All language subtitles for Spur.des.Falken.1968.GERMAN.dTV

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Original subtitles

Spur des Falken (1968) dTV - MDR - 4. August 2013

Pferd wiehert.

Spannende Musik

Spannende Musik

Chat! Ja. Was ist los?

(sie singen) Unser Bach legte ein goldenes Ei.

Ein H�hnerei! Riesenei!

Unser Bach!

Du hast Recht: Das gelbe Metall raubt ihnen den Verstand.

Viele wei�e M�nner werden mit dem Feuerross in unsere Berge kommen.

Was wird aus unserem Winterquartier? Wir werden es verteidigen.

Ich brauche ein Goldst�ck als Beweis f�r den Stammesrat.

Komm!

Willkommen, Weitsp�hender Falke aus den Zelten des Grauen B�ren!

Ihr dachte, ihr seid in der Pr�rie! Arbeitet ihr nicht mehr f�r Blake?

Das lohnt sich nicht. Als Kutscher verdienen wir zu wenig.

Arbeit ist immer hart. Aber hier verdienen wir wenigstens genug.

Und dann kaufen wir euch die Black Hills ab!

Mein Freund Chat �bertreibt gern. Wir haben ein Goldst�ck gefunden.

Dieses herrliche Pferd ist sehr nerv�s.

Dein Begleiter hat kein Gewehr. Hier ist ein Gastgeschenk!

Daf�r bekommst du ein Gewehr und Patronen.

Danke! Das Fleisch reicht eine Woche!

Dann holen wir uns neue Vorr�te in Tanglewood.

Sagt Blake, er soll zu uns kommen!

Falkes Pferd ist der prachtvollste Mustang, der je gefangen wurde.

Die Indianer sind zwei Monate fr�her als sonst ins Winterlager gekommen.

Ich frage mich, was das bedeutet!

Indianischer Jagdtanz

Trommelmusik und Rufe der Indianer

Grauer B�r steht auf der Seite von H�uptling Rote Wolke.

Er glaubt den wei�en M�nnern.

Aber das Vertrauen darf die beiden nicht blind und taub machen.

Wir haben die Wei�en nicht bel�stigt. Wir sind nicht in ihr Land gegangen.

Aber die Wei�en kommen und nehmen uns unser Land weg.

Erinnert ihr euch an den Dieb General Custer?

Er ist mit seinen Soldaten in die Berge unserer V�ter eingedrungen.

Er suchte nach Gold und missachtete dabei alle Vertr�ge mit uns.

Grauer B�r und seine M�nner wollen nicht mit den Dakotas k�mpfen.

Er vertraut den Vertr�gen des fernen wei�en Vaters aus Washington.

M�nner, denkt nach! Bisher brachen die Wei�en jeden Vertrag mit uns!

Wir sollen uns den Soldaten bedingungslos ausliefern.

Ich sage: "Nein!"

Wir m�ssen k�mpfen! Sonst nehmen die Wei�en uns unser Land weg.

Und das w�re der Untergang des Stammes der Dakotas.

Hugh! Ich habe gesprochen.

Mein Bruder Tasunka-witko hat mit Leidenschaft zu uns gesprochen.

Aber er vergisst unsere Abmachung mit H�uptling Rote Wolke.

Wir einigten uns mit ihm. Und alle H�uptlinge waren einverstanden.

Er schloss Frieden mit den Wei�en. Seine Zelte stehen bei der Agentur.

Tasunka-witko vergisst: Der Schutz unserer Familien hat immer Vorrang.

Das ist unser oberstes Gebot.

Wenn wir nicht zur Agentur gehen, dann gef�hrden wir unsere Familien.

Wenn wir Tasunka-witko folgen, dann sind wir alle in Gefahr.

Was sagt Weitsp�hender Falke dazu?

Ich sah in den Bergen zwei Wei�e. Es werden immer mehr Wei�e kommen.

Die Soldaten werden sie besch�tzen, weil sie das gelbe Metall suchen.

In den Bergen wird kein Frieden sein. Die Wei�en halten keine Vertr�ge ein.

Die Trommeln rufen zum B�ffeltanz. Wir ziehen bald zur Jagd.

Wir werden genug zu essen haben. Wir betteln nicht vor der Agentur.

Mensch, Sergeant! Sie verspielen die L�hne der n�chsten Monate.

Die beiden spielen besser.

Spielen Sie ehrlich? - Nimm deine Pfoten weg!

Hau endlich ab!

Schon gut!

Frechheit!

Stimmengewirr

Mister Bludgeon! Die Dakotas lassen sich das Land nicht wegnehmen.

Meine Herren! Es ist alles klar.

Im Vertrag steht: Die Indianer kommen bis zum 31. Januar zu den Agenturen.

Bis dahin wird es hier sehr gef�hrlich sein!

Bravo, Gathsworth! Sie denken voraus! Das mache ich auch.

Glauben Sie mir! Wir haben schon lange einen Plan.

Die Indianer bemerken bald, dass die Black Hills uns geh�ren.

Abknallen! - Richtig!

Der Gedanke ist gut. Aber die Leute von der Ostk�ste m�gen das nicht.

Das Abknallen von Menschen ist unmenschlich.

Mister Hille! Sie sind mir unmenschlich sympathisch.

Ein guter Freund von mir ist mit seinen J�gern hierher unterwegs.

Wenn es keine B�ffel mehr gibt, dann verschwinden die Indianer.

Ich gab daf�r viel Geld aus. Glauben Sie mir! Ich verschwende kein Geld.

Die Wei�en t�teten unsere B�ffel. Sie wollen, dass wir verhungern.

H�rt mir zu! Wir werden den B�ffelmord r�chen.

H�rt ihr das Signal der Eisenbahn? Sie bringt neue M�rder und Diebe.

Wir zeigen ihnen die Rache der Dakotas.

Miss Emmerson! Stehen Sie nicht am offenen Fenster!

Danke, dass Sie sich um meine Tochter sorgen. Komm, Catherine!

Vorsicht, Miss Emmerson! - Danke!

Nehmen Sie eine Erfrischung! Hier, bitte!

Indianergebr�ll

Feuer!

Feuer!

Es sind zu viele Soldaten! Wir m�ssen zur�ck!

Beruhige dich, Vater! Mir ist nichts passiert.

Miss Catherine, ist alles in Ordnung? Ich hatte Recht.

Das verdammte Indianergesindel gibt keine Ruhe!

(Mister Emmerson) Mister Bludgeon! Wir wollen ein neues Leben beginnen.

Mit dem Indianerkrieg wollen wir nichts zu tun haben.

Mit den paar Indianern werden wir fertig. Habe ich Recht, Leutnant?

Bis zum 31. Januar darf die Armee keine Indianer angreifen.

Aber nat�rlich besch�tzen wir alle friedlichen amerikanischen B�rger.

Glauben Sie mir, meine Herren! Tanglewood wird uns reich machen.

Ich gebe zu, dass es im Moment noch etwas gef�hrlich ist.

Aber daf�r sind meine Preise f�r Land und Sch�rfrechte niedrig.

Aber nach dem 31. Januar werden die Preise hier stark ansteigen.

Falke, trauerst du um deinen Freund oder um den misslungenen Angriff?

Mit unseren Waffen besiegen wir die Wei�en und ihre Soldaten niemals.

Mein Bruder Flinker Hirsch ist tot. Aber wir werden seinen Tod r�chen.

Reite voraus und bringe die Toten zu unseren Zelten! Erz�hle dort alles!

Listiger Fuchs hat Recht. Wir brauchen Feuerwaffen.

Ich verspreche euch: In zwei Tagen hat jeder von euch eine Feuerwaffe.

Was ist los? - Die Schienen sind aufgerissen!

Warum halten wir?

Kopf hoch, Vater! Wer etwas anf�ngt, der muss es auch zu Ende f�hren.

Aber Bludgeon ist gef�hrlich.

Beeilt euch! Heraus mit den Pferden!

Ich bin Leutnant Forsythe auf dem Weg nach Tanglewood.

Ich bin Captain Ronald! Sind Sie schon lange bei der Armee?

Nein! Ich komme direkt von Westpoint. - Viel Gl�ck im Wilden Westen!

Captain! Das ist Mister Bludgeon. - Joe! Sch�n, dich zu sehen!

Joe ist mein bester Freund! Hat in Washington alles geklappt?

Ja, sicher. Warum halten wir hier? Die Schienen wurden aufgerissen.

Deine B�ffeljagd �rgerte die Dakotas.

Es wird bald Krieg geben. Bad Face hat uns heute gerettet.

Lade die Kisten um!

Mister Blake, k�nnen wir unsere Sachen bei Ihnen aufladen?

Gern. Wie viele Kisten habt ihr? 20 Kisten Munition und 50 Gewehre.

Wer bezahlt das? Die Armee!

Finger weg!

Waffe weg!

Mein Mann hat sich geirrt. Hoffentlich!

Sie �bernachten an der Furt. Das passt gut in deinen Plan.

Dieser verdammte Bludgeon ist dabei. Er wird �berall Snaky Joe genannt.

Er darf uns nicht entkommen. Keine Sorge! Ich werde ihn t�ten.

Aber die Feuerwaffen sind jetzt wichtiger als sein Tod.

Ich trennte mich vom Falken. Er sorgt f�r Unfrieden unter den Indianern.

Ich kenne ihn. Er wird niemals mit uns zur Agentur ziehen.

Das kannst du mir glauben.

Komm! Wir gehen zum Geheimnismann! Er fragt den Gro�en Gott um Rat.

Die Frauen der Dakotas warten oft auf ihre S�hne, M�nner und Br�der.

Bald wird es wieder Krieg geben. Wir m�ssen sehr stark sein.

Vergiss nicht! Wir m�ssen jetzt alle tapfer sein.

Aber mach dir keine Sorgen! Falke ist ein guter Krieger.

Zum Teufel mit dem Indianerkrieg!

Ich mache seit Jahren Gesch�fte mit den Indianern.

Sie kennen mich. Sie lassen mich in Ruhe, weil sie mich brauchen.

Aber im Krieg machen sie keine Unterschiede.

Es gibt Friedensvertr�ge!

Wir machen die Vertr�ge. Aber nur die Indianer sollen sich daran halten.

Warum seid ihr alle in die Black Hills gekommen?

Das Gebiet ist den Dakotas vertraglich garantiert.

Ich werde euch den Grund sagen.

General Custer l�ste den Vertrag auf, weil man hier Gold fand.

Du warst dabei, Sergeant. Erz�hle uns, wie das war!

Nein, lieber nicht!

Es wird Krieg geben. Glaubt mir! Sp�testens im Fr�hjahr.

Blake hat Recht. Ich war mit Custer in den Black Hills.

Ich war auch beim Massaker dabei. Die Indianer werden sich r�chen.

Die Nacht ist sch�n und friedlich.

Ja. Das ist ein sch�nes Land.

Aber mir ist es noch fremd.

Es wird k�hl. Gehen wir zur�ck!

Gef�hlsduselei schadet hier im Westen sehr.

Das beste Argument ist hier die Pistole.

Lernen Sie in Tanglewood bald schie�en, Emmerson!

Mister Emmerson! Ich biete Ihnen und Catherine mein Zelt an!

Forsythe! Ihr Angebot kommt zu sp�t. Emmerson schl�ft in meinem Zelt.

Verkaufen Sie den Indianern das auch? Der Tabak schmeckt nach Pferde�pfeln.

Er hustet heftig.

Bleib lieber am Feuer! - Warum? Hier ist alles ruhig.

Ich gehe jetzt schlafen. Ich l�se dich sp�ter ab.

Pferd schnaubt.

Was ist los? Ein Dragonerpferd wittert Indianer.

Er pfeift.

Indianergebr�ll

Sergeant, kommen Sie!

Vorsicht!

Hierher!

Das ist dein drittes Glas! - Keine Sorge! Der Boss ist reich.

Sag mal, Bill! Was erz�hlten dir die zwei Goldsch�rfer vom Shining Stone?

Das geht dich nichts an. - Aber Snaky Joe!

Er mag es nicht, wenn du heimlich Gesch�fte machst.

Ich mache keine Gesch�fte ohne unseren Boss.

Verstanden?

Klar! Ich habe verstanden.

Der Boss kommt!

Hallo, Boss!

Hallo, Fletcher!

H�rt mir zu!

Ruhe! Verdammt noch mal!

Das ist Miss Catherine Emmerson.

Aber merkt euch das: Catherine ist mein Gast. Sie und ihr Vater.

Willkommen in unserem Tanglewood, Miss Catherine! Kommen Sie mit!

Zeige den Herrschaften ihr Zimmer!

Bill! Wir feiern unsere Ankunft. Ein Fass Whiskey f�r alle!

Beschwingte Tanzmusik

Gibt es etwas Neues, Bill? Nein, Chef.

Chef! Setz dich an unseren Tisch!

Hallo, Jungs! Geht es euch gut?

He, he, he!

Bill, ein Bier! Joe hat Whiskey spendiert.

Ein Bier!

Peter!

Deine ehemaligen Kutscher waren hier.

Sie sagten, Falke will Pulver und Blei bei dir kaufen. Fahr zu ihm!

Peter, willst du bei mir arbeiten? Oder hast du schon andere Pl�ne?

Nein. Ich arbeite gern f�r dich!

Er spielt ein schnelles Lied auf der Geige.

Er spielt immer schneller.

Blake schmeckt unser Whiskey nicht. Bill! Holen wir ihm etwas anderes!

Peter!

Ja!

Wann waren die beiden hier? Wer?

Wie viele Indianer sind dort?

Aua!

Es gibt wichtige Neuigkeiten.

Woher?

Chat hat damit bezahlt. Er sch�rft mit Pat am oberen Shining Stone.

Das ist eine frohe Botschaft, Bill! Sie rettet dir deine heilen Knochen.

Am oberen Shining Stone!

Jungs! In den n�chsten Tagen gibt es harte Arbeit.

Das h�lt nicht. Hol noch ein Seil!

M�ssen wir uns beeilen? Mein Kopf tut weh! Und das am ersten Arbeitstag.

Snaky Joes Whiskey ist schlecht. Aber wir haben keine Eile.

Wir werden im Indianerdorf �bernachten. Pass auf!

Wir bekommen Besuch.

Dein Indianerhandel l�uft sehr gut. Schade, dass du ihn aufgeben musst.

Du hast deine Gesch�fte, Bludgeon. Ich habe meine Gesch�fte.

Lass mich in Ruhe!

H�r zu! Die beiden Goldsch�rfer am Shining Stone sind auf meinem Land.

Sie sind deine Freunde. Und das Indianergesindel auch!

Fallen lassen!

Ich meine es gut. Die Dakotas lassen dich nicht mehr in Ruhe.

Die Zeit ist vorbei!

Hille! Der Schuft hat leider Recht.

Verdammt! Es wird zu gef�hrlich. Alles wieder abladen!

Macht schon!

Bad Face! Reite zu Pat und Chat und warne sie vor Snaky Joe!

Du hast es eilig, Bad Face!

Jagten dich die Wei�en jetzt fort?

Ich lebe freiwillig bei Sam Blake. Ich reite zu seinen beiden Freunden.

Warum hast du es so eilig? Snaky Joe reitet zum Shining Stone.

Er sucht die beiden Goldsch�rfer Pat und Chat. Ich muss sie warnen.

Wie viele M�nner sind bei ihm? Vier!

Reite zur�ck!

Bringt die Beute in unsere Zelte! Ich komme sp�ter nach.

Hufgetrappel

Verdammt!

Kommen Sie heraus! Ich will mit Ihnen reden.

Steckt die Gewehre weg! Ted! Achtung!

Wo ist der Andere? Ich bin auch hier.

Was wollen Sie auf unserem Land, Mister Bludgeon?

Euer Land? Ihr irrt euch. Das hier ist mein Land.

Die Regierung gab mir das ganze Gebiet um den Shining Stone.

Ich habe daf�r viel bezahlt. Ihr seid nur Diebe hier.

Pat! Er will uns t�uschen!

H�rt zu! Ich achte eure Arbeit und mache euch ein Angebot.

Ihr k�nnt weitermachen, wenn ich 80 Prozent der Goldfunde bekomme.

Sie sind verr�ckt! Was meinst du, Pat?

Das ist unser Eigentum. Wir glauben Ihre L�ge vom Landkauf nicht.

Verschwinden Sie, Bludgeon!

Waffen weg!

Hog! Sieh nach, wo die beiden mein Gold versteckt haben!

Zur�ck!

Du hast dein Versprechen gehalten. Aber was ist mit Snaky Joe?

Er lebt noch.

Er macht einen Fehler!

Wir sagen den Wei�en, dass du gegen unseren Willen gehandelt hast.

Wir haben nichts mit deinem Krieg gegen sie zu tun.

Dann geht und bettelt um Frieden! Aber die Wei�en wollen den Krieg.

Sie t�ten euch.

Dein sinnloser Kampf wird uns t�ten. Ich werde den Frieden nicht brechen.

Du hast dich von uns getrennt. Trage die Folgen allein!

Ich verlasse mit meinen M�nnern noch am Vormittag dein Lager.

Jetzt sind wir auch zerstritten. Wir haben keine andere Wahl.

Viele H�uptlinge verhandeln mit den Wei�en. Sie k�mpfen nicht mehr.

Sollen wir bei ihren Agenturen wie Weiber um Nahrung betteln?

Nein! K�mpfen ist immer besser, als sich M�rdern auszuliefern.

Du hast Recht!

Frechheit! - Sie sagten, es gibt keine Indianer.

Die Indianer haben zwei Goldsucher und drei meiner M�nner get�tet.

Wollt ihr die n�chsten Opfer sein?

Forsythe! Sorgen Sie f�r Ordnung! Bestrafen Sie die Indianer!

Das ist Ihre Pflicht als Offizier!

Ich habe genaue Befehle. Das hier ist Indianerland.

Bis zum 31. Januar lassen wir die Indianer in Ruhe.

Und bis dahin d�rfen sie friedliche amerikanische B�rger abknallen.

Sie sind unf�hig, Forsythe!

Moment mal, Bludgeon! Was wolltest du am Shining Stone im Indianerland?

Wolltest du Ordnung machen? Deine Ordnung hei�t: "Mir geh�rt alles."

Zeige uns endlich deine Urkunden!

Die Regierung hat bestimmt noch kein Land verkauft.

Aber wir alle wollen, dass die Roth�ute verschwinden.

H�r zu, Bludgeon! Ich wei�, dass du mit dem Indianer Falke Streit hast.

Aber wir lassen nicht zu, dass du Krieg mit allen Indianern anf�ngst.

Das stimmt, Joe! Wir wollen in Ruhe auf unserem Land leben.

Wir haben viel Geld an Sie bezahlt.

Bludgeon! Sie sagten uns, das Gebiet ist indianerfrei. Sie haben gelogen.

Sag das nicht noch einmal! Sie haben gelogen.

Miss Emmerson! Kommen Sie! Ich bringe Sie nach oben.

Die Armee flirtet lieber, als uns zu helfen.

Wir m�ssen selbst handeln. Sie haben die Lage verschlimmert!

Es war Mord.

Snaky Joe ...

Seine Leute. Chat!

Miss Emmerson! Bringen Sie Wasser!

Ihr habt es selbst geh�rt. Das war gemeiner Mord.

Dieser Falke ist unser aller Feind.

Blake! Wir m�ssen Zeit gewinnen.

Verhandeln wir mit den Indianern! Bringt ihn in mein Haus!

Bl�dsinn! Wir verhandeln nicht mit M�rdern.

Doch! Wir wollen verhandeln. Schick Bad Face los, Blake!

Vielleicht h�ren die Indianer auf Bad Face.

Fletcher! Du begleitest Bad Face.

Wir �bernachten auf der Lichtung. Unser Winterlager wird im Tal sein.

Der Platz ist gut. Die Zug�nge sind leicht zu verteidigen.

Wir �berwinterten dort schon einmal.

Es wird schwer, unsere Leute im Winter mit Nahrung zu versorgen.

Die H�lfte des Indianerdorfes von Grauer B�r zieht mit Falke davon.

Wirklich? Das �ndert alles. Wir m�ssen sofort zur�ck.

Aber wir sollen zu Grauer B�r gehen!

Er ist nicht bei Falke. Deshalb reiten wir zu ihm.

Unsinn! Das ist nicht mehr n�tig.

Blake schickte mich als Vermittler. Ich werde die Botschaft �berbringen.

Auch allein!

Ich verstehe, Rothaut!

Ah!

Herein!

Hallo! Wie geht es Pat? Er ist noch bewusstlos.

Ich m�chte Ihnen danken. Wof�r?

Sie waren gestern sehr tapfer. Ich bewundere Sie sehr!

F�r ein M�dchen ist es nicht leicht, sich hier einzuleben.

Das Leben ist hart. Die Leute streiten sich oft sehr heftig.

Aber ein Streit geht auch schnell wieder vor�ber.

Trinken Sie mit mir auf gute Zeiten in unserem Tanglewood!

Hoffentlich verstehen Sie mich, wenn ich "unser Tanglewood" sage.

Ich werde f�r Sie alles tun! Ich habe Macht in dieser Stadt.

Lassen Sie mich sofort los, Bludgeon!

Ich mache Sie sehr gl�cklich.

Sie irren sich! Ich bin nicht so gutgl�ubig wie mein Vater.

Ich gebe Ihnen einen guten Rat: Verschwinden Sie schnell!

Dann vergesse ich diese �ble Szene.

Ich mag es, wenn Sie zornig sind. Vorsicht! Bleiben Sie stehen!

Ich hoffe, Sie haben verstanden. Und ich sage Ihnen noch etwas:

Ich mag Sie �berhaupt nicht, Mister Bludgeon!

Dick! Sag deinem Boss, ich will mit ihm hier drau�en reden.

Komm heraus, Bludgeon! Alle sollen es h�ren!

Was soll das, Blake?

Ich will deine Landurkunden und Genehmigungen sehen.

Wer gibt dir das Recht, das Land am Shining Stone zu beanspruchen?

Bist du betrunken? Pat ist wieder bei Bewusstsein.

Er sagte mir, was wirklich passierte. Verstehst du?

Pat hat Fieber. Er phantasiert.

Komm! Trink ein Glas mit mir! Dann reden wir �ber alles.

Nein, Bludgeon! Ich will jetzt die Wahrheit wissen.

Der Falke t�tete Bad Face. Ich konnte gerade noch fliehen.

Hast du geh�rt, Blake? Nimmst du die M�rder immmer noch in Schutz?

Du bist ein Schuft! H�r auf!

H�rt zu! Die Roth�ute wollen uns ein Friedensangebot machen. Da sind sie!

Wir werden sie w�rdig empfangen. M�nner, holt eure Waffen!

Falke ist weggezogen. Im Dorf ist nur noch die H�lfte der Indianer.

Gut!

Jetzt kann nur noch ein Wunder Tanglewood retten.

Was willst du von uns, Grauer B�r? Frieden mit euch wei�en M�nnern.

Dazu ist es zu sp�t. Ihr habt sechs unserer M�nner get�tet.

Ich fordere, dass ihr uns Falke ausliefert und das Land verlasst.

Weitsp�hender Falke ist fort. Er begann den Krieg mit euch.

Du bleibst hier, bis dein Stamm weg ist.

Bringt sie in den Schuppen! Und bewacht sie gut!

Morgen brauche ich drei�ig M�nner. Ich werde sie gut bezahlen.

Und jetzt gibt es Whiskey f�r alle!

Da hinauf! Ihr habt eine Stunde Zeit. Und macht keinen L�rm!

Keine Sorge! Passt auf den Wachposten auf!

Ihr z�ndet, wenn ich zwei Mal kurz hintereinander schie�e.

Alles klar, Boss! Gut! Los!

Sie will ein Feuer entfachen.

Sanfte Musik

Spannende Musik

Dramatische Musik

Sanfte Musik

Joe gibt das Signal zur Z�ndung: zwei Sch�sse kurz hintereinander.

Joes M�nner schie�en und br�llen.

Ah!

Sollen wir wirklich fliehen? Das ist Joes Krieg, nicht meiner!

Das sch�ne Blockhaus! Bei unserer R�ckkehr ist sicher alles kaputt.

Solange ein Mann gesund ist, kann er immer wieder von vorn anfangen.

Hast du noch Platz f�r zwei Leute, Sam?

Ja, sicher.

Hallo, Catherine!

Fletcher lacht.

Bashan! Halte sie auf!

Wir m�ssen los!

Wie geht es Ihnen, Pat? Es geht mir gut, Catherine.

He! He!

Ihr macht jetzt keinen Ausflug. Miss Emmerson, aussteigen!

Kommen Sie sofort heraus! Haben Sie nicht geh�rt?

Nein!

Die Pferde! Pat macht das schon!

Komm!

Die Felswand st�rzte auf unsere Zelte.

Die Wei�en haben uns �berfallen. Snaky Joe war ihr Anf�hrer.

Alle sind tot.

Was ist mit Grauer B�r und Luchsauge?

Sie gingen zu den Wei�en. Sie wurden entweder gefangen oder get�tet.

Traurige Musik

Trommelmusik

Gel�chter und Musik aus dem Saloon

Ich kontrolliere die Wachen am oberen Ende! Du gehst nach unten.

Pferd wiehert.

Bl�des Biest!

Ist alles in Ordnung? Ja.

Aber ich glaube, jemand rannte �ber die Stra�e.

So ein Bl�dsinn!

Die verdammten Roth�ute schlafen, w�hrend wir wach bleiben m�ssen.

Ich sehe nach den Au�enposten. Dann komme ich wieder.

Musik aus dem Saloon

Betrunkener lallt.

Schenk ein! - Nein, du Spitzel!

Schluss! Wir haben schon genug �rger.

Musik endet.

Nicht schie�en!

Falke war hier.

Sie waren dumm und haben die Indianer gefangen genommen.

Sie �berfielen ihr Dorf. Und jetzt bitten Sie die Armee um Hilfe.

Ich bitte nicht um Hilfe, sondern ich verlange sie. Verstanden?

Sie haben Pech, Bludgeon! Ich kann nichts f�r Sie tun.

Sie wollen mir nicht helfen. Ich habe meine Befehle.

Erkl�ren Sie es ihnen!

Wir haben einen eindeutigen Befehl:

Keine Zusammenst��e mit den Indianern bis zum 31. Januar.

Im Notfall m�ssen wir die Siedler mit Waffengewalt zur�ckhalten.

Das lernten Sie sch�n auswendig! Die Armee hat schlaue Burschen.

Sie befolgen ihre Befehle und machen gleichzeitig Gesch�fte mit uns.

Oder wollen Sie Ihr St�ck Land nicht mehr haben, Forsythe?

Lassen Sie Grauer B�r frei!

Vielleicht lassen die Indianer Tanglewood dann in Ruhe.

Es ist immer dasselbe. Die Armee soll den Dreck dieser Leute wegr�umen.

So ist es!

(Mann von drau�en) Hallo, Joe! Mach den Schuppen auf!

H�uptling, ich schenke dir das Leben. Obwohl ich dich gern t�ten w�rde.

Du dahinten, steh auf! Sag Falke, er soll Tanglewood in Ruhe lassen!

Er soll verschwinden! Dann seid ihr frei.

Indianer br�llen und schie�en.

Gib mir Feuerschutz!

Ja!

Bashan! Wir m�ssen Fletcher holen!

Das Dach brennt! Zwei M�nner m�ssen mit Wassereimern hinauf!

Vorsicht!

Aua!

Trompetensignal der Armee

Die Aktion ist beendet. - Signal zum R�ckzug!

Sollen wir zur�ckkehren, Sam? Die Schie�erei hat aufgeh�rt.

Die Dragoner haben gesiegt. Das war deutlich zu h�ren.

Nach diesem �berfall werden die Indianer wie wilde Tiere gejagt.

Was hier geschieht, das ist eine Schande f�r Amerika.

Sie sahen Falke leider nie. Es ist wirklich schade um den Jungen.

Die Indianer haben keine Chance mehr. Aber wir k�nnen nach Hause zur�ck.

Halten Sie die Z�gel straffer! Ja, das ist schon besser.

Wenden Sie das Pferd! F�hren Sie es herum!

Schenkeldruck verst�rken! Und die Fersen tiefer!

Treib ihn an! Die H�nde tiefer, Catherine! Ja, genau so!

Ich helfe dir, Catherine! - Nein, Vater! Das mache ich allein.

Mister Hille! Als n�chstes nehme ich bei Ihnen Schie�unterricht.

Hat es dir Spa� gemacht, Catherine? Ja.

Du hast keine Zeit f�r M�dchen. Du musst deinen Gurt halten.

Bl�dsinn!

Binde es fester!

Wir reiten jetzt alle zu Tasunka-witko.

Dort stellen wir unsere Zelte auf. Wir verlassen das Tal.

Im Fr�hling k�mpfen wir gegen die Wei�en. Falke hatte Recht.

Obwohl wir hier immer gelebt haben, verlassen wir die Berge jetzt.

Der Weg ist weit. Morgen fr�h brechen wir auf.

Hugh!

Ich werde euch erst in einigen Tagen folgen.

Die wei�e Giftschlange lebt leider noch.

Ich will mit dir reiten, Falke! So wie fr�her der flinke Hirsch.

Gut!

Hufgetrappel

Die Sp�her melden viele Soldaten! Sie werden bald hier sein.

Die Soldaten wollen uns den Weg in die Pr�rie versperren.

Wir sitzen in der Falle, wenn sie die Passh�he erreichen.

Wir halten sie auf. F�hre die Leute auf dem schmalen Weg fort von hier!

Das Weg ist steil. Ihr m�sst trotzdem sehr schnell sein.

Die Idee ist gut, Joe. Wir besetzen den Pass und fangen die Roth�ute.

Wir sind schneller als die Dakotas. Sie lassen nie ihre Familien zur�ck.

Hier gibt es bald keinen lebenden Indianer mehr.

Und dann benennen wir die Black Hills in Joe Hills um!

Dramatische Musik

Die Kundschafter sind am Pass. Sie sahen keine Indianer.

Vorw�rts!

Hornist! Gib das Signal!

Hornist bl�st ein Signal.

Steigt von den Pferden!

Bringt die Pferde weg!

Schweinerei! Die Kundschafter haben keine Roth�ute gemeldet.

Die Bande hat uns �berrascht. Was schlagen Sie vor, Forsythe?

Von der Flanke her angreifen! - Gut! Los!

Oje!

Unsere Leute sind alle �ber den Pass.

Wir stehlen die Pferde der Soldaten. Sie k�nnen uns nicht zu Fu� folgen.

He!

He! He! He!

Die Pferde!

Dieser verdammte Falke!

Joe!

Joe!

Ja!

Frontwechsel!

Sie sind weg.

Ah!

Untertitel: zeile 21 / Frank H. Richter

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