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VIDEOTEXT-UNTERTITELUNG BAYERISCHER RUNDFUNK 2005
Musik: "Walking in the Winter Wonderland"
Natürlich habe ich dir was mitgebracht.
Felix! Wo ist das Geschenk für deine Schwester?
Was? Ich muss zum Gleis, Lilly. Ich komme pünktlich heim.
Frau Lehrerin!
Sei lieb zur Oma!
Lilly? Natürlich bin ich zum Christkind zu Haus.
Kinder! Gleis 21 ... Nein, Gleis 23!
Ist das endlich unser Zug, Frau Lehrerin?
Salzburg Hauptbahnhof.
Der verspätete Zug aus Innsbruck kommt auf Gleis 1. Vorsicht!
Der Regionalzug nach Buchheim hat 2 Stunden Verspätung.
Gleis 23 ist vorne rechts. Das ist unklar angeschrieben.
Kinder! Kommt, beeilt euch!
Achtung Gleis 23! Der Ersatzzug nach München fährt ab.
Hier ist unser Wagen! Einsteigen! Jakob! Steffi! Anna!
Viele Sachen. Ich darf nicht sagen, was der Weihnachtsmann bringt.
Ich habe versucht anzurufen.
Bei euch war immer besetzt.
Die Kinder streiten sich.
Bei uns ist auch viel Schnee. Was, zwölf Meter?
Morgen bauen wir einen Schneemann.
Papa! Schneemann bauen!-Jetzt nicht. Grüß die Oma!
Wir müssen zurück.
Der Zug ist altmodisch! Gut, dass wir Plätze haben.
Hat jemand noch Magenprobleme? Toiletten sind da vorne.
Die sind im Zug so eklig. Sauberer als bei euch im Landheim.
Hier sind eure Fahrkarten.
Mama! Ich sitze nebenan.
Zugbegleiterin: Willkommen im Zug Salzburg-München über Rosenheim.
Mein Name ist Ulla Schmid. Ich bin Ihre Zugbegleiterin.
Das Restaurant ist in Wagen 225. Unsere Mitarbeiter erwarten Sie.
Wenn Sie Fragen oder Wünsche haben, -
- wenden Sie sich an mich oder meine Kollegen. Angenehme Reise!
Er spricht wienerisch: So ein Wetter! So viel Schnee!
Ja. Das hat wieder keiner angesagt. Wozu haben wir einen Wetter-Bericht?
Sie haben Schnee vorhergesagt. - Aber nicht so viel!
Es ist ein Unterschied, ob wenig oder viel Schnee ist.
Oder? Ja ...
Ladies and gentlemen, welcome on the train ...
We wish you a good trip!
Mama ... Entschuldigung.
Das Klo ist zu. Wir wollen in einen anderen Waggon. Zur Sicherheit.
Der Zug ist voll. Wir können es versuchen.
Es wäre uns allen lieber. Bitte!
Nein, danke. Er hat Durchfall.
Leise: Nicht Durchfall! Komm!
Nein, wir gehen in diese Richtung.
Da vorne ist der Speisewagen.
Schau, da schneit es! Toll beobachtet.
Salzburg - München ist reserviert.
Er spricht portugiesisch. Trocar de lugar ... Bom?
Ja ... - Sim? - Aber da ist reserviert.
Er sieht doch, wie voll der Zug ist!
Leute gibt's! Ich glaube, das war sein Platz.
Er wollte tauschen.
Ja? Das hätte er mir sagen müssen!
Das kann ich doch nicht riechen! Ich bin kein Hellseher!
Du hast ja Recht, Franz.
Die Kinder kreischen.
Desculpe ... Obrigado.
Die beiden sprechen Portugiesisch.
Magst du den Lolli? Nein, danke.
O lugar de ele e la.
Trocamos! Ich verstehe: Ob wir die Abteile tauschen?
Eine sehr gute Idee.
Muito obrigado!
Viel Vergnügen!
Ist das ...? Sie haben reserviert?
Ich setze mich ans Fenster. Nein nein ...
Sie haben sich geirrt. Möglich.
Ich hatte Recht, Lisl. - Ja, Franzl.
"Seien Sie nicht abweisend, sondern hingebungsvoll."
"Dann bleiben in der Liebe keine Wünsche offen."
Das war zwecklos. Aber ihr seid ja schon fast gesund.
Felix! Was ... ?
Die 90 Minuten schafft ihr schon.
Ich bin zu müde um weiterzusuchen.
Keine Limonade und keine Schokolade. Okay?
Das gilt für euch alle.
Dann schläfst du jetzt? Ja, bis später.
"Sie sollten sich in dieser Woche zurückhalten. Gefühle sind kostbar."
"Zeigen Sie Gefühle, dann hat die Liebe Chancen."
"Kümmern Sie sich um Ihren Partner."
"Dann verwandeln Sie alte Konflikte in positive Leidenschaft."
"In körperlicher Hinsicht ist das keine gute Woche."
"Ernähren Sie sich deshalb bekömmlicher."
"Achten Sie besonders auf Vitamine!"
Die Fahrkarten bitte!
Die Fahrkarten, Lisl! - Die hast du. - Du hast sie immer.
Du hast sie vorhin genommen. - Es ist immer dasselbe!
Wir Männer sollen immer alles im Griff haben!
Bitte sehr. Schöne Reise!
Wann sind wir in München? - 17.34 Uhr.
Das hat sie doch schon gesagt. - Was?
Zu mir? - Nein, vorhin durch den Lautsprecher.
Ich habe nichts gehört. Es war undeutlich oder Dialekt.
Entschuldigung, darf ich?
Gute Reise. Genießen Sie den Winter!
"Sie gehören wieder zur Fitness-Gesellschaft."
"Aber erst backen Sie kleinere Brötchen."
"Auch die machen satt, bis sich die Lage ändert."
Hallo. Hallo.
"Vertrauen Sie keinen Versprechungen."
"Sonst werden Sie negativ überrascht."
Was machst du hier? Was machst du hier?
Schnee-Chaos. Straßen verstopft.
Ziemlich voll hier.
Der Speisewagen ist dort. Falls du einen Kaffee ... Ich weiß.
Ella Fitzgerald singt: -
" ... the way you sip your tea. The memory of all that ... "
"No, no, they can't take that away from me."
"The way your smile just beams."
"The way you sing off key."
"The way you haunt my dreams."
"No, no they can't take that away from me."
"We may never never meet again" -
- "on the bumpy road to love."
"Still I'll always keep the memory of" -
- "the way you look tonight ..."
"Hören Sie auf Ihre innere Stimme. Sie lenkt Sie bei Entscheidungen."
Was ist Ihr Sternzeichen? Krebs. Stier.
Schöne Reise! Entschuldigung? Ist irgendwo noch ein Platz frei?
Suchen Sie sich einen aus. Vielleicht am Fenster? Danke.
Aber vielleicht ab Traunstein. Sie haben mir sehr geholfen.
Gern! Die Fahrkarten!
Geht's euch gut? Anna ist am Klo, aber nicht schlimm.
Schlimmer kann es nicht werden.
Ihr habt es fast überstanden. Daheim pflegt euch die Mama.
Übrigens, Felix, der Papa ist auch im Zug.
Geht's jetzt wieder los?
Aber nein. Willst du ihm Hallo sagen? Er sitzt in meinem Abteil.
In deinem? Ja, in meinem. Was dachtest du denn?
Felix! Hallo Papa!
Was macht ihr alle hier im Zug?
Ich dachte, die Ski-Woche ist vorbei?
Wir hatten diese blöden Salo ... monellen. Salmonellen?
Die anderen fuhren zurück. Mama blieb mit den Kranken.
Hattet ihr Durchfall? Lilly hat mir nichts erzählt.
Wann holst du uns morgen ab? Um 10 Uhr.
Dann feiern wir ganz in Ruhe Weihnachten.
Ich habe eine schöne Überraschung für dich.
Ein ferngesteuertes Flugzeug?
Ein Handy läutet.
Fängt es mit "F" an, Papa? Es ist ein Geheimnis.
Mit welchem Buchstaben?
Es gibt kleine und große Flugzeuge.
Ich will so eins, mit einer Fernbedienung.
Louis Armstrong singt: - " ... the way you sip your tea."
"The memory of all that ..."
"No, no, they can't take that away from me."
"The way your smile just beams."
"The way you sing off key."
Ich habe eine eigene e-mail-Adresse.
Entschuldigung. Verzeihung.
Ich gehe mit dem Papa. Warte, dein Schal.
Du warst ja krank.
Kommst du mit. Nein. Vielen Dank.
Louis Armstrong: "The way you hold your knife ... "
Lasst euch Zeit.
"The way you changed my life."
"No, they can't take that away from me."
Wir fahren zur Tochter, den Enkel anschauen.
Sie fahren dann zu seinen Eltern. Kommst du? - Gleich.
Sie wollen sich scheiden lassen. Die Liebe ist nicht wie früher.
Dein Passwort? Mathe-Ratte.
Meins ist Felix 10.
Moment ... - Wir sind 25 Jahre verheiratet.
Hast du das Geld? - Das hast du.
Am Bahnhof hast du es eingesteckt.
Auf Wiedersehen. Alles Gute! - Wir trinken doch nur Kaffee.
Falsche Richtung. Warte auf mich!
Unglaublich.
Kaffee?
Wenig Zucker, reichlich Milch.
Magst du?
Danke.
Die Bremsen quietschen.
Tut es weh?
Man gewöhnt sich daran.
Es tut mir sehr Leid. Ehrlich?!
Könntest du den Platz wechseln? Ich kann nicht.
Setz dich bitte rüber. Du sitzt auf meinem Schal.
Danke.
Mich wundert das nicht. Was?
Kaum tauchst du auf ... Das war jetzt nicht meine Schuld.
Es ist nie seine Schuld.
Ich wollte ihr eine Freude machen. Danke! Eine Freude machen!
Das kann ja heiter werden.
Ja ... Pardon.
Dauert das länger hier? Ich hoffe nicht.
Ich muss zum Flugzeug.
Alle wollen Weihnachten zu Hause sein.
Genießen Sie Ihr Leben in vollen Zügen.
Mist! Schon wieder nichts.
Cool! Wetten, wir stehen hier die ganze Nacht!
Ich will heim. - Der fährt bestimmt gleich weiter.
Oder nicht.
Wie geht es euch sonst? Danke.
Und Lilly?
Gut.
Wie geht es deiner Mutter? Es geht ihr gut und mir auch.
Ich besuche heute Abend meine Eltern.
Die netten Weihnachtsabende bei ihnen! Jetzt sind sie harmonisch.
Seit ich in Salzburg arbeite, -
- sehe ich sie kaum. Ich will das nicht wissen.
Ein Handy läutet.
Er nimmt das Gespräch nicht an.
Nicht so wichtig.
Telefoniere ruhig. Das war nur die Klinik.
Schwester Andrea oder Schwester Claudia?
Schwester Uschi. Sie ist eifersüchtig, -
- weil ich gestern mit Schwester Dragiza ausging.
Schwester Liu Xian hatte keine Zeit.
Der Zug fährt sicher gleich weiter.
Eine Durchsage für alle Fahrgäste.
Leider haben wir ein kleines Problem.
Wegen der Wetterverhältnisse können wir nicht weiterfahren.
Um Gottes willen!
Wieso bleibt jedes Fahrzeug stecken, in das du einsteigst?
Auto, Lift, Zug ...
Die Kinder müssen zu Hause anrufen. Die arme Lilly!
Sie muss es nicht gleich wissen. Warte noch ein paar Minuten.
Ich spiele immer mit offenen Karten.
Musik im Tango-Rhythmus: "Advent, Advent, ein Lichtlein brennt."
"Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier."
"Dann steht das Christkind vor der Tür."
Wir stehen da die ganze Nacht. Ich wusste es.
"Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, wie grün sind deine Blätter."
Der soll schon fahren! - Vielleicht müssen sie die Schienen freimachen.
Jeder kriegt eine Schaufel. Wir machen den Weg frei!
Das Telefon läutet.
Es ist nicht meine Schuld. Der Zug steht.
Ihr hättet gestern fahren sollen.
Meine Schüler waren nicht reisefähig. Sie hätten zum Arzt sollen.
Wir waren fünfmal beim Arzt.
Hier sind nur Äpfel. Wo sind die Kugeln?
Die Äpfel sind die Kugeln.
Wie soll ich schmücken, ohne dass Lilly es sieht?
Kann ich jetzt endlich Lilly sprechen?
Lilly!
Die Arme wartet seit Stunden.
Die Mama. Sie kommt eine Stunde später.
Du hast versprochen, dass du zum Christkind da bist.
Ich weiß. Ich kann nichts machen.
Der Zug ist im Schnee stecken geblieben.
Wieso hilft dir das Christkind nicht? Heute ist Weihnachten.
Das Christkind muss jetzt Geschenke bringen.
Es kann sich nicht um einen Zug kümmern.
Aber ist dann kein Weihnachten, wenn du nicht da bist? Mama, bitte!!
Mein Schatz!
Die Kleine ist ganz durcheinander. Ich komme, so schnell ich kann.
Hoffentlich.
Hoffentlich.
Mama? Mama!
Ich stecke im Schnee fest und wollte mit dir sprechen.
Kannst du mich zurückrufen? Ciao.
Ob die Bahn eine Beteiligung am Mobilfunk hat?
10 Prozent von allen Gesprächen bei jeder Panne ...
Da kommt einiges zusammen.
Wohin müssen Sie? Nach Berlin.
Das ist aber weit.
Es war anders geplant.
Eigentlich sollte ich jetzt auf einer Hütte zu zweit Weihnachten feiern.
Aber nicht jeder ist für so viel Nähe geschaffen.
Das stimmt.
Manchmal ist das Leben ein Schlamassel.
Eisenbahn-Direktion in Stuttgart.
Ein Patient von mir. Der soll Dampf machen!
Er ist nicht der erste Familienvater, der an Weihnachten arbeiten muss.
Er hat früher gern mit Modell-Eisenbahnen gespielt.
Habt ihr alle daheim angerufen?
Bei mir ist niemand da. Die sind in der Kirche.
Meine holen die Oma ab.
Meine Mutter ist sauer. Das kenne ich.
Soll ich mit ihr sprechen? Nein.
Macht euch keine Sorgen. Dein Vater ruft gerade den Direktor der Bahn an.
Jetzt renn mal mit Hilde um die Wette. Oder allein.
Auf die Plätze ... Moment!
Lilly hat angerufen. Es geht ihr besser.
Sag du ihr, dass wir beide hier sind.
Pass auf, wen ich dir jetzt gebe. Sie steht neben mir im Zug.
Ich helfe dir. Es fängt mit "M" an und hört mit "ma" auf.
Hallo, mein Schatz.
Ja, Papa und ich sind im selben Zug. Lustig, nicht?
Wir reden und er hat mir Kaffee über die Hose geschüttet ...
Was sagst du?
Hallo Mama.
Richtig. Carl muss diese Weihnachten ausnahmsweise nicht arbeiten.
Gern. Moment bitte.
Meine Mutter will dich sprechen.
Schwiegermama! Das ist nett. Wie geht es dir?
Ist es wieder das Knie?
Stört Sie der Rauch?
Das rechte? Ich schaue es mir an.
Wenn man in man in meinem Alter aufwacht -
- und es tut einem nichts weh, dann ist man tot.
Carl, ist das wahr? Du sitzt mit Sina im selben Zug?
Ein Zufall. Eine Fügung des Himmels.
Ich habe diese Tage frei und freue mich sehr auf die Kinder.
Können sie dich im Krankenhaus entbehren? Natürlich nicht!
Alle wissen: Ich bin unersetzlich. Aber wie Lao-Tse sagt:-
"Erst wenn das Wasser weg ist, ist der Brunnen vertrocknet."
Die sollen ruhig merken, was sie an dir haben.
Ich freue mich sehr, dass du im Zug bist. Sina ist oft sehr überfordert.
Dann wird sie so ruppig. Du kennst sie ja. Oh ja.
Wieso trägt er noch unseren Ehering?!
Ich wusste nicht, dass Sie verheiratet waren. Er auch nicht.
Ist das eine Geige? Sind Sie Profi? Ja.
Haben Sie schon auf den Oster- Festspielen in Salzburg gespielt?
Mögen Sie klassische Musik? Ja, aber ich höre mehr Jazz.
Ich habe ein Engagement im April. Wenn wir bis dahin ankommen.
Bis dahin schmilzt der Schnee.
Hoffentlich.
Ich vermisse die beiden nicht.
Aber wo bleiben sie so lange? Ausgestiegen?
Das Ehepaar wäre mir lieber.
Liebe Grüße von deiner Mutter. Danke.
Sie schmückt euren Baum. Wie schön.
Bitte bleiben Sie sitzen.
Mit dem kaputten Knie. Au!
Pardon. Bin ich dir auf die Zehen getreten? Schon viele Jahre lang.
Ach du erinnerst dich? Kompliment!
Klar! Sonst hätte ich mich nicht getrennt.
Ist das Ihr Taschentuch? Ja, warum? Nur so.
Was sagt der Herr Bahndirektor? Wann fahren wir?
Er feiert Weihnachten bei seiner Familie. Er hat es weitergegeben.
Sie arbeiten mit Hochdruck an der Sache.
Wenn du mich fragst ... Keiner fragt dich.
Ich würde doch lieber auf meinem Platz warten.
Natürlich.
Danke.
Er fährt sicher bald weiter.
Gesungen im Stil der 20er Jahre: "Leise rieselt der Schnee."
"Still und starr liegt der See. Weihnachtlich glänzet der Wald."
"Freu dich, das Christkind kommt bald."
Sind wir Weihnachten zu Haus? - Ich hoffe. Ich wünsche mir ...
Es ist kalt. Frierst du nicht?
Die Heizung ist ausgefallen. - Dann geht bald das Licht aus.
Das kenne ich von früher. Der Strom wird rationiert.
Ich habe mal einen Film gesehen, da wurde ein Zug einfach vergessen.
Auch im Gebirge, Schneesturm, Eis ...
Einfach vergessen.
Keine Angst, das war einer von seinen Scherzen.
Er fährt sicher gleich weiter.
Will jemand einen Kaffee? Ein Bier? Ein Kaffee wäre nett.
Könnte ich auch eine Zigarette haben? Klar.
Später.
Soll ich Ihnen beim Tragen helfen?
Danke für das Angebot. Ich komme darauf zurück.
Hoffentlich vergisst er die Milch nicht.
In den kleinen Dingen des Lebens liegt der Schlüssel, -
- den ich immer verlegt habe. Ja, meine Ansprüche waren zu hoch.
Die Liebe ist ein Göttertrank, kein Tischwein.
Schade, dass du das oft verwechselt hast.
Danke.
Da haben wir beide Fehler gemacht. Du auch?! Das ist neu.
Es gehören immer zwei dazu. Das weißt du.
In unserem Fall waren es drei.
Ja, stimmt. Ich bin böse. Ich bin schlecht.
Ich bin ein Monster. Hör auf. Das ist ja Angeberei.
Jetzt lass mich bitte in Ruhe.
Zu Friedens-Verhandlungen bin ich nicht bereit.
Gib Rauch-Zeichen, wenn du deine Meinung änderst.
Achtung eine Durchsage!
Durch einen Oberleitungs-Schaden ist die Stromzufuhr unterbrochen.
Cool! Weihnachten im Schnee!
Was ist mit der Oberleitung?
Das sage ich gleich. - Warum fiel der Baum um?
Weil der Schnee zu schwer war.
Was ist los? Ein Baum ist umgefallen und hat die Oberleitung gekappt.
Wir kommen nicht mehr raus.
Bewegt euren Arsch! Ich will auch heim.
Das Rote Kreuz bringt uns Essen und Trinken.
Ich will auch heim. Heute ist doch Weihnachten!
Ich weiß. Wir wollen alle heim.
Ich will hier nicht stecken bleiben. Du bist doch mein Großer!
Was ist los? Was du willst - ich übernehme die Schuld.
Ein Baum ist auf die Oberleitung gefallen. Toll!
Und du rufst den Bahndirektor an! Der große Held!
Hast du eine bessere Idee? Ich höre gern zu. Ach wirklich?
Wann hast du mir jemals zugehört? Mehr als gut für uns beide war.
Unsere Ehe war eine Qual für dich. Warum habe ich dich geheiratet?
Woher soll ich das wissen?
Hört auf zu streiten. Ihr seid peinlich.
Felix!
Na bravo! Machst du mir jetzt Vorwürfe?!
Du hast alles kaputt gemacht! Familie, Ehe, alles.
Wie machst du einen Schrotthaufen kaputt?
Wir waren kein Liebespaar mehr.
Nein, ein Elternpaar. Aber du ... Ich habe es versucht.
Natürlich! Ich hatte nicht genug Zeit für dich.
Da musstest du eine Geliebte suchen! Suchen musste ich nicht.
Schlaf, mit wem du willst.
Aber mit einer Krankenschwester! Das verzeihe ich dir nicht.
Du kannst eben nicht verzeihen.
Du hast dich nie entschuldigt. Du hast mich nicht gelassen.
Was habe ich dich noch nicht gelassen? Lächerlich, hör auf.
Weil es nichts gibt! Ich durfte nicht -
- zum Chirurgen-Kongress. Ich war im 9. Monat!
Du hast mich nie in Ruhe duschen lassen. Du hast mich betrogen.
Das kannst du nicht verzeihen. Du hast dich nie entschuldigt.
Hör auf! Du sagst mir nicht, was ich zu tun habe. Das ist vorbei.
Gott sei Dank!
Die Leute knallen die Türen zu.
Gesungen im Stil alter Schlager: -
"Schneeflöckchen, Weißröckchen" -
- "wann kommst du geschneit?"
"Du wohnst in den Wolken."
"Dein Weg ist so weit."
"Sie wollen also nach Ens fahren?" Nein, sage ich.
"Zu welchem Bahnhof wollen Sie fahren?" Linz!!
"Leider habe ich Sie nicht verstanden. Nennen Sie den ganzen Namen!" Linz!!!
"Sie wollen also nach ..." Krems.
Solche Geschichten kenne ich nur von der Telekom.
ISDN! Ja, ISDN. XE 625 und XE 721 ...
Es dauerte 3 Wochen. - Nein, vier!
Bei mir klappte es erst nach 4 Wochen. Ein netter Berliner!
Gesungen im Stil eines alten Schlagers: -
"Komm setz dich ans Fenster, du lieblicher Stern."
"Malst Blumen und Blätter, wir haben dich gern."
Wiener: Wieso bist du an Weihnachten im Zug nach München?
Hat dich deine Frau rausgeworfen? Ich hatte ein kleines Problem.
Hat sie dich mit deiner Freundin ertappt?
Lass ihn doch. Das ist seine Sache.
Es interessiert mich eben. Wir sind schon 25 Jahre ...
Der Kaffee war aus. Auch mein Charme hat nichts genützt.
Manchmal ist das Leben eben ein Schlamassel.
Ruf sie an, versöhnt euch. Es kommt nichts Besseres nach.
Lisl, gib ihm einen Keks. Es ist Weihnachten!
Setz dich hin! - Lach doch ein bisschen.
Danke. Köstlich.
Wie bei Mutter.
"Freuet euch, 's Christkind kommt bald."
"In den Herzen wird's warm."
"Still schweigt Kummer und Harm."
"Freue dich, 's Christkind kommt bald."
Wie kann das Christkind zu mir kommen, wenn es in Amerika Geschenke verteilt?
Das musst du dir so vorstellen: Es gibt sehr viele Helfer.
Zum Beispiel der Weihnachtsmann mit seinem langen Bart.
Die Rentiere mit ihren kleinen Schlitten.
Die Engelchen mit ihren kleinen Säckchen.
Alle zusammen fliegen sie auf die Erde zu Kindern wie du.
Wann kommst du endlich nach Hause, Mama?
Gib mir die Oma.
Auf der Hütte wäre es besser gewesen.
Es ist überall besser als hier.
Wo sind wir eigentlich? Im Nirgendwo?
Damit das Baby auch etwas Gutes bekommt.
Danke.
Wird es ein Bub? - Das weiß ich nicht.
Was wünscht sich denn der Papa?
Dem ist es egal. - Ja, die Männer ...
Ist Ihnen nicht gut? - Es geht schon.
Wann kommt das Baby? - Am 30. Dezember.
Das ist aber sehr bald.
Er fährt bestimmt gleich weiter. - Ganz sicher.
Kann ich Ihnen helfen? Ich bin Arzt. Gehen wir in einen anderen Waggon.
Wach auf! Franz! Wir müssen ...
Meinen Mann kann keiner wecken!
Er hat mich 1 1/2 Jahre angelogen.
Ich musste gehen, aus Selbstachtung. Dafür hast du jetzt keinen Mann.
Männer gehen nur weg, damit sie immer wieder heimkommen.
Carl ist eben ein schwacher Mensch.
Aber ein starker Lügner.
Das Leben ist rund und bunt.
Die Geigerin bekommt ihr Baby. Wir gehen in den Speisewagen.
Kommen Sie mit? Meine Mutter! Verstehe.
Mama! Mein Akku ist gleich leer.
Ihr habt es warm, zu essen und Betten.
Beschwere dich bei der Bahndirektion. Schöne Weihnachten!
Vorne ist besetzt. Und hinten ist abgesperrt.
Das ist eben das "stille Örtchen".
Wo sind die Jungs?
Hallo? Das wissen wir nicht.
Wo sind die Jungs? Was ist los?
Felix ist schlecht drauf.
Sie haben so laut mit Ihrem Mann gestritten.
Das ist mir auch peinlich.
Haben Sie gute Nachrichten? Da müsste ich lügen.
Sie sind auf dem Weg. Aber der Schnee ist zu hoch.
Wenn Sie zwei Jungs sehen: Sie sollen herkommen.
Kommt das Rote Kreuz? Der Schnee ist zu hoch.
Bereiten wir uns auf eine Geburt vor.
Das ist aber nicht wahr, oder? Natürlich nicht.
Er liebt es, Arzt zu sein.
Wenn er nachts zu einem Notfall muss, ist es das Größte für ihn.
Er blüht auf, wenn er gebraucht wird. Min Wang stöhnt.
Hallo! Besetzt. Ich weiß. Hallo!
Das ist ein Notfall.
Deine Eltern werden staunen, wenn wir alle hier rausholen!
Ist doch blöd, nur zu warten, bis Hilfe kommt.
Genau. - Die kommen gar nicht durch.
Wir machen jetzt Autostopp und lassen und alle gemütlich heimfahren.
Jemand klopft.
Danke. Bitte.
Wie geht es ihr? Danke, und dir?
Danke, es geht besser. Ich gehe in München ins Krankenhaus.
Das ist nur für den Notfall.
Keine Sorge. Frauenhilfe war mein Lieblingsfach an der Uni.
Das Wichtigste ist das Atmen.
Atmen ist das Wichtigste.
Durch die Nase ein, durch den Mund aus.
Er schnarcht.
Sie machen das sehr gut.
Sie können auch "Ah" dabei sagen.
Wachen Sie auf.
Aaah ... Kiefer locker und ein bisschen lauter.
Da drüben könnte eine Straße sein.
Ich hoffe, das reicht.
Kommen Sie bitte kurz mit. Ich brauche meine Frau hier.
Ich bin nicht mehr deine Frau. Wir sind verheiratet.
Noch 2 Monate, 2 Tage und 9 Stunden.
Die Zeit hier verlängert das Trennungsjahr.
Bitte hören Sie mir zu. Die Zugtür ist offen. Was?!
Vielleicht waren es Ihre Jungs.
Die werfen sicher Schneebälle.
Sina! Was?
Du trägst den falschen Mantel.
Ich brauche dich hier wirklich. Unser Sohn ist da draußen.
Das ist ein Notfall. Du und deine Notfälle!
Alles wird gut.
Sie sind da raus? Ich habe nicht aufgemacht -
- und habe nicht Schuhgröße 35.
Felix! Jakob!
Seid ihr da draußen?
Versuchen Sie, ein wenig zu schlafen.
Das Baby lässt sich noch Zeit.
Sie spricht chinesisch.
Das sage ich auch immer.
Was heißt das?
Jetzt weiß ich, wie sich Maria gefühlt hat.
Er schnarcht.
Wachen Sie auf! Er schnarcht.
Hallo!
Ist alles in Ordnung? Im Moment ist Ruhe.
Wo ist meine Frau?
Ihre zukünftige Ex-Frau ist auch hinaus. Bitte nicht!
Sie verirrt sich sogar am hellen Tag.
Sie sind aber charmant.
Finden Sie sich immer zurecht? Im Zug schon.
Wo ist die Tür? Hinten, beim Speisewagen.
Sie bleiben jetzt hier. Nein! Meine Frau verläuft sich immer.
Das ist ein Notfall.
Für Ihre familiären Notfälle bin ich nicht zuständig.
Meine Handy-Nummer.
Ich habe keine Kinder. Ich weiß nicht ...
Das ist eine ganz natürliche Sache.
Au! Und er sitzt da drin und spielt Mutter Theresa!
Ich könnte ihn ... !
Ist das Ihr Schal? Danke! Frohe Weihnachten!
Felix! Jakob!
Merry Christmas! Frohe Weihnachten!
Jakob! Felix!
Es ist kalt! Finden wir hier eine Straße?
Irgendwo muss eine sein. Wir sind nicht am Nordpol.
Hier ist es genauso kalt.
Felix!
Jakob!
Vielleicht da vorne an der Böschung. - Das glaubst du?!
Felix? Jakob!
Sei froh, dass du nicht am Nordpol bist:-
Kein Packeis, keine Eisbären, keine Gletscherspalten, in die man fällt.
Ich habe mal im Film gesehen, wie einer in eine Gletscherspalte fiel.
Nach einer Woche war er nur noch Haut und Knochen.
Felix!
Von weit weg: Sina!
Also sei froh, dass du nicht am Nordpol bist.
Super-Straße!
Super-Idee, echt!
Komm jetzt endlich!
Schnarchen
Jakob! Sina!
Bin ich blöd! Was sind das für Spuren?!
Jakob! Felix! Wo seid ihr!
Sina!
Felix!
Jetzt noch nicht. Immer ruhig bleiben. Der Doktor kommt gleich.
Sina!
Hört mich jemand? Hallo? Hallo?
Hallo?
Sina!
Hallo!
Weit weg: Sina! Carl?
Siehst du mich? Nein, es ist zu dunkel.
Hier oben!
Musst du mich so erschrecken?
Wenn ich dich aus der Hölle hole, wäre es auch verkehrt.
Wo sind die Jungs? Die Spur führt dorthin. Ich komme.
Ich helfe dir.
Hallo. Hallo.
Du hast die falschen Schuhe an. Unglaublich.
Unser Sohn ist da draußen und du redest über meine Schuhe.
Du hattest früher auch immer die falschen Schuhe an.
Früher ist vorbei.
Ich suche die Kinder.
Moment. Bitte lass mich los.
Keine Sorge. Ich habe Handschuhe. Finger weg!
Warum hasst du mich so?
Ich will nur nichts mit dir zu tun haben.
Das Problem ist, wir haben zwei Kinder.
Ich sorge für sie. Ich bin ihr Vater.
Dich hat oft anderes interessiert. Du magst interessierte Menschen.
Dafür fehlt mir jetzt der Humor. Nur dafür?
Sei froh, dass ich so ruhig bin. Halte den Mund!
Ich will mich nicht mit dir unterhalten.
Ich konnte es dir noch nie recht machen.
Was hast du jemals für mich gemacht?!
Ich habe mir den Arsch aufgerissen. Klinik, Stress, die kleinen Kinder.
Und die Geliebte. Ja, die Geliebte.
Das war sehr anstrengend. Ehrlich?
Ehrlich bin ich selten. Diesmal ja.
Mir kommen die Tränen.
Dein Leben ist so anstrengend und ich rede von Windpocken und Kindergarten.
Wie oft habe ich das Scheiß- Kinderregal auf- und abgebaut?
Du hattest es nicht ausgemessen.
Du hast Angefangenes nie beendet. Ich weiß, es war nie gut genug.
Ich habe den Garten gepflegt. Die Büsche sind noch nicht nachgewachsen.
Aber ich musste immer alles toll finden.
Und du hast mich betrogen. Weißt du, wie man sich da fühlt?
Du hast nicht mehr mit mir geschlafen.
Weißt du, wie man sich da fühlt?
Und die Kinder sind mit der Post gekommen?!
Dass uns beiden so was passiert.
Ich dachte auch, dass wir souveräner mit der Situation umgehen.
Vor allem du.
Hallo!
Hallo!
Felix! Was macht ihr da?
Wir gehen spazieren.
Ihr habt uns doch nicht gesucht? Doch. Wo wart ihr?
Wir wollten ein Auto stoppen, damit wir nach Hause können.
Hier?! Mitten im Wald?
Das haben wir auch gemacht, als unser Auto stehen blieb.
Du hattest vergessen zu tanken ... Sorry.
Wir kommen rauf.
Hallo! Hören Sie mich?
Bleiben Sie ganz ruhig. Nur atmen. Ruhig atmen.
Langsam wird es zum Notfall.
Wo bleibt er denn?
Ist er da? - Ja.
Er ist da. Ganz ruhig bleiben.
Er ist noch weit weg. Der Zug ist so groß.
Hinten ist der Speisewagen. Dort ist er.
Die vielen Leute. Das dauert ein bisschen.
Man braucht Geduld. Ganz ruhig bleiben.
Oh Gott, oh Gott ...
Danke. Bitte.
Da ist die Lampe.
Frohe Weihnachten!
Ihr werdet nur nicht bestraft, -
- weil heute Weihnachten ist. Ja, Frau Lehrerin.
Ich habe schon angerufen. Ich rufe an.
Es war die Mailbox. Sei nicht feige.
Wie machen sie das im TV? Sie rufen nach heißem Wasser!
Zum Sterilisieren.
Richtig. Ich hole heißes Wasser. Sie bleiben liegen. Der Arzt kommt.
So ... Gott sei Dank! Es geht los.
Das haben Sie gut gemacht. Danke.
Wir brauchen heißes Wasser. Ja.
Aber es gibt kein heißes Wasser mehr.
Im Speisewagen ist ein Gaskocher. Aber das ist verboten ...
Da seht, wen ich euch bringe.
Unsere beiden Abenteurer.
Sie waren sehr mutig. Aber jetzt bleiben wir hier zusammen.
Keine Extra-Touren mehr!
Was soll ich eueren Eltern sagen, wenn ihr hier verloren geht? Steffi?
Meine Mutter ist schon sauer. - Meine nimmt es locker.
Meine ist traurig. Was? Sie ist traurig.
Jakob, zieht euch die Stiefel aus.
Warum denn? Ihr braucht trockene Socken.
Muss das sein?
Was macht der kleine Drängler? Er hat auf Sie gewartet.
Er schnarcht.
Hallo! Rapid Wien ist Fußball-Meister!
Sie warten jetzt draußen bei Ihrer Frau.
Kann ich auch etwas zum Naschen haben?
Danke.
Was stinkt hier so?
Sie passen jetzt auf, dass uns niemand stört.
Sina, bitte komm. Es geht los.
Ich bin Lehrerin. Der Arzt bist du.
Ich brauche dich. Jemand muss mir helfen.
Ruf jemand an. Min Wang stöhnt.
Ich kann das nicht. Du weißt, wie es geht.
Ich will keine Geburt mehr mit dir erleben.
Sina, bitte! Nein.
Lehnen Sie sich an, fassen Sie die Hände und drücken dagegen.
Okay? Okay.
Deine Hand. Wieso? Sie ist auf meinem Knie.
Ich dachte, es sei mein Knie.
Das zieht im Kreuz, oder?
Ist es gut so? Danke.
Sie versucht, russisch zu sprechen. ..... Mama .... Baby ...
Verstehen Sie?
Heißes Wasser fürs Baby ... ... sterilisirowatj ... Verstehen Sie?
Hör doch auf!
Min Wang stöhnt.
Sie stöhnt. Komm, komm, komm!
Er kommt. Das Baby schreit.
Das Baby schreit.
Das Baby schreit.
Kinder: Ich will auch sehen! - Nein ich!
Eine Weihnachts- überraschung!
Süß! Wo ist mein Mann?
Wir sind an ihm vorbeigegangen.
Franzl! Franzl!
Habe ich etwas versäumt? - So wie bei unseren 3 Kindern.
Alle singen: "Ihr Kinderlein kommet, oh kommet doch all."
"Zur Krippe her kommet in Bethlehems Stall."
"Und seht, was in dieser hochheiligen Nacht" -
- "der Vater im Himmel für Freude uns macht."
Guck mal, das Baby!
Jetzt kriegen sie ihre Kinder schon im Zug.
Die Hl. Maria ging auch nicht ins Krankenhaus.
Sie war auch keine Japanerin. - Chinesin.
Alle Chinesen sind Japaner.
Ich leihe mir ein Auto. Morgen früh bin ich bei dir.
Haben Sie sie angerufen? Freut sie sich?
Ja, er freut sich. Danke.
Nein, ich rauche nicht mehr.
Versprochen.
Er?! Wer "er"?
Das Baby war süß.
Wie unsere.
Fragst du sie noch: Was waren die 3 schönsten Dinge am Tag?
Heute waren es: der umgestürzte Baum, der Schnee ...
... und der Kaffee-Fleck.
Seit wann rauchst du?
Manchmal. Willst du?
Die Zigarette danach?!
Ich habe im Sommer aufgehört.
Ich kann einen Keks anbieten.
Ich habe beim Aufräumen noch ein paar Schachteln gefunden.
Im Schuppen? Nein, die fand Felix. Oh ...
Als ich mit ihm schwanger war, hast du auch aufgehört.
Stimmt.
Zwei Jahre nach Lillys Geburt hast du wieder angefangen.
Heimlich.
Du warst plötzlich unruhig und immer unzufrieden.
Ich wusste nie, wie ...
Warum raucht er diese Zigarette und nimmt nicht mich in den Arm?
Wahrscheinlich hätte ich mich damals selber nicht in den Arm genommen.
Und dann hast du statt der Zigarette die Krankenschwester geküsst.
Du hast mir sehr weh getan, Carl.
Im Krankenhaus haben sie mir immer -
- einen Teller Weihnachts- Kekse hingestellt.
Ich musste immer an unsere Mandel-Kekse denken.
Deine Mutter hat mir nie das Rezept verraten.
Sie nimmt das Geheimnis wohl mit ins Grab.
Du hast immer versucht, diese Kekse nachzubacken.
Sie wurden jedes Jahr ... anders.
Sie waren steinhart.
Wir haben jedes Jahr darüber gelacht.
Wir saßen auf der Couch und ließen die Dinger krachen.
Und wir haben sie immer aufgegessen.
Weißt du was? Ich vermisse deine harten Kekse.
Sina, ich weiß, dass ich dir wehgetan habe.
Es tut mir Leid.
Ich rufe Lilly an.
Komm Schneeball werfen!
Geh du raus. Ich rufe sie an.
Danke.
Na warte! Dich kriege ich!
Zugführer: Liebe Mitreisende, es tut mir Leid, Sie zu unterbrechen.
Die Strecke ist freigegeben. Sie können einsteigen.
Wir fahren weiter.
Kommt rein! Es geht los!
Bitte einsteigen und die Türen schließen.
Wir fahren erst, wenn alle eingestiegen sind. Ich habe Zeit.
Der Zug pfeift zur Abfahrt.
Ulla Schmidt: Ich wecke Sie ungern auf.
Wir sind mit etwas Verspätung in München angekommen.
München Hauptbahnhof. Der Zug endet hier.
Danke für Ihre Geduld.
Vielleicht feiern wir nächstes Jahr wieder zusammen. Schönes Fest!
Das war's dann wohl.
Sieben Stunden und wir sind in München.
Und ich hatte mich so schön frisiert.
Du hast auch schon besser ausgeschaut.
Für die Kinder reicht es schon.
Deine Sachen sind noch drüben.
Das Leben steckt voller Überraschungen.
Hallo meine Lieben! Ausgeschlafen? Wir sind da!
Vergesst nichts im Zug. Sonst müssen wir morgen zurückkommen.
Auf gar keinen Fall!
Steffi! Hallo Steffi! Aufwachen!
Ich bin sehr stolz auf euch.
Ihr habt das toll gemacht. Ihr seid Weihnachts-Profis.
Wissen eure Eltern, dass wir da sind?
Meine sind in der Christmette. Ich musste nicht mit!
Mama! Lilly ...
Hallo mein Schatz!
Du musstest lange warten. Das tut mir Leid.
Hast du schon geschlafen? Ein bisschen.
Papa!
Mausebär!
Die Oma glaubt immer noch, dass das Christkind den Baum schmückt!
Das war eine schöne Bescherung.
Das kann man so sagen.
Frag sie selber. Das hat sie mir erzählt.
Hallo Carl. Schön, dich zu sehen!
Schwiegermutti ...
Felix!
Die Oma glaubt immer noch ans Christkind!
Blödsinn!
Frag sie doch. Das hat sie mir erzählt.
Kann ich dir mit dem Gepäck helfen? Es geht schon.
Wann holst du die Kinder morgen ab? Gegen 10 Uhr. Gut.
Wiedersehen!
Wiedersehen.
Auf Wiedersehen.
Oder verbringen wir den Tag mit den Kindern?
Ja! Wir bauen einen Schneemann!
Wir lassen meinen Flieger fliegen. Den kriege ich doch?
Es fängt mit F an.
Ich könnte etwas kochen. - Ähhh...
Gehen wir zum Essen? Zum Griechen!
Ich denke mir was aus. Morgen früh hole ich euch ab.
Jetzt ins Bett! Gute Nacht.
Gute Nacht! Gute Nacht!
Gute Nacht.
Gute Nacht.
Du kommst doch mit? Ich will nicht stören.
Gut, dann nur wir vier.
Auf Wiedersehen. Auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen. Danke für deine Hilfe.
Das hätte deine Freundin auch gekonnt.
Ich habe keine Freundin.
Musik: "Sleighbells ring. Are you listening?"
"In the lane snow is glistening."
"A beautiful sight, we're happy tonight, -
- "walking in the winter wonderland."
Die Oma glaubt immer noch, dass das Christkind den Baum schmückt. Echt?
UNTERTITEL: LISA FUHR REDAKTION: GABRIELE KRÜGER BAYERISCHER RUNDFUNK 2005
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