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Kontakt in Team Büttler?
Ja, hier ist Karten.
Ich hätte gerne Frau Dietrich gesprochen.
Tut mir leid, Frau Dietrich ist noch nicht im Hause.
Kann ich was ausrichten?
Ja, es geht um Ihre neue Anzeige. Ich meine die, in der Sie sagen, dass Sie in
allen intimen Fragen eine Antwort wissen.
Ach so, ja.
Ja, ich glaube, da ist es besser, Sie rufen in zehn Minuten nochmal an.
Dann ist Frau Dietrich bestimmt da.
Kontakt in Team Büttler?
Ja, hier, Kyle.
Ich hätte gerne den zuständigen Redakteur von Kontaktintim gesprochen.
Sie meinen Herrn Thorsten?
Ja, genau den.
Der ist leider noch nicht im Hause. Kann ich was ausrichten? Ich glaube, das ist
wohl doch ein bisschen zu intim. Ich rufe später nochmal an. Wiederhören.
Wiederhören.
Kontaktintim -Büttler? Guten Tag, ich hätte gerne Herrn Thorsten gesprochen.
Redakteur, der für die neue Anzeige... Welche meinen Sie?
Wir haben sehr viele in unserem Magazin.
Ja, ich... Ich meine die, in der Sie versprechen, dass Sie alle sexuellen
Probleme Ihrer Leser lösen.
Ich meine, hier steht, rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen. Ich würde Ihnen ja
gerne helfen, aber ich bin nur der Partner.
Aber Herr Thornton muss jeden Moment kommen.
Na, Marlene, wie geht's? Gut.
Hat ein schönes Wochenende gehabt?
Ich meine, ich bin am Ende jetzt.
Ich ziehe den Platz, Bernie.
Lass deine blöden Sprüche.
Komm, sei lieb zu mir. Sei zu dir selber lieb.
Hallo, geht's dir gut? Es geht. Na schön.
Dietrich?
Das ist überhaupt kein Problem für uns, dafür sind wir doch da.
Wenn Sie es nur in der Badewanne tun können, dann schlafen Sie eben in der
Badewanne. Okay, keine Ursache.
Na, sind die ersten Anrufe schon da? Ich hatte gerade eine, die nur in der
Badewanne einen Orgasmus kriegt. Auch nicht schlecht. Ich bin im Studio.
Dietrich?
Nein, die Anzeige ist kein April -Scherz.
Ja, tun Sie das.
Wiederhören.
Kontakt in Team Thorsten? Oh, natürlich.
Sie kommen also nur, wenn Ihnen einer zuhört.
Vielleicht sollten Sie das mal Ihrem Nachbarn sagen.
Oder vielleicht stöhnen Sie ein bisschen lauter, damit das hört.
Ich meine, ich höre auch gern zu, wenn ein hübsches Mädel so richtig abhebt.
meine, welcher Mann tut das nicht?
So mittendrin und doch nicht drin.
Äh, hallo?
Sind Sie noch dran?
Hallo?
Hallo, hören Sie mich?
Ja. Eine Frage, sind Sie allein?
Oh, da hört noch jemand zu.
Denn wenn Sie alleine wären, würde ich für einen Moment zu Ihnen kommen.
Was halten Sie davon?
Ach, ist natürlich Quatsch. Sie wollen ja, dass ich... Wenn jemand zuhört und
nicht zusieht.
Gummineske, kannst du mir ihn blasen? Jetzt geht's los, ich bin schon ganz
Der Redakteur vom Sexmagazin hört uns zu. Ist ja mal toll, mein Dehn.
Hallo, Fräulein, sind Sie noch dran?
Ich höre Sie so undeutlich. Ich meine, gehen Sie ruhig auf sich heraus.
Das ist ja affengeil.
Das ist eine Dyskulptur an den anderen Enden von der Leitung.
Die Holzsiegtür liegt so im Inneren, oder was?
Ja,
so ist gut.
Ja, ja, ich höre sie. Ich höre auch noch einen an. Das ist wirklich geil.
Es war schon immer mein Wunsch.
Lass mir jemand beim Fingern zuhören.
Wartet nicht an's Gift.
Wartet nicht an's Gift, Tony.
Ihr Redakteur, finden Sie es auch geil?
Du warst der geilste Schwanz der Welt, Tony.
Peg, Peg.
Peg, Peg.
Ja, Magda.
Ja.
Magda. Magda.
Ich kam mir immer zu.
Hören Sie es, Thorsten?
Hören Sie es?
Ja, ich höre es, ja.
Es kommt.
Es kommt.
Es kommt.
Ja, ich... Hey, Thorsten, hören Sie mich?
Sind Sie auch so geil wie ich?
Ja, bin ich.
War das gut. Das machen wir jetzt immer so.
Hey Thorsten, habe ich Sie geil gemacht?
Die Anzeige schlägt ein, oder? Ja.
Zeig mal her. Sieh dir das mal an. Ich sehe lieber dich an.
Nicht schlecht, die Mutter.
Schreibt sie auch so geil, wie sie aussieht?
Die schalten her als geil.
Ehrlich?
Hören Sie, ich möchte die nächste halbe Stunde nicht gestört werden. Ich habe
eine wichtige Konferenz.
Sehr wichtig. Du doch auch, nicht wahr?
Ja, ich auch.
Soll ich mich ausziehen, damit du meine nackte Haut kippen kannst? Tu das.
Komm, leg dich auf den Konferenztisch.
Du machst mich geil.
Feinde meine Brüste.
Ja, ja, das ist meine Brust.
Macht dich das geil?
Ja.
Komm, zieh dein Hütchen aus und zeig mir dein geiles Hütchen.
Hast du das gern, wenn ich dich lecke?
Tetzchen hat es auch gern.
Und was sagt dein Pfötzchen zu meinem Schwanz?
Es will, dass du ihn reinsteckst.
Oh ja.
Oh Tetzchen.
Halt meine kleine, kleine Pfotze.
Ja, ich fick sie.
Ich fick sie richtig durch.
Oh, ist das kalt.
Oh, bin ich geil.
Abwarten!
Mann, sind das geile Fotos. Da muss ich mich gleich runterholen.
Oh, was tust du denn da? Hast du keinen Entwickler mehr?
Nein, ich meditiere.
Ich nenne das Unernieren oder Wichsen.
So? Brauchst du Hilfe?
Nein, nein, nein.
Die Maschine ist kaputt.
Hoffentlich ist deine nicht kaputt.
Wie meinst du das?
Geil meine ich das.
Geil. Dein Schwanz ist doch geil.
Oder ist er nicht geil?
Doch, er ist geil.
Du bist wunderbar.
Ich komme.
Sprit.
Sprit auf meine Füße.
Und alles raus.
Moment. Sie müssen sich mehr nach hinten lehnen.
Verstehen Sie?
Aber mein Gesicht muss noch zu sehen sein. Dein Gesicht ist nicht wichtig,
Schwanz ist wichtig.
So, ich bin soweit. Nun zeig der kleine Mann, was du drauf hast.
Ja, das ist gut.
Sie sollten vielleicht ein bisschen lauter stöhnen.
Stöhnen lauter, Herbert.
Mach ich.
So will ich ihn sehen, gell?
Ist Marlena?
Nein. Wo treibt sie sich denn rum?
Ich glaube, sie holt sich neue Batterien für ihren Massagestab.
Sind die Studiogäste schon bei der Arbeit oder trauen sie sich noch nicht
richtig? Die ficken wie die Berber.
Wenn Marlene kommt, schick sie mal runter. Das war eine gute Idee von
der Anzeige. So was hat es, glaube ich, noch nie gegeben.
Ja, das glaube ich auch.
Sie müssen wirklich lauter stöhnen, das klingt nicht. Sonst müssen wir die
Nummer nochmal wiederholen.
Meinem Herbert stöhnen lauter, sonst kostet es nochmal 400 Mark.
Gib Gas, Herbert.
Ich glaube, mir solle die Franze vom Teppich wickeln.
Ja, so ist es besser. Aber jetzt sollten Sie mal die Stellung wechseln.
Und jetzt streichen Sie Ihrer Frau mal die Brüste.
Ja, so ist es gut.
Und jetzt, Frau Feder, streichen Sie Ihre Brust selbst.
Ja, das geht gut auch.
Ach, bevor ich vergesse, dass das mit dem Uschi runterkommt. Ja, mache ich
gleich. Was ist denn mit dem neuen Artikel? Ist der fertig?
Oh, sieh mal, wer da kommt.
Hallöchen.
Ich weiß, was ihr denkt, aber ich tue das alles nur fürs Magazin. Ich muss zu
einem Mädel, das nur mit einem Clown schlafen kann.
Das nur mit einem Clown schlafen kann?
Wir haben doch in unserer Anzeige stehen, wir helfen Ihnen telefonisch und
persönlich. Und deswegen muss ich so gehen.
Ganz schön geil.
Oder macht dich das nicht an?
Das wird nicht.
Bestimmt. Ja, ja.
Ich finde das riesig.
Ich komme.
Ja, komm, mein Scheiß.
Blas in mir.
Blas in mir.
Ja, gleich.
Ist das gewaltig.
Was macht ihr denn hier?
Sie bläst mir ein.
Darf ich mitmachen?
Klar doch.
Blasen wir im Duett.
Was meinst du? Im Duett.
Ihr seid die geilsten Puppen, die ich kenne.
Ich komme.
Guten Abend, meine Damen und Herren. Ich begrüße Sie im Theater auf der
Freiheit. Wir zeigen Ihnen jetzt Ihr Maladus, die geilste Note von Paris.
Da bin ich aber mal gespannt.
Ja, was ist das denn?
Ich bin ein Mädel, das siehst du doch.
Mädel? Ich glaube, ich kriege ein Rohr. Nun gib mal nicht so an mit deiner
kleinen Polizisten -Nudel. Nein, nein, nein, nicht frech werden.
Hast du überhaupt einen Bockschein?
Das hoffe ich.
Sag mal, was kostet denn so ein Stück Schweinefleisch?
Oder ist das Ziel?
Nun, zeig mir mal deinen Bockschein.
Sonst bist du dran, aber gewaltig.
Hast du was mit den Ohren?
Ach, Irma Laduse ist also dein Name.
Ja.
Willst du mich verscheißern?
Komm her. Das ist mein Pseudonym, Hills Sheriff.
Ist dein Schwanz genauso hart und groß wie dieser?
Ähm, hallo, bin ich hier richtig? Ich meine... Was meinst du, mein Kleiner?
Ich meine, du hast dir doch so einen wie mich gewünscht. Wenn du einen großen
Schwanz hast, ja.
Hast du einen?
Äh, Spätzeit, Brüstele.
Wie gefällt dir mein Knüppelhörnchen? Sehr gut.
Sehr gut.
Oh, ja.
Oh, fick, fleck.
Zum Ficken gehört Champagner. Füllst du nicht auch? Ja.
Du siehst toll aus, weißt du das?
Danke.
Bitte.
Möbelchen.
Du hast eine hübsche kleine Nase.
Und du eine große rote.
Du schöne Brot.
Die Schönten, die ich bei einer Frau je gesehen habe.
Und du hast, glaube ich, einen schönen großen Schmutz.
Wird mir sicher sehr schmecken.
Na, gefällt er dir?
Sehr.
Dann blase ihn mir.
Mein Gott, bläst du wunderbar.
So hat ihn mir noch keine Frau geblasen.
Oh Gott.
Ach du Scheiße.
Ja, ist jetzt noch ein bisschen kleiner, weil wenn du ihn aufbläst, ist es ein
ganz schöner Riemen.
Was glaubst du, was ich bin?
Typisch Frauen.
Männer. Aber geblasen habe ich gut.
Wichser.
Hey!
Du bist im falschen Lokal, Panky. Der Panker, der ist vom Zirkus, Alter.
Quatsch, der kommt von der Mascherade.
Hey, das ist schon jecke. Hey, Panky, ist der Panker mal ein Braun?
Ja, aber nicht so ein Klein, sonst fängt er noch an zu weinen.
Jo, seine rote Nase, der darf auch viel saufen.
Der Braun war ja eins anderes.
Was ist denn, Clara?
Ist ja nichts für dich.
Der macht das mit seiner Nase.
Ja, Zwergnase.
Nur je schon, Charlie Ribble.
Lass dir ihn einschenken. Ja, geht auf unseren Deckel, hast gehört, Conny.
Kann ich dir helfen, Alter?
Weiß nicht.
Schluck's runter, dann geht's dir besser.
Du schluck schon.
Böhlchen.
Sag mal, warum bist du denn so austafiert?
Ich komme von einer Frau.
Aber die war ein Kerl.
Hast du dir schon mal von einem Kerl eine blasen lassen?
Vom Kerl? Nee.
Die geht.
Du weißt auch, so was habest du in den Mund, Mädel.
Oh Mann, war das grausam.
Mann,
ich sage dir, als ich sein Ding gesehen habe, ist es mir ganz anders geworden.
Hast du da auch einen Schwanz?
Nee, eine Pflaume.
Das kann ja jeder sagen.
Und du?
Was hast du? Ich habe den größten.
Den größten Schwanz der Welt. Oh, den würden
wir uns gerne mal angucken, Alter. Los, Klara, pack ihn aus.
Ja, Klara, hol ihn raus.
Du bist doch scharf auf große Schwänze.
Gunnel, Gunnel, hast du denn auch dein Mikroskop mit dir? Ich werde dir aber
sagen.
Du bist doch auch so ein niedlicher Schwanz.
Du wirst ihm nicht sprechen, womöglich mit den Dehrens handeln.
Dehrens.
Das ist ein Huhn. Hey, schmeiß ihn doch raus, Conny.
Da will er nur umsonst hauen.
Genau, genau, genau.
Nein, das ist kein Huhn. Sie ist ein Hahn mit einem ganz spitzen Mund.
Jetzt ist genug, Alter.
Lass die Finger von der Pappvase. Komm, los.
Nee, das kann aber nicht sein.
Wir bloß mehr blicken, du Sausacker.
Penner.
Du bist meine Traumfrau.
Bist du ein Engel?
So was ähnliches.
Ich bin eine Traumfrau.
Vielen Dank.
Ja,
beißen. Das ist geil.
Du bläst traumhaft.
Oh komm, ich will dich ficken, du süße kleine Traumfrau.
Ist das nicht himmlisch?
Oh ja.
Das ist himmlisch. Mein himmlischer Finken.
Ja, ich freu dich, dass du die Posaunen des Himmels hörst.
Hörst du sie?
Und jetzt kommt die Overtüre.
Er ist der Saft des Lebens.
Ist das geil.
Wieder hier weg.
Nie wieder weg.
Komm, fick mich.
Hier auf der Straße?
Vor all den Leuten?
Egal, wenn du mich nur fickst.
Zuerst bring ich dich nach Hause. Morgen habe ich meinen freien Tag und dann
besuche ich dich, mein kleiner... Vorsicht, Körbchen.
Dann wären wir, was den Mann betrifft, jetzt klar. Ja, dann kommen wir jetzt zu
dieser Klammertante.
Ja, genau.
Schön.
Gib mir mal das Foto.
Hier, Kitty. Was schreibt sie denn?
Also, sie schreibt Folgendes.
Liebe Kontaktintin. Ich hatte ein sexuelles Problem und ging deshalb zum
Psychiater.
Guten Tag, Herr Doktor. Guten Tag.
Was haben Sie für ein Problem, junge Frau?
Also...
Also, Herr Doktor, das ist nicht so einfach. Mir fehlt das Klammern. Ich
das Festklammern beim sexuellen Verkehr.
Ja, ja, ja.
Sie fühlen sich nicht umklammert genug. Das meine ich, Herr Doktor. Ja, dann
machen Sie sich mal frei.
Aber gern, Herr Doktor.
Ganz.
Ich glaube, bei ihm muss man die Klammertherapie anwenden.
Tut das weh, Herr Doktor?
Ja,
die ist nicht schlecht.
Dann ziehen Sie mal Ihr Hölzchen aus.
So, dann wollen wir mal.
Eine hier hin.
So. Na, wie fühlen Sie sich?
Gut.
Und eine da hin.
Die Feder ist ein bisschen ausgeleiert.
Ganz kleine Läppchen.
Wow.
Und eine hier.
Ja, ja.
Nur nicht zu verstürzen.
So, und jetzt kommen wir zu den etwas größeren Läppchen. Ich fühle mich auch
schon richtig umklammert.
Ja, das sieht ja schon ganz gut aus.
Und jetzt die Weite auf den Finger, da wird die wichtig.
Und jetzt streicheln.
Ja, das ist gut.
Sehr gut.
Bringt Sie das an?
Das ist geil.
Oberarmgeil.
So hatte ich das noch nie empfunden.
Na sehen Sie, so kommen wir der Sache doch schon etwas näher.
Ist das geil.
Das macht mich geil. Das macht mich geil. Super geil.
Ich muss mal raus. Ist gut.
Also gehen wir weiter.
Die Klammern machten mich so geil, dass ich nicht mehr wusste, was ich tat.
Dann legte mich der Doktor auf den Tisch und leckte mich, was mich noch geiler
machte.
Komm, mein kleiner Doktor. Spritz mich an. Spritz mir alles auf den Bauch. Oh
ja. Oh, ist das geil.
Fühlst du dich umklammert? Ja.
Oh ja.
Ja, ja, natürlich machen wir das. Wir schicken ihn einem unserer Studenten.
Ja.
Natürlich. Ich gehe gerne zu.
Das ist geil.
Sehr geil.
Machen Sie es denn mit einem...
Dann soll sie es wenigstens hören.
Würdest du sie denn gerne fingern? Klar, aber sie will nicht.
Dann bist du nicht. Klar, und zwar kräftig.
Ist das geil! Ja, supergeil.
Es gibt ein bisschen Dampf, damit Marlene auch was davon hat.
Sie streichelt ihre Titten.
Du machst es wohl auch gern, wenn hier jemand zuhört.
Na klar.
Das ist doch geil.
Mach mal lehnend.
Spielt sich an der Muschi. Ehrlich?
Holst du mich einen runter?
Warum kommt sie nicht hier und fickt mit uns?
Vielleicht mag sie das nicht.
Ach was, alle Frauen ficken gern zu drinnen.
Was
macht
sie jetzt?
Das macht mich geil. Das macht mich geil.
Das macht mich geil.
Das ist ein Zauber!
Mach mal hin.
Ich glaube,
sie kommen gleich.
Ich will, dass du auch kommst.
Ist das geil.
Ich will dich nicht.
Gib ihn mir einen Saft.
Ich glaube, Marlene ist auch wortig.
Na, Marlene, hast du auch etwas zu deiner Entspannung beigetragen?
Was ist?
Komm, nun sei doch nicht so.
Hör auf damit, wir haben jetzt eine Besprechung. Hör auf damit, Bernie.
Kommst du, Kitty?
Ja, gleich.
Warum bist du eigentlich immer so abweisend zu mir? Weil ich den Zeitpunkt
bestimme. Na schön, reden wir vom Geschäft.
Da bin ich. Gut, setz dich.
Du siehst ein bisschen müde aus. Hast du schwer gearbeitet?
Wir hatten alles schwer zu tun.
Oder hast du nicht schwer gearbeitet?
Natürlich habe ich schwer gearbeitet.
Ich weiß.
Nun lies mal vor, die geilen Briefe.
Liebe Marlene Dietrich, Ich habe ein Foto beigelegt.
Zeig mal her, das süße Foto. Hier.
Nicht schlecht, das Mädel. Findest du nicht auch?
Das Foto könnte ein bisschen schärfer sein.
Unsere Kampagne ist ein Riesenerfolg.
Wir haben seit der Anzeige 60 .000 Stück mehr verkauft.
Gut, es sind noch mehr.
Und jetzt zu der.
Süße kleine Brüste hat sie. Die würden mir auch gefallen.
Hab ich auch. Wollen wir uns über deine Brüste unterhalten oder wollen wir den
Brief beantworten? Sie schreibt folgendes. Hör zu, Bernie.
Lies schon.
Mein Name ist Lola. Ich bin 27 Jahre alt und sexuell weder verklemmt noch
pervers. Trotzdem komme ich nur in der Badewanne zu einem richtigen Orgasmus.
Vielleicht liegt es am warmen Wasser.
Denn wenn ich es an meinen Beinen spüre, werde ich zu einer richtigen kleinen
geilen Sau.
Bladige deinen dicken geilen Schwanz gut, ja?
Ja.
Stoß ihn mir rein.
Fick mich mit deinem geilen Riemen. Ich will ihn spüren.
Wunderbar. Meine Gott, siehst du geil auf deinen Schwanz.
Saug ihn aus.
Lola, du bist die geilste Sau in der Badewanne, die ich kenne.
Ihr müsst mir stöhnen.
Aber ich stöhne doch. Aber ich höre Sie nicht.
Das liegt bestimmt an der Kapuze.
Dann setzen Sie sie doch ab. Dann erkennt mich doch jeder.
Na schön, dann stöhnen Sie lauter.
Ich stöhne lauter, Mädel.
Ist es besser?
Sie dürfen doch nicht in die Aufnahme sprechen. Na gut, dann fangen wir doch
von vorne an.
Nein, das brauchen wir nicht. Ich schneide es raus.
Bin ich dann noch zu sehen?
Wenn Sie jetzt noch weiterreden, dann bestimmt nicht. Gut, ich bin still.
Ficken Sie, stöhnen Sie, reden Sie. Aber nicht zu mir, sondern zu ihr.
Ja, noch so.
Komm.
Ja, lass ihn mir.
Lass ihn.
Das macht mich geil, Nina. Du hast ihn mir noch nie eingeblasen.
Wir waren ja auch noch nie im Film. Ja, wir sind jetzt Filmstars.
Blase, mein Mädel.
Blase schnell.
Lass das.
Ich sag, wenn's losgeht.
Vergiss es nur nicht.
Fick mich, Nina.
Reite mich.
Gib mir die Spuren.
Ja.
Sie sollten vielleicht eben kürze die Stellung wechseln. Aber die Stellung ist
so geil.
Aber wenn sie es sagt... Schatz, hau das nicht weiter.
Komm runter.
Tierisch.
Tierisch.
Ich weiß nicht, was mit den Fotos ist.
Musst du Otto fragen.
Oh, was machst du denn hier?
Ich hole mir einen runter.
Oh Gott, bist du nicht ganz Banane? Jetzt ist der Zeitpunkt.
Hör auf damit, Marley. Was soll das?
Oh, bin ich geil.
Hey, hör auf damit. Ich will jetzt nicht bumsen.
Lass meinen Kleinen zufrieden. Er will jetzt auch nicht.
Hör auf zu sützen.
Ich will dich ficken. Ich will aber nicht. Komm, lass ihn in Ruhe.
Schlaff ist er.
Willst du mir ein Gewinde draufdrehen?
Hör auf.
Er wird mich jetzt ficken.
Marlene, bitte. Ich will jetzt nicht.
Aber ich will. Nein.
Komm mit, du Schlappschwanz.
Ja, leck mich so, wie du die anderen geleckt hast.
Was wolltest du doch immer, Bernie? Du wolltest mich doch immer vernaschen.
Jetzt kannst du es vernaschen. Ich vernasche mich, Bernie.
Vernass mich.
Ja, ich verlass dich. Ich verlass dich nach Strich und Faden.
Das tue ich.
Oh, Friedrich Jung.
Oh, ich hab das nicht verliebt.
Ich komme!
Ich komme!
Du wirst gar nicht mehr aufhören zu kommen. Denn ich fick dich, bis du
ohnmächtig wirst. Du willst mehr nicht?
Ich werde ohnmächtig. Ich komme.
Unser Mann wird sicher gleich da sein.
Ja.
Ja.
Er ist einer unserer Besten.
Na dann, viel Spaß mit ihm.
Guten Tag, ich bin Tony.
Von Kontaktentiten.
Der Schwanz qualmt mir.
Das ist der beste Ferienjob, den ich je hatte.
Deine Titten sind wunderschön.
Ich habe noch nie so schöne Titten gekriegt.
Können Sie wiederkommen? Ich komme.
Geht nicht so an, Alter.
Was ist denn, Uschi?
Ich glaube, ich brauche gleich eine Vitaminspritze.
Dann geht's ab.
Der ist doch scharf auf Marlene.
Und die lässt ihn nicht ran.
Hallo, Marlene. Hallo, Kitty. Geht's dir gut?
Ja, danke. Sehr gut.
Wie kommt denn das Höschen von Marlene her?
So was.
Die Konkurrenz scheint Vorwut. Wir können gar nicht so schnell drucken, wie
liefern müssen.
Was meinst du?
Sollen wir weitermachen?
Natürlich. Natürlich machen wir die Kampagne weiter. Das ist aber sehr
anstrengend für dich. Da musst du aufpassen, dass du nicht auf der Strecke
bleibst.
Es gibt ja auch Wünsche, wo ihr Frauen ran müsst.
Leider sind die sehr selten. Ihr Männer seid da empfohlen.
Fast alle Wünsche kommen von Frauen.
Da siehst du wieder, wie versaut ihr seid.
Das kann doch nur ein Mann sein.
Vorurteil. Quatsch, wer frequentiert denn die Puffs? Wir oder ihr? Was soll
denn machen, wenn man geil ist? Sich eine Frau aufblasen? Zum Beispiel. So
kann man doch kaufen bei Beate Use.
Was ist denn mit dir los, Kitty?
Willst du uns verprügeln?
Steh auf, Bernhard Thorsten.
Zieh dich aus.
Jetzt? Ja, jetzt.
Du auch, Marleen. Ja, ist ja schon gut, wir tun es.
Ein bisschen schneller, wenn ich bitten darf.
Schneller.
Und jetzt zu dir.
Du wirst dich jetzt vor sie hinknien und ihr geile Hötzchen lecken.
Na los, leck ihre Muschi.
Du leckst sie, als wäre sie eine Puppe.
Na los, komm her zu mir und leck mir meine.
Das ist geil, Marlene.
Mach dich das an.
Leck mich nicht so cool.
Jetzt kriegen meine Schamlippen eine Gänsehaut.
Warte, jetzt leckst du mich von hinten.
Ja, so ist es schon viel besser.
Gefällt dir das, Bernie?
Ja.
Ja, das ist es. Das ist high.
Und jetzt leck Marlene.
Los.
Na, ist das geil?
Und jetzt zieh ihm die Hose runter und blatt ihm ein.
Das wolltest du doch schon immer.
Habe ich recht, Marlene?
Na los, geh ran.
Zeig ihm, wie eine gute Bläserin ist.
Ja, mache.
Tue.
Mach sie dich geil, Bernie. Sieh her.
Mich auch.
Na,
Marlene? Schlaf nicht ein.
Gib sie ihm.
Oh, oh, oh.
Ja, fixe gerne.
Geht mir.
Mach sie fertig.
Na Marlene, gefällt dir das?
Ist
das
eine geile Nummer.
Oh, oh,
oh.
Schmeiß deinen schwarzen Knüppel weg und komm zu uns, Kitty. Ja, klar.
Komm, Kitty, komm zu uns.
Lass es uns zum Zeit machen.
Na,
ist das nicht geiler als mit so einem toten Lederriemen?
Dann gib ihn mir mal her, dein Leben.
Hey, sieh mal.
Gegeil.
Kriegst du da nicht Appetit? Na klar.
Darf ich? Mein Gott, du kannst blöde Fragen stellen.
Verzeihen Sie.
Ist das geil.
Sehr geil.
Gib mir deinen Schwanz.
Jetzt meine Zippen.
Ist das geil.
Na, Otto, wollen wir da nicht mitmachen? Das ist ja Arbeit.
Das ist die schärfste Nummer von Kontaktintim.
Ja. Leck, mein Schatz.
Ist das geil.
Wenn das unsere Kollegen sehen.
Wenn die wissen.
Nach der Nummer bin ich fertig für die nächsten zwei Wochen.
Komm, gehen wir ins Studio, da kannst du mich richtig daten machen.
Mit was?
Mit deinem Schwanz, du Sack. Ach so.
Oh, ist das geil, dir beim Ficken so zu sehen.
Komm, fick mich auch mal.
Und wenn's da, die mich fickt, für dich zu schwecken gibt.
Ihr tragt mich zum Wahnsinn.
Ich kann es nicht mehr lange halten. Ich komme gleich.
Noch nicht.
Ich komme. Ja, komm, spiel es mich an.
Ich komme...
Ich
bin fertig. Ich spüre meinen Schwanz nicht mehr.
Oh, Telefon.
Ihr habt mich kaputt gefickt.
Ich bin ein Wrack. Ein schwanzloses Wrack. Hier schwanzlos. Oh, Verzeihung.
Warte.
50 Klosterschülerinnen wollen mich kennenlernen?
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