All language subtitles for ein_guter_hahn_wird_selten_fett_1976_-_tnaflix.com

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Original subtitles

Nun war aber bald Schluss.

Ich muss ins Geschäft. Die schönsten Dinge des Lebens dürfen nie zu kurz

Zu kurz ist einer bestimmt nicht.

Schönen Ostereier, mein Häschen.

Ja.

Vielen Dank.

Wenn du abends nicht immer so müde wärst und wie jeder normale Mensch sein

möchtest, vor dem Schlafen machen würdest, dann könnte ich morgens auch

rechtzeitig im Laden sein.

Das ist ein verfluchtharter Job, den ich habe.

Ach, du hast ihn dir doch ausgesucht.

Ja, aber ich habe mir das wirklich ganz anders vorgestellt.

Und du weißt, was wäre es, wenn der Fred mich nicht bei einem Jahr hätte sitzen

lassen, dieser Sack? Tja, dein Freund Fred, der arbeitet gar nicht mehr, der

bumst nur noch.

Ach, das ist ein Job, davon träumt man nur.

Dann such dir doch auch so eine emanzipierte Ziege und lass dich von ihr

aushalten.

Wie lange bleibst du denn heute?

Das Frühstück, Madame.

Hallo, sieht ja lecker aus, mein Kind.

Schmeckt auch lecker. Hast du denn vergessen, was heute vor einem Jahr war?

einem Jahr? Ja.

Ja, richtig.

Da war ich zum ersten Mal auf Teneriffa. Danke. Und genau heute vor einem Jahr,

fast um die gleiche Zeit, hast du mir zum ersten Mal den Rücken mit Sonnenöl

eingerieben. Ja, so fing alles an.

Dankeschön, Francine, ich brauche wenig mehr.

Ja, Madame, ich gehe ja schon.

Die kleine würdest du wohl auch mal gerne zum zweiten Frühstück verlassen.

Oder hast du schon?

Lieber die gnädige Frau im Bett, als das Dienstmädchen auf dem Dach. Die gnädige

Frau hast du ja jetzt ein Jahr lang im Bett gehabt.

Vielleicht hast du mal wieder Appetit auf was Jüngeres.

Was sollen denn diese dummen Sprüche?

Oder bist du nicht mehr mit mir zufrieden? Du bist wunderbar, mein

Hengst. Wie am ersten Tag.

Genau vor einem Jahr.

Die Post war da, Madame. Sehr schön, geben Sie her.

Ich brauche sie nicht mehr, Francine. Sie können mit dem Hund spazieren gehen.

Ist gut, Madame.

Ich gehe auch schön langsam.

Nachgucken kannst du eher ruhig, wenn es dir Spaß macht.

Ich fasse lieber an.

Ich auch.

Vom Nachgucken allein ist mir noch nie einer abgegangen.

Du bist unschlagbar, mein starker Hengst.

Nicht hier. Ich will nicht, dass die Kleine dich auch noch beim Zusehen

bewundern kann.

Guck nicht so geil gewumpt, hört nicht mehr.

Oh, scheiße, Mensch, beinahe hätte ich das Mikro vergessen.

Geh schon und mach es ab, ich zieh das Kabel rein.

Was du alles reinziehen kannst, spitze.

Idiot.

Hallo?

Ach, mein süßer Dauerlöcher.

Guten Morgen.

Wo brennt's denn?

Ja,

ja, ist ja schon gut.

Du hast mal wieder so recht, natürlich.

Das ist vielleicht der Arbeitsauffassung von dir. Wenn du auch beschäftigst,

deswegen musst du erst recht pünktlich sein. Ich stehe schon eine Stunde vor

Haus und... Und wenn du nicht mehr stehen kannst, dann setz dich doch

hin. Ich bin gleich da.

Ich kann morgens wieder sitzen auf seinem süßen Arsch, der Arsch.

So schnell, ich warte ja auf mein Abschiedsküsschen.

Tschüss, mein Kleines. Vergiss nicht, Kaffee mitzubringen. Und der Weihnacht

auch alle. Du denkst nur ans Saufen.

Bestimmt nicht, schwöre.

Ja? Ich kann schon wieder.

Ich auch. Bis heute Abend, mein Schatz.

Ich wollte dir nur beweisen, dass ich nicht nur ans Saufen bin.

Tschüss.

Hast du einen

Riemen.

Ach, du heute wieder einen Haar nehmen.

Immer. Nicht nur. Seit einem Jahr.

So, und jetzt unsere Strandnummer. Da musst du dich aber vorher in den Sand

setzen.

Oh, war das scharf.

Bist du gut.

Ist das schön tief.

Ja, ja, noch tiefer.

Ja, stoß zu, ja.

Oh, mein starker Hengst.

Ja, stoß zu.

Oh, du.

Du.

Das wird ja gar nicht mehr aufklingen.

Auch ohne Sand?

Wir können ja mal Salz auf die Gurke steilen.

Dann verbrennst du dir nachher noch die Zunge.

Das Wort zum Sonntag.

Nun spiel nicht die gekränkte Leber, wo...

Wenn du mal eine Zeit lang in der frischen Luft sitzen kannst.

Ja, ich weiß.

Ich bekomme auch bezahlt, wenn ich hier morgens rumsitze.

Aber wenn die Nana wieder bei dir schläft, dann sag mir vorher Bescheid.

Mein Typ hätte mich morgens auch mal gern etwas länger.

Nun hör auf zu silzen und pass an.

Ja, und jetzt können wir uns wieder überschlagen, denn unser Penso müssen

trotzdem schaffen.

Bisher sind wir immer fertig geworden.

Du sogar mehrmals täglich.

Na und? Kannst du doch auch haben.

Wie geht's?

Es war herrlich, dass du heute mal etwas länger zu Hause bleiben konntest.

Wir sollten mal wieder in Urlaub fahren.

Wir werden nie wieder zusammen in den Urlaub fahren.

Was willst du damit sagen?

Fred, was ich dir sagen will, fällt mir schwer, aber gib mir doch erst mal ein

Glas Sekt ein.

Wenn du so anfängst, dann kann ich mir den Rest denken.

Dann war also dieses Sektfrühstück meine Henkers Mahlzeit bei dir. Eines Tages

hast du also damit gerechnet.

Das macht die Sache etwas leichter.

Und warum heute?

Heute war doch ein Grund zum Feiern.

Und wenn es am schönsten ist, sollte man aufhören.

Oder ist der Architektenball heute Abend der Anlass, zu dem du mich wieder nicht

mitnehmen kannst?

Muss anschließend dein Bett frei sein?

Nicht der Architektenball ist der Anlass.

Aber... Ein Grund ist natürlich auch, dass ich dich dorthin nicht

mitnehmen kann.

Also, okay.

Wann soll ich ausziehen?

Ich möchte, dass du nicht mehr hier bist, wenn ich heute Abend nach Hause

Ich schenke dir eine Urlaubsreise nach Teneriffa oder wen du willst.

Dann wirst du mich am schnellsten vergessen.

Vielleicht findest du dort auch wieder jemand.

Du spinnst wohl.

Ich bin doch keine männliche Nutte.

So habe ich das nicht gemeint. Sei nicht albern.

Aber vielleicht findest du dort eine Frau, die... Die mich länger als ein

aushält.

Dazu brauchst du nicht nach Teneriffa zu fahren.

Ein paar Freundinnen von mir würden dich mit Kusshand übernehmen.

Besten Dank für die Empfehlung.

Weißt du schon, wo du hinfährst?

Interessiert dich das noch?

Ja. Ich möchte dir nicht noch einmal im Urlaub begegnen.

Sonst geht es vielleicht noch ein Jahr weiter.

Da ist dein Check drin.

Viel Spaß.

Jetzt muss ich aber wirklich auf die Baustelle.

Mach's gut.

Du kannst mir ruhig mal eine Ansichtskarte schreiben.

er sich bestimmt nicht, mein Schätzchen.

Ruf an, bevor du nach Hause kommst, damit ich das Essen fertig habe.

Wie immer, mein Schatz. Tschüss.

Tschüss.

Guten Morgen, guten Morgen.

So lobe ich mir die jungen Leute.

Fleißig, fleißig, fleißig.

Und immer schön sauber bleiben.

Ach,

ist mein Mann schon weg?

Zu dumm. Eben ist mir in der Küche die Birne durchgebrannt. Immer wenn man

allein ist, passiert so etwas.

Ja gut, das mache ich schon.

Willkommen gleich. Danke schön, Herr Frank.

Bin gleich wieder da.

Wenn du bei der wieder eine Stunde brauchst, um eine Birne einzudrehen,

kannst du dir den Treppen alleine pflegen. Bleib schön lieb, Little Joe.

muss da jeden Zusatzverdienst mitnehmen.

Ich kann hier pflegen und du gehst bürsten. Du hast ja eine ganz schön

schmutzige Fantasie. Ist doch wahr.

Du bist aber heute spät dran.

Dein Mann ist ja auch eben erst weg.

Ja, der hat fast zwei Stunden mit Kunden telefonieren müssen.

Ich habe aber jetzt nicht viel Zeit.

Mein Mitarbeiter spielt wieder mal verrückt.

Wenn du nachher Pause machst, gibt es bei mir ein ganz kräftiges Frühstück.

Und dann kannst du bei mir auch die Birne auswechseln.

Gemacht.

Du bist ja der schnellste Birnendreher, den ich kenne.

Sie hatte keine passende da. Muss sie erst noch besorgen. Wenn das Nana

würde... Dann schiebe ich dir den Staubsauger in deinen süßen Arsch, du

Eierwärmer.

Die hier kosten zwar ein paar Mark mehr, aber dafür sind die Nähte verkackt. Die

sind unverlusten.

Einen Moment bitte.

Lilly, bedien du mal weiter.

Nanu, gibst du dich auch noch? Hallo, liebe Nana. Du siehst mal wieder

bezaubernd aus.

Du bist doch der Alte geblieben. Zweite Knöpfchen.

Darf ich meinen Koffer mal da drüben abstellen? Bitte. Danke.

Na nun, wieder mal auf Reisen?

Ich dachte, du hast jetzt einen festen Wunsch.

Oder ist die Dame abgebrannt? Oder bist du durchgebrannt?

Ah, immer noch Cuba Libre. Nun erzähl schon, hat sie dich an die Luft gesetzt?

Keine Liebe mehr unter den Menschen.

Auch in den besten Kreisen wird heute das Geld knapp.

Und Mille, die kannst du ja gleich in die Firma stecken. Nein, danke.

Ich wollte eigentlich nur fragen, ob ich eine Nacht im Wohnwagen schlafen kann.

Warum nicht?

Na prima.

Wer hilft dem Frank jetzt?

Ach, so ein kleiner Kerl, ein bisschen schwul, aber sonst ganz nett.

Na ja, so ein kleiner Schwule ist ja wirklich keine große Hilfe für Frank.

Warum nicht?

Weil er schwul ist? Die sind sehr gewissenhaft. Ja, sicher. Nur die

Geräte wird so ein kleines Würstchen nicht alleine schleppen können.

Ah, guck mal, diese Jacken, schick. Wären mir zu knallig. Ach, bei mir kann

gar nicht genug knallen. Du Knallerbse, aber diese Röpfchen sind eine Schau. Ich

muss was tun. Fahr doch zu Frank. Er ist heute wieder in der Betonwüste.

Du siehst ja, wo der Wagen steht.

Hier, nimm meinen R4.

Führerschein hast du doch wieder.

Oder schon wieder weg.

Immer noch die gleiche liebe Giftspritze.

Aber besten Dank für den Schlüssel.

Hol mich abends die ab, dann werden wir wieder mal eine auf die Lampe gießen.

Wie in alten Zeiten.

Bitte trink das Bier aus.

Sonst wüsste ich noch mehr.

Schade um jeden Tropfen, der vorbeigeht.

Ja, um jeden Tropfen.

Oh, ist das wunderbar.

Frühstücke doch nachher weiter, ja?

Komm auf unsere Bumswiese.

Wo steckt denn Frank?

Drinnen. Wo, im Haus?

Weiß ich, wo er ihn drin hat.

Sie sind also der Neue?

Ich war der Fred.

Na, dann kann ich ja gleich die Kurve kratzen.

Das war sicher mal Ihr Oberreiter. Er ist mir sowieso zu groß.

Stopp, stopp, stopp. Ich gucke hier nur mal vorbei. Ich will Ihnen nicht den Job

klauen. Den schenke ich Ihnen.

Wieso? Was ist denn passiert?

Passiert? Da passiert laufend was.

Mal geht eine Birne kaputt, mal ein Bügeleisen.

Na ja, so ein kleiner Nebenverdienst muss sein. Alles für die Firma. Ja.

Und ich kann denn allein die Treppen finden, während der Chef... Nehmen Sie

denn nicht mal so eine kleine Reparatur ab? Das fehlte gerade noch. Ich bleib

meinem Typ treu.

Über diese Unmorale, die mich eben...

Tschüss.

Ja, aber nur zur Aushilfe. Ich habe den fleißigen Herrn nämlich wieder was

mitgebracht. Hier, frische Orangen. Die haben so viel Vitamine und das gibt so

viel Kraft.

Ich sage mal Dank.

Und wenn Sie Herrn Frank noch mal daran erinnern, dass er meine Gardinenschnur

reparieren wollte.

Ich werde es ausrichten.

Oder wenn Sie mal nach meiner Gardine sehen wollten.

Der Chef teilt immer die Arbeit ein. Aber ich werde es ausrichten.

Hier, für die neue Birne.

Wann seid ihr denn wieder bei uns im Haus?

Vielleicht schon morgen, wenn wir nicht alles schaffen.

Mal sehen, was ich dann wieder kaputt machen kann.

Lass dir was Schönes einfallen.

Tschüss. Ich muss jetzt.

Tschüss.

Oh, nett, dass ich Sie noch treffe. Hätten Sie jetzt mal Zeit, meine

Gardinenschnur in Ordnung zu bringen?

Ich habe es nicht vergessen, bestimmt nicht.

Oder wenn Sie selbst nicht können, schicken Sie doch Ihren Neuen.

Welchen Neuen denn?

Na, Ihren neuen Mitarbeiter.

Ach so, den.

Was machst du denn hier? Na, rate mal. Wo ist Joe?

Als ich ihm sagte, wer ich bin, hat er die Gelegenheit benutzt und es gefirmt.

Ja, und warum?

Er meinte, er müsse immer fegen und du gingst nur bürsten. Deine Schuld. Er

wollte ja nicht, dass wir uns die Arbeit teilen. Aber jetzt bist du ja wieder

da.

Nix ist.

Ich will nur mal für eine Nacht bei dir untertauchen.

Bist du aus Trocknen gesetzt worden? Ich muss erst mal Urlaub machen.

Ja, ich auch.

Oh, guten Tag, Herr Frank.

Tag, Frau Runge. Geben Sie mal her, sonst können wir nicht die Tür

Haben Sie einen neuen Mitarbeiter?

Ja, das ist mein alter Freund Fred. Er ist mal wieder im Lande. Guten Tag.

Guten Tag, Frau Runge.

Was ich Sie noch fragen wollte, reparieren Sie eigentlich auch

Bügeleisen? Ja, mein Bügeleisen tut es leider nicht mehr. Also welch ein Glück.

Mein Kollege ist Spezialist für Bügeleisen.

Na komm schon, reparier das Ding.

Mein alter Freund übertreibt mal wieder.

Kaputte Bügeleisen schmeißt man heutzutage am besten weg.

Eine Reparatur wird meistens teurer als ein neues.

Nun sieh doch mal nach, manchmal ist es nur eine ganze Kleinigkeit.

Vielleicht ist es wirklich nur eine Kleinigkeit.

Sehen Sie es sich doch bitte mal an.

Okay. Das ist aber nett von Ihnen.

Herr Frank, bitte, kommen Sie doch mal.

Drüben steht ein Mann mit dem Fernrohr am Fenster und ich kann meine Gardine

nicht zuziehen. Mit dem Fernrohr? Ja, und er sieht direkt in meinen

Schlafzimmer. Na, so ein Lustmolch. Nicht wahr?

Das muss ich mir direkt mal ansehen.

Sie sind wirklich sehr hilfsbereit, Herr Frank, wirklich.

Ach, wie dumm von mir. Ich habe Ihnen ja noch gar nichts zu trinken angeboten.

Möchten Sie ein Bier oder lieber etwas anderes?

Ein Bier, ja gerne.

Mein Mann ist bis übermorgen auf einer Dienstpreise. Und wenn er zurückkommt,

müssen seine Händen gebügelt sein.

Also, ich kann wirklich keinen Mann mit einem Fernglas sehen.

Da war ja auch gar keiner. Aber sonst hätten Sie mir vielleicht heute nicht

die Gardine repariert.

Böse.

Aber gewaltig, dass mir sowas nicht nochmal vorkommt.

Nett, wie Sie das sagen.

Mein Mann ist nie so nett zu mir.

Hoffentlich bekommen Sie es wieder in Ordnung.

Der Kontakt muss gelötet werden.

Das kann ich leider hier nicht machen.

Wenn ich meinem Mann das jetzt sage, dann schenkt er mir zum Geburtstag

ein Bügeleisen.

Und ich wünsche mir doch viel lieber eine neue Tasche.

Das ist natürlich ein Grund, um so ein altes Bügeleisen wieder zu reparieren.

Sie machen es also?

Ich habe im Wagen einen Lötkolben.

Ich bringe es Ihnen dann morgen wieder mit.

Sie ahnen gar nicht, was für eine Freude Sie mir damit bereiten.

Wie kommt nur eine hübsche Frau wie Sie zu so einem Stinkstiefel von Mann?

Wer Ihnen zum Geburtstag ein Bügeleisen schenkt, damit Sie ihm dann seine Händen

bügeln können.

Ihr Mann scheint Ihrer viel zu sicher zu sein.

Ich habe meinen Mann noch nie betrogen.

Das ist der Fehler. Sonst würde er Ihnen andere Geschenke machen, um jeden

Rivalen auszuschächeln. Oder mich rausschmeißen.

Sie bestimmt nicht. Betrügen Sie ihn einfach mal.

Und wünschen Sie sich dann zu Weihnachten einen Pelzmantel.

Wie können wir das machen?

Probieren Sie es doch.

Für einen Pelzmantel.

Mal sehen, ob sie jetzt funktioniert.

Oh, ist das schön. Ich hab's gern so schummeln.

Au!

Ach, es gibt wieder einen blauen Fleck.

Wo kommt denn die Leiter hin?

Oh, danke schön, ich stell sie schon weg. Darf ich Ihnen noch etwas anbieten?

Oh, danke, danke, das ist nicht nötig. Ich muss wieder an die Arbeit.

Aber ich muss Ihnen doch noch... Das ist nicht nötig. Wir verwöhnen uns doch

immer so.

Auf Wiedersehen. Bis morgen.

Wiedersehen.

Scheiß Spiel.

Jetzt geht der Würsten und ich muss wehen.

Ich habe nie geglaubt, dass ich meinen Mann mal betrügen werde. Denk an den

Pelzmantel. Ah, ja.

denn man leidet nie.

Hey, Pete!

Komm rein.

Hier gibt's warmes Bier und kalte Würstchen.

Hier ein Prost zur Einstandsnummer.

Prost.

Hier, abladen. Schwanzgeld kommt in die Wechselkasse. Das ist die Kasse für die

Autowechsel. Kein Schwanzgeld. Kein Schwanzgeld? Ich repariere ihr sogar

das Bügeleisen.

Du ruinierst noch die Firma mit dieser Geschäftsmoral, ausgerechnet du.

Macht das Spaß, Mensch, wenn man fürs Bumsen nicht bezahlt wird. Das Wort zum

Sonntag. Nana wollte heute Abend mit uns einen auf die Lampe gießen. Na klar, du

hast ja auch viel zu erzählen. Ja, aber nicht heute.

Heute habe ich nur noch einen Bock auf eine leere Matratze.

Endlich mal wieder, seit einem Jahr kann ich eine ganze Nacht alleine schlafen.

Okay.

Dann hole ich Nonat und du fährst unser Hotel in den Wald.

Gleiche Stelle, gleiche Welle.

Kennst du ja noch mit Telefon.

Wer kann denn das sein?

Wie spät ist es denn?

Gleich.

Gleich eins durch.

Machst halt mal auch noch Nachtschicht.

Spinnst wohl.

Das war doch mal deine Idee.

Scheiße.

Selbstverständlich können wir es morgen früh noch einrichten.

Wenn es nicht zu lange dauert.

Ja?

Naja, wenn das Wasser im Swimmingpool bleiben kann, dann geht es ja flott.

Ja, nur so drumherum. Und alles vorbereiten für so eine flotte

Aber den kleinen Wahn, den können Sie zu Hause lassen.

Der stört immer nur.

Sie verstehen?

Ach, fein.

Den musst du aber unbedingt mitbringen.

Tschüss, mein Lieber. Tschüss.

Hallo, ihr starken Männer.

Hallo, Frau Gräfin.

Die Pferdchen sind gleich gesattelt.

Sind Sie vorsportvoll? Und wie.

Muss das sein?

Und ob.

Allein von ihrem Schwanzgeld konnte ich mir die neue Bonamaschine in Bar

leisten.

Und ihr Mann?

Die Lady ist nur sein Aushängeschild für seine Wähler.

In Wirklichkeit ist der Stock schwul.

Der Name kam mir doch gleich so bekannt vor. Hab ich schon mal gelesen.

Dann mach's mal gut. Vielleicht verschafft sie ihren Job mit

Pensionsberechtigung. Sag mal, war das das letzte große Stück, das ihr geholt

habt? Ja, den Rest schaffe ich allein.

Die ist unser Ladymann Cuba Libra.

ist hier das Standardgetränk nach dem Baden und vor dem Bumsen.

Wie gut du mich doch kennst.

Also, einen Cuba Libre, bitte.

Steht zu dienen.

Dankeschön. Gern geschehen.

Bitte? Und du trinkst nichts?

Doch, gern.

Nachher. Brav so.

Du scheinst ja ganz gut empfangen zu sein. Alles Training, schöne Lady. Alles

Training. Fein. Dann zeig mal, was du kannst.

Schon dabei.

Du, schnell wieder rein mit dem Bänken. Der muss ja mal Luft holen. Ich habe ihn

doch gerade erst aufgeblasen.

Aber ihr seid die besten Ficker, die ich kenne.

Oh, besten Dank für das Kompliment. Steht zu liebsten, Lady.

Komm her.

Du sollst nicht leben wie ein Hund.

Lerne mal bellen. Mit dem Schwanz wedeln kannst du ja schon.

Ja, lass ihn wedeln.

Einmal erst schön lieb zu ihm und streichle ihn ein bisschen.

Wie ich ihn streicheln werde?

Nicht gleich abbeißen.

Oh, bist du eine Wucht.

Los, deck ihn rein, dein krummen Türkensebel.

Türkensebel, sagst du zu ihm? Dann wird er dir jetzt die Scheide polieren. Oh

ja. Oh, nun beiß aber meinen Bängel nicht gleich ab.

Die Post ist da, Madame.

Gib her.

Für Herrn Fred ist nichts dabei, Madame.

Wie kommen Sie denn darauf?

Na ja, mir tut es jedenfalls leid, dass er nicht mehr da ist.

Aha, also doch.

Nein, nicht was Sie denken, Madame. Wirklich nicht.

Aber Ihr Gedanke vorhin war schon richtig.

Wenn noch Post für ihn kommen sollte, hat er Ihnen seine neue Adresse gesagt?

Ja, die Braut seines Freundes hat einen Jeans -Shop in der Cannstraße, direkt

neben dem chinesischen Restaurant.

Dann ist es ja gut. Dann können Sie ihm seine Post ja nachschicken. Ist recht,

Madame.

Untertitelung. BR 2018

Oh, Jungs, ihr seid klasse.

Ihr müsst mir gleich die freien Termine eurer Firma sagen.

Ja, bitte.

Ach so.

Schön, dass du dich mal wieder meldest.

Ja, ich hatte sehr viel zu tun in der letzten Zeit.

Aber jetzt müssen wir uns unbedingt mal wieder sehen. Ja, ich wollte dich gerade

einladen zu einer kleinen Party in meinem Swimmingpool heute Abend.

Dann kannst du auch endlich deinen Freund mitbringen.

Mein Mann ist mal wieder mit so einer Delegation in China.

Wir sind nur unter guten Bekannten. Das geht heute leider nicht.

Aber ich komme sehr gern allein.

Er ist verreist.

Er musste zu seinen Verwandten in Erbschaftsangelegenheiten oder so.

Nein, nein.

Aus einem guten Stall ist er. Du bist ja eine echte Bereicherung für die Firma.

Wie abgemacht. Bei den nächsten Terminen hier helfe ich dir noch, bis auch der

Wohnwagen bezahlt ist. Und dann? Ja, darüber reden wir noch. No, Junge. Ja.

Fang dir einen neuen Partner ein, oder du musst Little Joe umschulen.

Also der neue, der hat Einfälle. Die kannte ich bisher nur von dir, wenn du

deinem Supermann geschwärmt hast.

Du... Ich bin abgefahren wie eine Rakete.

Mein Schatz, die freien Termine in der nächsten Zeit habe ich bereits

ausgebucht. Aber ich gebe dir gerne ihre Telefonnummer.

Ja, habe ich.

Am Tage meldet sich statt der Firma ein Jeans -Shop.

Was machen die denn in einem Jeans -Shop? Der gehört der Braut von dem

Nein, die spielt leider nicht mit, habe ich auch gleich gefragt.

Und stell dir vor, nebenbei putzen sie noch Treppenhäuser in der

Hochhaussiedlung in Westend.

Da werden ja Talente sinnlos vergeudet.

So, ich gebe mal schnell das Mügelein nach.

Aber bleibt nicht so lange. Heute müssen wir auf jeden Fall noch das Haus fertig

kriegen.

Keine Angst. Mir reicht's für heute.

Na nö.

Für heute Vormittag, meine ich. Das beruhigt mich ja wieder.

Entschuldigen Sie bitte.

Können Sie mir vielleicht sagen, wo die Leute von dieser Reinigungsfirma sind?

Auf der vierten. Sie sind gerade gekommen.

Dankeschön.

Tag, Frau Wallner. Moment, ich helfe Ihnen. Danke schön, Herr Fried. Sehr

von Ihnen.

Meine Uhr ist stehen geblieben. Könnten Sie mir vielleicht... Ich kann heute

keine Uhren reparieren, leider. Nein, können Sie mir sagen, wie spät es ist?

so.

Gleich halb zwölf. Oh, verdammt. Um Elko beginnt die Wiederholung des

Fußballspiels. Und da sollte ich meinen Mann wecken. Er hat nämlich Nachtschicht

und sieht dann immer das Frühprogramm.

Ich musste nur noch schnell was zum Frühstück einkaufen.

Frühstück ist immer gut.

Die erinnern mich daran, dass ich mal Pause machen muss. Na dann, guten

Dankeschön.

Ach, bin ich glücklich. Du bist ein Engel.

Was bekommst du dafür?

Dummerchen, nichts natürlich.

Wirklich nichts?

Schön, dass du wenigstens zum Frühstück raufgekommen bist.

Ja, wir müssen wirklich erst mal die Flure fertig machen.

Aber bevor du wegfährst, besuchst du mich doch noch mal, ja?

Ganz bestimmt. Aber ich kann jetzt unmöglich meinen Kollegen alleine

lassen. Verstehst du?

Na, schmeckt?

Ich bekomme auch schon wieder Appetit.

Suchen Sie jemanden? Ich wohne hier nämlich. Vielleicht kann ich Ihnen

Sehr freundlich. Ich suche die Leute von dieser Reinigungsfirma.

Ihre Geräte stehen zwar in der vierten Etage, aber es war niemand dabei.

Ja, das kommt vor.

Manchmal müssen Sie nämlich noch kleinere Reparaturen machen.

Dankeschön, dann warte ich eben einfach.

Das kann aber manchmal sehr lange dauern. Wieso?

Ach, Sie kennen die Herren nicht?

Nein.

Na ja, wenn Sie genügend Zeit haben, dann können Sie erwarten.

Einen Moment bitte, noch eine Frage.

Sie haben vorhin so merkwürdig gelächelt, als Sie von kleineren

sprachen. So, habe ich das?

Na ja, mal unter uns Frauen.

Sind das wirklich Reparaturen? Warum interessiert Sie das so?

Haben Sie auch schon mal was reparieren lassen?

Ja, gestern war erst einer von Ihnen bei mir.

Und? Wie war er?

Der Brauchertest würde sagen, besonders empfehlenswert.

Tatsächlich? Und das treiben Sie jetzt so von Etage zu Etage?

Ja, eine Schande ist nur, dass Sie zwischendurch noch sauber machen müssen.

habe ich heute doch schon mal gehört.

Sehen Sie.

Mensch, Tor!

Das war eine Bombe. Die ist doch bei Kapital.

In der Wiederholung werden wir gleich sehen, wie es zu diesem Tor gekommen

Hier bitte.

Danke.

Doch, jetzt sehen. Das ist die Nummer 16.

Die Nummer 16.

Aber wer muss raus für ihn? Wer wird rausgenommen?

Wer wird das gleich erfahren?

Hey, Mann.

Hey, diese Flasche lässt sich einfach fallen.

Der Schiedsrichter fällt drauf rein.

Hat doch Speck auf der Linse.

Rote Karten für den Schiedsrichter sollte es geben.

Da kann man sich doch nur an den Kopf fassen. Aber der Sack hat ja keinen.

Das sieht doch nicht so aus.

Bleib schön ruhig. Da soll man ruhig bleiben, wenn man solche Idioten sieht.

Und jetzt eine sehr schöne Planke.

Da, pass auf.

Tor.

Nein, das darf doch nicht wahr sein.

Warum denn nicht? Ach, dieser Idiot, der darf den doch nicht an den Ball lassen.

Ach so.

Vielleicht siehst du es nochmal.

Das sieht dann ja wie Schuhe aus.

Da.

Siehst du?

Völlig ungedeckt steht der Mann da. Völlig frei.

Und das ist der glückliche Torschütze. Er hat auch allen Grund zum Jubeln. Denn

so ein schönes Tor sieht man nicht alle Tage.

Ja?

Ach, nee. Wer so bescheuert ist, und dafür verdienen die auch noch Geld.

Setz dich aber nicht vor das Bild. Rutsch den Stütz zur Seite. Ja, doch, so

er drin ist. Nun mach schon.

Ja.

Wackel nicht so.

Bis jetzt ist die Partie ziemlich ausgeglichen.

Aus.

Nee, weg.

Jede Mannschaft hat die Chance, einen entscheidenden Treffer zu erzielen.

Guten Tag, Sie wünschen bitte? Sind Sie die Chefin?

Ja, das kann ich für Sie tun. Sie kennen doch Herrn Völkner.

Ja, den Fred.

Ach, sind Sie er? Ja, ich war.

Kann ich Sie mal einen Moment sprechen?

Selbstverständlich. Bitte, kommen Sie.

Jetzt nur vorbei. Der Torwart läuft aus und kommt nicht an den Ball. Tor!

Das war ein grober Torwartfehler. Er hätte wirklich nicht sein müssen.

Aber so ist das beim Fußball.

Eine kleine Unachtsamkeit und der Gegner stößt zu.

Ja, der kann fummeln.

Und Sie glauben, naja, Fred war bis gestern bei mir und das war Schluss. Und

Erfolge der Firma kommen bis dahin allein auf das Konto ihres Franks.

Dieser Schuss, den schmeiß ich raus.

Genau wie Sie. Nun mal langsam.

Sonst freuen Sie es vielleicht schon morgen auch. Genau wie ich.

Sie meinen wirklich?

Kindchen, wenn die Jungs nicht so gut sein würden, dann wären sie auch nicht

begehrt. Ja, aber... Wir müssen uns nur etwas einfallen lassen, um sie besser an

die Kette zu legen.

Den besten Hengst kastriert man auch nicht gleich, wenn der Nachbarsgarten

fremde Kühe besteigt.

Die letzte Minute dieses dramatischen Spiels ist angebrochen.

Ein letztes Aufbäumen bei den Spielern.

Ach, naja, ging doch mal gut.

Erstaunlich, wie viel Kraft diese Jungs nach 90 Spielminuten noch in den Knochen

haben.

Wir machen selber ganz pünktlich Feierabend.

Wir haben auch einen anstrengenden Tag hinter sich.

Jetzt weiß ich auch, warum er abends immer so müde war, nur morgens.

Also morgens war er ja wieder sehr gut.

Wir schaffen es schon, dass er auch wieder abends gut ist.

Wir warten aber noch, bis der Wagen nicht mehr zu sehen ist.

Hoffentlich geht alles gut.

Warum haben Sie Fred dann erst rausgeworfen?

Tja, warum?

Vielleicht stört er es mich, dass ich ihn ausgehalten habe.

Ja, und nun ist er weg. Der Wagen auch. Also los. Hier sind die Briefe.

Was kann schon passieren?

Es kennt sie ja hier nicht mehr.

Aber wenn Leute da sind, dauert es länger.

Ich warte ja.

Hau schon ab. Viel Erfolg.

Wenn ich bloß schon wieder zurück wäre. Was kann schon passieren?

Da werde ich doch blass. Du kann man nicht gleich mit der Tür ins Bett.

Was will denn dein Kleiner mit der Anfang?

Wo der nicht hinkommt, spritzt der hin.

Das ist doch idiotisch.

Hallo, nehmen Sie mich noch mit?

Aber natürlich, Herr Hunger. Das ist aber nett. Ich komme gerade von einer

Dienstreise zurück.

Tag, Herr Miller. Tag. Sehen Sie doch mal erst, ob bei Ihnen was im

ist. Die Post kommt früh, die hat meine Frau schon geholt. Ja, nicht mit der

Post. Sehen Sie doch mal nach.

Was gibt's denn?

Sehen Sie mal nach.

Der Unverschämtheit.

Finden Sie sie etwa nicht? Ja.

Das steht hier. Immer wenn Sie im Büro oder bei der Arbeit sind.

Da beginnt ja schon der Quatsch, als ob in einem Büro nicht gearbeitet wird. Ja,

aber das stimmt doch. Wollen wir nicht darüber reden. Hier.

Dann verrichten die Herren von der Reinigungsfirma kleine Reparaturen in

Wohnung. Und bei der Gelegenheit bezwingen Sie sie dann mit Ihrer lieben

Gemahlin. Bei meiner Frau ist noch nie was kaputt gegangen. Herr Hoppenbeck.

Bei Ihnen etwa?

Ja, bei mir geht laufend irgendetwas kaputt. Deshalb kommt ja meine Frau mit

Wirtschaftsgeld nicht aus. Moment.

Ist Ihnen noch nicht aufgefallen, dass Ihre Frau mit dem Wirtschaftsgeld nicht

mehr auskommt? Und ich habe immer auf die Regierung geschimpft.

Die Schweine sind also schuld.

Ich werde meine Frau einfach fragen, ob das alles stimmt. Und die wird Ihnen

alles erzählen, was? Nee, da kenne ich die Weiber besser.

Guten Tag, Herr.

Moment, Herr Horst. Können Sie sich mal sprechen?

Ist er?

Sehen Sie doch mal nach, ob bei Ihnen auch so ein Brief drin ist. Ja, und den

möchten Sie mal lesen.

Luftpass und sogar ohne Porto? Oh, einen Moment mal.

Warum denn so eilig? Was gab's denn?

Ein paar konnte ich nicht mehr reinmachen. Da kam ein Mann und jetzt

drei da. Haben Sie die Briefe schon gefunden?

Na und ob?

Die Bombe ist gelegt. Den Rest erledigen die lieben Ehemänner selbst.

Das muss ich meiner Frau zeigen. Die lacht sich ja kaputt.

Die nimmt doch nicht solche Würstchen mit ins Bett.

Die ist andere Kaliber gewöhnt.

Nee, meine Herren, meine Frau betrügt mich nicht.

An seine Dicke geht sowieso keiner ran. Und was machen wir?

Ich hab's. Wir treffen uns heute Abend im Hobbycenter auf der Kegelbahn. Ich

benachrichtige noch einige Nachbarn. Gut, ich übernehme meine Etage. In

bis dahin. Kein Wort zu den Frauen.

So, Nana kommt heute nicht. Sie geht gleich in ihre Wohnung und will noch

Höschen waschen. Tut mir ja richtig leid für dich. Kommst du wieder nicht zum

Bumsen? Hier dreh ich den Hals um, du Spetter.

Also wenn wir morgens immer unsere Termine bei der Lady haben, dann fallen

diesem Tag alle weiteren Reparaturen flach. So süß die kleine Mewis auch ist,

aber heute Nachmittag musste sie schwer arbeiten, bis der Kleine wieder groß

war. Wie du das bisher alleine geschafft hast und dann auch mit Nana auf Liebe

zu machen.

Hut ab.

Ach, wenn Sie unbedingt was in der Hand haben müssen, dann fangen Sie doch an zu

kegeln. Herr Wagner, sind Sie hergekommen, um Ihre Frau zu betrügen

Ihre Frau Sie betrügt? Oh, Ihre Frau betrügt Sie.

Nun verschwinde aber, Sternchen. Ab, ab, ab, ab, ab.

Und du hast nichts gehört. Sonst bekommst du von mir nämlich etwas auf

süßen Po. Und das ist nichts zu streicheln.

Ja, ja, ich gehe ja schon. Ich habe mich sowieso schon gewundert, warum die

Herren heute nicht kegeln. Raus!

Sind Sie heute aber wieder energisch.

Meine Herren, Ihnen wird gleich das Lachen vergehen, wenn ich Ihnen sage,

Konsequenzen dieser Vorschlag von Herrn Wagner haben wird. Damit wäre ich auch

nicht ein... Ist ja vollkommen indiskutabel.

Können Sie sich nicht an die Schlagzeile in der Bild -Zeitung erinnern?

Ach, ehen geschieden.

Portier wumms quer durchs Hochhaus.

Stand da wirklich Bum? Ich weiß nicht mehr. Ist auch egal.

Aber wollen Sie Ihr Bild in der Bild -Zeitung sehen?

Und Oskar, mal geben, noch ein paar Hörner drauf.

Das kann ich mir an meiner Stelle nie erlauben. Meine Herren, ich bin nicht

hierher gekommen, um mich von meiner Frau scheiden zu lassen. Ich will Ihnen

helfen, so von Mann zu Mann.

Ich bin nämlich überzeugt, dass meine keine fremdenfeger Braut. Die schaffe

noch alleine. Was wollen Sie damit andeuten?

Das klingt ziemlich unverschämt, junger Mann. Wie Sie selbst sagten, lesen Sie

doch die Bild -Zeitung. Ich auch.

Und da stehen doch heutzutage laufend Artikel über Ehe und Liebe und solchen

Quatsch. So ganz medizinisch natürlich.

Und da liest man auch immer, in welchem Alter diese, diese... Also ich meine, ab

wann der Pimmel nicht mehr richtig steht.

Komm doch schon endlich.

Was fummelst du denn heute wieder so lange herum?

Diese Idioten sitzen jetzt auf der Kegelbahn und diskutieren.

Statt ihre Pfeife zu pumpen.

Na, endlich.

Na, du den Fong, mein Stier von Starken? Ja.

Okay. Zum ersten Kampf steigt in den Ring Elvira, die Bombe von Pichelsberg.

Ring frei zur ersten Nummer.

Gong!

Na los, du reib dich, mach ich fertig.

Der Stier von Staaten, stark als Frauengold.

Jetzt aber ran.

Na komm doch.

Ja, aber feige, was? Na komm.

Wir brechen doch das Kreuz, du Kballe, du.

Na und, du Großmord. Pass auf.

Na warte, warte.

Da wirst du feig, was?

Da läufst du weg, ey.

Das war's, was?

Aua!

Jetzt schreist du, jetzt schreist du. Du brutales

Schwein.

Oh, meine kleinen Palamänner. Die werde ich dir jetzt weichklopfen, du.

Nun spiel schon weiter, ja?

Ja.

Ja, das ist ein Griff.

Da zittern die Lutschproppen.

Knallt nicht so, du Idiot. Lutsch doch lieber. Später, mein Teufel, später.

Erst muss ich den Ausheber so richtig ansetzen. So.

Du, ist das jetzt schon das Klingelzeichen für den nächsten

dritte Mann ist bereits im Ring.

Es ging aber schnell heute.

Halt ihn schön fest.

Sonst nagelt er dich auf die Matte.

Hat der einen Hammer.

Dreh nicht den Hals ab.

Der wird noch gebraucht.

Ja, und jetzt Gong zur zweiten Runde. Ja, du mach schon. Lass pfeifen.

Ring frei.

Ja. Der dritte Mann geht sofort in den Klinch, die griechisch -römische

Beinschere wird angesetzt und... So.

Ja, du alter Elefant, du alter Elefant.

Hier klemme ich den Rüssel ab.

Versuch's doch.

Lass doch den Quatsch.

Sei doch mal ein bisschen zärtlicher zu mir.

Seit wann hast du denn diese Tour drauf?

Kannst du nicht mal ein bisschen zärtlicher sein?

Quatsch, dann kannst du ja gleich mit diesen Milchbubis vögeln.

Die sind bestimmt viel zärtlicher als du.

Haben also diese Milchbubis meiner Frau auch den Kopf verdreht? Die stoßen sich

aus dem Anzug.

Diese aufgeblasenen Windbeutel.

deine Freundin nicht mitgebracht. Hier hätte sie sich am besten ihren

Liebeskummer vertreiben können.

Das habe ich ihr ja auch gesagt.

Einen Mann vergisst man am schnellsten bei dem nächsten.

Da ist Claudia.

Gestern wollte sie noch ins Kloster gehen.

Wollt ihr auch was zu trinken?

Nein, danke. Wir sind freundlich genug.

Morgen kommen meine Superhengste wieder und machen hier klar Schiff.

Ich möchte dir ein kleines Geschäft vorschlagen.

Ich ahne schon, was kommt.

Aber du weißt, was die beiden wert sind.

Ich weiß es.

Also, was bietest du? Du wolltest dir doch immer einen Gartenpavillon bauen

lassen. Ja, aber meinem Mann ist das leider zu teuer.

Okay, ich fertige dir die Bauzeichnungen und schenke sie dir.

Oh, dann kriege ich ihn sicher rum.

Dafür überlässt du mir und meiner Freundin morgen früh die beiden Jungs

ich mache dir blitzschnell die Entwürfe. Top?

Du musst ja neugierig sein. Aber gut, abgemacht.

Na, Frau Sternchen, gehen Sie mit dem Stopp zur Kegelbahn?

Nicht, ja, aber ich würde Ihnen raten, heute da nicht reinzukommen.

Ich weiß.

Die scheinen ganz schön durcheinander zu sein. Ist da irgendwo ein Bulle

ausgebrochen? Zwei, Sternchen, zwei. Und was für welche? Ach, und was ist

passiert? Das will ich ja gerade wissen. Können Sie nicht mal ein bisschen Ihre

Ohren aufsperren? Sie haben mich vorhin schon mal rausgeschmissen. Was kann man

da bloß machen?

Kommen Sie mal.

Ist Ihnen was eingefallen?

Das da, das ist die Rufanlage für Bestellungen von der Kegelbahn.

Sie werden gleich alles hören.

Sehr toll, ja, danke schön.

Wenn Sie sich nicht lächerlich machen wollen als gehörnte Ehemänner, dann gibt

es nur einen Ausweg.

Man muss diesen Wald - und Wiesenfickern endgültig das Handwerk legen.

Von Handwerk kann man doch wohl nicht reden. Ruhe.

Mit Ihren Händen sollen Sie ruhig weiterfegen. Aber ansonsten werden Sie

frühinvaliden. Leicht gesagt.

Richtig, die Eier muss man Ihnen abtreten. Das ist doch aber

Na und?

Ist das keine Körperverletzung, was diese Burschen mit ihren Frauen gemacht

haben? In der Rechtsprechung heißt es immer so schön, das Tatwerkzeug wird

eingezogen. Ja, richtig.

Aber von mir aus sollen sie es sogar behalten. Wir machen es nur unbrauchbar.

Genau, das ist humaner Strafvollzug.

So, die nächste Runde.

Danke,

Stern.

Lassen Sie mal eine schöne Runde Piet einlaufen.

Danke. Und nun, meine Herren, wollen wir uns erst mal starten.

Prost.

So, und jetzt müssen wir nur noch verabreden, wann wir diesen Milchbubis

Eier abtreten wollen.

Na, so schnell wie möglich.

Am besten gleich morgens. Sehr richtig.

Also, morgen Abend. Dann besuchen wir Sie in Ihrem Wohnwagen. Und anschließend

können Sie sich schwarze Schleifchen um Ihren Schwanz binden. Zu mir ist sie

dann nicht mehr zu gebrauchen.

Merkwürdig, dass die Lady uns noch nicht begrüßt hat. Sie soll noch pennen, nach

so einer Party.

Vielleicht kommen wir heute mal ungeschoren davon.

Ungemolken, wolltest du wohl sagen.

Wenn sie nicht die Terrassentür aufschließt, können wir das Ding ja

wegbringen.

Dann bleibt sie eben hier stehen.

Sie weckt noch die Dame nicht.

Mal sehen, vielleicht kommt sie noch.

Schreisen wir nicht.

Bei einer Bummsparty würde ich ja den Swimmingpool reingelassen. Was da im

Wasser rumschwimmt, damit kann man ja ganze Regiment verzeugen.

Was wollt ihr denn hier?

Dasselbe wie ihr.

Nach dem Baden soll es hier doch immer Cuba Libre geben.

Und vor dem Bummsen.

Verdammt, Sie wissen alles.

Na, wie wär's?

Tag, Herr Klein.

Haben Sie den blauen Bus von der Reinigungsfirma schon irgendwo gesehen?

Nein, Leute, noch nicht, Frau Bautz. Ach, danke schön. Tut mir leid,

wiedersehen.

So was kann doch nur dir eingefallen sein. Psst, nicht so laut.

Ich höre unser junges Paar nicht bei seiner Versöhnungsfeier. Und wenn er

als reuiger Sünder tausend Eide schwört, den Job hier im Swimmingpool nie mehr

anzunehmen? Dann wird ihm anschließend dieser Brief noch präsentiert.

Ja, und er wird sicher auch noch freiwillig auf seine geliebten

verzichten. Du bist eine Schlange.

Aber dann ist leider die Firma geplatzt.

Ich habe mir erlaubt, in eurem Auftrag natürlich, das mit der

Wohnungsgesellschaft zu regeln.

Was hast du denen denn erzählt?

Die Wahrheit natürlich nicht.

Aber ihr könnt ab sofort den Häuserkomplex am Sternplatz übernehmen.

Aha. Altbau.

Vorwiegend mit Büros.

Es gibt leider auch noch Privatwohnungen dort.

Aber wir werden es schon verhindern, dass ihr wieder auf dumme Gedanken

Und wie?

In Zukunft werden die Bullen vor der Arbeit immer erst noch gemolken.

Tja, und ohne Milch gibt es bekanntlich keine Schlagsahne.

Okay, hübsche Sennerin, fang an.

Na endlich, fangen sie auch an, sich zu versöhnen.

Ich dachte, gestern hat sie mich rausgeschmissen.

Darum versteht ihr Männer nicht.

Und

du

wolltest mir nicht mal mehr im Urlaub begegnen, weißt du noch?

Jetzt können wir ja zusammen verreisen.

Ich muss erst mal meinen Partner fragen, ob ich Urlaub bekomme. Die beiden

können wir doch mitnehmen.

Du bist wohl mal wieder scharf auf dem flotten Vierer, hm?

Ach, und du hättest keine Lust, Nana auch einmal auszuprobieren?

Hat Ihnen Ihr Mann den Brief nicht gezeigt?

Welchen Brief denn? Na, den hier.

Schlimmes Ding.

Na ja, Sportfreund, hier scheint die Sache ja in Arbeit auszuarten. Ach, in

paar Stunden ist Feierabend. Und heute Abend geht die Versöhnungsfeier am

Wohnwagen weiter.

Wollen auch mal Zeit, bis der richtig sauber gemacht wird.

Und können wir sehen, doch besser.

Ist doch merkwürdig. Bei mir zu Hause habe ich noch nie sauber gemacht.

Dafür habe ich ein Mädchen. Hier bist du sein Mädchen. Komm, dann musst du mal

ran.

Die beiden werden staunen, wenn sie heute Abend heimkommen.

Und was sonst noch für Überraschungen auf sie warten.

Das ist doch entsetzlich, was unsere Männer mit denen vorhaben. Wir müssen

beiden doch warnen. Ich bin schon den ganzen Tag durch die Straßen gelaufen

konnte den Bus nicht finden.

Dann müssen wir eben heute Abend zu ihrem Parkplatz gehen.

Ja, und dann? Dann sind unsere Männer auch schon da. Das ist zu spät.

Na los, fass doch mal mit an hier. Wurde der Bulle so gut gemolken, dass er

nichts mehr alleine hochkriegt? Schnauze.

Tag, Herr.

Gehen Sie die Putzkolonne hier bei uns?

Das ist aber schön.

Ich bin gerade erst eingezogen und warte schon seit Tagen auf einen Handwerker.

Bei mir wackelt ein Schrank. Das können Sie doch sicher auch, hm?

Ja, das wird sich mein Kollege gleich mal ansehen. Ach, das wäre ganz reizend

von Ihnen. Na, dann kommen Sie mal gleich mit.

Ich breche zusammen. Das fängt ja gut an.

Ich wohne in der fünften Etage. Heute geht wenigstens der Fahrstuhl wieder,

sonst sind Sie haben schon das erste Mal müde, wenn Sie die Treppen

hochgestiegen sind.

Ja, wenn Frau Wallner da ist, bringe ich Sie natürlich gleich mit. Hoffentlich

treffen Sie Frau Runge an.

Sie können auch bei mir mit der Kegelbahn telefonieren. Ach, wer weiß,

Serviererin schon da ist. Aber wir müssen wissen, welche Männer gestern da

waren. Das kriege ich schon noch raus.

Ist doch nichts, wenn kein Mann im Hause ist. Ich bin nämlich nicht verheiratet.

Mein Chef besucht mich zwar manchmal, aber den kann ich doch nicht bitten, mir

einen Schrank zu reparieren.

Geht doch prima.

Dann trinken Sie erst mal ein Schlückchen. Ein bisschen Zeit werden

noch haben.

So einen verträumten Whisky habe ich noch nie stehen lassen.

Was halten Sie eigentlich von der Gleichberechtigung der Frauen?

Also ich halte sehr viel davon. Und Sie?

Ja, sicher.

Warum auch nicht?

Oh, das freut mich.

Warum sollen immer nur die Männer sagen dürfen, wenn ihnen ein Mädchen gefällt

und nicht auch umgekehrt?

Ich würde nämlich so gern mein Schlafzimmer richtig einweihen.

Ach, ist auf dieser flotten Spielwiese noch nie gemäht worden?

Das schon, aber mein Chef ist nämlich nicht mehr der Jüngste.

Na, da bekomme ich ja mal einen Chef zum Schwager.

Also das war ja schrecklich, das Gespräch auf der Kegelbahn. Ich kann mir

nicht vorstellen, dass mein Mann so brutal sein kann.

Na, der hat meinen erst richtig aufgehetzt. Und ausgerechnet wir beide

nichts mit diesem Feger. Ist das nicht komisch?

Komisch?

Traurig, würde ich sagen.

Vielleicht haben wir was verpasst.

Guten Tag, kommen Sie jetzt immer zum Saubermachen? Ja.

Na, wie schön. Darf ich Ihnen eine Einstandslage anbieten? Sie sollen sich

bei uns im Hause wohlfühlen.

Gerne.

Aber viel Zeit habe ich nicht. Mein Kollege findet mich sonst nicht. Ach,

Kollegen haben Sie auch nicht? Ja. Wo ist der denn?

Da oben irgendwo.

Ich sehe aber niemanden. Der repariert gerade was im fünften Stock bei der

Mieterin. Ach, bei der? Das kann auch länger dauern.

Ach, so ist das. Dann bringen Sie ihn ein anderes Mal mit.

Ah, wird sich einrichten lassen.

Diese Stellung solltest du mal deinem Chef zeigen.

Das lockert ungeheuer die Bandscheibe.

Ich werde schon beim Zusehen einen Herzinfarkt kriegen.

Wie viele Anschläge schafft er denn noch in der Minute?

Oder zählt er etwa nicht mehr?

Hör auf zu quatschen, Bums, liebe.

Der hat doch so eine Idee, um das Schlimmste zu verhüten. Natürlich wird

einfallen. So eine Barbarei dürfen wir doch unmöglich zulassen. Aber sehr viel

Zeit bleibt uns wirklich nicht mehr. Mein Mann kommt schon in einer Stunde

Hause. Schrecklich.

Meiner ja auch.

Na endlich.

Schön, meine Damen, kommen Sie herein. Wir werden schon verhindern, dass die

beiden um ihr bestes Stück schwarze Schleifchen tragen müssen.

Vergiss nicht, beim nächsten Mal deinen Kollegen wirklich mitzubringen. Ich

spiele am liebsten Reihlauch -Billiard. Ist doch schon fest gebucht, meine

gnädigste. Hoffentlich halten das deine Vorderzähne aus.

Nein, okay, sonst passe ich dir die Rübe überhaupt.

Dein Pech. Dann können wir nicht Billiard spielen.

Matratze rein, dann haben wir es auch geschafft.

Ganz schön anstrengend, das Putzen.

Jetzt verstehe ich auch, warum die beiden auch ohne die kleinen

abends immer ganz schön k .o. sind.

Komm rein, wir müssen das Essen vorbereiten.

Ja, da werden wir unsere Hengste mal wieder ordentlich aufpäppeln.

Es geht aber schon tief rein.

Ja.

dass du heute wieder so pünktlich bist.

Du, ich muss aber gleich wieder weg.

Eine wichtige Angelegenheit, wirklich.

Ach, und ich habe dir dein Lieblingsessen gemacht. Das kann man

einfach so runterschlingen. Ist es denn schon fertig?

Das kann ich doch immer erst aufsetzen, wenn du da bist.

Aber ich habe eine kleine Vorspeise, die du auch so gerne magst.

Musst du denn deutlich noch einmal weg?

Ich glaube, dass es vielleicht wirklich nicht so wird.

Was soll denn das? Du weißt doch, ich bin gitzlig.

Ich möchte nicht, dass du heute Abend kegeln gehst. Aber ich bin noch

verabredet.

Deine Kegelbrüder sind ja also wichtiger als ich. Dummerchen, natürlich nicht,

aber... Na also, dann bleibst du also heute zu Hause.

Eine neue Kegel kannst du bei mir auch.

Hoffentlich schaffst du auch so viele Wiederholungen wie die im Fernsehen.

Mein Programm wird dir schon gefallen.

Wolltest du nicht noch weggehen?

Ach Quatsch, was geben mich die Weiber der anderen an? Jetzt kommt gleich die

beste Sendung, die es je gab.

Herr Kommissar, der Mörder ist verschwunden.

Spurlos verschwunden.

Na nun, das hatten wir doch schon mal.

Haben Sie denn schon alles durchsucht? Jeden Winkel hier?

Selbstverständlich. Aber der Kerl hat sich gut versteckt.

Der scheint dieses Loch gut zu kennen. Ach Quatsch, hier kommt doch jeder rein.

Ohne Schlüssel.

Warst ja auch schön brav ohne uns.

Du kannst Sprüche klopfen. Hallo, mein Schatz, dein Hengst ist da.

Und er irrt sich wirklich nicht? Fortkommt also wirklich nicht mehr ins

Naja.

Dankeschön. Hab ich ja gleich gesagt. Er wollte von der Montage direkt nach

Hause fahren. Weiß auch nicht warum. Ach so.

Na gut.

Dankeschön.

Bleibt heute.

Das schmeckt ja. Ah ja, diese Jägersuppe ist wirklich Spezialität. Wie war es

denn heute?

So einen Altbau kannst du noch so wienern. Neu wird er nie.

Dafür ist es sicherlich nicht so anstrengend.

Natürlich nicht.

Dann müssen

wir die Reise

nach Teneriffa eben verschieben.

Oder ich fahre allein.

Allein bleibe ich bestimmt nicht.

Entschuldigung, komme ich schon zu spät? Wir haben schon angefangen.

Hattet ihr die Dame eingeladen? Ja, so.

Nein, nein, danke. Ich habe schon gegessen. Aber haben Sie denn bisher

niemanden? Raus hier!

Jetzt kannst du was erleben, du Miststück. Jetzt kannst du was erleben.

Du begrüßt mich nicht mit diesem Milchbubi, das sage ich dir. Du spinnst

Komm her, du!

Was ist denn da los?

Hilfe! Der bringt seine Frau um!

Hier werde ich diese Milchbubi schon austreiben. Den zieht die Eier ab, du!

Wie ist denn diese Frau? Ihr müsst ihr doch helfen.

Geht schon. Na los.

Aber Herr Bautz, hören Sie doch auf.

Bitte hören Sie auf.

Haut ab, ihr Milchbubis. Meinen Alten schaffe ich alleine.

Verstehst du das? Na, staunt ihr? Was, ihr ausgelutschten Hampelmänner?

Da guckst du blöd, was? Wir massieren die Kippen, bis du jubelst.

Jetzt lege ich aufs Kopf.

Wer grüttiert wem die Eier ab?

Davon träume ich heute Nacht.

Macht Spaß. Schön.

Sagt man Herr Frank sowas auch gern? Wie kommst du denn darauf?

Das hätte ich mir auch nicht denken können.

Ja, mein alter Bulle, jetzt mache ich dich fertig.

Ich mache dich fertig.

Wie willst du denn hier mit Zuschauern?

Glaubst du jetzt, dass ich nur dich liebe?

Komm du mal nach Hause.

Oh,

ja.

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