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Herzlich willkommen, Frau Kienweger. Frau Baronin Ziegler wird gleich... Oh,
kommt sie schon.
Ja, da seid ihr ja, meine Lieben.
Meine beste Hermine.
Und das ist also der vielgelobte Studioso.
Ja, mein Neffe Bonifatius.
Ich darf der Frau Baronin für die Freundlichkeit danken, dass sie mich für
nächste Semester in ihrem Haus aufnimmt.
Sie sollen sich bei uns wohlfühlen, Bonifatius. Sabine, sagen Sie dem Herrn
Zimmer. Ist recht, Frau Baronin.
Tschüss, Tante Hermine.
Sei fleißig, mein lieber. Ja.
Ein wohlerzogener Junge. Packt in unser Haus.
Oh, wie weit bist du?
Ach, du, das sehe ich nicht. Ich bin vor dir fertig.
Bitte, Tante Hermine.
Oh.
Das ist Baroness Laura und das ist Baroness Angelika. Tag Bonifatio.
Entschuldige, Bonifatius. Ich hoffe, du verpfeifst uns nicht bei der Mutter,
dass du uns beim Wichsen erwischst. Nein, natürlich nicht.
Wird noch sehr schüchtern, der junge Herr.
Mit solchen Jungs hat man den meisten Spaß. Mit vereinten Kräften werden wir
schon einen Mann aus ihm machen. Meinst du nicht auch?
Bodifatius, ich habe Ihre Tante versprochen, dass wir alle dazu
werden, dass Sie in Ruhe Ihr Studium betreiben können.
Das ist überaus freundlich, Frau Baronin.
Sagen Sie Bescheid, wenn Sie Hilfe brauchen.
Meine Töchter sollen Ihnen dabei so oft es nötig ist zur Hand gehen.
Angelika, was machst du denn da unten?
Ach, Mama, mir war der Löffel runtergefallen.
Warum sitzen Sie so schief, lieber?
Ich habe einen Vorunkel am Arsch.
Sie meinen wohl am Gesicht.
Ja, verzeihen.
Oh, nee. Der Vorunkel quält Sie wohl sehr. Ja, er wird schlimmer und
Vielleicht wollen Sie... Schwesterchen ist noch bei der Vorunkelbekämpfung. Ja,
ich glaube, es ist noch eine Menge Eiter drin.
Der muss natürlich rauchen.
Nicht gut geschlafen, Bonifatio?
Die erste Nacht in einem neuen Bett ist immer etwas unruhig, Frau Baronin. Sie
werden sich schon an unser Haus gewöhnen.
Das kann ich nur hoffen.
Oh!
Oh!
Wenn du als Studierende ebenso begabt bist wie als Sticker, steht dir eine
Karriere bevor.
Wunderbar.
Wunderbar.
Wunderbar.
Wunderbar. Wunderbar.
Wunderbar. Wunderbar. Wunderbar.
Wunderbar.
Wunderbar.
Ich finde das sehr lobenswert.
Schon, aber man sollte dabei nicht seine Gesundheit gefährden.
Bonifatio, Sie büffeln wirklich zu viel. Wollen Sie nicht für heute aufhören?
Frau Baronin, ich möchte unbedingt noch fertig werden.
Ich hasse es, wenn etwas unerledigt bleibt.
So viel Fleiß kann man nur bewundern.
Ja, ja.
Sie sind schon überreicht. Das erste Wahnsinn mal Ihre Nerven.
Und heute Nacht geht es weiter. Zwei Freunde der Baronetten kommen zu Besuch.
Heute, wo wir zum ersten Mal bewegt sind, erhebt sich die fundamentale
wer mit wem. Ich hab's.
Wie wär's, wenn wir die Schwänze ums Blau melden?
Wer den längsten Schwanz hat, kommt ins tiefste Loch.
Das ist eine klasse Idee.
Zum Tiefen.
Sabine, du musst inzwischen bei den Männern die Schwänze, während Poli bei
und Angelika die Potzen auslotet. Gib sie mal her, Albus.
14. So, und jetzt Sabine.
Kommt her, wir machen bei den Jungs weiter.
Na, wie weit sind denn eure Pimmel?
Komm, mach dein Fettchen auf.
Dein Hals.
15. Damit ist alles klar.
Komm, wir gehen auf den Bus.
Das war's.
Das war
ein
vielversprechender Anfang.
Jetzt tauschen wir die Jungs einverstanden.
Ich schnappe mir wieder mal unsere Nachwuchs.
Morgen, Frau Baronin. Morgen, Bonifatio.
Lieber Junge, das wird ja schlimmer und schlimmer mit Ihnen.
Aber Frau Baronin, das Lernen gibt mir ungeheuren Auftrieb.
Ja, ich bin mit meiner Weisheit am Ende.
Ich werde Tante Hermine herbitten.
Herzlich willkommen, Frau Thiele. Ich bin beunruhigt. Was ist mit meinem
Das... Völlig in Ordnung, Frau Baronin übertreibt. Ich werde Sie holen. Ich
inzwischen nach Bonifazien. Pantchen!
Mein lieber Neffe, die haben mir richtig Angst gemacht. Panteremine, mir geht's
großartig. Ich habe hier schon eine Menge gelernt.
Wunderbar, was denn zum Beispiel?
Ich zeige dir.
Bück dich aufs Gelände.
Ist das ein Teil aus deiner Anatomie -Vorlesung?
Richtig, aus dem Studium der menschlichen Körper.
Ich finde es fabelhaft.
dass der moderne Unterricht nicht im theoretischen stecken bleibt.
Nein, stecken bleibt er heutzutage in der Fotze.
Na, wie mache ich das?
Prima. Aus dir wird mal was.
Ganz sicher.
Frau Baronin wird sofort es sagen.
Danke.
Wir wollen die Baronetten abholen. Gut, dass ihr kommt, Freunde. Dann hätten wir
meine Tante ausziehen.
Ich demonstriere dir den bisherigen Lehrstoff besser auf dem Teppich.
Wie du meinst, Ulf.
Nur keine Angst, Frau Kieselwetter, bei uns liegen sie richtig.
Ach du liebe Zeit, da scheint sich ja was zu entwickeln. Gute Nacht.
Oh,
guten Tag, liebe Freundin Hermine.
Kinder, was geht denn da vor?
Bonny will der Tante wohl zeigen, was er gelernt hat.
Hol meinen Riechsalz, ich werde gleich ohnmächtig werden.
Komm Sabine, du kriegst auch einen rein. Frau Giese, wer weckt sich was zu
lutschen?
Dieser brave Bonifatius. Entpuppt sich als Superschwein. Wer hätte das gedacht?
Aber das ist diese hoch anständige Hermine von ihrem Neffen einfach.
Sie lässt uns nicht wert, wenn er ihr den Schwein in die Putze knallt. Das ist
zu viel für meine Nerven. Ich müsste längst ohnmächtig sein.
Nicht doch. Wir setzen sie unter den Fessel und füllen sie über Mitte.
Komm.
Na, komm zu mir.
Hier hast du.
Eine Pfost ist doch viel schöner.
Und Sie können mich lecken, Frau Kiesewetter.
Ich danke euch allen.
Besonders dir, mein lieber Nesse. Das war eine wunderbare Überraschung. Das
freut mich doch, Tantje. Und dein Studium, das verschieben wir. Du sollst
jetzt erst mal ein ganzes Jahr lang fitten.
Auf
Wiedersehen,
Frau Baronin. Und vielen Dank für alles.
Meinen Sie wirklich... dass Ihr Entschluss richtig ist. Was gibt es
als einen guten Ficker immer griffbereit zu haben?
Nächstes Jahr kriegt ihr Bonny wieder, beziehungsweise was von ihm übrig ist.
Ich glaube, dieser Schwanz ist nicht tot zu kriegen.
Lassen Sie nur, gleich im Taxi werde ich Ihnen einen runterholen.
Komm.
Auf Wiedersehen, bis zum nächsten Mal.
Oh, diese Wette hat die Unterkleidung vergessen.
Mama, du bist schrecklich altmodisch. Sie muss doch einen nackten Arsch haben.
Sonst könnte ihr der Boni unterwegs nicht den Daumen in die Fotze stecken.
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