museum gehen.

Gestatten Sie übrigens.

Toni Bock.

Felix Rammler.

Großartig. Einmalig.

Rammler und Bock. Bock und Rammler. Das hört sich doch toll an.

Die Kontrof ist ja Dreck dagegen.

Worauf warten wir? Da steht mein Taxi. Tun wir das, wonach wir halten?

Ja, von mir raten.

Da sind wir.

Ziemlich ramponiert, das Paradies. Wer schaut schon auf die Fassade, wenn

dahinter knackige Engel warten? Alles in Ordnung.

Wie bitte?

Sie haben schon richtig verstanden. Unsere Zimmer kosten pro Nacht 100 Mark.

Was? Einschließlich Zimmermädchen.

So, so.

Daran erkenne ich München, die Weltstadt mit Herz.

Wollen Sie das Herz mal schlagen hören?

Sie brauchen sich nicht zwischen uns zu entscheiden.

Wir kümmern uns abwechselnd um Sie. Ich zeige Ihnen Ihr Zimmer.

Ja.

Oh.

Steht in der Sinn nach irgendetwas Besonderem?

Ach, wissen Sie, es hat gar keinen Sinn, dass mir jetzt steht. Der Sinn, weil

mir ein Taxi wartet. Der will mir ein bisschen was von München zeigen.

Ist schon recht so. Meine Frage sollte nur ein wenig sein, dass wir alles tun,

damit unsere Gäste sich wohlfühlen.

Wiedersehen.

Na,

zufrieden mit dem Paradies?

Hat man Ihnen schon den Apfel der Versuchung hingehalten? Was heißt den

Vier Äpfel haben mich da oben empfangen. Sie haben nicht zu viel versprochen,

Sie Bock.

Danke, Sie Ramler. Wer freut sich nicht, wenn er nachts heimkommt und noch in

den kernigen Apfel beißen darf.

Aber nun starten wir erstmal zu einer zünftigen Spritztour.

Okay.

Spritztour ist übrigens gut gesagt.

So, es wird Ihnen sicher gefallen.

Nicht schlecht.

Ah, der gestandene Rammler, Landshut. Guten Tag. Oh, der Rammler von Landshut.

Hört sich gut an. Entschuldige, Sie zu lernen.

Grüß Gott. Ja, guten Tag.

Ich bin Roberta. Mir gehört dieser Club -Surprise.

Ach so, ja. Grüß Gott.

Surprise, das heißt Überraschung. Hier ist das Bumsen nämlich mit besonders

aufregenden Finessen verbunden. Ich heiße übrigens Alphorn. Grüß Gott. Guten

Tag. Wir kennen uns ja.

Er hat mich auch mal hergefahren. Ja, Tony ist einer meiner Treuesten.

Er zeigt den Fremden immer die Sehenswürdigkeiten, die am lohnendsten

setzen wir uns doch.

Jane, holst du uns bitte was Trinkbares? Okay, Roberta.

Sie haben es wirklich sehr anheimend hier. Aber wenn ich nicht bald erfahre,

es auf sich hat mit den Finessen, dann platze ich von Neugier.

Na schön.

Am Anfang eines gemeinwürmen Abends.

Ich meine jetzt Abende, an denen Leute zusammenkommen, die sich noch niemals

nackt gegenübergestanden haben, wie es zum Beispiel heute der Fall ist. Also an

solchen Abenden beginnen wir gern mit einer Art Ratespiel. Und zwar steckt

folgende Idee dahinter. Es ist Ihnen, Felix, bestimmt schon öfter passiert,

Sie einem Mädchen begegneten und sich gefragt haben, wie mögen Ihre Titten

aussehen oder wie steht es mit Ihrer Muschi?

Hat sie dicke Schamlippen oder dünne, viel oder wenig Haare? Stimmt's, Alphon?

Bei mir trifft es auf jeden Fall zu.

Und ich möchte wetten, bei euch Mädchen ist es auch nicht anders.

Und ob, ich war mal mit Maja, das ist jene dort, in der öffentlichen

Badeanstalt. Und da hat sie mir von allen vorbeigehenden Männern die

beschrieben.

Obwohl alle doch Badehosen anhatten. Vielleicht kannte sie die Pimmel alle

schon, hat sie schon einmal in der Mache gehabt.

Junge, dein Vertrauen macht mich ziemlich stolz. Sicher, mir sind schon

Menge Gießkörnern durch die Hände gegangen. Aber eine ganze Badeanstalt

nun doch noch nicht vernascht. Hören Sie auf mit dem Thema. Wenn so lange von

Schwänzen die Rede ist, wird mir immer schaurig -kittlich zumute. Wir wollen ja

auch von unseren Gesellschaftsspielen sprechen.

Felix, Sie sehen uns drei heute zum ersten Mal.

Und Alfons, der kennt immerhin Jane und Maya noch nicht.

Schaut uns an.

Glaubt ihr, wie unsere Brüste und Fläumchen beschaffen sind? Wir werden

gleich nackt präsentieren und ihr mit Drahtenwempel gehören. Tolle Idee.

Kann großen Spaß machen. Und wenn man richtig tippt? Derjenige darf sich was

wünschen.

Ist dann ein Spaß nach unserem Geschmack.

Ein bisschen abtasten vorher müsste doch erlaubt sein.

Bitte, aber nur über den Kleidern.

Siehst du schon ein bisschen geil?

Oh, da rührt sich schon was. Fühl mal, Jane.

Fasst sich prima an.

So, Kinder, das reicht.

Stellt bitte die Wand auf.

Na, komm.

Sie versprechen mir, dass ihr keinen Blick hinter den Paravent werft. Ihr

nur an dem herumspicken, was ihr in den Löchern seht. Ja.

Das ist wirklich neu. Man merkt gleich, in einer Großstadt weht doch ein ganz

anderer Wind als in Landshut.

Eine verflucht geile Sache.

Da ich die Damen schon kenne, darf ich vielleicht ein bisschen zugesehen.

Man kriegt eine ganz trockene Kehle.

Es ist gar nicht so einfach.

Hey, ihr dürft die Schmucksachen ruhig genauer untersuchen.

Hm.

Aber woher kam sie?

Mann,

die bewegt sich vielleicht aufgeilend.

Meine ist genauso.

Ich glaube, das hier ist Maya.

Dann ist das vielleicht Roberta. Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Alles

falsch. In der Mitte war Jane und ganz vorne Maya.

Ja, Herrschaften, damit haben wir die erste Runde gewonnen. Und werden gleich

was Hübsches mit euch anstellen.

Wir hatten ja ausgemacht, die Verlierer sind fällig. Bitte, meine

Verehrten, geht hier an die Wand und schlüpft zuallererst euren Klamotten.

auch Zeit, dass der meine rauskommt, sonst schießt er noch in der Hose nach.

Was bedeutet das denn? In einem Wettkampf muss jeder in der Lage sein,

Ergebnisse zu melden. Schön ran treten, meine Herren.

So.

Ihr lernt mir wirklich auch noch einen dazu.

Deswegen heißt der Laden hier ja auch Club Supreme.

Wenn sich die Sportart rumspricht, wird sie vielleicht in die nächste Olympiade

eingepackt. Quatsch nicht so viel, Jungs.

Konzentriert euch.

Wer am weitesten spritzt, darf sich für das erste Match die Partnerin aussuchen.

Bravo, nun wollen wir mal sehen, wer der Sieger ist.

Toni 75, Felix 65, aber wenn es nach der Menge ginge, wäre Felix

der Beste.

Alfons 50.

Also, Toni hat gewonnen.

Du darfst bestimmen, mit wem du nachher pumpen willst. Das ist ja ganz nett,

aber erstmal möchte ich in Ruhe eine rauchen.

Hast recht, so ein Schwanz ist ja schließlich kein Maschinengewehr. Setzen

uns wieder gemütlich. Ich hole was zu trinken.

Es ist wirklich fantastisch, welche Fortschritte man auf sexuellem Gebiet

gemacht hat. Kannst viel erzählen, wenn du nach Landshut zurückkommst.

Mein armes Weib.

Wenn du wüsstest, wie ein lieber Bub durch den Wolf gedreht wird.

Das deutsche Fernsehen ist beendet. Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht.

Leicht gesagt, du blöder Kerl.

Was mache ich bloß?

Ich kann doch niemals einschlafen ohne meinen Bub.

Ist da nichts Aufregendes zu lesen?

Lauter anständige Bücher.

Trostlos.

Ich muss mit jemandem reden.

Mit jemandem, den ich schon lange nicht gesprochen habe.

Hier, Irene Richter.

Ach was, das langweilige Stück kann mich bestimmt nicht aufheitern.

Aber hier, Rosemarie Schleckerland.

Na, die war doch immer sehr vergnügt. Probier ich.

Wie kann man nur Schleckerland heißen?

089? Ach ja, die wohnt ja jetzt in München. Na, das kann ein teures

werden.

Privatclub Schleckerland, bitte.

Privatclub? Ich möchte Rosemarie Schleckerland sprechen.

Am Apparat.

Rosemarie? Na, du wirst staunen, wer dich anruft.

Susi. Susi Rammler.

Susi? Das gibt's nicht. Das ist allerdings eine Überraschung.

Es ist bestimmt zwei Jahre her, seit wir zum letzten Mal... Sag, störe ich dich

auch nicht gerade?

Es ist ja schon ziemlich spät.

Stört? Nicht im Geringsten.

Moment, Susi. Halt mal nicht zu wild die nächste Zeit.

Sag, hast du Besuch?

Ja, ja, zwei Typen. Der eine lutscht meine Titten und der andere fickt mich.

Hey Susi, bist du noch dran?

Wir können uns doch trotzdem unterhalten.

Naja, du warst ja schon immer ein verrücktes Haus.

Was hast du gesagt?

Menschenskind, der Kerl schmatzt wie ein Baby an der Mutterbrust. Hör dir das

an.

Immerhin hast du es besser als ich.

Ich bin für drei Wochen Strohwitwe.

Ist doch klasse. Da kommst du einfach für ein paar Tage zu mir.

Kannst ein bisschen mitmachen.

Mitmachen? Bei was?

Bei etwas, was bestimmt interessanter ist als dein eintöniges Eheleben.

Es würde dich herrlich ablenken.

Weißt du, ich habe einen Privatclub gegründet zur Pflege der Geselligkeit.

Der läuft wie die Feuerwehr.

Ja.

Also, meine ist eben gegangen.

Ich kann dir helfen, wenn du willst.

Brauchst du gar nicht. Es läuft ganz gut mit uns dreien. Und wie weit ist

Biggie?

Die hat nichts zu lachen. Der Jürgen hält heute ewig auf. Okay, kannst

gehen, Yvonne.

Ich rauche schnell noch einen.

Hast du mitgehört, Herzchen? Hier ist noch ziemlich was los.

Ich habe es gemerkt, Rosemary.

Du hast dich ganz schön entwickelt.

Was sagst du, Herzchen? Du redest so komisch.

Wie lachst

du denn da an der Strippe?

Eine Schulfreundin aus Landshut ist ein ganz biederes Frauchen geworden.

Ah, und der heizt du gerade ein. Hört sich ganz so an.

Was ist los? Du atmest so schwer.

Rosemary, atme mich doch nicht.

Ich weiß es auch so. Mach dir bloß nichts daraus.

Willst du hören, wie der Typ mich würstet?

Los, stoß tiefer.

Das ist ja Wahnsinn.

Aber das wird mich wenigstens schön müde machen.

Und dem, der meine Titten saugt, dem wichst Yvonne gerade den Schwanz um.

Kommt gleich, ich muss spritzen.

Logisch, Mann.

Glaubst du, ich könnte so einen Club leiten, wenn mir die Männer nicht

reinspritzen dürfen?

Jetzt, jetzt haben wir das Ehrvollherzchen.

Und der zweite wird gleich mein Gesicht wagen.

Komm schon.

Komm,

der hier spritzt auch.

Du mich sehen, Herzchen. Ein prächtiger Anblick. Ich besuche dich morgen, ja?

Ich muss mal hier raus.

Du wirst es bestimmt nicht bereuen.

Aber bring eine Portion Mut mit.

Und dein Mann? Wo steckt er eigentlich?

In Ankara.

Ich hoffe, er liegt brav in seinem Hotelbett und träumt von mir.

Komm, Jane, leg dich auf meinen Rücken.

Du weißt, wie gern ich das mag.

Bombig war das.

Das war ein Abend.

Guten Abend, Herr Randler.

Sie sehen ja offiziell nicht aus. Entschuldigen Sie, dass ich so spät

bin.

Wie Sie sehen, schlafen wir auch noch nicht. Ich hole nur mein Händchen.

Also, servus. Ich gehe jetzt nach drüben.

In dieser Münchner Stadt ist nichts unmöglich.

Schön, dass du da bist. Komm.

Wohin denn?

Ins Bett. Ich schlafe doch bei dir. Ja, so denn? Sonst wäre das Zimmer wohl kaum

100 Mark wert.

Wie eilig schon.

Euer Service ist zwar vorbildlich, aber du brauchst nicht damit zu rechnen, dass

ich dir heute Nacht noch was bieten kann.

Ich war nämlich im Club -Surprise.

Ich bin total hin.

Es wird sich erst herausstellen.

Warte, ich helfe dir.

Meinst du, da läuft heute nichts mehr?

Ausgeschlossen.

Na, was ist?

Bringt das nicht Leben in den Kleinen?

Ich bin ja schließlich doll für ihn.

Du bist bestimmt ein duftiges Weib.

Aber er hat heute sein Soll erfüllt.

Schau mir aufs Loch.

Du strengst dich umsonst an. Es tut mir ehrlich leid.

Schlimmstenfalls kuschle ich mich nur neben dich und wir schlafen.

Ja, das wäre mir sehr angenehm.

Meine Kollegin ist noch fleißig, hörst du?

Ja.

Wir vögeln morgen, okay?

Vielleicht kriegst du Luft, wenn du meinen Hintern vor Augen hast.

Wie gefällt dir mein Arsch?

Perfekt, herrlich.

Tipptopp in Ordnung.

Mach mal eine lange Zunge.

Leck mich wenigstens fertig.

Wie weit seid ihr?

Ach du liebe Zeit.

Ist doch nur Carola vor dir, brauchst du dich nicht zu genieren.

Mach weiter.

Er war im Surprise.

Mit dem Schwanz ist für heute wahrscheinlich finito, aber fertig

mich wenigstens.

Vielleicht kriegen wir ihn zu zweit hin.

Nimm die Pflaume doch lieber waagerecht hin. Das wird manchmal wundern. Oh ja,

ein guter Tipp.

Moment mal.

So geht es ganz prima.

Schau mal an, jetzt steht er.

Oh!

Oh!

Komm, Smell, spritz tatsächlich noch einmal.

Guten Tag, ich bin Frau Rammler.

Fräulein Schweckerland erwartet mich.

Wohl kaum so früh. Um diese Zeit schlafen wir nämlich immer noch, weil

spät ins Bett kommen.

Oh, tja.

Na, kommen Sie nur. Werden wir Sie eben wecken.

Ich weiß, Sie freut sich sehr über Ihren Besuch.

Ich habe auch gehört, was Sie beim Telefonieren gemacht haben.

Ja, ja. Auch bei einem bürgerlichen Frauchen juckt manchmal das Pötzchen.

Ich bringe Sie zu Rosemarie.

Am besten Sie wecken die Steffin selber.

Na, trauen Sie sich schon.

Großmarie. Hallo.

Großmarie.

Ja, Biggie, was gibt's denn?

Na nun, wer sind Sie denn?

Na, die Susi bin ich.

Habe ich mich so verändert?

Oh, schüttel mich nicht so.

Sonst fällt mir das Gehirn raus.

Zu so früher Stunde habe ich immer ein ausgesprochenes Leergefühl im Kopf.

Du, es ist schon elf Uhr.

Soll ich die Rollläden aufziehen?

Du bist so verrückt. Wir sind doch nicht in Landshut. Bei uns ist Tageslicht

erst am frühen Nachmittag erlaubt.

Deine gute Figur hast du zum Glück behalten.

Trotz deiner Spießerehe. Ich möchte ein wenig mehr davon haben.

Komm, zieh dich aus und leg dich ein bisschen zu mir, ja?

Was? Jetzt am Vormittag?

Da kann man sich doch nicht einfach ins Bett legen.

Herzchen, wir leben hier nicht nach deiner Zeitrechnung, sondern nach dem

ausziehen ist der halbe Erfolg.

Und du bist doch hergekommen, um ein bisschen was zu erleben. Ja, schon. Na,

die Kleider stören nur dabei.

Oh, Donnerwetter, du siehst ja zu Chaos.

Komm ein bisschen näher.

Nein, das geht doch nicht.

Jetzt leg dich her.

Das wirst du hoffentlich schaffen.

Nicht doch.

Ich sehe so etwas gern.

Du hast es wohl darauf abgesehen, mich verlegen zu machen.

Hör auf, du bist doch gar nicht so zimperlich.

Wenn ich an unser gestriges Telefonat denke.

Ui, da war ganz schön was gefällig. Ja.

Da ist bei mir eine Sicherung durchgebrannt.

Ich habe aber auch noch nie im Leben so etwas mit anhören müssen, wie das, was

ihr mir da geboten habt.

Die Tatsache, dass du trotzdem gekommen bist, lässt mich annehmen, du möchtest

mehr davon erleben.

Wie lange bleibt dein Mangel weg?

Circa drei Wochen.

Ist doch herrlich.

Könntest du so lange hierbleiben?

Theoretisch schon.

Ich sag dir, es macht einen Riesenspaß. Und wenn du in dein kleinkariertes Nest

zurückkehrst, dann nimmst du wenigstens ein paar saftige Erinnerungen mit.

Nur Hemmungen darfst du nicht haben.

Wenn du mich vorher ein paar Mal zugucken lässt.

Ah, das Frühstück.

Rück mir her zu mir. Wir nehmen den Gast in die Mitte. Das ist übrigens Yvonne.

Ich bin Susi.

Freut mich.

Das ist ja wirklich ein stattliches Tablett. Ja, das muss ja auch für drei

Personen reichen.

Frühstückst du sonst mit deinen beiden Mädchen? Manchmal.

Oft habe ich auch einen Kerl rechts und links.

Aber du lässt dich doch hoffentlich nicht mit jedem ein. Mit jedem bestimmt

nicht. Wer das Frühstück hier miterleben will, der muss schon eine besonders

dicke Brieftasche haben.

Diese Art Frühstück gibt es bestimmt auch nicht in Landshut. Nein.

Man fühlt sich bei euch tatsächlich wie im Paradies.

Auch der kleine Nacki da hier scheint sich wohl zu fühlen.

Er ist schon wieder voll da.

Sorgenhaft. Nachdem, was er in den letzten 24 Stunden mitmachen musste.

Aber ich finde es eine Sauerei, mit einem unbekleideten Ständer zu

Wir wollen ihn verstecken.

Immer wenn ich trinken will, machst du kurz Pause.

Und diesen Frühstücksservice.

Kann der euch jeder Gast beanspruchen?

Sicher. Aber jeder Gast hat andere Wünsche, um seinen Appetit zu heben.

Der Herr nebenan zum Beispiel.

Darf ich wieder ein Stück Zucker haben?

Bitte sehr.

Vielen Dank.

Eine reizende Zuckerdose.

Wie lange reibt denn der Vorrat?

Durch ein ausgiebiges Training habe ich es auf zehn Stück gebracht.

Auf das letzte Stück freue ich mich am meisten.

Und schon folgt die nächste.

So, bis zum Magen bin ich gesättigt, aber tiefer noch nicht.

Dann wollen wir uns jetzt darauf konzentrieren.

Hat man dich schon mal so bedient? Das ist ja...

Das ist ja ganz was Neues.

Kindchen, deine Fähigkeiten sind ja geradezu unheimlich.

Das war wirklich ein erstklassiges Frühstück.

Und was sagt ein höflicher Mensch in so einem Fall?

Mahlzeit.

Mahlzeit. Ist das Zuckerdepot wirklich völlig ausgeräumt?

Und jetzt lasst euch lecken, ihr süßen Lippen.

Du verstehst das.

Wie geht es eigentlich deinem besten Stück?

Oh, danke der Nachfrage. Bestens.

Hallo.

Lass ihn nur nicht verkümmern.

Fick mich. Ich brauche es endlich.

Komm, mach schon.

Na, wie war die Nacht?

Grüß dich, Toni. Sag mal, wie alt werden die Männer eigentlich in München? Warum

fragst du? Alter, bei dem Leben, das man hier führt, ist man doch spätestens mit

50 aufgearbeitet. Er ist unser gutes Frühstück nicht gewöhnt.

Tun Sie uns einen Gefallen, Herr Bock, und gehen Sie heute ein bisschen

schonender mit ihm um. Wir besuchen jetzt die Piepshow. Da werden nur deine

Augen strapaziert. Sehr aufmerksam von dir.

Und abends, was haben Sie abends mit ihm vor?

Am Abend habe ich uns den Rosemaries Schleckerland angemeldet.

Rosemaries Schleckerland?

Hört sich lecker an.

Ich kenne den Club, ein fantastischer Laden.

Aber, Herr Rammler, das prophezeie ich Ihnen, da kommen Sie auf dem Zahnfleisch

heim.

Können doch nicht genug kriegen.

Ach, diese geilen Spechte.

Das ist eine unserer Lieblingsplätze. Die erste Station, wenn wir auffahren.

Das kann ich mir vorstellen.

Das braucht ihr sicher, um munter zu werden.

Soll ich euch einen Drink machen?

Sehr lieb.

Hat jetzt dein Wasser auch schon getrieben?

Im ganzen Haus gibt es mit einem Raum, wo nicht schon was los war.

Da an der Treppe, da haben sie schon irren Nummern geschoben. Jetzt ist das

Becken gerade so tief, dass der Ständer herrschaft an der Oberfläche schwimmt.

Wenn sich dann das Mädchen an die Leiter hängt, das gibt beim Vögeln einen ganz

besonderen Effekt.

Ihr seid aber verdorben. Ich muss mich abkühlen.

Was hältst du von ihr? Ob sie das mitmacht, was so auf sie wartet?

Gerade die Ungewissheit, die finde ich wahnsinnig prickelhaft.

Wie war sie denn in der Schule?

Völlig normal, wie die meisten.

Ich war damals auch noch nicht so ein ausgekochter Braten wie heute.

Himmlisch. Schon das war die Reise nach München wert.

Sie schnell zu befriedigen.

Das müsste ich rausstellen. Ach du Sau, ich habe es auch noch quasi ganz harmlos

gemeint. Im Gegensatz.

Zu mir ist Susi in diesem Provinznetz geblieben. Schon allein zu beobachten,

dieses Bürgerlied in die massiven Schweinereien, die ihr hier geboten

verdaut. Das bereitet ebisches Vergnügen.

So, und jetzt gehe ich auch ran.

Wirklich einmal.

Wie stärken wir uns für den täglichen Stress?

Ich fühle mich sauwohl bei euch.

Hoffentlich bleibt es so.

Darf ich?

Hier gibt es keine reservierten Plätze.

Wie ist es mit dem Leben, das du zu Hause führst? Na, die Hauptsache kommt

erst. Was meinst du?

Na, wenn nachher die ersten Männer auftreffen, noch dazu wohl so

Typen sind.

Wieso, was ist mit denen?

Die denken an alles andere, nur nicht an normale Vögel.

Die sind ein bisschen pervers, verstehst du?

Pervers? Ach du heiliger Bim Bam, was verlangen die denn so von einem?

Das weiß man vorher nicht.

Die sagen, wie sie sich das ganze Gemetzel vorstellen und wenn es im

unserer Möglichkeiten liegt, dann erfüllen wir es. Oh Himmels Willen, das

ich nicht durch.

Tatsächlich, du wirst richtig blass um die Nase.

Die waren schon ein Dutzend mal hier und wir leben alle noch.

Also, darauf trinken wir.

Na, komm schon.

Ja.

Hey!

Na, was ist denn? Hier geht's lang, ja?

Aha, ja.

Oh, ist ja toll.

Da ist der Schlitz.

Und hier ist eine Mark.

Und die musst du da reinstecken, in den Schlitz. Ach so, ja.

Schlitz ist immer gut.

so pfundig, was man hier für eine Mark zu sehen kriegt. Das Ganze ist eine

amerikanische Erfindung.

Wenn wir die nicht hätten, die bringen wenigstens den Fortschritt unter die

Leute.

Warum heißt das eigentlich Pipschau?

Piept's bei denen, die da mitmachen? Nein, Piep ist Englisch und heißt auf

Deutsch heimlich zugucken.

Ach so, ja, dann wollen wir mal wieder.

Scheiße, schon aus.

Ich hätte mir von der Bank ein paar Rollen Markstücke mitbringen sollen.

Ja, ich habe vorgesagt.

Und wieder in den Schlitz.

Ja, was ist denn das?

Ach, zieh mal an, das war derselbe Schlitz, aber ein anderes Mädchen. Dann

es eben doch ein anderer Schlitz.

Was du schon wieder denkst.

Ich habe doch den Schlitz gemein.

Und du solltest dich schämen.

Ja.

Magst du nicht auch mal schauen kommen?

Das gibt es nicht.

Das ist ja die Tochter von einem Taxikollegen. Und der hat gesagt, sie

Sportlehrerin. Stimmt ja.

Sie gibt uns eine Kursprobe in Bodengymnastik.

Ja, also wenn ich es nicht mit eigenen Augen sehen hätte, ich hätte es nicht

glauben.

Ja, jetzt aber nichts wie auf zu Rosemaries Schleckerland.

Schleckerland? Fragt sich nur, schlecken die uns oder wird die?

Doch egal, die Hauptsache es passiert was.

Da hat er auch wieder recht. Seit dem Frühstück war ich nicht mehr im Einsatz.

Toni, du lässt nach. Na, na, na, außerdem soll man den Tag nicht vor dem

tadeln. Na komm, ich bin gespannt.

Na, nun müssen Sie aber eigentlich jeden Moment kommen. Bist du schon sehr

aufgeregt? Na, ist das ein Wunder? Ich habe direkt Herzklopfen vor dem, was da

auf mich zukommt.

Als Zuschauer bist du ja kaum in Gefahr. Hoffentlich haben die nichts dagegen,

dass ich mit dabei bin.

Wir werden es gleich wissen.

Schnell noch einen Cognac.

Und noch was.

Wenn die Nummer abläuft, musst du natürlich nackt sein. Ja, ja, verstehe

Die Herren sind da. Na, herein mit denen.

Tag. Tag, Rosmarie. Schön mal wieder deine Luft zu atmen. Ist nämlich doch

beste.

Ihr Schofte. Habt ihr es doch nicht etwa bei der Konkurrenz versucht? Tja, die

Neugier treibt die Menschen leider oft in die Irre. Aber du bist spitze, das

wissen wir.

Amur sagt, Laden hat ja nicht mal einen Gummischwanz für zwei Mädchen.

Das ist Susi, eine Neue.

Hättet ihr was dagegen, wenn sie zuschaut? So zum Eingewöhnen. Hübsches

Aber wenn die Pferde mit mir durchgehen, bleibt es nicht beim Zuschauen.

Kann es losgehen?

Natürlich, kommt.

Susi, sei so nett und bring uns noch was zu trinken mit, ja?

Ja.

Wein machen Sie jetzt wieder mit dem Gummispann, okay?

Ich helfe euch.

Fangt an. Macht es schön heiß.

Bitte.

Na,

komm zu mir.

Ja.

Ja.

Komm, zieh dich aus, Susi.

Oh Gott.

Ja.

Er kann auch sicher hinter mich treten. Komm her, meine Süße.

Ja, ja.

Sieht er nicht niedlich aus, unser Bubi?

Herzchen betrachte alles nur ganz natürlich.

Ja, ja, wird es schon werden.

Zieh deine Scheibe in den Rest aus, Peggy.

Gut so, Yvonne.

Lügst dich auch, Peggy.

Oh Gott.

Vielen Dank.

So, Tommy, ich will dir nicht nachstehen.

Das Bett ist frei, Rosemarie.

Wie möchtest du es diesmal wieder sowieso?

Genauso.

Hol mir den Gummischwanz dort vom Tischchen. Den mit den Bändern und die

Vaseline, die daneben liegt, ja?

Das ist bestimmt neu für dich.

So.

Hast du sowas schon mal gesehen?

Nein.

Doch, könnte was gebrauchen. Ihr habt doch den Vibrator.

Na,

hol schon das Ding.

Damit die Kleine richtig in Fahrt kommt.

Komm, Yvonne.

Steck du hier den Vibrator rein. Komm.

Marie, mach dir keine unnötigen Gedanken.

Alles in allem fand ich die Sache hochinteressant. Wie hätte ich ahnen

dass der Kerl plötzlich verlangen würde, dass du dich beteiligst?

Interessant schon deshalb, weil ich immer anhabe, alle Männer finden ihre

Betretigung auf dieselbe Weise wie mein eigener. Schäfchen, da gibt es die

verrücktesten Variationen. Und Perversionen. Ich komme mir vor, als

zum ersten Mal in meinem Leben die Nase im Sex.

Atme tief durch.

Speichere den Sauerstoff. Im Zimmer wird es manchmal knapp bei den vielen

Personen.

Und der Tatsache, dass das Gemetzel...

wie du das nanntest, schlecht bei offenem Fenster abrollen kann.

Deine gute Laune befreit mich von der Sorge, dass du Hals über Kopf nach

Landshut zurück willst. Meine Wispik hier über den Sex ist noch nicht

Wann kommen denn die nächsten?

Wir müssen uns beeilen. Und wer?

Weiß nicht genau. Toni Bock, ein Taxifahrer, schleppt manchmal ein paar

von auswärts heran. Hoffentlich sind diesmal normale dabei.

Die Herren sind da. Oh.

Abend, die Damen. Hier bin ich mal wieder. Grüß Gott.

Ein Fischerschuppen.

Herzlich willkommen.

Einen trinkt der Herr?

Ja, danke.

Ist dabei.

Sagen wir nicht nein.

Sehr schön.

Grossartig hier.

Was sagst du denn?

Nein, mein Mann.

Puh, ich werde verrückt.

Biggie, vielleicht haben die Herren Lust, sich im Schwimmbad zu erfrischen.

kannst du ihnen auch Drinks servieren, ja?

Eine gute Idee.

Kommt, Jungs, das wird euch gefallen.

Sogar ein Schwimmingpool.

Welcher ist es denn?

Der mit der grünen Jacke. Das schneidest du ja glatt ab. Ich denke, der ist in

Ankara. Mir ist das auch schleierhaft.

Vielleicht war die Reise nur erfunden, damit er mal ordentlich fremdgehen kann.

Aber kann ich ihm denn einen Vorwurf machen? Ich bin ja schließlich auch

Du hast einfach eine Freundin besucht und das ist ganz harmlos.

Und mehr braucht er ja nicht zu erfahren.

Du hast Humor. Aber wie verhalte ich mich jetzt? Ich muss mich doch den

Abend verstecken. Ganz im Gegenteil. Dein Alter ist hergekommen, um zu

Also soll er es tun. Und zwar den.

Aber das erfährt er natürlich erst, wenn es vorbei ist. Wie willst du denn das

anstellen? Wir setzen dir eine Perücke auf. Das mache ich schon.

Und dann hast du ihn in der Hand. Toll, nicht?

Aber dann weiß er doch, dass ich mich in deinem Club hab ficken lassen.

Herzchen, sei doch nicht so schwer von Begriff.

Er hat dich doch bloß gefickt. Dein Mann.

Du hast sozusagen den ehelichen Verkehr nur nach hier verlegt. Und das ist nicht

strafbar.

Servus, bist du raffiniert.

Aber der gute Felix ist nachher schön in der Tinte.

Denn der ist ja wohl kaum in der Absicht hier aufgetaucht, seine eigene Frau zu

stoßen.

Endlich hast du kapiert. Und jetzt los, gehen wir an die Sache ran.

Ich würde ja am liebsten mit dem farbigen Bums.

Komm,

wir gehen raus.

Das war eine großartige Erfrischung.

Ich glaube, wir fühlen uns jetzt ausreichend fit. Euch auf den Leib

Und wie habt ihr uns verteilt?

Komm gleich, meine arme Schätzchen.

Ich würde ganz gerne auf die Chefin warten.

Wir sind ja wohl nicht fein genug.

Bleiben also wir zwei.

Genau. Zeig mir mal, was du seit meinem letzten Besuch dazugelernt hast.

Vielen Dank.

Hallo. Haben die bösen Mädchen dich nicht rangelassen?

Ich wusste, dass noch was Besseres kommt. Du hast eine gute Antenne für

Aber du ahnst nicht, was ich dir ganz per Zufall anbieten kann.

Eine tauffrische Anfängerin, eben eingetrudelt, war noch nie in so einem

Willst du die nicht zuerst nehmen?

Wir beide können ja immer noch nachher dann, ja?

Du bist ein Goldmädchen.

Wo ist die Kleine?

Da liegt sie.

Sieht schnucklig aus.

Ihr Gesicht will sie wohl nicht zeigen. Dazu schämt sie sich noch zu sehr. Man

soll auch solche Sachen nicht übers Knie brechen. Freilich, freilich.

Und die hat bestimmt nichts dagegen, dass ich... Sonst liege sie nicht so

erwartungsvoll im Bett. Komm, ich bring dich hoch.

So, ich glaube... Einen kleinen Moment noch.

Herzchen, es ist soweit.

Verstehen, alles halb so schlimm.

Geh auf dich. Knie und drück den Hintern schön raus.

Und dabei lächelst du mich ordentlich, verstand's?

Das Mädchen ist gut.

Die macht ja richtig mit.

Ich freu mich.

Zufrieden mit der Neuen?

Brauchst ihn nicht zuzuhalten, ich kenn ihn doch.

Wieso bist du hier?

Wieso bist du nicht in Ankara?

Weil, das wird auf die nächste Woche verschoben.

Und ich hab ganz harmlos Rosemarie besucht. Ich kenn sie von der Schule.

Und da bummst du gleich mit herum?

Mal langsam.

Den Spaß hat sie sich nur erlaubt, weil...

Sie hat kommen sehen.

So ist es, mein Lieber. Und jetzt beichte mal, in welchen Puffs hast du

den letzten Tagen herumgetrieben?

Ich, äh, Susi, bitte.

Pass mal auf, ich möchte auch mal wissen, wie das ist, fremdgehen. Ich

jetzt mit deinen beiden Kumpanen. Also hast du wohl einen Vogel?

Ich rede nicht vom Vogel, sondern vom Vögeln. Und du wirst die Schnauze

sonst lasse ich mich scheiden. Mir kannst du nämlich nichts vorwerfen. Aber

haben in eindeutiger Absicht diesen Bums -Club besucht, ja?

Also gönnen Sie, Susi, diesen kleinen Abstecher.

Würdest du den beiden Abstechern Bescheid sagen?

Wir waren im Salon, da ist es geräumiger.

Du kannst den Jungs natürlich auch reinen Wein einschenken, dass sie deine

ficken.

Ganz nach Belieben.

Vielen Dank.

Jungs, entschuldigt, dass ich störe, aber da ist ein nagelneues Mädchen

gekommen, das noch viel Praxis braucht, ja?

Habt ihr zur Abwechslung nicht mal Lust, den Nachwuchs einzufahren? Oh ja?

Wenn Biggie nicht sauer ist? Ich glaube kaum.

Meine Bange.

Also, was ist? Geh nur mich, kennst du doch nicht.

Los, Jungs, haltet die Stangen steif.

Heider!

Fui, fui.

Weg da.

Oh, mein Lieber. Mach gute Miene dazu.

Hast bestimmt mehr davon.

Drei Mädchen nur für dich. Das passiert dir nicht jeden Tag.

Na, na, na.

Aus der Richtung.

Mama.

Mama.

Oh Gott.

Ja. Ja. Ja.

Ja.

Lester, darf ich dich darauf aufmerksam machen? Du hast mit allen drei Mädchen

gefögelt. Da musst du ganz schön was locker machen.

Ich lasse da auf.

Ich habe gar kein Geld mehr. Ich habe sogar schon das Geld für die Flugkarte

verpulvert. Und der Toni, mein Chauffeur, geht auch auf meine Rechnung.

Hey, dafür habe ich dir die Sehenswürdigkeiten von München gezeigt.

Ja, ja, das entspricht durchaus unserer Abmachung.

Aber was tun?

Ich könnte mir vorstellen, dass der Club Schleckerland Ihnen die Auslagen

ersetzt und auch noch die Flugkarte bezahlt.

Vorausgesetzt? Ja.

Sie haben nichts dagegen, dass Ihre Frau bis zu ihrer Rückkehr bei uns im Club

arbeitet.

Die Nummer mit Ihren beiden Begleiterinnen hat bewiesen, dass sie

unwahrscheinlich begabt dafür ist.

Stimmt. Eine Wucht ist die.

Irre.

Ja.

Also gut, ich bin einverstanden.

Komm mal mit.

Was hältst

du davon, wenn ich nach meiner Reise die Klosette an den Nagel hänge und wir

machen in Landshut auch so einen Club auf?

Du bist der Größte. Das bringt viel mehr Geld.

Und macht viel mehr Spaß.

Und unser Heimatort wird weit und breit berühmt.

Wie toll du die Zukunft meinst.

Und zuletzt ernennt uns die Stadt noch zu Ehrenbürgern.

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