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Oh!
Das klingt ja fürchterlich.
Das ist nur Dr.
Moreau.
Spezialbehandlung, Fella.
Wo ist er?
Hier ist Pauline, Moro. Ist mein Mann da?
Augenblick, Madame Moro. Ich verbinde.
Eine Braunoperat.
Hallo? Richard, Liebling.
Heute wolltest du mir doch die Vitaminspritze geben.
Die Pillen für Jasmin hast du auch vergessen mitzubringen.
Ja.
Ja, ich werde dran denken.
Fein. Und dann brauche ich noch das Rotlicht für die Schulter.
Und dann habe ich riesige Sehnsucht nach dir.
Aber das kann warten bis nach dem Essen.
Du weißt, ich muss nachher noch zum Anwalt, Pauline.
Carina wird sich um dich kümmern.
Zum Essen bin ich aber pünktlich zu Hause, mein Schatz.
Okay, sag bitte Carina, ich bin in einer Stunde in der Praxis.
Und werd mir nicht untreu, hast du verstanden?
Du? Wir sehen uns ja gleich.
Wiederhören. Bis dann.
Ich muss zum Anwalt.
Falls meine Tochter anruft.
Und ich kann sie leider nicht vom Tennis...
Oh mein Gott.
Oh mein Gott.
Du bist ein Mann, ich kenne.
Gut, ja.
Ja.
Du hast ihn, Markus.
gehen wir uns heute noch? Lass uns telefonieren.
Ich habe noch eine Besprechung mit einem Freund.
Und anschließend muss ich zum Training.
Ich rufe dich dann an.
Okay?
Soll ich dich nach Hause fahren?
Ja, das wäre nett. Dann brauche ich Papa nicht zu bitten, dass er mich abholt.
Ja, gut.
Hallo, Praxis Dr. Muro, guten Tag.
Ja, Madame Caron, ich schaue mal eben nach.
Morgen Vormittag wäre was frei.
Sagen wir, so gegen elf Uhr?
Ach, und heute ist überhaupt nichts mehr frei?
Leider nicht.
Also hören Sie, Kindchen, so lange halte ich das nicht aus. Der Doktor muss mich
sofort untersuchen.
Das geht nicht, Madame Caron, der Doktor ist nicht da.
Mein Gott, was mache ich da nur? Sie sind doch selbst eine Frau.
Und Sie wissen, wie grausam es ist, wenn man will, aber nicht kann.
Ich verstehe. Wo ist er denn? Hören Sie, er ist auf dem Weg zu seiner
Rechtsanwältin.
Auf Wiederhören.
Schade.
Danke, Margot.
Salut, Maman.
Hallo, Yasemin.
Margot, kannst du mich schnell in die Praxis fahren? Natürlich, Madame.
Gerne.
Bis später, mein Kind.
Ciao. Ciao.
Aber Markus, was soll das?
Du hast doch meine Tochter.
Madame, ich bitte Sie.
Das kann man doch gar nicht vergleichen.
Sie sind doch eine Frau, die Erfahrung hat in der Liebe.
Ich brauche sie, Pauline.
Können wir uns nicht mal treffen?
Ich bin verrückt.
Was soll ich davon halten? Du bist doch bald mein Schwiegersohn. Ich meine,
Jasmin braucht es ja nicht gleich zu erfahren.
Jetzt sei schön brav, mein Junge.
Außerdem bin ich ja auch noch verheiratet. Vergiss das nicht, Markus.
Salut.
Danke fürs Herbringen.
Hallo, Marina.
Bonjour, Madame. Ist mein Mann schon weg? Ja.
Wir haben ja schon alles vorbereitet.
Ja, Madame, soll ich Ihnen zuerst die Spritze geben? Das ist wirklich sehr
von Ihnen, Carina.
Die haben aber einen Süßen vor.
Findest du?
Du hast aber auch eine
süße Figur, Carina.
Du kannst mir jetzt die Bestrahlung geben, ja? Ja.
Warten Sie, Madame.
Ich werde Sie noch einölen, dann trocknet die Haut nicht so schnell. Das
eine gute Idee. Lieb von dir, Carina.
Du bist so süß.
Haben Sie das gern? Ja.
Karina? Ja?
Sag, machst du es mit Frauen gern? Ja.
Da stelle ich mir aufregend vor, mich zu verwöhnen.
Ich bin schon ganz feucht. Du
weißt, was ich
brauche.
Wenn ich dich nicht hätte, wäre ich schon längst ausgestiegen.
Oh, das ist zu seines Wirklichkeitsverliebten.
Du weißt, wovon ich spreche.
Die spinnt doch, diese Madame Petit. Zeig mich einfach an.
Dabei habe ich ihn ja noch mal kurz reingesteckt. Was will sie denn?
Und du bist eine gute Anwältin.
Also sieh zu, dass du die Dache aus der Welt schaffst.
Sonst schließen sie mir noch mal in der Praxis.
Du bist die Einzige, die mich versteht. Du bist ein herrlich geiles Luder.
Komm, leck mir die Eier.
Mit dir macht es Spaß.
Schön machst du das.
Ja.
Alles ist gut.
So liebe ich das. Du redest nicht viel, du bedienst dich.
Und bei Belohnungen schenke ich dich alles schon nicht durch.
Darauf freust du dich doch schon die ganze Zeit.
Mach mich ein. Ja.
Ein herrliches Gefühl.
Ich halte es nicht mehr aus.
Ich will jetzt mit dir reden.
Komm, setz dich auf mich.
Dann stelle ich los.
Jetzt wirst du gefickt, du süßes Kind.
Ich reinhören, Angelique.
Steck ihn mir noch mal rein, Richard.
Ja, gib's mir.
Ich stoße deinen starken Riemen noch fester rein. Oh, du geiler Bock.
Oh, Richard, komm wieder rein. Hör nicht auf, nicht jetzt.
Halt es nicht mehr aus, Madame.
Ich komme schon wieder.
Ja, Angélique, ich muss los.
Die Familie wartet mit dem ersten.
Du darfst dich nicht verspäten. Ja, das wird peinlich. Ja, ja, die Familie.
Bis übermorgen.
Ich rufe.
Sicher. Ciao, meine Liebe.
Bis die Tage.
Aber vergiss nicht, mir einen neuen Clip mitzubringen. Das würde mich traurig.
Sofort, Monsieur.
Na, fein.
Du sollst doch nicht vorher naschen.
Du bist unmöglich.
Du warst aber ziemlich lange beim Anwalten. Ich musste was unterschreiben.
Und wo ist Jasmin?
In ihrem Zimmer.
Jasmin, das Essen ist fertig.
Ich komme gleich.
Na dann, meine Lieben.
Und wie geht's dir? Gut.
Du, Papa, musst du heute Nachmittag noch in die Praxis oder willst du mit mir
reiten gehen?
Dein Pferd hat dich seit Wochen nicht gesehen.
Jasmin, du weißt, wie gern ich mal wieder reiten würde.
Ich habe noch zwei Visiten zu machen und die Praxis wird wieder breit und voll
sein.
Ach, was ich fragen wollte.
Was macht dein Examen?
Weißt du, mir fällt überhaupt nichts ein.
Latein ist doch eine völlig tote Sprache. Findest du nicht auch?
So.
Dir fällt nichts ein.
Das ist ja auch kein Wunder.
Auf deinem Lebensmantel.
Du denkst doch den lieben langen Tag nur an deinen Penis und an deine Pferde.
Das würde mir auch nicht sein.
Hör zu.
Ich gönne dir das ja.
Aber ich schlage vor, du bleibst die nächsten Tage zu Hause.
Und deckst deine Nase mal in deine Bücher.
Pferde? Und Tennis vergiss mal eine Weile.
Sonst wirst du deine Kram nie schaffen, Jasmin.
Das kotzt mich alles an.
Bis jetzt.
Danke, ich habe keinen Appetit mehr.
Ich suche mir einen reichen Mann, der mich heiratet.
Jasmin!
Na ja, das ist doch immer noch besser als diese Scheißpenne.
Ich habe keinen Bock mehr.
Die Schule stinkt mir schon lange.
Ich gehe jetzt zu Markus.
Schönen Tag.
So gut hat mich noch keiner geblasen.
Ich bin ja so geil auf dich.
Geil, wie du das machst.
Komm jetzt, ich will dich in den Mund ficken.
Was ist mit dir? Warum weinst du? Hallo, Christian.
Ach, weißt du, ich hatte Krach zu Hause. Ärger mit meinem Vater und mein Freund
Markus ist auch ein alter Idiot.
Wenn du willst, kannst du heute bei uns bleiben.
Naja, eigentlich gar keine schlechte Idee.
Na, siehst du.
Okay.
Oh,
ist das ein anderes Gefühl.
So hat es noch keiner.
Oh. Oh.
Oh.
Oh.
Oh.
Untertitelung. BR 2018
Nein, danke.
Weißt du noch, als du durch die Szene warst, da habe ich dich mal hinter der
gewumst, wenn deine Eltern nebenan fern seien.
Ja, meine Güte, war das eine gleiche Situation.
Hatte ich hart klopfen.
Hör auf, Richard, mich hält mir zu sehen.
Poldi, du bist doch genauso geil wie ich. Wie genau, ja?
Und mit dem Schlafzimmer.
Mach's mir mit den Füßen.
Nicht mehr.
Los.
Du bist verrückt.
Da habe ich den Schwanz so gern gelassen.
Kann sie dich immer noch so sehen?
Mein Gott, schaut uns zu.
Und sie sieht es.
Ich möchte, dass du mich weckst.
Ob sie sich bald so wohl fühlt?
Doch.
Frag sie doch einfach mal, ob ihre Arbeit hier gefällt.
Na, frag.
Michelle, gefällt es Ihnen eigentlich bei uns?
Ich finde es bei Ihnen aufregend.
Das ist wirklich nur toll.
Was würden wir nur ohne Sie anfangen?
Christian. Hallo, mein Liebling. Das ist Jacqueline.
Salut.
Sie hat Probleme zu Hause.
Setz dich.
Was möchtest du trinken? Auch irgendwas.
Eine Cola vielleicht?
Mach dir gemütlich.
Nimm mal auf. Was ist eigentlich passiert?
Mein Vater will unbedingt, dass ich mein Examen mache.
Das ist aber doch sehr vernünftig. Was spricht dagegen?
Ich habe Schwierigkeiten in Latein und Mathematik. Das liegt mir einfach nicht.
Oh, das ist schon krass. Meinst du nicht?
Schon möglich, aber... Du bist doch ein intelligentes Mädchen. Und noch dazu
bildhübsch.
Ja, ich fand dich immer sehr reizvoll.
Elvira übrigens auch.
Hier, das lieb.
Dankeschön. Bitte.
Ah, Christian. Ich bin richtig froh, dass du schon da bist. Ja?
Du, ich habe vorhin einen Artikel im Penthouse gelesen.
Aha. War aber ungeheuer geil.
Ich hatte solche Sehnsucht nach dir.
Hast du was dagegen, Jasmin, wenn ich Christian mal kurz begrüße?
Nein,
nicht. Das würde mich nicht stören.
Na, Jasmin?
Hast du nicht doch Lust, mitzumachen?
Im Moment nicht.
Ich schaue euch gerne zu.
Immer noch keine Lust?
Ich finde es viel netter, euch zuzusehen.
Wenn du meinst.
Ich bin jedes Mal eine Freude mit dir.
Ja.
Das ist ein wunderbarer Likaber.
Das macht er unheimlich gut.
Vielen Dank für den Drink. Es war schön mit euch.
Ich habe doch einiges von euch lernen können. Dafür danke ich euch.
Ciao. Ciao.
Machen Sie sich keine Gedanken, Madame Caron.
Vier Wochen lang Salben und wir haben das wieder in Ordnung.
Vier Wochen?
Mein Gott, was sage ich meinem Mann?
Ihr Problem.
Lassen Sie mich was einfallen.
Auf Wiedersehen, Herr Doktor. Auf Wiedersehen, Madame Caron. Bis zum
Mal.
Die denkt doch auch nur ans Pumsen.
Carina? Ja, Herr Doktor?
Die nächste Patientin, bitte.
Madame Caron war die letzte, Monsieur Mourot.
Für heute haben wir es geschafft.
Hör zu, du blöde Fuhn. Ich habe dir oft genug gesagt, für dich heiße ich
Richard. Komm rein. Und blas mir einen.
Ich bin geil.
Und jetzt
kommst
du zu mir.
Lass mir meinen Riemen.
Du weißt, wenn ich brauche.
Lass schon weiter.
Hier Praxis Dr. Moreau. Guten Tag.
Hallo Carina, hier ist Jasmin. Ist mein Vater da?
Da haben Sie Glück.
Er ist noch da. Ich verbinde.
Deine Tochter.
Danke. Hallo Jasmin. Was ist denn?
Hör zu.
Ich habe da Probleme.
Ich bin ganz froh.
Erzähl mal, was ist denn für ein Problem?
Es geht um Markus. Als ich ihn vorhin besuchen wollte, lag er mit einer
im Bett und hat es mit ihr getrieben.
Was soll ich jetzt machen?
Ich bin ganz durcheinander. Ich muss mit jemandem darüber reden.
Verstehst du das?
Frag deine Mutter.
Wieso? So von Frau. Zu Frau spricht es sich leichter über solche Dinge.
Du, ich bin gerade sehr beschäftigt. Ich habe überhaupt keine Zeit.
Dann will ich dich auch nicht länger fürchten, Pa.
Au revoir, Nancy.
Überrascht? Ja.
Sind deine Eltern nicht zu Hause?
Nein, sie sind in unserem Ferienhaus in St. Tropez.
Nehmen Sie doch Platz.
Danke.
Möchten Sie ein Glas Champagner? Gerne, danke.
Das sollte eine Überraschung sein für Jasmin.
Du weißt, wie man Frauen verwöhnt.
Schwierigkeiten?
Bitte, zum Wohnen, Madame.
Auch ich, Markus.
Was hast du dir eigentlich neulich im Auto dabei gedacht?
Ich weiß auch nicht, was mit mir los war.
Du bist ein bisschen zu weit gegangen, findest du nicht?
Naja.
Oder glaubst du etwa, dass keine Frau dir widerstehen kann?
Fass mal einen Busen an.
Lass doch, Pauline. Ich kann mich schon selber ausziehen. So.
Wie lang wird denn das?
Noch ein bisschen Schicht in die Kleine, ne?
Und sei ein braver Junge. Zieh mich aus.
So kann ich das wohl gar nicht erwarten.
Und was machst du denn hier?
Du Schwingel, du.
Wie geschickt du bist.
Du machst mich ganz verrückt, mein Junge.
Du bist dabei.
Du schickst mich ja mit deiner Zunge.
Herrlich.
Na,
wie geht es uns beiden denn?
Danke.
Wer von den Damen ist jetzt dran?
Ja, ich glaube, ich bin dran.
Bitte, erlauben Sie mal dann.
Gehen Sie schon mal rein.
Sieht gar nicht so aus.
Ach gut.
Hier, die Überweisung für Madame Milan.
Die Terminkalender ist voll.
Ich sehe.
Die drei noch, dann machen wir es los. Wir wollen doch mal pünktlich Feierabend
haben. Ich werde keinen mehr rein.
Bleiben Sie, Carina. Haben Sie heute Abend noch etwas anderes vor?
Ich glaube, ich gehe nach Hause. Meine Wohnung sieht aus wie ein Saustall.
Viel Vergnügen beim Putzen.
Also, wo fehlt es uns denn?
Mir fehlt eigentlich nichts. Ich möchte nur, dass Sie mal nachsehen, ob alles in
Ordnung ist.
Sie meinen eine Routineuntersuchung? Ja, ich lasse das alle zwei Monate machen.
Eine Vorsichtsmaßnahme.
Machen Sie sich frei.
Was soll ich jetzt machen?
Setzen Sie sich bitte auf den Stuhl.
Sie sind zum ersten Mal in meiner Behandlung.
Eigentlich nehme ich ja keine neuen Patienten mehr an, aber bei Ihnen mache
eine Ausnahme.
Woher haben Sie meine Adresse?
Sie sind mir von einer Freundin empfohlen worden.
Ein Frauenarzt ist schließlich Vertrauenssache. Ja.
Na, dann wollen wir mal.
Ganz schön raffiniert.
Ach, wie schön.
Sie sind Frauenarzt, sagen Sie?
Wie bitte?
Ich bin emanzipiert. Ich trage, was mir gefällt.
Ja, und Sie scheinen offensichtlich auch völlig normal gebaut zu sein.
Entspannen Sie sich doch.
Tut Ihnen das weh, Madame?
Nein. Tut Ihnen das immer noch nicht weh?
Nein.
Aber irgendwas müssen Sie doch spüren. Auch als emanzipierte Frau.
Was soll denn das?
Sie verwerfen zwei, was erlauben Sie sich?
Sie alten Echstrauen. Das ist doch eine völlig normale Behandlungsmethode.
Jetzt hör mir mal zu, Doktor. Solche Typen wie dich kenne ich zur Genüge. Ich
bin schon mit ganz anderen Kerlen fertig geworden.
Ich bin doch nicht dein Sexobjekt.
Du willst mich wohl verarschen, du.
Was heißt dir verarschen? Ich bin doch für Frauen zuständig.
Halt gut auf. Ich werde dir was zeigen, Doktor. Leg dich da hin.
Hey. Sie sind verrückt geworden. Halt die Schnauze.
Ich werde dir jetzt zeigen, wer hier wen fickt.
Hören Sie, ich möchte hier nicht warten, aber was Sie hier tun, geht entschieden
so weit.
Was machen Sie da?
Ein bisschen Doktorspielen.
Finger weg.
Jetzt werde ich dich mal behandeln.
Nimm deine Uppskrippel weg, du mieses Schwein. Halt endlich still.
Hören Sie, ich habe nichts gegen Frauenrecht. Im Gegenteil, ich bin auch
Emanzipation. Das habe ich gemerkt. Nimm die Finger weg.
Mit ihm ist ja nichts zu reden.
Ich merke es.
Das finde ich gar nicht lustig.
Ein schlapper Schwanz, wirklich.
Nennt man das normal gebaut?
Wie denn?
Auf jeden Fall nicht so normalerweise. Der wird schon auf mich reagieren. So
werden Sie da rein gar nichts erreichen. Verstehen Sie, er ist viel zu klein. In
dem Zustand können Sie nichts mit ihm anfangen. Er steht nicht auf im Anfang.
Ja, so ist das. Knauze.
Oder ich laufe nackt raus und mache einen Skandal.
Was soll das werden?
Ich werde dich ficken. Was dachtest du denn?
Du warst doch so geil auf meine Fotze.
Hier hast du sie.
Tut das weh?
Nein, immer noch nicht.
Das entspricht doch deiner Behandlungsmittel.
Ja, ist ja gut.
Darauf stehst du doch, du kleiner, mieser Stinkfinger.
Leck mich doch am Arsch. Und ich dachte, du bist nur für vorne zuständig.
Nun flipp mich gleich aus. Mach ja nicht auf Liebe.
Halt die Fresse.
Ich scheiße deine Praxis voll.
Komm schon, beweg deinen müden Arsch.
Was ist denn?
Endlich, Arne. Ich will dich den ganzen Tag auf diesem Pool verbringen.
Oh,
wir kommen gleich.
Ich schiebe ihn ganz tief rein.
Hast du immer noch nicht genug?
Nein, ich will noch mal.
Blöde Kuh.
Steck ihn rein.
Jasmin, es geht.
Ich möchte dich was fragen.
Was hast du auf dem Herzen, mein Kind?
Dein Vater meinte, du könntest mir helfen.
Ich weiß nicht, was ich dir sagen soll.
Ich bin ganz durcheinander. Jasmin, ich bin doch deine beste Freundin. Du kannst
mir alles sagen.
Ich habe Schwierigkeiten mit der Sexualität.
Mit Markus.
Was ist mit Markus?
Hat er sich getrogen?
Und jetzt ist mein Schäfchen furchtbar eifersüchtig.
Ich glaube, ich kann ihn nicht befriedigen.
Was redest du denn, du Dummchen?
Hör zu, Liebe ist eine Kunst.
Und die kann man erlernen. Würdest du mir dabei helfen?
Aber natürlich helfe ich dir dabei, mein Schatz. Weißt du was?
Wir gehen gemeinsam zu ihm und regeln die Sache.
Wir nehmen ihn in die Mangel.
Soll ich ihn anrufen?
Nein, wir überrechnen ihn.
Ich garantiere dir, das löst alle Probleme.
Okay. Ja.
Soll ich mich umziehen?
Wollen wir uns dafür auch nicht begegnen?
Mach eine Flasche auf.
Bis gleich.
Wie fanden Sie die Behandlung? Ein
paar Tage Ruhe und Sie sind wieder gesund.
Verpiss dich, du Schlampe. Sonst schmeide ich dich eigenhändig raus.
Zicken Sie mir die Rechnung.
Ich bin Privatpatientin.
Ciao. Bis bald.
Eine gute Flasche und alles geht viel leichter.
Ich fühle mich richtig gut.
Hallo Süße. Komm rein.
Hast du denn kein Kürzchen?
Pass auf, jetzt kommt der Trick mit dem Champagner.
Ich bin so aufgeregt.
Komm zu uns, Markus.
Ja.
Na? Was gibt es zu trinken?
Champagner.
Champagner liebe ich.
Extra für euch.
Der ist mir nicht zu teuer.
Prost, ihr beiden.
Auf dich, Markus.
Meinst du, warum wir hier sind?
Nein. Jasmin hat mir erzählt, dass du sie öfter betrügst.
Was sagst du dazu?
Ist das ein Verhör?
Du hast eine Bestrafung verdient, nicht?
Klar.
Guten Tag, Madame.
Machen Sie sich schon mal frei.
Was ist denn? Worauf warten Sie?
Aber ich wollte eigentlich nur ein Rezept für die Antibabypille.
Ich muss Sie trotzdem untersuchen, Madame.
Soll ich mich beurteilen?
Ja.
Und was soll ich jetzt tun?
Legen Sie sich auf den Stuhl da drüben.
Dies merkwürdige Ding nennen wir ein Stuhl?
Ja, dann auch in der Untersuchung statt.
Das bringe ich nicht. Nun machen Sie es nicht.
Hey, Moment!
Das klapprige Ding würde ich nicht nehmen. Waren Sie noch nie beim
Warum sind Sie so schüchtern?
Ich hatte mir die Untersuchung ganz anders vorgestellt.
Sagen Sie mal, tragen Sie immer solche Lederwaffen?
Das sieht zwar ganz gut aus, aber... Wissen Sie, das ist sehr bequem.
Würden Sie denn als Arzt davon abraten?
Nein, nein, so meine ich das nicht. Aber wenn ich Sie mal untersuchen soll,
müssen Sie das Zeug schon ausziehen.
In meiner gewohnten Atmosphäre würde mir das nicht schwerfallen, aber hier...
Nun, ich mache auch Hausbesuche.
Wäre Ihnen das angenehmer?
Wie wäre es mit heute?
Nun, sagen wir um acht.
Gerne, Doktor. Und die Adresse?
Was ist, warum zierst du dich so?
Das ist eine Strafe.
Das könnt ihr nicht von mir verlangen.
Hör auf zu quatschen.
Na gut, wie ihr wollt.
nicht übel.
Geht ihr her.
Setz dich gelusten euch. Die Bestrafung geht weiter.
Und den Zehen.
Nimm sie.
Hat mir auch weh getan.
Das ist aber ganz schön dick von Ihnen.
In der Praxis waren Sie noch so schüchtern.
Das wirst du auch noch werden.
Bei einem Hausbesuch verstehe ich aber was anderes.
Wie ein Hausbesuch aussieht, das bestimme ich.
Sieh doch aus, nur zu ziehen. Sieht von mir weh.
Schnauze, sonst ziehe ich dir den Schwanz weiter.
Pass auf, fall nicht auf die Fresse.
Hey, langsam.
Ich kann ja gar nicht drehen.
Geh die Kopf ein.
Ah, da kommt ja unser Hausbesuch.
Hör doch auf mit dem Quatsch. Jetzt fängt der Spaß doch jetzt richtig an.
Lauf, du Scheiter.
Hör doch auf.
Da, rüber mit dir.
Halt ihn gut fest.
So, Dr. King, gleich kann der Zauber beginnen.
Ich dachte mal, unsere Behandlung geht ohne Kinder.
Das ist ein anderer Ton als in deiner niedrigen Praxis.
Pass meine Schlaume an. Mach schon.
Du hast ja schon der Saft rausgeholt.
Quatsch nicht so blöd rum, sonst fess ich dir auf deine Wichsgriffe.
Ja, die Mädchen kommen in Fahrt. So was hast du noch nie erlebt.
Hattest du es?
Ja.
Noch mal die Wacke.
Die kleinen Leute.
Die schützt mich.
Wahnsinnig. Schneller, schneller.
Gut so.
Mach ihm den Drillbohrer.
Schneller, mach... Schneller!
Klemm deinen Penis ganz fest ein, Maman.
Nimm doch die Kette da weg.
Nein, Maman. Er soll kein Vergnügen haben.
Wir wollen ihn richtig besparen.
Zeig ihm, wie gut du bist, mein Kind.
So, warum betrügst du mich dann?
Ich will deinen Schwenkel haben.
Du sollst mich bitten.
Stell ihn mir rein.
Aber natürlich.
Gib's dir!
Kriegst du einen Mandel?
Jetzt fängt die Sache erst an, Spaß zu machen.
Komm los, wir wollen deinen Saft haben.
Das war dein letzter Schuss.
Ihr seid bescheuert.
Euch hat der Teufel ins Hirn geschitten.
Hey, Alter.
Ziemlich still heute.
Ist er doch gar nicht da?
Die Praxis ist dicht. Wieso?
Ist nicht mehr mit Praxis.
Den haben sie an seiner Praxistür gefunden.
Nackt angekettet. Mann, ist das ein Hammer.
Ja,
und den Prozess hat er auch verloren.
Das ist der neue Massagesalon.
Ja, den Doktor haben sie eingelacht und macht seinen Erfolg weiter. Sein Arten
läuft gut.
Ist wahr. So, mal ausprobieren.
Und wie teuer ist der?
Teuer? Die geht auf Krankenkasse. Ist doch klar.
Ach so.
Danke für den Tipp, Alter. Viel Spaß.
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