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Monsieur, Monsieur Bruno, Sie wollten aufstehen. Der Kaffee wird kalt.
Lass mich doch in Ruhe, Paulette.
Monsieur, Ihr Kaffee wird kalt.
Ich habe dir schon so oft gesagt, du sollst mich nicht wecken. Schon gar
vor 10 Uhr. Es ist aber schon 11 Uhr vorbei, Monsieur.
Wirklich? Bitte, du hast gewonnen.
Du störst dauernd.
Ich weiß nicht, warum ich dich nicht entlasse.
Na gut, Monsieur.
Aber dann müssen Sie mich auszahlen. Sie schulden mir noch sechs Monate Lohn.
Sechs Monate Lohn?
Bist du sicher?
Ganz sicher, Monsieur Bruno. Die Überstunden nicht gezählt.
Also gut, vergessen wir es.
Sonst kriege ich noch melancholische Anfälle.
Das tut mir leid, Monsieur Bruno. Das will ich nicht.
Na ja, also gut. Ich verzeihe dir.
Aber tu es nicht noch mal.
Nein.
So kannst du mich schon eher wecken.
Einen süßen kleinen Hintern hast du.
Ich werde dich, kleine Stute, gleich besteigen und zurecht
reiten.
Aber Monsieur, ich bin doch kein Pferd.
Trinken Sie erst mal Ihren Kaffee.
So, bitte Monsieur.
Sind Sie noch sauer?
Aber nein, nicht mehr.
Danke.
Ich werde Ihnen jetzt eine kleine Show vorführen, wenn es Ihnen recht ist.
Mögen Sie?
Das hat mich so geil gemacht.
Darf ich zu Ihnen ins Bett kommen? Natürlich, Paulette.
Weg mit dem teuren Tafelsilber.
Es macht doch immer wieder Spaß, mit dir zu ficken.
Du hast einen wundervollen Schwanz.
Aber ich mag es, wenn er so tief drin ist.
Kann ich den restlichen Lohn nicht bei dir abarbeiten? Ja.
Ich werde dich fertig machen, meine kleine Stute.
Ja, mach weiter. Ich komme gleich.
Ich werde gleich...
Ihr Pferd ist gesattet, Graf.
Danke, Philipp.
Hallo, Paulette.
Paulette. Ich komme schon, Monsieur.
Was essen wir denn heute Mittag?
Es gibt Kartoffeln und dazu Quark. Wieso denn kein Fleisch?
Monsieur, wenn Sie mir Geld geben würden, bekämen Sie jeden Tag Fleisch.
darüber sprechen wir noch. Ah ja, fast hätte ich es vergessen.
Monsieur Taler hat angerufen. Der Gerichtsvollzieher? Ja.
Er will Sie heute unbedingt noch sehen.
Er will doch nur über Geld reden.
Monsieur Taler will doch nur Ihre Zahle.
Mann, ist das komisch.
Was machst du denn hier?
Ich habe auf dich gewartet.
Du bist verrückt, dein Mann wird gleich kommen.
Ach komm, Bruno.
Es dauert noch, bis er wieder da ist.
Magst du sie, Bruno?
Sie sind sehr aufreizend.
Aber im Moment steht mir nicht der Sinn danach.
Du kriegst mich doch jedes Mal wieder rum.
Mach mit mir, was du willst.
Ich bin dir verfallen.
Ja, Mireille.
Nur schön steif.
Komm, mein Schatz.
Jetzt will ich dich richtig ficken.
Bitte streichle meinen Kitzel.
Ja, es ist gut.
Mach
schneller.
Es ist so geil.
Was meinst du, wie geil mich das macht?
Besser als dein kleiner Gerichtsvollzieher?
Schaffst mich gleich spritzen.
Schön, dass du auf mich gewartet hast. Wir müssen das bald wiederholen.
Du sagst es, mein Schatz.
Ah, da sind sie ja, lieber Graf.
Hallo, Monsieur Talleyre.
Ein Klient hat mich so lange aufgehalten. Tut mir leid, dass ich Sie
ließ.
Eine Zigarre?
Nein, danke.
Zur Sache.
Ihre finanzielle Lage ist sehr schlecht.
Hier.
Hier sehen Sie selbst.
Was soll das bedeuten? In Ihren Wäldern ist es verboten, Bäume zu fällen.
Aber warum?
Das Amt für Forstwirtschaft verbietet Ihnen den Holzhandel. Aber die Bäume
schon gefällt. Das interessiert Sie nicht.
Aber ich muss leben. Ich brauche das Geld. Ich weiß, lieber Graf.
Und was soll ich jetzt tun?
Verkaufen Sie.
Was? Den Wald? Nein, Ihren ganzen Besitz.
Sind Sie verrückt, Herr Lehr? Nie. Lieber krepier ich. Haben Sie gehört?
krepier ich.
Ist das ein irre Hintern.
Ist das geil.
Lass uns ficken.
Ja, steck ihn ganz tief rein.
Oh, ich fick dich so lange, bis du umfällst, du kleine geile Sau.
Du machst mich wahnsinnig mit deiner Fotze.
Dein Schwanz könnte den ganzen Tag bei mir drin bleiben.
Ich spritz gleich.
Können wir das nicht jeden Tag so miteinander treiben?
Meinetwegen können wir gleich wieder von vorne anfangen. Nein, ich brauche eine
kleine Pause.
Hast du eine schlechte Laune?
Das kann man wohl sagen.
Mir steht das Wasser bis zum Hals.
Hol uns einen Drink, Paulette. Und nimm diese
Kartoffeln da weg.
Das war gut, Mann.
Ich war gerade beim Gerichtsvollzieher.
Das weiß ich von Paulette.
Die wollen mich kaputt machen.
Wenn ich dir irgendwie helfen kann. Das ist ja nett von dir.
Doch das wird mich auch nicht retten.
Stell dir vor, ich soll enteignet werden.
Das ist doch nicht wahr.
Doch, leider.
Bitte.
Danke, reicht.
Hallo? Ja.
Das kann ich jetzt noch nicht sagen.
Ich würde sagen, morgen wissen wir mehr darüber.
Denke ich jedenfalls.
Man kann nichts übereilen.
Das ist ja das Problem.
Und das müsste man noch klären.
Ich werde Sie dann benachrichtigen.
Aber natürlich.
Ich melde mich, Monsieur.
Ich versuche, ein Grundstück zu verkaufen.
Ich wollte dir auch nur sagen, dass ich jetzt weggehe. Wo gehst du hin?
Hast du noch viel zu tun?
Nein, warum fragst du?
Ach, nur so.
Mireille, hallo. Du hast meine Frage nicht beantwortet.
Hast du was gefragt?
Wo wolltest du hin?
Spazieren gehen, Schaufenster angucken, einfach nur ein wenig bummeln. Du willst
nicht zufällig unseren Freund Bruno de Souvenir besuchen.
Wie kommst du darauf?
Ich weiß, dass du ihn ziemlich gern hast.
Sag doch gleich, ich bin seine Geliebte.
Sei nicht dumm.
Tja, vielleicht könntest du ihn dazu bringen, sein Grundstück zu verkaufen.
Wieso denn?
Du würdest mir helfen.
Ich kenne jemanden, der einen guten Preis zahlen will. Ich erwarte ihn jede
Minute.
Könnte ich auf dich zählen?
Ich weiß nicht. Mal sehen.
Kommen Sie bitte herein.
Danke.
Madame? Mademoiselle, ich bestehe darauf. Ich werde Marz sagen, wenn Sie
wüssten, wie ich Sie bewundere.
Setzen Sie sich doch.
Ich habe
gute Nachrichten für Sie.
Ach, will er endlich verkaufen? Noch nicht, aber es dauert nicht mehr lange.
ist jetzt nur noch eine Frage der Zeit, verstehen Sie?
Na endlich.
Marth, gefällt Ihnen das Schloss so sehr?
Ja, ich bin geradezu darin verliebt.
Und ich liebe Sie.
Bitte? Ich liebe Sie.
Hey.
Sie täuschen sich in mir.
Also, Monsieur, Ihr Verhalten ist unseriös und der falsche Moment.
Ich verspreche, dass Sie sein Gut haben werden.
Dass ich alles für Sie tun werde.
Ich wäre Ihnen sehr zu Dank verpflichtet. Ich wüsste, wie Sie sich
können.
Oh, Marthe, du weißt nicht, wie lange ich schon von dir träume.
Dann mach die Augen zu und träum weiter.
Allein nur deine Hand zu spüren, erregt mich.
Oh ja,
streichel mich.
Mach mit mir, was du willst.
Das tue ich, du wirst dich wundern.
Ich fick dich so lange, bis du nur noch nach mir geil bist, mein süßer Engel.
Hör nie auf.
So herrlich hat mich noch keiner gefickt.
Mach weiter mit deinem großen Schwanz.
Ja, du bist meine Traumfrau mit deiner saftigen Fotze.
Spürst du meinen geilen Schwanz?
Spürt du ihn?
Ich möchte fest wachsen in dir und nie wieder raus.
Ja, mach.
Stoß mich.
Oh, du machst mich so geil. So wahnsinnig geil.
Explodier gleich.
Ja, ja, gleich.
Ist das wahnsinnig.
Ja.
Du geliebter Schwanz. Er gießt dich über mich.
Ich verkaufe nicht.
Haben Sie mich gerufen? Ich habe Sie schreien gehört. Nein, ich hatte nur
Albtraum.
Armer Monsieur.
Erzählen Sie mir Ihren Albtraum, ja?
Ich träumte davon, dass Talere mich gezwungen hat, meinen Besitz zu
Dieser abscheuliche Kerl, ich hasse ihn.
Ich habe eine Idee.
Sie erhöhen mein Gehalt und da Sie mich nicht bezahlen können, sparen Sie noch
mehr.
Es ist schön, so zu liegen.
Du verwöhnst mich so, meine Kleine.
Ist dein Mund zärtlich zu meinem Schwanz.
Leck ihn weiter, Süße, das habe ich gern.
Ja, ja.
Ich spritze gleich.
Ich bin fix und fertig.
Hallo, Mireille.
Tag, Raoul.
Komm doch rein.
Du siehst ja so sauer aus.
Er hat mich wie eine Dirne behandelt.
Wer denn, dein Mann?
Nein, Bruno.
Ach, der.
Ich wollte mich seinetwegen scheiden lassen. Und er hat dich abgewiesen.
Wie hast du dir denn die Zukunft mit ihm vorgestellt? Er ist doch arm wie eine
Kirchenmaus, wenn er seinen Besitz los ist. Da ich keine Gütertrennung mit
meinem Mann vereinbart habe, würde ich bei meiner Scheidung reich sein. Du bist
vielleicht naiv.
Hey, nicht so viel, das ist doch kein Saft.
Ich brauche das jetzt.
Also
gut.
Schütt mir dein Herz aus.
Ach was, es ist schon wieder gut.
Sei doch nicht gekränkt. Du bist viel zu schade für ihn. Willst du noch einen?
Ja, gern.
Danke.
Jetzt geht es mir wieder gut.
Ich muss die Beleidigung vergessen.
Hilfst du mir dabei?
Wunderbar.
Lass dich doch von ihm öfter beleidigen. Ich tröste dich gern.
Er wird keine Gelegenheit mehr kriegen, mir nochmal zu sagen, dass er mich nicht
liebt.
Ja, nimm ihn ganz, den Trostspender.
Zieh mir das Höschen aus.
Ich will dich aussperren.
Ich kann es kaum erwarten.
immer zu mir, wenn du Kummer hast.
Ich mach dich geil und dann vergisst du alles.
Ja, ja.
Dein kleiner Samthintern regt mich jedes Mal wieder auf. Und mich dein
herrlicher, dicker, geiler Schwanz.
Also, hast du mit Bruno endlich gesprochen?
Ja. Ja, und?
Ich verachte diesen Typ.
Ich hasse ihn.
Lass uns das Thema wechseln.
Also gut.
Sei zärtlich zu mir.
Ich bin ein bisschen überarbeitet.
Ja, das tut gut.
Das macht mich gleich wieder munter.
Ja, lutsch kräftig dran.
Warte, ich mache die Hose etwas mehr auf.
Lass dich nicht stören.
Ja, gut.
So zärtlich warst du schon lange nicht mehr zu mir.
Wir müssen uns viel mehr Zeit füreinander nehmen.
Ja, blas weiter, Liebling.
Oh ja, deine Zunge macht mich ganz wahnsinnig.
Hör nicht auf, mein kleiner Liebling.
Du hast ihn schon ganz steif geblasen.
Ja, sieh ihn dir an, wie praller er ist.
Ich könnte schon spritzen, aber ich will nicht.
Ich will weiter deine zärtlichen Lippen spüren.
Leck weiter, mein Schatz, leck weiter.
So ist es gut.
Ich komme.
Du hast mich traumhaft fertig gemacht.
Ja, du musst den letzten Tropfen aus ihm rausholen.
Deine Hände sind fast so zärtlich wie dein Mund.
Mein sanfter Engel.
Mein Liebling.
Heute Abend werde ich dich richtig durchficken, nach allen Regeln der
Herzlich willkommen.
Ich freue mich, dass Sie da sind.
Guten Tag, Monsieur Bruno.
Guten Tag, Madame.
Hallo.
Das war doch eine ziemlich lange Fahrt hierher. Ja, ich muss mir erst mal ein
wenig die Beine vertreten. Schön ist es hier.
Wenn Sie Lust dazu haben, können Sie hier auch stundenlang ausreisen. Das ist
fantastisch.
Auf den ersten Blick gefällt es mir ausgezeichnet.
Darf ich Sie jetzt erst mal rein bitten?
Sie wollen sich sicher ein wenig erfrischen. Das ist eine gute Idee.
Warten Sie, die trage ich schon.
Würden Sie mir folgen?
Ich bin übrigens sehr gespannt, wie der Prachtbau von innen aussieht.
Hoffentlich sind Sie nicht enttäuscht.
Seien Sie vorsichtig auf der Treppe, Madame.
Wie gesagt, noch mal herzlich willkommen. Fühlen Sie sich wie zu
Für den Preis können wir das auch.
Aber, Edouard.
Na und, ich bin wenigstens ehrlich.
Ich sage, was ich denke.
Tun Sie das, Sie haben vollkommen recht.
Monsieur.
Ja, ja, ja. Keine Umstände zwischen uns. Ich bin Edouard und das ist Claudine.
Mein lieber Edouard.
Wir werden sicher gute Kumpel werden.
Bitte nicht gleich so plump vertraulich.
Wo könnte ich hier mal für kleine Königstiger?
Es ist die 50. Tür nach dem 10. Gang.
Ja.
Dann mache ich mich auf die Suche. Wenn ich bis morgen nicht zurück sein sollte,
rufen Sie die Polizei.
Ja.
Ja, viel Glück.
Sie müssen entschuldigen, er ist manchmal ein bisschen grob. Er hat als
Schrotthändler angefangen. Ist doch nichts Schlimmes.
Er hat nicht Ihre Klasse, Ihren Charme.
Oh, danke.
Ja, ich habe schneller gefunden, als ich dachte.
Meinetwegen können wir jetzt die Hütte unter die Lupe nehmen.
Ist recht, Madame.
Ich darf dann mal vorgehen.
Nicht doch, Edouard.
In diesen feinen Linnen ist es ein
ganz anderes Gefühl, von dir einen Geblasen zu bekommen.
Deine Brüste sind traumhaft.
Die Tapete ist ein bisschen sehr blumig, ne?
Lass das doch jetzt, Eduard.
Setz dich auf mich drauf.
Dann sehe ich die Tapete nicht mehr.
Ja, Ido, geh mit deiner Zunge ganz tief rein.
Oh ja.
Sag mich aus.
Oh, schön ist das.
Sind das nun Stiefmütterchen oder vergiss mein ich? Vergiss doch die blöde
Tapete.
Entschuldige, ich bin schon wieder bei der Sache.
Es ist doch immer wieder ein Genuss, mit dir zu ficken.
Ist deine kleine, geile Fotze feucht.
Herrlich, wenn du so langsam rein und raus gehst.
Wenn ich mit meinem Schwanz ganz tief in deinem Loch bin.
Ist das auch gut für dich?
Ja.
Er kann gar nicht tief genug drin sein.
Das weißt du doch.
Jetzt steh gleich auf.
Guten Morgen, Madame.
Guten Morgen.
So früh schon auf?
Oh, wie Sie sehen.
Aber nennen Sie mich doch bitte Claudine.
Haben Sie gut geschlafen, Claudine? Sie werden es nicht glauben, wie ein Stein.
Die Landluft hier macht mich unheimlich müde. Hoffentlich bleibt das Wetter so
schön, wie es ist, solange wir hier sind.
Ich möchte nämlich ein wenig braun werden.
Sehen Sie mal, wie blass ich bin.
Denken Sie an Ihren Gatten.
Oh, keine Sorge.
Er pennt.
Ich verstehe. Ich wusste nicht, dass Sie feige sind. Ich möchte nicht, dass ihr
es falsch versteht.
Lassen wir das lieber.
Ich habe Angst, dass Ihr Mann kommt.
Also sind Sie doch ein Feigling.
Ja, vielleicht haben Sie recht.
Das habe ich doch von Anfang an gewusst. Wir müssen ja nichts überstürzen. Sie
bleiben ja noch eine Weile. Vielleicht habe ich dann keine Lust mehr.
Ich brauche nun mal das Geld.
Und solange ich den Schick nicht habe... Ach so, na sind Sie... ...möchte ich
natürlich kein Risiko eingehen. Gefalle ich Ihnen denn nicht?
Im Gegenteil.
Regeln wir erst das Geschäftliche, dann kümmere ich mich um Sie.
Wie Sie wollen.
Oh ja, ich will.
Sie werden sehen, ich werde Sie sehr verwöhnen.
Obwohl, jetzt wäre es mir lieber.
Tja, Claudine, die Zeiten sind hart.
Ich hänge sehr an diesem alten Familienbesitz, das werden Sie sicher
Wir sehen uns ja nachher.
Bis dahin wünsche ich Ihnen einen schönen Tag.
Ich werde jetzt meinen morgendlichen Ausritt machen.
Tun Sie das.
Sie sehen bezaubernd aus, Claudine.
Danke.
Sie gehen aber rein.
Da kann ich wirklich nicht widerstehen. Nun sind Sie dran, Bruno.
Kommen Sie mit. Ich weiß ein Platz, wo wir ungespürt fertig sein können.
Hol ihn raus.
Ich bin schon ganz geil. Ja, mein Schatz. Ich mach dich noch geiler.
Bläst du herrlich.
Bleib weiter so zärtlich.
Ich spüre, wie er steif wird.
Er ist hart genug.
Ich will ihn jetzt reinstecken.
Hast du aber einen schönen großen Schwanz.
Steck ihn dir tief rein.
Reinstecken, habe ich gesagt, nicht daneben.
Hier.
Ja.
Er ist fast zu groß für mich, Bruno.
Kann ich den Herrschaften ein wenig behilflich sein?
Oh, oh, Edouard.
Ihre Frau ist vielleicht eine geile Nummer.
Da kann man nicht widerstehen.
Wir treiben es jetzt zu dritt. Zieh dich ganz aus.
Ich habe noch nie so kleine geile Brüste gesehen.
Verschluck sie nicht, Eduard.
Komm, Eduard.
Steck deinen Schwanz in ihr Arschloch.
Das bietet sich ja geradezu an.
Ja.
Es tut mir leid, Graf.
Glauben Sie, es tut mir wirklich leid.
Es ist mir scheißegal, ob es Ihnen leid tut.
Ich frage ja nur, ob Sie mir helfen können.
Das würde ich gern, aber haben Sie denn Sicherheiten?
Sprechen wir nicht mehr davon. Ich bin sowieso erledigt.
Sie werden das Gut ja doch beschlagnahmen.
Ich würde es bedauern.
So sehen Sie aus.
Ist Ihr Kaufangebot immer noch aktuell?
Es besteht noch. Meine Kundin ist bereit, bar zu zahlen. Ach.
Es ist eine Frau?
Wissen Sie, dass ich mich mal aufsuchen möchte?
Das werde ich hier bestellen.
Wiedersehen, Monsieur.
Auf Wiedersehen.
Was wollen Sie von mir?
Mein Name ist Marthe Mollet und ich suche Monsieur Souvenir.
Oh mein Gott, ich verstehe. Er ist unterwegs, er ist ausgeritten.
Dann warte ich doch.
Bleiben Sie von mir aus ruhig hier.
Das stört mich nicht.
Vielen Dank.
Oh.
Oh.
Ich habe die ganze Nacht kein Auge zugemacht. Ich auch nicht.
Ich weiß, du bist zu stolz, das Geld von mir anzunehmen.
Aber ich liebe dich und bitte dich, mich zu heiraten. Ich liebe dich auch.
Ja, wir werden heiraten, mein Schatz.
Sie sind ja so fröhlich, Monsieur.
Paulette, ich bin ja so glücklich.
Marthe ist mein Glück.
Na ja, es wurde ja auch höchste Zeit, dass etwas geschieht.
Du sagst es.
Muss ich jetzt aus dem Haus?
Wir bleiben zusammen.
Du und ich und Marthe, wir drei. Es ist mein Glückstag.
Wie stellen Sie sich das denn vor, Monsieur?
Das verrate ich dir noch nicht.
Ist das nicht ein wenig unanständig?
Was denkst du von mir?
Es wird herrlich.
Wir werden uns alle amüsieren.
Ich habe gewusst, wie schön das mit euch beiden ist.
Komm zu mir, mein Schatz.
Ich bin schon ganz wild auf dich.
Ich wette, dass mich jeder beneidet.
Ich fick euch beide so lange durch, dass ihr nie wieder an einen anderen Mann
denkt.
Du hast einen süßen Arsch und eine herrlich enge Fotze.
Bruno, Fester, Fester, ich will dich tief in mir sperren.
Und so hat eine traurige Geschichte doch noch ein gutes Ende.
Oh, Amanda.
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