Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
-Siehst du was? -Nein.
-Ich komm nicht an mein Messer. -Warte.
Scheiße. Ich kann's fühlen. Komm schon.
Ich hab's. Ja, hab's. Hier.
Fester.
Komm schon.
Wir kommen hier raus.
Aussteigen.
Los, raus!
Los, schneller. Los!
Auf die Knie.
Auf die Knie. Da. Du auch.
Komm her. Auf die Knie.
Willst du deine Mama?
Alles wird gut.
Willst du deine Mama?
Ja.
Fass ihn nicht an.
-Was tust du? -Klappe.
Gib mir deine Hände.
Mama.
Ich bin da.
Ich bin da, Schatz. Ich bin da. Hör zu.
Mach die Augen zu.
Mama.
Halt dir die Ohren zu.
Alles wird gut.
Du bist eine gute Mutter.
Es wär einfacher gewesen, wärst du wie geplant gestorben.
Hilfe!
Doch du kamst zurück wie eine Kakerlake.
Du hast alles vermasselt!
Ich musste dich im Auge behalten.
Wer hat dann den Bullen getötet?
Du kannst es nicht lassen, was? Du musst immer weiterbohren, oder?
Wen deckst du?
Wen? Du hast Arnaud nicht allein ermordet.
-Du hast einen Komplizen. -Klappe.
-Wer ist es? -Klappe.
-Sag's mir! -Mama, hör auf!
Klappe.
Mach's gut, Alba.
Lauf, Léo!
Lass los!
Lass los!
Ich bring dich um!
Hör auf!
Es ist vorbei.
Es ist vorbei.
Es ist vorbei.
Mama?
UNTER DER SCHWARZEN SONNE
GENIESS DAS HEUTE, ES KÖNNTE KEIN MORGEN GEBEN!
HOFFNUNG IST DIE STÜTZE DER WELT
Na, Paulette?
Alles ok?
Und?
Geht's uns besser?
Nach einem guten Frühstück?
Die Leiterin.
Ich will zu ihr.
Alles zu seiner Zeit.
Und Schritt für Schritt.
Die sind nur für etwas mehr Ruhe.
Ich bin nicht krank!
Hätten Sie sie lieber durch einen Schlauch?
Na bitte. Halb so schlimm.
Schönen Tag, Béatrice.
Sind Sie dazu befugt?
Hören Sie.
Es gab
ein großes Missverständnis.
Sie gehören hier nicht hin.
Danke.
Endlich jemand Vernünftiges.
Das sagen alle.
Aber das wird schon. Bald wollen Sie hier nicht mehr weg.
Aber…
Ich muss hier raus.
Ich flehe Sie an.
Sie können um Besuch bitten.
Oder jemand anrufen, wenn Sie wollen.
Das ist kein Gefängnis.
Falls Sie jedoch die Polizei rufen wollen: Die wird nicht kommen.
Die kennt uns gut.
…wenn du mich leiden siehst
Diese harten Zeiten Wenn du nicht weißt, was du sagen sollst
Und einfach gehen musst
Du wirst sie vergessen Das Lächeln, die Blicke
Die von "für immer" sprachen
All die Worte Die wir nie zu vergessen schworen
SPRACHNACHRICHT KLINIK JOUR NOUVEAU
Du wirst mich vergessen
Hallo, Schatz. Ich bin's. Deine Mutter.
Ich werd nicht sauer, versprochen.
Das zwischen uns war ein Missverständnis.
Also…
So was kommt in den besten Familien vor.
Vor allem zwischen Mutter und Tochter. Ja.
Aber du musst mich wirklich abholen kommen.
Ich kann hier nicht bleiben. Verstehst du?
Du bist etwas zu weit gegangen.
Geh ran, bitte.
Geh ran.
Lucie?
Lucie, komm sofort…
Hol mich sofort hier raus, du kleines Stück…
…du schneller atmest
Dein Blick sich verklärt
Wenn du mit ihr schläfst Wirst du mich
Wirst du mich vergessen
Mich vergessen
Alba, haben Sie verstanden, was ich gesagt hab?
Ja.
Valentin tötete Arnaud und wollte es mir anhängen.
Arnaud Lasserre waren in Bezug auf ihn Zweifel gekommen.
Also fasste Valentin einen Entschluss.
Bislang wissen wir, dass er überall Augen und Ohren hatte,
um diese Videos an Perverse zu verkaufen.
Und um alle auszuspionieren.
Wir glauben, er hat Arnauds Computer gehackt.
So erfuhr er von Ihrer Existenz. Er fand eine Kopie des Testaments.
Verrückt.
Alba.
Ob im Van oder dort oben:
Hörten Sie ihn je mit einem Komplizen sprechen?
-Oder einen erwähnen? -Nein.
Sicher nicht?
Was genau hat er der Pflückerin angetan?
Er suchte sich jede Saison die vulnerabelste aus.
Ginge ich zurück nach Tunis…
Er gab den Beschützer.
Er versprach ihr französische Papiere.
Im Gegenzug
musste sie sich in jenen Nächten stark betäuben lassen.
Das versprach Valentin?
Er brachte sie ins Haus.
Wo er sie Kunden anbot.
Valentin saß zwei Jahre für Zuhälterei.
Danach änderte er seine Identität.
Er verschwand und landete auf dem Gut.
ASCHENPUTTEL
Bald verfiel er in alte Muster.
DORNRÖSCHEN
Verzeihung, wieso fanden Sie das erst jetzt heraus?
Haben Sie nach dem Tod meines Großvaters nicht alle engen Mitarbeitenden überprüft?
Nicht?
Nein, Sie belästigten meine Mandantin, die selbst ein Opfer war.
Nach Léos Entführung:
Was wollten Sie mit ihm auf der Party?
Was wollte Valentin?
Ich…
Ich bin müde.
Ich… Ich will nur zu meinem Sohn.
Capitaine, da Sie diesen Abend erwähnen:
Jacques,
der Notar,
woran starb er?
An einem Herzinfarkt.
Das ist das Problem mit meiner Familie. Man braucht ein starkes Herz für sie.
Samira!
Hey.
Hey, wartet. Hey, was macht ihr da?
Hey, nehmt das raus.
Samira! Bleiben Sie. Wir stehen alle unter Schock.
Valentin hat uns alle verarscht, ok?
Ich kann die Ernte nicht allein beenden.
Müssen Sie nicht. Sie haben Ihre Familie. Mutter, Schwester. Ein tolles Team.
Es ist nicht meine Schuld. Ich hab den Arsch sogar gefeuert.
Oh, stimmt.
Er konnte Verbrechen begehen, überall Kameras installieren,
und Sie wussten nichts?
-Nein. -Das ist ja noch schlimmer.
Warten Sie.
Warten Sie, Mann. Nicht losfahren. Bitte.
-Ich hab keine Zeit. -Warten Sie. Hören Sie.
Wieso bekamen Sie wohl nichts mit? Weil wir Ihnen egal sind.
Samira.
Das könnt ihr nicht machen!
Was machst du hier?
Willst du mit mir Schluss machen?
Was? Nein, überhaupt nicht. Warum sagst du das?
Wieso gehst du nicht ans Handy, antwortest nicht auf Nachrichten, E-Mails?
Nein, komm schon. Ich hatte Familienprobleme.
Aber jetzt bin ich ganz dein, versprochen.
Lucie, wir haben ein Problem.
Ollie.
Wir haben ein Problem.
Ach, Scheiße.
Was will der jetzt?
Hallo?
Wir werden das nicht kommentieren.
Manon.
Wegen der Sache auf der Party.
-Ich… -Keine Sorge.
Du schuldest mir keine Erklärung. Hauptsache, dir geht's gut.
Ich komm gleich.
Was hast du jetzt vor?
Ich bekomme eine Bleibe. Sie versuchen, mir Papiere zu besorgen.
Danach…
Keine Ahnung.
Bist du ganz allein?
Nein, Samira ist unterwegs. Sie wird bei mir bleiben.
Ok.
Ich tat, worum du gebeten hast.
Ich hab nichts gesagt.
Danke.
Wer immer es ist:
Finde ihn und lass ihn büßen.
Der Blauwal versucht noch immer, seinen unbändigen Appetit zu stillen.
Aber manchmal wird er mehrere Tage hintereinander nicht fressen.
Hey.
Red bitte mit mir.
Red mit mir.
Wer ist mein Vater?
Wieso kenn ich ihn nicht?
Wieso redest du nie über ihn?
Das ist kein guter Zeitpunkt.
Doch. Ich wär fast gestorben, ohne seinen Namen zu kennen.
Dimitri.
Er hieß Dimitri.
Ist das Notizbuch von ihm?
Sind es seine Zeichnungen?
Er war talentiert.
Er konnte super zeichnen.
Ich war sehr jung, als ich ihn traf.
Sehr jung und sehr verliebt.
Wieso sagst du "er war"?
Weil er gestorben ist.
Wie?
Wie starb er?
Er war…
Er war jemand, der…
Er hatte psychisch zu kämpfen.
Er fing an,
zu trinken
und
Substanzen zu nehmen.
Er war nicht mehr derselbe.
Er wurde…
…gemein, weißt du?
Gemein und gefährlich.
-Glaub ich nicht. -Doch.
Es stimmt.
Unschön, ich weiß.
Darum wollte ich nichts sagen.
Was heißt "gefährlich"?
-Léo… -Was heißt es?
Eines Nachts,
du warst noch ein Baby…
…ist er durchgedreht.
Er flippte aus.
Er hat mich angegriffen.
Ich hatte Angst um dich.
Ich wollte dich nur schützen, verstehst du?
Starb er an dem Abend?
Er ging auf mich los.
Ich stieß ihn weg.
Er ist gestürzt.
Ich wartete,
dass er aufsteht, aber…
Er bewegte sich nicht.
Also
starb mein Vater deinetwegen?
Ich hab dich beschützt.
Ich würde nie zulassen, dass man dir wehtut.
Nie!
Zu spät.
Aber Pinguine sind gesellige Tiere.
Das müssen sie sein, um zu überleben.
Gehst du bitte?
Wie gesagt: Meine Familie gibt keinen Kommentar ab.
-Bitte, es dauert nicht lange. -D…
Nur zwei, drei Fragen. Könnten…
Hallo?
Störe ich?
Ein Prostitutionsring reicht wohl nicht.
-Wieso nicht noch Drogen? -Wow…
-Wir müssen mit den Journalisten reden. -Klar, los, sprich. Los.
Los. Ich höre.
"Los. Ich höre." Keine Ahnung. Ich…
"Ich höre." Was weiß ich? Ich bin…
-"Ich bin…" -Was?
Tolle Pressemitteilung.
Super. Soll ich das aufschreiben?
Hör auf. Wieso gehst du mich an?
Wir müssen zusammenarbeiten, ok?
Zusammenarbeiten?
Wieso?
Die Saison ist gelaufen, oder?
Unser Name auf ewig beschmutzt. Unsere Rosen jucken keinen mehr.
Wir sind ruiniert. Was daran kapierst du nicht?
Immerhin wusste Mama, was abgeht.
Hol sie doch, wenn du sie vermisst. Aber ich bleibe hier.
Sie ist sicher nicht unschuldig. Sie gehört dorthin.
Wir finden eine Lösung. Jetzt sind wir mal dran.
Hab etwas Vertrauen.
Ihre Kinder können diese Krise also nicht allein bewältigen.
Doch seit dem Tod Ihres Mannes
soll Ihr Verhalten besorgniserregend gewesen sein.
Ich hielt ihre Beobachtungen für ausreichend,
um Sie zwangseinweisen zu lassen.
Ich bitte Sie.
Dürfte ich fragen, welche Beobachtungen das waren?
Ihr unberechenbares Verhalten.
Die unerwartete, gar impulsive Verlobung, die Ihr Urteilsvermögen infrage stellt.
Unfassbar.
Der Verdacht Ihrer Kinder, dass Sie in den Mord involviert waren.
Na ja, gut, ich meine,
falls verrückt nicht reicht, machen wir sie noch zur Mörderin.
"Toxisch."
So nennt Ihre Tochter Ihr Verhältnis.
Aber…
Sie ist die Toxische.
Sie macht seit ihrer Geburt Probleme.
-Leiden Sie unter der Mutterschaft? -Nein.
Mutterschaft ist ein Glücksmoment nach dem anderen.
Das war Sarkasmus, falls Sie es nicht bemerkt haben.
Schon klar.
Dann ist ja gut.
Sie sind ja so expressiv wie ein Croupier.
Und bitte:
Springen Sie auf den Zug nicht auch auf. Ich bin nicht spielsüchtig.
Glauben Sie, ich vermute ein Suchtproblem?
Ja, weil Sie versuchen, mich mit Ihren Fragen reinzulegen.
Das ist eine interessante Wortwahl.
"Reinzulegen."
Fühlen Sie sich oft reingelegt?
Mein Mann hinterging mich.
Meine Kinder
hintergingen mich.
Das ist Grund genug,
anderen gegenüber misstrauisch zu sein.
Oder?
Tut mir leid, aber das nervt.
Bitte.
Lassen Sie mich gehen. Bitte.
Nein, Béatrice.
-Lassen Sie mich gehen. -Ihnen geht's nicht gut.
Solange Sie das nicht akzeptieren,
bleiben Sie.
KLINIK
Bitte, Hubert.
Hallo, Béatrice.
Gut geschlafen?
Guten Appetit.
Haben Sie mich vermisst?
Joséphine.
KLINIK
Du kannst es nicht lassen.
Du denkst an diesen anderen Hurensohn,
der dir deinen Sohn wegnehmen wollte.
Eine normale Mutter wäre jetzt da drin.
Sie würde Léo um Vergebung anflehen.
Hör mir gut zu.
Das Einzige, was ich nicht bereue, ist,
dich getötet zu haben.
Alles ok?
Bist du im Krankenhaus? Wie geht's Léo?
Alba?
-Hörst du mich? -Ich hab gelogen.
Sie waren zu zweit.
Valentin war nur eine Marionette.
Ich versteh nicht.
Wieso hast du gelogen?
Hör mal, mir geht was nicht aus dem Kopf. Irgendetwas passt nicht.
-Arnaud hatte noch ein Geheimnis. -Was meinst du?
Meine Mutter.
Die Pflückerin, die Arnaud geschwängert hat.
Woher weißt du, ob sie Pflückerin war?
Sieh mich an.
Arnaud war immer auf dem Gut.
Ok, wo bist du?
Wir müssen reden.
Manon, wenn ich rausfinde, wer meine Mutter ist,
versteh ich das Ganze hier vielleicht.
Wer mich fertigmachen will.
Valentin war allein. Er ist tot. Punkt. Ok?
Tut mir leid.
Ich muss das beenden.
ZUTRITT VERBOTEN
SPEISESAAL
Hallo.
Wie geht's?
Wer bist du?
Ich bin Hadrien.
Manons Bruder.
Sie sagte, ich solle dich besuchen.
Scheinbar sind wir Cousins.
Und?
Ich wollte nach dir sehen.
Komisch. Als Kind stand ich auch auf Mythologie.
Das Buch ödet mich an.
Hast du das mal probiert?
Bogenschießen.
Nein.
Willst du?
Jetzt?
Ja, wieso nicht?
Ich weiß nicht. Ich hab den Kopf voll. Außerdem kenn ich dich nicht.
Das könnten wir damit ändern, oder?
Es wird dich aufmuntern.
Das sag ich dir als Profi-Grübler.
Ich darf nicht weg.
Das macht es erst cool.
Die Luft ist rein.
Also?
-Hast du etwa Angst? -Nein.
Dann lass uns gehen.
Hier.
Danke.
Ich fahr ins Hotel.
Sag Bescheid, wenn du Klarheit hast.
Über all das und…
Und über uns.
Halt mich nicht zu lange hin.
Ich liebe dich.
Joséphine griff Sie einfach an, grundlos?
Zum Glück wurden keine Sehnen beschädigt.
Sie hatten Glück.
Das war nicht immer so, oder?
-Sie war anfangs total instabil. -Stimmt.
Bevor wir die richtige Behandlung für sie fanden.
Ist sie schon lange hier?
Das wären jetzt zehn Jahre?
Machst du Witze?
Das war noch unterm alten Leiter. Sie war total neben der Spur.
Paranoid, aggressiv.
Sagte, man habe sie reingelegt.
Reingelegt, ja. Klar.
Ja. Die Schwiegerfamilie scheinbar.
Der Leiter sollte auch mit drinstecken.
Weißt du noch?
Noch eine, die ihr Leben für eine Soap hielt.
2012.
2005.
2000.
JULI AUGUST
PERSONALBÖGEN
PERSONALBOGEN
Brahim.
Chadia, nein.
Was ist mit dir?
VERWALTUNG
JANUAR MÄRZ
KOSTBARE FOTOS
Na bitte.
Das war gut.
Was hast du?
Was? Willst du zurück?
Nein, aber…
Ich weiß seit heute,
dass mein Vater tot ist.
Scheiße. Tut mir leid.
Nein, schon gut. Ich meine… Ich kannte ihn nicht. Es ändert nichts.
Doch, tut es.
Es wäre komisch, das über meine Mutter zu erfahren.
-Auch wenn sie nicht da ist. -Du hattest auch nur ein Elternteil?
Ja. Und zwar was für einen Vater.
Glaubst du ihm, wenn er dir was erzählt?
Was zum Beispiel?
Wenn er dir sagt, dass er dich beschützen will.
Ich finde es besser,
mich selbst zu schützen.
Joséphine?
Joséphine.
Joséphine.
Nein. Ganz ruhig.
Ganz ruhig. Ich bin nicht Ihr Feind.
Was ist passiert?
Wer hat Ihnen das angetan?
Sehen Sie mich an. Ich hatte nichts damit zu tun.
Ich dachte, Sie wären abgehauen, um irgendwo neu anzufangen.
Nicht, dass Sie hier verrotten.
-Reden Sie mit mir. -Nein.
Reden Sie mit mir.
Mann, ich hatte vergessen, wie stur Sie sind.
Ich hatte nichts hiermit zu tun.
Wir mochten einander nicht,
aber so etwas hätte ich Ihnen nie angetan.
Also, reden Sie mit mir.
Reden Sie mit mir.
EMPFANG
Hallo?
Hallo? Ja, ich bin's. Nein!
Leg nicht auf. Nicht auflegen. Hör zu.
Hör zu.
Du musst mir glauben. Hörst du? Du musst mir glauben.
Was verschafft mir die Ehre?
Ich muss dich was fragen.
Willst du was trinken?
Ich muss noch was fertig machen, aber ich hör dir zu.
Die Pflückerin.
Rechts.
Weißt du, wie sie heißt?
Ich erinnere mich ja kaum an die vom letzten Jahr.
Das ist lange her.
Fünfundzwanzig Jahre.
Wo hast du das her?
Ich suche meine Mutter.
Was hat die damit zu tun?
Glaubst du etwa, das ist sie?
Ist es das?
Das Datum
würde passen.
Arnaud stellte sie im September 2000 ein.
Er verführte sie.
Oder zwang sie.
Im Frühjahr 2001 war die Geburt.
Reine Spekulation.
Du weißt das nicht.
Du weißt nichts.
Es könnte jede von ihnen sein.
Schon komisch.
Ihr Personalbogen fehlt.
Als einziger.
Wieso?
Damit sie nicht gefunden wird.
Außerdem…
Wir ähneln uns.
Findest du nicht?
Lässt du nie locker?
Liegt mir wohl im Blut.
Entschuldige mich.
Wo bist du?
Ich wollte wirklich zu dir, weißt du? Ich…
Ich war auf dem Weg, aber…
Warte. Was passiert hier?
Heißt das, du kommst nicht? Ist es das?
Ich…
Nein. Ich kann hier nicht weg. Ich…
Ich muss bei Mathieu bleiben.
Lucie, hör zu.
Du schuldest deinem Bruder nichts.
Doch.
Doch.
Denn seine…
Seine Situation heute ist teilweise meine Schuld.
Als wir jung waren, hab ich ihn mal… Ich erwischte ihn mit einer Pflückerin.
Ich weiß nicht wieso, aber ich spionierte ihnen nach.
Und ich…
Ich begriff, dass sie sich liebten.
Er wollte sich von Joséphine scheiden lassen.
Ich drehte durch.
Ich drehte durch, weil Joséphine so viel geerbt hatte.
Mein Vater hatte sie überredet, ins Gut zu investieren.
Ohne sie wären wir ruiniert gewesen. Das Gut wäre…
Also sagte ich meinem Vater alles.
Ich weiß nicht, was passiert ist, aber am nächsten Tag war sie weg, und ich…
Ich traute mich nie, zu fragen. Ich hab nie etwas gesagt. Ich sah…
Mein Bruder kam fast um vor Kummer.
Ich sah ihn leiden, sich kaputtmachen.
Und ich hab nichts getan.
Tut mir leid, ich kann nicht… Ich kann ihn nicht allein lassen.
Es tut mir leid.
Alba?
Alba?
KOSTBARE FOTOS
Das mag ich auch am liebsten.
Du ließt Arnaud büßen.
Du hast ihn getötet,
als du mich im Testament sahst.
Da wurde dir klar,
dass er deine Pflückerin geschwängert hatte.
-Es ist nicht, wie du denkst. -Ach ja?
Du wolltest es mir anhängen. Aus Rache. Um mich loszuwerden.
Weißt du was? Du hast einen großen Fehler gemacht.
Du hast meinen Sohn benutzt.
Und meinen Sohn packt niemand an.
Stopp! Tu das nicht!
Lass los!
Beruhige dich!
Hör auf!
Hör auf!
Arnaud ist nicht dein Vater.
Ich bin es.
Ich bin es.
Du lügst.
Ich schwöre, du bist meine Tochter.
Meine Tochter.
Was sagst du da?
Ich hätte alles für meine Familie getan.
Selbst das Schlimmste.
Dann sah ich, wie sehr du ihr ähnelst.
Du ähnelst ihr so, verdammt.
Es machte mich irre.
Ich bekam es nicht aus dem Kopf…
Ich war wie besessen.
Ich hatte dich angezeigt,
aber musste es wissen.
Die Ergebnisse hauten mich um.
Ich wusste vorher nicht mal von deiner Existenz.
Ich hab dir nichts angehängt.
Und Papa nicht getötet.
Wieso hat er mich dann in sein Testament aufgenommen?
-Behauptete, ich sei sein Kind? -Das versteh ich ja selbst nicht.
Ich versteh es nicht.
Sag mir ihren Namen.
Sag mir ihren Namen.
Nadia.
Sie hieß Nadia.
Ich war verrückt nach ihr.
Ich wollte meine Frau, Joséphine, verlassen.
Aber sie verschwand.
Ohne ein Wort.
Kein Wort über die Schwangerschaft.
Ich hatte keine Ahnung.
Es tut mir leid. Ich hab dich nicht verstoßen.
Das hab ich nicht.
-Hallo? Ja, ich bin's. -Béatrice?
Nein! Leg nicht auf. Nicht auflegen. Hör zu.
Du musst mir glauben. Deine Mutter ist bei mir in der Klinik.
Komm schnell.
Zimmer 102.
102.
EMPFANG
Untertitel von: Carolin Polter
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.