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Zulu
Ich bin so froh, dass du hier bist.
Ich bin so froh, dass du hier bist.
Musik
Untertitelung.
BR 2018
Absolute Spitzenqualität, Bohnen, meine Herren. Habe ein Großhändler aus
Darmstadt an der Hand.
Oh, es klingt хорошо.
Aber nicht so gut wie unsere Zwiebeln aus der Taiga.
Zwiebel ist doch ordinär. Aber, meine Herren, hier kommt es doch nur auf die
Begabung an.
Verschwender!
3 ,2 Sekunden.
Das ist die Tagesbestleichtung.
Ich gratuliere, Herr Kollege.
Danke.
Gute Munition ist halb gewonnene Schlacht.
Nicht schlecht.
Aber jetzt bin ich dran.
Blender. Bei mir ist halt der Weg länger.
Rülpsen kann jeder.
Also, meine Herren, ich glaube, wir können anfangen.
Kommen Sie bitte mit in den Salon.
Ist hier heute...
Habe ich ein bläser Trio gewählt?
Die Tuba übernehme ich heute aber nicht, da versau ich mir immer die Klamotten.
Soll ich vielleicht die Tuba spielen?
Aber, Herr Kollege... Das
ging
in die Hose.
Das haben wir gehört.
Haben Sie in der Woche überhaupt nicht geübt?
Es ging in meine Hose.
Entschuldigen Sie mich bitte.
Hier, Bosch.
Was haben Sie denn?
Was, schon wieder?
Das ist jetzt schon der vierte Fall, Herr Kommissar, und Sie haben immer noch
keine heiße Spur.
Ja, aber was soll ich dem Präsidenten sagen?
Und die Presse haut uns auch schon in die Pfanne.
Das schlägt mir richtig auf den Magen.
Ist recht, Herr Staatsanwalt.
Verstanden.
Können Sie den Täter wenigstens beschreiben?
Er war ganz schwarz und hatte so ein Ding.
So ein Ding?
Sag ich ja doch.
So ein Messer.
Hat er etwas gesagt?
Na, mach schon.
Zu mir hat er nichts gesagt.
Zu wem denn dann?
Zu der Dame da.
Aber was denn nun?
Dem da.
Und damit war ich gemeint. Schneide ich jetzt die Eier ab.
Und dann?
Dann hat er sie mir abgeschnitten.
Den kriegen wir.
Hat man sie gefunden?
Die Waffe? Die Eier, du Pfannkuchen. Ich glaube, er hat sie in die Küche
gebracht. Ich sollte dort nur den Kühlschrank reparieren.
Na, so gehen wir jetzt.
In die Küche? Quatsch, du Eierkopf. Ins Sexinstitut.
Zu Professor Marcos?
Erraten.
Also tschüss und frohe Ostern.
Seien Sie nicht traurig. Das kann jedem mal passieren.
Hoden abschneiden? Sie meinen den Batman, über den die Zeitungen alle
Ja, den mit dem langen Messer.
Also...
Ich kannte einen Makler, der war Halsabschneider, aber Hoden... Wir
Ihre Hilfe, Herr Professor.
Alle brauchen meine Hilfe, lieber Kommissar.
Hier ist es.
Es gab schon ähnliche Fälle.
Mein Schweizer Kollege Dr. Brantley schildert hier einen Fall von
aus dem Jahre 1936.
Sie meinen Bürgenstock?
Testis -Schock.
Lieber Herr Kommissar, Testis kommt aus dem Lateinischen und heißt Hoden.
Es handelt sich damals um einen Bauern aus dem Berner Oberland.
Mein Kollege Dr. Brändle hatte ihn nach dessen Verurteilung circa eineinhalb
Jahre lang untersucht.
Hat er seine Opfer auch kastriert?
Ja, seine Mutter litt unglaublich unter den sexuellen Ansprüchen seines Vaters.
Immer wenn sie nicht mehr weiter wusste, drohte sie dem unersättlichen Vater die
Hoden abzuschneiden.
Und dann machte sie dem Sohn sein Lieblingsgericht.
Verlorene Eier.
Und dem Vater hat sie ihm die Hoden abgeschnitten?
Nein, er vier Jahre später ihr Sohn, nach dem Selbstmord der Mutter. Er hat
erst am Vater gerecht und dann an allen Männern, die er erreicht hat.
Sie meinen, unser Batman ist ein Schweizer?
Nein, aber die Symptome seiner Krankheit sind die gleichen wie die des Batmans.
Wenn er krank wäre, gehörte er zu Ihnen und nicht zu uns.
Gewiss, Herr Kommissar.
Aber erst, wenn Sie ihn gefunden haben.
Ja? Bitte?
Entschuldigen Sie, Herr Professor, aber Versuch 18 ist gerade angelaufen.
Ja, ja, aber es macht frei.
Kommen Sie mit, Herr Kommissar, damit Sie sehen, wie die Welt krank ist.
Da unten ist mein Assistent.
Können Sie sich um ihn kümmern? Ist er krank?
Ja, ja.
Er hat eine Macke.
Und Sie können allen helfen? Das kommt darauf an, ob man sich helfen lassen
will. Es gibt die verschiedensten Sexstörungen.
Ich zeige Ihnen eine speziale Zeit.
Homo?
Homosexualität ist keine Krankheit. Schwul zu sein ist eine Begabung.
Ich hoffe, Sie verstehen.
Hören Sie, gehen Sie einen Stockwerk höher, hier drüben tapetiert.
Ja, hoch.
Kommen Sie, Herr Kommissar. Ja, ja.
Jetzt werden Sie was erleben. Unsere Spezialabteilung befindet sich im
Stolpern Sie nicht.
Tja, ich sehe nichts.
Warten Sie, ich schalte unsere Spezialsichtscheibe ein.
Ah.
Was macht sie denn da mit den Gummihandschuhen? Sie sprüht sie mit
Dadurch wird der Gummi durchsichtig und gleitet geschmeidiger über die Haut.
Tja, sagen Sie mal, ist das nicht gefährlich, so mit dem Gas?
Innen ist kein Gas, lieber Kommissar. Aha.
Das sind Gummi -Fetischisten.
Menschen, die die Berührung mit nackter Haut vermeiden wollen.
Ach, so ist das.
Ist das seine Schwester?
Ja, das ist unsere Schwester aus Gummersbach.
Eine unserer ersten Kräfte auf diesem Gebiet.
Sagen Sie mal, ist das nicht ein bisschen abartig?
Ja, das fällt unter die sogenannten Gummiparagraphen. Ach so.
Ja.
Die bekommt aber schnell Anschluss.
Also, wenn das meine Frau sehen würde.
Ich kann Ihnen ja einen Katalog mitgeben.
Können wir nicht hören, ob Sie dabei sprechen?
Gewöhnlich sprechen Sie nicht, aber ich kann Ihnen ja den Ton einschalten.
Küss mich.
Küss mich.
Wissen Sie, dass Sie mich schon seit langem gefühlen? Naja, aber... Ehrlich,
bestimmt.
Ich weiß nicht.
Ich liebe Sie.
Wissen Sie, ich möchte mit Ihnen Kinder haben.
Das wäre schön, ein Kind mit Gummihöschen.
Oh, aber Herr Staatsanwalt, doch nicht so viel Blut wie wir schon.
Ihre Frau Gemahlin beschwert sich dann, dass es nicht von den Hemden abgeht.
Herr Staatsanwalt Bosch, einer Ihrer Kollegen, er reagiert sich hier seine
Aggressionen ab.
Großartig, was Sie für Fortschritte machen.
Ich glaube, das reicht für heute. Lassen Sie sich im Büro einen Termin für
nächste Woche geben und nicht vergessen, morgens anstatt abends onanieren. Das
beruhigt.
So.
Stehen Sie auf, Claudia.
Und gehen Sie sich waschen.
Ziehen Sie dann das weiße Blüterhemd an. Um halb fünf werden Sie von Herrn Blume
erhängt.
Ich begleite Sie auch zum Ausgang, Herr Kommissar. Der nächste Besucher erwartet
mich schon. Es ist ein Erfinder.
Das Messer können Sie hier lassen.
Bis zum nächsten Mal.
Wissen Sie, Herr Brandt, ich habe einige Erfahrungen auf dem Sexgebiet, aber das
ist mir zu viel.
Und es soll bei jedem funktionieren?
Ich habe überall Versuche angestellt. Im Säuglingsheim und im Altenheim. Es
funktionierte überall.
Also das ist unmöglich. Alle Männer haben eine Erektion bekommen?
Alle. Sofort.
Ja, Säuglinge auch.
Alle. Und die alten Opas im Altenheim?
Alle. Die wickeln noch heute.
Es ist ganz einfach.
Ich drücke den Knopf und alle haben ein volles Rohr.
So, so.
Könnten Sie mir das Gerät mal zeigen?
Natürlich kann ich es zeigen.
Wie Sie sehen, handelt es sich hier um ein Taschengerät mit wirksamer
von circa 25 bis 40 Metern. Ich halte dieses Ende auf die betreffende Person
oder Gruppe und drücke diesen Knopf.
Herr Brand, es funktioniert tatsächlich.
Mein Gott, ist das ein Gefühl, wieder einen Harten in der Hose zu haben.
Warum haben
Sie es schon ausgeschaltet?
Ich habe eine Bitte an Sie.
Ja, ja.
Schalten Sie dann das Ding nochmal an?
Ich überlasse Ihnen diese Taschenausgabe.
Wenn Sie mir den letzten Versuch ermöglichen, den ich zur absoluten
dieses Gerätes noch brauche. Sie haben doch eine Abteilung von absolut
Impotenten. Ja, ja, habe ich. Können Sie mein Gerät bei Ihnen ausprobieren?
Herr Professor?
Ja, Schwester? Die Patienten haben wieder mein Höschen versteckt.
Dann sparen Sie Zeit, Schwester. Holen Sie Schwester Siegrun.
Aber ich schäme mich so.
Sagen Sie, Schwester Siko, wie soll Herr Brandt in die impotenten Abteilung
bringen?
Warum hocken Sie hier auf den Dachboden?
Impotente Männer halten sich meistens an hohen Stellen auf.
Das da, das ist Roberto.
Der war immer Blanco, um Geld zu verdienen. Hat er mal als Torero
Einmal war der Stier schneller und hat ihn auf die Hörner genommen.
Seitdem kriegt er ihn nicht mehr hoch.
Wer da? Der heißt Pep.
Er hat ein Holzbein. Es scheint aber auch alles zu sein, was bei ihm hart
Das Einzige, was er hochkriegt, ist die Galle.
Völlig hoffnungsloser Fall.
Und da sitzt Heinz. Heinz war mal mit einer Eisverkäuferin befreundet. Die hat
anscheinend das meiste bei ihm abgelutscht.
Darum lächelt er ständig so unterkühlt. Bei dem rührt sich auch nichts mehr.
Da kann man nichts mehr auftauen.
Ja, und der Letzte ist Werner.
Bei dem müssen Sie ganz bestimmt kapitulieren.
Der kauft sich schon immer Damen -Slips, so viel Platz ist bei ihm in der Hose.
Ernst hat eine Belohnung für seine Erektion ausgeschrieben. Da kann auch
Apparat nichts mehr helfen.
Woher wissen Sie das so genau?
Weil ich ihn selbst getestet habe. Also zeigen Sie, was die Schachtel kann.
Sie werden es gleich glauben müssen.
Wie die Weihnachtsbäume werden Sie sehen.
Guck mal da, guck mal da.
Sie sagten, dass alle vier impotent sind, stimmt das?
Selbstverständlich sind sie impotent.
So impotent möchte ich mit 80 sein.
Hallo.
Na also.
Ja, aber damit haben Sie die anderen ausgeschaltet.
Was ist denn das?
Jetzt steht er wieder.
Ich schalte die anderen wieder an.
Herr, es freut mich, dass ihr widersteht.
Vielen Dank.
Komm,
komm, mach weiter, bald wird die Suppe warm.
Na Junge, immer noch steif?
Sag mal, fickst du sie in den Arsch?
Die Stunde ist um, Junge. Wolle ich dich abwechseln?
Dein Bier kommt gleich.
Ja, Herr Professor.
Aber Abteilung 12 soll heute Sadismus haben.
Das geht aber nicht.
Die Peitschen sind nicht geliefert worden.
Gut,
gut, Herr Professor. Ich rufe dort gleich an.
Ja.
Was wünschen Sie?
Ich soll mich für die Fernsehübertragung melden.
Sind Sie der Techniker? Nein, ich bin das Modell.
Ich sehe nicht hinter der Kamera, sondern vor der Kamera.
Wenn ich stehe.
Wenn Sie verstehen, was ich damit meine.
Sie meinen, wenn Sie eine Erektion bekommen.
Ach, die bekomme ich immer.
Ja, das werden wir sehen. Setzen Sie sich einen Augenblick hin, ich habe noch
was zu erledigen.
Hallo. Guten Tag. Hier ist das Institut von Professor Makros.
Wir haben bei Ihnen die Peitschen bestellt.
Auftragsbestätigung?
Warten Sie, ich schaue mal nach.
Hallo? Also, ich kann hier nichts finden, aber ich weiß genau, dass wir
bestellt haben.
Ja, aber es ist mindestens zwei Wochen her.
Ja, natürlich habe ich für Ihre Situation Verständnis, aber Sie müssen
verstehen.
Aber wir brauchen Sie unbedingt.
Was erlauben Sie sich?
Nein, nicht Sie, ich meine Ihnen. Nein, auch nicht, Herr Langbein, ich... Mein
Beugner, kille, kille, kille. Oh, ein Stumpfband, also bitte.
Nein, ich rede doch nicht von Ihnen.
Ja, natürlich, legen wir Wert.
Ja, ja, nein, nein, nein.
Nein, nein, ich habe kein Asthma, ich habe schon als Kind schwer geatmet.
Vergiss dein Wort nicht.
Wie, wie gehen wir den Fall nochmal von hinten auf?
Ja, aber natürlich muss ich dieses Thema immer wieder anschneiden.
Wenn Sie nicht wichtig wären, würden wir uns doch nicht darüber unterhalten.
Also... Ja, ja, natürlich.
Ja, ja, ja, natürlich bin ich noch da.
Ja, aber doch.
Gerade Ihre sind so besonders griffig.
Du bist auch ganz schön griffig.
Hallo?
Aber wir können ohne die Peitschen gar nicht unterrichten.
Wieso ist das vergessen worden?
Da hat doch wieder irgendjemand seine Finger im Spiel gehabt.
Nein, nein!
Kann ich ihm nicht verdenken.
Sowas kann zum Hobby werden. Ja, ja.
Komm her, Mädel.
Jetzt zeige ich dir meinen anderen Finger. Natürlich tun sich da Probleme
Ja. Guck mal.
Wie bitte? Überhaupt nicht.
Ja, wann kommen Sie nun endlich?
Nicht so schnell, Mädel. Hast du schon Feierabend?
Nein, auf diese Dinger kann ich hier keinesfalls verzichten.
Ja, ja.
Nimm den Mund noch nicht zu voll.
Selbstverständlich bin ich noch am Rohr.
Schmeckt auch ungewürzt gut, nicht wahr?
Und jetzt die Hinterwandkontrolle. Ja.
Jetzt werden Sie die Fernsehübertragung nicht durchstehen können.
Sie meinen, weil ich ihn dann nicht mehr hochbekomme?
Da brauchen Sie keine Angst zu haben.
Das ist aber sehr interessant.
Vielleicht, vielleicht möchten Sie mal meine Küche aufräumen.
Wenn es dabei dann nicht bleibt.
Die Nacht ist aber noch lange nicht.
Sind wir nicht etwas zu früh?
Früher Vogel fängt den Wurm.
Wir werden uns alle halbe Stunde abwechseln. Wenn wir ihn nicht bald
werde ich wieder zum Straßendienst versetzt. Und ich?
Du wirst auch weiterhin als Köder für Batman dienen.
Und Batman?
Der schneidet dir dann die Eier ab.
Du weißt doch, sein Lieblingsgericht sind verlorene Eier.
Bin ich schon drin?
Bin ich jetzt schon drin?
Bin ich jetzt schon drin?
Aha.
Also, guten Abend, meine Damen und Herren.
Sie sehen diese Live -Übertragung direkt aus dem bekannten Institut des
Professors Markus, der sich bis weit über die Grenzen hinaus einen Namen
erworben hat.
Sie werden jetzt Zeuge eines großen Augenblicks. Sie erleben das Ergebnis
jahrelangen Forschung.
Schwester.
Dieses unscheinbare Etwas bedeutet die Revolution auf dem Gebiet der
Manneskraft. Die absolute Potenzpille.
Sagen Sie, wirkt das wirklich auf jeden? Sie können sich überzeugen.
Schwester Claudia, bitte machen Sie sich frei.
Also, meine Damen und Herren, wenn das wirklich stimmt, wenn das wirklich
stimmt, also das wäre, tja.
Ich spüre es.
Also, Luciankowski, führen Sie Ihren Penis ein, damit wir die erste
demonstrieren können. Hier rein.
Oh Gott, was sagt der Intendant?
Ich glaube, ich kann es schon, Herr Professor.
Sehr gute Zeit.
Also bitte ein Kuitus Interruptus der Dame auf die Brust.
Ja, ja, ich spritze gleich.
Ja, es kommt.
Ja.
Tja, Herr Professor, das kann aber doch jeder.
Tja, aber nicht so oft.
Orgasmus -verlängernde Präparate sind schon längst im Handel. Sagen Sie Ihren
Zuschauern, Herr... Novotny, das vierte Programm. Herr Novotny, sagen Sie Ihren
Zuschauern... Bitte zur Kamera.
Sinn einer sexuellen Handlung ist nicht, den Höhepunkt zu verschieben, sondern
ihn öfter zu erleben.
Können wir weitermachen, Jankowski?
Ja.
Und jetzt wieder Verkehr.
Sie werden sehen, dass meine jahrelange Entwicklung und Forschung sich gelohnt
hat.
Es kommt, Herr Professor.
Ich muss schon wieder spritzen.
Immer besser, Jankowski.
Spritzen Sie los. Das ist fennmonial.
Sehr gut, Jankowski. Machen Sie bitte gleich weiter.
Das ist unglaublich.
Ich
bin
schon wieder fündig, Herr Professor.
Soll ich abschießen?
Schießen Sie los, mein Sohn. Ja,
das läuft ausgezeichnet.
Bitte. Und jetzt zeige ich Ihnen Tempo.
Jankowski, wir machen weiter.
Legen Sie ein bisschen Leben in das Sterben ein. Sie verstehen, Tempo Aleko,
Tempo Aleko, Tempo Aleko.
Könnte ich jetzt nicht die andere schicken?
Jankowski, drücken Sie sich doch etwas gewählter aus. Schließlich sind hier
Damen anwesend. Und das Fernsehen.
Sagen Sie, Herr Professor, was wird eine Großpackung denn kosten?
Das interessiert mich nicht. Ich mache keine Geschäfte mit der Wissenschaft.
Jankowski, wie fühlen Sie sich? Geil.
Und das ist gut.
Er spritzt wieder.
Ein Gold, Junge.
Das Tempo hat sich sogar erhöht, mein Sohn. Die Prämie wird Sie nicht
Also bitte machen Sie weiter.
Geht's? Ja.
Ja.
Geladen, Herr Professor.
Soll ich schießen?
Auf die Brust, der Dame, ja. Auf die Brust.
Sehen Sie, das ist schon zum fünften Mal.
Einmalig. Wirklich.
Er steht schon wieder.
Selbstverständlich ist eine Erektion die Voraussetzung zum Orgasmus, mein lieber
Sohn.
Möchten Sie jetzt Schwester Claudia umdrehen? Gerne.
Schon wieder von hinten.
Jetzt kriege ich aber bald Überstunden.
So, leider, meine Damen und Herren, unsere Übertragungszeit ist leider
zu Ende. Ich verabschiede mich nochmals von... Was?
Ja, aber... Ach so.
Also, meine Damen und Herren, wie Sie selbst gesehen haben, unsere
Übertragungszeit ist verlängert worden. Wir kehren jetzt zu unserem tapferen
Jankowski zurück.
Ja, ich spritze gleich.
Ja, es kommt.
Es kommt.
Zum
sechsten
Mal. Bravo, Jankowski.
Sehen Sie, das ist der Erfolg meiner Arbeit.
Schwester? Oh, pardon.
Könnten Sie unseren Zuschauern sagen, wie Sie sich fühlen? Ich bin immer noch
geil. Einmalig. Ich meine... Ich meine, könnten Sie uns sagen...
Wie die Wunderpille bei Ihnen wirken. Schon wieder.
Schon wieder.
Also entschuldigen Sie aber, der Versuch muss weitergeführt werden. Jankowski,
machen Sie los. Ja.
Also, das ist einmalig. Herr Professor, sagen Sie, Herr Professor, wie lange
wirkt die Pille?
Ungefähr vier Stunden. Es lässt sich dosieren.
Es wird mir langsam langweilig.
Könnte ich mich nicht mit ihr unterhalten?
Sie wollen dabei reden, Jankowski. Na bitte, ich habe nichts dagegen.
Du geile Sau.
Ich spritze dir gleich den Arsch voll.
Stoß zu.
Ja, ich komme.
Ich komme.
Achtung!
Ich kann Ihnen nur mitteilen, dass der Intendant die Sendung um weitere zwei
Stunden verlängert hat.
Oh, shit.
Was geht hier vor?
Nichts vor.
Erst ich, dann du.
Was machst du denn hier?
Seine Frau hat mich engagiert.
Das ist mein Fall.
Aber Charlie, ich dachte, wenn es ein Kunde von uns ist... Ich bin doch
nicht so blöd, wie er aussieht. Er hat dich doch gebumst. Aber Charlie, du tust
dem Herrn Unrecht.
So sagen sie ihm doch, dass sie mich nicht gebumst haben.
Madonna mia, was gebumst?
Ich habe es doch gesehen.
Seien Sie doch ehrlich, Herr... Luigi Baglietti, Pizzabacker.
Privatdetektiv Charlie.
Und das ist meine Frau.
Und deshalb habe ich Sie hierher bestellt. Sie sollen mir den finden, den
Männer nicht aufstöbern konnten.
Batman, das Ungeheuer.
Ich muss ihn als erstes haben, auf der Titelseite. Sind Sie unser Mann,
Mit Batman will ich nichts zu tun haben.
Der schneidet mir auch die Eier ab. So ein erfahrener Mann wie Sie, Sie sollen
doch nur fotografieren.
Und ein Bombenhonorar ist Ihnen sicher.
Geld macht zwar nicht glücklich, beruhigt aber ungemein.
ausbrechen können.
Mich würde das auch interessieren.
Dann lass uns das doch machen. Sei nicht feigeräubter.
Vorher warst du doch einverstanden.
Du hast es doch leicht.
Dir näht der Verrückte einfach etwas an.
Aber das, was man dir annäht, wird man mir erst abschneiden.
Welcher Mann lässt sich schon seinen Schwanz abschneiden? Und wenn ihn dann
seine Frau kriegt? Das ist so verrückt.
Dann wirst du Herr Schulze und ich Frau Schulze.
Vielleicht kriege ich auch Kinder. Das nicht, obwohl Professor Marko sagte,
sonst alle Funktionen erhalten bleiben.
Und dass die Operation gar nicht schwer ist.
Roger, lass uns das doch machen. Ich möchte einmal im Leben wie ein Mann
spritzen.
Einmal? Das bleibt dir dann für immer?
Da fällt mir ein, weißt du vielleicht, wovon er mir den Kitzler machen wird?
Bewege dich nicht.
So eine blöde Idee kannst nur du haben. So kriegst du ihn nie. Wie kannst du so
einen Auftrag überhaupt annehmen?
Bewege dich nicht.
Er muss denken, dass du schläfst.
Achtung!
Grandiose Leistung, Charlie.
Richtig großartig.
Damit haben Sie meine Männer in die Tasche gesteckt.
Sie glauben ja gar nicht, wie gespannt ich bin, zu sehen, wie der berüchtigte
Batman aussieht.
Fabelhaft, wie Sie es gemacht haben. Und ganz ohne Blessuren.
Nicht der Rede wird.
Da hier ist er.
Der sieht aber wirklich schrecklich aus.
Eule 1, hier Eule 2.
Verstanden. Bin im Einsatz.
Eule 1, Ende.
Das kann ein langer Einsatz sein. Ich muss mir das ansehen.
Ich muss mich mit dem Gelände vertraut machen.
Später werde ich keine Gelegenheit mehr dazu haben.
Mehr können Sie nicht immer, sonst steigen Sie aus.
Der Staatsanwalt ist mit meinem Plan einverstanden. Es geht gleich los.
Diesmal haben Sie alle Spuren führen in das Wechseltitel. Das ist der beste
Plan, den ich seit dem Kindermörder aus Kinneberg vorbereitet habe.
Sie erinnern sich doch noch an Koddelmeier, hm?
Der seine Frau verpfiffen hat?
Das war aber mein Fall.
Mindestens am Anfang.
Sie sind doch ein Spinner.
Dieser Batman geht mir langsam auf die Eier. Ich muss mal schnell piepeln.
Wenn ich doch wenigstens wüsste, wie der aussieht.
Das Schwein.
Ich bin sehr neugierig.
Ich kann gar nicht auf hohen Absätzen laufen.
Also, schau mal her, Rutter. Ich habe einen Schwanz.
Er hat mir deinen Schwanz angenäht.
Oh Gott.
Nee, Runde, ich habe eine Möse.
Ja. Das muss ich sehen.
Das ist wirklich eine Mühe.
Guter Professor, was?
Ist ja verrückt.
Das gibt es doch gar nicht.
Und mit Kittler.
Sag mal, kriegst du ihn auch hoch?
Tja.
Versuchen wir es.
Vielleicht solltest du versuchen, mir einen zu blasen.
Also sowas.
Also das ist ein Wahnsinn. Ich blase jetzt meine eigene Frau.
So, jetzt mach eine Probe.
Ja, ja, ich komme. Ich höre alles. Okay, alles klar.
So.
Fertig?
Jetzt geht's los.
Herr Bayer, das ist unser neuer Patient.
Guten Tag, Herr Bayer. Danke, Schwester.
Setzen Sie sich, Herr Bayer.
Also, was fehlt Ihnen, Herr Bayer?
Wie oft onanieren Sie?
Ich? Wieso?
Jeden Tag, was?
Wieso jeden Tag?
Na ja.
Zeigen Sie mir jetzt, welche von diesen Frauen Sie am meisten erregte. Bitte.
schlecht.
Na, na, Sie.
Bei Ihnen geht es aber schnell.
Zeigen Sie mal her, welche Sie so aufregt.
Ah, Marina.
Ach, die.
Die ist hier persönlich bekannt.
Ganz schön pervers.
Gott hat die schamlich. Sie Schweine, das ist meine Frau, Sie dreckige
Wir werden ihn bald haben.
Er hat schon jemanden verprügelt.
Muss das heute ein langer Einsatz sein? Frag ich nicht von Quatsch.
Rufe mal den Staatsanwalt und sage ihm, dass Kommissar den Bettmann jeden
Augenblick verhaften wird.
Nee, aber unser Funktelefon ist noch kaputt.
Dann gehe in die Zelle auf Rathausmarkt.
Mein Gott, ist das ein Teil. Ohne Eier wäre alles einfacher. Also, tschüss.
Entschuldigen Sie, aber ich muss den Staatsanwalt anrufen. Hätten Sie
20, keine. Warten Sie, überwachen Sie sich gleich.
So
sagen
Sie, dass es noch lange dauert.
Ich habe etwas zu sagen über Maronaden.
Das ist eine tolle Sache.
Vielen Dank.
Weil es hier so schmutzig ist.
Was will die Polizei im Institut?
Sie suchen den Batman.
Batman?
Du könntest ja auch mal eine Putzfrau leisten.
Dann heirate ich lieber.
Hast du schon was über den Batman gehört?
Ja, aber getroffen habe ich ihn Gott sei Dank noch nicht.
Ich habe ihn schon gesehen.
Was?
Ungefähr vor zwei Jahren. Er war nachts bei Professor Makros.
Er war nachts bei Professor Makros?
Ich habe ihn nur kommen sehen.
Ich habe gehofft, dass seine schmutzige Küche nur ein Vorwand ist.
So, und den Rest mache ich nachher.
Jetzt möchte ich Vorschuss auf meine Gage.
Möchtest du ihn im Liegen, im Knien oder im Stehen?
Im Stehen kann gar nicht die Rede sein.
Das ist alles in deiner Hand.
Du willst mir nach dem Mund reden.
Andersrum. Ja.
Oh Gott.
Schwester?
Schwester, hat er sich schon beruhigt?
Er hat Halluzinationen, Herr Professor.
Er sagt, dass er ein Kriminalinspektor ist.
So, ein Kriminalinspektor.
Wirklich interessant.
Ein Kriminalinspektor.
Es ist schon spät. Sie können gehen. Ich werde den Patienten übernehmen. Gehen
Sie nach Hause.
Danke, Herr Professor.
Also ein Kriminalinspektor.
Herr Professor, lassen Sie mich sofort frei. Ich bin Kriminalkommissar
Kohlschmidt.
Interessant. Was machen Sie dann hier, wenn Sie Kommissar sind?
Ich bin dem Batman auf der Spur.
Hier im Institut? Ja, die Spuren führen alle in das Textinstitut.
Sie meinen, der Batman ist aus unserem Institut?
Das ist sicher. All seine Verbrechen sind in
unmittelbarer Nähe des Instituts verübt worden.
Der kann mir nicht mehr entgehen.
Ich bin sogar
sicher...
Dass Ihre Theorie richtig ist.
Sie geben mir recht?
Vollkommen.
Ich zweifle nur die zweite Hälfte Ihrer Äußerung an. Was? Dass ich ihn schnappe?
Ja. Warum soll ich ihn nicht kriegen?
Weil du gefesselt bist, du dummer Spitzel.
Mir schwingt der Draht aus der Mütze.
Sie, Herr Professor?
Sie sind der Batman?
Ja, mein Vater war ein Schweizer, Professor Makros.
Er lebt seit zwei Jahren nicht mehr.
Sie geben also dem Mord an Professor Makros zu?
Warum nicht?
Er war ein ausgebrochen netter alter Herr und hatte so große Hoden.
Ich warne Sie, Professor.
Das ganze Haus ist umstellt.
Ich bin durch ein Geheimmikrofon mit meinen Leuten verbunden.
Ich kann schreien.
Schreien Sie nur, lieber Herr Kommissar. Das verbessert auch die Durchblutung
der Hoden.
Herr Professor, ich meine, Herr Batman, ich hätte verschiedene Möglichkeiten.
Wir könnten darüber... Halt! Darüber sprechen! Ja, aber zwei Oktaven höher
anschließend schicke ich dich zu den Wiener Sängerknaben.
Nein, Batman, ich habe viel Geld, Herr Batman, viel Geld, viel Geld, viel Geld!
Aber bald keine Eier mehr.
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