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Wann ist Baby?
Sag ehrlich, würdest du gerne mal mit ihm? Wie meinst du das?
Stell dir mal vor, der kommt jetzt so rein und legt dich einfach so über die
Schulbank und steckt dir seinen Hammer in deine Muschi. Also, ich hätte nichts
dagegen.
Mir würde das auch Spaß machen.
Schaut mal, wie sie sich wieder anballt.
Aber gut, ne?
Ja, ja, alles für den Hammer.
Achtung, Kinder!
Achtung, er kommt!
Alles auf die Plätze! Und vergesst nicht, immer auf seinen Hosenschlitz
Los, Junge, verschwinde!
Guten Morgen, meine Damen!
Guten Morgen!
Guten Morgen!
So was tun es.
Entschuldigen Sie bitte, meine Damen.
Claudia, wo sind wir in der letzten Stunde stehen geblieben?
Also, wir haben das letzte Mal über die verschiedenartigen Praktiken des
vorehelichen Geschlechtsverkehrs gesprochen.
Leider nur theoretisch. Damit können wir verdammt wenig anfangen.
Erzählen Sie uns doch mal, Herr Hammer, wie Sie Ihren ersten Hammer bekommen
haben. Wie war das?
Claudia, ich glaube...
Wirklich, das gehört nicht hier in unseren Unterricht.
Wir wollen uns heute über die erogenen Zonen von Mann und Frau unterhalten.
Wo ist denn Jutta?
Sie hat dem theoretischen Gequatsche wohl den praktischen
vorgezogen, Herr Hammer. Oder darf ich Sie Ralf nennen?
Das dürfen Sie nicht. Sie melden sich nach dem Unterricht bei mir.
Schade. Das würde aber unsere Beziehung befruchten.
Da sind erst einmal die Brüste der Frau.
Mit den empfindlichen Brustwarzen.
Ja.
Natürlich bricht die Frau auch auf Liebkosungen der Achsel und der
an.
Das geht zu weit, meine Damen. Das wird ein Nachspiel haben. Eine
Unverschämtheit. Ich werde mich beim Direktor beschweren.
Seine Frechheit.
Verdammt, jetzt gibt es Ärger.
Los, Kinder, schnell aufräumen, bevor der Hammer wieder zurückkommt.
Guten Morgen, meine Damen.
Guten Morgen, Herr Direktor.
Ja, aber, Dr.
Hammer, es ist doch alles in Ordnung.
Ja, ja.
Also ich habe das Gefühl, Sie brauchen dringend Urlaub.
Also nichts für ungut, meine Damen. Auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen, Herr Direktor.
Ja, ja, auf Wiedersehen.
Meine Damen, das war doch wohl das Letzte, was Sie sich da heute geleistet
haben.
Also wirklich.
Claudia, Jutta, Christine und Fabine, die melden sich nach dem Unterricht bei
mir. Wir reden dann nochmal über alles.
Ach,
du liebe Zeit.
Auf Wiedersehen, Herr Hammann.
Seht ihn euch nur an, der arme Hammer. Noch gar nicht, was ihm gleich
bevorsteht. Wir werden seinen Hammer schon wach kriegen.
Was meint ihr wohl, wie die reagieren wird?
Guten Tag, Herr Hammer.
Guten Tag, Herr Hammer.
Guten Tag, Herr Hammer.
Also, meine Damen, das geht aber wirklich zu weit.
Ich weiß nicht, was Sie sich davon versprechen, aber ich muss Sie jetzt
bitten zu gehen. Wir wollen doch nur den kleinen Hammer sehen. Wir wollen nur
ein bisschen spielen.
Oh. Oh.
Ihr müsst morgen unbedingt zu mir nach Hause kommen.
Ein Freund von mir wird auch da sein.
Oh, ja.
Herein.
Guten Abend, Herr Hammer.
Was machen Sie denn da, Herr Hammer?
Hallo, Herr Dr.
Hammer.
Trimm dich.
Spezialübung. Sehen Sie doch.
Man muss sich heutzutage gewissenhaft auf seinen Unterricht vorbereiten.
Ja, und diese Muskeln.
Ja, kommen Sie, machen Sie mit. Ja, das wird mir gut tun.
Och, da kommen Sie. Und hoch, ja.
Sind das Muskeln, ja. Und diese knackigen Oberschenkel.
Ich war auch mal beim Botox -Building. Ach ja?
Fühlen Sie mich?
Oh, da kann man ja nicht neidisch werden mit dem. Kommen Sie, weiter geht's, ab
geht's. Ja, und hoch.
Auf Wiedersehen, Herr Hausmeister.
Wiedersehen.
Trimm dich.
Angeber.
Bist doch ein Biologielehrer.
Was machen Sie denn hier?
Ah, Dr.
Klein. Sie wollen wohl zu Herrn Dr.
Hammer. Er erwartet Sie.
Ihr Koffer, bitte.
Komm rein, Peter.
Ach, das war Rettung in höchster Not, mein Lieber. Stell dir vor, kommt doch
dieser schwule Hausmeister hier rein und ich muss eine riesen Show abziehen,
aber ich kann dir sagen... Ja,
herein.
Hallo, ihr Bienen. Hallo.
Hallo.
Wenn alles an dir so kräftig ist.
Abwarten, Süße, für dich wird's reichen.
Danke, ich dachte schon, ihr kommt nicht mehr. Komm, zieh mir den Rock aus.
Ich wüsste nicht, was ich lieber täte.
Diese süßen kleinen Titten, Mensch. Die bringen aber meinen Hammer richtig in
Schwung.
Schnell runter mit dem Röckchen, komm.
Was kommt denn da zum Vorschein?
Was soll das, Hämmerchen? Du kannst es wohl gar nicht erwarten. Ich bin auch
noch da. Soll ich vielleicht leer ausgehen?
Na los, mach schon kleiner.
Meine Muschi lächelt schon nach deiner Zunge.
Oh, Gott.
Ja, ja.
Ja. Ja.
Ja, ja, ja, mach!
Weiter!
Ja.
Na, kommt ihr Süßen, jetzt machen wir eine ganz neue Tour.
Ihr legt euch alle da auf den Tisch, immer zwei nebeneinander.
Und Peter und ich, wir reiten von einer zur anderen.
Einverstanden? Na, komm.
So.
Und jetzt macht mal schön eure Beinchen breit. Na, los.
Achtung, der Staffellauf beginnt.
Ja.
Vielen Dank.
Hat das denn wenigstens Spaß gemacht? Na klar, es war eine tolle Sache gewesen.
Na, man hat es gesehen.
Oh, Moment, da kommt meine Freundin. Komm mal her. Die wird Ihnen bestimmt
was Interessantes erzählen. Vielen Dank.
Ich muss gehen. Tschüss.
Wiedersehen.
Ja, sagen Sie, wir veranstalten eine Umfrage. Können Sie mir ein paar Fragen
beantworten? Was halten Sie von der Sexwelle?
Das geht. Manche Leute mag solche Filme.
Glauben Sie, dass die Sexwelle ein Abflauen ist?
Haben Sie schon mal einen Pornofilm gesehen?
Nein, ich habe...
Einen nicht gesehen, aber ich wissen von solchen Filmen. Sind Sie noch jungfrau?
Nein. Haben Sie schon viele Männer gehabt?
Ich glaube, das ist nicht das Wichtigste.
Würden Sie gerne mal eine Sexorgie feiern?
Nicht so gern, nein.
Kein Gruppensex? Nein, nicht so gern.
Manche Leute brauchen solche Sachen.
Ja, das ist wahr. Ich meine, diese Sachen sind nicht geplant.
Ja, ich danke Ihnen für meinen Satz.
Ich habe schließlich in den nächsten zwei Wochen die Verantwortung vor eurer
unfuldigen Seelen.
Sind Sie verheiratet?
Nein, warum?
Das ist gut.
Zeigen Sie mal bitte Ihre Hand.
In den nächsten zwei Wochen werden Sie alle Hände voll zu tun haben, wenn Sie
den nackten Tatsachen gewachsen sein wollen.
Ich sehe drei große Möglichkeiten auf sie zukommen, die den ganzen Mann von
ihnen abverlangen werden.
Jutta, bitte geh sofort auf deinen Platz zurück.
Mario, hier wird nicht geraucht.
Der interessiert sich nur für Sinus und Kosinus, aber nicht für unsere Kurven.
Was gibt's denn da zu lachen?
Los, wir wollen auch mitlachen.
Vorausgesetzt, dass es bei euren albernen Witzen überhaupt was zu lachen
Herr Kollege, sprechen Sie doch mal ein Machtwort. Sie sind ja schließlich nicht
nur zum Schlafen mitgekommen.
Den Daumen nach verurteilen muss er sehr groß sein.
Du, Jutta hat seine Tangente gesehen.
Der Gamer soll einen wüsten Hammer haben.
Seine Hose wäre beinahe geplatzt.
Deine Hose?
So,
wir
sind da.
Und Beeilung, meine Kinderchen. Los, kommt, na los. Keine Müdigkeit aufkommen
lassen. Ab auf die Zimmer.
Das Gepäck kommt nach.
Schlaf nicht ein. Ab die Post.
Guten Tag, meine Liebe.
Bewegung, Bewegung, ich bringe euch schon nach Vordermann.
Welch Glanz in meinen Augen, Dr. Hammer.
Sehr erfreut, Sie sehen müde aus.
Sie können ja direkt hell sehen.
Wissen Sie, die Fahrt war sehr anstrengend.
Das kann ich mir vorstellen.
Würden Sie mir bitte mein Zimmer zeigen? Direkt neben mir, bitte.
Ach, da kann ich Sie gleich mit unserem Arzt... Guten Tag.
Grüß euch.
Guten Tag.
Guten Tag. Guten Tag.
Na gut, dann bis später. Ich komme gleich noch.
Dann werde ich schwach. Hast du noch ein bisschen Zeit?
Das ist ja wie bei Schneewittchen.
Irgendwann bringe ich die alte Ziege um. Nein, hier schlafe ich. Du, da können
wir richtig unter der Decke fummeln.
Lass doch den Quatsch. Vielleicht ein Kohl da. Vielleicht gibt es heiße
Würstchen.
Sicher das reinste Irrenhaus.
Ruhe, Ruhe. Zur Strafe wird um acht das Licht gelöscht. Ab zum Duschen, wird's
bald. Wir gehen schließlich sauber ins Bett.
Ruhe, Disziplin und Sauberkeit.
Hoffentlich liegt die Ziege bald flach. Kein Wunder, dass die keinen Mann
findet. Ziehst du mir bitte mal den Radverschluss auf? Wenn die beim
guckt, vergesse ich mich. In welchem Zimmer schlägt denn Dr. Hammer?
Das kann ja duftig hier werden. Ich fühle mich wie im Kloster. Wir sind so
richtig weit vom Schutt. Kinder, wer will nicht mehr schlafen?
Ich wusste gar nicht, dass du so einen tollen Busen hast.
Ist der auch echt? Die Betten haben richtigen Sprung.
Oh! Oh!
Schauen wir jetzt rein, du. Ja, ja.
dazu sagen wird. Also das geht wirklich nicht.
Sie dürfen im Himmelswillen nicht sagen.
Lassen Sie doch mitmachen.
Das wäre eine Möglichkeit.
Und Sie werden nichts verraten?
Aber natürlich nicht. Ich habe ja gar nichts gesehen.
Also gut.
Du bist ja richtig begabt.
Mach weiter so.
Wir werden dir die Feinheiten schön noch beibringen. Weiter. Lass weiter.
Pack ruhig fest dazu. Er mag das.
Knete ihn richtig durch.
Fester und schneller.
Dann schwanz ich so was Schönes geil hinauf. Noch mehr Hingabe.
Mach.
Vielen Dank.
Ja, bitte.
So, meine Liebe, hier ist die Wärmflasche. Na, wie fühlen Sie sich
Was machen die Kinderchen?
Fühlen sie sich auch gut auf?
Sie sollen sich doch nicht aufregen.
Ruhe, Ruhe und nochmals Ruhe. In zwei Wochen sind sie bereits wieder auf den
Beinen. Ich werde mich schon um die Kinderchen kümmern.
Sie sind so nett zu mir. Ich danke Ihnen. Schlafen Sie schön.
Gute Besserung, Frau, dein Doktor.
Das sind wirklich entzückende Geschöpfe.
Ihre Eltern können stolz auf sie sein.
Lasst eure Blicke in die aufblühende Natur schweifen. Schaut euch um, seht
satt, meine Kinderchen.
Schaut, schaut hierher, der Hafer steht schon.
Ist das nicht herrlich? Ja, ja.
Ihr seid gemein. Ich komme doch gar nicht ran.
Das ist doch blöd. Wir sind doch keine kleinen Kinder mehr.
Ich knall der Kuh den Ball vor die Brust. Her, her, her. Hör auf schon.
Und tief dabei durchatmen. Die Arme hochwerfen. Der ganze Körper muss
mitarbeiten.
Ich werde schwach. Der Hammer.
Das ist ein klasse Typ.
Den möchte ich mal im Adamskostüm sehen und dann von ihm vernascht werden. So
richtig mit Haut und Haaren und allem drum und dran.
Diese engen Sheets.
Ach, ich
könnte die Welt umarmen und durch
sie hindurchstoßen. So geil bin ich.
Ist das ein Körper.
Ich könnte mich selbst in mich verlieben.
Gott, dieser Muttel und dieser Schwamm.
Die müssen uns von nahen gesehen.
Das ist doch Dr. Hammer.
Ganz ruhig. Er darf nicht aufwachen. Ich möchte ihn küssen.
Ja, aber...
Nein, das dürft ihr nicht.
Wir tun Ihnen doch nichts.
Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie himmlisch sich so eine Tangente
anfühlt.
Wir wollen Ihnen wirklich nicht wehtun, Dr. Hammer. Wirklich nicht.
Wir wollen Sie nur ein bisschen lieb haben.
So lieb wie unsere Steiftierchen, die wir immer ins Bett nehmen.
Und dann ganz fest an unsere Körper drücken und sie immer tiefer führen.
...ein tolles Gefühl kommt.
Sie sollen auch so ein tolles Gefühl bekommen, Dr. Hugh.
Sein Steifteechen ist auch schon ganz steif.
Sieht richtig niedlich aus. Zum hineinbeißen und liebhaben. Das möchte
meinem Körper spüren und dann müsste es hineinrutschen. Ganz langsam, ganz tief.
Wir mögen Sie nämlich sehr, Dr. Hugh.
Ist das ein lustiges Gefühl?
Harry, ich habe das Gefühl, ich schwimme.
und schwebe auf Wolken.
Wir sind ganz anders.
Ist das schön.
Wir sollten viel öfter praktischen Unterricht machen.
Mit Ihrem Hammer und unseren Kurven.
Achtung, die kommt gleich.
Ja, ja.
Das ist ja wie ein Springbrunnen.
Schön mehr Sprit, Doktorchen. Ich will noch mehr sehen.
Ja, das ist süß.
Mal nicht aufhören. Das Steiftierchen muss steif bleiben. Es muss nämlich noch
öfter spritzen.
Na, warte.
Und Sie erzählen der alten Schreppe kein Wort?
Großes Ehrenwort?
Darauf könnt ihr euch verlachen.
Ich will ja schließlich noch öfter mit euch zusammen sein.
Ich habe eine tolle Idee.
Wenn wir wieder zu Hause sind, dann kommen Sie zu mir und geben mir
Nachhilfeunterricht. Den brauchst du nicht mehr.
Mit dem Steiftierchen natürlich.
Jutta und Bart sind auch dabei.
Okay? Okay.
Und deine Eltern?
Keine Sorge.
Das mache ich schon klar.
Aber das war doch nur ein Streifel. Wir erklären Ihnen alles. Macht, dass ihr
verschwindet. Los, los, los, halt ab.
Wirklich,
das ist doch... Sie sollten sich schämen, Herr Kollege.
Ausgerechnet jetzt.
Was habt ihr euch eigentlich dabei gedacht?
Ihr solltet euch wirklich schämen, die süßen kleinen Kinderchen. Macht, dass
nach Hause kommt und zwar sofort, verstanden?
So, und jetzt weg von hier, aber schnell.
Und lasst euch ja nicht wieder hier blicken.
Das wäre ja noch schöner, sich von dem jungen Gemüse die Butter vom Brot nehmen
zu lassen.
Das hier ist mein Revier. Was hier liegt und steht, gehört mir verdammt noch
mal. Das Feld räume ich nicht kampflos.
Endlich mal ein richtiger Kerl.
So, Herr Doktor Hammer.
Tut mir leid.
Aber jetzt muss der Kleine erst richtig ran.
Nein, nein, nicht schon wieder.
Nein.
Die Schülerinnen waren schon klasse, aber sie sind die Königin.
Ja, mach mich fertig.
Gott sei Dank haben wir noch eine Woche für uns.
Ja, bitte, wenn es nicht zu lange dauert. Ja, was halten Sie von einer
Nicht allzu viel.
Glauben Sie, dass die Sexwelle im Abflauen begriffen ist?
Ja, ich hoffe es.
Ah ja. Haben Sie schon mal einen Pornofilm gesehen?
Naja, einmal.
Ja, hat er Ihnen gefallen?
Nee, überhaupt nicht. Würden Sie gerne an einer Sexorgie teilnehmen?
Nein, um Gottes Willen.
Sind Sie verheiratet? Ja. Sie sind eine treue Ehefrau? Ja. Das freut mich.
Vielen Dank, auf Wiedersehen.
Guten Tag, entschuldigen Sie, wir veranstalten eine Umfrage. Darf ich ein
Fragen an Sie stellen?
Um was geht es bitte?
Was halten Sie von der Sexwelle?
Sexwelle? Fragen Sie mich doch mal über die Wellen beim Sex.
Glauben Sie, dass die Sexwelle im Abflauen begriffen ist?
Das glaube ich nicht. Haben Sie schon mal einen Pornofilm gesehen? Ich muss
Ihnen sagen, das ist eine viel zu gesunde Sache. Für mich persönlich ein
Bedürfnis wie Essen und Trinken. Es ist für die Gesundheit gut.
Man fühlt sich sehr wohl hinter ihr. Haben Sie schon mal einen Pornofilm
gesehen? Was wollen Sie noch alles wissen? Haben Sie dabei etwas gelernt?
Bei was?
Sind Sie noch Jungfrau?
Von einer Seite.
Von einer Seite?
Würden Sie gerne mal in einer Sexorgie teilnehmen?
Sagen wir mit Leuten, die ich mir speziell heraussuche.
Aber es könnten ruhig mehrere sein.
Tja, ich meine das natürlich.
Wir sind hier in der Kamera, bitte.
Oh Gott.
Was sind Sie für ein Beruf? Das würde mir Spaß machen, ja.
Ja, das möchte ich jetzt nicht sagen. Möchten Sie nicht sagen? Möchte ich
sagen. Aber haben Sie schon mal etwas erlebt, wo so mehrere Partner nackt vor
der Kamera gestanden haben? Ja, das gebe ich ganz offen und ehrlich zu. Ich war
damals 15.
Ja, 15?
Ja. Aha.
Ganz ehrlich gesagt, ich war mal auf einer Tournee und das war ein
Ein Volkstheater?
Woher wissen Sie das, Angela?
Was können Sie mir denken?
Hat das was mit kalten Bauern zu tun? Es war ein Bauerntheater und es war eine
sehr lustige Sache.
Sehr pikant, würde ich sagen.
Na, da bin ich sehr gespannt.
Was ist passiert Mutter?
Was ist passiert Mutter?
Was ist passiert Mutter?
Mutter, sag mir!
Tod? Wer ist tot, Mutter?
Sag mir's!
Sonst verpasst du den Auftritt.
Alles klar?
Tolles Make -up.
Der Lippenstift ist prima.
Kinder seid ihr heute wieder geil.
Ich bringe ihn um, wenn ich ihn erwische, den Sauhund, den Dreckerten.
Ich bringe ihn um, wenn ich ihn erwische, den Dreckerten. Sauhund.
Sauhund, den Dreckerten.
Diese Kühnlichen.
Ist das geil.
Los, blass mich.
Weiter, weiter, ihr geilen Leute.
Knappert weiter an meinem Liebesgeruch, ja.
Schön, ja.
Let's out, Blaskinder, ja.
Eure geilen Zungen machen mich wahnsinnig geil. Ich platze bald.
Lutscht ihn, bis er euch vollspritzt, ja.
Ich verlängere glatt die Tournee, wenn ihr so weitermacht. Ja, ja.
Das ist ja Wahnsinn. Ja, mach so weiter.
Ja. Oh, habt ihr geile Zunge.
Oh,
oh. Ja, ist das schön.
Ist das schön? Ja, das ist irre.
Macht weiter.
Ja, ja.
Nimm ihn in den Mund. Ja. Oh, halt. Jetzt, jetzt kommt's gleich.
Oh,
ich will deinen Schwanz spritzen sehen. Oh,
das ist klasse.
Schön, schön.
Ja.
Ja.
So, Chef, jetzt wollen wir mal das Ficken beleuchten.
Nein, mit dem Steckel.
So.
Lass den Quatsch. Komm, fick lieber.
Ja, ja, ja.
Komm,
Resel, kurzen Stoß vorm Auftritt.
So.
Ja, ja.
So.
Leg deinen super Knüppel noch tiefer hinein.
Boah, dich, du meine Engelmuschel.
Latte, feuchte, enge, kleine, süße Fotze.
Ich stoße in dir bis zum Arsch.
Das ist schön, was?
Schneller! Lexi! Flieger!
Weiter! Schneller!
Fahr in sie hinein!
Mach mich fertig!
Ich mache doch...
Naja, du bist ja der Chef hier.
Ach, Mutter!
Hört mal her, Kinder.
Also, ihr wart einfach großartig. Das ist der Durchbruch. Ja, ihr seid spitze
und besonders du, Rehsal. Also, ich bin wirklich stolz auf euch. Jeder von euch
hat seinen Mann gestanden. Ich bin ja so glücklich. Und deshalb zahle ich ab
morgen eine Mark mehr Gage.
Was sagt ihr dazu?
Ja,
die wird noch gezischt und dann geht's ab zur Kegelbahn.
Was ist denn München? Sollen wir verdursten?
Na,
mach schon.
Was wird er denn ohne mich?
Provinz. Tiefste Provinz. Ich habe schon an allen großen Bühnen inspiziert.
Also das ist doch das Letzte. Ich habe schon auf den Brettern gestanden, als an
Sie noch gar nicht gedacht wurde. Die Anfänger, die Dilettanten,
Wie Knallscharfen.
Also kundig war es. Einfach großartig.
Wirklich. Wir verlängern den Vertrag. Ihr seid die Größten, die wir je hier
uns in Bebenhausen gesehen haben.
Verdammte Scheiße! Ich schließe diese verdammte Scheiß -Kegelbahn!
Ist ja verdammt schwer entformt.
Servus, da haben wir ja die reinste Blaskapelle engagiert. Bläst deine auch
geil? Ja, immer auf dem selben Ton.
Stoß durch dich hindurch, meine kleine geile Fotze.
geilen Titten.
Meine richtige Hose wackelt ruck.
Ich möchte dich zum Nachtisch verputzen.
Diese geile Fotze ist wie Mars geschneidert.
Schaff dich rein, Mädel.
Scheiß Soufflé -Kasten habe ich. Mach weiter, mach weiter.
So flierst du mir.
Frenzel weiter.
Tiefer, schneller.
Fein, nein.
Spritzmilch voll.
Hol ihn raus.
Schmier dich ein mit dem Zeug.
Greif dich dran auf.
Nix weiter.
Schleck es ab.
Schmeckt es?
Ich zeige dir deine geilen Frequenzen.
Ach, das ist ein Gefühl, als hätte ich zwei Neuner geschoben.
Bei dir möchte ich Baby sein, du dralle Nummer. Ach, das sind Dotteln
prachtvoll. Ja.
Ach, sind die schwer.
Ja.
In der Pfand, ja.
Halt das nicht mehr aus.
Spritzelein.
Weiter.
Jetzt.
Halt
die
Beinchen zusammen.
Damit trete ich sonst im Kirkus auf.
Das ist eine Nummer, was?
Verstaunt ihr?
Jetzt fick ich die Kugel voll und reiße euch als Siegerpokal, ihr geilen Säue.
Wer mir das nachmacht, für den fick ich eine Runde gratis, Jungs.
Jetzt ist sie voll.
Ende der Vorstellung.
Auf Wiedersehen.
Entschuldigen Sie, wenn ich Sie anspreche, aber wir veranstalten eine
Darf ich mal ein paar Fragen an Sie stellen?
Selbstverständlich. Was halten Sie von der Sexwelle?
In Ordnung.
Haben Sie schon mal einen Pornofilm gesehen? Ja.
Hat er Ihnen gefallen?
Klar. Was hat Ihnen denn am besten gefallen?
Das Intime natürlich.
Sind Sie verheiratet? Ja.
Würden Sie gerne mal fremd gehen?
Mit Ihnen gerne.
Aha. Sehen Sie gerne einen nackten Mann?
Klar. Wo gucken Sie zuerst hin, wenn Sie einen nackten Mann sehen?
Auf die beiden Schultern und aufs Untergestell. Aufs Untergestell. Was
Untergestell? Auf Ihren Penis natürlich. Der ist doch wichtig.
Guten Tag.
Wir veranstalten eine Umfrage. Darf ich ein paar Fragen an Sie richten? Kommen
Sie ein bisschen näher. Ja, bitte.
Was halten Sie von der Sexwelle?
Oh, ich finde sie sehr gut. Ja? Ja, die sexuelle Freiheit, die wir jetzt haben,
ist sehr gut. Glauben Sie, dass die Sexwelle im Abflauen begriffen ist?
Im Moment glaube ich das nicht.
Haben Sie schon mal einen Pornofilm gesehen?
Ja. Hat er Ihnen gefallen?
Ja. Haben Sie was gelernt?
Das kann ich nicht sagen.
Würden Sie gerne mal an einer Fixorgie teilnehmen?
Ja, das habe ich schon getan.
Das haben Sie schon getan?
Ja. Wann denn und wie?
Ja, das habe ich im Sommer am FKK -Strand auf Sylt gemacht.
Ach, und das war schön für Sie, ja?
Ja. Haben Sie es auch gern gemacht? Ja, sehr gern.
Vielleicht erinnern Sie sich noch an mich, meine Damen und Herren.
Ich bin da frivole, sinnesfrohe und falsche Hochwürden.
Gott zum Gruß.
Wer da neben mir sitzt, das will ich Ihnen ja gerade erzählen. Keine Angst,
fasse mich kurz.
Also mir war mal wieder... Ich hatte halt mal wieder Lust.
Sie verstehen schon.
So warf ich mir die Tarnkappe, sprich Kutte über die Lenden und fuhr in
verträumte Seeorte.
Doch bald kam das Malheur in Form dieses Mannes, der neben mir steht, auf mich
zu.
Ich erfuhr, dass er von der Sitte war.
und auf der Suche nach einem falschen Pfarrer an den Stränden sogar kein
enthaltsames, züchtiges Leben führte.
Ihn wollte er auf frischer Tat ertappen.
Kurz die Sache fing an, interessant zu werden.
Was soll ich Ihnen hier erzählen?
Trauen Sie sich die Geschichte mal an.
Nichts, dass ich etwas persönlich gegen Sie erdrungen würde, aber Sie müssen
mich verstehen.
Das hat gar nichts mit Ihrer Person zu tun. Bitte verstehen Sie mich da
Aber mein Sohn, Sie tun doch nur Ihre Pflicht. Am besten, ich beweise Ihnen
gleich, dass ich nicht der bin, den Sie suchen.
Einverstanden?
Ich stürzte mich sogleich ins Strandleben.
Ehrlich gesagt, ich war schon so richtig geil.
Und das Gefühl, ständig von der Sitte verfolgt oder beobachtet zu werden,
mich ungemein.
Meine Schwestern, stellt euch vor, ich sei der leibhaftige Teufel. Ich flehe
euch an, rennt fort von mir, als wärt ihr vom Teufel besessen. Das spart euch
eine Beichte.
Seht euch vom Himmel gemein. Den Gefangenen können wir ihm ruhig tun.
Was hat denn nun wieder das zu bedeuten? Bei denen kennt sich noch jemand aus.
Da stehe ich nicht durch.
Scheiß Job. Wo laufen Sie denn hin, mein Gott?
Hochwürden.
Hochwürden, so warten Sie doch. Ich helfe Ihnen.
Hochwürden.
Hochwürden, ich komme.
Wo laufen Sie denn hin?
Hochwürden.
Ich folgte den beiden Mädchen. Nur die eine in der Eile den weißen Titel hier
bekommen hat. Vielleicht hat sie geklaut, aber das weiß ich nicht. Es
interessierte mich auch nicht. Ich war einfach scharf wie Löwensenf auf die
beiden Strandhüpfer. Und was für ein Tempo die vorlegten alle. Ach doch.
Ich hatte einige natürliche Hindernisse zu überwinden. Aber im Vorgefühl der
Sinnesfreuden war mir das völlig wurscht.
Ich rannte Quake der Liebe hinterher. Verfolgt von dem komischen Typ der
Und er sollte in der nächsten Zeit noch viel laufen. Das hatte ich mir
vorgenommen.
Endlich fand ich meine beiden Nymphen.
Ausgepumpt und mit geöffneten Schenkeln lagen sie vor mir.
Sofort stand mein Kleiner wie eine Eins und mahnte mich zur Eile.
Liebe Kinder, ich habe eine kleine Überraschung für euch. Was denn?
Ich möchte mich nämlich bei euch bedanken.
Und es werde Tag.
Den hat uns der Himmel geschickt.
Kommt her, die ihr nackt und durstig seid.
Denn ihr sollt befriedigt werden.
Öffnet Münder und Schenkel, denn siehe, ich fahre in euch hinein.
Macht weiter.
Ihr seid von Gott geschaffen.
Zu meines Lust.
Kommt her zu mir.
Sie gefallen mir.
Immer wenn ich Lust hätte, würde ich zu Ihnen kommen. Dann könnten wir es im
Beichtstuhl treiben.
Das war schon immer mein Wunsch.
Ich fühle mich wie im Paradies.
Die reinsten Paradiesäpfel.
Fahr hinein in die Hölle, mein armer Teufel.
Ich kenne dich nicht wieder. Du stehst außer mir.
Nur wer die Hölle kennt, weiß, dass Himmel reicht zu schätzen.
Spuck aus, was du nicht halten kannst.
Das wird dir guttun.
Nimm meinen Samen hin, mein Kind, und wasche deinen lasterhaften, sinnlichen
Körper. Was mir gehört, gehört nun dir.
Hier
muss
er doch irgendwo sein.
Wofür denn?
Geben Sie doch ein Zeichen.
Ach, der hat mir gerade noch zu meinem Glück gefehlt.
Schau nach, mein Engel, wie weit er noch von uns entfernt ist. Ja, geh. Ja.
Bitte.
Ach,
um Himmels Willen, der kommt mir bekannt vor.
Was mache ich jetzt nur? Ich verdurfte mal lieber.
Gottes Segen.
Und was wird aus mir?
Ja.
Hochwürden. Was gibt es, Bruder?
Wissen Sie, ich möchte Sie ja nicht stören.
Aber nein, du spürst überhaupt nichts. Ich bin für alle endlichen Seelen da, um
Sie zu beschützen.
Deine Sorgen sind auch meine Sorgen.
Wissen Sie, Hochwürden, ja, wie soll ich Ihnen das erklären? Ich muss mich bei
Ihnen entschuldigen.
Ich hatte nämlich einen bestimmten Verdachten. Natürlich völlig
tut mir leid. Es tut mir wirklich sehr leid. Vergeben Sie mir bitte.
Aber so sagen Sie doch was. Schweigen Sie nicht.
Bestrafen Sie mich. Aber Sie... Gott ist willig. Wir sind oft unergründlich,
mein Sohn.
Und jetzt entschuldigen Sie mich bitte. Meine Schäfchen warten auf mich.
Sie sollten öfter zum Himmel hochschauen.
Mh, mh.
Gott zum Gruß. Macht weiter, meine Seelen. Lasst euch nicht stören. Gott
Gruß. Kommt mal her, ihr Süßen. Ihr werdet beobachtet. Dreht euch nicht um.
mit der Zeitung.
Flüchtet in die Dünen. Ich komme danach.
Und streut mir etwas Hand in die Augen, okay? Okay.
Gott beschütze euch.
Ja. Schön.
Und nicht vergessen, alles Gute kommt von oben, mein Sohn.
Na
los,
mir nach.
Versucht mich zu fangen.
Seid mir gegrüßt, meine Lieben. Seid mir gegrüßt. Ja.
Ach, da ist ja noch ein Äschen frei.
Mein Teufel möchte wieder in die Hölle fahren.
Ich bin so witzig.
Hol ihn raus.
Jetzt.
Gleich kommt die nächste Springflut, meine Süße.
Bei mir ist noch lange nicht Ebbe.
Ich bohre dich in den Land.
Das haut ja dem stärksten Seebären um.
Na, warte, Würstchen.
Ist das herrlich.
Mein Freund ist wieder da.
Ein
feste
Burg ist unser Gott.
Aber tief genug, sonst schaut sein Schwanz noch aus.
Jetzt kann man sich da antreten.
Und schnell zu.
Wo ist das Schwein?
Wo ist... Wo ist das Schwein?
Wo?
Wo ist er? Ich habe ihn doch genau gesehen.
Er kann sich doch nicht in Luft aufgelöst haben. Ich habe ihn genau
Hier ist er auch nicht.
Beruhigen Sie sich doch. Lassen Sie mich los.
Sie sollen mich loslassen.
Bitte, hier ist doch wirklich kein Schwein gewesen. Kein Schwein? Das wäre
aufgefallen, nicht wahr?
Dan hat einen Hitzschlag. Oh nein.
Nein, nein, bitte nicht, Liebchen.
Volltreffer.
Nein.
Nein.
Das habe ich nicht verdient.
Mein Freund war völlig geschafft, dank der Möwen. Nein, die waren wirklich
interessiert. Auch für mich war es wie ein Wunder, wie zielsicher sie ihre
Ladung über dem Arm abwarfen.
Ich hatte es aber den süßen Mädchen wesentlich leichter, meine Ladung
loszuwerden. Es war ein herrlicher Urlaub.
Nein, nein!
Ich finde das gar nicht komisch.
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