All language subtitles for The.Serpent.Queen.S02E03.Death.of.a.Prince.1080p.AMZN.WEB-DL.DDP5.1.H.264-NTb

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Original subtitles

Bisher bei The Serpent Queen...

Brennt sie nieder.

Ihr wart doch nicht so dumm

und ließt Zeugen überleben.

Ihr müsst Euch entscheiden.

Krieg mit den Protestanten oder mit den Katholiken.

Es sei denn, es gibt noch einen Weg.

Verkündet, dass wir Verhandlungen mit England anstreben.

Aber ohne meine vorherige Freigabe stimmt Ihr keinen Bedingungen zu.

-Spinnt Ihr? -Ihr zwingt mich.

Das Hause Guise wird den Bau eines großen Palasts

am Ufer der Seine finanzieren.

Eine Reise über den Ärmelkanal wäre eine willkommene Pause.

-England? Ich lasse Henri hier bei dir. -Was?

Meine Cousine schrieb mir, dass sie mir in der Not hilft.

-Sicher hat Euch eine Fälschung genarrt. -Was?

Alles hat seinen Preis.

Wenn der Preis meine Kinder sind,

-weißt du, ich werde ihn nicht zahlen. -Ihr habt vier begraben.

Hallo, Cousine.

Ich muss nach Italien. Jemand muss sie im Auge haben.

Charles ist euer König und dann erst euer Bruder.

Damit meine ich vor allem dich, Anjou.

Mutter, Ihr überschätzt mich. Ich belle doch nur.

Genug!

Dann belle weniger.

Wird Mutter mich je herrschen lassen?

Du kannst nicht warten, dass man dir die Erlaubnis gibt.

Der König im protestantischen Gottesdienst war Provokation genug.

-Mit Massenmord gleichzusetzen? -Wir verlangen Genugtuung!

Es geht das Gerücht, dass es Überlebende gab.

Als Edith von den Toten auferstand, drohte alles, was ich abwenden wollte,

sich zu ereignen.

Na los!

Ironisch, oder? Dass sich ein Wunder als größte Hürde für den Frieden erweist?

-Du sagtest, die Türen waren versperrt. -Das waren sie.

Was soll das heißen, Francois?

-Dass es ein Scheißwunder war? -Welchen Unterschied macht das?

Es wird einen großen Unterschied machen.

Was sie angeht,

hat sie die ganze Gemeinde unversehrt aus dem Feuer geführt.

Die Leute kommen aus dem ganzen Land,

um die neue protestantische Heilige zu sehen.

-Protestanten haben keine Heiligen. -Jetzt schon.

Und in ihrem Namen greifen die Leute im ganzen Land katholische Kirchen an.

Ich dachte, Ihr freut Euch.

Das Land steht vor dem Bürgerkrieg, wie von Euch geplant.

Ich plante keine Gruppe Augenzeugen ein, die dich als Brandstifter identifizieren.

Catherine will mich deswegen nicht anklagen.

Aber Montmorency schon.

Wie ich höre, geht es ihm nur um diese Zigeunerpredigerin.

Er wird dich holen kommen, wenn du vorher nicht mit dem König redest.

Nein. Der König wird sich nicht gegen Montmorency stellen,

solange seine Mutter weg ist.

Dann finde jemanden, der das tut.

Sagt mir nochmal, warum Eure Mutter bis nach Italien reist,

um Eurem Bruder mitten in Paris einen Palast zu bauen.

Wie gesagt, um die besten Künstler Europas zu finden.

Und um sich Geld zu leihen, wie ich höre.

Reicht es nicht, dass er der König ist?

Wozu braucht er einen Palast, der das Land in den Bankrott stürzt?

Alles nur Dramaturgie, Lemur.

Inszeniert von der großen Zeremonienmeisterin,

um die Unterstützung des Volkes zu stärken.

Meine Mutter weiß, dass das Volk Projekte liebt.

Überlegt doch, wie viele sich zu Tode geschuftet haben,

um die großen Pyramiden des antiken Ägyptens zu bauen.

Aber wie könntet Ihr das je verstehen? Eure Mutter hasst Euch.

Aber Ihr müsstet vor Wut kochen.

Er kriegt einen Palast an der Seine, und Ihr dürft mit uns jagen.

In der Tat. Ich hänge ja nur mit euch herum,

weil alle anderen was Besseres zu tun haben.

Da ist die königliche Schwuchtel!

Wer hat das gesagt?

Also?

Schwester Edith sagt, Ihr seid nicht unser Prinz!

Wer zum Teufel ist Schwester Edith?

Wer war das? Los, zeig dich, du kleiner Feigling.

Es wäre sicherer, wenn Ihr zum Palast zurückkehrt, Majestät.

Fern vom Hofe hatte ich keine Ahnung, wie schlimm es bereits stand.

Könnt Ihr mir bei dieser Aussicht wirklich sagen,

Ihr hättet Eure Geburtsstadt kein bisschen vermisst?

Für mich ist und bleibt Florenz die Stadt, in der mir alles genommen wurde.

Was sollte ich da vermissen?

Tatsache ist, je schneller wir nach Frankreich zurückkehren, desto besser.

-Was ist dir passiert? -Jemand hat mich mit Dreck beworfen.

-Das ist nicht komisch, verdammt. -Ein bisschen schon.

Im Wald schwingt einer Reden,

und jetzt bewerfen die Bauern die Prinzen Frankreichs mit Dreck.

-Sieht so aus. -Was wollt Ihr tun?

-Was soll ich denn tun? -Ein Exempel statuieren.

Wie soll ich diejenigen finden, die deine Ehre verletzten?

Ihr müsst ja nicht die Mistkerle finden, die das waren.

Nehmt beliebige 12 und schneidet ihnen öffentlich den Hals durch.

-Das verstehen sie. -Eher altmodisch, oder?

Wenn sie dich respektieren sollen, wäre es das Einfachste,

du würdest dich respektvoll benehmen. Meinst du nicht?

Respekt? Wer redet denn von Respekt? Ich will ihren Respekt nicht.

Ich muss euch enttäuschen.

Keiner von uns ist auch nur im Entferntesten respektabel.

Keiner von euch hat einen Beruf oder irgendein Fachkönnen.

Wir sind in einer völlig gestörten Familie aufgewachsen.

Wenn ihr glaubt, dass man uns das nicht ansieht, habt ihr Wahnvorstellungen.

-Da beobachtet sich wohl jemand selbst. -Verpiss dich, Hercule.

-Lass es doch nicht an ihm aus. -Seht ihr das nicht?

Die werden uns nie respektieren. Niemals.

Also müssen wir dafür sorgen, dass sie eine Heidenangst vor uns haben.

Die Worte eines wahren Renaissance-Mannes.

Kommt. Hercule, du auch.

Scheiß Feigling.

Na schön. Dann tue ich es selbst, wenn Euch der Mut fehlt.

Ich habe nein gesagt.

Seht Ihr nicht, wie drastisch sich die Lage verändert hat?

Überall werden katholische Kirchen angegriffen,

und Eure Reaktion ist was? Einfach aussitzen?

Ich bin dein König. Ich lasse mich zu keiner Überreaktion hinreißen,

die nur weitere Aufstände provoziert. Hast du verstanden?

Ach, Ihr wollt den Palast wirklich, was?

Und du willst wirklich in meine Regierung, aber dir fehlt das Temperament.

Du wirst dich für deine Demütigung nicht rächen. Ist das klar?

Na schön.

Hast du nicht was vergessen?

Laut Protokoll dreht man dem König nicht den Rücken zu, ohne entlassen zu werden.

Meint er das ernst?

Darf ich gehen, Eure Majestät?

Du darfst.

Das sollten wir Mutter schreiben.

Wir belästigen Mutter nicht mit Anjou. Mit dem werde ich fertig.

Es war mir immer ein Rätsel, warum der Mensch zum Streiten einen Gott erfindet,

wenn er selbst so etwas Schönes schaffen kann.

Das finde ich auch. Ihr bringt das genau auf den Punkt.

Diese Meinung ist hier nicht populär.

Glaubt man dem Papst, gibt es in Italien keine Ketzer.

Nur Euch.

Mein Geheimnis ist bei Euch sicher?

Man ist jetzt bereit für uns.

Eure Majestät, soweit wir wissen, kommt Ihr zum Haus Strozzi,

um Euch ein Darlehen für den Bau eines Palastes zu sichern,

da Ihr Italiens beste Künstler und Handwerker nach Frankreich holen wollt,

um die Pracht des Hofes von Valois aufzupolieren.

-Das ist doch Euer Anliegen? -Ja.

Zusammen mit den Geldern, die Frankreichs Grundherren zugesagt haben,

würde Euer Darlehen dazu beitragen, dass ganz Europa uns beneidet.

Sobald der Palast fertig ist und die Kassen wieder gefüllt sind,

zahlen wir das Darlehen mit Zinsen zurück.

Darf ich fragen, wie die Valois diese Kassen zu füllen gedenken?

Nicht, dass wir Euch nicht vertrauen.

Wir sind in der Endphase von Handelsverhandlungen mit England,

von denen beide Parteien profitieren werden.

Verstehe. Über die Bedingungen hat man sich schon geeinigt?

Es fehlen noch ein paar kleinere Details. Reine Formalitäten.

Lasst mich erklären, wie das funktioniert.

Etwas zu verkaufen, das einem nicht gehört,

gilt nur außerhalb einer Bank als eine Lüge.

Glaubt mir. Ich stamme aus einer Bankiersfamilie.

Wir sehen keinen Grund, warum das Haus Strozzi

Frankreichs Bemühungen nicht unterstützen sollte,

vor allem, wenn unsere Cousine Frankreich regiert.

Vielen Dank.

Es würde uns allerdings noch mehr beruhigen,

wenn wir jemanden vorschlagen könnten, der das Projekt verwaltet.

Einen Experten mit Kontakten zu den Künstlern und Handwerkern,

die Ihr anheuern wollt, und mit gesundem Geschäftssinn.

Ihr werdet sehen, das sind einzigartige Kompetenzen.

Catherine de Medici, Königinmutter von Frankreich,

dürfen wir Euch den Herzog von Florenz vorstellen? Alessandro de Medici.

-Medici? -Eure Majestät.

Es ist immer besser, wenn Geschäfte in der Familie bleiben.

In der Tat.

Wie genau sind wir verwandt?

Mein Vater war so gütig, seiner Geliebten seinen Namen zu geben.

Aber nicht seinen Titel.

Na... an den war schwerer heranzukommen.

Das bezweifle ich nicht. Wer war Euer Vater?

Herzog Lorenzo de Medici,

den wir, so glaube ich, gemeinsam haben. Damit bin ich Euer Halbbruder.

Ihr seid nicht mehr allein in der Welt, Eure Majestät.

Die unerwarteten Entwicklungen meines Privatlebens

hielten unsere Feinde im Ausland nicht davon ab,

den Ärger am Hofe zu ihrem Vorteil zu nutzen.

-Meine liebe Cousine. -Oh, oh.

Wie geht es Euch?

Ja, ja. Ja.

Gut, danke, wenn man es recht bedenkt.

Hier zieht es etwas, nicht wahr? Ihr holt Euch noch den Tod.

Schürt sofort das Feuer.

Meine Güte, ich wusste nicht, dass Ihr so grauenvoll leben müsst.

Ich bin seit fünf Jahren hier.

-Fünf? -Ja.

Davor sechs Jahre in einem grässlichen Turm in Schottland.

Ach, buh. Mal sehen, was ich tun kann.

Allerdings nicht ich, Ihr versteht. Ich habe Berater.

Männer natürlich. Alte Männer, die glauben, dass sie besser wissen,

wie man das große Staatsschiff lenken sollte,

die mich für einen unbedeutenden, schwachen Brutkasten halten,

der so etwas unmöglich alleine schaffen würde.

In Wahrheit haben sie Angst vor uns. Und das sollten sie auch, nicht wahr?

Ganz im Gegenteil. Ich bin für niemanden eine Gefahr.

Nein, natürlich nicht.

Bis auf die Protestanten, die Ihr in Frankreich umbringen ließt.

Da hat mich der jugendliche Enthusiasmus übermannt, gebe ich zu.

Zum Glück liegt das alles jetzt hinter uns.

Ja. Ja.

Ich brauche aber einen Gefallen,

-oder besser gesagt, Euren Rat. -Wenn ich Euch behilflich sein kann,

wäre das mein allergrößtes Glück.

Diese Medici-Frau in Frankreich.

Soweit ich weiß, ist sie diejenige, die das Sagen hat.

Ich bin nicht informiert,

kann aber mit Gewissheit sagen, dass sie es nicht anders duldet.

Würdet Ihr sagen, dass sie eine strenge Katholikin ist?

Nein, Catherine legt sich auf keine Religion fest.

Ich glaube sogar, dass meine Ex-Schwiegermutter

an nichts glaubt außer an sich selbst.

Ihr meint also, ihr fehlt das Verlangen nach einem heiligen Krieg?

Es sei denn, er wäre zu ihrem eigenen Vorteil.

Und in der Schlacht von Armageddon, in der keiner siegt,

wäre die Antwort wohl nein?

Davon gehe ich aus.

Ausgezeichnet.

Ich weiß, es ist dumm, aber ich muss Euch verlassen.

Was? Nein. Nein! Bitte wartet.

Was ist mit mir?

Ich werde darauf bestehen, dass Eure Lebensumstände verbessert werden,

sobald es politisch machbar ist. Ihr habt mein Wort.

Bis bald, meine liebe Cousine.

Also?

Mit der Krämerin aus Florenz kommen wir ins Geschäft.

Wenn Ihr gern wie an einer Bude feilscht...

Seid nicht so ein Snob, Throckmorton.

Mit Leuten, die etwas zu verlieren haben, lässt sich leichter verhandeln.

Wir müssen nur die religiösen Unruhen in Frankreich anfachen,

dann stimmt Catherine einem Vertrag zu englischen Gunsten zu,

was sie einem Krieg vorzieht.

Und Eure Cousine Maria? Geht es ihr wieder besser?

Sie ist selbst schuld. Wenn die Zeit reif ist, lasse ich sie köpfen.

Wir begrüßen Euch, Madame.

Mein Gott, seht Euch an.

Wenn Euer Vater Euch sehen könnte, wäre er sehr stolz.

Das hoffe ich.

Bleiben wir so zeremoniell? Gib mir einen Kuss.

Es stört dich doch nicht, dass deine Mutter mich herbat?

Nicht doch. Wir sind eine Familie.

Fast.

Süße Margot, deine Schönheit wird mit jedem Jahr größer.

Hercule, mein griechischer Gott. Kennst du mich noch?

-Du warst so klein, als ich wegzog. -Natürlich.

Und wer ist diese elegante Dame?

Na, ich bin's, Diane. Elisabeth.

Ja, ich weiß. Nicht zu übersehen.

Und wo ist euer Bruder Anjou?

Anjou macht das, was er am besten kann. Er schmollt.

Liebste Jeanne, Pilgerkollegin, tut mir leid, dass ich Euch warten ließ.

Bitte entschuldigt Euch nicht, Francis. Ich weiß, Ihr dient dem Herrn.

Unermüdlich, wie ich finde, aber mit einer aufgeklärten Anhängerin der neuen Religion

mit Eurem Charme zu sprechen, ist mir wichtig.

Ach, nicht doch.

Ich hoffe, ich störe nicht.

Verzeiht, Eure Majestät. Ich präsentiere Jeanne d'Albret, die Königin von Navarra.

Angenehm. Wo ist Navarra eigentlich?

Sagt nichts. In Geografie bin ich ein hoffnungsloser Fall.

Majestät, diese Audienz mit einer anderen protestantischen Königin ist eine Ehre.

Ich hätte aber viel lieber an Eurem Hofe

die spirituelle Führung besprochen, für die Lord Throckmorton

ein so wertvoller Ratgeber ist.

Wir mögen Throckmorton alle sehr gern. Das muss sein schelmischer Charme sein.

Es geht Euch sicher um den Handelsvorschlag Eures Mannes

zwischen unseren Nationen, die schon zu lange Feinde sind.

Wenn es Euch beliebt.

Das tut es, so wie allen wahren Gläubigen auf den englischen Inseln.

Das ist eine einmalige Gelegenheit für uns.

Was ist das für ein Gerücht? Eine protestantische Heilige in Frankreich?

Heißt sie nicht Schwester Edith,

die Pastorin, die ihre Gemeinde aus den Flammen führte?

Ja, wenn ich zurückkehre, will ich sie kennenlernen.

Ganz sicher. Stimmt es, dass einer ihrer Anhänger

die Hand gegen ein Mitglied der Königsfamilie erhoben hat?

Ich muss gestehen, davon weiß ich nichts.

Offenbar bewarfen Bauern einen Prinzen mit Schlamm. Wir wissen nicht, welchen.

Wenn das stimmt,

bedeutet das, dass das Volk durch den glühenden Glauben

an die neue Religion dazu ermutigt wurde.

Ja.

Wie könnt Ihr erwarten, dass ich mich auf Geschäfte konzentriere,

wenn Ihr so umwerfend gekleidet seid, Jeanne?

Darf ich Euch "Jeanne" nennen?

Die Perlenstickerei. Ihr lasst protestantisches Schwarz schick aussehen.

Hat man Euch das gesagt?

Nein, eigentlich nicht. Ich gebe mir aber ein wenig Mühe.

Wenn das ein wenig Mühe ist,

dann sind wir anderen beschämt, nicht wahr, Throckmorton?

Oh ja, Eure Majestät.

Ich habe eine Idee.

Lassen wir die Arbeit Arbeit sein und besuchen die Geschäfte in London.

-Die Geschäfte? -Eines meiner größten Vergnügen.

Unangekündigt und inkognito, das sorgt wirklich für Aufregung.

Es sei denn, Ihr seid dagegen, aus Gründen der Entsagung.

Ach, nein.

Also, ja, man muss sich natürlich unbedingt an Entsagung halten.

Natürlich.

Auf die Entsagung.

Das wäre dann geklärt.

Sendet Eurem Mann meine Antwort, und wir machen uns einen schönen Tag.

Throckmorton bleibt hier und kümmert sich um alles.

Ich will Euch ganz für mich.

Ihr genießt das alles, nicht wahr?

Es ist kein Geheimnis, dass mir die Rituale Freude bereiten.

Mir auch. Mir auch.

Wenn Ihr meint.

Unsere gemeinsame Liebe zum Katholizismus sollte uns verbinden.

Es sind schwere Zeiten für Katholiken,

aber natürlich wisst Ihr das, nachdem Ihr so angegriffen wurdet.

Ihr habt also von den Schweinen gehört?

Wisst Ihr, was Euer Großvater getan hätte?

Er hätte für diese Übertretung das ganze Dorf niedergebrannt.

Vielleicht ist das der Grund für die Probleme von heute.

Nein, Anjou.

Das Volk hat Euch angegriffen,

weil sie weggeführt werden von der Sache, die uns alle verbindet:

dem katholischen Glauben.

Okay, wie erkläre ich das?

Die Situation ist viel ernster, als Ihr Euch vorstellen könnt.

Ich mache mir Sorgen um Euch.

Mir passiert schon nichts.

Aber um Euch mache ich mir Sorgen.

Ich kann immer noch herkommen, egal, was aus Euch wird.

Das könnt Ihr.

Vielleicht erklärt sich Euer Bruder zum Kirchenoberhaupt, wie in England.

Aber das hilft Euch ja nichts, oder?

Wisst Ihr, wie das Volk Euch nennt?

Wisst Ihr das?

Ich sage es Euch. Man sagt, Ihr seid eine Anomalie der Natur.

Und im Wald sitzt eine Ketzerin und predigt das Ende der Valois.

Seht Ihr, Anjou, unsere Interessen liegen dicht beieinander.

Immerhin ist es die katholische Kirche, die Euch Eure Einzigartigkeit garantiert.

Ihr und Eure Geschwister seid nur von Gott auserwählt, weil ich das so sage.

Ohne mich hätten die Franzosen Euch in der Loire ertränkt,

mit den anderen Perversen, während die Teufelspredigerin

Euch vom Ufer aus auslacht. Ich schlage Folgendes vor:

Wenn Ihr das nächste Mal hier den Rosenkranz betet

und Euch an den Männern auf den Glasfenstern

und Euren geliebten Messdienern aufgeilt,

würde ich ein Gebet aufsagen und Gott für mich danken.

Denn wenn Euer Bruder gezwungen ist, zwischen Eurem moralischen Bankrott

und der Unterstützung seines Volkes zu wählen, ohne dass die Kirche einschreitet,

was glaubt Ihr, was er da wählt?

Anjou?

Ich habe dich gesucht.

Die verlorene Tochter kehrt heim. Kommt Ihr zur Beichte, Madame?

Sogar eine gefallene Frau hat Platz im Hause Gottes,

wenn sie ihre Sünden bereut.

Oh, sicher habt Ihr alle Hände voll mit gefallenen Frauen.

Ist das nicht Euer Spezialgebiet?

Anjou, hast du kurz Zeit?

Was hat Kardinal de Guise zu dir gesagt?

Nichts. Nur leeres Geplauder.

Ich muss dir ja nicht sagen, dass es ihm nicht um deine Interessen geht.

Aber dir schon?

Ich hörte, was dir passiert ist, und will dir sagen, dass du es vergessen sollst.

Ja, eher unwahrscheinlich.

Du musst das, was an dir anders ist, akzeptieren,

sonst nutzen deine Feinde deine Scham aus.

Soll ich dir eine Geschichte erzählen, von einem Kind, das ich mal kannte?

Das Kind sollte Hosen tragen, während seine Schwestern schöne Kleider anhatten.

Das Kind fragte: "Warum muss ich schmucklose Hosen tragen?

Warum kriege ich keine schönen Kleider wie meine Schwestern?

Was wäre, wenn alle Jungen schöne Kleider tragen

und die Mädchen schmucklose Hosen?"

-Würdest du mich Kleider tragen lassen? -Ja, JouJou.

Denn es war egal, was du im Privatbereich der Kinderstube getan hast,

und es ist egal, was du im Privatbereich deines Schlafgemachs tust.

Aber... was du als öffentliche Figur tust, ist nicht egal.

Du bist ein Prinz, der Sohn von Henry II.,

der Enkel von Francis I., zuverlässige Anführer.

Du musst sie mit Geduld und Seelenstärke ehren,

und vor allem, indem du auf deine Mutter hörst,

wie es dein Vater vernünftigerweise tat, wie auch dein Großvater.

Oder glaubst du, du weißt es besser als sie?

-Nein. -Was wirst du tun?

Wie immer, fröhlich sein.

Braver Junge.

Und dafür danken wir dir,

denn dein ist die Macht und dein ist die Herrlichkeit.

In deinem Namen. Amen.

Hallo.

Seht nur.

Perfektion, nicht wahr?

Die Natur macht unendlich viele davon, jedes so makellos wie das nächste,

und wirft sie dann ohne Zögern oder Sentimentalität weg.

Woher kommen die vielen Leute?

Von überallher.

Wie willst du sie ernähren? Ihnen Schutz gewähren?

-Ich denke, dafür sorgt Gott. -Ach, glaubst du?

-Ich kann sie doch nicht abweisen. -Du weißt, warum sie hier sind.

Sie glauben, du hast durch eine Art Wunder den Brand überlebt.

Und was glaubt Ihr?

Ich glaube, du hattest Glück.

Und glaub mir, das freut mich ungemein.

Als ich dich tot glaubte, war die Welt dunkel.

Aber komm jetzt nach Hause.

Schick die Leute dahin zurück, woher sie kamen.

Ihr könnt den König nicht weiter anprangern und Katholiken angreifen.

Ich kann der Gewalt nicht abschwören, unter der wir leben.

Dann wird der König mit Gewalt reagieren.

Dann werden wir wohl herausfinden, ob Gott wirklich mit uns ist.

Und was passiert mit diesen Menschen?

Soll ich glauben, dass es Euch um die Menschen geht?

Wie die Blätter an den Bäumen gibt es unendlich viele.

Wenn ich den König davon überzeuge, den Herzog von Guise anzuklagen,

schickst du sie dann weg?

Du musst ihn nur beim Namen nennen.

Tut, was Ihr für richtig haltet, aber denkt daran, dass jeder von uns,

egal wo wir uns befinden, erlöst werden muss.

Mit der Vorstellung von Gerechtigkeit auf Erden machen wir uns etwas vor.

Es wird Zeit, dass wir die Dinge so sehen, wie sie sind,

und nicht so, wie wir sie uns wünschen.

-Maximus. -Verdammt noch mal.

-Betrügst du? -Natürlich nicht. Ich wüsste nicht, wie.

Ich bringe es dir mal bei.

Von Eurer Frau.

Liebster Antoine, bla, bla. Anscheinend hat sie ihre Pflicht getan.

Die Engländer wollen verhandeln. Einer von uns soll tout de suite hin.

-Großartige Nachrichten. -Noch besser,

deine Frau verzögert ihre Rückkehr.

Vielleicht hatte sie beim alten Throckmorton Glück.

Ist das denn eine offene Ehe?

Du solltest wissen, dass die meisten Ehen nicht ganz... geschlossen sind.

Sobald Catherine zurück ist, setzen wir die Segel und beginnen die Verhandlungen.

-Wozu warten? -Wir können nichts festlegen

ohne die Billigung der Königinmutter.

Steht sie über dem König?

Die Befehlskette ist kompliziert,

ändert sich ständig und ist interpretierbar.

Man braucht viel Erfahrung, um die Nuancen zu verstehen.

Die Königinmutter entscheidet, und die anderen schließen sich an?

-Ziemlich genau so, ja. -Ja.

Ich denke, wenn wir schnell sind und die Franzosen mit den Engländern handeln,

hören sie wohl auf, Kirchen abzufackeln und Priester abzustechen.

Und wir verdienen nebenbei ein paar Schillinge.

Ja.

Frag lieber um Vergebung als um Erlaubnis. Meine Rede.

Natürlich werden die Guises Wirbel machen.

Wenn man die Guises richtig ablenken könnte,

würden sie erst hören, was los ist, wenn es zu spät ist.

Soweit ich weiß, ist Antoinette Guise Euch sehr zugetan, Vater.

Wer hat dir das gesagt?

Leuten verbergen wenig vor einem angeblichen Idioten.

Na, in der Tat.

Tancrede, benachrichtige Jeanne,

ich komme nach England, so schnell der Wind mich trägt.

Melde eine Audienz beim König an.

-Sofort. -Jawohl, Herr.

Los. Schnell.

-Schnell, Tancrede. -Spute dich.

Mach ich. Schon unterwegs.

Meinst du, du kannst reisen?

Wenn ich ein Pferd finde, das uns zum Hof bringt, hilft dir Dr. Fernel.

-Gott hat uns hierhergeführt. -Sag nicht so was.

Warum öffnest du dein Herz nicht für Gottes Wort?

Weil es keinen Gott gibt. Du redest wie ein Idiot.

Du hast Schmerzen. Bete um Kraft.

Das werde ich.

Ich bin gleich wieder da.

Entschuldigt. Entschuldigt!

-Was ist, Schwester? -Mein Freund braucht ärztliche Hilfe.

Ich kenne jemanden, der ihm helfen kann,

aber er will nicht weg, wenn Ihr es ihm nicht sagt.

Ich habe leider erkannt, dass das Gebet der einzige Weg ist,

den Geist vom Fleische zu trennen und unser Leiden auf Erden zu beenden.

-Er wird sterben. -Der Tod wird uns alle einmal holen.

Warum sollte Matisse eine Ausnahme sein?

Eurem Freund steht es frei, zu tun, was er will, aber ich sage ihm nichts.

Er darf gern bleiben, so lange er will.

Und wenn Ihr versucht, ihn gegen seinen Willen mitzunehmen,

werdet Ihr bestraft.

Ich sehe, immer noch am Leben. Eine wahre Leistung,

bei Eurem Sinn für Loyalität.

Freut mich auch, dich zu sehen. Meine Sorge war,

man hätte dich als Hexe ertränkt.

Noch nicht. Ihr sucht sicher Eure Freundin Aabis.

Keiner kann mir sagen, was ihr zustieß.

Sie hatte das Pech, in Weltereignisse verwickelt zu werden.

Aber ich spüre, dass Ihr einige Eurer Entscheidungen so langsam bereut.

Das zu bemerken, macht keinen Zauberer aus dir.

Aber ja, ich frage mich oft, wie ich Catherines Gunst wiedererlange.

Gar nicht.

Sie wird Euch für Eure Tat nicht vergeben. Niemals.

Wenn Ihr zurück zum Hofe wollt, müsst Ihr Euch unentbehrlich machen.

-Und? -Ich habe mich erkundigt.

Die Abstammung des Herzogs wurde bestätigt. Er ist Euer Bruder.

-Sonst noch was? -Ein Brief von Margot.

Ich nehme an, du hast ihn gelesen?

-Wir sollten zurück zum Hofe. -Natürlich.

-Madame, der Herzog de Medici. -Die Königin erwartet Euch nicht.

-Nein. -Eure Majestät.

Ich dachte, der Familie stehen unangemeldete Besuche zu.

Dass wir angeblich vom selben Blute sind, macht keine Familie aus uns.

-Das ist nur eine Formsache. -Natürlich.

Außer Eurem Vater hat kein Medici je etwas für mich getan.

Ich hatte gehofft, Ihr wäret die Ausnahme von der Regel.

Was wollt Ihr denn?

Ihr sollt wissen, wie stolz er wäre, wenn er sähe, dass Ihr Frankreich regiert.

Mein Sohn regiert Frankreich.

Ganz Europa weiß, wer wirklich regiert.

Wie alt wart Ihr, als er starb?

Neun. Alt genug, um mich an ihn zu erinnern.

Wisst Ihr, eine Tagesreise von hier gibt es eine Villa.

Unser Vater hat mich dorthin mitgenommen.

Als ich ihn zuletzt sah, sagte er mir, ich hätte eine kleine Schwester.

Als ich es mir leisten konnte, kaufte ich das Haus

als Andenken an die paar Jahre, die ich mit ihm hatte.

Ich möchte es Euch zeigen.

Wenn es nicht noch zu viel und zu früh ist.

Wenn man als Waise lebt

und dann entdeckt, dass man einen Blutsverwandten hat,

der für einen da ist, wenn man ihn braucht.

Unser Vater hätte es so gewollt.

Nein, das ist nicht zu viel. Es wäre faszinierend, Euch zu begleiten.

Eure Majestät, was ist mit dem Brief vom Hofe?

Ist alles in Ordnung?

Mein Sohn war das Opfer einiger ungezogener Kinder.

Diane kümmert sich um Anjou. Ich bin morgen früh reisefertig.

Ihr macht mich sehr glücklich.

Ich glaube, Edith kann die protestantischen Angriffe stoppen.

-Sehr gut. -Aber nur, wenn wir den Herzog von Guise

-für die Tat zur Verantwortung ziehen. -Das geht aber nicht.

Sie hat ihn identifiziert. Er befahl, ihre Kirche niederzubrennen.

Laut Mutter rebellieren die Katholiken, wenn wir ihn verhaften.

Die Situation hat sich verändert, seit Eure Mutter weg ist.

Das Volk will Gerechtigkeit.

Wir müssen handeln, bevor alles aus dem Ruder läuft.

-Sicher, dass es richtig wäre? -Ihr vertraut mir doch.

Glaubt mir, wenn ich sage, dass das Volk glauben muss,

dass das Gesetz zuverlässig ist.

-Der zweite Prinz von Geblüt. -Verdammt, ich bade.

-Sag ihm, es ist dringend. -Er sagt, es ist dringend, Majestät.

Na schön.

Oh, Majestät. Sauberer Geist in sauberem Körper.

-Das war immer mein Motto. -Ach ja? Kann das nicht warten?

Nein, Majestät, ich fürchte nicht. Es gibt Nachricht aus England.

Queen Elizabeth will verhandeln und verlangt mein sofortiges Kommen.

Eure Mutter bat darum, nichts zu überstürzen,

aber ich wette, die Lage hat sich in ihrer Abwesenheit verändert.

-Das sagt er auch. -Die Angriffe müssen aufhören.

-Wir könnten sie töten. -Das hieße Krieg.

Der Angriff auf die Kirche hat uns erst in diese Lage gebracht.

Ja, ich bin ganz dieser Meinung, Eure Majestät.

Ich soll den Herzog von Guise verhaften und ohne Mutter mit England verhandeln?

Oh, den Herzog von Guise verhaften!

Ja, das wäre zwar eine große persönliche Tragödie,

er ist trotz aller Differenzen mein Cousin.

Politisch gesehen ist das aber der beste Weg, dem Volk zu versichern,

dass der König unparteiisch ist. Und der Handel mit England

wird alle Franzosen bereichern, egal welcher Konfession.

Meiner Erfahrung nach eint die Menschen nichts mehr als goldener Mammon.

Jetzt ist die Zeit zu handeln, Majestät.

Eure Mutter war eine gute Lehrerin, aber Ihr seid der König.

Und Ihr seid bereit. Glaubt mir.

Unglaublich, ich merke, ich stimme dem Prinzen von Geblüt zu.

-Seht Ihr? Das passiert sonst nie. -Nein.

Kommt Ihr mit der Queen zurecht? Ich höre, sie ist gerissen.

Die jungfräuliche Queen? Wie gerissen kann sie denn sein?

Sie hatte noch nie einen Mann.

Außerdem hat sie noch nie mit einem Bourbon verhandelt.

Das beruhigt mich nicht. Na schön, geht. Haltet mich auf dem Laufenden.

Natürlich.

Und lasst den Herzog zum Verhör kommen.

-Aber ohne Aufhebens. -Jawohl, Majestät.

Ich sage es Mutter, wenn es getan ist.

-Und jetzt raus, alle beide. -Darf ich mir Kekse nehmen?

-Nehmt den Teller. Verpisst Euch. -Danke, Eure Majestät.

-Habt Ihr Euch verlaufen? -Genau genommen suche ich Euch.

-Wo ist Euer Sohn? -Ach, hier irgendwo.

Wie kommt Ihr mit ihm aus?

Mir ist nicht klar, ob er ein Idiot ist oder ein Genie.

Das liegt dicht beieinander. Was hält er von Euch?

-Oh, er hat mich durchschaut. -Wenigstens redet er mit Euch.

Meine Kinder verachten mich.

Ich hoffe nur, dass sie irgendwann erkennen, warum ich so bin, wie ich bin.

Wenn man die Welt nur über seine Kinder beeinflussen kann,

ist das selten eine angenehme Position.

Vielleicht könnte ich kommen und Euch von allem ablenken.

-Wisst Ihr noch, wie das geht? -Als wäre es gestern gewesen.

Na schön.

-Euch sah ich hier noch nie. -Eine neue Angewohnheit.

Ich denke auch über viele neue Angewohnheiten nach.

Bezahlen wir im Jenseits für unsere Sünden?

Ich glaube, keiner bezahlt für irgendetwas, weder hier noch sonst wo.

-Deshalb ist nichts von Bedeutung. -Das sehe ich anders.

Wenigstens möchte ich das.

Ich könnte nicht weitermachen, wenn das stimmte.

Ich glaube, jemand so Einzigartiges wie Ihr

findet einen Weg, wenn Ihr Euch treu bleibt.

Ihr findet mich einzigartig?

Der Herzog von Guise soll verhört werden.

Es geht um einen Verstoß gegen die Politik der Toleranz.

Was? Auf wessen Befehl?

-Des Königs. -Sicher ein Missverständnis.

Fasst mich nicht an.

Wollt Ihr das wirklich hier tun?

Na schön.

Los, Hercule, lass mal was hören.

O weh, mein Lieb', tust Unrecht mir Grob fortzustoßen mich im Streit

So lange hielt ich treu zu dir Voll Glück an deiner Seit'

Greensleeves war all mein Freud' Greensleeves war mein Entzücken

Greensleeves war mein gülden Herz

Und wer außer Lady Greensleeves?

O weh, mein Lieb', tust Unrecht mir Grob fortzustoßen mich im Streit

So lange hielt ich treu zu dir Voll Glück an deiner Seit'

Greensleeves...

-Wir haben nichts Böses im Sinn. -Wir auch nicht.

-Bitte, geht euren Geschäften nach. -Ihr seid sehr gütig.

Wollen die Herren für Eure Sünden Buße tun

und mit einer zweiten Taufe wiedergeboren werden?

Alle sind willkommen.

Ihr braucht nur Demut, wie Schwester Edith sagt.

Schwester Edith? Ihr folgt ihr?

Gott hat sie uns geschickt.

Wenn du das sagst.

Keine Verbeugung vor euren Prinzen?

Verzeiht, aber Schwester Edith sagt, mein Prinz ist im Himmel.

Bei allem Respekt.

Er sagt, bei allem Respekt. Na, dann ist ja alles gut.

Soll er damit davonkommen?

-Wir sollten weiter. -Ich kenne Euch. Ihr seid Prinz Anjou.

Der bin ich.

Es heißt, Ihr frequentiert Häuser von schlechtem Ruf,

wo junge Männer als Sklaven verkauft werden, um perverse Triebe zu befriedigen,

und dass man Euch im Palast in Frauenkleidern gesehen hat.

Oh, hier werdet Ihr nicht verurteilt,

aber ich fürchte, das Urteil von Gott im Himmel wird streng sein.

Ich kann Euch helfen.

Ihr müsst nur von Eurem Pferd steigen

und Euch auf den Weg zur Erlösung begeben.

-Was tut Ihr? -Das ist wohl ein Witz.

Kommt. Lasst den Unsinn.

Zum Teufel noch mal. Leute, lasst gut sein.

-Sie meinen es nicht böse. -Anjou, ist alles in Ordnung?

-Was macht er da? -Woher soll ich das wissen?

Nimmt er wirklich den Heiligen Geist an?

Ich glaube, der geht durch ihn durch.

Folge mir.

Bist du bereit, wiedergeboren zu werden?

Ich bin bereit.

Nicht eingreifen.

Wenn du deine zweite Taufe hattest, ist das jetzt deine dritte.

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes,

deine Sünden werden weggewaschen.

Jetzt ist es eine Jagd.

Hilfe!

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