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EIN JAHR ZUVOR
Arnaud.
Für ein Parfüm benötigt man drei Noten.
Die Kopfnote,
die nach wenigen Minuten verfliegt.
Die Herznote,
die mehrere Stunden hält.
Und zuletzt die Basisnote,
die mehrere Tage an der Haut haftet.
Arnaud,
wissen Sie, was seit 24 Jahren an mir haftet?
Der Geruch von Blumen und Erde.
Von der Geburt meiner Tochter in Ihren Feldern.
Das ist meine Basisnote.
Meine Herznote
ist die Erinnerung an ihr Weinen, als man sie mir am selben Tag wegnahm.
Meine Kopfnote ist eine Mischung
aus Schuldgefühlen und Wut.
Sie ließen mich glauben, da sie nicht geplant war,
ich mir der Schwangerschaft nicht bewusst war,
ich sie aufgeben müsse.
Ich dachte, wenn ich sie vergessen könnte,
würde diese Note verfliegen.
Ich fing neu an.
Weit weg von Grasse
und der jungen Frau, die nichts hatte,
nichts wert war.
Jetzt…
…bin ich wieder schwanger.
Allein mein Arzt weiß, dass ich schon ein Kind gebar.
Mit dem Heranwachsen dieses Kindes
trat der Duft der Vergangenheit erneut hervor.
Das nehme ich, Nadia.
Er verfolgt mich,
steigt mir zu Kopf,
verursacht mir Übelkeit.
Ich übergeb mich jeden Morgen.
Mein Mann denkt, wegen der Schwangerschaft.
Ich kann ihm die Wahrheit nicht sagen. Ich schäme mich.
Für meine Feigheit.
Und Ihretwegen.
Ich denke nur noch an sie.
Meine Tochter,
die ich verlassen habe.
Jetzt
ist es an der Zeit, für Fehler zu bezahlen.
Sie haben keine Wahl.
ICH HABE SIE GEFUNDEN
Ich ließ sie suchen.
Sie heißt Alba.
Sie ist 24.
Sie und ich werden sie um Vergebung bitten.
Und Sie werden ihr geben, was sie verdient hat.
Ihre kostbaren Rosen,
zwischen denen sie hätte aufwachsen und geliebt werden sollen.
UNTER DER SCHWARZEN SONNE
Scheiße.
Béatrice!
Stirb mir bloß nicht weg!
Hörst du?
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
-Scheiße. -Was ist passiert?
Aus dem Weg!
Béatrice, drücken Sie meine Hand.
Security!
-Schwacher Puls. -Ja.
-Hören Sie mich? -Angriff auf eine Patientin.
-Wer sind Sie? Wie kamen Sie rein? -Atmung flach. Sie verlor viel Blut.
-Wir brauchen einen Krankenwagen. -Drücken Sie meine Hand.
Ist Joséphine gesichert?
Natürlich. Und betäubt.
-Ich hol jemanden. -Ok.
Béatrice, hören Sie mich? Falls ja, drücken Sie meine Hand.
Béatrice, antworten Sie.
Béatrice.
Mathieu?
Mathieu?
Wo bist du? Ich muss mit dir…
-Ok. -Ich sah nichts.
Waren Sie bewusstlos?
-Ich glaub schon. -Ok.
Hier entlang.
-Sie riefen mich, als sie von ihr hörten. -Sie kennen sie?
Ziemlich gut.
Sie war verdächtig im Mordfall Lasserre.
Sie ist auf der Krankenstation.
Hier.
KRANKENSTATION NUR FÜR PERSONAL
An alle: Verdächtige auf der Flucht. Wiederhole: Verdächtige auf der Flucht.
Eine junge Frau, um die 25, braune Haare. Sie war in Madame Lasserres Zimmer.
Wo ist sie?
Sie verliert viel Blut.
Alles wird gut.
Bleiben Sie bei uns.
Kommen Sie. Durchhalten.
Wir haben nicht viel Zeit.
ZIMMERREINIGUNGSPLAN
Wir verlieren sie.
Herzstillstand. Adrenalin.
Injiziere Adrenalin.
Willkommen, Béatrice.
Ach so. Hier sind wir also.
Nein, noch nicht.
Geht das etwas genauer?
Du hast viele Fragen.
Leider bleibt dir nicht viel Zeit.
Tut mir leid.
Das sind nicht meine Regeln.
Ich will nicht mehr spielen. Ich hatte eh nie viel Glück.
Je mehr ich spielte, umso mehr verlor ich.
Glaub mir, meine Liebe, hier willst du nicht verlieren.
Nichts geht mehr.
Mama?
Mama?
Joséphine?
Was machen Sie hier?
Joséphine?
Tut mir leid.
Ich wollte Sie nicht erschrecken.
Nein.
Das dürfen Sie nicht.
-Nein! -Ok.
Ganz ruhig.
Ich tu Ihnen nichts.
Sie können mir trauen. Ehrlich.
Sie kannten meine Mutter.
Sehen Sie.
Sehen Sie.
Erkennen Sie sie? Sie waren befreundet, oder?
Nicht?
-Nadia. -Ja.
Ja, das ist sie.
Blut.
Überall Blut.
Sie ist hier! Zimmer 201!
Nein, nicht!
Lassen Sie mich rein!
Aufmachen!
Alles wird gut.
Ich bin bei Ihnen.
Ich lass nicht zu, dass sie Ihnen was tun.
Warum Blut? Was ist mit meiner Mutter passiert?
Hilfe!
Hilfe!
Nadia, wach auf!
-Auf ihrer Haut. -Nadia!
-Auf meinem Kleid. -Hilfe!
-Der Duft von Rosen. -Hilfe!
Und Blut.
Ich fand sie.
Nadia und ihr Baby.
Ein kleines Mädchen.
Sie waren dabei?
Das Baby hat geweint.
Aufmachen! Polizei!
-Polizei! Öffnen! -Sie wurde ohnmächtig.
Nadia!
Ich musste sie mitnehmen.
Direkt ins Krankenhaus.
Die Ärzte baten mich, zu gehen.
Ich wartete.
Ich wartete stundenlang.
Ich wartete.
Ganz allein.
Ich rief an und…
Es ging keiner ran.
Außer er. Er kam.
Wer?
Arnaud.
Er hatte Angst.
Joséphine.
Angst?
Wieso?
Weil es sein Baby war.
Es war seine Tochter.
Ich hab Mathieu überredet, Sie zu heiraten.
-Ich war für Sie da. -Aber was Sie verlangen…
Hören Sie.
Béatrice zu betrügen, war ein schrecklicher Fehler.
Aber ich kann nicht alles verlieren.
Tut mir leid, Sie da mit reinzuziehen. Aber niemand darf es erfahren.
-Niemand. -Niemand.
Nicht mal Mathieu.
Versprechen Sie es?
Versprechen Sie es?
Wieso belog er sie?
Nicht er ist mein Vater, sondern Mathieu.
Mathieu?
Tun Sie nicht so! Zehn Jahre hielt ich mein Wort.
Und Sie haben mich belogen!
Mathieu hat mir von der Affäre erzählt. Sie sind nicht der Vater!
Mathieu ist es!
Unsinn.
Wieso lügen Sie?
Das ist alles nur in Ihrem Kopf. Wir werden uns um Sie kümmern.
Ich bin nicht krank!
Sie sind es! Sie sind ein Lügner!
Sie wollen nur meine Kohle.
Nein!
Nein!
-Nein! -Lass mich!
Stopp! Loslassen!
Oh, Scheiße.
Mathieu.
Ja, hallo, Krankenhaus Grasse, Intensivstation.
Ihre Mutter Béatrice Lasserre wurde heute eingeliefert.
-Bitte? -Sie liegt im Koma.
Ihr Zustand ist kritisch. Sie sollten alsbald herkommen.
Tut mir leid, ich muss meinen Bruder finden.
Also, ich…
Tut mir leid.
Hi, hier ist Alba. Ich bin gerade nicht da. Hinterlass…
BOGENSPORTVEREIN APOLLON
Ja, hallo?
Hi, hier ist Léo.
Ich weiß nicht, wo meine Mutter ist. Könntest du deine Schwester fragen?
Klar, wenn du willst.
Können wir uns treffen?
Ich will nicht allein sein.
Moment, ich hab den Job erst seit drei Monaten, also…
Joséphine hat mein Vorgänger aufgenommen.
Damals dachten alle, Joséphine sei freiwillig gegangen.
Freiwillig?
Nein.
Arnaud leistete nur gute Arbeit.
Und Sie als große Detektivin haben das herausgefunden?
Wollen Sie das sagen?
Arnaud ließ Joséphine einweisen, weil…
-Wieso genau? -Um sie fertigzumachen.
Er war von seinem guten Ruf besessen. Seiner Fassade.
Er wollte unbedingt die Kontrolle behalten.
Und Joséphine, sie…
-Sie wusste als einzige Lasserre von mir. -Moment, ich kann nicht ganz folgen.
Arnaud ist nicht mein Vater.
Mathieu ist es.
Mama.
Mama, ich bin's.
Mama.
Mama, ich bin's.
Hörst du mich?
Hörst du mich?
VON DER ERDE ZUM MOND
Wo hast du das gefunden?
Hier.
Eine Seite fehlt. Da stand was drauf.
"Für meinen Bruder. Lieb dich bis zum Mond und zurück."
Ich hatte es Hadrien geschenkt.
Mamas Lieblingsbuch.
Joséphine.
Hadrien.
War er hier?
Hat er Ihnen vorgelesen?
War er das?
Seit wann weiß er, wo Sie sind?
Seit wann?
Wieso hat er das verheimlicht?
Ich weiß nicht.
Der Mord an Arnaud.
Es ging nie um das Erbe.
Es war Rache.
Ein Sohn, der seine Mutter rächte.
Nein.
Überleg doch.
Er wühlt in Arnauds Vergangenheit.
Er findet Joséphine.
Er findet mich.
Er gibt mir, der Bastardtochter, die Schuld an allem.
Er belastet mich.
-Er tötet Arnaud aus Rache. -Nein. Das würde er nie tun.
Wo ist er?
Wo ist Hadrien?
Ich weiß nicht.
Ruf ihn an.
Schnell!
Er hinterließ eine Nachricht.
Ich bin's.
Deine Alba dreht total durch.
Ich hab Léo abgeholt. Er ist voll durch den Wind.
Er ist bei mir zu Hause.
Alba, warte. Warte!
-Was wird das? -Hadrien. Er hat meinen Sohn.
Ok, mir reicht's langsam…
Scheiße!
-Stopp! -Klappe! Er ist mein Sohn!
Mein Sohn! Komm.
Na los!
Das werden Sie bereuen!
Sofort stehen bleiben!
-Stopp! -Weg da!
Alba!
Alba, warte!
Alba!
-Komm. -Warte.
Sie steckt sicher wieder in Schwierigkeiten.
Meine Familie ist verflucht.
Nein.
Alles, was uns zustößt,
hat einen Grund…
…und eine Folge.
Was soll das heißen?
Du solltest sie nicht in Schutz nehmen.
Ich hätte nicht kommen dürfen.
Es ist auch dein Haus.
Genieß es. Bald gibt's das nicht mehr.
-Wieso? -Noch nicht gehört?
Wir sind pleite.
-Haus, Garten, alles kommt weg. -Das findest du lustig?
Ein bisschen.
Alba, ich flehe dich an. Tu ihm nicht weh.
Er ist mein Bruder.
Meiner auch.
Arnaud ist nicht mein Vater.
Es ist Mathieu.
In meiner Familie tragen alle Masken.
Also setzte ich auch eine auf.
Mama.
ANDERE TOCHTER
KONTOAUSZÜGE 2024
ÜBERWEISUNG, KLINIK JOUR NOUVEAU
BETREFF: BEWERBUNGSGESPRÄCH
MIT FREUNDLICHEN GRÜSSEN
Arnaud Lasserre, oder nicht? Das sind Sie.
ICH ERWARTE SIE IM BÜRO.
Störe ich, Capitaine?
Manon Simoni, Anwältin. Ich will meine Mandantin sprechen.
Allein kommst du da nicht raus. Die machen dich fertig. Lass mich helfen.
Der Plan war perfekt.
Du hast alles ruiniert.
-Ich lass mir was einfallen. -Das behagt mir nicht.
Mir doch egal. Soll ich dich der Polizei melden?
Keine Sorge. Sie wird es noch bereuen.
Jacques, Béatrice…
Immerhin wurde ich das Ungeziefer dank dir los.
Hallo? Ja, ich bin's. Nein! Leg nicht auf.
Nicht auflegen. Hör zu.
AUFNAHME LÄUFT
Du musst mir glauben. Hörst du? Du musst mir glauben.
Deine Mutter ist bei mir in der Klinik.
Komm schnell.
Alba.
Du zwangst mich zu etwas, das ich hasse.
Improvisieren.
Hör auf!
Lass los!
Mathieu!
Wie hast du mich gefunden?
Ich kenn dich.
Du bist nass. Was hast du getan?
Was Dummes.
Tu das nie wieder. Verstanden? Nie wieder. Ich verbiete es dir.
Ich muss dir was sagen.
Wo ist er?
Hadrien. Hadrien!
Hadrien.
Nein. Bitte.
Nein!
Nein.
Es ist meine Schuld.
Es hätte mich treffen müssen.
Es tut mir leid.
Léo!
Léo!
-Schon ok. Ich bin da. -Ich wollte es nicht.
Ich bin da. Was ist passiert?
Er ist es. Er hat das Tattoo. Er ist es.
Das Tattoo?
Das Tattoo.
Mama.
Ich werd alles verlieren.
Aber du auch.
-Ich werd alles gestehen. -Nein.
Léo kommt ins Gefängnis.
Wegen Mordes an einem Unschuldigen.
Nein.
-Er wächst fern von dir auf. -Nein.
Du wirst ihn nur im Besuchsraum sehen.
Nein!
Nein.
Du wirst sagen,
dass Léo aus Notwehr handelte.
Weil Hadrien der Mörder ist.
Hadrien
hat Arnaud getötet.
Das werden wir sagen.
Ok?
-Unser Schweigen gegen deins. -Halt die Klappe!
Lieber sterbe ich.
Nein. Nein, Mama.
Tu's nicht.
Nein.
Nein!
KASSE 2
Hallo, haben Sie eine Treuekarte?
-Ein doppelter! -122.
Nimm. Los.
-Und einen Eimer. Bitte. -Danke.
Kommt sofort.
Komm schon. Los.
Bitte. Guten Appetit.
Ich bin weg.
-Bis morgen, Alba. -Tschüs.
-Kann ich? -Warte, du schummelst.
Ok, stopp.
-Kann ich? -Nein.
Warte.
Eins,
zwei,
drei.
Ta-da! Hab gestern den Vertrag unterschrieben.
-Die ist zu teuer. -Nein. Ich bin jetzt fest angestellt.
Hey, der erste Schritt zu Reichtum.
Los. Such dir ein Zimmer aus.
Ok, es gibt nur eins. Das da.
-Was? Magst du sie nicht? -Doch, aber…
Was ist denn?
Ich kann nicht vergessen, was war.
Wir haben der Polizei erzählt, was war.
-Jetzt musst du es vergessen. -Ich kann nicht.
Léo.
Du warst all die Jahre für mich da. Obwohl es nicht deine Aufgabe war.
Damit ist jetzt Schluss, ok?
Alles ist wieder in Ordnung.
Hab keine Angst.
Deine Angst…
Hab sie dir genommen.
-Kann ich das Zimmer sehen? -Klar.
Los.
Oh, ja, nicht schlecht.
Hallo?
Ja.
ZU VERKAUFEN
Ja, Mama. Du könntest ihm helfen.
Tu ich.
Ich bin stolz auf deinen Bruder.
Klar, ganz tief fallen, um wieder aufzusteigen.
Damit kenn ich mich aus.
Das glaub ich ja nicht.
Sieh an, wer wieder da ist.
Hi.
Hallo.
Sagen Sie nicht, unser mysteriöser Käufer
hat Sie hergebeten.
Sein Anwalt.
Er bestand darauf.
Er scheint ja alles über uns zu wissen.
Ihr verkauft also alles? An einen Unbekannten?
Meine welken, dornigen Rosen kann haben, wer immer sie will.
Übrigens möchte ich Sie daran erinnern,
dass Sie vom Erlös keinen Cent abbekommen.
Sie sind nicht länger Arnauds Erbin, da…
Da Mathieu mein Vater ist.
Ja.
Ich weiß.
Keine Sorge.
Ich will nichts.
Nicht von euch.
Und doch sind Sie hier.
Vielleicht musste ich es noch ein letztes Mal sehen.
Um mich zu erinnern, wie egal mir das Gut ist.
Da wären wir schon zwei.
-Drei. -Mir ist es nicht egal.
Ich meine,
wir müssen es doch nicht verscherbeln.
"Verscherbeln", komm schon.
Der Preis stimmt.
Unerwarteterweise.
Alles, was wir durchlebten, der ganze Albtraum…
-War das umsonst? -Hör auf.
Du wolltest doch selbst abhauen.
-Jetzt kämpfst du für unsere Schulden? -Ich will nichts überstürzen.
-Wir werden für Hadriens Taten bestraft. -Lass ihn da raus.
Wir haben es noch nicht verdaut, aber…
Das wird schon.
Du auch hier?
Wie schön.
Also verkaufen wir.
Verkaufen und vergessen? So wie du, Mama.
Immer noch keine Erinnerung an das in der Klinik?
Nichts.
Mein Hirn hat alles gelöscht.
Als eine Art Selbstschutz.
Hadrien bekam, was er wollte.
Das Gut ist am Ende.
Die Familie vermutlich auch. Toll. Er gewinnt.
Hör auf.
Er ist mein Sohn.
Macht mir das etwa nichts aus?
Frag ich mich nicht, wie er so was tun konnte?
Ich will verkaufen, weil ich hier sonst eingehen würde.
Alba.
Ich hab Ihnen nie gedankt.
Sie retteten mir das Leben.
Danke.
Gern geschehen.
Ok, wer will Schampus?
-Solang wir warten? -Du weißt, ich bin trocken.
Für mich auch nicht. Aus Solidarität.
Lucie, willst du?
Nein.
Ich bitte Sie, Alba.
Ich hab dieses Trauerspiel satt.
Es ist das letzte Mal, dass wir uns sehen.
Darauf trinke ich.
Auf die Familie.
Auf die Familie.
Auf die Familie.
Und lasst uns nicht vergessen, wie großartig es ist,
nicht zu wissen, was kommt.
Untertitel von: Carolin Polter
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