All language subtitles for BB Gynaecologist (720)(1)

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Original subtitles

Das klingt ja fürchterlich.

Ach, das ist nur Dr. Moreau.

Spezialbehandlung, verstehst du?

Gut, na klar.

Oh,

Doktor, ist das herrlich.

Oh, ja, ja.

Da war wieder das Maß.

Ja.

Oh,

ich schlafe.

Steck mir den Finger rein.

Ich wickse ihn dir still.

Pauline Moreau. Ist mein Mann da?

Augenblick, Madame Moreau. Ich verbinde es.

Deine Frauenapparat.

Hallo? Richard, Liebling.

Heute wolltest du mir doch die Vitaminspritze geben.

Die Pillen für Jasmin hast du auch vergessen mitzubringen.

Ja.

Ja, ich werde dran denken.

Fein. Und dann brauche ich noch das Rotlicht für die Schulter.

Und dann habe ich riesige Sehnsucht nach dir.

Aber das kann warten bis nach dem Essen.

Du weißt, ich muss nachher noch zum Anwalt, Pauline.

Carina wird sich um dich kümmern.

Zum Essen bin ich aber pünktlich zu Hause, mein Schatz.

Okay, sag bitte Carina, ich bin in einer Stunde in der Praxis.

Und werd mir nicht untreu, hast du verstanden?

Du? Wir sehen uns ja gleich.

Wiederhören. Bis dann.

Ich muss zu meiner Frau.

Falls meine Tochter anruft.

Ich kann sie leider nicht vom Telefon hören.

Oh.

Oh.

Oh.

Ich spreche gleich.

Das war schön, Markus.

Sehen wir uns heute noch? Lass uns telefonieren.

Ich habe noch eine Besprechung mit einem Freund.

Und anschließend muss ich zum Training.

Ich rufe dich dann an. Okay?

Soll ich dich nach Hause fahren?

Ja, das wäre nett. Dann brauche ich Papa nicht zu bitten, dass er mich abholt.

Ja, gut.

Hallo, Praxisdoktor Moreau, guten Tag. Madame Caron hier, ich brauche dringend

einen Termin. Ja, Madame Caron, ich schaue mal eben nach.

Morgen Vormittag wäre was frei.

Sagen wir, so gegen elf Uhr?

Ach, und heute ist überhaupt nichts mehr frei?

Leider nicht.

Also hören Sie, Kindchen, so lange halte ich das nicht aus. Der Doktor muss mich

sofort untersuchen.

Das geht nicht, Madame Caron, der Doktor ist nicht da.

Ich verstehe. Wo ist er denn? Hören Sie, er ist auf dem Weg zu seiner

Rechtsanwältin. Auf Wiederhören.

Schade.

Danke, Markus.

Salut, Maman.

Hallo, Jasmin.

Markus, kannst du mich schnell in die Praxis fahren? Natürlich, Madame.

Gerne.

Bis später, mein Kind.

Ciao.

Ciao. Aber

Markus, was

soll das?

Du hast doch meine Tochter.

Madame, ich bitte Sie.

Das kann man doch gar nicht vergleichen.

Sie sind doch eine Frau, die Erfahrung hat in der Liebe.

Ich brauche Sie, Pauline.

Können wir uns nicht mal treffen?

Ich bin verrückt nach dir.

Was soll ich davon halten? Du bist doch bald mein Stiegelsohn. Ich meine, Jasmin

braucht es ja nicht gleich zu erfahren.

Ihr seid schön brav, mein Junge.

Außerdem bin ich ja auch noch verheiratet. Vergiss das nicht, Markus.

Salut.

Danke für's Herbringen.

Carina.

Bonjour, Madame. Ist mein Mann schon weg?

Ja.

Wir haben ja schon alles vorbereitet.

Ja, Madame. Soll ich Ihnen zuerst die Spritze geben?

Das ist wirklich sehr lieb von Ihnen, Carina.

Sie

haben

aber einen Süßen vor.

Findest du?

Du hast aber auch eine süße Figur, Carina.

Du kannst mir jetzt die Bestrahlung geben, ja? Ja.

Warten Sie, Madame.

Ich werde sie noch einölen, dann trocknet die Haut nicht so schnell. Das

eine gute Idee. Lieb von dir, Carina.

Du bist so zärtlich.

Haben wir das gern. Ja.

Carina? Ja?

Sag, machst du es mit Frauen gern?

Ja.

Da stelle ich mir aufregend vor, mich zu verwöhnen.

Du bist so lieb.

Ich bin schon ganz feucht. Du

weißt,

was ich brauche.

Wenn ich dich nicht hätte, wäre ich schon längst ausgestiegen.

Und als zu deines Wirklichkeit verliehen.

Nur weißt du von nicht sprechen.

Die spinnt doch, diese Madame Petit. Zeigt mich einfach an.

Dabei habe ich ihn ja noch mal kurz reingesteckt. Was will sie denn? Und du

eine gute Anwältin.

Also sieh zu, dass du die Sache aus der Welt schaffst.

Sonst schließen sie mir noch meine Praxis.

Du bist die Einzige, die mich versteht. Du bist ein herrlich geiles Luder.

Komm, leck mir die Eier.

Mit dir macht es Spaß.

Schön machst du das.

Ja.

Alles ist gut.

So liebe ich das. Du redest nicht viel, du bedienst dich.

Und als Belohnung schicke ich dich anständig durch.

Darauf freust du dich doch schon die ganze Zeit.

Na, kann ich rein? Ja.

Ein herrliches Mädchen.

Ich halte es nicht mehr aus.

Ich werde es mit dir ficken.

Komm, setz dich auf mich.

Los.

Komm, ich stecke ihn dir in deine Fotze.

Schön los.

Leg mal an, wenn ich los.

Jetzt wirst du gefickt, du süßes Kind. Es ist ja immer so.

Fick mich. Mach.

Ich will dich reinhören.

Schlitten Sie mir einen Finger rein.

Ich stecke ihn mir noch mal rein, Richard.

Juhu!

Ich tue seinen steifen Ring noch fester rein. Oh, du geiler Bock.

Oh, Gott.

Oh, Richard, komm wieder rein. Hör nicht auf, nicht jetzt.

Oh.

Oh.

Ich halte es nicht mehr aus, Madame.

Ich komme schon wieder.

Oh, oh.

Du süßes Kind.

Tja, Angélique, ich muss los.

Die Familie wartet mit dem Essen.

Du darfst dich nicht verspäten. Ja, das wird peinlich. Ja, ja, die Familie.

Bis übermorgen.

Ich rufe.

Sicher. Ciao, meine Liebe.

Bis die Tage.

Aber vergiss nicht, mir einen neuen Flip mitzubringen. Das wird mir traurig.

Du sollst doch nicht vorher naschen.

Du bist unmöglich.

Du warst aber ziemlich lange beim Anwalten. Ich musste was unterschreiben.

Und wo ist Jasmin? In ihrem Zimmer.

Jasmin, das Essen ist fertig.

Ich komme gleich.

Na, dann beim Anwalt.

Wie geht es dir?

Danke, bestens.

Aber es war ziemlich anstrengend heute Nacht.

Und wie geht es dir? Gut.

Du, Papa, musst du heute Nachmittag noch in die Praxis oder willst du mit mir

reiten gehen?

Dein Pferd hat dich seit Wochen nicht gesehen.

Jasmin, du weißt, wie gerne ich mal wieder reiten würde.

Ich habe noch zwei Visiten zu machen und die Praxis wird wieder breit und voll

sein.

Ach, was ich fragen wollte...

Was macht dein Examen?

Weißt du, mir fällt überhaupt nichts ein.

Latein ist doch eine völlig tote Sprache. Findest du nicht auch?

Wieso?

Dir fällt nichts ein?

Das ist ja auch kein Wunder.

Auf deinem Lebensmantel.

Du denkst doch den lieben langen Tag nur an dein Tennis und an deine Pferde. Das

würde mir auch nichts einfallen.

Hör zu.

Ich gründe dafür.

Aber ich schlage vor, du bleibst die nächsten Tage zu Hause.

Und deckst deine Nase mal in deine Bücher.

Pferde und Tennis vergiss mal eine Weile.

Sonst wirst du dein Examen nie schaffen, Jasmin.

Das kommt nicht alles an.

Ich kippe.

Danke, ich habe keinen Appetit mehr.

Ich suche mir einen reichen Mann, der mich heiratet.

Jasmin.

Na ja, das ist doch immer noch besser als dieses heiß Penne.

Ich habe keinen Bock mehr.

Die Schule stinkt mir schon lange.

Ich gehe jetzt zu Markus.

Schönen Tag.

So gut hat mich noch keiner geblasen.

Ich bin ja so geil auf dich.

Supergeil, wie du das machst.

Komm jetzt, ich will dich in den Mund finden.

Was ist mit dir? Warum weinst du? Hallo, Christian.

Ach, weißt du, ich hatte Kraft zu Hause. Ärger mit meinem Vater und mein Freund

Markus ist auch ein alter Idiot.

Wenn du willst, kannst du heute bei uns bleiben.

Naja, eigentlich gar keine schlechte Idee.

Na, siehst du.

Okay.

Oh,

ist das ein irres Gefühl.

So gibt's noch keine...

Oh, ich bin gut, hab ich selten gefickt.

Oh,

ich finde das super, wenn eine Frau hat, so wie du.

Michel, machen Sie den Abfall. Ja, meine Damen, danke.

Möchtest du noch etwas, Harry?

Nein, danke.

Weißt du noch, als du 17 warst, da habe ich dich mal hinter der Tür gebummst,

wenn deine Eltern nebenan fern seien.

Ja,

meine Güte, war das eine geile Situation.

Hatte ich Herzklopfen.

Hör auf, Richard, Michel könnte uns sehen.

Geil, wie ich... Wir gehen rauf, ja?

Und mit ins Schlafzimmer.

Machst du mir mit den Füßen?

Nein, nicht hier.

Los.

Du bist verrückt.

Ich möchte deinen herrlichen Schwamm zu gern blasen. Brauche ich?

Halt ich dich immer noch so sehr?

Möchtest du mich fixen?

ob sie sich bei uns wohlfühlt. Ich schaue.

Frag sie doch einfach mal, ob ihr die Arbeit hier gefällt.

Michelle,

gefällt es Ihnen eigentlich bei uns?

Ich finde es bei Ihnen aufregend.

Das ist wirklich nur toll.

Das würden wir nur ohne Sie anfangen.

Ich schaue, ich kann es nicht mehr aus.

Ich schaue, ich will kommen.

Hallo, mein Liebling. Das ist Jasmine.

Salut.

Sie hat Probleme zu Hause.

Setz dich.

Was möchtest du trinken? Auch irgendwas.

Eine Cola vielleicht?

Mach dir gemütlich.

Nimm mal raus mit dem Paar.

Was ist eigentlich passiert?

Mein Vater will unbedingt, dass ich mein Examen mache.

Das ist aber doch sehr vernünftig. Was spricht dagegen?

Ich habe Schwierigkeiten in Latein und Mathematik. Das liegt mir einfach nicht.

Oh, das wird man schon schaffen. Meinst du nicht?

Schon möglich, aber... Du bist doch ein intelligentes Mädchen. Und noch dazu

Bildhübsch.

Ja, ich fand dich immer sehr reizvoll.

Elvira übrigens auch.

Hier, das lieb.

Dankeschön. Bitte.

Ah, Christian.

Ich bin richtig froh, dass du schon da bist. Ja?

Du, ich habe vorhin einen Artikel im Penthouse gelesen.

Aha. Der war ungeheuer geil.

Ich hätte solche Sehnsucht nach dir.

Hast du was dagegen, Jasmin, wenn ich Christian mal kurz begrüße?

Nein,

nichts. Lass mich nicht stören.

Jasmin, hast du dich doch Lust mitzumachen?

Im Moment nicht. Ich schaue euch gerne zu.

Immer noch keine Lust?

Ich finde es viel netter, euch zuzusehen. Wenn du meinst.

Jetzt gibt es mal eine Freude mit dir.

Dass du mich ein wunderbarer Liebhaber bist.

Es geht dir unheimlich gut.

Vielen Dank für den Drink. Es war schön mit euch.

Ich habe doch einiges von euch lernen können. Dafür danke ich euch.

Ciao. Ciao.

Machen Sie sich keine Gedanken, Madame Caron.

Vier Wochen lang bleiben und wir haben das wieder in Ordnung.

Vier Wochen?

Mein Gott, was sage ich meinem Mann?

Ihr Problem.

Lassen Sie sich was einfallen.

Auf Wiedersehen, Herr Doktor. Auf Wiedersehen, Madame Caron. Bis zum

Mal.

Die denkt doch auch nur ans Pumsen.

Carina? Ja, Herr Doktor?

Die nächste Patientin, bitte.

Madame Caron war die letzte, Monsieur Mourot.

Für heute haben wir es geschafft.

Hör zu, du blöde Fuhn. Ich habe dir oft genug gesagt, für dich heiße ich

Richard. Komm rein. Und blas mir einen.

Ich bin geil.

Spiel an deiner Moschee, du süßes Kind.

Und jetzt komm, Lea.

Lass mir meinen Riemen.

Lass schon meinen.

Hier Praxis Dr.

Moreau. Guten Tag.

Hallo Carina, hier ist Jasmin. Ist mein Vater da?

Da haben Sie Glück.

Er ist noch da. Ich verbinde.

Deine Tochter.

Danke. Hallo Jasmin. Was ist denn?

Hör zu.

Ich habe ein Problem, dass ich mit dem sprechen muss.

Ich bin ganz ohne.

Erzähl mal, was war denn für ein Problem?

Es geht um Markus. Als ich ihn vorhin besuchen wollte, lag er mit einer

im Bett und hat es mit ihr getrieben.

Was soll ich jetzt machen?

Ich bin ganz durcheinander. Ich muss mit jemandem darüber reden.

Verstehst du das?

Frag deine Mutter.

Wieso? Zu Frau spricht es sich leichter über solche Dinge.

Du, ich bin gerade sehr beschäftigt. Ich habe überhaupt keine Zeit.

Dann will ich dich auch nicht länger stören, Papa.

Au revoir, merci.

Ich hatte eigentlich Jasmin erwartet. Überrascht? Ja.

Sind deine Eltern nicht zu Hause?

Nein, sie sind in unserem Ferienhaus in Saint -Tropez.

Nehmen Sie doch Platz.

Danke.

Möchten Sie ein Glas Champagner? Gerne, danke.

Das sollte eine Überraschung sein für Jasmin.

Du weißt, wie man Frauen verwöhnt.

Zum Wohl, Madame.

Auf dich, Markus.

Was hast du dir eigentlich neulich im Auto dabei gedacht?

Ich weiß auch nicht, was mit mir los war. Du bist ein bisschen zu weit

findest du nicht?

Naja.

Oder glaubst du etwa, dass keine Frau dir widerstehen kann?

Nun komm schon.

Ich kann mich schon selber aufziehen. So.

Wieder mit ihm da.

Noch ein bisschen Schicht in den Kleinen, ne?

Und sei ein braver Junge. Zieh mich aus.

So kannst du es wohl gar nicht erwarten.

Wie geschickt du bist.

Du machst mich ganz verrückt, mein Junge.

Durchdrehen.

Du findest mich ja mit deiner Zunge.

Oh, herrlich.

Na, wie geht es uns beiden denn?

Sehr gut, danke.

Goldiges Kälchen.

Wer von den Damen ist jetzt dran?

Ja, ich glaube, ich bin dran.

Bitte, erlauben Sie mal dann.

Gehen Sie schon mal rein.

Sieht gar nicht so aus.

Wirklich? Auch gut.

Hier, die Überweisung für Madame Millard.

Der Terminkalender ist voll.

Ich sehe.

Die drei noch, dann machen wir es gut.

Wir wollen auch mal pünktlich Feierabend. Ich lasse keinen mehr rein.

Sagen Sie, Carina, haben Sie heute Abend noch was Besonderes vor?

Ich glaube, ich gehe nach Hause. Meine Wohnung sieht aus wie ein Saustall.

Viel Vergnügen beim Putzen.

Also, wo fehlt es uns denn?

Mir fehlt eigentlich nichts. Ich möchte nur, dass Sie mal nachsehen, ob alles in

Ordnung ist.

Sie meinen eine Routineuntersuchung?

Ja, ich lasse das alle zwei Monate machen.

Eine Vorsichtsmaßnahme.

Machen Sie sich frei.

Was soll ich jetzt machen?

Setzen Sie sich bitte auf den Kohl.

Sie sind zum ersten Mal in meiner Behandlung.

Eigentlich nehme ich ja keine neuen Patienten mehr an, aber bei Ihnen mache

eine Ausnahme.

Woher haben Sie meine Adresse?

Sie sind mir von einer Freundin empfohlen worden.

Ein Frauenarzt ist schließlich Vertrauenssache. Ja.

Na, dann wollen wir mal.

Ganz schön raffiniert, diese schwarze Dessous.

Ich bin Frauenrechtlerin, verstehen Sie?

Wie bitte?

Ich bin emanzipiert. Ich trage, was mir gefällt.

Aha. Ja, und Sie scheinen offensichtlich auch völlig normal gebaut zu sein.

Entspannen Sie sich doch.

Tut Ihnen das weh, Madame?

Nein. Tut Ihnen das immer noch nicht weh?

Nein.

Aber irgendwas müssen Sie doch spüren. Auch als emanzipierte Frau.

Was soll denn das?

Sie verwerfen zwei, was erlauben Sie sich?

Das ist doch eine völlig normale Behandlungsmethode.

Jetzt hör mir mal zu, Doktor. Solche Typen wie dich kenne ich zur Genüge. Ich

bin schon mit ganz anderen Kerlen fertig geworden.

Ich bin doch nicht dein Sexobjekt.

Du willst mich wohl verarschen, du.

Was heißt dir verarschen? Ich bin doch für vorne zuständig.

Pass gut auf, ich werde dir was zeigen, Doktor. Leg dich da hin.

Hey, Sie sind so verrückt geworden.

Halt die Schnauze.

Ich werde dir jetzt zeigen, wer hier wen fickt.

Hören Sie, ich verstehe jeden Spaß, aber was Sie hier tun, geht entschieden zu

weit.

Was machen Sie da?

Ein bisschen Doktorspielen.

Finger weg.

Jetzt werde ich dich mal behandeln.

Nimm deine Füße weg, du mieses Schwein. Halt endlich still.

Hören Sie, ich habe nichts gegen Frauenrecht. Im Gegenteil, ich bin auch

Emanzipation. Das habe ich gemerkt. Nimm die Finger weg.

Mit ihm ist ja nicht zu reden. Ich merke es schon.

Nicht doch.

Das finde ich gar nicht lustig.

Ein schlapper Schwanz, wirklich.

Nimmt man das normal gebaut?

Wie denn?

Auf jeden Fall nicht so normalerweise.

Er wird schon auf mich reagieren. So werden Sie da rein gar nichts erreichen,

verstehen Sie? Er ist viel zu klein.

In dem Zustand können Sie nicht mit ihm anfangen. Er steht nicht auf dem Mann

an. Ja, so ist das. Schnauze!

Oder ich laufe nackt raus und mache einen Skandal.

Was soll das werden?

Ich werde dich ficken. Was dachtest du denn?

Du warst doch so geil auf meine Fotze.

Hier hast du sie.

Tut das weh?

Nein, immer noch nicht.

Das entspricht doch deiner Behandlungsmittel. Ist ja gut.

Darauf stehst du doch, du kleiner, mieser Stinkfinger.

Leck mich doch am Arsch. Und ich dachte, du bist nur für vorne zuständig.

Und flipp mich gleich aus. Mach ja nicht auf Liebe.

Ah, die Fresse.

Ich scheiße deine Praxis voll.

Komm schon, beweg deinen müden Arsch.

Was ist denn?

Endlich, Arne. Ich will dich den ganzen Tag auf diesem Schulter bringen.

Oh,

wir kommen gleich.

Schieb ihn ganz tief rein.

Hast du immer noch nicht genug?

Nein, ich will noch mal.

Blöde Kuh.

Steck ihn rein.

Jasmin, was geht's?

Ich möchte dich was fragen.

Was erfolgt im Herzen, mein Kind?

Papa meinte, du könntest mir helfen.

Ich weiß nicht, was ich dir sagen soll.

Ich bin ganz durcheinander. Jasmin, ich bin doch deine beste Freundin. Du kannst

mir alles sagen.

Ich habe Schwierigkeiten mit der Sexualität.

Mit Markus.

Was ist mit Markus?

Hat er dich betrogen?

Jetzt ist mein Schäfchen furchtbar eifersüchtig.

Ich glaube, ich kann ihn nicht befriedigen.

Was redest du denn, du Dummchen?

Hör zu, Liebe ist eine Kunst.

Und die kann man erlernen. Würdest du mir dabei helfen?

Aber natürlich helfe ich dir dabei, mein Schatz. Weißt du was?

Wir gehen gemeinsam zu ihm und regeln die Sache.

Wir nehmen ihn in die Magge.

Soll ich ihn anrufen?

Nein, wir überlassen ihn.

Ich garantiere dir, das löst alle Probleme.

Okay, ja.

Soll ich mich umziehen?

Wollen wir unsere Verführung nicht begießen? Mach eine Flasche auf.

Okay, bis gleich.

Wie fanden Sie die Behandlung?

Zufrieden? Ein paar Tage Ruhe und Sie sind wieder gesund.

Verpiss dich, du Schlampe. So schmeide ich dich eigenhändig raus.

Schicken Sie mir die Rechnung.

Ich bin Privatpatientin.

Ciao. Bis bald.

Eine gute Flasche und alles geht viel leichter.

Ich fühle mich richtig gut.

Hallo Süße. Komm rein.

Hast du denn kein Kürzchen?

Pass auf, jetzt kommt der Trick mit dem Champagner.

Ich bin so aufgeregt.

Komm zu uns, Markus.

Ja.

Na, was gibt es?

Champagner.

Champagner liebe ich.

Extra für euch.

Da ist mir nichts zu teuer.

Prost, ihr beiden.

Zum Wohl.

Auf dich, Markus.

Weißt du, warum wir hier sind?

Nein. Jasmin hat mir erzählt, dass du sie öfter betrügst.

Was sagst du dazu?

Ist das ein Verhör?

Du hast eine Bestrafung verdient, nicht?

Klar.

Guten Tag, Madame.

Machen Sie sich schon mal frei.

Was ist denn? Worauf warten Sie?

Ich wollte eigentlich nur ein Rezept für die Antibabypille.

Ich muss sie trotzdem untersuchen, Madame.

Soll ich mich ganz ausziehen?

Ja.

Und was soll ich jetzt tun?

Legen Sie sich auf den Stuhl da drüben. Dies merkwürdige Ding nennen Sie einen

Stuhl? Ja, dann auch in der Untersuchung statt.

Das bringe ich nicht. Nun machen Sie schon den Weg.

Hey, Moment.

Das klapprige Ding soll ich nicht legen. Waren Sie noch nie beim Frauenarzt?

Warum sind Sie so schüchtern?

Ich hatte mir die Untersuchung ganz anders vorgestellt.

Sagen Sie mal, ertragen Sie immer solche Ledersachen?

Das sieht zwar ganz gut aus, aber... Wissen Sie, das ist sehr bequem.

Würden Sie denn als Arzt davon abraten?

Nein, nein, so meine ich das nicht. Aber wenn ich Sie untersuchen soll, müssen

Sie das Zeug schon ausbringen. In meiner gewohnten Atmosphäre würde mir das

nicht schwerfallen, aber hier... Nun, ich mache auch Hausbesuche.

Wäre Ihnen das angenehmer?

Wie wäre es mit heute?

Nun, sagen wir um acht.

Gerne, Doktor. Und die Adresse?

Was ist? Warum ziehst du dich so?

Das ist eine Strafe.

Das könnt ihr nicht von mir verlangen.

Ihr habt zu quatschen.

Na gut, wie ihr wollt.

Ich übe.

Jetzt hierher.

Setz dich, gelusten euch. Die Bestrafung geht weiter.

Mit den Zähnen.

Nimm weh. Hat mir auch weh getan.

Das ist aber ganz schön dick von Ihnen.

In der Praxis waren Sie noch so schüchtern.

Das wirst du auch noch werden.

Bei einem Hausbesuch verstehe ich aber was anderes.

Wie ein Hausbesuch aussieht, das verstehe ich.

Sieh doch aus, was du ziehst. Sie tun mir weh.

Schnauze, sonst ziehe ich dir den Schwanz weiter.

Pass auf, fall ich auf die Fresse.

Hey, langsam.

Ich kann ja gar nicht drehen.

Zieh den Kopf ein.

Ah, da kommt ja unser Hausbesuch.

Hör doch auf mit dem Quatschen. Jetzt fängt der Spaß korrekt richtig an.

Los, du Scheißer.

Hör doch auf.

Darüber mit dir.

Halt ihn gut fest.

So, Doktor Kim, gleich kann der Zauber beginnen.

Das war erst einmal unsere Behandlungsmethode, Kinder.

Das ist ein anderer Ton als in deiner niedrigen Praxis.

Hast du meine Pflaume an? Mach so.

Moment, mir drückt ja schon der Sack draus. Komm,

atsch nicht so blöd rum, sonst fess ich dir auf deine Wichsgriffe.

Ja, die Mädchen kommen in Fahrt, sowas hast du noch nie erlebt.

Habe ich recht?

Ja.

Noch mal die Maske.

Halt die Kleine einen Moment.

Lassen sollst du los.

Die

schimpft

mich.

Wahnsinnig. Noch schneller.

Schneller.

Gut so.

Schneller, mach schneller!

Nimm doch die Kette da weg.

Nein, Maman. Er soll kein Vergnügen haben.

Wir wollen ihn richtig bestrafen.

Jetzt zeig ihm, wie gut du bist, mein Kind.

So, warum betrügt er mich denn?

Hey, ihr vernachlässigt mich.

Dein Schwingenabend. Er soll mich bitten.

Stell ihn mir rein.

Aber nur türmisch.

Gib's ihr!

Gib's deinem Mann mit!

Jetzt fängt die Sache erst an, Spaß zu machen.

Ihr seid bescheuert. Euch hat der Teufel in den Hirn geschippen.

Hey, Alter, ziemlich still heute.

Ist der Doktor nicht da?

Die Praxis ist dicht.

Ist nicht mehr mit Praxis.

Den haben sie an seiner Praxis für gefunden.

Nackt angekettet. Mann, ist das ein Hammer.

Das war vielleicht ein Zandal.

Und den Prozess hat er auch verloren.

Was ist das denn?

Das ist der neue Massagesalon.

Den Doktor haben sie eingelaufen und macht seine Frau weiter.

Der Arten läuft gut.

Das war's. Mal ausprobieren.

Und wie teuer ist das?

Teuer? Du gehst auf Krankenkasse. Ist doch klar.

Danke für den Tipp, Alter. Viel Spaß.

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